Beiträge von idrawl

    Jup, sind im Armeebuch aber schon zu sehen.

    Hätte mich gefreut wenn ein wenig mehr auf die normalen Krieger abgefärbt hätten; wobei so wie es jetzt ist kann man zumindest die alten Krieger gut untermischen.

    Bei den Henkern fürchte ich nur, dass man sie schlecht umbauen kann; wenn man da von der Statur Rückschlüsse auf den Bausatz macht :(

    Neueinsteiger (damit sind statistisch gesehen Spieler gemeint die weniger als 2 Jahre im Hobby sind) machen über 60% des Umsatzes aus und sind deutlich leichter zu unüberlegten Spontaneinkäufen zu bewegen. Die Leute sagen natürlich immer dass Teenager GWs zielgruppe sind, das stimmt nur bedingt. GWs Zielgruppe ist die Geldbörse deren Eltern.

    Schon klar - allerdings ist das ein Konzept was man kurzfristig fahren kann, was aber langfristig nicht aufgeht IMHO. Es braucht ja eine gewisse User-base um diese Leute bei Laune zu halten.

    Stell es dir vor wie einen Tümpel aus "alten Hasen": Man kann da etwas Fremdstoffe reinschütten und die passen sich dem Tümpel an bzw. verflüchtigen sich; schüttet man zu viel rein kippt der ganze Tümpel.


    Das Modell was du beschreibst steht eben in großer Diskrepanz zu den Preisen.


    Was ich mir sonst noch vorstellen könnte wäre ein an Warmachine angelehntes System was Mortheim wieder belebt; nur eben mit WFB-Miniaturen.

    Hmm - also mir persönlich sind die Hexen wieder mal zu missraten; gefällt mir leider gar nicht. Aber gut, die waren gefühlt eh seither nur dazu gedacht möglichst viel nackte Haut zu zeigen -.-

    Krieger orientieren sich sehr an der steifen Pose der Vorgänger; finde ich absolut nicht "dynamisch"; Helme muss man mal schauen was dann dabei ist.

    Die Frage wäre halt womit GW mehr Geld macht; die "Youngsters" die gerade so genug Geld zusammen kratzen für eine kleine Armee?!

    Ich denke GW macht sich schlecht Gedanken dazu, ob es Sinn macht sich an den positiven Dingen von Warmachine zu orientieren (schnelle Spiele, weniger Modell etc.) - aber ob es sich auszahlt ist die andere Frage.


    Timeline und so - ok. Würde man aber bspw. Regimenter auflösen würde man viele viele Leute vor den Kopf stoßen!


    Andere Frage wäre ob man irgendwas alá "Zeitmaschinen" einbaut womit man FB & 40k kompatibel machen würde (wie bei Hordes & Warmachine). Nur mal so ein Gedankenspiel.


    Ich persönlich - als jemand der die aktuelle FB-Version nicht mag - fände einen "Reset" an sich super; aber eher dahingehend, dass man wieder etwas mehr "back to basics" kommt und das ganze wieder taktischer macht.


    Etwas alá Kriegerische Horden war praktisch für Turniere, wobei man nach einiger Zeit eh alles kennt. Ich persönlich hatte immer alle Armeebücher im Schrank stehen - nur auf Turniere mitschleppen wollte ich die nicht und ab und an entfällt einem dann doch mal ein Wert.

    Sind wir da halt getrennter Meinung, ich halte die Spieler lieber langfristig im Hobby und rate dann zu ner Zweitarmee wenn man aus den Kinderschuhen rausgewachsen ist.

    Sorry aber das ist ne echt doofe Aussage mir indirekt zu unterstellen ich wolle Spieler nicht im Hobby halten; selbstverständlich haben wir BEIDE dieses Ziel, nur das wir unterschiedliche Ansätze haben.
    Du versuchst das eben mehr über Erfolge (Spaß durch Sieg) zu steuern und ich mehr durch Flug (Spaß durch Basteln). Möchte hier auch gar nicht über "Richtig" oder "Falsch" reden; finde einfach nur, dass wenn jemand speziell auf eine Armee steht bzw. ihm diese derartig zusagt, dann sollte er doch ruhig etwas davon holen - langfristig hat sowieso (fast) jeder aktive Spieler mehr als eine Armee :)


    @ Elladan:

    Es gibt spezielle Basis-Metall-Farben von bspw. Vallejo oder GW die quasi "blank" sind und mit denen man eigene Metallfarben mischen kann; so auch zum Beispiel schwarzes Metall.


    Mal so als Variante: Ich kenne einen Black Templar Spieler der seine Armee recht schnell, recht attraktiv bekam in dem er sie komplett schwarz grundierte, aber die Schulterpanzer hingegen weiß grundierte und erst später anbrachte.

    War jetzt kein "Golden Demon" - Standard aber die Armee selbst war durchaus beachtenswert und über dem durchschnittlichen Turnier-Standard.

    Gerade für 40k Neulinge ist es immer eine Überlegung eher eine Armee zu spielen die Anfängerfreundlich ist und Fehler besser verzeiht.

    Genau den Teil sehe ich halt anders; denke mir er sollte sich was suchen was ihm gefällt und wo der Spaß dran hat; als Anfänger gewinnt man unter Wettbewerbsbedingungen sowieso nur schwerlich .. dann lieber Miniaturen die einem gefallen zum üben :)

    Aber liegt ja am Ende dann eh bei ihm - fand es nur wichtig das mal zu erwähnen ;)

    >>> 2.) Eine Armee ist nur so gut / schlecht wie der Spieler; Regeln können das ganze einzig etwas schwerer / leichter gestalten. <<<

    Stimmt schon, aber wenn beide Spieler gut sind dann setzen sich halte manche Armeen einfach deutlich öfter bzw. leichter durch. Es hat schon seine Gründe warum bei der ETC nicht alle Rassen mit Armeen am start sind bzw. warum manche Rassen weniger und andere mehr Punkte im Schnitt holen.

    Klar - aber man muss eben auch realistisch bleiben & vor allem den Spaß im Vordergrund halten.

    UND: es ist immer noch ein Würfelspiel ;)
    Bin auch schon mit fluffigen Listen auf Turniere gefahren (mit etwas Glück, zugegeben) aufs Treppchen.

    Hallo Ljevid,


    ich glaube bzgl. der Flammen haben wir aneinander vorbei geredet - ich meinte die Flammen auf dem Banner; nicht das Geschoss :)


    Wegen dem Preis war das ehrlich gesagt ein wenig aus eigenem Interesse weil ich mich bspw. wundere für wie viel Geld Miniaturen auf Ebay noch weg gehen. Denke aber der Ansatz liegt daran, dass du es gut findest, wenn du die Miniaturen nicht mehr zusammen setzen musst!? Ist jedenfalls ein guter Aspekt :)


    Ich baue die Figuren halt gerne so zusammen wie es mir am besten gefällt und wäre nicht bereit eine solche Summe für bereits "verschandelte" (geklebt, schlecht grundiert) Miniaturen zu zahlen.
    War aber wie gesagt eher aus eigenem Interesse :)

    Hmm - also während ich die Ideen mag muss ich ganz offen gestehen, dass die ich Flammen weder "realistisch" noch als passend empfinde.
    Wirkt wie simples Schablonen-Graffiti .. und auch wenn es gut umgesetzt wurde (technisch) so finde ich es für diesen Zweck ehrlich gesagt nicht geeignet.

    Hätte noch eine Frage: Du hast die Khorne-Einheit für 35€ statt 45€ gekauft!? Exklusive Zeit und Kosten für Umbau etc?

    Also mal so ganz allgemein:

    1.) "Unspielbar" ist nichts was über zugelassene Regeln verfügt.
    2.) Eine Armee ist nur so gut / schlecht wie der Spieler; Regeln können das ganze einzig etwas schwerer / leichter gestalten.
    3.) Wenn alle die Armee danach aussuchen würden welche die "beste" ist, dann hätten wir auf Turnieren nur eine. Ich persönlich wähle meine Armee danach was mir gefällt und woran ich Spaß habe.

    Zu Scouts. Ganz einfach wäre ja sie auf Bikes oder in nen Speeder zu stopfen. Fluffig zu Fuß ist auch recht einfach: Selbst die White Scars können oder wollen nicht blind in unbekannte Gegenden vordringen, also muss gekundschaftet werden. Dass dabei alles motorisierte eher hinderlich ist, kann man sich sicher vorstellen. Also zu Fuß infiltrieren. Dazu sind Tarnmäntel ganz gut, der Rest der Ausrüstung ist für mich völlig optional.

    Darstellen könnte man das ja als Langzeiterkundungsmission, also abgenutzte Ausrüstung, viel Gepäck (die Scoutrüstung produziert ja keine Nahrung und sowas),....

    Wie wärs mit sowas?

    In die Richtung habe ich auch schon gedacht. Also bspw. saßen die Mongolen ja oft tagelang im Sattel und haben sich aus Beuteln aus Därmen ernährt; in diesem Sinne die Scout-Modelle etwas "verwildern" und neben den Kriegswaffen mit Ausrüstung ausstatten die sie zum "Survival" nutzen.
    Also Taschen / Decken / Krams dabei, evtl. einem im Trupp einen Bogen auf den Rücken schnallen mit dem sie lautlos Wild jagen können etc.


    Speeder und Trikes werden übrigens ebenfalls ins Kavallerie-Schema integriert (ich sag mal "Streitwagen" ..)


    Was mich noch wurmt sind die normalen Panzer.