Angepinnt Warhammer - Age of Sigmar

    • Also das gibt es meiner Erfahrung nach bei AoS immer noch genauso.
      Vor kurzem z.B. eine Spiel alter Hochelfen gegen (teils neue) Tzeentcheinheiten gesehen.
      War eigentlich schon klar, als man die Armeen sah, aber in der dritten Runde war vom Hochelf nicht mehr am Feld.

      Aber wenn nicht gerade jemand total fluffig gegen jemanden mit einer Turnierarmee antritt, dann ist AoS von der Balance her nicht so schlecht.

      Ich würde aber sagen, dass es nicht mehr wie früher bei Warhammer Fantasy ganze Armeen gibt, die massiv schwächer sind als andere. Einzelne Aufstellungen oder Modelle aber durchaus.

      Kahless
      Selbstbemalte Armeen:
      WHFB/AoS - 35.000 Punkte Untote Legionen / 40.000 Punkte AoS - Death (BILD 2015)
      WHFB/AoS - 15.000 Punkte Monster
      WHFB/AoS - 2.500 Punkte Arabia
    • Khar schrieb:

      ch für meinen Teil hab ziemlich Probleme, wenn ich mit meinen Hochelfen auf geringem Punktelimit spiele (sprich 1000 - 1500 Punkte) und mein Gegner eine der neuen Armeen
      Ja, kann ich teilweise bestätigen. Schon beim lesen dachte ich: Hmm, die sind aber beim "Umstellen" auf AoS schlecht weggekommen... Stimmt aber nicht ganz. Es gibt in diesem Punktebereich auch erfolgreich zu spielende Combos, allerdings brauchst du fast immer einen/mehrere Phönixe (Zumindest mir ist nichts anderes eingefallen, dass Dawn of Spire Battalion ist auch nicht schlecht). Jedenfalls baue ich meine Hochelfen gerade gegen den Trend aus, obwohl ich auch Skaven, Kharadrons, SCE usw. habe.
      Was die meisten vorhergehenden Beiträge angeht: Ja, die neuen Battletomes bringen Vorteile und ja, es ist schade und unverständlich, warum GWS da nicht innovativer ist, denn Regeln zu veröffentlichen, sollte einfacher sein, als Modelle. Oder - was ich besser finden würde - gänzlich auf diese Art des Pushens verzichten, da es mittelfristig unnötige Kompliziertheit hineinbringt. Das ginge über Warscrollanpassungen einfacher.
      Und ja, man kann bestimmte Powerlisten kreiieren, die zu viel des Guten sind - und wie schon öfter gesagt: aber man muss nicht.
      Und: was auch schon öfter gesagt wurde - nicht zuletzt von GWS selbst: AoS funktioniert erst richtig über Missionen, sie bringen die Notwendigkeit taktischer zu sein, sie gleichen "militärische" Schlagkraftunterschiede ein Stück weit aus (mit den Skaven hatte ich schon mehrmals Spiele, die sicher nach fünf Runden zur Vernichtung des Gegners geführt haben, die ich aber nach Missionspunkten klar verloren habe, mit den HE war es andersherum) und wirken so auf die Balance. Das kann ich aus meiner Erfahrung nur raten - genauso wie konsequent (viel) Gelände und deren Regeln zu verwenden. Das in der Summe macht AoS aus (und ist dann logisch auch viel mehr als die oft zitierten 4 Seiten Regeln)
    • Gummiadler schrieb:

      Das in der Summe macht AoS aus (und ist dann logisch auch viel mehr als die oft zitierten 4 Seiten Regeln)
      Das Stimmt. Kann ich nur bekräftigen.

      Leider finde ich gehen viele Missionen nur mit GANZ bestimmten Armeen ja bis hin bis ganz bestimmten Modellen. Das mag cool sein wenn man die alle hat, aber extra für eine Kampange mit 5-8 Missionen losrennen und mir ne 3.000 Punkte Armee kaufen und dann einen Mitspieler haben der das auch macht finde ich.... doof gelinde gesagt.

      Ich würde mir ein mehr generischen System der interessanten Missions/Spielgestaltung wünschen wie bei 40k etwa die taktischen Missionskarten (etwas was mir nach einem reinen und excessiven 40k Wochenende deutlich klar geworden ist)
      Nurgel`s Seuchenzug... oder "die FliegenRotte wieder allen Lebens(und Unlebens) - Armeeaufbau-
      (Statistik: 6.700 Punkte Nurgle-AoS 99% aufgebaut 98% grundiert 93% bemalt 93% gebased)

      Tageszitat: Reich wird man erst durch Dinge die man nicht begehrt !
    • Gummiadler schrieb:

      ... Das ginge über Warscrollanpassungen einfacher.
      Es ist doch aber noch immer so, dass jede Variante einer Warscroll immer gültig ist und bleibt, oder?

      Wenn GW veränderte Versionen veröffentlichen würde, hätten die Spieler dann noch immer die Wahl, welche sie nutzen wollen. Regelanpassungen, wie wir sie von früheren Systemen kennen, sind ja hier eher schwierig zu bewerkstelligen. (Es sei denn, sie bringen eine 2. Edition heraus, welche auch die ursprünglich genannten Grundlagen der 1. Edition aushebelt und sich damit wieder ein wenig mehr dem alten Regel-Modell zuwendet.) Momentan sieht es (mit dem Generals Handbook 2017) aber ja eher nach einen Update der 1. Edition aus (wenn da nicht noch mehr kommen sollte).

      "Ehrgeiz ist die letzte Zuflucht des Versagers." - O. Wilde

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      #MakeGorsGreatAgain

    • Merrhok schrieb:

      Es ist doch aber noch immer so, dass jede Variante einer Warscroll immer gültig ist und bleibt, oder?
      Eigentlich ja...... Etwas anzuerkennen oder zuzulassen bleibt natürlich wie immer eine Entscheidung der beiden Parteien gegeneinander....
      (GW sagt selbst man kann was erfinden oder verändern wenns einem nicht passt, Wenn man denkt der Rüster aller Hight Born Elfes müsste um 1 besser sein damit die gegen Kharandron Ballerburg bestehen darf ich das in meinem Keller/Dachboden/Küchentisch gerne machen :thumbup: )
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      (Statistik: 6.700 Punkte Nurgle-AoS 99% aufgebaut 98% grundiert 93% bemalt 93% gebased)

      Tageszitat: Reich wird man erst durch Dinge die man nicht begehrt !
    • Merrhok schrieb:

      Es ist doch aber noch immer so, dass jede Variante einer Warscroll immer gültig ist und bleibt, oder?
      Ja, diese Regelung hat GW nie widerrufen bzw. gibt sie auf Anfragen "Wie das nun ist" nach wie vor genau so aus.
      Soll angeblich die Vielfalt fördern und zeigen, dass eben nicht jeder "Vampir" oder jeder "Skavenhäuptling" gleich ist.
      Außerdem kann man so laut GW leichter gegeneinander spielen, auch wenn ein Spieler nach einem Battletome, ein anderer nach der App und der dritte nach den downloadbaren Völkerkompendien spielt.

      Ansich ja eine nette Idee, aber in der Praxis doch nicht so einfach ...


      ibelknibel schrieb:

      Wenn man denkt der Rüster aller Hight Born Elfes müsste um 1 besser sein damit die gegen Kharandron Ballerburg bestehen darf ich das in meinem Keller/Dachboden/Küchentisch gerne machen

      Wenn es nur so einfach wäre.
      Zumindest in meinem Umfeld ist viel Fluktuation in der Spielergemeinschaft und kaum ein anderer Spieler steigt einem auf sowas ein.
      Alle verweisen nur auf die offiziellen Regeln.
      Wenn man immer mit den selben paar Freunden spielt, ist das sicher leichter - leider!

      Kahless
      Selbstbemalte Armeen:
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    • Naja, ich hatte das mit den Warscroll Anpassungen so gemeint, dass es für ein Modell mehrere Warscrolls gibt (natürlich auch mit unterschiedlichen Punktewerten) die es einem ermöglichen auf Sonderfähigkeiten zuzugreifen: z.B. ist dein Archwarlock dein General und hast du folgende Modelle in deiner Armee, dann kann er das und das zusätzlich machen...Also ähnlich der Battallions nur auf Modellebene. Hätte den Reiz das man auch die Armeen ohne Battletome mitversorgen kann und das weiterhin alles auf Warscrolls steht, die man dem Mitspieler einfach vorlegen kann. Das Prinzip alle Warscrolls gelten finde ich prinzipiell gut.
    • @Gummiadler Deinen Vorschlag, Aufstellungs-Sonderregeln und Fornationen an die Scrolls anzuheften, finde ich extrem gut. Es wäre leicht, die somit verliehenen Sonderregeln gegebenfalls anzupassen. Wie das aussehen könnte, zeigt Warma/Hordes.

      Gibt es eigentlich irgendwo eine niedergeschriebene Regel, die besagt, dass Einheiten nur Teil einer Formation sein dürfen?
    • Serotonin schrieb:

      die besagt, dass Einheiten nur Teil einer Formation sein dürfen?
      Ja. Amn darf nur EINER Formation angehören. Oder halt die Formation ist teil einer größere (Meta) Formation die aus Formationen besteht. Dann ist die Einheit natürlich auch teil dieser Formation.
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