Stammtisch der Erste "1"

  • (celas)emil?! sofort ein dekret aufsetzen, an die oberste heeresführung...
    (emil, ein schreiber) ja naa...naatü...tütttürlich!!! in seiner hektik verliert emil einen stapel dokumente, die er sofort aufhebt, aber nicht schnell genug um sie vor den blicken der anderen zu vebergen:


    sie inquisitorin celas sinwen ascederon werden auf beschluss der kirche des sigmar und der obersten imperialen kommandantur sofort in das gebiet um ichtenfels befohlen, wo sich nach unbestätigten angaben einige orks mit versprengten chaosanhängern bekriegen, die das ereignis namens sturm des chaos auf unerklärliche weise überlebten. sie und ihr kontingent der ritter des immerwärenden lichts haben die aufgabe die überlebende partei zu vernichten, insbesondere die orks da wir die befürchtung haben das diese orks, mit der saat des chaos infiziert diese weitertragen und auch andere orkoide infizieren könnten!
    an dieser stelle möchte ich noch einmal die leistungen würdigen die sie erbracht haben die sie erbracht haben als sie und ihre ritter das kloster der sigmariten vom orden des heiligen elmar unter einsatz ihres lebens erbracht haben um das kloster vor der sicheren entweihung zu bewahren!
    vorallem zu bemerken ist hier ihr kampf mit dem tzeentchlord eugrendir eisweber, den sie zwar nicht besiegen konnten aber dafür in die flucht geschlagen haben!
    man hat mir mitgeteilt das dieser chaoslord ihnen eine "haarlocke" geklaut hat diese chaosanhänger sind wirklich närrisch...
    wir versuchen ihn aber weiterhin ihn aufzuspüren es sollte kein problem sein. die technicusse haben mir in dieser sache ihre unterstützung zugesichert, sie wollen diese ominöse "schattengarde" schicken, sie wissen schon, diese ritter die mit gewehren und so nem zeug rumspielen, komische vögel, aber harte hunde, hab gehört das einer von denen alleine binnen drei tagen ein ganzes chaoskontingent vernichtet hat, denke die technicusse reagieren wiedermal über, verrückte kerle...


    signiert,emanuel von rohendorf,
    adjutant des grossteogonisten


    ein weiterer brief:


    sehr geehrter herr v. rohendorf es ist uns nicht gelungen die orks zu vernichten, wir vefolgen sie weiter, haben allerdings die spur vor kurzem verloren und warten jetzt in einer entlegenen siedlung auf neue kunde, wichtig anzumerken ist, dass die ereignisse in ichtenfels in dierektem zusammenhang mit eugrendir eisweber stehen, der dort bevor er seine truppen dem sicheren tod überantwortete, als er verschwand, unzählige orks opferte, wofür wissen wir nicht! haben die technicusse etwas herausgefunden?


    weiter konnte in dieser zeit nichtmal der flinkeste elf lesen! wohlwissend das jeder in dem raum den inhalt der dokumente kannte sagt celas ich hoffe für euch(leiser) und für mich (lauter), dass dies nicht die selben orks waren, die uns in ichtenfels entkommen sind...
    celas wurde plötzlich von einer magischen entladung erfasst, fing sich aber wieder (celas zu den rittern) wir haben keine zeit zu verlieren...
    hoffentlich halten die technicusse ihr wort (ein ritter) haben sie das jemals nicht getan? (celas zu selbigem) stimmt, warum sollten sie es auch brechen, sie sind die einzigen die den ernst der lage verstehen! (ein weiterer ritter) die durchsuchung ist abgeschlossen, wir haben nichts gefunden, haben allerdings in dem zimmer oben links nicht nachgeschaut... (celas) ist auch besser so! (zum wirt) ich darf doch einige wachen hierlassen, nur zur sicherheit, versteht sich... keine antwort abwartend gibt celas einigen rittern den befehl am zimmer der verletzten elfe wache zu halten.
    asch-nazu fatal isch belore danada ferona igni aschterio fatal war eine timme aus unbekannter richtung zu vernehmen, als sich erneut das pentagramm unter celas' füßen bilbete... es war keine sekunde zu sehen da war es schon wieder weg, aber schweißperlen dafür in celas' gesicht zu sehen... (celas, leise zu den rittern) es wird schlimmer! wir kommen näher denke ich! dann war die inquisitorin verschwunden, das letzte was von ihr und den rittern zu sehen war waren die mäntel, bevor sich die tür mit einem krachen schloss... die vebliebenen ritter machten sich sofort daran ihre wachaufgabe zu erfüllen...

  • weg, naja, wenn sie denn nicht hierbleiben mag...


    in richtung eines der zurückgebliebenen ritter:


    sag mir, ritter, ist deine herrin imemr so drauf?


    der ork sah das nicken des selbigen, und stellte fest:


    kein leichtes leben für euch. wirt, gib ihm mal ein bier.

  • lumo zu den Rittern:Ihr wollt also jetzt hierbleiben? Oben könnt ihr euch Zimmer mieten, meinetwegen dürft ihr hier bleiben!


    Hier Ork! Lass die Schmecken!

  • zur selben zeit in talabheim: eine koversation zwischen kurfürst aldebrand und großinquisitor bernard tucher


    "mylord, wenn er es schafft ihre essenz aufzunehmen könnte er..."
    "...zu einem dämonenprinzen werden, ich weiß!"
    "sehrwohl, mylord!"
    "wir müssen das verhindern...ist die schattengarde bereit?!"
    "ja, lord! äähhmm...."
    "was???"
    "es scheint als würde sie versuchen den fluch selbst zu besiegen..."
    "auch das noch!"
    "die dämonenessenz, mylord!"
    "was ist damit?"
    "die essenz, dämonenessenz ist auch in ihr sehr stark, ich befürchte sie..."
    "...könnte selbst zu einem dämon werden?!"
    "ja!"
    "diese befürchtung hatte ich schon lange, sonst wäre sie ja auch nie in der obhut der inquisition gelandet...ich habe für den fall der fälle aber vorgesorgt..."
    "ich verstehe nicht ganz herr?"
    "emil von rauenburg!"
    "der schattenmajor?
    "ja!"
    "und die orks?"
    "sie sind nur diener in einem größeren spiel, ich erkenne nun, dass sie nur da waren um die inquisitorin, nein, uns in die falle zu locken! wenn sie, als halbelfe, dem chaos verfällt ist der nächste sturm nicht mehr weit, wir müssen das mit allen mitteln verhindern, im notfall bis ans äußerste gehen...das schicksal aller hängt davon ab..."
    "...sir?!..."
    "aller!!!...macht die armeen bereit, es gibt arbeit!!!"
    "ja, mein fürst!!! äähhmm...eins noch..."
    "nein, es ist besser die oberste führung nicht zu informieren..."
    "..."



    an einem unbekannten ort:



    asch-nazu fatal isch belore danada ferona igni aschterio fatal!!! MUHAHAHAHAHA... ich stehe so kurz vor dem ziel, ihr jämmerlichen sterblichen könnt mich nicht mehr aufhalten!!!



    [U]celas durchzuckt erneut eine magische entladung...
    (celas)wo sind die technicusse, egal wir müssen weiter!!!
    (emil)es muss also sein?


    im gasthaus:
    (ritter) danke für das bier! gibt es noch mehr über diese orks zu sagen, die das mädchen verwundet haben? es könnte wichtig sein...

  • Vorstellung


    Name: Staehl
    Geschlecht: Männlich
    Volk: Ork
    Aufgaben: Neuen Stamm finden/untertauchen

    (...)
    Aus der Dunkelheit wird Er kommen
    Um Euch zu richten
    Neue Nägel werden sich bahnen
    Durch Euren kranken Leib...
    (...)
    *******nsch mit Namen Christ


    Camulos - D. U. / S. d. B. , 175/400
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    "In Treue fest !" -'48

  • Was würde der nachtbewanderte Jaeger an diesem Abend ausserhalb der Hütte sehen, jener seltsamen Gaststätte voller merkwürdiger Zusammentreffen ? Eine weitere Gestalt, angezogen vom fahlen Geruch einer lange erkalteten Küche...
    Staehl lauscht aufmerksam...über das Knarren der alten Holztür und den weichlichen Stimmen der Rosalinge vernehmen seine aufgestellten Ohren den harten Ton befehlsgewohnter Stimmen. Mit ungewohnt sanftem Schlag klatscht seine verbrannte Linke auf die empfindliche Schnauze Grunzass. Das gedrungene Schwein quickt leise auf und nur das aufspritzen von Dreck verkündet den Rückzug des Keilers in das unwegsame, vom Wind zerzauste Gebüsch des Unterholzes. Mit eingeborener Heimtücke kriecht sein menschengroßer, gebeugter Körper über den schlammigen Schotterweg, eilig den Schutz der schattigen Gebäudeseite suchend. Sein ungewöhnlich dürrer, grüner Körper verschwimmt mit dem Schatten der Hauswand, während ein aufbrausender Wind unbemerkt von den mit eigenen Dingen beschäftigten Gästen am windschiefen Ziegelschornstein der Kneipe rüttelt. Dieser Körper, dessen für einen Ork magere Erscheinung schon manchen Gegner in die Irre führte, kriecht mit langsamer, in den glutheissen Wäldern des Südens geschulter Langsamkeit vorwärts.
    Im Inneren nagt Hunger in seinen Eingeweiden...aber hier wird er vorsichtig sein, der dumpfe, listig-brutale Geist hinter der schrägen, durch Brandwunden entstellten Stirn. Die ungewohnte Kälte lässt seinen sehnigen, nur mit einem Fellschurz und einer Decke bedeckten Körper erschauern. Seit er im Norden ist, denkt er klarer, nicht nur in Bildern wie früher...leise knistert eine der eingebrannten Farbmale auf seinem Rücken...
    Hat ein Zaubera mich bemärkt ? Tut Moldars Künste mich noch schützän ? Leise nähert er sich, um zu lauschen, denn er weißDie Pinklinge sin schlau, wenn se auch schwach sind...hier richts nach Bossen, lieber aufpassähn. Aba die Menschenz-Höhlä muss nem Boss gehören. Dem kannich ja hälfn mit was...hab ja Menschenhauaz genug, dieset "Gold", kann auch zur Not kochen wie die Gitze, nen Zwerg is hier vor langer Zeit gegrillt wordän...dachte die fressän nur Viecher mit vier Beinen ?...Wieda von vorne anfangen, nich mehr Moscha aufm Schwein sein, ganz harmlos tun...Seine zerschlagenes Gesicht erhebend, schnüffelt er in der kühlen Brise.
    Nich nur Pinke, auch annere...und so nen Hexa oda so.
    Unter der rostbraunen Pferdedecke, die er dem letzten erschlagenen Kaufmann abnahm und nun als notdürftigen Mantel nutzt, erschauert er erneut in der ungewohnten Kühle. Kam der kalte Wind gerade auch kurz aus dem Haus ? Erst muss er den Boss selber sprechen, denn
    In seina Höhle wird der Besitzer ja Boss sein, odä ? Aba rein kannich nich einfach...aba Pinklinge gehen zum Wassa lassen immer raus...ich lauer hier mal, bisser raus kommt, dann frag ich ihn mal.
    Kann er sich vielleicht hier einkaufen, bis die Kopfjäger aufhören, nach den Resten von Korzors ehemals gefürchteten Wildschweinreitern zu suchen, deren Knochen nun in der schlammigen Ödnis verfaulen, vom Stolze Bretonnias in den Schlamm geritten, Opfer der Suche junger Adelssprosse nach Ruhm ? Entschlossen greift er seine Eisenholzkeule, die glitzernden Feuersteinspitzen des wuchtigen Spaltaz befühlend, den er unter der weiten Decke verbirgt, die er notdürftig zurechtgezurrt hat. Langsam, fast unmerklich kriecht er zu einer windgeschützen Nische des Gebäudes, während mit Einbruch der Dunkelheit das laute Heulen der Wölfe in seinen Ohren wiederhallt. Nur die leise Glut der Blutlust, die immer noch schwach in ihm glimmt, wie in jedem Wildork, wärmt ihn, während er von einem schön zerschlagenen Wolfskopf am Spieß träumt. Er scheint das Fenster über ihm nicht zu bemerken, vielleicht weil es zu einem ebenso schwarzen Raum führt, der in der Rückseite einer kleinen Gaststätte der unwirtlichen Lande liegt, in der tintigen Dunkelheit der Nacht kaum zu sehen. Während er leise die kleinen Lederbeutel mit seinen wenigen Habseligkeiten und Glücksbringern befühlt, entschließt er sich, vor den Menschen den riesigen Reichtum, den er in Form von drei Ketten mit Lindwurmhauern um den Hals trägt, gut zu verbergen. Denn er weiß um den wahren Wert dieser Besitztümer, die aber nur ein orkischer "Händler" anerkennen würde, auf den hier wieder alle Vernunft hofft. Bis dahin heißt es "Unten bleiben!"

    (...)
    Aus der Dunkelheit wird Er kommen
    Um Euch zu richten
    Neue Nägel werden sich bahnen
    Durch Euren kranken Leib...
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    "In Treue fest !" -'48

  • Der Writ sitzt immernoch bei der Efle und wartet auf ein Lebenszeichen aber plötzlich schaute er schreckhaft zum Fenster.
    "Was ist?", fragte Firuna "Ach nichts, ich dachte da draußen ist wer, aber ich muss mich getäuscht haben. Dann dreht sich Lumo wieder um und starrte weiter auf die Elfe.

  • (Kurt, eine der wachen) -franz? (franz, die andere wache) -jo! -ich muss mal austreten, kannst du hier mal kurz alleine... -jo, jo! -das klo is drausen,oder? -jo!
    der wächter ging hinaus um sich des bieres zu entledigen...
    -(pfeifend) wo ist das verdammte klo? hilft nix muss man halt suchen...

  • Die Träumereien des Grünlings werden gleich zwiefach unterbrochen, als das Knarzen und anschließende zuschlagen der Eingangstür die zerfransten Ohrspitzen des Orks in die Höhe treibt. Auch aus der Wand scheinen Stimmen zu dringen.
    Also doch nen Hexa
    Dann schiebt sich der vage Umriss eines gerüsteten durch die Dunkelheit, scheinbar auf der Suche nach dem Abort. Ein Ritter !
    Sin die Reita imma noch aufm Zug, jetz aba schnell weg !
    Ein hektischer Blick de Grünlings schweift über den einen Weg fort, der jedoch von dem gerüsteten Eingenommen wird. Dann glitzern seine Augen wissend
    Dat is nen Moscha vom Boss, der hier wohnt, der will bestimmt keine Konkurränz ! Hmmh, dachte immer, die ham keine Schwarzorkszäe, oda was dat bei denen is. Wie imma: Beste Rüstung, un dann nachts nix sehen wegen posigähm Helm.
    Nun fällt sein Blick auf das nachtschwarze Fenster, die zweite Möglichkeit. Er erkennt dieses durchsichtige, jedoch zerbrechliche Hindernis wohl genau. Ein rasches Aufrichten bringt seine Augen über den Rand der Fensternische. Der Geruch nach Boss wird stärker, als ein feiner Luftzug aus der wohligen Wärme des Gebäudes nach draussen zieht, und dieser kleine Luftzug, der Unachtsamkeit eines Zimmermans zu verdanken, bringt die Entscheidung für den versprengten Reiter.
    Staehl klopft entschieden -aber vorsichtig- mit den runzeligen Knöcheln seiner rechten Hand an die dünne, durchsichtige Fläche.


    Äh, Obaboss, lass mich rein ! Ich kann doch richtig gut kochän und so ! Boss ?


    Hektisch blickt er noch einmal über die Schulter, während der Mensch, im Dunkeln wohl noch durch seinen Helm behindert, den Abort sucht und sich dabei nähert.


    Offtopic: Darf man NPCs angreifen etc ? Bestimmt derjenige die Handlungen von NPCs, der sie einbringt? Offtopic Ende

    (...)
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    Neue Nägel werden sich bahnen
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    "In Treue fest !" -'48

  • @ stahlbestie (NPCS):naja, kommt drauf an geht dann halt in die geschichte!


    der ritter sieht im dunkeln das klo und verschwindet darin
    irgendwie riechts hier komisch, komisches klo!?

  • Erleichtert wendet sich Staehl von dem Gerüsteten ab, als dieser nach längerem Umherstolpern in der nächtlichen Düsternis den wackeligen Holzverschlag zur Erledigung seines Geschäftes findet. Gespannt lauscht er auf eine Antwort aus dem inneren der "Menschenhöhle".

    (...)
    Aus der Dunkelheit wird Er kommen
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    "In Treue fest !" -'48

  • Leise klopft es ans Fenster des Zimmers in dem Phenelophe liegt. Langsam rinnen die Tropfen die Scheibe herab und sammeln sich zu hauf um schneller zu werden. Rennen die Scheibe bis zum ende herab, als wären sie in eile...


    Phenelophe sitzt im Käfig als sie wieder zu sich kommt. Gefangen. Nacht. Dunkelheit. Sie sollte sich wohl fühlen. Sie tat es aber nicht. Sie hört lautes Atmen. Nicht menschlich. Sie schaut sich um. Niquesse steht am Waldesrand und schaut sie an. Ihre roten Augen leuchten wie Sterne.


    Was willst du tun, Niquesse?


    Phenelophe tastet an sich herab. Ihr Korsage, Ihre Taschen...an den Stiefeln bleibt sie hängen mit ihren Händen. Etwas festes umschließt ihre Finger. Ein lächeln taucht auf ihrem Gesicht auf. Und ihre Augen werden zu kleinen Schlitzen.


    Die Wächter des Käfigs sitzen am Käfig lehnend schlafend. Ein Zelt ist noch hell erleuchtet und man kann 3 Silluetten darin erkennen. Wie sie sich unterhalten und trinken. Phenelophe steht auf. Leise schleicht im Käfig auf unf ab. Niquesse wird unruhig. Phenelophe schaut zu ihr um sie mit einem Blick wissen zu lassen das es bald weiter geht.


    Sie geht zu den Wächtern des Käfigs... schleicht sich heran und kniet sich zu einem herab. Langsam holt sie die kleine Klinge hervor. Streckt die Arme langsam zwischen den Gitterstäben durch und legt im ruckartig eine Hand auf den Mund und in der selben Sekunde läßt sie genüsslich und schnell mit einem fiesen lächeln auf den Lippen die Klinge in seiner Halsschlagader verschwinden. Der Bretone kommt gar nicht dazu einen Mucks von sich zu geben und blutet elendig aus. Kurz und schmerzlos muss er registrieren das das seine letzte Reise gewesen war.


    "Das gibt´s doch nicht. Was ... was soll das?" Der zweite Wächter wacht auf, da er Bewegungen gespürt hat. Schaut Phenelophe an.


    Diese, so scheint es, verliert an Erscheinung und wird langsam, so das der Bretone nur noch staunen kann, durchsichtig und verschwindet ganz. Als sie sie nie im Käfig gewesen.
    "Was .... zum... Teufel... geht hier vor?"


    Unfähig die anderen zu rufen macht sich der Wächter daran seine Schlüssel zu suchen und fingert mit zitternden Fingern am Bund herum. Es dauert einige Minuten bis er den Richtigen gefunden hat. Er geht zum Schloss. Dreht den Schlüssel darin herum und betritt vorsichtig und mit großen Augen den, wie es ihm scheint, leeren Käfig. Er betritt jede Ecke und sucht in jedem noch so kleinen Winkel und merkt dabei nicht wie Phenelophe lautlos um ihn herum schleicht. Sie zückt die Klinge. Und läßt sie wie einen Schatten auch durch seinen Hals lautlos wandern. Sie fängt ihn im Fallen auf und läßt ihn zurück im Käfig. Auch er muss sehen wie er langsam ausblutet und mitbekommen muss wie seine Kameraden einen elendigen Tod sterben werden.


    Phenelophe schaut sich nun, da sie vor dem Käfig steht um. Läuft eilig zu Niquesse und tätschelt ihn erst einmal. Sie möchte ihn wissen lassen das es ihr gut geht und es noch etwas dauern wird.


    Am Käfig zurück sucht und findet sie ihre Sachen. Ihr Großschwert, die Sichel und ihren Magierstab nimmt sie an sich und läuft zum einzig in dieser Nacht noch beleuchteten Zelt...


    Der Regen wird schwächer. Das trommeln der Tropfen am Glas wird leiser und langsam tritt eine Sternenklare, von reiner Luft umhüllten Nacht in Kraft die warmen Dampf der Erde aufsteigen läßt und das Land in Nebel versetzt.

  • hmm? ist hier schon wieder ein ork aufgetaucht?


    der ork richtet sich auf, nimmt noch den letzen schluck des "muntermachers" und geht aus der tür...


    Bis gleich, muss mal kurz raus ... wendet er scih an den wirt


    leise öffnet der ork die tür. drausen ist es dunkel, und der ork entzündet ein kleines feuer in seiner hand, das er behutsam vor dem eiskalten wind schützt


    er begibt sich um die ecke der wirtschaft, in richtung des klos. der geruch den der ork wahrnimmt, wird immer deutlicher. leise schleicht er sich an, erkennt die umrisse eines hageren orkes, der gebückt in der nhe der toilette sitzt.


    he du, wer bist du? bist du wegen mir hier? wenn es so sein sollte, stelle dich einem kampf!

  • (kurt) -boah, was'n gestank, ätzend!
    der wächter verlässt die toilette, nur um die orks zu sehen, die sich gegenüberstehen...
    -halt! er zieht eine pistole auf dem holster an seinem gürtel -was geht hier vor?! keine streitereien,ja! des alkohol hatte seine spuren hinterlassen, der wächter wusste nicht recht einzuschätzen was die orks vorhatten...es wäre ein leichtes gewesen ihn jetzt zu töten, doch als ork und zu dieser zeit, wo doch ritter und inquisition überall hier nach etwas suchten, sie nannten es den "stein der tausend seelen", ein dämonenartefakt das den weg in die anderswelt öffnen soll, war dies unklug...
    kurt drehte die pistole in der hand, als er sie wegstecken wollte, dabei fiel sie zu boden in den matsch, als er merkt wie die orks hämisch kicherten als er sie wieder aufhob, richtete er die waffe auf einen der orks und drückte ab...
    -mist, immä wenns gehn soll, gehts nich....scheisee...ds wa aba uch kain nomales bia! als die waffe im dreck lag war das pulver naßgeworden...
    kurt ging, sich in einem kurzen aufbäumen von selbstkontrolle bei den orks entschuldigend; zurück zur gaststätte....
    - bidde sacht da inkwiesitörin nix, ähh, nix davon, wär nett von euch leutz, ich wolld dich wiklich nich erschisn...ich weis auch nich was da inmichgefahn is...
    da fiel er einfach um und schlief... das war kein gewöhnliches bier gewesen, irgendetwas stimmte hier nicht...



    asch-nazu fatal isch belore danada felore......

  • hmm, einfältiger mensch. vertraut solchen neuen technologien und er ist verlassen.


    zum ork gerichtet:


    tragen wir ihn erst mal rein ins wirtshaus, dann reden wir weiter!


    er bückte sich und fasste an die schultern des menschen. er fühlte sich kalt an, war bewusstlos


    was geht hier vor?

  • Mit einem freudigen Funkeln in den tief unter Knochenwülsten verborgenen Augen nimmt Staehl den Schamanen zur Kenntnis, obwohl er sich wundert, das dieser keine Stammesabzeichen trägt. Ob dieser auch vor dem Ritterheer geflohen ist, vielleicht als Teil einer anderen Horde ? Er dreht sich vom Fenster weg und umfasst die Fussknöchel des Menschen.
    Wer is denn nun da Boss hier ?
    Zumindest ist ein anderer seines Volkes auch hier willkommen, also nimmt er gierig die Gelegenheit war, endlich ins schützende innere zugelangen, weg von der unangenehmen Kälte und hin zu einem warmen Herdfeuer.Als der bewusstlose mit einem leisen, saugenden Schmatzen aus dem Dreck gezogen wird und die beiden Orks sich, das Gewicht mühelos schleppend, den ächzenden Holzdielen des Eingangs nähern, stellt Staehl dem Schamanen einige Fragen:


    Äh, ja, tach auch. Wer bisn Du ? Ich heisse Staehl. Bis Du hier der Zaubara vom Boss der Höhlä ? Ich will nämlich bei eurer Horde auch mitmachn. Ich bin...äh...Koch, ja. Bin aba kein Gitz ! Wenn wa drinnen sind, stell mich dem Boss doch vor, ja ?

    (...)
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    "In Treue fest !" -'48

  • ok er scheint nicht böse gesinnt zu sein weingstens nicht gegen mich


    ich heiße ragnarok, vom stamm der... hmm, ja ds ist ne lange geschichte... aebr zaubern will ich doch können!


    die anderen fragen ansprechend:


    hmm, einen boss, ähm, das hier ist ein wirtshaus, da... gibt es... nur einen wirt, sowas wie ein boss, aebr wir gehorchen ihm nicht. aber naja, en koch, joa den könnten wir gebrauchen, aber die orkische küche, naja, ob die bei den menschen soo gut ankommt...


    etwas verwundert über den neuen ork, will ragnarok schon zurück in die kneipe gehen


    ach so, ja, den menschen, danke das du mir hilfst! sag mir, wird man von bier, ähm, naja, bewusstlos? weil du bist ja koch und so, da kannst du das ja wissen...
    weil mit dem bier scheint irgendwas faul zu sein... nimm dich mal in acht!


    ich frage mich woher er kommt. welcher stamm, wenn nicht meiner, hat es denn hierher verschlagen?


    sie betreten das wirtshaus, ein lustiger anblick, da sie versuchen, den menschen durch die tür zu manövrieren. der wirt dreht sich um und sieht den neuankömmling


    hier, staehl, das da ist der wirt, mit dem kannste reden!


    zum wirt gewannt:


    und mit dem stimmt was nicht!


    er zeigt auf den menschen , den sie mitllerweile auf eine bank gelegt haben

  • Name: Gnaw'Ish
    Rasse: Skaven
    Klasse: Seuchenmönch
    Klan: Seuchenklan
    Aufgaben:
    - Besucher anpöbeln(igitt)
    - Sich betrinke
    - Der musikalischen Kulisse lauschen
    - Leute mit Party- und Würfelspielen nerven



    Verstohlen, wie der neue Besucher der Taverne brechen die dünnen Strahlen einer Laterne durch die undichten Ritzen der Tür, bis diese geöffnet wird.
    In einer grünen, braungeränderten, äußerst Schäbigen Robe, schlurft eine Halblinghohe Gestalt in die Taverne. Wenn sie nur gerade Gehen würde, würde sie einem Menschen wohl bis zur Brust reichen. Hände und Füße sind Bandagiert, und nur die Nasenspitze lugt unter der Kapuze hervor. Gelegentlich meint man jedoch etwas gelbes unter der Kaputze aufblitzen zu sehen.


    "Ähm", die piepsende, kratzige und belegte(Kriegt man vom Rauchen) Stimme brennt noch ein wenig in den Ohren, bevor sie einem ins Gehirn fährt "Ein frisches WarPsteiner bitte!"

    Wetten, du traust dich nicht HIER zu klicken?


    WarhammerRolePlaying : WaRP

  • Langsam schleicht Phenelophe an das Zelt heran. Sie fasst an ihren Gurt, nimmt die kleine Flasche der Mutter mit dem Kesselgut und schluckt es genüsslich hinter. Sekunden später färben sich ihre augen blutrot. Sie verfällt in einen Zustand der nur wenige Worte bedarf.


    Blutrausch. Schlachten. Metzeln. Töten....


    Mit einem lächeln und zu Schlitzen gewordenen Augen geht sie näher ans Zelt.


    Ein leises knacken ist zu vernehmen. Die drei Bretonen drehen sich um, so dass jeder vor einer Zeltwand steht und keinen Mucks mehr tut. Jedoch keiner ist so schlau und wendet sich dem Eingang zu. Dort steht eine Person deren Aussehen immer unsichtbarer wird und zum Schluß ganz zu verblassen scheint. Phenelophe betritt das Zelt. Die Bretonen stehen immer noch ganz verwirrt im Zelt. Keiner rührt sich. Sie schleicht um sie herum.


    Bei einem bleibt sie stehen. Nimmt leise ihre Sichel vom gurt und legt sich blitzartig an die Kehle des Bretonen, dieser fällt vor erstaunen um und die zwei anderen erwachen aus ihrer Trance und schauen erstaunt zu dem am Boden liegenden verblutenden Bretonen.


    Beide wissen nicht was zu ist. Und nutzt Phenelophe den Überraschungsmoment. Enttarnt sich in windeseile und dreht sich mit der sichel in der Hand galant so herum das sie beide in der Mitte zweiteilt und sie zu Boden fallen.


    Zwei der Köpfe trennt Phenelophe vom Hals und geht mit ihnen und einer Lampe aus dem Zelt heraus und auf Niquesse zu die schon am Waldesrand sehnsüchtig wartet.


    Sie befestigt die Köpfe am Gurt. Säubert die Klinge der Sichel und steigt auf. Beide verlassen die Lichtung und reiten weiter. In ein Land der Düsternis. Vom weitem ist ein Schloss zu erkennen. Groß und erhaben leuchtet es im Mondlicht. Daneben etwas abseits ist ein kleiner Friedhof zu erkennen. Hunde des Chaos wüsten darauf herum und suchen nach alten Knochen und Ass...