Age Of The Rising...

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    • Age Of The Rising...



      Liebe SAGA Gemeinde,

      unsere kleine Berliner Spielrunde setzt zu ihrer zweiten Kampagne an. Nach dem wir beim letzten Mal Age of Sigmar in einem Kampagnenformat "angespielt" hatten, läuten wir das Zeitalter der Wölfe ein!

      Um etwas Schwung in diese Kiste zu bekommen, versuchen wir das ganze hier zu dokumentieren und das Forum etwas teilhaben zu lassen. Es werden fünf Spieler teilnehmen , wobei ein Spieler in der zweiten Kampagnenrunde einsteigen wird (was im Kampagnenheft auch vorgesehen und mit einer Regel versehen ist). Die folgenden Völker treffen aufeinander:

      • Schotten (miniaturtechnisch dargestellt als Römer)
      • Nordische Gälen
      • Strathclyde (ab zweiter Runde)
      • Normannen
      • Anglodänen

      Die Armeebögen wurden kürzlich ausgefüllt und somit auch schon der erste Kampagnenzug geplant. Die Kriegsherren haben sich für folgende Züge entschieden:

      • Anglodänen: Verteidigung
      • Nordische gälen [Überfall] auf Normannen
      • römische Schotten [Überfall] auf Normannen
      • Normannen [Feldzug] gegen die Schotten

      Weitere Details dann in eigenen Beiträgen von den Beteiligten Mitspielern.



      Mögen die Spiele beginnen!

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Veilchenhaua ()

    • Hallo SAGAisten,
      nachdem der Veilchenhaua uns alle angefixt hat, kam es nun endlich zu dieser Kampagne und auch wenn wir noch keine 100%ige Regelroutine haben, so haben wir doch alle Bock auf spannende Spiele.
      Ich spiele in der Kampagne hier die Römer (Battleboard der Schotten), die ich mir extra für Saga und diese Kampagne angeschafft habe. Fotos können auch hier noch folgen.

      Wie der Veilchenhaua bereits eingeleitet hat spielen wir nach dem Regelwerk Age of the wolf und halten uns bisher auch recht gut daran (im Zusammenhang mit dem FAQ).

      Bisher fand erst ein Spiel statt, indem es aber schon mal schön geknallt hat. Schlachtbericht dazu folgt evtl. auch noch. Einen Flufftext zum Beginn unserer Saga gibt es auch schon.

      Freu mich hier (wie alle anderen aus unserem Spielerkreis) über ein paar Zuschauer, Likes oder gar getippte Beiträge von euch. Was wollt ihr sehen, wenn ihr an unserer Kampagne teilhaben wollt?

      Gruß Julius
    • Julius schrieb:

      Was wollt ihr sehen, wenn ihr an unserer Kampagne teilhaben wollt?
      Bilder! (Keine Frage... ) ... und den Fluff, da freu ich mich auch immer drüber. :hihi: Und überhaupt und außerdem... Wenn die Betrachtung zu einem Spiel nicht in reine Mathematik ausartet (und die Gefahr besteht ja bei Saga nicht), dann gefällt es mir ganz bestimmt. Also teilt ruhig alle Aspekte mit uns, an denen auch Ihr Euren Spaß habt.

      "Die Menschen drängen sich zum Lichte, nicht um besser zu sehen, sondern um besser zu glänzen." - F. Nietzsche

    • Ja, cool! Auf alle Fälle abonniert. ^^
      Der Armeeaufbau würde mich interessieren. Bilder, wie Merrhok schon sagt, wären super!


      Julius schrieb:

      Ich spiele in der Kampagne hier die Römer (Battleboard der Schotten), die ich mir extra für Saga und diese Kampagne angeschafft habe.
      Wieso hast du dich bei den Römer für das Battleboard der Schotten entschieden? Habe das Board nicht im Kopf. Passt das gut zu denen? Oder war das eher zufällig?
      Mein Hobbythread: Indy's Schatzkammer



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    • Also dann fange ich mal an - meine Fraktion sind die Norse-Gael und als Kriegsherr der Norse-Gael will ich einen Drachenhort (Ziel: Reichtum) anlegen. Ich habe die Sonderregel großer Herrscher und als Starteigenschaften Goldschatz und Wanderer erwürfelt. Ich bin mit den Römern verbündet (wie es genau dazu kam, müsst ihr ihren Anführer fragen. Ich erinnere mich an Wein und ein "alea iacta est").

      Da meine Figuren noch nicht photogen sind, habe ich mich in einem Flufftext ergangen:

      Spoiler anzeigen



      „Mehr Whiskey!!“
      Ein Trinkhorn flog durch die Luft und prallte gegen einen an der Wand aufgehängten Schild. Die Magd hob das Trinkhorn mit zittriger Hand auf und eilte zur Tür hinaus.
      Mit grimmiger Miene saß der Kriegsherr auf seinem Ehrenplatz. Es war früh am Morgen. Tau benetzte das Gras vor dem Langhaus. Die Magd eilte zum Vorratshaus, an dem zwei Veteranen wache hielten. Bösartig spiegelte sich das erste Tageslicht in ihren Dänenäxten. Auch ihre Gesichter verhießen wenig Gutes, aber sie ließen sie passieren.
      Tullamore Dew war melancholisch. Alle weiteren Mitsäufer waren gegangen oder lagen schnarchend auf den Tischen und Bänken. Es roch nach gebratenem Fleisch und abgestandenem Essen. Nichtsnutze!
      Was hatte das Leben zu bieten?

      Hoffentlich mehr als dieses traurige Gelage zu seinem 34. Anniversarium. Tullamore war gebildet. Er hatte im Süden Englands eine gute Ausbildung genossen und nun musste er seine Tage im Kreise ungehobelter, aber gefährlicher Axtschwinger verbringen. Weil er auch clever war, wuchs sein Reichtum beständig, aber das genügte ihm nicht. Im Umkreis mehrerer hundert Meilen wurde er als großer Herrscher angesehen. Nur –was bedeutete das? Es waren doch alles rückgratlose Schmeichler. Tullamore hatte von „Dan the Man“ gehört, dessen Reichtum sich mit dem seinigen messen konnte. Dieser selbsternannte Herrscher der Anglodänen war sicherlich nur ein aufgeblasener Popanz. Seine Gedanken wurden von der Magd unterbrochen, die das bis zum Rand gefüllte Trinkhorn zurückbrachte. Das hatte ja wieder gedauert. Er setzte das Horn an die Lippen und leerte es mit einem Zug. Dann gab er der Magd einen ganz sanften Klapps auf den Arsch und schickte sie Nachschub holen.
      Er dachte an Musculus, den Römer. Er und Tullamore waren zusammen im Süden gewesen. Es hatte eine Zeit lang gedauert den togatragenden Feingeist mit seinen Eigenheiten und den philosophischen Platitüden zu akzeptieren, aber wenn man bedachte wie er mit dem Gladius umging und das Pillum zu werfen verstand, war es gesünder ihm Respekt entgegenzubringen…

      Einer seiner Männer hatte Tullamore von einer bevorstehenden Normanneninvasion berichtet. Tullamore stand auf und weckte den trunkenen Krieger indem er seinen Kopf an den Haaren hochzog und dann sanft zurück auf den Tisch gleiten ließ.
      Der Mann reagierte nicht und so durfte Tullamore das Prozedere wiederholen. Diesmal mit dem gewünschten Effekt. Drostan hielt sich den sicherlich schmerzenden Schädel. „Sag mal, Drostan, wie steht es eigentlich mit der Gutenachtgeschichte von Gestern?“
      Drostan war verwirrt. Er hielt sich die Stirn und brauchte einen Moment.
      „Ääh, ja, mächtiger Tullamore, auf der letzten Handelsreise, da hörte ich von einem Kaufmann, der von seiner Näherin gehört hatte, dass ihr französischer Tuchhändler erzählt hat, dass bald das große Britannien unter der Knute der Normannen stehen wird.“

      „HAAHAAHAHA. Wuhahhahhaha!“

      Tullamore Dew lachte lauthals. Das war Seebärengarn der feinsten Sorte. So gut, wie am Bug seines Schiffes stehen, wenn einem Wind und Wellen einpeitschen. So gut, wie mit dem Gemetzel beginnen und der Beute zurückkehren. So gut, wie der Whiskey in seinem geheimen Vorrat, von dem nur er wusste, wo er ist. Die melancholischen Gedanken waren verschwunden. Das Leben hatte wieder einen Sinn!
      Als die Magd zurückkehrte, gab ihr Tullamore noch einen Klaps, sodass etwas Whiskey verschüttet wurde. Ganz charmant nahm er ihr das Trinkhorn ab, gab ihr einen Kuss auf die Wange und machte einen Spaziergang.
      "Chaos isn`t a pit..." by Littlefinger
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    • @Merrhok Ja, da bleibt nur zu hoffen, dass dann auch die anderen mit mir zusammen hier immer wieder mitteilen, was uns gerade Freude am Spielen bereitet. Ich werde in diesem Beitrag dann gleich mal was dazu schreiben. :)

      @Jones Die Frage beantworte ich gleich vorweg: Das Battleboard der Schotten ist für mich absolut kein Zufall. Mehrere Aspekte der Schottenregeln haben mich selbige für meine Römer wählen lassen.
      Die Tatsache, dass ich nicht so gerne Pferde anmale und die Schotten eine komplette Zu-Fuß-Bande stellen können.
      Das BB (=Battleboard) der Schotten ist defensiv aber vor allem auf soliden Nahkampf ausgerichtet, der hauptsächlich durch Krieger ausgetragen wird. Setzt man das in Zusammenhang mit meiner Miniaturenwahl (Krieger = Legionäre, Veteranen = Prätorianer, Bauern = Hilfstruppen) sehe ich die Legionäre eben am liebsten in Aktion.
      Desweiteren drückt das BB der Schotten für mich nicht diesen rücksichtslosen Nahkampf (wie bei Jomswikingern) aus, sondern disziplinierte, langsam vorrückende, gut trainierte und nicht zu schwach gerüstete Kämpfer. Als Bonus haben die Schotten die Fähigkeit "Speere werfen" auf dem BB, die super zum Einsatz des Pilums bei Legionären passt (bei Annäherung wird Pilum geworfen und dann gehts in den Nahkampf).

      Ob ich noch einen Flufftext zu meinem Kriegsherrn schreibe (und damit r1d3's Erinnerung an das Entstehen unseres Bündnisses auffrische) steht noch in den Sternen. morgen ist erstmal noch mindestens eine Partie für unseren Kampagnenzug angesagt.

      Allgemein an Saga faszinieren und reizen mich die neuen Regelmechaniken, die ich dabei kennenlerne. Ich habe eigentlich immer nur Warhammer gespielt und das lange für das "einzig wahre" gehalten - aber der Blick über den Fantasy-Tellerrand hat sich gelohnt.
      Es ist in meinen Augen genial, wie die Ermüdung innerhalb einer Schlacht ihre Rolle einnimmt, und wie sie beide Spieler konstant dem Druck, ihre Aktionen genau zu planen, unterwirft. Desweiteren halte ich die grundsätzliche Möglichkeit, mehr Verteidigungswürfel als kassierte Treffer zu haben, für eine super Sache, da auch hier wieder Planung und Entscheidungen abverlangt werden. Das sind Grundregeln, die ich noch wie ein neugieriges Kind bestaune und unbedingt (durch Spielpraxis selbstverständlich ;)) weiter ergründen muss.

      Im Anhang gibts hier noch ein Foto meiner Römer, wie sie in ihrer ersten Schlacht zu Spielbeginn aussahen :D

      Damit solls für heute genug sein. :)

      Gruß Julius
    • Dann werde auch ich meinen Senf dazu geben!

      Dän The Man ist der Anführer meiner Anglodänen Truppe (und fristet just in diesem Moment auf dem Balkon sein Dasein, weil er grad grundiert wurde). Er hat den Beweggrund Lied der Skalden, was bedeutet, dass er für Ruhm kämpft (und sicher auch stirbt). Er bringt die Eigenheiten Wanderer und Goldschatz mit sich und enthielt als Sonderregel Tapferkeit.

      Sein erster Kampagnenzug war die Verteidigung seines Heimatlandes und da er nicht angegriffen wurde, konnte er in Ruhe seine weiteren Pläne schmieden...

      Ich habe mir erlaubt ein spontanes Fotoshooting im Schlafzimmer zu veranstalten, so dass ich ein paar Bilder präsentieren darf. Meine Minis sind klassischerweise keine Schönheiten, ich bin jedoch über jede einzelne von ihnen froh, die nicht mehr unbemalt irgendwo rumfliegt.

      .
    • Hallo Saga-Freunde,

      Nachdem heute das inzwischen dritte Spiel unserer Kampagne ausgetragen wurde, kamen jetzt auch schon einige Fragen auf, was so die Regeln zur Schlachtnachbereitung usw angeht. Eine davon kann mir der eine oder andere evtl. beantworten.
      Was passiert, wenn ein Kriegsherr auf seinem Armeebogen nur noch einen (1) Punkt Reichtum hat und nun zwangsweise (Lösegeldforderung) einen Reichtumspunkt abgeben muss?
      Ich lese immer nur, dass man den letzten Punkt Reichtum nicht freiwillig abgeben kann aber könnte er einem genommen werden oder muss man dann ersatzleistungen erbringen (Ruhm oder Land) und was bekommt der Lösegeldempfänger?

      Ich darf übrigens verraten, dass die Römer damit den Hinterhaltsangriffen der Normannen stand gehalten habe und nun wohl gestärkt in den kommenden Kampagnenzug gehen, während der Normanne nun schon eine schwere Wunde am Arm und den Verlust von zwei Fingern erlitten hat (-2 Angriffswürfel dauerhaft) :D
      Fotos wurden gemacht und Berichte sind in Arbeit.

      Gruß Julius
    • Julius schrieb:

      Was passiert, wenn ein Kriegsherr auf seinem Armeebogen nur noch einen (1) Punkt Reichtum hat und nun zwangsweise (Lösegeldforderung) einen Reichtumspunkt abgeben muss?
      Dann ist er arm... ;)
      Habe das Buch leider nicht, denke aber, dass da nicht alle Situationen abgedeckt sind und ihr in der Gruppe dann entscheiden könnt. Zur Not immer einen Würfel entscheiden lassen. ^^

      Julius schrieb:

      Fotos wurden gemacht und Berichte sind in Arbeit.
      :thumbup:

      Nehmt ihr eigentlich auch an dem Saga Organized Play teil? Da gibt es zusätzliche Missionen. Habe heute mal mit meinem Bruder Mission drei gespielt und wir fanden es sehr interessant. Bringt etwas Abwechslung rein, wenn ihr schon sonst alles durchgespielt habt.
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    • Jones schrieb:

      Nehmt ihr eigentlich auch an dem Saga Organized Play teil? Da gibt es zusätzliche Missionen. Habe heute mal mit meinem Bruder Mission drei gespielt und wir fanden es sehr interessant. Bringt etwas Abwechslung rein, wenn ihr schon sonst alles durchgespielt habt.
      Da würd emich mal noch ein wenig interessieren, was deine Erfahrungen damit sind. Um ehrlich zu sein, hab ich davon nur am Rande schonmal gehört und dass es was mit Szenarien zu tun hat, es aber nicht weiter verfolgt. Wir haben noch lange nicht alle Szenarien der Kampagne durch (tatsächlich bisher nur Hinterhalt). aber vielleicht ist es was für später ^^
    • Beim Saga Organized Play (Link) geht es ja darum an einer größeren Kampagne teilzunehmen, seine Armee aufzubauen, zu bemalen und gegen unterschiedliche Gegner jeden Monat neue Missionen zu spielen. Im örtlichen Laden hier ist das Spielen leider nicht so gut angeschlagen, ... Aber die neuen Szenarien und Marker, die es jeden Monat dazu gibt, finde ich ganz cool.
      Mission 1 und 3 habe ich (2 ist leider nicht an den Laden geschickt worden). Zum Spiel der dritten Mission habe ich gestern ein paar Bilder gemacht und werde später auch noch was dazu schreiben.

      Da ihr so eine große Gruppe seid und euch für die Zeitalter der Wölfe Kampagne entschieden habt, braucht ihr das Organzied Play bestimmt nicht als Motivation. Aber als Anregung für neue Missionen könnte es dienen.

      Edit: Habe nun einen Spielbericht zu der Mission geschrieben. Vielleicht ist die Mission ja interessant für euch: Link. Freue mich schon auf die ersten Spielberichte von euch! ^^
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    • So, ich habe meine erste Schlacht geschlagen: einen Hinterhalt am Waldpfad gegen Normannen (hinterhältige Angreifer). Ich habe auch einen Flufftext geschrieben, doch zuerst kurz das Gefecht in Bildern:

      Startauftsellung (leider unscharf):


      Die Norse-Gael marschieren durch die Schlucht:


      Normannen kommen aus dem Dickicht:


      Veteranenaxtkrieger erwehren sich der Ritter ("Show of Strength"):


      Die Krieger machen es nach, einer wird niedergeritten:


      Kriegsherrenduell 1 ("draw"):


      Und "2":


      übermütige Krieger chargen mit "whos next" in die Ritter! Scheitern aber.


      Spoiler zum Ausgang der Schlacht:

      Spoiler anzeigen
      Zusammen mit den Veteranen, die sich um die Armbrustschützen gekümmert haben (= der Nachhut), werden die Ritter geschlagen und der Weg ist frei!


      Hier die Nachbetrachtung von Tullamore:
      Spoiler anzeigen

      „Show of Strength“
      Tullamore Dew hatte einen Brummschädel. Er saß auf einem Findling im Gras und trank seinen Whiskey. Seine Muskeln schmerzten. Das Meer schlug in Wellen an den Strand unter ihm. Seine Männer schliefen. Die, die noch lebten. Vereinzelt war ein Stöhnen von einem der Schlafenden zu vernehmen. Es war viel Blut geflossen und die Versorgung der Verwundeten hatte einige Zeit in Anspruch genommen. Diese Feige Brut!
      „Verdammte Normannen!“, seufzte Tullamore und gönnte sich noch einen Schluck.
      Im Morgengrauen hatte Tullamore mit seinen Mannen das Dorf „Eglund“ geplündert. Es war etwa zwei Stunden Marsch von der Küste entfernt gelegen und recht malerisch, wie er fand. Vor allem die Frauen und die Kunstschätze in der kleinen Kirche. Die Bewohner hatten zumeist schreiend das Weite gesucht. Ein paar Idioten hatten, wie immer, die Situation nicht verstanden und mussten dran glauben. Bei dieser Assoziation, die doch sehr treffend für die Kreuzkriecher war, schmunzelte Tullamore in sich hinein. Er stand auf und ging zu dem Sack, in dem seine Beute war: darunter ein massiver silberner Kerzenständer und das Amulett des Priesters, das einen abstrakten Fisch darstellte. Waren diese Schätze es wert gewesen?
      Auf dem Rückweg zu ihrem Schiff waren die mit Beute schwer beladenen Plünderer in einen Hinterhalt geraten. Erst hatte Tullamore Pferdewiehern vernehmen können, was er fälschlicherweise für das einer wilden Herde hielt. Doch wie aus dem Nichts schwirrten auf einmal Pfeile auf die bis dahin fröhlichen Gaelen zu. Dann klickten Armbrüste und wieder wieherten die Pferde. Tullamore schrie so laut es ihm möglich war, um die singenden und auch betrunkenen Männer zur Ordnung zu rufen. Dann immer wieder das Geräusch, wenn ein Bolzen sich in Fleisch gräbt. Schreie der Verwundeten, Kriegsgeschrei. Tullamore erinnerte sich, wie ihm das Blut in den Kopf stieg. Er versuchte seine Kampfeslust zu kontrollieren und den Feind auszumachen. Die Gaelen waren in der Falle.
      Gewesen.
      Allein Tullamore`s taktischem Geschick und seiner Kaltblütigkeit war es zu verdanken, dass sie ihre Schätze in Sicherheit hatten bringen können. Der Whiskey schmeckte ihm. Er trank ihn gierig und füllte nach. „How brave are you?“, dachte er. Das hatte er seinen Männern immer wieder zugebrüllt, als die Horde normannischer Reiter, die am Ausgang der Felsenschlucht wartete, versuchte die Gaelen niederzureiten.
      Duncan, die Axt, normalerweise zuständig für die Bewachung von Tullamores Goldschatz hatte Stärke gezeigt und den anstürmenden Reitern eine herausfordernde Beleidigung entgegengebellt, die jegliche Kinderstube vermissen ließ. Ross und Reiter bildeten eine blutige Einheit zu seinen Füßen, nachdem sie die Axt zu spüren bekamen. Die Bekanntschaft ersparten sich die anderen normannischen Ritter.
      Die Inspirationskraft des heimtückischen Normannenfürsten musste enorm sein, denn er motivierte die Ritter sofort zu einer neuen Attacke. Alisdair, ein Krieger, der Tullamore bisher hauptsächlich durch seine Faulheit aufgefallen war, trat vor und zeigte den sie umzingelnden Rittern den Stinkefinger. Einer der Normannen stürmte auf ihn zu während Alisdair in passablem französisch ein „fils de pute“ von sich gab. Dem Schwerthieb wich er aus. Alisdairs Nebenmann wurde dabei allerdings niedergeritten.
      Tullamore bekam den Rest des Zweikampfes nicht mit. Der adlige Anführer bestürmte ihn persönlich, „deus vult“ auf den Lippen. Immer wieder prasselte das Schwert des Lordlings auf seinen Schild, doch Tullamore parierte geschickt. Mit gezielten Konterattacken versuchte er den Angeber zu töten, erwischte dabei jedoch nur leicht das Pferd, dass mit seinem Reiter davongaloppierte.
      Tullamore blickte zurück zu Alisdair der seine Axt wie ein Holzfäller immer wieder im zuckenden Körper seines am Boden liegenden Kontrahenten vergrub. Die Ritter mit ihrem strahlenden Banner hatten sich an den Rand einer Klippe zurückgezogen.
      Nun war es Zeit für den Gegenschlag. Eine Gruppe attackierte wiederholt die Armbrüste, die sich leichtsinnig und siegessicher aus dem Dickicht gewagt hatten. Die meisten Feinde fielen unter den Attacken der Gaelen. Während ein versprengter und dezimierter Trupp gaelischer Krieger verzweifelt versuchte mit dem Rest mitzuhalten und zu ihm aufzuschließen stürzte sich Tullamore auf den Lordling, der sich zur selben Zeit Duncans Trupp zu erwehren hatte. Ein Hauen und Stechen entbrannte. Der Normannenherrscher durchbohrte das Gesicht eines Veteranen. Immer wieder prasselten Schwerthiebe auf Tullamore und seine Gruppe nieder, die mehr Mühe als erwartet mit dem Reiter hatten. Eine Axt krachte heulend gegen den Schild und blieb stecken. Off-Balance stach der Schwertarm wieder zu. Ein Veteran krümmte sich am Boden. Grinsend ritt der Kriegsherr auf Tullamore zu, der seine liebe Mühe hatte auszuweichen. Das Schwert hätte er nicht parieren können, doch Duncan war eine Bank: seine Dänenaxt glitt durch die Wucht seines Schlages von der Parierstange ab und durchtrennte dabei zwei Finger des Normannen. Klirrend viel das Schwert auf den steinigen Bogen und ein fluchender Kriegsherr suchte sein Heil in der Flucht.
      Nach Atem ringend sah Tullamore sich um. Die Bogenschützen stellten kaum noch eine Gefahr dar. Nur der Haufen Ritter, der den Weg zu den Schiffen versperrte, schien ein Problem.
      Jedes Problem lässt sich lösen. Und wenn der Lösungsweg eine Axt ist, umso besser. Zusammen mit seinen verbliebenen Veteranen schlachtete sich Tullamore durch die Ritter. Der Weg zum Schiff war frei. Dort war auch die Whiskey Reserve!



      Danke Kajus!
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    • Nachdem die Normannen zuallerst gegen die Römer nicht erfolgreich waren und nun auch bei den Norse-Geal nur wenig mehr ausrichten konnten (etwas mehr Verluste aber kein Sieg), griffen sie nochmal die marschierenden Römer unter der Führung meines Kriegsherrn Caius Julius Musculus an. Meinen erzählerischen Schlachtbericht findet ihr im Spoiler. Viel Spaß. Fragen beantworte ich wie immer gerne und nach Kräften. :)

      Spoiler anzeigen


      „Schilde hoch!“

      Das Sirren der heranfliegenden Bolzen war nur leise und kurz zu vernehmen und es war auch schon zu spät. Die Nachhut wurde überrascht und von hinten attackiert. Man konnte Hufgetrappel aus dem Dickicht vernehmen. Sollten das etwa wieder die Normannen sein, die bereits einmal ihren Weg gekreuzt hatten?


      Caius wies seinen Unteroffizier an, die Krieger der Nachhut zu führen und den Feind nicht durchbrechen zu lassen. Keine waghalsigen Aktionen ohne seine Anweisung. Die Prätorianer starrten leicht desorientiert in alle Richtungen und versuchten zwischen den Büschen und Bäumen den Feind auszumachen. Caius sondierte kurz die Lage und gab dann knappe doch routinierte Anweisungen. Die Krieger der Vorhut wichen nach links vom Weg ab und marschierten auf einen kleinen Sumpf zu, der mit seinem hohen Gras nur spärlich die nun aufrecht stehenden Bogen- und Armbrustschützen der Normannen verbarg. Mit erhobenem Schild, deckten sie sich selbst und die folgenden Prätorianer sowie ihren Anführer.


      Ein kurzer Blick zurück verriet Caius, dass die Nachhut erfolgreich einen Ansturm der Kavallerie überstand und sich wieder formierte. Vor ihm waren die normannischen Schützen nun deutlich zu sehen, wie sie Pfeile und Bolzen abfeuerten und nachluden. Die vorangehenden Legionäre fingen einige mit ihren Schilden auf und machten sich ihrerseits daran, ihre Wurfspeere zu schleudern. Caius zog sein Schwert und stürmte, dicht gefolgt von seiner Garde, rechts um die Legionäre herum. Die Armbrustschützen erkannten nun, was da auf sie zu kam und wer noch Bolzen hatte, versuchte diese abzufeuern - doch es war zu spät. Die Prätorianer schlugen sich von der Flanke her durch die Armbrustschützen. Die nicht weit entfernten normannischen Bogenschützen versuchten noch ein wenig auszuweichen, doch der Sumpf machte sie unbeweglich und ihr Kriegsherr hatte sie in diesem Moment verlassen, um seine Kavallerie zum Gegenangriff zu führen. Durch die vorangegangenen Manöver und den morastigen Boden waren die Pferde aber bereits stark erschöpft und konnten den Willen ihrer Herren nicht in der gebotenen Geschwindigkeit ausführen. Das verschaffte Caius und seiner Garde die nötigen Augenblicke sich auf den Ansturm vorzubereiten. Kurz vor dem scheinbar unvermeidlichen Aufprall des berittenen Angreifers verließ Caius die Formation. Diese unerwartete Aktion lenkte den Angriff des Reiters auf den nun schwach geschützten Römer.

      Caius wich dem Schwerthieb von oben aus und warf sich auf den Boden. In diesem Augenblick fanden zwei Spieße der Prätorianer ihr Ziel und brachten Ross und Reiter zu Fall.

      Die normannischen Ritter, die ihren Anführer so tapfer doch so rasch hatten fallen sehen, verließ der Mut und sie suchten das Weite. Die verbliebenen Bauern mit ihren Bögen konnten im Kampfgetümmel nicht mehr viel ausrichten und wurden unter weiteren Verlusten durch die römische Leibgarde in alle Winde zerstreut.

      Caius verpasste dem benommenen Kriegsherrn einen Schlag mit dem Schwertknauf, um ihn endgültig ins Reich der Träume zu schicken und befahl den Legionären in seiner Nähe, ihn zu fesseln.


      Wenn alles klappt, starten wir am Mittwoch den nächsten Kampagnenzug. Das wird spannend, da die Dänen sich bisher nur um ihr eigenes Reicht gekümmert haben (Verteidigung) und auch nicht attackiert wurden. außerdem tritt ein weiterer Spieler der Kampagne bei, so dass dann hoffentlich alles nochmal schön durcheinander geht :D:D

      Gruß Julius
    • Update: Die Auswertung und regeltechnische Klärung des vergangenen ersten Kampagnenzuges hat stattgefunden und der neue Zug ist eröffnet. Die gewählten Aktionen sind folgende:

      Anglodänen: Überfall auf Römer
      Norse-Gael: Verteidigung
      Strathclyde: Verteidigung
      Normannen: Überfall auf Römer
      Römer: Überfall auf Anglodänen

      Die sich ergebenden Begegnungen haben also alle mit mir zu tun, während die Norse-gael und die neu hinzugekommenen Strathclyde sich erstmal mit sich selbst beschäftigen :)

      Regeltechnisch gab es zu klären, ob man bei jeder Schlacht als Sieger auch die entsprechenden Resourcen nach seiner gewählten Aktion erhält oder nicht. Ergebnis: Nein, die Resource entsprechend der eigenen Aktion erhält nur, wer auch als "aktiver" Spieler das Szenario gewinnt. Bei Verteidigung erhält man den Ruhm jedoch auch als "passiver" Spieler (im Falle des eigenen Sieges natürlich nur).
      Das ganze geht damit einher, dass wir tatsächlich für jede gewählte aggressive Aktion eine Partie veranstalten, d.h. wenn sich zwei Spieler gegenseitig überfallen, werden zwei Szenarien gespielt (jeder Spieler ist einmal der "aktive" Spieler).

      Weiterer Fluff und Berichte werden folgen, wenn's gewümnscht wird. Ich persönlich habe tatsächlich noch einen Text in der Mache, der eine kleine Szene zwischen den Zügen abbildet. stay tuned ;)


      Gruß Julius
    • Um den Schwung hier im Thread nicht abflauen zu lassen, habe ich mich an einer kleinen Fluffsequenz versucht. Ich hoffe, sie ist unterhaltsam :]


      Dän spuckte auf den Boden. Das letzte Bier war schlecht, ganz sicher sogar. Er notierte sich im Geiste dem lokalen Brauer ordentlich einen vor den Bug zu geben, wenn er ihn das nächste Mal sehen würde. Allerdings gab es jetzt erst mal Wichtigeres zu tun. Es galt einen Überfall vorzubereiten.


      Eigentlich lag Dän im Grunde durchgehend mit den nervigen Angelsachsen im Klinsch, allerdings hatten die offensichtlich genug davon, sich 'ne blutige Nase zu holen. Oder einen Arm zu verlieren. Doch die ruhige Zeit hielt nicht lange an. Auf ruhige Zeiten legte Dän ohnehin keinen gesteigerten Wert. Doch wenn das, was der arme herumirrende Normanne kürzlich berichtete auch noch stimmte, tat sich in Avalonien offenbar eine gar unheilige Allianz auf: eine Front aus nach billigem Whisky stinkenden gälischen Söhnen von dreckigen Eseln und nach Blumen riechenden Urschotten mit romanischer Persönlichkeitsspaltung. Und sowas konnte man hier nun wirklich nicht gebrauchen.


      Der arme Irre aus der Normandingsbums kam nicht dazu, sonderlich viel zu erzählen, denn irgendwie verstrickte er sich durch eine Verkettung unglücklicher Umstände in eine Massenschlägerei. Noch bevor der zerlumpt aussehende Körper aus übermenschlicher Höhe - wie auch immer er da hoch kam - ungebremst auf dem Boden aufschlug - mit dem Kopf voraus, versteht sich - wusste Dän: Das war's. Der liegt. Und der bleibt liegen.


      Wie dem auch sei: Lieber diese normandösen Spinner als die anderen Typen. Allein schon wegen der Frauen. Und mit Frauen, da kannte sich Dän aus. Was eigentlich nicht stimmt, denn Dän war nicht gerade sonderlich hübsch. Und er stank. Aber das sagte ihm keiner, denn seine Axt saß furchtbar locker. Und daran gab es wirklich keinen Zweifel.

    • Na dann möchte ich auch mal meinen Text wie versprochen vom Stapel lassen. auch ich habe eine Szene geschrieben, die den vergangenen und den jetzt beginnenden Kampagnezug verbindet. Ich hoffe, er findet Gefallen. :)


      Caius Julius Musculus, Sohn eines angesehenen Senators in Rom, saß auf seinem Hocker in seinem Zelt und dachte nach. Gerade erst vor ein paar Wochen, wurde er auf diese Mission geschickt, die sich nun als haarsträubender herausstellte, als jemals irgendjemand erwartet hätte. Weit weg von zu Hause, weit weg von Rom, weit weg von routiniertem Tagesdienst und den von Förmlichkeit geprägten Gesellschaften, die sein Vater regelmäßig gab. Und vor allem mit viel weniger Truppen als normal war. Mit einer kleinen Truppe - kaum eine Zenturie. Fähige Männer - aber viele waren es nicht.
      Seine Gedanken wanderten für einen Moment ohne Richtung um all das, was ihn hierhergeführt und was er hinter sich und hatte, als von draußen der Gruß der Wache zu hören war und kurz darauf sein Unteroffizier das Zelt betrat und kurz salutierte.
      Er fasste kurz die Ergebnisse des letzten Angriffs zusammen und ließ eine Liste der Beute folgen. Caius hörte schon gar nicht mehr richtig zu. Er war in Gedanken bei den Gerüchten, die sich unter seinen Spähern breit machten. Es seien bei der Gefangennahme des Normannen nach dem letzten Überfall vereinzelt gälische Schilde und andere Ausrüstung gefunden worden, die auf dem Tross der Normannen lagen. Das musste bedeuten, dass auch Gälen hier waren und sie den Normannen zwischenzeitlich begegnet sind. Er erinnerte sich an Tullamore Dew, der im Süden Britanniens in einer römischen Provinz bei den Hilfstruppen ausgebildet wurde und dann desertierte. Gerissen wie er war, hat er nun das Kalkül und taktische Geschick eines römischen Offiziers gepaart mit der ihm eigenen Wildheit. Auch im Kampf Mann gegen Mann ist er keinesfalls zu unterschätzen. Er konnte sich als einziger nennenswert gegen seine, Caius, langjährige und sorgfältige Ausbildung im Nahkampf behaupten und musste den Vergleich auch mit anderen Söhnen Roms nicht scheuen. Caius hatte Respekt vor ihm und umgekehrt war es genauso. Bei gemeinsamen Einsätzen bauten die beiden eine Kameradschaft auf, die seinesgleichen sucht (auch was den Konsum von Wein und Whiskey anging).
      Caius überraschte es damals nicht als Tullamore desertierte und verschwand. Die Möglichkeit ihn hier auf dieser Mission wieder zu treffen kam ihm absurd vor, da sie Gegner wenn nicht gar Feinde wären - oder vielleicht auch nicht.
      Er unterbrach die beinahe beendete Meldung des Unteroffiziers über irgendeinen nichtsnutzigen Antrag eines Knechtes aus dem Tross und ließ sich nochmal über die neuen Rekruten unterrichten.
      Er befahl ein Antreten der neuen Verstärkungstruppen und machte sich auf den Weg. Im Gehen erteilte er den Befehl, erneut Kundschafter in die Gegend des letzten Hinterhaltes zu schicken, die nach Gälen Ausschau halten und ggf. Kontakt aufnehmen sollten. Er musste wissen, wie die Gälen ihm gefährlich werden könnten und was er ggf. unternehmen müsste.
      Nach den Hinterhalten und der Gefangennahme des Normannen würden seine Feinde sicher nicht lange auf sich warten lassen. Er musste handeln.

      Gruß Julius

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    • Während der Veilchenhaua hier mit den Säbeln rasselt, befinden sich auf meinem Maltisch inzwischen wieder neue Figuren für meine Bande in Arbeit. Da ich im vergangenen Zug als Ergebnis des Schicksals (aus mehreren Spielen) insgesamt 12 Bauern erhalten habe, müssen diese natürlich auch spielfähig vorhanden sein. Diese Verstärkung kommt mir auch gelegen, da mein Armeebogen durch die Verluste der vergangenen Spiele etwas durcheinander geraten ist und ich so wieder die Möglichkeit habe, 4 Punkte ohne angekratzte EInheiten zu stellen bzw. 5 mit nur leichten Abstrichen.

      In diesem Kampagnenzug 2 bin ich wie gesagt, die hauptperson, da ich alle drei erforderlichen Spiele bestreiten darf. morgen werden - wenn alles zeitlich hinhaut - die zwei letzteren Spiele gegen Veilchenhaua bestritten. Dann ist der Kampagnenzug auch schon wieder um und der nächste steht bevor - und ich freu mich drauf ^^

      Ich hoffe, dass der Kajus demnächst noch den Bericht für die vergangene Schlacht postet, damit das hier auch schön vollständig bleibt. :)

      Ganz nebenbei gesagt, setze ich damit zum ersten mal in meiner blutjungen Saga-Karriere Bauern ein. Die Schotten haben ja eine Fähigkeit auf dem Battleboard, die quasi auf sie zugeschnitten ist. Mal sehen, ob das morgen zum Einsatz kommt. Das Szenario wird uns schon einen Strich durch unsere Taktik machen ;)

      Grüße

      Julius