Mein Weg zum Golden Demon

  • Zitat

    weil niemand noch nen Eldar will!!!

    Doch. Ich ^^.
    Mal ernsthaft: Eldar sind absolut super zum anmalen, da die hellen Farben bei denen sehr gut passen.
    Außerdem hab ich zZ nicht mehr viel hier. Ich will demnächst noch ein oder zwei alte Charaktermodelle entfärben um die nochmal neu anzumalen.

    "Today is a good Day to Paint"

  • Sieht doch schon mal ganz fein aus, dieses Atlantis ( mal gucken, ob den jemand checkt... )
    Mh, mir gefällt auch das Gestein. Sieht auf jeden Fall viel besser aus, als einfach nur trocken bürsten.
    Manchmal muss auch mindestens die Mühe gelobt werden.

    Natürlich wäre dieses Dio viel besser, wenn du die Dunkelelfin bemalen würdest, anstatt die Jägerin.

  • Zitat

    Natürlich wäre dieses Dio viel besser, wenn du die Dunkelelfin bemalen würdest, anstatt die Jägerin.

    Dann bezahle 100 Mexikaner das sie für die Dunkelelfin stimmen anstatt für Slaaneshs Bückstück. ^^

    "Today is a good Day to Paint"

  • Ich glaube, die Abstimmung ist zu Ende.

    And the Winner is ..... .. . . .. . . . . die Dämonette!
    Aber das war ja nur eine Abstimmung. Ist genau wie eine Wahl. Hat keine Bedeutung ^^

    Spaß beiseite.
    Ich hab schonmal was gemacht. Ich will die Base aber noch verzieren, allerdings bin ich mir noch unschlüssig. Aber ich denke das krieg ich hin.

    PS: Die Figuren halten nur mit Patafix.

  • Es kommt schonmal vor, dass auch Dämonen in Slaanesh-Kot treten :D

    Ich freue mich drauf, besonders das Farbschema wird interessant. Ich hoffe auf etwas Abwechslung aus dem tristen Violettalltag.

  • Sieht gut aus
    Aus was hast du die Base gemacht?
    ich brauch auch noch ideen für den dämonen .....

    mach doch irgendeinen schleimigen Batz um den Felsen herum oder so chaosranken

    Wenn Sie mich suchen,
    ich halte mich in der Nähe des Wahnsinns auf.
    Genauer gesagt auf der schmalen Linie
    zwischen Wahnsinn und Panik.
    Gleich um die Ecke von Todesangst, nicht weit weg von Irrwitz und Idiotie.

  • Zitat

    Aus was hast du die Base gemacht?

    Base hab ich so gemacht, wie ich es dir in deinem Lavabase-tread beschrieben habe. ;)

    Zitat

    Ich hoffe auf etwas Abwechslung aus dem tristen Violettalltag.

    Den biste hier verkehrt ^^
    Spaß beiseite. Ich hab jetzt grün und blau gemaclt, daher werd ich hier mal auf eine rote Farbpalette setzen.

    "Today is a good Day to Paint"

  • Ich hätte vll. an etwas fahl knochiges oder grau orange braunes gedacht.

    Knall violett geht natürlich auch, Madam :D

  • Ich habe die Base meiner Dämonette weiter gemacht und ein wenig altes Schlachtfeldzeugs (Speere, Schwert) hinzugefügt.
    Der Wimpel des einen Speeres weht in die selbe Richtung wie die Standarte.
    Was meint ihr, könnte man noch hinzufügen? Oder reicht das vieleicht sogar schon, da es sonst zu voll wird.

    BTW: Mein Diorama hat den ersten Platz im Wettbewerb gewonnen.
    Ich hab auch nochmal versucht Bilder zu machen, aber iwie ist bis auf eins kein Bild etwas geworden. Kack Licht im Laden -,-

  • Base finde ich so okay, wirkt sonst zu überladen wie du schon gesagt hast, wegen dem Schwarz blenden kann ich dir ein Tutorial verlinken wenn du willst.

  • Wenn du was hast, immer her damit. Ich hoffe zwar, das man mir das auf dem Workshop am Ende des Monats erklären kann, aber vorwissen ist nie schlecht und vieleicht kann ich es dann ja auch shcon.

    "Today is a good Day to Paint"

  • Gleich vorweg ist von mad matt von der GWFW, er beschreibt es bei seinen BT, ist aber denke ich überall anwendbar.

    Zitat

    Schritt 1: Grundierung & Vorbereitungen
    Die Minis sind bei mir eigentlich schon immer relativ weit gebaut und im Normalfall schon fest mit der Base fixiert (In meinem Fall wegen der Basegestaltung aus Kork zusätzlich gestiftet). Die Miniatur hat eine dünne Grundierung mit GW Chaos Black aus der Spraydose. Zwei-Komponenten-Grundierung benutze ich bei meinen Templern eigentlich nichtmehr. Die Herangehensweise an meine Templer variiert aber auch, da ich recht experimentierfreudig bin. Über 2-3k Grundierungen mittels Airbrush denke ich derzeit recht angestrengt nach und werde das bald testen. Mal schaun, ob ich mir damit nicht das eine oder andere Stündchen sparen kann bei gleichen oder besseren Ergebnissen.

    Schritt 2: Rüstung (mad) matt-ieren
    Auf der Nasspalette eine wässrige Mischung aus Revell Aqua Color Matt Schwarz mit einem kleinen Schuss GW Badab Black und einem noch kleineren Pinseltupfer GW Graveyard Earth mischen. Damit die ganzen Minis anmalen, als zweite Grundierungsschicht. Die Schicht sollte wirklich dünn sein, da sie nur die Aufgabe hat, den Glanz des Chaos Black zu nehmen.

    Schritt 3: Grobe Lichtreflexe vorbereiten
    Ich mache diesen Schritt immer unglaublich grob, wie man an den Bildern sieht. Mir fehlt da Dantes Geschick, helle Reflexe auf Schwarz zu zaubern. Macht aber nix, da es mir glücklichweise leicht fällt, das im 4. Schritt auszubessern. Zu hell ist da auch kein Problem. Ich mixe für Schritt drei eine dreckig, kalkig wirkende mit Wasser verdünnte Mischung aus : Adeptus Battlegrey, Kommando Khaki und etwas Bleached Bone mit einem kleinen Tröpfchen Badab Black, da ich finde, es beeinflusst die Flusseigenschaften (was für eine Verbalakrobatik !) der Farbe positiv. Bei diesem Schritt bin ich immer sehr großzügig. Die Abstufungen und Übergänge nehme ich mir in Schritt 4 vor...

    Schritt 4: Aussoften und Lichtreflexe definieren
    Mindestens bis hierhin sehen meine Templar immer bescheuert aus. Zur Abhilfe wässere ich die Mischung aus Schritt 2 noch etwas auf, so dass sie wirklich dünn ist, und streife mit der Flachen Seite des Pinsels immer und immer wieder über die zu hellen Stellen. Die Pinselführung geht dabei in Richtung der dunkelsten Stellen. Weil ich ungeduldig bin, habe ich immer einen kleinen Fön neben mir, so dass ich die Mini stellenweise anföne, damit die verwässerte Farbe schneller anzieht. Ich arbeite dabei immer ein Körperteil nach dem anderen ab. Das Ziel dabei sind möglichst weiche Farbübergänge.... Aber vorsicht, das frisst Zeit und man kann es schnell übertreiben und Arbeit investieren, die man nach dem Anbringen von Rüstschäden nichtmehr sieht. Wird man zu dunkel sollte man mit der Mischung aus Schritt 3 wieder etwas gegensteuern. Genauer kann ich das leider auch nicht sagen, da es auch bei mir nach der Menge an Templern, die ich bereits gemalt habe, immernoch ein "organischer", individueller Prozess ist, bis ich mit dem Farbton zufrieden bin. Zu groß sollten die Schwankungen nicht sein, aber ich glaube die kleine Varianz macht einen gewissen Reiz meines Kreuzzuges aus. Bin ich mit den Übergängen zufrieden, nehme ich etwas der Schwarzmischung auf eine andere Stelle der Palette und gebe relativ großzügig GW Chaos Black hinzu. Damit erfolgt dann das Darklining. Dieses softe ich nach dem Trocknen mit der normalen Abschattier-Mischung aus. Die Rüstung ist nun soweit fertig...

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    Zitat

    Schritt 1: Kantenakzente
    Die Lichtreflexe sind nun fertig. Mit einem verdünntem Mix aus Bleached Bone und Fortress Grey werden die Kantenakzente gezogen und die Nieten angetupft. Gerade bei MK III Rüstungen dauert das lange, aber ich finde es lohnt sich. Wer ein Freund härterer "Extremakzente" ist, kann noch eine zweite Schichte machen, wo der Mischung ein mini-Tröpfchen Skull White beigemischt wird. Ich mache das aber eher selten.

    Schritt 2: Tupftechnik
    Mit einem ausgefransten kleinen Stück Blisterschwamm (in den Zeiten von Finecast tut´s auch ein abgenutzter Haushaltsschwamm oder vergleichbarer Schaumstoffschwamm) wird in pures Chaos Black (möglichst dickflüssig) getupft und die meiste Farbe auf Papier abgetupft. Dann vorsichtig, ich betone VORSICHTIG, auf die Mini tupfen, wo ihr Kratzer und Platzer wollt. Lieber zweimal rangehen, als die davor gemachte Arbeit an den Farbügergängen komplett zu ruinieren! Hier und da kann man mit einem Detailpinsel noch etwas nachhelfen und zusätzlich Kratzer aufmalen. Auch hier ist Vorsicht und ein ruhiges Händchen geboten!

    Schritt 3: Kantenakzente der Rüstschäden
    Mit dem Detailpinsel wird die Mischung vom Kantenakzentuieren aus Schritt 1 (deshalb habe ich es auch in dieses Tutorial gepackt) wieder hergenommen und möglichst feine Lininen an die Unterkante der Rüstschäden gezogen. Es bietet sich dabei an, die Farbe relativ flüssig zu halten, damit die Linien feiner werden. Dante scheint diesbezügliche eine alternative Technik parat zu haben, die ich aber erst im August genauer kennenlernen werde. Ich kann nur sagen: ich bin gespannt...

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  • Bei wem machst du einen Workshop?

    Viele Grüße,
    Jolanda :girl:

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