[WFB 5. Edition] Schlachtberichte aus der Alten Welt

  • Wow, toll geschrieben und schöne Bilder! Ist es zu vermessen nach einer Fortsetzung zu fragen...?

    Es sieht ganz so aus als ob es nun in absehbarer Zeit dazu kommen könnte, dass die Geschichte weitererzählt wird. Noch ist nichts in Stein gemeißelt, aber Christian meinte letztens er sei nun doch von der Idee angefixt und er habe sogar Modelle für einen (wie unten beschriebenen) Angriff zur Verfügung. Mit etwas Hilfe an seiner Seite sollte es doch gelacht sein wenn das nicht irgendwie klappt, oder?


    [Der Untergang von Sanglac]

    Ideensummlung...



    Was denkt ihr? Wie klingt das? Was könnte man noch machen oder hinzufügen um die Sache spannender, runder oder allgemein unterhaltsamer zu machen?


    Ideen und Vorschläge (sowohl aus den Reihen der designierten Spieler als auch aus dem Publikum) sind herzlich willkommen!

  • Das klingt ziemlich gut. Bin schon sehr gespannt.


    Im Festungsbuch der 5. Edition gab es doch noch eine ganze Reihe zusätzlicher Szenarien und Optionen. Würde es sich da nicht anbieten, ein oder zwei davon - vielleicht in kleinerer Runde - vorab zu spielen? Dann würdet Ihr auch noch Zeit gewinnen für den Bau von Belagerungsgerät, während das gierige Publikum ruhig gestellt ist ;)

  • ja merrhok nachdem die zwerge schon fast einmal die Festung erstürmt hatten sieht es diesmal nach einer großen Belagerung gegen orks aus...

    Da kommt auf die Verteidiger einiges zu, wie immer sehr gespannt ich hoffe deine holde burgdame kann gerettet werden.

    alea iacta est

  • Hört sich spannend an. Wenn ich mich richtig erinnere, waren auf der bretonischen Seite nicht ganz soviele Ritter in der Geschichte, oder? Warum jetzt auf einmal welche aus der Hosentasche zaubern? Vielleicht lieber andere Boni verwenden? Ansonsten Ritter zu Fuß verwenden (wenn man entsprechende Modelle hat).

    Ich bin gespannt!

    Ich spiele:


    Warhammer Fantasy 5., 6. und 7. Edition


    Kings of War 2. Edition


    und


    Infinity

  • Also falls tatsächlich die laut Regelbuch geforderten 25% an Rittern erfüllt werden sollen, wäre doch ein Ausfall der berittenen Truppe aus der Burg angezeigt, um den restlichen Verteidigern mehr Zeit (und Beschuss-Möglichkeiten) zu erkaufen...Oder als verzweifelter Akt des letzten Aufbäumens wie bei "Helms Klamm" einst!

    :king:

    Es ist traurig, eine Ausnahme zu sein; es ist noch trauriger, keine zu sein...!


    :bear:


    Gerade gelesen und genau mein Ding:

    "Do more things that make you forget to check your phone"


    :winki:

  • Yohoho! Vielen Dank schonmal für das was an Ideen und Kommentaren kam, sowie natürlich auch fürs Reinschnuppern an sich.

    Eure Rückmeldungen haben mir natürlich zu denken gegeben und ich war in der Zwischenzeit nicht ganz untätig.


    Zum einen kam heute Post aus dem ruhmreichen Reikland äh... Irland und nun hab ich eine wunderschöne Landkarte, wie ich sie schon länger begehre. :hihi:



    Zudem lese ich im Moment erneut das Buch Warhammer Festungen durch, damit ich auch da wieder fit bin und aufkommende Fragen umgehend beantworten kann.

    Für die Angreifer in der anstehenden Schlacht werden, gerade im Bezug auf Armeelistenerstellung und Bastelarbeiten, folgende Informationen sicher hilfreich sein.


    Ausrüstungsoptionen der Belagerer:

    - Rammen (mind. 4 mannsgroße oder 2 ogergroße Modelle) - je 10 Punkte

    - Rammböcke (mind. 4 mannsgroße oder 2 ogergroße Modelle) - je 50 Punkte

    - Leitern (mind. 2 mannsgroße Modelle; ab 4 oder mehr Modellen: keine B-Abzüge) - je 5 Punkte

    - Kletterhaken (für Einheiten die lockere Formation einnehmen können; keine Charaktermodelle) - 1 Punkt pro Modell (gesamte Einheit)

    - Sturmschilde (für Einheiten mit Fernkampfwaffen) - 1 Punkt pro Modell (gesamte Einheit)

    - Belagerungstürme (Einheit aus mind. 10 Modellen) - je 100 Punkte


    Ob das unwegsame Bergland des Grauen Gebirges, in dem Sanglac liegt, es nun tatsächlich zulässt, dass man Belagerungstürme da hoch karrt, da bin ich mir nicht ganz sicher. Aber bei den Grünhäuten weiß man ja nie. (Im Zweifelsfall zimmern die sich 5 Minuten vorher alles aus den Ruinen der umliegenden Gehöfte her.)



    Was aber auf jeden Fall zum Einsatz kommen wird, denk ich zumindest, sind sicher Leitern. Und so habe ich mir schonmal für euch die Finger zerschunden... (Naja, nicht wirklich... soll ja auch keiner behaupten ich würde Grünhäuten Schützenhilfe leisten!) ... und ein paar Leitern zusammengezimmert.



    Bemalt werden müssen sie natürlich noch, dafür hatte ich bisher keine Zeit. Aber das wird die Tage auch irgendwann geschehen.


    Was eure bisherigen Ideen angeht...


    Im Festungsbuch der 5. Edition gab es doch noch eine ganze Reihe zusätzlicher Szenarien und Optionen. Würde es sich da nicht anbieten, ein oder zwei davon - vielleicht in kleinerer Runde - vorab zu spielen? Dann würdet Ihr auch noch Zeit gewinnen für den Bau von Belagerungsgerät, während das gierige Publikum ruhig gestellt ist ;)

    Wenn wir zu mehr als (durchschnittlich) einer Schlacht im Jahr kämen, wäre ich sofort dabei. :hihi: Aber zum Einen läuft die Kampagne mit den Tiermenschen ja noch weiter und zum Anderen wären wir bei unserer derzeitigen Spielfrequenz auch so wohl frühestens in 5 Jahren vor den Toren von Sanglac angelangt. :D So lange kann und will ich echt nicht mehr warten. (Mit dem Alter werden Männer ja angeblich zunehmend ungeduldiger.) 8o


    ... ich hoffe deine holde burgdame kann gerettet werden.

    Das hoffe ich einerseits auch irgendwie, andererseits soll es ja aber ein glorreiches Untergangsszenario werden. :)


    Lassen wir uns also überraschen!


    Wenn ich mich richtig erinnere, waren auf der bretonischen Seite nicht ganz soviele Ritter in der Geschichte, oder?

    Das ist korrekt. In der ersten Schlacht war noch nicht einmal der Burgherr zugegen, welcher sich zum damaligen Zeitpunkt noch immer auf seiner Sühne-Queste befand. Lady Lucia führte die Leibeigenen der Burg eigenhändig gegen die Belagerer und wurde dabei bereits von Heinrich Kemmler in dunkle Machenschaften verstrickt. Somit gab es also ursprünglich genau genommen nicht einmal einen einzigen Ritter in Sanglac.


    Mittlerweile hat sich das geändert. Vicomte Antoine Rochefort ist zurückgekehrt und auch wenn er keineswegs mehr der Alte ist, wird er die Verteidiger anführen. Ebenfalls den Hilfegesuchen der Überlebenden der ersten Schlacht gefolgt ist der junge Adlige Bertrand Russault, Marquis de Lusignac, genannt "das Wildschwein". Er ist gekommen um sich einen Namen zu machen und den noch vorhandenen Platz auch seinen heraldischen Farben mit den Zeugnissen großer Heldentaten zu zieren.


    Warum jetzt auf einmal welche aus der Hosentasche zaubern?

    Nun ja, sie könnten entweder mit Bertrand gekommen sein oder auf andere Weise von den Kämpfen um die Burg erfahren haben.


    Aber ich bin nicht unbedingt super scharf darauf sie in einer Belagerung einzusetzen, das muss ich zugeben.


    Vielleicht lieber andere Boni verwenden?

    Immer her mit Deinen Ideen! :hihi:



    Also falls tatsächlich die laut Regelbuch geforderten 25% an Rittern erfüllt werden sollen, wäre doch ein Ausfall der berittenen Truppe aus der Burg angezeigt, um den restlichen Verteidigern mehr Zeit (und Beschuss-Möglichkeiten) zu erkaufen...Oder als verzweifelter Akt des letzten Aufbäumens wie bei "Helms Klamm" einst!

    Da die Grünhäute ja aller Wahrscheinlichkeit nach aus dem Nebel (und somit nicht mehr als 12 Zoll von der Mauer entfernt) in Erscheinung treten werden, müssten die Ritter quasi bereits in Runde 1 aufgesessen sein und aus dem Tor preschen. Andererseits würden sie den Großteil der Schlacht hinter den Mauern verbringen und darauf warten, dass der Feind durchbricht.


    Alternativ könnte ich mir sonst vielleicht noch vorstellen, dass die Ritter nie hinter den Mauern der Burg waren und tatsächlich als Verstärkungen in Rücken oder Flanke der Grünhäute ins Spiel kämen. Aber das müsste dann auch so im Sinne meiner Mitspieler sein, finde ich. Sonst würde ich nicht drauf bestehen (wollen). (Dann spare ich mir die 500 Punkte lieber.)


    Mal sehen was Balduin und Christian sagen.

    Einpacken werde ich sie auf jeden Fall. :winki:

  • Wenn wir zu mehr als (durchschnittlich) einer Schlacht im Jahr kämen, wäre ich sofort dabei. :hihi: Aber zum Einen läuft die Kampagne mit den Tiermenschen ja noch weiter und zum Anderen wären wir bei unserer derzeitigen Spielfrequenz auch so wohl frühestens in 5 Jahren vor den Toren von Sanglac angelangt. :D So lange kann und will ich echt nicht mehr warten. (Mit dem Alter werden Männer ja angeblich zunehmend ungeduldiger.) 8o

    Gut, wenn ihr nur selten spielt machen die schicken Szenarios wie ein Ausfall gegen die Kriegsmaschinen oder ein Untertunneln der Mauern wenig Sinn. :)


    Und wo kriegt man so eine schicke Karte her. Sowas ist ja eine echte Zierde für jede Hobbyhöhle!

  • Tja...

    ... müssten die Ritter quasi bereits in Runde 1 aufgesessen sein und aus dem Tor preschen. Andererseits würden sie den Großteil der Schlacht hinter den Mauern verbringen und darauf warten, dass der Feind durchbricht.

    Warum denn nicht?!

    Dass Ritter in voller Rüstung schnell aufsitzen können, haben wir doch an anderer Stelle bereits geklärt (ich meine mich an ein paar mittelalterliche Bilder zu erinnern, die Du damals zu der Thematik eingespielt hast); insofern wäre eine schnelle Reaktion auf den Überraschungsangriff aus dem Nebel durchaus denkbar und logisch!

    Oder sie warten wirklich, bis der Feind in die Feste eindringt...Ich denke da erneut an "Helms Klamm"; da waren die Invasoren auch bereits hinter den Mauern und pochten unhöflich laut an die letzte verbliebene Tür, als die Ritter hinausritten!

    Oder aber es gibt eine Rampe und die Ritter können darüber auf den Wehrgang gelangen (ich meine, ich hätte das vor Ewigkeiten in irgendeinem Film sogar mal gesehen)...Stelle ich mir sehr imposant und cineastisch vor, so ein ungewöhnlicher Kampf auf Schlachtrossen in der Höhe!

    Da könnte man lustige Regeln für Kämpfe auf den Wehrgängen einführen:

    Beispielsweise wenn drei der "Grünhäute" zugleich eine Sechs beim Treffen erwürfeln, muss der Ritter einen Initiative-Test bestehen oder er wird samt Ross hinabgestoßen; beziehungsweise der Ritter kann beim Angriff ebenfalls seine Gegner hinabstoßen (und wieder denke ich an den Film, als sie gerade aus der "Hornburg" reiten und links und rechts die "Uruks" hinabpurzeln)...Also das ist jetzt alles nicht bis in Detail durchdacht, aber ich denke, witzige Möglichkeiten gibt es da durchaus!

    Es ist traurig, eine Ausnahme zu sein; es ist noch trauriger, keine zu sein...!


    :bear:


    Gerade gelesen und genau mein Ding:

    "Do more things that make you forget to check your phone"


    :winki:

  • Mein lieber Merrhok ich bin natürlich in der Versuchung es iwie möglich zu machen nochmal so ein hobbyevent dieses jahr auf die Beine zu stellen.

    Denn es hat mir, bzw vorallem uns sehr viel Spaß mit dir gemacht und wir wollen sehen wo uns quasi unsere tiermenschen Kampagne noch hinführt.

    Irgendwelche Ideen wann es passt bzw wann definitiv gar nicht?

    alea iacta est

  • Und wo kriegt man so eine schicke Karte her. Sowas ist ja eine echte Zierde für jede Hobbyhöhle!

    Die Karte kam im Rahmen der Veröffentlichung der 4. Edition des Warhammer Roleplay Game über Cubicle 7 heraus.


    Auch wenn die 4. Edition in mancher Hinsicht ein wenig fragwürdig sein mag, so ist die Karte doch (meiner bescheidenen Meinung nach) über jeden Zweifel erhaben.


    Warum denn nicht?!

    Der für mich offensichtlichste Grund wäre, dass sie rund vier Runden lang wohl rein gar nichts tun würden. (Es sei denn die Dinge laufen aus dem Ruder, was natürlich immer drin ist. Aber Du weißt ja, sobald Du für ein Problem Vorsorge triffst, lässt es auf sich warten.)

    Dass Ritter in voller Rüstung schnell aufsitzen können, haben wir doch an anderer Stelle bereits geklärt (ich meine mich an ein paar mittelalterliche Bilder zu erinnern, die Du damals zu der Thematik eingespielt hast); insofern wäre eine schnelle Reaktion auf den Überraschungsangriff aus dem Nebel durchaus denkbar und logisch!

    Japp, das stimmt schon.

    Oder sie warten wirklich, bis der Feind in die Feste eindringt...Ich denke da erneut an "Helms Klamm"; da waren die Invasoren auch bereits hinter den Mauern und pochten unhöflich laut an die letzte verbliebene Tür, als die Ritter hinausritten!

    Das wäre vielleicht taktisch die bessere Variante, wenn ich die ungestümen Recken denn so lange zurückpfeifen kann. (Ist ja nicht so als würde der verzogene Nachwuchs des Landadels, der heutzutage in den Satteln sitzt, sich viel sagen lassen!)

    Oder aber es gibt eine Rampe und die Ritter können darüber auf den Wehrgang gelangen (ich meine, ich hätte das vor Ewigkeiten in irgendeinem Film sogar mal gesehen)...Stelle ich mir sehr imposant und cineastisch vor, so ein ungewöhnlicher Kampf auf Schlachtrossen in der Höhe!

    Laut normaler Regeln ist es Kavallerie nicht möglich auf die Wehrgänge zu gehen. Aber es gab auch schon Berichte, wo es den Bretonischen Rössern erlaubt wurde, da ihr Elfenrossblutanteil sie wohl zu solchen Kunststücken befähigen soll. (Bin mir grad nicht mehr ganz sicher in welchem Bericht ich das gelesen hab, aber hängen geblieben ist es.)

    Da könnte man lustige Regeln für Kämpfe auf den Wehrgängen einführen:

    Beispielsweise wenn drei der "Grünhäute" zugleich eine Sechs beim Treffen erwürfeln, muss der Ritter einen Initiative-Test bestehen oder er wird samt Ross hinabgestoßen; beziehungsweise der Ritter kann beim Angriff ebenfalls seine Gegner hinabstoßen (und wieder denke ich an den Film, als sie gerade aus der "Hornburg" reiten und links und rechts die "Uruks" hinabpurzeln)...Also das ist jetzt alles nicht bis in Detail durchdacht, aber ich denke, witzige Möglichkeiten gibt es da durchaus!

    Bisher hatten wir noch kein Spiel in dem (aus der Situation heraus und deshalb passend) nicht irgendein Kinkerlitzchen oder irgendein rollenspielartiger Aspekt mit eingebaut wurde, einfach nur um die Geschichte zu beflügeln und alle Beteiligten zu unterhalten. (Würde mich wundern, wenn das beim nächsten Mal anders wäre.)


    ---


    Ob die Ritter nun kommen oder nicht werde ich wohl in erster Linie davon abhängig machen (müssen) wie viele Punkte denn die Grünhäute auf die Platte bringen können. (Bis zu 25% der Armeegröße können übrigens in Belagerungsgerätschaften fließen.)


    Außerdem steht ja noch die Frage ins Haus ob jemand an meiner Seite kämpfen will/wird? (Mit Bretonen? Zwergen?)


    Ich bin mal gespannt und warte auf die ersten Details und Entwicklungen.


    ---


    Mein lieber Merrhok ich bin natürlich in der Versuchung es iwie möglich zu machen nochmal so ein hobbyevent dieses jahr auf die Beine zu stellen.

    Denn es hat mir, bzw vorallem uns sehr viel Spaß mit dir gemacht und wir wollen sehen wo uns quasi unsere tiermenschen Kampagne noch hinführt.

    Irgendwelche Ideen wann es passt bzw wann definitiv gar nicht?

    Ooooh, welch Musik in meinen Ohren?!


    Naja, die zweite und dritte Oktoberwoche sind glaub ich ungünstig. Ansonsten geht sicher fast alles. (Hauptsache ich muss nicht durch Schneewehen nach Nordhessen!) ;)


    ---


    Achja, und hier noch ein kleines Schmankerl am späten Abend...

    Wer noch ein wenig Zeit und Lust zum Gucken hat, der kann hier zusehen wie Balduin sein erstes Spiel in der 5. Edition bestreitet.

  • Da immer alle whatsappen und nur ich alter Banause nicht dabei bin, tröpfeln die Infos immer nur verzögert und in kleinen Portiönchen zu mir durch. :alien: Aaaber, es schaut mittlerweile so aus als würde die Belagerungsschlacht nun doch (vorgezogen) in greifbare Nähe rücken. Ebenfalls gelesen hab ich, dass die Grünhäute wohl mit etwa 5,000 Punkten auflaufen werden. :] (Guuuuut. :sarcastic: )


    Angefixt wie ich bin, hab ich natürlich schon eine Armeeliste zusammengestellt. Und somit ist auch bereits ziemlich klar welche namhaften Figuren antreten werden, um ihrem Schicksal zu begegnen.


    Lasst mich euch also eine Runde langweilen und die Helden vorstellen. :augenzu:


    Um dem Titel der vorangegangenen Schlacht (namens "Guys letztes Gefecht") Rechnung zu tragen und den Kreis endlich zu schließen, muss selbstverständlich Guy, als eine der zentralen Figuren, dabei sein.


    Guy Brochet dient als Champion in einer Einheit von Landsknechten, welche sich als Leibgarde ihrer Herrin Lady Lucia versteht.


    Desweiteren...


    Ihm zur Seite stehen Yannick und Gustav, als Musiker und Standartenträger der Enfants du Sang.


    Lady Lucia - le lys - Rochefort, Comtesse de Sanglac, hat sich nach eingehendem Studium der Bücher ihres alten Beraters 'Enric zu einer mehr als passablen Magierin gemausert. (Böse Zungen behaupten, die Schatten dunkler Mächte hätten sich aufgrund ihrer Zuwendung zur Magie über der Burg Sanglac zusammengezogen.)


    Antoine - le rouge - Rochefort, Vicomte de Sanglac, wird die Bewohner der Burg gegen die Angreifer führen. Seit seiner Rückkehr ist der schweigsame Gralsritter zu einer Art Eremit verkommen, beinahe als wüsste er, dass seine Heimkehr lediglich den Zweck erfüllt, dass er sein Blut gemeinsam mit seinen Untergebenen vergießen muss, um endlich Erlösung zu finden. (Er wird aller Wahrscheinlichkeit sowohl zu Fuß als auch zu Ross antreten.)


    Bertrand - le verrat - Russault, Marquis de Lusignac, ist aufstrebender Jungadliger, welcher sich zur Verteidigung der Burg Sanglac bereiterklärt hat, um seinen persönlichen Ruhm zu mehren und den Beginn seiner eigenen Legende zu markieren.


    Gaston Perrier ist Champion der Knappen, welche unter dem Marquis de Lusignac dienen und die Burg Sanglac bereits in ihrer ersten Belagerung tapfer und erfolgreich verteidigt haben.



    Snorre Herzenbrecher, welcher in Begleitung einer Gruppe von Zwergen Rangern einen Zwischenstopp auf dem Weg zum nahegelegenen Drachenberg macht, hatte ursprünglich nicht vor länger als ein paar Nächte auf Burg Sanglac zu bleiben. Mittlerweile stellt sich die Frage ob er die Burg überhaupt je wieder lebend verlassen wird.


    Als Teil des Gefolges von Snorre sind Nopold Ongdok, Grimmblick Rabinsson, Dimzad Starkherz und Kimril Riesenschlächter ebenfalls vor Ort und haben nicht vor den Grobi auch nur den Dreck zwischen ihren Zehen zu schenken.


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    Wer weiß, vielleicht stellen sich hier noch ein paar Helden vor, die an der Belagerung teilzunehmen gedenken? :O


    P.S.: Ein wenig Hintergrund Geschichte gibt es auch wieder hier zu finden.