Zitat* Sultan auf Sänfte (bzw. andere Modelle auf Sänfte zum Umbau
Hier fällt mir direkt der alte Slann ein der noch auf einer Sänfte getragen wurde.
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Neues Benutzerkonto erstellen Zitat* Sultan auf Sänfte (bzw. andere Modelle auf Sänfte zum Umbau
Hier fällt mir direkt der alte Slann ein der noch auf einer Sänfte getragen wurde.
Es gibt diesen Eintrag nicht mehr.
In der achten ist das soweit geregelt das ein Modell nur dann magische Rüstungen tragen darf wenn es die Option auf nichtmagische Rüstungen hat.
Es gibt aber keine Einschränkung das man in Rüstung nicht mehr zaubern darf (so wie zB ein Generall in Platte + Zauberhut).
Sry für das dezente Offtopic, aber das muss ich loswerden.
ZitatGilt aber auch für Allesesser, die ihren Köter mehr lieben, als andere Menschen.
Ich halte diesen Kommentar für außgesprochen kurzsichtig und dumm.
Vorweg, mir gefällt es nicht das jedes Jahr 40000 Kinder in Afrika sterben, aber ich kann damit leben. Ich habe mit diesen Kindern genauso wenig eine emotionale Bindung wie mit einem Schlachttier (ok der Kommentar ist zynisch, aber leider wahr).
Meinen Hund habe ich 18 Jahre lang geliebt und an ihm bestimmt mehr Geld ausgegeben als ich in meinem ganzen Leben nach Afrika spenden werde.
Ganz einfach aus dem Grund das ich mich für meinen Hund verantwortlich gefühlt habe und eine Bindung mit ihm aufgebaut habe die besser war als mit so manch einen Bekannten.
Zur Liste, die zwei kleinen Vampire kann man spielen, ich würde aber einen mit Helm der absoluten Kontrolle absolut vorziehen.
Für die Punkte die Verfluchten aufstocken.
Dann keine Leichenkarren, die bringen es einfach nicht, kaufe dafür lieber einen Varghulf oder eine schwarze Kutsche, die Restpunkte in noch mehr Verfluchte oder drei Vampfledermäuse gegen seine Kriegsmaschinen.
ZitatAlso bei mir ist es vor allem die Konsistenz.
Naja, grade in der konsistenz liegen Welten, wenn man sich alleine mal anschaut was für unterschiede sind zwischen Englisch und durch bestehen.
Gar nicht mal angefangen von Vakuum gekochten Fleisch oder gar dry aged beef.
Erstmal müssen nicht alle Vampire einer der großen Blutlinien abstammen, immerhin sind 8 Vampire entkommen, aber nur über vier weiss man was sie getrieben haben.
Das die von Carsteins keine Krieger sind kann ich so auch nicht nachvollziehen, meiner Meinung nach versuchen sie ein Königreich der Vampire zu erschaffen, genauso wie die Lahmia, doch wo die Lahmia intregant und heimlich vorgehen, bevorzugen die von Carsteins Krieg und zwar mit allen Mitteln, Vlad war ein hervorragender Kämpfer und Magier, Konrad ein reiner Krieger und Manfred ein perfektionist in Sachen Magie, aber sie alle sind/waren bereit Krieg zu führen und in diesen auch mitzukämpfen.
ZitatAlso es geht ja um eine Kriegerin, also zumindest sobald sie in die Vampirin verwandelt wurde und da würden meiner Meinung nach alle anderen Blutlinien außer der Blutdrachen rausfallen.
Generel halte ich, anders als Lich King, alle Vampire in einem Sinn für einen Krieger, jemand der zur Not in der Lage ist ein ganzes Regiment Stadtwache oder Abenteurer mit bloßen Händen zu töten ist in meinen Augen ein Krieger (aber ich verstehe auch die andere Interpretration ; ) ).
Außerdem denke ich das jeder Vampir Blulinie hin oder her die Wahl hat sich für einen Weg zu entscheiden, siehe Varghulfs oder der Schattenmeister der angeblich auch ein Carstein ist aber eher nach Lahmia Art vorgeht, oder Konrad der im Gegensatz zu den anderen Carsteins einfach mal keinen Sinn, und Geduld, für Taktik hat. Ein gewißes maß an Selbstbestimmung ist für jeden Vampir da, auch ein Beispiel wäre Zacharias, der Melchior, seinen Meister erschlug, oder zumindest schwer verletzte.
Grundsätzlich bekommt fast jeder Vampir die Anlagen mit die er braucht, er wird ein starker Magier und ein extrem harter Kämpfer aber was er dann draus macht ist seine Sache, nur suchen die verschiedenen Blutlinien halt speziel nach Leuten die ihren Charakterzügen entsprechen, ein Necrach würde keinen Khorne Berserker den Blutkuss geben, einfach weil die Ziele und Methoden unterschiedlich sind.
Zur Geschichte, ich sehe auch das Manko in den eher schwachen Beweggründen des Vampirs, man könnte es ja evt einfädeln das der Baron gehört hat dass in dem Dorf unter dem Fluch des Untodes liegt und säubert es daraufhin, dann erkennt er das er nen Fehler gemacht hat und fleht um Vergebung und der Vampir (der eine ehemaliger Ritter der Bretonnen ist oda so) und eigentlich nur auf der Suche nach ehrenhaften kämpfen ist merkt das er mit seiner Anwesenheit das Dorf verflucht hat und schenkt daraufhin der Frau den Blutkuss.
Naja, das Dilema ist halt weiterhin das der Vampir dafür Gefühle haben muss (kann Edward sie nicht beissen?).
Man kann das ganze ja auch so einfädeln das ein schwarz Magier aus Tilea oder ein Chaot das ganze eingefädelt hat und es dann nachher aufgreifen um die Vampirin vor die Wahl zu stellen, weiter gegen den Bretonnen Krieg zu führen oder den "wahren" Intregannten anzugreifen, sich evt sogar mit dem reuigen Bretonnen zu "verbünden" (also ihn zu unterstützen, da ein Bretonne wohl kaum ein offenes Bündniss mit einer Vampirin eingehen würde).
Wenn eine dritte Partei da ist kann man evt auch leichter erklären das der Vampir ihr den Blutkuss gibt, zB das er getäuscht wurde um einen Nemesis für den Bretonnen zu erschaffen sodass jemand aus dem Hintergrund die geschwächte Grafschaft angreifen kann. Ausserdem kann man mit Magie alles besser erklären. ![]()
Die letzten Chatabende liegen irgendwie alle unpassend. : /
ZitatMacht euch nicht lächerlich,taktik in der 8ten
ha....
Naja, wenn man die ganzen vorherigen Editionen gewohnt ist ist es natürlich bedeutend weniger an Taktik aber auch nur weil man die ganzen Feinheiten gewohnt ist, umlenken von Truppen, positionieren im Angriff, Sichtlinien ziehen, sichtlinien blockieren, Plänkler, Kundschafter positionieren.
Aber wir haben wahrscheinlich auch andere Ansichten von Taktik, schätzen gehört für mich zB nicht zu Taktik, ich habe früher auf 48 Zoll ~1 Zoll Fehlschätzung gemacht, konnte Angriffe und Bewegungen abschätzen, das brauche ich heute in WhfB nicht mehr, und es macht es nicht weniger taktisch sondern, ganz wertungsfrei, einfacher zugänglich. In 40k war es schon immer anders, überspitzt gesagt, bewegt du dich und schaust dann ob du das nächste Ziel in Reichweite angreifen kannst (man darf aber nicht schätzen). Die Reserve / Schocktruppen sind natürlich taktisch fordernd, aber auch Glück abhängig.
Die einzelnen Phasen sind in WhfB einfach von wesentlich mehr Bedeutung, eine versaute Bewegungsphase und man kann das Spiel abgeben weil jemand die Flanke erwischt, oder man selbst einen Trupp nicht angreifen kann, genauso sieht es aus wenn man "falsch" bannt (wobei ich sagen muss das manche Zauber wirklich Spasstöter sind).
Imo ist beides taktisch fordernd, aber das Grundgerüst von WhfB ist wesentlich komplexer, auch wenn die die ganzen Vertiefungen vereinfacht sind.
Meiner Meinung nach ist WhfB immer noch wesentlich tacktischer als 40k.
In WhfB ist die Bewegungsphase halt absolut entscheidend, es hat viel mehr Einfluss als 40k mit seinem viel weiteren Sichtfeld, dem Sprinten in der Schussphase, und vor allem der Angriffsbewegung in der Nahkampfphase.
Zwar hat WhfB an Tacktik deutlich verloren, aber das meiste was abhanden gekommen ist war Feintuning, das grobe Tacktikgerüst ist weiterhin nicht abgetastet.
Alleine spiele ich meinen Slann mit Leben oder (seltener) mit Schatten.
Leben ist hervorragend zum Supporten, +W, Regeneration (hab schonmal nen Slann in ne Einheit Sauruskrieger gesteckt für den Spruch), und nie zu unterschätzen Bewohner der Tiefe.
Das natürlich beste an der Lehre ist das es möglich wird den Slann zu heilen, er wird nur sehr selten mal ein Leben verlieren, und dieses wird dann auch umgehend wieder hergestellt. Natürlich zählt das auch für Stegadons. Aber mein Slann hat durch die Körperlosigkeit und Lehre des Lebens so lange den Attacken eines Waaghbosses auf Lindwurm standgehalten bis ein Stegadon da war.
ZitatEr könnte es nicht einmal dann sein, wenn er es wollte! Er ist von Hass getrieben und davon alles menschliche zu zerstören.
Das stimmt imo so nicht, Vampire habe ndurchweg andere Beweggründe und sind keinesfalls nur von purem Hass (natürlich gibt es auch solche, das paradebeispiel wäre der Varghulf, der ein Vampir ist der sich vollständig seinem Hass und der Bestie im inneren hingegeben hat)getrieben, wobei es stark von der Blutrasse abhängt was sie antreibt.
Blutritter schätzen Ehre und Kampfkraft und im alten AB war sogar eine Geschichte drin wo ein Blutritter einen Bretonnen verschont weil er ihn als unwürdigen Gegner ansieht und er gegen ihn kämpfen will wen er stärker ist.
Aber ich denke auch das Blutritter kein einfaches "Mitleid" empfinden, wenn sie einen zu einem Vampir machen dann muss dieser sie im Kampf beeindrucken. Lust an Intrigen haben da schon eher die Lahmia.
Mit dem abtrünnigen Bretonnen ist es auch eher schwer ihn darzustellen, da Bretonnen wen sie unehrenhaft kämpfen den Segen der Herrin verlieren und wenn sie weiter unerenhaft sind kann ihnen sogar ihr Land aberkannt werden, und man hat recht schnell die Gralsritter gegen sich, was alles andere als gesund ist.
Man könnte es evt so spielen das es eine abgelegene Grafschaft ist wo selten einer durchreitet und die vornehmlich alleine in den Krieg zieht sodass von den Greultaten nichts nach außen dringt.
Aber du könntest mit der Geschichte ja auch so anfangen das der besagte Bretonne das Dorf deiner Heldin überfällt und seine Leute wüten lässt, drei Landsknechte wollen von der Frau ihr "recht als Sieger" einfordern worauf sie diese in Verzweiflung umbringt. Zeitgleich hat der "Kampf" einen alten Vampir angezogen der jetzt nach nem guten Kampf ausschau haltend durch das Dorf zieht, in das Haus der noch nicht Heldin geht die grade den letzten Landsknecht erschlägt, sie sieht nur das ein Ritter den Raum betritt, denkt es ist ein Bretonne und stürzt sich auf ihn, natürlich ist sie kein Gegner für den vampir, aber sie kämpft mit so einer Verzweiflung und einem Hass und will nicht aufgeben den amüsierten Vampir anzugreifen das sich dieser schließlich davon beeindrucken lässt mit was für einer Wildheit diese Baueriin (oder was immer sie war) kämpft.
So oder so ähnlich, du bist sicher besser im Ausdenken von Geschichten. ; )
Hier gehören ganz klar die Magier hin die im letzten Spiel aufgelaufen sind.
1. Der Hochelfenmagier, er zaubert ein Gedankenskalpel auf die Phönixgarde --> Totale Energie. Die Doppel eins für den Patzer und aus seiner 20 Man Bogenschützentruppe überleben noch 2, ihm passiert nichts, nur um in der Schussphase von 8 Skinks erschossen zu werden.
2. Der Skink Schamane der sich mit einem Kometen von Cassondra selbst Lobotimiert.
3. Der Ork Schamane, Jetzt gehts los wird gecastet, Patzer, große Schablone raus und es werden getötet: 6 Schwarzorks, 8 Wildork Moschaz, er selbst und 10 Phönixgardisten. Lustige Anektdote ist das der Komet von oben direkt dannach Einschlägt.
Der letzte der Magier, der Vampirfürst schafft zwar keinen Kontrollverlust, aber auch nur weil er so grottig würfelt das es einfach ausserhalb seinen Möglichkeiten liegt, mit Würfen der Klasse: 5 einsen und eine zwei.
Ich denke nicht das der Magie oben funktioniert, erstmal kann ein Vampir natürlich einen Zweihänder bekommen, nämlich über seine Vampirkräfte, dazu gibt es dann auch noch ne schwere Rüstung für ihn, und mit 35 Pkt einen billigen 4er Rettungswurf, allerdings mit Blödheit gekoppelt.
Er kann also durchaus noch die eine oder andere Überraschung dabei haben.
Im Nahkampf ist der Mage eher schwach, selbst wenn der Vampir seinen Retter wiederhollen muss hat er immerhin einen Rüstungswurf irgendwo zwischen 2+ und 4+ und kann sich in seiner Magie Phase zur Not wiederhoch heilen.
Also mir fällt kein geschichtlich erwähnter Blutdrache ein, aber tendenziel kann jeder Blutdrache werden der gegen einen kämpft und im Kampf für würdig befunden wird ein Vampir zu werden, also durchaus auch Frauen.
Blutdrachen sind eine Blutlinie und wenn man von einem gebissen wird wird man selbst einer.
Zitatnichts essen, was von einem TOTEN Tier kommt.
Also darf man lebende Tiere essen? : )
Ok, konnte ich mir nicht verkneifen.
Ich selbst bin Fleischesser und habe weder ein Problem damit mein Essen selbst auszunehmen noch ne Woche auf Fleisch zu verzichten.
Ich habe bisher nur gegen Orks aus dem alten AB gespielt, am Donnerstag kommt das erste mal das neue.
In meinem letzten Spiel wurde ich überrascht durch den Waagh Zauber und er schaffte es meine beiden Hauptregimenter einfach in der Luft zu zerfetzen, es waren jeweils 25 Krieger mit vollem Kommando aber ohne Char Unterstützung.
Das Spiel gewendet hat eigentlich mein Slann im Alleingang, da er durch Höhere Bewustseinsebene den General auf Lindwurm tanken konnte und sich dabei mit der Lehre des Lebens heilte und auch noch meine Truppen pushte.
Zusammenfassung:
Regimenter am besten mit Chars zur Unterstützung.
Slann mit Lehre des Lebens ist extrem stark, Verluste ausgleichen die durch Beschuss bestehen, wichtige Einheiten schützen mit +w und last but not least Bewohner der Tiefe auf teure Sachen zaubern.Mit der Lehre des Lebens kannst du auch den Heiltrank weglassen.
Imo ist deine Tempelgarde recht klein, bei Orks ist grade die erste Nahkampfphase sehr hart durch die Spalta, da ist ein Puffer immer sehr brauchbar, so muss er nur eine Wache töten und es gibt mali auf den Gliederbonus.
Ich würde entweder die Tempelwache weglassen oder den großteil der Ausrüstung beim Slann, durch die Wache ist er recht gut geschützt sodass der Heiltrank, die bew. Hände und die Höhere Ebene fast keinen Sinn haben, wenn die Wache fällt ist auch der Slann tot, wenn die Wache lebt wird er den Slann nicht angreifen können.
Noch eine Frage, wo steckst du die zwei berittenen Hornnacken rein, oder sind die frei laufend?
ZitatAber naja Kritik scheint nicht wirklich erwünscht zu sein...
Du verstehst mich falsch, ich habe nichts dagegen dass dir die Figuren nicht gefallen, ich will dir sicher nicht einreden was dir gefallen soll.
Ich habe etwas dagegen das du die Leute die das anders sehen als Tuniernazi verunglimpflichst, so gefallen mir die Minis durchaus und ich bin sicherlich kein "Tuniernazi" sondern denke schon eher darüber nach wie ich die Gesichter umbauen kann. ; )
Vielen Danke für die Kommentare
Ich finde bei mehreren Spielen wird das wesentlich übersichtlicher, da einem bei einem normalen Spielabfolge von 4 Spielern, 1 bis 2 Spieler nur wenig bis gar nicht intressieren kommen dann 40 bis 60 Minuten ohne relevante Spielzüge, so habe ich immer nach 10 Minuten meinen nächsten Zug und schweife nicht unnötig ab. Es ist imo viel angenehmer zu spielen.
Der Nachteil ist das bei einer starren Zugreihenfolge einer immer als letztes dran ist wenn es ums Sammeln / angreifen geht. Das kann grade später wenn die erste takke am Feindkontakt zerbricht ziemlich gemein sein, wir überlegen deshalb jede Runde neu die Reihenfolge auszuwürfeln, oder zumindest eine Sammelphase zu Beginn des Spielzuges für alle. Aber beide Möglichkeiten bringen auch wieder Nachteile mit sich, aber so ist das. ![]()
Oh, das mit dem Niederwalzen hab ich dann entweder falsch im Kopf oder wir haben wirklich falsch gespielt, danke für den Hinweis.
Die Köpfe gefallen mir nicht, aber ansonsten schicke Minis, besonders der Musiker gefällt mir gut.
Übrigens muss ich auch sagen der Begriff "Tuniernazi" gefällt mir gar nicht, ich bezeichne auch niemanden als "GW-Nazi" weil er nur mit GW Figuren spielt, außerdem halte ich es für unhöflich Leute flächendeckend zu beleidigen weil sie einen anderen Geschmack haben.
Mir gefällt die Liste sehr gut, 2 Salamander gegen große Regimenter, ein sehr solider Block Krieger mit einem extrem haltbaren Hornnacken.
Dazu noch die Skinks die das ganze gegen Monster und KMs abrunden.