Ich hab ihn bei nem 1700k-Spiel gegen Vampire eingesetzt, neben einem Brecher. Also nix Fleischer.
Habe gewonnen, aber das lag insbesondere an den Yhetis, dem Brecher und den Ogerbullen.
Der Jäger selbst hat seine Punkte nicht reingeholt, allerdings gab es nichts, was ihm selbst gefährlich werden konnte. Denn der Jäger hat einfach ein mördermäßig gutes Profil (wie alle Helden) und konnte in mehrere Kämpfe schön durch die Tiger eingreifen. Alles in allem ist er seine Punkte wert, so meine Meinung.
Beiträge von darthfacemo
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Speerschleudern, Magie, Riesen, Wildschweinreiter und Fanatics. Das sind die Dinge, die mir das Leben mit Orks recht unangenehm machen.
Lieber kleinere und schnelle Einheiten als große Infanterieblöcke.
Probiers mal. -
Ich hab sie jetzt als Drittvolk begonnen, da ich sie - wie oben von anderen erwähnt - als nicht gerade leicht zu spielen erachte: ihre Magie ist v.a. Unterstützungsmagie (ähnlich Khemri), sie haben einen individuellen Armeecharakter (sind also tatsächlich mal eine besondere, eigenständige Armee), ich finde Hintergrund und Modelle sehr schön ausgearbeitet, und sie sind nicht zu stark oder zu schwach, sondern sehr ausbalanciert.
Im Nahkampf hart, aber gegen Fernkampf anfällig. Man ist also gegen die meisten Völker schon gezwungen, sehr taktisch vorzugehen, wobei mir die Grundmethodik, ausschließlich Infanterie zu spielen, dabei besonders gefällt.
Ich bin im Moment (ohne bisherige Probespiele) überzeugt, dass man mit Ogern anfangs genauso schnell verliert wie mit Dunkelelfen und Khemri. Man muss diese einzigartige Armee sicherlich erst mal ausgiebig kennen- und mit ihr umzugehen lernen. -
Das Modell ist in meinen Augen eines der schönsten überhaupt bei Warhammer, gerade, wenn man ihn ohne diese schwule Maske einsetzt. Hat irgendwie was von nem Alien-Schädel, richtig böse.

Wenn dir das Modell aber nicht so gut gefällt, dass du Lord Kroak gerade deswegen einsetzen möchtest, probiere halt einfach nur die Regeln aus mit dem Modell eines normalen Slanns.
Was soll ich dir sonst sagen?! -
Finde ihn gut, und habe mit ihm schon Spiele gewonnen.
Ab 5k setze ich ihn schon mal ein, kein Thema.
Bei dieser Punktzahl ist nämlich genügend auf dem Feld, das ihn auch beschützt, in der Tempelwache selbst noch nen Hornnackenveteran, die restlichen slots voll mit Schamanen, und der Spaß beginnt.
Städte einebnen ist brutal und zerreißt schnell mal mehrere kleinere Einheiten auf einmal, und so ist der Gegner immer in der Zwickmühle: entweder versucht er, Kroak so schnell als möglich zu töten (was definitiv mehrere Runden dauert und meinen restlichen Einheiten viel Spielraum lässt), oder er ignoriert ihn. Aber dann knallt die Magie jede Runde, und irgendwas geht immer durch.
Meine Meinung (und Erfahrung) daher: ab etwa 5k ist er seine Punkte wert. -
Problem an sich der Kinoversion von AvP ist ja, dass er aus kommerziellen Gründen stark geschnitten wurde.
Und das merkt man!
Dafür kommt dann nächstes Jahr die DVD raus, FSK 18 und 30 Minuten länger!
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Jo, Jungs, ich gebe euch recht. Der Film war äußerst unterhaltsam. Mich haben eigentlich nur 3 Dinge enttäuscht: der langgezogene Anfang, die teils zu nah aufgenommenen Kampfszenen (zumindest beim ersten Kampf zw. dem Alien und Pred, teils erkannte man einfach zu wenig) und dass die Chestbursters so schnell herauskamen (wenn man vom 1. Teil noch weiß, wie langsam die eigentlich erst mal heranwachsen... so kam ich mir fast wie in einer Achterbahnfahrt vor: zack-aufs Gesicht-und-WUSCH, raus kommt er-und Bumms-schon-springt es-als-2m-Alien-rum).
Klasse Film.
Coole Bilder.
Geniale Atmosphäre.
Ich mag ihn! -
HEUTE! Ja, ich werde ihn heute sehen, und ich freue mich sogar mehr drauf als auf den 3. HdR-Film.
Liegt wohl daran, dass ich mir, seitdem Predator II im Kino lief, ein Duell zwischen den beiden Spezies dringlichst gewünscht hatte.
Und nun ist es soweit!!!!




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Heidanei, man kann auch aus allem einen Staatsakt machen, was...
Ich höre Metal in allen möglich Variationen, mal rockiger, mal reinen Death-Grind oder Black), ebenso 80er Wave oder mal den neuen Brian Mcfadden (ehemals Westlife).
Und?
Ja, das war´s. Was soll ich dazu noch sagen?! Musik mag man, oder man mag sie nicht.
Manche fühlen sich mit dunklen Klamotten wohl, manche mit bunten.
Beides trage ich, je nach Stimmung und Location.
Verrate ich dadurch die "Idee" des Metals?!
Mhuahahaha.
Ich glaube, ich lebe bald schon lange genug auf diesem Planeten, um zu wissen, dass nichts so sehr langweilt wie Oberflächlichkeit.Also, um Gottes Willen, nehmt das Ganze doch nicht zu ernst.
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Okay, kurzer Exkurs (sorry mods):
Wir würfeln das Szenario u.s.w. erst aus, wenn wir mit den zuvor erstellten Listen antreten.
Dadurch ist man gehalten, möglichst flexible Armeen zu kreieren, wodurch die Spiele stets interessant und ausgeglichen sind (Beispiel: wer meint, alles in Kriegsmaschinen investieren zu müssen und auf den Gegner zu warten, der hat keine großen Siegchancen beim Szenario Durchbruch. Somit kenne ich unseren Zwerg auch immer als nicht einseitig, sondern entsprechend mit viel Infanterie und aggressiverem Spielstil.)
Man weiß eben nie, was einen erwartet, das macht´s ja so spannend. -
Klar, dann kann man nichts machen. Dann musst du eben fast immer damit rechnen, mit DE zu verlieren.
Übrigens ist WH nicht nur ein Turnierspiel, das Spiel an sich basiert auf Szenarien und damit Siegpunkten.
Habt ihr´s schon probiert? Wenn nicht: auch meine Gruppe fing mit LMS an, bis ich irgendwann erkannte, dass das langweilig ist (in einer bestimmten Zeit individuell die taktischen Ziele des Szenarios zu erreichen, jeder mit Hilfe seiner Stärken, das ist einfach schöner als einmal mehr zu beweisen, dass bei einer reinen Degradierung des Spielprinzips auf Aufeinander-einhacken die Stärkeren eben gewinnen...).
Die Gruppe hat es ebenso gesehen, seittdem heißt es Szenario
(-generator).Egal. Zurück zum Thema. DE leben von kombinierten Angriffen, ob nun MSU oder klassischere Aufstellung.
Ein weiterer Tipp (eigentlich zu billig, um es als Tipp zu deklarieren), der bei mir blendend funktioniert: nutze stets alle Elite- und Seltenen Slots aus. Stelle also die maximal mögliche Einheitenanzahl auf, um dadurch viele Zugmöglichkeiten zu haben.
Du wirst dadurch erkennen, dass du keine allzu teuren Einzelmodelle oder Einheiten bei 2000 Punkten etwa aufstellen kannst, aber gerade dadurch bewahrst du das Gleichgewicht und stellst nur solche Einheiten auf, die du dir auch entsprechend der Punktzahl leisten "darfst".
Und der Gegner bekommt eben immer noch nicht soviele Punkte, wenn er dann mal eine Einheit vernichtet. -
@ Tullaris
Das in meinen Augen beste Album von Hypocrisy ist "Abducted". Nicht mehr ein reines Geknüppel wie das erste Album, also mit deutlich höherem Melodieanteil und gutem sound, aber eben doch noch härter als das neueste Album (das ich persönlich wieder absolut gelungen finde).Samael werde ich auch besuchen, das neue Album finde ich nicht schlecht, aber leider (wie immer) eine Spur zu soft.
Ist an sich wie das letzte. -
Equilibrium klingt verdammt gut, genau mein Geschmack. Die CD kommt am 08.11. raus, hol ich mir!
Was ich ansonsten empfehlen kann (denke, die Gruppen wurden noch nicht genannt):
- Catamenia
- Imperanon
- Wintersun -
Kann ich so nicht sagen: ich spiele in letzter Zeit fast nur noch MSU, und damit fahre ich besser als mit wenigen großen Regimentern.
Dazu gehören auch kleine 12er-Schwarze Garde-Trupps, die an sich nichts anderes als ein Schwarm sind (wenn auch teurer, aber dafür ist dann auch oft der AST mit Nachtherz drin, der lebt dann schon eine Weile) oder analog Henker oder Hexen.
Die restlichen Einheiten sind dann Flieger in allen Variationen oder was auch immer - und es funktioniert gegen alle Armeen!
Keine Einheit gibt unheimlich viele Punkte, aber es schwirrt soviel herum, dass man immer einen kombinierten Angriff machen kann und so die Punkte zurückholt.
Verloren habe ich damit kaum noch, unentschieden oder Sieg ist die Regel.
Gerade eben wegen des Aspekts der Vielfalt (eine der größten Stärken der DE!) auf dem Schlachtfeld und der nicht so hoch anfallenden Siegpunkte für den Gegner, wenn er dann mal eine der vielen Einheiten auf´s Korn nimmt. -
Folgender Test wurde von amerikanischen Psychologen entwickelt, bitte die Antwort auf die Frage nach dem Sachverhalt gut überlegen, dann erst die Lösung weiter unten ansehen!
Sachverhalt:
Eine Frau verliebt sich bei der Beerdigung ihrer Mutter in einen der Anwesenden, den sie zuvor noch nie gesehen hat.
Leider verschwindet er nach der Beerdigung so schnell, dass sie ihn nicht mehr ansprechen kann.
4 Tage später ermordet die Frau ihre Schwester.Frage: Was ist geschehen?
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Wichtig: erst sorgfältig eine eigene Antwort suchen, dann die "echte" Lösung ansehen!
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LÖSUNG:
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Die Frau hoffte, bei der folgenden Beerdigung wieder den Fremden zu treffen.Erklärung:
Die Psychologen fanden heraus, dass dies das typische Denken von Massenmördern und Psychopathen ist. Dies wird belegt durch Tests mit Mördern, von denen etwa 95 % aller Beteiligten genau diese Erklärung vermuteten.
Nur etwa 8 % der normalen Bürger, die ebenfalls am Test teilnahmen, kamen auf diesselbe Erklärung (häufigste "normale" Antwort ist "Sie war eifersüchtig und neidisch auf ihre Schwester, da diese wohl stets solch interessante Männer bekommen würde...").Wer von euch also die Mörderlogik besitzt...nun, der sollte stets auf sich aufpassen
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Ähnlich Malekith handelt es sich bei der Standarte um einen Fluff-Gegenstand, es bringt Atmosphäre in ein Spiel ab etwa 6000 Punkten.
Und in solchen Dimensionen sind Spiele nicht mehr von einzelnen Modellen oder Gegenständen abhängig, sodass gerade das Banner von N. keine nennenswert teure Ausgabe mehr darstellt, jedoch eine wichtige Einheit noch mehr aufwertet und sehr stark macht (nebst Unterstützung anderer Einhieten im Umkreis).
Ich würde bei einem solch großen Spiel nie ohne das Banner antreten. -
Sieh´s mathematisch: alles auf Beschuss zu setzen und auf 6en zu hoffen (und darauf, dass der andere die paar fälligen RWs nicht schafft und vielleicht tatsächlich 2,3 Modelle verliert - wenn´s gut läuft), die Chance auf einen langfristigen Sieg sehe ich da deutlich geringer an als schnelle Truppen, die beim Angriff meistens direkt überrenen können oder zumindest deutlich den Kampf gewinnen und so oder so gegen weiteren Beschuss gefeit sind (entweder, weil sie überrennen und keine Stehen-und-Schießen-Reaktion gewählt werden darf, oder weil sie gerade kämpfen).
Dazu dann schön harte Tzeentch- oder Slaaneshmagie, herumfliegende Dämonen, lauter W4 / W5 -Einheiten, hohe RWs..... ja mein Gott, da zahl ich doch lieber viele Punkte für wenig Modelle, weiß aber, dass diese erstens nicht so schnell weggeschossen werden können (bei stochastisch korrektem 6er- Würfeln) und zweitens- nach ein, zwei Beschussrunden geschwächt - immer noch hart genug sind, um dann im Nahkampf alles und jeden zu plätten.
Problem ist hier, dass wir unterschiedliche Spielerfahrungen gemacht zu haben scheinen und daher wohl keine Einigung finden werden.
Ich für meinen Teil habe damit fertig.
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Ich spiele selbst Echsen, gewinne aber mit Dunkelelfen leichter.
Und diese ominösen Skink-Übermacht-Armeen finde ich lachhaft, mag sein, dass ich "nur" gegen etwa 100 mal antreten durfte, aber die sind sehr schnell in alle Richtungen geflüchtet bzw. man ist von einem Block zum nächsten überrannt.
Ob 200 Skinks dann plötzlich unbesiegbar sind, keine Ahnung, wahrscheinlich hat das Spiel dann zumindest den selben miesen Spaßfaktor wie das von mir beschriebene Chaos.
Und eines sehe ich definitiv ganz anders: Echsen an sich müssen mehr taktieren als eine typische Tzeentch- oder Slaaneshliste des Chaos, denn diese sind deutlich zuverlässiger. Klar kosten sie auch mehr Punkte, aber eine kleine Armee effizienter und harter Einheiten ist bei WH immer besser dran als eine größere Armee schwächerer Einheiten.
Meine Meinung. -
Ich beschwere mich ja auch nicht im geringsten über Barbarenreiter und Hunde, würde ich genauso machen, ist doch klar.
Aber es geht um die Frage, ob Chaos zu stark ist, und da muss ich eben sagen (am Beispiel meines bekannten Spielers): kein anderes Volk kann imho so böse und bärtig aufgestellt werden, weil ein, zwei an sich notwendige Beschränkungen eben einfach nicht existieren.
Somit kann man den Vorteil der stärksten Nahkämpfer aller Völker regeltechnisch legitim auch noch mit guter Magie und Beschuss kombinieren.
Was dabei herauskommt, ist sicherlich keine hintergrundgetreue Armee oder Turnierliste, aber eine nahezu unbezwingbarer "eierlegende Wollmilchsau".
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Folgende Aussage von G.Thorpe habe ich mal aus einem anderen Forum kopiert, um den alten, aber noch immer verkannten Ausdruck verständlicher zu machen:
"In grauer Vorzeit...als Warhammer nur von eingefleischten Freaks..also einem recht kleinen Zirkel gespielt wurde (und manche Figuren einfach grausam waren...also...vom aussehen und Design...brrrrr..jaja..finstere Zeiten damals )..zockten so die Kiddis vor sich hin..natürlich gabs auch damalys schon "Tournaments" und "Conventions"...hierbei gesellten sich dann einige der älteren Spieler ( meist aus den Historicals ) dazu...(die hatten eben schon einen Bart..waren ja älter..und war damals weiter verbreitet von demr Mode her ..gerade Vollbärte..68 war ja nicht allzulange her ).
Nun, diese "bearded ones" spielten...mit EFFIZIENZ..naja..also..sie hatten halt viel schneller die Taktik raus (und die armen Kiddis tappten meistens in die Fallen) und erkannten auch die ,welche Kombinatioen besonders effektiv waren...für die Kiddis damals eine harte Sache...tja..und Regelfest waren dies "alten Herren" auch noch..."nene..so kannst du das nicht machen..."..sprich: sie konnten auch ganz gut(zumindest weit besser als die Kiddies)...ja..was wir heute Regelfuchserei nennen würden..und damals gabs keine regellücken...eher Regellöcher ..durch die ein Drache gepasst hätte (von den Kombo-möglichkeiten will ich gar nicht anfangen).Tja...so kam es zum Begriff beardy spielen wie einer mit Bart (also so ein alter sack)...seine Armee aufstellen, wie einer dieser Typen mit Bart.