Kriege der Wüste

  • "Gegrüßet seied ihr Wanderer, welche sich hier versammeln.


    Die Hohe Königin Hachschen'esu die Weise hat dereinst ein Editk erlassen, in welchem sie in ihrer unendlichen Güte verfühget, dass die Taten der glorreichen Armeen ihrer göttlichen Majestät vollständig und ausnahmslos festzuhalten und dem von ihr so geliebten Volke zu verkündigen sind. Nach Millennien der Ruhe sind unsere Truppen nun wiederauferstanden um in die Reiche der Sterblichen hinaus zu ziehen und die Kunde vom Ruhme unseres Reiches und unserer Hohen Königin zu verbreiten und jene zu strafen, welche die Torheit besitzen, sich diesem Ruhme zu widersetzen."

    Rhasfhar'aton, Herold der Hohen Königin Hachschen'esu Neferher der Weisen, Herrin von Lybarasestra, Gründerin des Reiches, Bezwingerin der Wüste und Nachfahrin der Hochkönigin Khalida Neferher, welche in den acht Reichen vergessen wurde, vom Balkon des Palastes auf dem Plateau der Asaph zum Volke der Lybarasestraner auf dem Platz der Dynastie.


    So, genug der großen Worte. Ich weiß zwar nicht, ob ich dem Edikt der Königin 100%-ig nachkommen kann, aber ichab werde mein Bestes geben.


    Da heute Abend zwei Freunde zu uns kommen und wir dann eine Runde Püppchen schubsen wollen, gibt's hier schonmal die Armeen, die dann aufeinander treffe. Wir spielen übrigens 1550 Punkte pro Seite und nutzen die übliche Hausregel, dass wir die Punkte für mehrere Modelle auf Punkte/Modell runter brechen und da beide relativ neu im Hobby sind, nehme ich es mit der Mindestanzahl an Battleline nicht ganz so genau.


    Meine Gruftkönige:


    Leaders
    Tomb King (100)
    - General
    - Dynastic Blade & Shield
    Liche Priest (120)
    Necrotect (100)
    Tomb King (100)
    - Monarch's Great Blade


    Battleline
    40 x Skeletal Legionnaires (320)
    3 x Skeleton Chariots (140)
    3 x Skeleton Chariots (140)


    Units
    8 x Ushabti (320)
    - Ritual Blade Stave


    Behemoths
    Bone Giant (200)


    Total: 1540


    Und meine Gegner:


    Wanderers:


    Leaders
    Waywatcher (100)
    - General
    Spellweaver (80)
    - Heartwood Staff


    Battleline
    10 x Eternal Guard (80)
    - Wanderers Battleline
    20 x Glade Guard (240)õ
    10 x Glade Guard (120)
    10 x Sisters of the Watch (220)
    - Wanderers Battleline (Waywatcher General)


    Total: 840


    Und Sylvaneth:


    Leaders
    Branchwych (80)
    - General


    Battleline
    16 x Dryads (160)


    Units
    3 x Kurnoth Hunters (220)
    - Greatbows


    Behemoths
    Treelord (240)


    Reinforcement Points (0)


    Total: 700

    Gaaaanz wichtig:


    Errare humanum est, sed in errare perseverare diabolicum.

  • da haben sich die Bäume aber ganz schön weit verirrt :D
    viel Spaß euch

    Warhammer Fantasy 8., 7., 6. Edition: Orks und Goblins, Imperium, Oger, Vampirfürsten

    Kriegerbanden: Waldelfen, Tiermenschen, Zwerge und siehe Fantasy

    Spaßprojekt: Erstes Imperiales Himmelsschlachtschiff


    Warhammer 40k: Orks, Imperial Fists, Eldar, Exoditen


    Herr der Ringe: Gondor und Dol Amroth, alles andere ein bisschen


    Necromunda: neu: Orlock, alt: Arbites Selbstbauprojekt


    Nicht GW-Systeme: keine, weil nur GW-Fanboys als Mitspieler :(

  • Oh, das interessiert mich:
    Hatte nach dem Kauf des Generals-Handbook-2017 angenommen, die Gruftkönige wären raus aus AoS?
    Hab ja keine Ahnung, würde aber gern auch in dieser Richtig mal spielbereit sein. Kannst Du mir das mal erläutern.

    "Machen" ist eigentlich wie "Wollen" - nur krasser!

  • Die Compendien sind überarbeitet worden. Für die alten Fraktionen sind zum Teil die Regeln etwas verändert (hauptsächlich die Keywords, stelleinweise aber auch die Sonderregeln) und die Punkte überarbeitet worden. Letztere stehen jetzt am Ende in den Compendien mit drin.

    Gaaaanz wichtig:


    Errare humanum est, sed in errare perseverare diabolicum.

  • Auf der letzten Seite der Warscrolls von der entsprechenden Fraktion. Allerdings müsstest du sie eventuell nochmal neu runterladen.

    Gaaaanz wichtig:


    Errare humanum est, sed in errare perseverare diabolicum.

    Einmal editiert, zuletzt von Dake Khan ()

  • Na dann viel Spass bin mal gespannt. Gefühlt bis du besser dabei (weil vor allem der Wanderer sehr schwach aufgestellt hat) Aber ich wünsch euch vor allem eins: Spaß und ein Spannendes Spiel. Na dann viel Erfolg.
    (Wäre schön was davon zu lesen, von der Schlacht :thumbup: )

  • Na ja der Wanderer wird für ihn schwerer zu kriegen sein da seit dem GH2017 die Wanderer von einem Anfang der Spielfeldkante zum Ende der selben in der Bewegungsphase auf den Leylinien spazieren gehen können, so ungefähr.

  • Erstens kommt es anders und zweitens als man denkt.



    Ausdem 1550-Punkte-Spiel gegen Sylvaneth und Wanderers ist dann doch nur ein850-Punkte-Spiel nur gegen Wanderers geworden. Und aufgrund der dann doch schonetwas weiter fortgeschrittenen Uhrzeit entschieden wir uns dazu Battleplanseinfach mal Battleplans sein zu lassen und ganz einfach mit einer 12“-Aufstellungszonean der langen Spielfeldkante uns gepflegt 6 Runden lang aufs Maul zu geben. Wirhaben mit Treuefähigkeiten gespielt, allerdings ohne Generalseigenschaften undArtefakte.


    Die Armee der Wanderersist ja oben schon zu sehen (allerdings wurden die 2 Trupps Glade Guard als eingroßer 30er Trupp aufgestellt), meine sah dann wie folgt aus:


    Leaders


    Tomb King (100)
    - General
    - Dynastic Blade & Shield


    Necrotect (100)
    Battleline



    40 x Skeletal Legionnaires (320)


    - Ancient Spear



    10 x Skeleton Horsemen (200)
    Units



    3 x Ushabti (120)
    - Ritual Blade Stave

    Total: 840


    Da sich unsere Platte noch im Aufbau befindet, musste zum Großteil Spielzeug unserer Kinder als Gelände herhalten, also bitte nicht wundern.



    Letzte Anmerkung, bevor es denn nun endlich losgeht.


    Ich werde das hier nicht als klassischen Schlachtbericht formulieren, in dem ich erzähle, wer was wann genau gemacht hat, sondern ihn in Anlehnung an meinen ersten Beitrag in diesem Thema als eine dem Volk erzählte Geschichte verfassen. Daher kann es durchaus vorkommen, dass einige Details verloren gehen oder unverständlich werden. Sollte im Anschluss Interesse bestehen, kann ich auch nochmal einen anderen Bericht verfassen, der auf alles exakt eingeht. Dieser wird dann aber sehr trocken und quasi tabellarisch sein (so viel Zeit hab ich ja dann auch wieder nicht).


    Und falls sie diesen Bericht hier einmal lesen sollte: Vielen Dank nochmal an mein Frauchen, dass sie Protokoll geführt hat und wir uns so besser auf das eigentliche Spiel konzentrieren konnten.


    Genug jetzt aber der Vorrede, los geht’s:



    "Gegrüßet seied ihr Wanderer, welche sich hier versammeln.



    Dem Edikt unserer Hohen Königin Hachschen’esu folge leistend stehe ich nun vor euch, euch die neuesten Taten unserer ruhmreichen Armeen zu verkündigen.


    Die Späher unserer Streitkräfte entdeckten an den Grenzen unseres Reiches eine Truppe jener Aelf, welche ziellos durch die Lande streifen und darüber hinaus auch noch dem Irrglauben verfallen sind, mittels ihrer eingebildeten Weisheit das Recht zu besitzen, jegliches Territorium ungefragt betreten zu dürfen. Als diese Kunde den ältesten der noch vorhanden Söhne unserer hochwohlgeborenen Königin, Rhemases II., erreichte, sammelte dieser einen Teil seiner Truppen und zog aus, die Eindringlinge aus unserem Reiche zu vertreiben. Begleitet wurde er bei diesem Unterfange von seinem persönlichen Baumeister, Achfar’rah, welcher während der Reise für den guten Zustand des Kontingents der mächtigen beseelten Götterstatuen, welche die Armee begleitete, Sorge trug.









    Als sich nun die Truppen beider Seiten auf dem Felde der Ehre gegenüberstanden, befahl der Prinz seiner Reiterei, auf der linken Flacke so hart, wie es ihnen möglich war, auf den Gegner zu zustürmen und ihm größtmöglich zu schaden. Dies tat unsere treue Kavallerie auch sofort und stürmte in vollem Galopp in das große gegnerische Kontingent Bogenschützen hinein



    und darauf den beinahe dritten Teil der Truppe erschlug, wordurch viele der Schützen den mut verloren und davonrannten. Die Schützen, welche sichtlich erschüttert versuchten, einen möglichst geringen Anteil ihrer Mannesstärke aus diesem Nahkampf herauszuhalten, konnten mit der Hilfe der hinter ihn positionierten Weiber mit brennenden Bögen jedoch auch zwei der unsrigen kampfunfähig machen. Leider war unser geehrter Prinz nicht ganz so entschlossen wie seine Kavallerie. Es war recht deutlich zu erkennen, dass er plante, seine Deckung zu verlassen und dem Rest seiner Mannen zu folgen, welche in schnellen Schritten vorrückte, wobei hier unsrer Speerlegion lobend zu erwähnen ist, welche angetrieben durch die Peitsche Achfar’rahs über die Hälfte des Weges zum Feind in kürzester Zeit zurücklegten. Allerdings entschied er sich dann doch anders und verweilte an Ort und Stelle. Ganz anders sein Baumeister, welcher der Legion auf schnellen Füßen folgte.



    Die feindliche Magierin sah sich in Anbetracht der Verluste genötigt, seine Zauberkünste auf die Schützen anzuwenden, was dazu führte, dass drei der soeben erschlagenen Feiglinge wieder auferstanden, während der General einen Weibern Mut zusprach und sich die gegnerischen Speerträger in Anbetracht des Ansturms unserer Legion hinter ihren Schilden versteckten. Nun fingen die fragilen Aelf an, mit ihren Bögen um sich zu schießen. Während das Weibsvolk und ein Teil der Schützen über die Hälfte unserer Reiter aus dem Sattel schoss, beharkte der Rest der Schützen zusammen mit ihrem General unsere siegreiche Legion und ließ somit fast den vierten Teil der Mannen reglos im Sande liegen. Ihres Angriffschwungs beraubt und dank der schweren Verluste durch den Beschuss, taten sich unsrer Reiter nun deutlich schwerer im Kampf und konnten nur eines der Weiber unter den Hufen ihrer Pferde begraben.



    Dadurch mit neuem Mut erfasst, wurden erneut 3 Bogenschützen von der Magierin ins Leben zurückgerufen und die Speerträger dazu angehalten, sich auf den baldigen Einschlag unserer Truppen gefasst machen. Der nun folgende erneute Beschuss war zu viel für unsere arme Kavallerie und so wurde sie vollständig vernichtet. Auch die Legion wurde erneut beharkt und es fielen sechs weitere treue Kämpfer. Diese Verluste waren dann zu stark für die Magie, welche uns im Leben hält und drei Seelen verließen ihre Körper und ließen drei Haufen aus Knochen im heißen Wüstensand zurück.


    Dem zum Trotz fühlten sich die Seelen einiger gefallener ermutigt, sich ihren Kameraden wieder anzuschließen und so erhoben sich sechs Krieger erneut und führten die Schlacht weiter. Ausnahmslos jedes Mitglied unserer Armee bewegte sich nun auf den Feind zu, allerdings schien die Magie, welche den Götterstatuen ihre Kraft verleiht, ein wenig launisch zu sein und sie konnten den Gegner nicht erreichen. Ganz im Gegensatz dazu unsere Speerlegion. Diese rannte, angespornt durch ihren General und seinen Baumeister und die feindlichen Speere und mit einem Donnern, das tote erwecken könnte, prallten Schilde aufeinader. Allerdings war dieser Kampf nicht ganz so ruhmreich, wie sein Beginn hatte vermuten lassen. Lediglich drei der aelfischen und vier unserer eigenen Kämpfer fanden sich anschließend unter den Füßen der jeweils anderen wieder.




    Weit entfernt von ihren Herren, doch mit dem Willen beseelt, diese Schmach nicht auf sich beruhen zu lassen, erhoben sich die drei Gefallenen erneut und löschten zusammen mit ihren Waffenbrüdern ihre Gegner in einem hellen Aufflammen lybarasestranischer Macht bis auf den letzten Mann aus. Während die Anführer unserer Armee wieder zu ihren Truppen aufschlossen, gelang es den Abbildern der Götter immer noch nicht, ihre mürrische Magie zu überzeugen, sie in die mit Flammenbogen bewährten Weiber zu tragen.



    Ihres Schutzes durch die Speere beraubt, ließ die Führung der aelfischen Truppen den Bogenschützen nun jedwede Unterstützung zukommen, die ihnen zur Verfügung stand, was jene Mannen enorm motivierten und durch die Künste der Magierin erneut einer ihrer Kammeraden von den Toten zurückkehrte. Um ihnen mehr Zeit zu verschaffen, warfen sich die Anführer in einem Anflug von für ihre Art ungewöhnlichen Heldenmutes in unsere Legion. Der General tat dies jedoch nicht, ohne auf seinem Weg in unsere Speere auf unseren Prinzen und seinen Baumeister zu feuern und beide mit seinen Pfeilen leicht zu verwunden. Er war jedoch erneut nicht der einzige, der seine Pfeile in unsere Truppen schickte. Die Weiber legten auf unseren geehrten Achfar’rah an und nur durch die Magie unserer Priester überstand er die Habel aus Geschossen, welche in seine Richtung flogen. Die Bogenschützen indes nutzen ihr Wissen über irgendwelche geheimen Wege und verschwanden aus der Reichweiter der Legion, jedoch nur so weit, dass sich anschließen noch in Bogenreichweite waren und so erneut sieben der tapferen Krieger in den Sand schickten. Dies sollte sich für ihren General als schicksalshaft erweisen, denn nun schlugen unsere Speerträger so sehr auf ihn ein, dass dieser aus vielen tiefen Wunden blutend zurücktaumelte und so trotz seiner eigentlichen Kampfeskraft nur einen seiner Gegner zu Fall brachte. Dennoch hatte unsere Legion nun so viel Schaden erlitten, dass ihre Magie sie erneut im Stich ließ und vier weitere Seelen ihren Körper verließen.



    Jedoch erhoben erneut drei unserer Mannen und schlugen mit derartiger Kraft auf die Magierin und ihren General ein, dass erstere nur durch viel Glück überlebte und letzterer tödlich getroffen vor den Schilden unserer Legion zusammenbrach.



    Während unsere Anführer erneut weiter zu ihren Mannen aufschlossen, gelang es den Statuen auf der linken Flanke endlich, in die Weiber zu stürmen. Auch wenn diese verzweifelt versuchten, den Ansturm mit Pfeilen zurück zu halten, konnte dies nicht verhindern, dass die großen Klingen unserer Konstrukte blutige ernte unter ihnen hielt und sie vollständig vernichtete.




    Von der Macht unserer Legion überwältigt, zog sich die Magierin aus dem Nahkampf zurück und schoss einen magischen Pfeil auf Achfar’rah. Unser geliebter Baumeister sah sich nicht in der Lage, diesem Geschoss auszuweichen und wurde tödlich getroffen, hielt sich jedoch trotzdem noch auf den Beinen und setzte die Schlacht fort. Wieder legten die aelfischen Bogenschützen auf unsere Legion an und forderten erneut einen hohen Tribut.




    Dessen ungeachtet, setzten die verbleibenden Legionäre der Magierin nach und ließen sie nach einem Hagel aus Speerschlägen leblos auf dem Boden der Wüste liegen. Währenddessen schien die Magie der Statuen ihre Meinung über selbige geändert zu haben und mit riesigen Schritten wechselten sie die Flanke.



    Vom Tod ihrer Anführer betroffen, fassten die Letzten feindlichen Schützen den Entschluss, deren Opfer nicht umsonst gewesen gelassen zu sein und löschten in einem Sturm von Pfeilen den Rest unserer bisher ruhmreichen Legionäre aus.



    Die Abbilder der Götter stürmten daraufhin in die Schützen



    und fällten sechs von ihnen mit ihren Waffen, was zwei weiter dazu veranlasste, ihr Heil in der Flucht zu suchen.


    Erneut nutzen die Aelf die geheimen Wege und zogen sich zurück. Allerdings schossen sie noch ein letztes Mal auf unsere Anführer, was für Achfar’rah dann schlussendlich doch zu viel war und er seinen Wunden erlag. Rhemases der zweite zog daraufhin die Resten seiner Streitmacht zurück und beide Armeen trennten sich mit schweren Verlusten voneinander.“



    Übersetzung von Steintafeln, welche der Zauberer Werner Flammenfaust im Grabe eines Staatsdieners einer seit langem untergegangenen Zivilisation in einer Wüste im Reich Shyish fand und zur weiteren Untersuchung in sein Refugium brachte. Als einige Wochen später einige Mitarbeiter einer Akademie, welche seine Übersetzung erhalten hatten, fanden sie alle Bewohner des, in welchem der Zauberer residierte, und den Zauberer selbst erschlagen vor. Von den erwähnten Steintafeln wurde keine einzige gefunden.




    Und ganz zum Schluss noch:



    ibelknibel: der Wanderers-Spieler besitzt nur diese Truppen und nutzt daher alles was er hat. Aber was wäre denn eine gute Wanderers-Truppe? Er ist nämlich selbst noch nicht so ganz zufrieden mit seiner Armeekomposition


    und sorry für die etwas unscharfen Bilder.

    Gaaaanz wichtig:


    Errare humanum est, sed in errare perseverare diabolicum.

  • Also erstmal ließt sich ganz gut dein Spielbericht und toll das du den Eingestellt hast. Immer gerne mehr davon. Ja die Bilder, das wäre auch was was ich angesprochen hätte aber hej so ist das halt manchmal.


    Zur Taktik(en)...


    a) man sieht total dass ihr (nicht falsch verstehen) alte Fantasy Spieler seid. AoS ist anders. Kann man mögen muss man aber nicht.
    b) ein AoS Spiel hat 5 Turns, keine 6 (bei richtigen Spielen ist in 50% der Fälle in Runde 5 fast einer getabelt wenn man 6 oder gar 7 spielt werden es bestimmt 75-90% der Spiele sein. Dann darf man das Spiel nicht "dummes auf einander hauen nennen")
    c) der Wanderer Spieler braucht viiiiieeeeeel mehr Beschuß und muss praktisch NUR in 6 Zoll zu den Kanten "wohnen", Dann springt der dir Immer weg, schießt und du siehst "wenig" Nahkämpfe


    und das wäre auch meine Idee für seine Liste:
    Vieeeeeeel Beschuß. Fast reinen Beschuß + 1ne Stabile NK-BLOCKER(!!!) Einheit die man mit Mystik Shield, Dornenschild der Sisters of Thorne und so buffen kann.
    (Wenn du willst poste ich mal meine 2.000 Punkte Liste (eine Spielgröße die wesentlich ausgeglichener ist als z.b 850 Punkte, aber okay man muss ja mal anfangen) bzw... mhmm irgendo ist die noch mopment...)


    EDIT: Hier: Allgemeine AoS Listen (Wobei leider die Hawkrider raus müssen, kann man gucken was man noch reintuen möchte. Geschmackssache)

  • Also, ja, ich bin ein alter Fantasy-Spieler, mein Gegner hat jedoch erst dieses Jahr mit AoS angefangen. Und da wir quasi nach den Grunderegeln+Treuefertigkeiten+Punkte gespielt haben, ist die Anzahl der Runden doch prinipiell egal, oder? Ich habe zumindest außer auf den Battleplans nirgends eine Rundenbeschränkung gefunden. Sollte ich eine Übersehen haben lasse ich mich aber gerne berichtigen.
    Falls du dich an der Formulierung "geplfegt auf´s Maul geben" störst, oder sie deiner Meinung nach sogar beleidigend wirkt (kling zumindest so), dann tut mir das Leid, so war das nicht gemeint. Ich wollte damit lediglich aussagen, dass wir das Spielen, was man früher "Offene Feldschlacht" genannt hat. Ich wär dir auch sehr verbunden, wenn du mir erklärst "wie denn Aos ist". Ich bin ehrlich, an die Spieler in meinem lokalen GW komm ich charakterlich irgendwie nicht so richtig ran, keine Ahnung ob es an mir oder an denen liegt und daher habe ich fast nur die Leute aus meinem Frerundeskreis zum zocken. Und ich will ja auch noch was lernen.

    Gaaaanz wichtig:


    Errare humanum est, sed in errare perseverare diabolicum.

  • Falls du dich an der Formulierung "geplfegt auf´s Maul geben" störst, oder sie deiner Meinung nach sogar beleidigend wirkt (kling zumindest so), dann tut mir das Leid

    Nein das meinte ich nicht. ich finde nur NUR auf Einheiten kaputt machen ist a) oft taktisch unspannender als Missionen/Battelplans zu benutzten und b) sind manche Armeen da sehr im Vorteil gegenüber anderen.

    wenn du mir erklärst "wie denn Aos ist".

    Na es ist weniger, 2 gerade Schlachtlinien stellen sich auf und laufen aufeinander zu in Reih und Glied sondern mehr ein hin und her Springen, umrunden oder an mehren Fronten kämpfen weil/wegen z.b. Missionsziele.


    Ich hab nicht viel Fantasy gespielt, aber AoS ist mehr wie 40k als wie Warhammer Fantasy, nur eben mit viel mehr NK als bei 40k. Sowas mein ich damit. Und darauf denke ich auch zielen die Mechaniken und Regeln von AoS ab. Zu den Runden: Je mehr runden desdo besser sind haltbare aber langsame Armeen. Und konzeptionell schnelle im Nachteil.....

  • Ich gebe dir in allen Punkten auf jeden Fall recht. Allerdings war es zu dem Zeitpunkt, als wir dieses Spiel gestarten haben schon 22 Uhr durch und mit zwei kleinen Kindern, die mich am nächsten tag gegen 6 Uhr aus dem Bett holen, wollte ich kompliziertes Missionsziel erobern und somit längere Nachdenkpausen (gibt´s das Wort?) vermeiden, um das Spiel etwas zu beschleunigen. Und ja, ich gestehe, als alter Fantasy-Veteran stecken mit die 6 Runden imemrnoch in den Knochen. Da hab ich nicht richtig nachgedacht.

    Gaaaanz wichtig:


    Errare humanum est, sed in errare perseverare diabolicum.