Beiträge von Tobbert

    Mal andersrum, warum spiele ich nicht mehr (40k).

    Es ist einfach stumpf als Spiel. Im Prinzip gibt es hunderte Seiten an Regeln und am Ende kommt es drauf an, dass du messen und ein bisschen schnell Kopfrechnen kannst.
    Es gibt kaum taktische Tiefe, die garantiert ist. Wenn man die richtige Liste gegen die richtige Liste spielt, gibt es coole, ausgeglichene und als Strategiespiel ansprechende Spiele. In 90% der Fälle aber nicht.

    Ein typisches Spiel gegen einen Tau als CSM: Du wirst zerschossen, außer du bringst 3 Drachen. Das klappt 2 Spiele lang, dann hat er genug Flugabwehr dabei. Und dann sind seine 1250 Punkte an nichtflugabwehr mathematisch so viel effizienter, dass meine 1500 Punkte keine Chance haben.
    Gegen Nahkampf Darkangels war es so, dass derjenige gewonnen hat, der seine Angriffswürfe geschafft hat. Und man musste den Angriff wagen, sonst wurde man selbst eingegriffen. So grob. War zwar ausgeglichen, aber doch trotzdem langweilig und kaum spannend.
    Gegen Tyraniden hatte ich ein paar sehr spaßige Spiele. Da war kaum Cheese, kaum Beschuss, Bewegung musste man richtig abwägen, was man sich jetzt trauen kann.

    Im Moment (gerade weil er ja auch nur im Shop spielt) hoffe ich ja nicht das dies einer versucht.

    Das mit dem unabsichtlich war gar nicht so ironisch gemeint, wie es da rüberkommt. Unter Anfängern (und Profis) vergisst man mal das eine oder andere. Wenn man ja nichts zu tun hat, außer Rüster und Retter werfen, wenn man nicht dran hat, kann man seinen Gegner auch mal an Dinge erinnern, die er vergisst.

    Als ich noch gespielt habe, hab ich den Onlinecodex immer genommen, um zu schauen, wie ich alles was ich mitnehmen will in das Punktelimit bekomme, aber zum Anschauen beim Spielen habe ich immer Battlescribe aufm Handy/Tablet benutzt.

    In Battlescribe kann man sich natürlich auch schön die Möglichkeiten der gegnerischen Armee ansehen, damit der Gegner einen nicht bescheißt (natürlich unabsichtlich :D).

    Ja aber genau das ist ja mein Punkt. Du wünschst dir, dass Stellung gegen extreme Positionen bezogen wird und ich behaupte, nur weil eine Position nicht extrem ist, ist sie nicht automatisch gut und bringt anderen Menschen kein Leid.
    Das Beispiel war praktisch nicht zu vermeiden.

    Erstmal finde die "Hexenjagd" auf Masterpainter, die in deinem Beitrag enthalten ist, nicht gut. Aber das nur nebenbei. Keine Ahnung, ob sich das "User blockieren"-Feature auf den Chat auswirkt, aber das wäre die angebrachte Art und Weise, auf seine Statements zu reagieren.

    Zu einer Diskussion gehören immer mindestens 2 Leute. Entweder gar keine politischen Diskussion erlauben oder alle Meinungen akzeptieren, solange sie in einem gesetzlich gegeben Rahmen legitim sind.
    Den Chat kann man auch ignorieren, wie man es auch im echten Leben, wenn man gewisse Meinungen, egal ob schwachsinnig oder begründet, ablehnt, tun muss. Generell finde ich solche "safe-spaces" eher unsinnig. Nur weil man die Augen vor der Welt verschließt, wird sie nicht besser oder anders.

    Jede Politik hat ihre Opfer. Die fundamentalislamischen Aussagen oder die nationalistischen Statements, die hier abgegeben werden, betreffen halt die Leute in unsere näheren Umgebung. Wer das bekämpft oder verurteilt und "es bleibt alles so, wie es ist" fordert, der handelt auch nicht (viel) besser oder weitsichtiger als derjenige, der die Ausweisung aller Flüchtlinge fordert.
    Entweder lebt in Afrika irgendwo eine Familie in der größten Scheiße, weil sie den Kaffee, den er anbaut und nach Europa verkauft nicht rösten können, weil sie dann mehr Zoll zahlen müssen und so den Kaffee nicht loswerden, oder ein Syrer lebt in einer Zeltstadt in der Türkei, weil die Europäer keine Flüchtlinge aufnehmen.
    Ersteres in Kauf zu nehmen ist momentan Realpolitik, aber wer sich dafür ausspricht ist ein normaler Mensch, wer zweiteres fordert ist ein Nazi. Dabei gehts dem Syrer wohl wesentlich besser als dem Afrikaner.

    Also mein Punkt ist sozusagen: Nur "politisch extreme" Aussagen zu verbieten und zu verurteilen ist scheinheilig und kurzsichtig. Entweder keine Politik im Board oder fast ungefiltert jeden sagen lassen, was er denkt. Persönlich wäre ich für Zweiteres. Die Welt ist nicht fair und das Leben kein Ponyhof und vor dieser Erkenntnis sollte es keine safe-spaces geben.

    Ist es aber nicht gerade das Schöne am Fußball, dass die schlechtere Mannschaft selten, aber trotzdem noch signifikant oft gewinnt? So ist es was besonderes, wenn die eigentlich unterlegene Mannschaft gewinnt, aber es kommt eben nicht zu häufig vor. Manchmal erwische ich mich nämlich dabei, mich bei einem Fußballspiel zu langweilen und dann nur weiterzuschauen, weil ich halt wissen will, wer jetzt Europameister/CL-Sieger wird. Leider sind spannende und ausgeglichene Spiele auf hohem spielerischem Niveau bei der Masse der Spiele doch verhältnismäßig selten sind.

    Der Handball krankt ja angeblich bezüglich seiner Beliebtheit daran, dass man den Ausgang der Spiele viel besser vorhersagen kann, weil viel öfter das "bessere" Team gewinnt als in vielen anderen Sportarten. Wenn man dann Handball an sich nicht so ansehnlich findet, gibts noch nicht mal viel Spannung, um das auszugleichen.

    Und z.B. beim American Football ist es oft eine Systemfrage, welches Team die besseren Karten hat, sodass ein Team, was ziemlich schlecht sein kann trotzdem gegen Titelfavoriten gewinnen kann. Das raubt manchmal die Spannung, nur hat der AF mMn den Vorteil, dass wegen dem Aufbau des Spiels jeder Spielzug ein Highlight sein kann und so das Spiel an sich ansehnlicher ist.

    Ich hab ja nicht gesagt, dass Löw weg muss. Wir wissen ja nicht, ob es mit anderen Leuten besser geworden wäre. Vielleicht hat Löw einfach mal schlechte Entscheidungen getroffen, vielleicht hat es aber auch nicht sollen sein und egal wer vorne gestanden hätte und wer nicht, die Tore wären nicht gefallen.

    Beim nächsten Mal weiß man es immer besser.

    Das "Problem" ist doch mehr oder weniger, dass der Kern zu viele Spieler beinhaltet, deren Aufgabe nicht das Tore schießen ist.

    Die deutsche Mannschaft hatte jetzt einen Ausfall, den von Gomez, einen formschwachen Spieler, nämlich Müller und dann noch Götze, der mMn viel zu viele Vorschusslorbeeren bekommen hat für sein Finaltor, beim Verein fast nicht gespielt hat und für den es in ganz jungen Jahren "Alles oder Nichts" heißt. Und schon lief im letzten Drittel nix mehr. Podolski war anscheinend ja nicht wirklich als Stürmer eingeplant, sonst wäre der ja eventuell irgendwann mal da aufgetreten statt auf Außen, wenn er denn mal in der ~85. eingewechselt wurde.
    Auch wenn ich Götze nicht allzu sehr schätze, tut er mir irgendwie Leid. Da muss er in einem Turnier, das wegweisend für seine Zukunft sein kann, als falsche Neun aufgestellt und soll - wegen dem Modus mit den besten Dritten - gegen Teams, die mit 12(ja zwölf) Mann hinten drin stehen, Tore schießen. Dann läuft es ein Spiel nicht, ein zweites dann (wegen dem psychologischen Druck aus dem ersten Spiel?) genau so wenig, die gesamt Offensive läuft nicht rund, und dann wird er auf die Bank gesetzt.
    Kann mir nicht vorstellen, wo das für seine Entwicklung förderlich sein soll. Der Jogi hat ihm damit auf jeden Fall mal keinen Gefallen getan. Kann mir gut vorstellen, dass der Ärmste wegen dieser EM in der Versenkung der gescheiterten Megatalente verschwindet, wenn er nicht wechseln sollte.

    Kenne mich jetzt natürlich auch nicht so super aus, aber schaut man sich mal ein Szenario an, dass ein Stürmer verletzt, einer gesperrt und einer in einem Formtief ist, dann ist es doch eher optimistisch, nur 3 mitzunehmen.

    Die Frage ist dann natürlich, wen man nicht mitnimmt.

    Auch wenn der Schiedsrichter nicht unbedingt eine gute Leistung gezeigt hat, würde ich ihm trotzdem nicht die Schuld zuweisen. Wer so viele Chancen liegen lässt, wie die Deutschen, der hat den Sieg mMn nicht unbedingt verdient. Aber auch die Franzosen haben kein "gutes" Spiel geliefert über weite Strecken. Ist bitter für Deutschland, aber wenigstens haben wir den Luxus, zu wissen, wo es harkt.

    Bin jetzt jedenfalls mal gespannt, ob Löw jetzt mal mehr richtige Stürmer als nur den mittlerweile 30-jährigen Gomez mitnimmt.
    Nach einer kleinen Suche sehe ich folgende Namen: Sandro Wagner, Alex Meier, PM Lasogga, Kevin Volland, Stefan Kießling und Max Kruse. Und dann noch ein paar ganz junge, deren Zeit erst in ein paar Jahren sein könnte. Aber Wagner ist 28 und hatte neben vielen schlechten Saisons jetzt eine gute, Meier ist 35 Jahre alt bei der WM 2018, Kießling wird wohl nie unter Löw spielen. Ob Lasogga Potential zu mehr hat, lässt sich wohl nur schwer sagen, wenn er im unkonstanten Hamburg spielt. Volland wurde ja schon getestet und anscheinend nicht für gut (genug) befunden. Kruse hat es sich vermutlich erstmal selbst verbaut.
    Viel Auswahl hat er jedenfalls nicht.

    Normalerweise soll man die Modelle halt auf die Bases stellen, mit denen sie geliefert werden. Es ist auch fast egal, auf welcher Base ein Modell jetzt steht, bis auf ein paar kleine Punkte, die taktische Vorteile bringen. Solange sich keiner daran stört, kannst du deine Orks auch locker auf eckigen Bases lassen, auch für 40k

    Theorethisch müsste das gehen, gibt nur mittlerweile einen ganzen Stall von Größen. 25mm Durchmesser, 32mm, 40mm und noch größer. Die meisten HdR Bases müssten 25mm sein. Aber irgendwo wird man wohl online ne Basegrößenliste finden.

    Wenn die Chaosdämonen eine Option wären, müsstet ihr euch nicht mal zwischen 40k und AoS entscheiden. Wobei man ein paar Orkeinheiten bestimmt auch in 40k einsetzen könnte und so vielleicht nur eine halbe Armee Orks + Rundbases kaufen müsste, um die Orks bei 40k spielen zu können.

    Eine Nationalmannschaft hab ich übrigens absichtlich nicht erwähnt und nur vom Vereinsfußball gesprochen, um die beiden Themen zu trennen. :D
    Aber ansonsten schön, dass der Vergleich einen Anhänger findet.

    Ich werfe jetzt einfach mal die (vielleicht etwas dumme) Analogie zum Vereinsfußball ein. Grob gesagt gibt es doch 2 oder 3 Typen von Fußballfans, die, die den Verein ihrer Heimatstadt ganz toll finden, diejenigen, die eine starke Mannschaft gut finden (oder auch deren Top Starspieler), ohne einen persönlichen Bezug zum Verein oder seiner Heimatstadt zu haben, also so Bayern Fans, Real Madrid Fans, FC Barcelona Fans. Und dann in kleiner Zahl noch die, die die ärgsten Verfolger der nationalen Top-Teams gut finden, also heute Dortmund Fans, vor ~10 Jahren die Werder Bremen Fans etc. Wenn man die Analogie zumindest einigermaßen akzeptiert und da irgendwie den Eigenleistungsgedanken einflechten will, kommt man da wohl nicht allzu weit.

    Erstere Gruppe sind doch im übertragenen Sinne etwas die Patrioten bzw. je nach Interpretation auch die Nationalisten, wenn man sich die tollen "Traditionsvereine" anschaut, deren Fans gegen den bösen Kommerz "kämpfen", und da beschwert sich doch auch keiner, dass jemand Fan eines solchen Teams ist, außer vielleicht die grüne Jugend.

    Das Thema Fußball ist in der Hinsicht weniger aufgeladen, vielleicht wäre es für die Diskussion mal die eigenen Argumente auf eine andere Ebene zu heben. Muss nicht Fußball sein, vielleicht kriegt ja jemand ne bessere Analogie zusammen.

    Wenn in ein paar Jahrzehnten raus kommt, was heutzutage (eventuell) so alles abgelaufen ist, dann reden Leute in der Zukunft über heute bestimmt auch nicht anders als wir jetzt übers Mittelalter.

    Auch wenn es in die Richtung "Äpfel und Birnen" geht, der rasante Aufstieg von X-Wing, wo es zu 99% ums Spielen geht, zeigt in irgendeiner Weise, dass es viele Leute gibt, die gerne ein "easy-to-learn, hard to master" Spiel mit günstigen aber ganz guten Modellen spielen und nicht unbedingt sammeln wollen. Ohne Basteln, ohne Malen, mit Sammeln um des Spielens Willen.
    In Sachen Beliebtheit ist X-Wing wohl mittlerweile ganz nah an 40k dran.

    http://icv2.com/articles/marke…games-fall-2015 laut diesem Link soll sich X-Wing im letzten Herbst besser als 40k verkauft haben. Die Güte der Umfrage kann ich zwar nicht beurteilen, aber es gibt sie.

    Ganz egal können die Spieler auch nicht sein, sonst hätte GW wohl nicht 4 oder 5 Brettspiele zu 40k rausgebracht.

    Dazu etwas widersprüchlich scheint zu sein, dass seit Oktober 2015, also seit ca 8 Monaten, kein "vollwertiger" Codex mehr rauskam. Das war jedoch der Tau-Codex, der der ja nur den alten erweitert hat.
    Wenn man pingelig ist, muss man also den Dark Angels Codex von vor einem Jahr als Referenz nehmen.
    Dafür hat man dann ein paar Supplements reingebracht (wobei Crimson Slaughter und Black Legion wohl mehr schlecht als recht recyclete Kopien der alten Supplements sein sollen, aber ich weiß nichts genaues).

    Die Liste von Elementen des Spiels, wo man meinen könnte, es wurde Aufwand gespart, ist sowieso relativ lang: Khorne Daemonkin ist zu einem großen Teil Copy-Paste, der neuste Tau-Codex auch, angeblich einige der Supplements, das ewige Ausbleiben von FAQs und Errata.
    Gerüchten zufolge wurde ja in der Spieldesign-Abteilung etwas komisch gearbeitet. Gibt ja angeblich wenige Spieldesigner, die fest bei GW angestellt sind bzw. irgendwie längerfristig mit der Spielentwicklung betraut sind, sondern viele werden angestellt, um ein Buch zu schreiben und dann wars das. Die geschriebenen Codices werden dann in den Keller gepackt und irgendwann, wenn jemand entscheidet, dass jetzt ein guter Zeitpunkt für den Release ist, wird er dann ausgepackt. Ob das stimmt oder nicht kann ich natürlich nicht sagen.
    Fehler passieren, aber die Formation im Dark Angels Codex, die man nicht spielen kann, weil es HQs mit einer gewissen Sonderregel nicht gibt, könnte auch darauf hindeuten, dass beim Korrekturlesen vielleicht weniger Zeit/Mittel angesetzt werden, als nötig (will in diese eine Sache aber auch nicht zuviel hineininterpretieren).

    Und dann das 4 Seiten Regelwerk, mit dem AoS gestartet ist (ist es mittlerweile eigentlich umfangreicher?) und die doch recht kurzen Warscrolls (19 Seiten bei den Tiermenschen mit viel Weiß) sprechen auch nicht gerade für viele Mitarbeiter im Bereich Spieldesign.


    Dazu noch ein kleiner Schwank aus meiner (Ex-)Spielgruppe, also absolut nicht repräsentativ: Gespielt wird bei uns nicht mehr, macht den meisten keinen Spaß mehr. Die doch noch was mit dem Ganzen zu tun haben, basteln und malen gerne, aber das Spiel WH40k konnte keinen lange Fesseln. Schade eigentlich.

    Auch wenn du grundsätzlich recht hast Sam, deine Argumentation ist mir ein bissl suspekt.

    Kennst du die Liste des Gegners, kannst du was fieses gegen ihn stellen. Kennt er deine Liste, kann er das auch machen. Aber beide können nicht die Liste des Anderen kennen, denn sie ändern ja die eigene Liste, wenn sie die gegnerische Liste kennen.
    Aber ab dem Punkt müssten doch beide ihre Liste ändern, da ja der jeweils andere die eigene Liste kontern könnte und dann muss man entweder vorausschschauend einen Konter gegen den Konter der eigenen Ursprungsliste bauen und dann macht der Gegner das idealerweise auch und man hat eine Endlosschleife. Oder der Gegner von keckse spielt immer dasselbe, aber dann hätte er die Liste ja wohl mit angegeben, er schreibt ja nicht zum ersten Mal in diesem Forum.

    Wenn keiner die Liste des Anderen kennt, sondern nur die Fraktion des Gegners, kann man sich schon bis zu einem gewissen Punkt vorbereiten. Man schaut sich halt an, was der Gegner gerne stellt, man schaut sich die besten Einheiten des Codex an und stellt sicher, dass man was hat, was nicht so anfällig dagegen ist bzw. etwas, was gut dagegen ist.


    Bei 1000P würde ich generell einen Einheitentyp spamen, wenn ich fies sein will. Denn bis man bei einigen Armeen die Pflichteinheiten gekauft hat, kriege ich von den Punkten her nur noch ein paar wenige Spezialwaffen + Träger in die Liste. Wenn man als Tyranide dann 80 Punkte Ganten und 920 Punkte Monster bringt, wird es schwer, alles wegzuräumen, wenn der Gegner nicht selbst so denkt, baut er eine ausgeglichene Liste und einige Einheiten sind dann fast unnütz gegen die eigene Liste. Nur sollte man vielleicht nicht das offensichtlichste spamen, dann hat der Gegner natürlich bessere Chancen, den richtigen Konter zu spamen.

    Aber im Endeffekt läuft es darauf hinaus, dass man richtig erraten muss, was der Gegner so vor hat. Deshalb könnten die fliegenden Schwarmtyranten auch gar nicht so fies sein, weil sie das Erste sind, womit man rechnet. Bringt man dann allerdings was anderes, wie Carnifexe mit Neuralfressern, hat man, trotz das man nicht das fieseste aufgestellt hat, was fieseres aufgestellt. Kommt natürlich auch darauf an, ob oder mit welchen Missionen man spielt.
    Wenn man also gegen proxen ist, dann ist WH40k im Prinzip pay-to-win. :D Man orientiert sich dann daran, was der Gegner so an Modellen aufstellen kann (je weniger Auswahl, desto einfacher) und baut dagegen einen Konter.


    Also im Prinzip gibt es keine richtige Antwort.