Das Diadem des Sigmar

  • Hier mal eine Geschichte die mir schon länger durch den Kopf spukt. (und jaaa früher oder später wird noch ein solches Diadem vorkommen)


    Kapitel 1


    Brackiges Wasser tropfte von der Decke des Tunnels in Kuhlen und Unebenheiten am Boden, nur einzelne Fackeln erhellten den schmalen Schacht mit ihrem spärlichen Licht. Doch Slobads Augen waren wie die des Restes seines Volkes in den Jahrhunderten die es hier schon lebte an die Dunkelheit gewöhnt. Verärgert stapfte der in seinen schwarzen Kapuzenmantel gehüllte Nachtgoblin, eine (für sein Volk als Waffe typische ) großen Sichel in der einen, einen Korb mit Innereien in der anderen Hand den Tunnel entlang zu den verhassten Squig Käfigen, sein Tag hatte schon schlecht angefangen, zuerst schickte Madenspuck'a der Schamane seines Stammes ihn Pilze holen, danach musste er Innereien für die Squigs holen (manchmal hatte er das Gefühl die bekämen besseres Futter als er) dabei war er in die Schimmelpilz Grube gefallen und hatte fast die gesamte Kolonie zerstört (zum Glück fand sich darauf noch schnell ein Snotling auf den er die schuld schieben konnte). Und nun war er hier, endlich weitete sich der Gang und er kam in eine Höhle mit breiten Wänden in denen je in einem weiten Abstand Rostige jedoch dicke Ketten eingelassen waren, an den anderen Seiten der Ketten war ein mit vielen groben stacheln versehender Haken der sich wiederum in das Fleisch eines Squig Bohrte. Die Haken wuchsen dort so schnell Fest das Die Squigs sich sofern sie sich befreien konnten nach der Einnahme von ein oder zwei Goblins an ihren inneren Verletzungen starben.
    Slobad warf einem der Squigs gerade Gedärme zu als er plötzlich von hinten an seiner Robe gepackt, durchgeschüttelt, und an die bröckelige Höhlenwand geschleudert wurde.
    Ein Squig hatte sich losgerissen und stürmte nun, schau vorm Maul auf Slobad zu.
    Der Nachtgoblin riss seine Sichel hoch und traf die Bestie an der Kehle, sie riss den Kopf hoch und schleuderte einen Stein zu Boden.
    Doch Plötzlich fiel die Wand an der Slobad lehnte in sich zusammen und dahinter war nur ein schwarzer, alles verschlingender Abgrund zu sehen. Slobad verlor das Gleichgewicht und fiel in die Dunkelheit.


    Entschuldigt die kürze des Ersten Kapitels ich verspreche euch das nächste wird länger.


    Ich bin für die Klimaerwärmung, sie hält den Fimbulwinter auf...

  • Also, auch nur kurz in Sachen Kritik fuer kommende Kapitel:
    Tu uns allen bitte den Gefallen und liess bevor du die Geschichte postest noch einmal drueber, gerade so Sachen wie vergessene Buchstaben kann man mit einem gruendlichen Durchlesen normalerweise recht gut vermeiden!
    Ansonsten wuerde ich die ganzen Klammern auf jeden Fall weglassen! Klammern kommen in Geschichten eigentlich so gut wie nie vor, du nutzt sie aber in einem sehr kurzen Abschnitt bereits 3x!!! Die erste Klammer ist eigentlich ein Affront an den Leser, da du ihm (auch wenn du es sicher nicht so wolltest) unterstellst, dass er keine Ahnung hat. Das kann zwar durchaus sein, wuerde ich ihm aber nicht so auf die Nase binden... Versuch es einfach in den Satz einzubinden, sodass es nicht als Erklaerung (da der Leser es ja nicht wissen koennte) rueberkommt, sondern einfach direkt reinpasst.
    Die beiden anderen Klammern enthalten jeweils lustige Informationen, die eigentlich nach einer naeheren Ausfuehrung schreien. Hier koenntest du gut mit Rueckblenden oder Gedanken arbeiten, so verschenkst du deine besten Ideen in einer Klammer und machst sie selbst nebensaechlich! Ansonsten versuch dich darauf zu konzentrieren, dass du kurze Saetze machst. Du bist noch kein Thomas Mann oder dergleichen, der dass wirklich beherrscht hat, aber bei den meisten Schreibern passen so lange Saetze einfach nicht:


    Hier kannst du leicht nach den Squig Kaefigen einen Punkt setzen und dann neu anfangen. Ich habe als Leser bei dem Ende des Satzes schon laengst vergessen, wie er angefangen hat und muss ihn mehrfach oder extrem konzentriert lesen, damit ich wirklich alles mitkriege. Das ist aergerlich fuer einen Leser und solltest du versuchen zu vermeden!


    Soweit erst einmal zu den ganzen Verbesserungsvorschlaegen. Eines ist dabei ganz wichtig, es sind erstens nur Vorschlaege und zweitens sollen sie nur helfen! Nimm es also nicht uebel, dass so viele negativen Sachen gekommen sind, aber gerade jetzt am Anfang deiner Geschichte koennen diese Tips noch richtig viel helfen! Und an Ideen scheint es dir ja nicht wirklich zu mangeln, was schonmal mehr als gut ist, daher hab ich mich darauf konzentriert, dir ein paar Hilfestellungen zu geben, damit es mit den naechsten Kapiteln besser wird (die natuerlich auch laenger sein sollten), aber gerade bei solch kleinen Kapiteln hofft man ja ein bisschen auf eine Reaktion, insofern hoffe ich dir mit meinem Kommentar eher geholfen zu haben.


    Vielleicht noch als Fazit einmal kurz zusammengefasst: Inhaltliche Kritik faellt soweit moeglich sehr positiv aus, du hast einige schoene Ideen und die Beschreibungen sind soweit absolut in Ordnung. Bei der Bewertung des Schreibstils wuerde ich allerdings noch einige Luft nach oben sehen, du kannst hier aber mit einigen kleinen Aenderungen, bzw. Dingen auf die du achtest, schnell einen extremen Qualitaetssprung nach vorne machen, also setz dich dran und ich hoffe die Anregungen haben geholfen. Wenn irgendetwas nicht klar sein sollte, sag einfach nochmal bescheid


    Beste Gruesse,
    Dron


    PS: Und ja, ich nutze in meinen Kommentaren Klammern, sogar gerne und haeufig, um Beispiele zu verdeutlichen, Sachen naeher auszufuehren oder zu erklaeren, in den Geschichten allerdings findest du sie nie (hab mittlerweile schon einige gepostet, unter anderem auch eine Fortsetzungsreihe ueber meinen Zwergenkoenig, vielleicht muesste ich da ja mal weitermachen. Falls du dahingehend dich noch ein bisschen einlesen willst (und vielleicht genauso vernichtende Kritik ueben willst, schau dich einfach mal bei meinen Threads im Storyboard um, ich wuerde mich auch ueber ein bisschen mehr Kritik/Anregungen freuen, hilft halt auch motivationstechnisch ungemein weiter!
    PPS: Hehe, laengerer Kommentar als Geschichte :P , seh zu dass du mich beim naechsten Kapitel wieder toppst ;)

  • Negative kritik wurde ja schon alles angesprochen, daher werde ich dazu nichts sagen. Wäre nur unnötiger doppelpost.
    Zum inhalt, ne kurze einleitung ist zwar schon ganz gut, dennoch wäre ne etwas grössere einleitung nicht schlecht, man will ja wissen worum es geht.
    Solltest du damit allerdings beabsichtigt haben, die leute neugierig zu machen, hast du es zumindest bei mir geschaft. Freu mich darauf wies weitergeht :D


    @ Dron Kraevok


    Wie heisst dein Trheat? Würds mir gerne anschauen und kritisieren 8)

  • Die Fortsetzungsgeschichte ist SChrei der Krähe (siehe meine Signatur, Gormak muss sterben), aber da muss ich wohl mal wirklich weitermachen, wenn ich es fortsetzungsgeschichte nennen will :tongue:


    Ansonsten tob dich aus und schau dich kurz im Storyboard um, es sind einige Kurzgeschichten von mir mit dabei, kannst ja einfach auf den Autor achten bzw. ich glaube du kannst über mein Profil auch bei meinen erstellten Threads vorbeischauen! Wie gesagt, würde mich freuen!

  • Danke für diese sachliche Analyse meiner Geschichte :D .


    Nee im Ernst der zweite teil wird voraussichtlich morgen folgen.


    Ich bin für die Klimaerwärmung, sie hält den Fimbulwinter auf...

  • Und es geht weiter wegen Schule leider etwas kürzer dafür flogt teil 2 um so zügiger .












    Kapitel 2 Rattengift





    Slobad
    schlug die Augen auf.


    Sein Rücken schmerzte und an seinem Kopf hatte sich eine ansehnliche Beule gebildet.
    neben ihm lagen, seine Kampfsichel, der Beutel mit Pilzen und ein stück Squig
    das er sofort gierig herunter schlang. Daraufhin besah er sich die
    Umgebung, er befand sich in einem selbst für Goblinverhältnisse sehr niedrigen
    Tunnel. Die Luft war feucht und an den Wänden wuchs jede menge Moos,
    außerdem wahren Blutrote, und Slobad unbekannte Zeichen auf die Wände gemahlt.
    Doch das kümmerte den Nachtgoblin nicht, er rappelte sich auf und schlich
    geduckt den Tunnel entlang, nach einer Zeit bildeten sich
    zahlreiche Nebengänge. Doch Slobad traute sich aus einer Angst heraus
    darin könnten hungrige Bestien lauern nicht in einen der Tunnel einzubiegen.
    Plötzlich hörte er zwei hohe keuchende Stimmen und schritte "Der
    elende Schwanz Schnapper hat uns deinetwegen hier her verdonnert! Wenn wir
    nichts mit bringen bringen bringt der uns um!" die andere Stimme
    wollte gerade etwas entgegnen als der Sprecher de Stimme aus dem Tunnel bog und
    Slobad anglotzte. noch nie zuvor gesehen! Sie ähnelten stark den Ratten die sich Madenspuck'a der
    Schamane immer briet, nur wahren diese beiden viel größer liefen aufrech Und
    auch Slobad glotzte, so etwas wie diese beiden Kreaturen hatte er
    und hatten je einen Speer in der Hand.Was ist das für ein Ding, Orkding?" quiekte der eine "Orkding?
    quatsch gibt keine Orkdinger! Außerdem ist das da zu klein für Orkding!"
    "Vielleicht gefährlich, töten!" Damit stürzten die beiden
    Skaven sich auf Slobad. Schnell
    huschte Slobad so tief gebückt wie er konnte zur Seite und hieb mit seiner
    Sichel nach einem der Skaven er streifte ihn zwar nur am rücken, entlockte der
    Riesenratte jedoch ein schrilles kreischen. Doch der Skave drehte sich um
    und rammte ihm das Stumpfe ende seines Speeres in den Bauch. Dem armen Goblin
    blieb die Luft weg und ließ die Waffe auf den Harten Boden knallen.doch da erinerte sich
    Slobad an das Messer in seiner Tasche
    Zog es heraus und hielt es vor sich. Entsetzen und Todesangst blitzten in den
    Augen des Skavens auf aber es war zu spät
    als er versuchte zu bremsen
    Entsetzen und Todesangst blitzten in den Augen des Skavens auf aber es war zu
    spät als er versuchte zu bremsen
    stolperte der Skave und fiel, mit seiner Kehle direkt auf das rostige Messer.
    Plötzlich vernahm Slobad hinter im das blitzen von Metal, er drehte sich um und
    konnte geradenoch den Speer des Zweiten Skaven der sich während des Kampfes
    versteckt gehalten hatte gerade noch so zu fassen.Der
    Stoß jedoch ließ ihn gegen die Hölenwand donnern. Nun entbrannte ein
    erbitterter Wettkampf wer wem den Speer entriss. Schließlich brach Slobad die Speer Spitze
    ab und suchte sein Heil in der Flucht. Doch die Ratte war schneller und warf
    ihn zu Boden um ihm mit einem Biss in die Kehle den Gar auszumachen.Slobad
    währenddessen suchte verzweifelt in seinem Umhang nach etwas das er als Waffe
    benutzen könnte, und wurde fündig! Eine Schnur an dem dem Gewicht nach zu
    urteilen etwas hing.Slobad
    währenddessen suchte verzweifelt in seinem Umhang nach etwas das er als Waffe
    benutzen könnte, und wurde fündig! Eine Schnur an dem dem Gewicht nach zu
    urteilen etwas hing.Er
    zog
    daran und schleuderte sie dem Skaven
    in Gesicht (was Slobad nicht wusste bei dem Gewicht handelte es sich um den
    Pilzbeutel). Einer der Pilze fiel heraus der Ratte ins geöffnete Maul, die
    verwundert was das war sofort darauf biss. Ein Lautes Zischen wie wenn Speck in
    eine zu heiße Pfanne geworfen wird gefolgt von einem
    jähen Schmerzensschrei und einem Geruch der
    einem, Tränen in die Augen trieb.
    Der
    Skave hüpfte mit einem Herzzerreisendem Kreischen herum Fleischstückchen
    vermischt mit blut und einer Grünen Flüssigkeit, wie eine Personifikation einer
    exotischen Seuche rannen in Strömen aus seinem Maul bis der in seinem Fall wie
    eine Gnade erscheinende alles erstickende Tod ihn empfing
    .










    Ich bin für die Klimaerwärmung, sie hält den Fimbulwinter auf...

    Einmal editiert, zuletzt von ogerhirn ()

  • So dann gebe ich mal meine Senf dazu, oder Ketchup, was euch mehr behagt. Selbst lese ich jede Menge Warhammer geschichte nur noch keine hier aus dem Board. Waren mir alle zuviel auf einmal. Deine Story mit den kurzen abschnitten gefällt mir auch wenn man die formatierung etwas verbessern könnte. Aber ansonsten gefällt mir die Story, und ich bin schon gespannt auf die vortsetzung.

  • Ich mag die Geschichte ,besonders weil es mit meinen Lieblinge, Nachtgoblins ,geht und die Beschreibung :
    Slobad
    währenddessen suchte verzweifelt in seinem Umhang nach etwas das er als Waffe


    find ich eine witzige Vorsrellung ^^

    ein paar Sätze sind verrutscht im 2. Kapitel
    und is das 1. Kapitel von so kurzer Länge weil dus 2 mal geschriben hast?

    Into Battle we ride with gods by our side,
    we are strong and not afraid to die!
    -Ensiferum

  • Ja kapitel 1 währe eigentlich sehr viel länger geworden habe es jedoch weggeklickt und deshalb habe ich es mit weniger Geduld geschrieben die Formation ist so komisch da ich es aus nem word dokument kopiert habe ich musste es zig mal editieren das es überhaupt nen sinn ergab ne riesen arbeit :arghs:


    Ich bin für die Klimaerwärmung, sie hält den Fimbulwinter auf...

  • So, endlich geht es weiter.


    Kapitel 3


    Slobad verbrachte keinerlei Zeit mit nachdenken.
    Sofort nachdem der Letzte Skave tot am Boden lag, schnappte er sich seine Besitztümer und machte sich auf der Suche nach "Glitzakram"
    über den ersten her. Er fand einen Fischkopf, ein Messer in noch schlechterem Zustand als seines, eine Nadel und eine Glänzende Silberne Platte mit einem eingravierten Totenschädel um dessen Kopf, wie Slobad zu erkennen glaubte eine ihm unbekannte Schimmel art wucherte.
    Die Ratte hatte es wohl erbeutet oder Gestohlen.
    Der Goblin jedoch machte sich darum keine Gedanken und steckte die scheibe ein, nahm seine Sichel und schnitt sich ein saftiges Stück aus der Ratte heraus und steckte sie in eine Tasche.
    Vom Fleisch des zweiten Unholds jedoch nahm er nichts den eines hatte er gelernt wer von Pilzleichen aas lebte nie Lange.
    So trottete Slobad weiter.
    Jede Sekunde zog sich endlos dahin und schon bald wusste er nicht mehr ob nun Tage,Stunden oder nur Minuten unterwegs war.
    Was er nicht wusste sein Stamm wurde ursprünglich von Ausgestoßenen Goblins in der Nähe der östlichen Provinz des Imperiums gegründet und befand sich um Handelskarawanen schnell überfallen zu können nah an der Oberfläche. Der Pass wurde in Folge dessen zwar für gewöhnlich nicht genutzt, die Nachtgoblins jedoch gruben weiterhin auf ungefähr derselben höhe weiter. So kam es das er irgendwann etwas roch das er zuvor noch nie gerochen hatte: Frische Luft! Slobad folgte dem Geruch, und sah sie.
    Eine Öffnung ins Freie! Licht schien hindurch und ein Kalter Luftzug wehte in die Tunnel um in Schmodder und Dunkelheit zu ersterben.
    Slobad trat einen Schritt vor, dann noch einen und Trat ins Freie.


    Sorry das es so Lange gedauert hat aber ich habe Leider keine Zeit gefunden :( .


    Ich bin für die Klimaerwärmung, sie hält den Fimbulwinter auf...

  • den eines hatte er gelernt wer von Pilzleichen aas lebte nie Lange.



    komischee satz meinst du : wer von pilzleichen as lebte nie lange


    oder: wer von pilzleichenaas lebte ,lebte nie lange
    ?


    bin gespannt auf vortsetzung ;D

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    -Ensiferum

  • Sorry das es so Lange gedauert hat aber ich habe Leider keine Zeit gefunden .


    Lieber etwas länger warten und dafür umfangreichere Kapitel ;)


    Mit welchem Programm schreibst du deine Texte? Bei Word, Openoffice usw. muss man bzw. nicht am ende jeder Zeilen nen Absatz machen. Wenn du den Texteditor oder Wordpad oder wie auch immer das heißt (Dateiendung .txt), würd ich zu Openoffice und co raten, du quälst dich ansonsten nur unnötig.

  • Nunja... das Letzte habe ich sogar hier verfaßt :blush: . aber normal schreibe ich mit Word ach heute abend kommt wohl das nächste Kapitel.


    Ich bin für die Klimaerwärmung, sie hält den Fimbulwinter auf...

  • Was Slobad sah raubte ihm den Atem. Es war Nacht und der Mond stand voll und beruhigend am Himmel, der Schnee der den Boden bedeckte schimmerte mystisch und am rand einer Schlucht stand ein abgestorbener Baum. Doch Slobad glaubte was er dort sah währe die Sonne deren schrecken und Erbarmungslosigkeit die Zwergentöta'patruliä immer schilderte. Doch der kleine Goblin tapste neugierig wie ein Tierbaby durch den Schnee er besah sich den Baum den er wohl mit einigen Sichelschlägen fällen könnte er brach ein paar Äste ab und Zerbrach einen Britzä'lpiltz darüber damit die Äste Feuer fingen dann schnappte er sich einen neugierigen Schneehasen der auf dem Plateau unter dem er rastete saß und riß ihm mit seinen Krallen den Bauch auch, danach zerteilte er ihn in mehrere Stücke und Briet den Hasen bevor er sich schlafen legte. Am nächsten Morgen sah Slobad sich sich erst ein mal um. Er wollte gerade den alten Baum fällen, jedoch hatte er gerade erst drei Schläge gemacht als er von hinten gepackt und ein paar Meter weiter in den Schnee geschleudert wurde. Slobad dreht sich sofort auf den Rücken und sah das größte Wesen das er jemals gesehen hatte. 'Es wahr riesig fast so Groß wie der morsche Baum, stand aufrecht und hatte sehr kurze Beine. Auf seinem Rücken bildeten sich Steinähnliche schorfige Gewächse und in seinem flachen Gesicht prangten zwei Hauer, eine viel zu große nase und zwei Schweinsäuglein. Der troll hob eine seiner auf dem Boden schleifenden Hände Kratzte sich am Kopf und sagte mit einer von einer unfassbaren Dummheit zeugenden Stimme: "Lurgassszss... ähh hasst... (hier kratzte er sich am Kinn und verdrehte die Augen als würde er überlegen) Zwerge! Lugraz hasst Zwerge!" Slobad zögerte nicht sondern antwortete gleich "Najar mein Lieberrr. Da hasst'e Klück den... Grünling, hast Zwerge auch und wenn du einen Grünling siehst hast du Glück" Lugrass der wohl nur das Wort "Zwerge" verstanden hatte antwortete "Wo Zwerge!?" Und Plötzlich hatte Slobad einen Plan! "Naja" erwiderte er. " Dort unten an der Schlucht hinta dem Baum, du musst nur runta schaue" Langsam an den Rand der Schlucht. sofort Sprang Slobad auf nahm seine Sichel und rannte zu der Baumleiche und fällte sie mit wenigen hieben. Der Baum kippte und zwar genau auf den immer noch ratlos hinunterglotzenden Lagrus. Der Baum traf den Troll am Kopf (und Slobad hätte schwören können einen hohlen Ton zu hören) und riß ihn in die Eisigen Tiefen. Nur mit den Worten auf den "Lagruz hassen Grünling!" Bnommen vor Freude Tanzte Slobad im Schnee herum bis er die Worte "Das ist einer!" "Schnappt ihn!" hörte, einen Schlag auf den Hinterkopf bekam und wieder einmal bewustlos wurde.


    Ich bin für die Klimaerwärmung, sie hält den Fimbulwinter auf...

  • Echt geile Geschichte. Bin schon auf die Fortsetzung gespannt. Das rettet meinen Tag.

  • Ich hab ja schon gehört (Und es auch selbst erlebt ) Das man vom Regen in die Traufe gelangen kann. Aber bei Slobad scheint es mir eher, als würde er immer weiter richtung Monsum schlittern :tongue: