Natürlich kommt es immer auch auf die Spielgruppe an.
Die Spieler in der Gruppe spielen größtenteils seit über 15 Jahren.. Darum wird es schwer sein, da gegen anzukommen - außer eben mit dem DdC-5er-Retter
Aber gut, ich werde dann wohl das machen, was ich am wenigsten kann: Abwarten und Tee trinken. Vielleicht leibäugel ich dann ja schon mit den Zwergen, was ganz gut wäre, da in der Gruppe alle Völker bis auf Zwerge und Orkz&Goblins vertreten sind.
Hmmm... Zwerge.. Im Moment optisch nicht der meeega Burner, aber mal schauen, wie dann das vll. Release aussehen wird.
Deine Aussage, dass es auch sehr auf die Optik ankommt hat mir schon mal sehr geholfen - ich hatte schon befürchtet, wenn ich sage "Ich möchte mit den Dunkelelfen anfangen, da ich die Mädels so hübsch finde, und ich die Armee in meinen Wunschfarben Braun-Türkis anmalen kann" oder "Bretonia gefällt mir, weil die Armee schön bunt werden kann", dass ich erst mal schief angeschaut werde
Zitat von JeroBeam
Ein neues Armeebuch bekommst Du, sofern Du damit ordentlich umgegangen bist, mit nur kleinem Verlust wieder los
Top! Mal schauen, ob es so weit kommt, dass ich es loswerden möchte.
Dich an einem neuen Release zu orientieren halte ich für Unsinn. Wähl eine Armee die dir optisch zusagt! 80-90% des Hobbys ist immer noch die Bemalung, wenn du keine graue Armee vor die her schieben möchtest.
Das wären wohl Bretonia, DElfen (obwohl sie im neuen Release mehr anhaben ) und die Waldelfen. Deswegen habe ich auch gehofft, dass das nächste Release eines der beiden Völker wird.. Zum Spielverhalten und worauf es bei den 3 Armeen ankommt kann ich natürlich noch nichts sagen. Mitbekommen habe ich aber, dass es wohl Völker gibt, bei denen es sehr stark auf Synergieeffekte ankommt (Vampire, DElfen mit dem Blutkessel...)
ich habe vor ~15 Jahren mal meine ersten Figuren gekauft (Orkz und Goblins), aber damit eigentlich nie wirklich gespielt - es ging mir nur ums Haben (5 Wildschweinreiter, 10 Bogenschützen, 1 Kamikazekatapult)
Nun hat mich mein Nachbar zweimal zu seinem monatlichen Warhammer-Tag mitgenommen und ich hab dort seine Dämonen des Chaos gespielt. Das war meine Liste (Sie spielen immer 3000er-Listen):
01 x HEROLD DES SLAANESH 01 x SEELENZERMALMER 03 x SEUCHENDROHNEN DES NURGLE 01 x GROSSER VERPESTER 30 x SEUCHENHÜTER DES NURGLE 30 x ZERFLEISCHER 01 x HEROLD DES KHORNE 06 x BLUTHUNDE DES KHORNE 01 x SCHÄDELKANONE DES KHORNE Die Dämonen fand ich echt gut, da das eine Armee war, mit der ich auch als blutiger Anfänger punkten konnte - in den Kampf stürmen und der Rettungswurf tut den Rest (der hat trotz meinem bescheidenen Würfelglück unglaublich oft geklappt).
Jetzt möchte ich mit einer eigenen Armee starten und dafür ein neues Release nehmen. Da zu dem Zeitpunkg die DElfen dabeiwaren rauszukommen, hab ich mich schon da reingesteigert - musste jetzt aber durch die Forenbeiträge feststellen, dass die wohl eine Glaskanone sein sollen und ziemlich abgeschwächt wurden. Wie genau kann ich nicht sagen, da ich mich als blutigen Anfänger - mit ~ 30Stunden Spielerfahrung sehen würde (5 Schlachten). Wenn man es so sagen kann, befürchte ich, dass ich mir durch die 30 Stunden nobrain-ich-renn-mit-meinen-leuten-rein-und-rette-alles meine Zukunft schon ziemlich verbaut habe, da ich mich wohl nur noch sehr schwer ins Micromanagement einarbeiten werde.
Sollte ich mit so einer "Vorgeschichte" mit den DElfen anfangen, oder vielleicht noch etwas auf ein neues Release warten? Vom Aussehen her finde die die DElfen schon ganz gut, aber auch die Bretonen und Waldelfen würden mir gefallen - allerdings noch kein neues Release.
Zu erwähnen wären 4 Dinge:
dass ich Urlaubsbedingt erst im Februar mit dem Kauf starten könnte - vielleicht tut sich bis dahin noch was?
dass meine Freundin da doch ein relativ großes Mitspracherecht einfordert, und sie die DElfen hübsch findet.
Wo wir gerade bei meiner Freundin waren: Sie findet, wenn ich mir schon mal das Armeebuch der DElfen gekauft habe (was ich habe), soll ich auch damit anfangen, da ich sonst ja die 40€ rausgeworfen hätte
Ich MICH (von meiner Freundin abgesehen) finanziell schon auf eine 3000er-Liste eingestellt habe
Ich komme im Moment einmal im Monat bei meinem Nachbarn mit. Die haben ne Gruppe von 5 Leuten und freuen sich über nen 6. Spieler Spiel zur Zeit mit seinen Kriegern des Chaos. Die gefallen mir auch schon mal.
Meine orkz bestehen nur noch aus 10 Bogenschützen, einem Katapult, 5 wildschweinreitern.. Damit werde ich wohl nicht rocken können
Ich spiele mit dem Gedanken mit Warhammer anzufangen. Wohl mit einem neuen Release - hab gehofft, dass es die betonen werden, aber dann wohl doch mit den meiner Meinung nach zu angezogenen Delfen. Wird aber wohl noch etwas dauern (aktuelles Geld ist schon verplant) bis ich die Sendlinger Fantasyspieler unterstütz.
Hab mal vor über ca. 15 Jahren mit ein paar orkz die Spielmechanik kennengelernt, aber Spielen darf man das eigentlich nicht nennen.
Ich habe für meine Arbeit nen Artikel über 3D-Drucker geschrieben und da bin ich auch auf einen gestoßen, der durch Kickstarter finanziert ist und den Endkunden dann 70€ kosten soll (Bausatz, sond 300) http://www.kickstarter.com/projects/11742…-printer-and-sc
Die Schichtdicke liegt bei 0,2 mm was genügend Details für den Druck von Terrains, Häusern, Türmen, Zäunen etc. für unser Hobby (ich nenne es schon mal UNSER, obwohl ich erst noch anfangen werde ) bietet.
EDIT: Ne Mauer und Bases gibt es schon mal. Fehlen noch Regimentbases und ander Bitz's
EDIT 2: Wollte eigentlich den Text als PDF anhängen, aber jetzt schreib ich meinen Artikel eben so:
3D-Druck
Spoiler anzeigen
3D-Druck „Mamaaaaa! Wo ist die sechste Tasse aus meinem Barbie Tee-Service?“, „Papaaaa, ich finde den einzig passenden LEGO®-Block nicht, wir müssen nochmal in den LEGO-Shop!“, „Mist, jetzt fehlt noch die vierte Spielfigur, ich wollte mich doch erst BEIM Spiel (nicht) ärgern!“ oder „Ich hab da mal eine Idee für ein neues Produkt, mal sehen, wie es aussehen würde.“ Mit diesen vier fiktiven Zitaten habe ich schon einige Möglichkeiten genannt, für die die anscheinend neue 3D-Druck-Technik eingesetzt werden kann. Jedoch wäre es kein „Innovations-Newsletter“-Artikel, wenn hier nicht auch auf die Technik, die Entstehung, weitere Möglichkeiten und die Zukunft eingegangen wird. Der 3D-Druck ist nicht, wie man vermuten würde eine Technologie des 21. Jahrhunderts. Schon Mitte der 1980er haben Firmen wie 3D Systems Techniken entwickelt, Computer-gestützt Fahrzeugteile, Flacons und weiteres herzustellen [1]. Für den hier verwendeten Stereolithographie-Druck wurde ein Becken mit flüssigem Kunstharz mittels einem Laser bestrahlt und somit Schicht für Schicht punktuell gehärtet. Wenn eine neue Schicht fertig war, fuhr der Objektträger 0,1mm tiefer, und die Nächste wurde erstellt. Aufgrund der benötigten Zeit für ein Objekt, blieb der 3D-Druck eine Randerscheinung, die erst 20 Jahre später wieder mehr in den Mittelpunkt gerückt ist.
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Abbildung 1MakerBot Replicator 2
Da durch Crowdsourcing-Projekte wie Kickstarter.com 3D-Drucker nun auch in die Hände von technikaffinen Ottonormal-Verbrauchern gelangen, haben diese Drucker ihren Durchbruch begonnen [2]. Inzwischen gibt es bezahlbare Komplettlösungen [3] aber auch Bauanleitungen um sich selber einen Drucker ins Zimmer zu stellen [4]. Durch die somit höhere Nachfrage, Bekanntheit und Patente dieser Systeme werden immer mehr Materialien und Möglichkeiten gefunden Formen aus dem Computer in der Realität zu modellieren. Als „Tinte“ dienen nun thermoplastische Kunststoffe, Gips, Titanpulver, sogenannte Biotinte [5] wie auch embryonale Stammzellen [6], wobei in den meisten Fällen nicht mehr per Laser eine Oberfläche gehärtet, sondern jede Schicht gespritzt oder aus Sand gehärtet wird. So gibt es Subtraktive, Additive, Formende und Hybride Modellierungsprozesse, bei denen – wie der Name schon erahnen lässt – zum Beispiel Teile aus einem bestehenden Würfel entfernt werden, Teile hinzugefügt werden oder auch durch Gießen, Schneiden und Drücken das gewünschte Resultat erhalten wird. Die wohl für den Endverbraucher gängigsten Geräte nutzen das additive Verfahren mit dem Gebrauch von Kunststoffen. Polylactide (kurz PLA) und AcrylnitrilButadienStyrol (kurz ABS) werden in Stangen gekauft, die die Form von Heißklebestoffen haben, geschmolzen und über eine Düse aufgetragen. Beide Stoffe haben ihre Vor- und Nachteile gegenüber dem Anderen. PLA ist leicht zu handhaben weil dieser schon bei 60°C schmilzt, was aber auch der große Nachteil ist, da die Belastbarkeit nicht so gegeben ist wie bei ABS. ABS ist in etwa so wie der LEGO®-Grundstoff, und wird als Vorteil bei 100°C weich, wodurch wiederum beim sehr lange dauernden Druckvorgang, das Modell unten schon wieder abkühlt, hart wird und sich somit zusammenzieht, wenn oben noch gedruckt wird. Hat man sich für einen Stoff entschieden, kann am Computer durch kommerzielle (z.B. MakerWare [7]), wie auch kostenlose Software (z.B. MeshLab [8]) ein Modell geplant und konstruiert werden, was zum Schluss an den Drucker gesendet wird. Den Einsatzgebieten sind hierbei keine Grenzen gesetzt. Spielzeuge, Brettspiele [9], Spielfiguren, Werbemittel, Ersatzteile, Mode [10] [11], Prototypen, StopMotion-Masken [12], ganze Produktlinien und sogar komplette Fahrzeuge [13] werden schon gedruckt. In der Medizin wird unter anderem Titanpulver genutzt um Knochen nachzubilden [14], Kunststoffe verwendet um Stützsysteme für kollabierende Lungen herzustellen oder embryonale Stammzellen um Testumgebungen zu schaffen. Aber es geht auch offensichtlicher. Cortex [15] beispielsweise ist ein Gipsverband aus dem 3D Drucker, der allerdings aufgrund der hohen Kosten und der langen Druckzeit noch nicht marktreif ist. Bei dieser Gipsalternative wird mit der Röntgenaufnahme des gebrochenen Körperteils ein 3D-Modell erstellt über das durch eine CAD-Software ein Netz gelegt wird. Dieses Netz wird gedruckt und juckfrei, luftdurchlässig und duschtauglich auf zum Beispiel den Arm aufgetragen.
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Abbildung 2: Cortex (Jake Evill)
Doch leider wird wie schon bei so vielen anderen nutzbringenden Techniken diese auch missbraucht. In Amerika haben sich einige Firmen auf den Verkauf von Waffenvorlagen für den Druck spezialisiert [16] [17]. Ganze Waffen können mit Hilfe der Vorlage und einem Drucker zu Hause gebaut und nicht registriert genutzt werden.
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Abbildung 3 Waffe aus dem 3D-Drucker
Der aktuelle 3D-Druck ist noch lange nicht komplett ausgereift und für den normalen Hausgebrauch auch noch zu teuer. Da aber die Community wächst, mehr Firmen auf den Zug aufspringen, Fördermittel fließen und somit die Nachfrage steigt, wird in ein paar Jahren das Erstellen des so lange gesuchten Bauklötzchens auch in den Haushalten Realität werden.
Jetzt gönne ich mir erst mal ein Schnitzel, vielleicht ja eins aus dem 3D-Drucker [18].