Beiträge von Heinrich Kemmler

    Für Bretonen würde ich eigentlich nur Waldelfen und das Imperium nehmen.
    Waldelfen, weil in den Hintergrundgeschichten der Bretonen immer wieder Hinweise darauf zu finden sind, dass sie stellenweise zusammen gekämpft haben.
    Das Imperium oder auch Söldner könnte man auch noch nehmen, wobei das mit Vorsicht zu genießen ist.
    Das Imperium ist ja quasi eine Ansammlung von Truppen, die allesamt gegen die Tugenden der Bretonen verstoßen : Kanonen, Musketen, allgemein unritterlicher Fernkampf.
    Bei den Söldnern ergibt sich eventuell die Problematik, dass Söldner zum einen nicht für Ruhm sondern für Gold kämpfen und dass es sich oftmals um Ausgestossene handelt, die einen erheblichen Teil ihrer Ehre eingebüßt haben.

    Mfg H.K.

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    Original von LUTZifer
    Ich habe mich zwar noch nicht rangesetzt, aber es freut mich, das du weiter schreibst...bisr ja leider auch nur noch sporadisch aufn Board! :( Umso mehr freut es mich dich wieder zu lesen...ab und ZU wenigstens! :)

    grtz

    Ja, ich werde jetzt wieder öfter hier sein. Zu der Story : Ein Teil werde ich wohl noch heute Abend fertig schreiben, danach dauert es dann erst einmal wieder bis Sonntag.

    Mfg H.K.

    Zitat

    Original von Meister der Magie
    Sehr schön :blumen: *wart* Ich freu mich schon auf die Schlacht :)

    Kommt noch, kommt noch. Ich habe mir auch schon ein Raffinessen einfallen lassen. hier erst einmal der nächste Teil :


    Es war schon spät an diesem Abend, die Hälfte der Zeit hatte Karl damit verbracht zu grübeln, die andere damit ziellos umher zu wandern. Jede Pause und jeden kleinen Stop hatte er damit zugebracht zu überlegen und abzuwägen, ob er sich den Truppen anschließen sollte oder ob er bleiben sollte. Bliebe er, so bestünde die Chance, dass die Untoten sie überhaupt nicht erreichen würden, geschlagen von dem Heer, dass sie aufhalten soll. Er wäre außer Gefahr und sicher vor dem erneuten Schrecken, den der Anblick der Massen an Leichen bei ihm verursachen würde. Aber was wäre, sollte das Heer des Grafen geschlagen werden ? Nicht nur, dass dann niemand mehr zwischen den Untoten und den Menschen in diesem Landstrich stehen würde, Karl war sich sicher, dass der Vampir seine Legionen mit den Gefallenden vergrößern würde. Vielleicht wäre es am sinnvollsten, ginge er einfach fort von hier, weit weg in eine der großen Städte. In Altdorf oder Marienburg wäre er sicher. Die Kurfürsten unterhielten gut gerüstete Armeen, die Mauer der Städte waren dick und sicher, so erzählten es die Leute. Baumeister der Zwerge sollten mit Rat zur Seite gestanden haben, auch wenn Karl das bezweifelte, denn bei allem was er gehört hatte, waren die Zwerge mürrisch und die Sorgen der Menschen ignorierten sie. Dennoch, in den Städten gab es Vorräte, um Belagerungen zu überstehen und Kanonen, die aus der Sicherheit der Wälle verheerend sein sollten. Auch wenn er seinen Lebtag noch nie eine Kanone gesehen hatte, geschweige denn wusste wie sie funktionierte, diese Waffen wären ein weiterer Garant seiner Sicherheit.
    Dann aber kamen ihm die Menschen hier in Schaffenburg wieder in den Sinn. Sie waren wenige, ohne Waffen, ohne Wälle und Mauern, ohne die Armeen und Waffen der Kurfürsten. Der einzige Krieger unter ihnen war Manfred, doch er war alt geworden. Es schien als hätte der Schrecken der Angriffsnacht ihn um Jahre altern lassen. Der Rest bestand aus Bauern und Holzfällern, bestenfalls gab es noch Joachim Wenzel, den Jäger. Allesamt ungeschult im Umgang mit Waffen und ohne Chance gegen die wandelnden Toten.
    Es waren diese Gedanken, die Karl verunsicherten. Er konnte, nein er wollte sich nicht davon machen. Die Alten und Wehrlosen zurücklassen, ihrem grausamen Schicksal überlassen. Und dann war da noch der Wunsch Rache zu nehmen, die verderbten Mächte dafür zu bestrafen, was sie im angetan hatten......

    Wie sooft betrat er wieder das Wirtshaus. Innen war es beinahe leer, die Gäste waren gegangen oder hatten sich in die Zimmer begeben. Allein Maximilian und Manfred waren da. Beide saßen an einem Tisch, Manfred starrte gedankenversunken auf seinen Krug und der Magier in eines seiner Bücher. Beide waren der beste Beleg für die mehr als getrübte Stimmung, die im Ort herrschte. Sie würdigten Karl kaum eines Blickes. Er setzte sich zu ihnen und Manfred sprach ihn an.
    „Na Junge. Auch noch wach ?“ Hast du dich schon entschieden, ob du dich den Truppen des Grafen anschließen wirst ?“ Nun sah auch Maximilian hoch, Karls Antwort schien ihn zu interessieren.
    „Keine Ahnung. Ein Teil von mir will einfach nur weg, weit weg. Irgendwo in die Sicherheit der großen Städte. Und der andere Teil will die Menschen hier verteidigen und ein letzter Teil will Rache. Rache für meine Qualen, Rache für den Tod meiner Eltern und den Tod der vielen Menschen hier........“ Er wurde von Maximilian unterbrochen. „So sicher, wie ihr denkt sind die Städte auch nicht. Um Marienburg, so sagt man schleichen die Rattenmenschen, widerwärtige Mutanten, Geheimbunde verderbter Kultisten führen die Pläne ihrer finsteren Meister aus und in den Wäldern um Middenheim machen Tiermenschen und Orks den Reisenden das Leben schwer. Und selbst wenn keine bösen Mächte am Werk sind, das Leben in den Städten ist zum Teil gefährlicher. Straßenräuber kennen oft keine Gnade, in den Tavernen der niederen Bezirke gibt es Tote bei Schlägereien und die Armenviertel sind der ideale Brutplatz für Seuchen und Krankheiten aller Art.“Aye, das ist war. ich selbst habe es zu meiner Zeit in Marienburg erlebt“, warf Manfred ein. „Die Stadt war ein Hexenkessel. Kultisten hatten versucht einige hohe Adlige zu entführen und es war ihnen auch zum Teil gelungen. Die Glücklosen hatten sie ihren finsteren Göttern geopfert. Kurz darauf war ihnen die Inquisition auf die Spur gekommen und Hexenjäger hatten sie dingfest gemacht. Zu dieser Zeit verdächtigten sie alles und jeden. Sigmar allein weiß, wie viele Unschuldige damals auf den Scheiterhaufen verbrannt wurden.“
    Karl starrte sie ungläubig an. Es passte nicht in sein Bild der große Städte, welches sich aus den Erzählungen seiner Eltern und verschiedener Reisenden zusammengesetzt hatte. „Also soll ich hierbleiben“, warf er in die Runde.
    „Wie du willst“, sagte Manfred. „Du kannst versuchen zu fliehen, aber wahrscheinlich kommst du nicht weit. Du müßtest in jedem Fall gen Westen reisen und die Route ist durch die Untoten versperrt. Unwahrscheinlich, dass du ungesehen davon kommst.“ Stille breitete sich aus. Manfred starrte wieder in seinen Krug und Karl starrte ins Leere. Ihm ging auf, dass er hier bleiben muss, ob er wollte oder nicht. Die Szenerie hielt noch gut 2 Minuten an, dann hob Maximilian den Kopf und sagte : „Ich werde mich den Truppen des Grafen anschließen. Ich denke in der bevorstehenden Schlacht wird ein jeder Magier von größtem Nutzen sein.“Karl sah ihn an. Er kannte den Magier nicht lange genug, aber ihm ging auf, dass dieser mehr wusste und seine Entscheidung einen guten Grund haben musste. „Weshalb nehmt ihr das an?“
    „Es ist unser Gegner. Nicodemus, Beiname der Weise. Lasst euch von diesem Namen nicht irre führen. Es klingt harmlos, beinahe wie der Name eines Patriarchen der Magieorden. Doch Nicodemus ist alles andere als harmlos. Er ist ein Vampir der Necrarch......“
    „Necrarch ? Noch nie gehört“, dachte Karl bei sich. Als ob er seine Gedanken lesen konnte, führte Maximilian seine Erzählung weiter aus...


    Mfg H.K.

    So, nach kanpp 1 Jahr habe ich mich dazu entschlossen, die Geschichte um einen 2 Teil zu erweitern, quasi die Fortsetzung zu schreiben.

    Wichtig : Ohne die erste Geschichte, werdet ihr wahrscheinlich die Hälfte nicht verstehen. Also empfehle ich euch zunächst die Geschichte weiter oben, falls ihr sie noch nicht kennt.

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    Es waren mittlerweile knapp 3 Monate vergangen, seit Schaffenburg von der schlimmsten Katastrophe heimgesucht wurde, die Karl sich hätte vorstellen können. 3 Monate, seit der Nekromant Ferdinand Helborg seinen Heimatort überfallen hatte und es ihm beinahe gelungen wäre Schaffenburg zu vernichten und seine Einwohner zu einem untoten Dasein zu verdammen. 3 Monate, seit er seine Eltern und seine besten Freunde verlor.
    Aber es waren auch 3 Monate, in denen die Überlebenden es geschafft hatten die Schäden zu beseitigen, die in der verhängnisvollen Nacht entstanden waren. Dennoch war es alles anders. Mehr als 10 Häuser waren nicht aufgebaut worden, es gab einfach niemanden, der dort hätte leben können. Die Einwohnerzahl Schaffenburgs hatte sich halbiert. Auch der Friedhof hatte sich verändert. Die Gräber waren allesamt leer, die Toten hatte man alle verbrannt. Es war ohnehin niemand in den Gräbern gewesen, sie alle waren Opfer des Nekromanten geworden, selbst Jahre nach ihrem Tod. In Zukunft sollten verschiedene Vorsichtsmaßnahmen eine erneute Totenbeschwörung erschweren. Man hatte beschlossen, die Särge senkrecht in den Boden zu lassen und zusätzlich sollten Steinplatten den Toten ihren Weg nach oben erschweren. Steinplatten gab es genügend, einst waren sie Bodenplatten der zerstörten Häuser, nun lagen sie aufgestapelt in einer Ecke des Friedhofs.

    Karl stand auf. Er verließ den Friedhof und drehte sich ein letztes Mal um und blickte auf die Gräber seiner Eltern. Er wusste, dass niemand in den Gräbern lag, die Asche seiner Eltern hatte der Wind hinfort getragen, aber dennoch fand Karl hier Trost. Trost, der in der letzten zeit sehr wichtig gewesen war.

    Langsam schritt er zurück zum „Stillen Wald“. Das Wirtshaus war mehr denn je der Anlaufpunkt des Dorfes, wenigstens Manfred hatte einen kleinen Vorteil durch die Situation. Vor der Treppe, die in den Schankraum führt, passierte Karl eine grausige Trophäe. Der Schädel Helborgs, mittlerweile nur noch blanke Knochen, steckte dort auf einem Pfahl. „Etwas Besseres hat er nicht verdient“, dachte Karl während er die Stufen zum Schankraum hochging.

    Drinnen herrschte helle Aufregung. Sämtliche Gäste, darunter auch Maximilian, welcher im Ort geblieben war, hatten sich um einen Fremden versammelt. Karl musterte ihn. Er trug bessere Kleidung, als ein jeder von ihnen hier, selbst die Kleidung des Zauberers verblaßte in Vergleich. Eine auffällige Tasche hing an seiner Seite.
    Karl ging zu der Menschentraube und sprach Manfred an, der Wirt hatte mit Sicherheit zugehört.
    „Was ist los ? Weshalb herrscht hier eine solche Aufruhr ?“
    Manfred drehte sich zu ihm um. „Er ist ein Kurier von Graf Wilfried. Der Graf ruft alle fähigen Männer zu den Waffen, es droht uns großes Unheil.“
    „Unheil ?“ Karl war erstaunt. Eine Mischung aus Neugierde und Furcht überkam ihn. Was könnte es sein ? Marschierten die Truppen des Chaos ? Hatten sich die Orks zusammengeschlossen ?
    Ja, Unheil. Eine große Armee der wandelnden Toten ist gesichtet worden. Scheinbar haben sie schon mehrere Dörfer verheert und sind nun auf dem Weg hierhin. Der Graf will ihnen an den Ufern des Salzbaches entgegen treten. Meiner Meinung nach eine der besten Stellen die man wählen kann.“Karl blickte ihn ungläubig an. Wandelnde Tote ..................... die Erinnerungen an die Nacht in der Schaffenburg angegriffen wurde kamen erneut in ihm hoch. Manfred sah ihn an und redete weiter. „Es heißt ein Blutsauger führt sie an, ein Verdammter, der vom Blute anderer lebt und alles Leben verachtet. Sein Name soll Nicodemus sein, laut dem Boten hat er einen Bewohner des ersten Dorfes, dass verheert wurde am leben gelassen. Dieser hat die Kunde von der drohenden Gefahr verbreitet und die Furcht gleich hinzu. Die Menschen fliehen in Scharen nach Heiligenburg und hoffen auf Schutz in Wilfrieds Burg. Überall herrscht Panik.“
    Karl wunderte sich, dass sie bislang noch nichts davon
    gehört hatten, aber dann besann er sich wo sie waren. Schaffenburg war stets einer der letzten Ort im Imperium, in den Neuigkeiten gelangten. Dann hörte er den Boten reden..... „Wer sich Graf Wilfried anschließen will, der soll sich an der Furt am Salzbach einfinden, Der Graf ist dorthin unterwegs, mit ihm Freiwillige, die Truppen des Grafen und auch eine Anzahl an Söldnern. Wer von euch sich uns anschließt, der kann darauf vertrauen, dass er versorgt wird, sowohl mit Waffen, als auch mit Nahrung. Ich selbst werde weiterreisen, um noch weitere Freiwillige zu finden.“ Daraufhin verließ der Bote das Wirtshaus. Innen sahen sich alle fragend an. Wer von ihnen würde sich anschließen, wer darauf beharren, dass er bereits genug Schrecken gesehen zu haben ? Auch Karl plagte sich mit der Frage, ob er gehen sollte oder nicht.


    Mfg H.K.

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    Original von die eule
    Albion liegt nordö-stlich von ulthuan nahe der Norsca Küste...
    Und die kampagne war vor meiner zeit weshalb ich darüber eigentlich nichts weiss..

    Naja, ein bissl kann ich schon weiterhelfen. Der 7. Band aus der Felix & Gotreck Reihe klärt da doch einiges auf.
    Albion ist wie Die Eule bereits gesagt hat eine Insel, die Lage ist nördlich der bret. Küsten in etwa auf der Höhe Norscas. Normalerweise war die Insel von Nebeln umschlossen, weshalb sie nicht wahrgenommen wurde. Falls sich doch Schiffe dorthin verirrten, so wurden sie von den Ureinwohnern (Stämme auf Bronzezeit-Niveau) mehr als nur unfreundlich empfangen. Insbesondere hervorgetan haben sich dabei die Bewahrer, Stammesdruiden und verbündete Riesen.
    Ansonsten ist es beinahe eine Kopie der schottischen Highlands. Eine zerklüftete Landschaft, mit Hochmooren, Gebirgsrücken und eine recht kargen Vegetation. Außerdem war dort mehr als schlechtes Wetter.
    Albion selbst ist in vielerlei Hinsicht wichtig. Zum einen bündeln und lenken die Steinkreise, die auf der Insel verteilt sind die magischen Ströme der alten Welt. Ähnlich der Zauber der Hochelfen haben sie die Eigenschaft, die Energien des Chaos zurückzuhalten.
    Ebenfalls wichtig ist Albion im Hinblick auf seine Vorgeschichte. Zu der Zeit, als die Welt noch von den Alten (Armeebuch Echsenmenschen) regiert wurde, gab es dort Bastionen der Alten und ein Wegesystem, welches ihnen und ihren Dienern erlaubte innerhalb von Stunden von Lustria zu jedem anderen Punkt der Welt zu gelangen. Heute ist dieses Wegesystem teils verfallen oder von Dämonen und Bestien des Chaos bevölkert, aber dennoch eine Möglichkeit insb. für das Chaos Truppen zu verlagern und dementsprechend gefährlich (Eelix & Gotreck 7).
    Die Tatsache, dass die Alten dort Bastionen hatten, die über die Jahrtausende unberührt blieben, liegen dort auch weiterhin deren Artefakte. Das sind die magischen Gegenstände, die am Ende der Kampagne an die siegreichen Völker verteilt wurden.

    Im Zuge des Erstarkens des Chaos im Vorfeld von Archaons Feldzug gegen das Imperium, verschwanden die Nebel um Albion und die Völker wurde der Gegenward Albions gewar. Schon bald machten die Gerüchte, um diese sagenumwobene Insel die Runde. Zum einen von Seefahrern und zum anderen gab es eine Reihe abtrünniger Bewahrer, genannt die dunklen Abgesandten, die die bösen Völker dazu briachten sich für Albion zu interessieren, während die Bewahrer die Völker des Guten anriefen ihnen zu helfen.

    Insgesamt war es eine recht interessante Kampagne, vor allem weil aufgrund des vorherrschenden schlechten Wetters eine Tabelle benutzt, die insbesondere Abzüge bei Schußwaffen (Dauerregen) und eine Verschlechterung des Geländes (Schlamm) zu Folge hatte.
    Auch die 3 neuen Modelle (Bewahrer, dunkler Abgesandter und das Sumpfmonster, welches beide Seiten beschwören könnten) und deren Magie waren nett.

    Zum Abscluß hieß es, ich meine im Echsenmenschen Armeebuch, dass die Echsenmenschen die Insel von den Invasoren befreit hätten und die Slann das Klima dort in einen tropenähnlichen Zustand verändert hätten.

    Mfg H.K.

    Zitat

    Original von Crazy_Monkey


    Ansonsten ist noch nichts bekannt, außer dass es auch eine neue Starterbox geben wird, in der Zwerge gegen Goblins kämpfen

    Demnächst steht wieder ein Mega-Event mit der Schlacht zwischen Zwergen & Imperium gegen Orks & Goblins an. Ist seit gestern auf der GW News Seite. Ich nehme mal an, dass die neue Box passend dazu erscheind.

    Mfg H.K.

    Meine über alles geliebten Ghoule. Eine 15er Einheit inkl. Ghast macht auf ihrer Seite zunächst ein 10er Reg. HE Kundschafter nieder, killt anschließend 2 Riesenadler und fällt danach mehreren Regimentern (u.a. Weißen Löwen und Phönixgardisten) in die Flanken, die gleichzeitig von meinen Skeletten bzw. Verfluchten angegriffen werden. Und die ganze Zeit überleben sie den Beschuß zweier Speerschleuder, eines Bogenschützenregimentes und den magischen Beschuß von 5 Magiern.

    Im gleichen Spiel :

    Meine schwarze Kutsche rumpelt auf ein Bogenschützenregiment zu, die nehmen stehen und Schießen als Reaktion und ziehen mir 3 LP ab. Im Nahkampf schaffe ich keinen Verlust, verliere den Nachkampf und meine letzten Lebenspunkte (2 Glieder, Überzahl) und meine schwarze Kutsche. Den einzigen Treffer hatte im Übrigen ein Nachtmahr verursacht, aber nicht verwundet.

    Mfg H.K.

    Standard sind mittlerweile 3000 Punkte bei Fantasy. Einschränkungen gibt es eigentlich keine generellen, außer der Tatsache, dass niemand bes. Chars einsetzt. Das allerdings von jedem selbst aus.
    Ansonsten macht jeder seine eigenen Einschränkungen. So spielt ein Freund von mir fast ausschließlich HE-Magierarmeen (wenn auch garantiert nicht uneigennützig) und ich versuche verschiedene Themenarmeen. Als nächstes wird es wohl eine Ghoule-Armee sein, die komplett nur aus Ghoulen, Strigoi und Schlächtern (Ghoule mit KG4, S4.I4, MW7, 10 P. pro Modell und Einheitenbegrenzung 0-1) bestehen wird. Mal sehen, wie es klappt.

    Mfg H.K.

    Zitat

    Original von nexfraxinus
    Hm - findest du nicht, dass deine Ghoultrupps ein wenig groß sind? Also 2 6er Trupps ohne Ghast sind da effektiver - so viele Modelle bekommst du eh nicht in Kontakt ..

    Ich verfolge damit eigentlich 2 Taktiken :

    1) Ghoule können mit mind. 2 vergifteten Attacken und W4 ziemlich nützlich sein, um den Gegner an den Flanken zu behindern bzw. um sich Regimentern wie Kundschaftern o.ä. anzunehmen.
    2) Die Trupps sind groß genug, um je nach der gegnerischen Taktik selbige zu behindern und auch noch in ausreichender Anzahl beim Gegner anzukommen. Dann sind die perfekt um dem Gegner in die Flanke zu fallen oder lästige Magier/Kriegsmaschinen zu beseitigen.

    Ich habe mit der Kombo bei 3000 P. Schlachten bislang nur gute Erfahrungen gemacht. Durch sie sind in letzter schon einige Hochelfen über den Jordan gegangen, da sie den richtigen Einheiten in die Flanke fallen konnten.

    Mfg H.K.

    Ich würde sie allein schon nicht spielen, weil sie nach der Appendix-Armeeliste keine Ghoule nehmen können. Und die mag ich nunmal. 2 Attacken pro Modell, Giftattacken und W4 für 8 Punkte ist wirklich nett. Nur sind sie leider lebendig ;(
    Dennoch kommen bei meinen 3000 P. Schlachten immer 2 Trupps a 15 Mann inkl. Ghast (3 Attacken) mit.

    Wahrscheinlich werde ich, wenn meine Blutdrachen mal endlich zu Ende umgebaut sind, eine 1500 P. Strigoi - Armee aufbauen.

    Mfg H.K.

    Die Lahmia sind der einzige weibliche Vampirklan. Vom Hintergrund her sind sie bildschöne Wesen, die ihre Reize dazu verwenden ihre Gegner kampfunfähig zu machen. Ihr Gegenüber ist von ihrer Schönheit halt so berührt und bekommt eher den Drang sie vor Schaden zu schützen, als ihnen zu schaden.
    Von den Regeln her sieht es so aus :

    - Sie haben einen Bonus von +2 auf ihre Initiative, allerdings einen Malus von -1 auf das Kampfgeschick.
    - Modelle im Basekontakt bekommen ein Minus von 1 auf den Moralwert

    Wenn du sie nach den Sonderarmeelisten im Armeebuch spielen willst, dann besteht deine Armee hauptsächlich aus Skeletten, Verfluchten und Fluchrittern. Zombies nehmen sie nie, da sie ihnen zu "dreckig" sind, Ghoule ebenso wenig.
    Dafür können sie Söldner als Seltene Einheit aufnehmen und als zusätzliche Helden haben sie "Lakaien", d.h. Helden aus anderen Armeen (Imp., Brets, Elfen etc). Diese Lakaien können nach den Regeln der jeweiligen Armeebüchern aufgestellt werden, inkl. Ausrüstung etc.

    Eigentlich eine recht interessante Armee, auch wenn ich vorerst bei meinen Blutdrachen bleibe.

    In Radio wurde gerade gesagt, dass die SPD durch die Überhangmandate vielleicht sogar doch die stärkste Fraktion wird. Ansonsten schließe ich mich Goldie an, eine CDU-Regierung brauche ich auch nicht. Was mich allerdings sehr erstaunt hat sind zum einen der herbe Verlust der CDU gegenüber vorherigen Prognosen (insb. sollte das oben Genannte eintreten) und zum anderen der hohe Zugewinn der FDP. Gerade letzteres ist in meinen Augen unverständlich.

    Mfg H.K.

    30 Verfluchte mit dem Banner der Hügelgräber. Die treffen immer bei 3+ und haben noch Todesstoß.
    Am besten vor der 2. Nahkampfphase (das sollte ja dann die eigene Runde sein) noch unheiliger Segen draufzaubern. Dann schlagen die auch noch zuerst zu.