Dann gib dem Prinz zusätzlich zum Mal des Nurgle noch eine Ätherrüstung, dann hält er einiges aus.
Eine fliegende Unnachgiebigkeit ist schon nicht schlecht.
Beiträge von Einherier
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Wenn es dir einzig ums Zaubern geht, dann würde ich den Prinz durch einen Meistermagier auf
Flugdämon ersetzen.
Das ist billiger und viel effektiver.
Dämonenprinzen sind dann effektiv, wenn man sie mit den teuren Geschenken ausstattet, wie " Tentakel des Tzeentch". -
Genauso sehe ich das auch.
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Also ich hab sowas früher auch mal gemacht, es dann aber aus drei Gründen wieder verworfen.
1. Man muss seine Mitspieler immer fragen. Ich will nicht auf ihre Gnade angewiesen sein oder mir nach dem Spiel "das lag' nur an denem Helden"
anhören müssen.
2. Ich kann dann ja gleich ein neues Spielsystem erschaffen.
3. Wenn man sich erst einmal in das Profil "verliebt" hat, wird 's nervig, wenn man irgentwann wieder normal spielen muss.Ich hab es aber damals so ähnlich gemacht, wie du.
Ein echtes Profil genommen, es modifiziert und die Punkte angepasst.
Natürlich sollte man es der Sicherheit halber etwas teurer machen.Warhammer ist im Gegensatz zu Herr der Ringe ein "eigener-Char-freundliches" GW-Spiel, mit den ganzen Ausrüstungsoptionen kann man
seine Leute doch schon sehr individuell gestalten. Das ist meine Meinung.
Meine Krieger kloppen auch des Öfteren besondere Charakter des Feindes nieder. -
Sieht doch schon recht gut aus.
Einzig der Schlangenkörper sollte etwas höher in die Luft ragen,
sonst sieht er eher wie ein Wurm aus.
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Obwohl man ja sagen muss, dass das nur selten zustande kommt, da ein Champ wohl kaum in
der Lage ist, ein großes Ziel oder einen Helden zu killen (Champs zählen ja nicht als Helden!!!).
Besonders gut finde ich den Schrein in einer monströsen Armee, da die Monster-Champs ja auch davon profitieren.
Die hauen eher mal was weg. -
Die Barbaren sind aber viel langsamer.
Die Hunde können auch noch für andere Zwecke gebraucht werden, weil sie so schnell sind. -
Na das ist ja noch besser.
Problem bei einer Drachen-Liste ist eben, dass Drachenoger und Drachen nicht gerade
die besten Freunde sind. -
Das wollen wir eigentlich von dir wissen.
Du musst doch wissen, gegen wen du spielst. -
Giro
Die Bilder sehen aber wirklich klasse aus.
Für Barbaren find ich Echsen aber zu hart.
Immerhin haben sie nur ein Pferde-Profil. -
Schilde sind nur richtig gut bei Tzeentch - Ogern.
Ist meine Meinung.
Deshalb würde ich vielleicht Eisenwänste nehmen und dazu Zweihänder.
Mit Mal des Khorne hauen die dann richtig hart zu.
Nurgle hat das Problem, dass die Oger den Bonus im Nahkampf nicht nutzen können,
außer vielleicht gegen Gobbos und Zombies. Die sind also eher was Spezielles.Für Umbauten sind auf jeden Fall Narben und Messing/Rot - farbene Rüstungen zu empfehlen (bei Khorne).
Bei Nurgle würde ich die Rüstung so malen, dass sie angelaufen und verrostet aussieht. Also mit starkem unregelmäßigem Braunton.
Wenn es zu wenig Rüstung ist, nimm ein Stück Plastik und schnitz' es mit einer scharfen Klingezu einer Platte.
Die klebst du dann als Rüstung an deine Oger. Das könne darstellen, dass sich die Oger
aus einem Sammelsurium von Rüstungsteilen eine Chaosrüstung gebaut haben.
Zu den Bleispuckern: Erstens sind Söldner meines Wissens nicht mehr erlaubt, vom Hintergrund her ist es auch schwierig.
Außerdem sind die Bleispucker unzuverlässig.
Dann nimm lieber 'nen Todbringer. Kannst ihn ja umbauen, sodass er statt einem Dämonenkopf einen Ogerkopf hat.
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Meines Wissens zählt der Flugdämon als Reittier mit I Lebenspunkt.
Also gibt er dir den Bonus. -
Für den Drachen des Generals könntest du einen Elfendrachen nehmen, und dann noch irgentwie
einen weiteren Kopf besorgen, vielleicht bei Mail Order oder so. -
Genauso sehe ich das auch (wenngleich ich nur selten 1000p spiele - dafür sind Chaoten nicht gemacht
).
Ich persönlich würde eher zum Erhabenen tendieren, da er mMn die unglaubliche Speed besser nutzt.
Aber auch ein Magier hat seine Vorteile, wie Giro schon sagte. -
Sehe ich genauso.
Zuletzt zuschlagen nehm' ich in Kauf, damit man die Stärke dauerhaft hat.
Rüstung ist nur was für Tzeentch. -
Also ich find den Zweihänder nicht so passend für Reiter.
Unmöglich, so ein Ding mit einer Hand zu führen.Der Umbau von Sigvald zu Kavallerie ist gut gelungen, doch ich würde ihm zumindest
einen anderen Schild geben, damit man weiß, das er nicht Sigvald ist. -
Der Grund warum die Waldelfen so schwach sind, ist der, dass ihr Armeebuch
so alt wie ihre Wälder ist.
Es besteht ein großer Unterschied zwischen Kriegern des Chaos und Waldelfen.
Die Strategien sind so gegensätzlich, dass ich vermute, du wähltest die Chaoten
nur weil sie überarbeitet und deshalb besser sind.
Wenn du gerne Waldis spielen willst, dann tu's doch.
Mit denen kann man auch gewinnen und ich denke, dass sie auch bald ein neues Buch für die 8. Edition bekommen werden.Ich weiß:

Natürlich lohnen sich Chaoskrieger noch - warum nicht?
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Wie Giro schon sagte, haben die Chaoten nicht nur Vorteile.
In den Ersten Zügen wirst du `ne Menge einstecken müssen, da heißt es dann einfach Zähne zusammenbeißen und vorwärts.Chaosbarbaren sind gut für den Anfang, wie auch schon erwähnt.
Ohne Fernkämpfer ist es wichtig, viele schnelle Truppen zu haben.
Deshalb machst du mit Barbarenreitern, Chaoshunden niemals etwas falsch (wenn du sie kaufst machst du nichts falsch, meine ich, nicht auf dem Schlachtfeld
).Auch Streitwägen und Ritter sind bei größeren Spielen gut.
Schnelle monströse Einheiten sin zwar teuer, aber auch sehr zerstörerisch und zäh.
Drachenoger zum Beispiel können selbst eine Kanonenkugel überleben.Was ich damit sagen will ist, da die Einheiten alle so teuer sind, muss man sich genau überlegen, welche Art von Chaoshorde man einsetzen will.
Lieber viele Monster oder eher Menschen-lastig. -
Interessanter Schlachtbericht.
Übersichtlich, nicht zu kurz und nicht zu ausführlich.
Hat auf jeden Fall Spass gemacht ihn zu lesen.
Ruhm dem Chaos! -
Doch beschweren tut er sich schon - das hat er aber auch getan, als
mein General mit 'nem Manticor auf seiner Orgelkanone gelandet ist.Solange es legal ist kann er meckern, soviel er will.
