Beiträge von Damien

    Ich befürchte bei dem Flügel in kombination mit Warp und der aktuellen Farbwahl irgendwas in Richtung eines Slaaneshdämons...


    Auf den Blutaltar freu ich mich... vor allem wenn er von Gold gerüsteten Stormcasts erstürmt wird XD

    Lord Naj las die Befehle die ihm von Lord Neimad erteilt worden.

    "Die Omen im Zusammenhang mit der schwebenden Festung sind gesichtet worden. Unser Orden wurde mit der Untersuchung dieses Phänomens beauftragt.

    Eure Aufträge lauten wie folgt: Aufspüren und Sichern!

    Im Zuge dessen schicke ich euch mit der Vanguard-Kammer als Vorhut. Macht was ihr am besten könnt Lord Naj,

    erkundet das Land und erstattet Bericht.


    Neimad, Lord Celestant der Astral Templars

    Möge die Jagd erfolgreich sein."


    Leichter gesagt als getan dachte sich Naj.

    Als Lord Aquilor der Vanguard-Kammer im Orden wusste er genau was zu tun war. Er suchte seine Offiziere und verteilte nur einen Befehl.

    "Wir rücken aus!"

    Mehr war nicht nötig für sein Gefolge. Als Ranger waren sie Nichts anderes gewohnt, als ständig unterwegs zu sein. Sie verstanden ihr Handwerk darin asl Vorhut des Ordens Schlachtgebiete auszukuntschaften. Dazu verbringen Die Hunters den Großteil ihres Lebens in der Wildnis der verschiedenen Reiche. Sie werden als Meister des Guerrilla-Krieges gesehen. Zahlenmäßig meist weit unterlegen liegt ihre stärke in der Überfallartigen Kampfkunst. Sie greifen unerwartet aus mehreren Richtungen an und erwischen den Feind so unerwartet, das dieser Teils nicht einmal mitbekommt was eigentlich passiert ist, bis er merkt das ein Teil seiner Streitmacht fehlt.


    Kaum war der Marschbefehl gegeben Rückte auch schon die erste Einheit Hunters unter der Führung von Knight Zephiros Xela aus um das Gebiet zu erkunden an welchem die Suche nach der Festung beginnen sollte. Die Kundschafter begaben sich direkt in das Zentrum des Gebiets in dem die Festung vermutet wird.

    Keine Stunde nach Befehlsausgabe rückte auch schon der Rest der Rangers aus.

    Als Naj ankam Hatte die Einheit von Xela auch schon eine Verfallene Stadt besetzt, welche als Operationsbasis dienen sollte.

    "Gute Arbeit Xela! Nichts anderes habe ich von euch erwartet.

    Alocin! Knarf! Sammelt eure Einheiten hier und sichert das Gebiet!

    Lecram! Xela! Ihr kommt mit Mir! Lasst eure Einheiten erstmal hier. Doch gebt ihnen Einen Astralkompass. Falls es zwischenfälle gibt möchte ich das sie sofort aufschließen können!

    Ich will mir von dem Gebirge im Südwesten einen besseren Überblick über die Gegend verschaffen. Ihr habt 2 Minuten für die Vorbereitungen. Wir müssen uns beeilen. Sicher sind wir nicht die einzigen die die Omen deuten konnten"

    "Sehr wohl Lord Naj!" ertönte ihr Chor.

    2 Minuten später brachen Lord Naj, Xela und Lecram zusammen mit einer Einheit Raptors und einer Einheit Palladors ins Gebirge auf.

    Zur Dämmerung dort angekommen trafen sie ein seltsam Mondförmiges Steingebilde. Als sie sich der Szenerie näherten sahen sie eine Höhlenöffnung unter dieser Mondformation. Ein grünliches Schimmern kam aus der Öffnung fast wie von den Kristallen die sie vom Reich Azyr her kannten. Nur schien dieses Leuchten von Pilzen aus zu gehen. Plötzlich wurde es auf einen Schlag dunkel und ein unnatürlich großer gelber Mond ging hinter den Berspizen auf. Lecram meldete sich zu Wort:

    "Lord Naj, wir sind hier nicht allein. Ich habe ein solches Szenario schon einmal erlebt. Wir sollten uns auf Gitz vorbereiten."

    Kaum hatte der Geflügelte Knight Venator die Worte ausgesprochen, ertönte irres Gelächter. Dank ihrer von Sigmar gegebenen Fähigkeiten konnten die Raiders verstehen was ihre Widersacher sprachen. Naj konnte zwischen dem ganzen Gelächter noch raushören:

    "Ich bin da Boss! Jetzt stecht se ab!!"


    "Formation!" Schrie Naj. Und die Raider Teilten sich auf.

    "Lecram! Hast du das auch gehört?"

    "Ja Lord! werde versuchen den Anführer zu finden!"

    "Sehr gut. Xela! Geh auf der rechten Flanke mit den Palladors mit! lockt sie erst eine wenig weg von Ihrer Höhle, dann ruft eure Einheiten. Sie sollten hinter dem Feind ankommen. Nehmt sie in die Zange!"

    "Was habt Ihr vor Lord Naj?!" fragte Xela noch.

    "Tut was ich gesagt habe! ich selbst werde Sie direkt angehen damit ihr um sie herum kommt."

    "Lord, das sind zu viele. Selbst für euch!"

    "Ich dulde keine Widerworte! Macht was ich gesagt habe. Manchmal müssen eben Opfer gebracht werden!"


    Dies gesagt nahmen die Dinge ihren Lauf.

    Völlig unerwartet warf ein Kapuzentragender Git mit einem Squig wie einen Hund führend einen viel zu groß wirkenden Speer auf die Raptors. Diese waren von der Aktion so überrascht das es nur der Anführer der Einheit schaffte sich so weg zu drehen, das er zwar verwundet wurde, aber nicht ins Reich Azyr zurück kehrte wie seine zwei Kameraden. Lecram sah das und dachte sich: "das muss der Anführer sein".

    Er nahm seinen Pfeil des Sternenschicksals und legte auf den Speerwerfer mit seinem "Hund" an. Durch die Massen der Gitz (er zählte auf die Schnelle ca. 80 Kapuzen) wurde ihm das Zielen erschwert. Zudem lenkte eine Plötzlich auftauchende Sporenwolke seinen Blick zusätzlich ab. Ein kurzes Stoßgebet an Sigmar schien jedoch seine Wirkung zu tun. Wie vom Gottkönig selbst Gelenkt fand der Pfeil sein Ziel und Traf den Git mit Solcher Wucht das auch sein Begleiter mit aufgespießt worden ist. Beide sackten leblos zu Boden.

    Lord Naj indessen ritt auf seinem treuen Gryph-Charger Alleb einen Bogen links herum und Versuchte so die Gitz dazu zu bringen seinen Palladors und Xela den Rücken zu zukehren, welche einen Bogen rechts herum durch die Aetherwinde machten. Dabei sah er den Anführer durchbohrt von einem Pfeil mit blau schimmernder Kristallspitze zu Boden gehen. "Gut gemacht Lecram" dachte er sich. Doch durch den plötlichen Tod ihres Anführers beachtete der Großteil der Gitz Naj nicht einmal. Plötzlich tauchten rechts von den Gitz die Palladors und Xela auf. "zu früh" Dachte Naj. Um doch noch die Aufmerksamkeit zu bekommen änderte er seine Richtung und hielt nur direkt auf die Gitz zu. Plötzlich brachen 5 von ihnen aus ihren Linien aus und wirbelten mit an Ketten befestigten Kugeln herum wie Fanatiker. Mit Feuerschutz des einzig verbliebenen Raptors konnte er die 5 jedoch überwinden und fand sich inmitten von Kapuzen wieder. Links von ihm stachen sie mit Speeren auf ihn ein, rechts von ihm wurde mit Bögen auf ihn geschossen und direkt vor sich war ein einzelner mit einem Stab welcher wohl eine Art Magier sein musste.

    Xela sah mit an wie sich ihr Kommendant in die Mitte der Gegner stürzte. "Das überlebt er nicht" dachte sie noch und trieb die Palladors an in die Gegnerischen Schützen zu stürmen. Aus den Schützen heraus kamen jedoch plötzlich 5 Gitz die wie wild mit schweren Kugeln um sich wirbelten. Starr vor Schreck wirbelten die Gitz inmitten der Palldors und zerschmetterten Reiter und Tier. 2 Palladors mitsamt Gryph-Charger kehrten nach Azyr zurück. Rasend vor Wut stürmten der Pallador-Prime und Xela in die Gitz um zu ihrem Kommandanten durch zu kommen, wurden jedoch mit Netzen beworfen und stockten. Dann endlich trafen Xela´s und Lecram´s Hunter ein. Wie geplant hinter den gegnerischen Reihen. Die feindlichen Schützen wussten gar nicht wie ihnen geschah als sie plötzlich umzingelt waren. Xela wütete in den gengerischen Reihen und brachte den Tod. UNd auch Lecram spießte mit jedem Schuss seines Reichjäger-Bogens mehrere Gitz auf. Dies bemerkend fingen die Schützen plötzlich an panisch zu werden und merkten das sie zu weit von ihrem Höhleneingang entfernt waren. Unterdessen konnten die Gegnerischen Speerträger Lord Naj überwältigen. Es waren einfach zu viele. Doch der feindliche Zauberer lag ebenfalls tot am Booden, sowie viele der Speerträger. Nach erbitterten Schlagwechseln schafften es die Hunter, Lecram, Xela und der verbliebene Raptor jedoch alle Feinde zu vernichten.


    Xela sah sich auf dem Schlachtfeld um. Sie zählte 92 Kapuzen die auf dem blutigen Boden lagen. Eigene Leichen gab es keine. Also hatten alle Verluste es ins Reich Azyr geschafft um neu geschmiedet zu werden. Sogar Alleb, der treue Gryph-Charger von Lord Naj hatte es überlebt.

    "Lord Naj hat sich für uns geopfert... schon wieder" sagte Xela mehr zu sich selbst als zu den umstehen Raiders.

    "Ja er wird es wohl nie lernen" antwortete Lecram. "hoffen wir nur das er nicht als ein 'Anderer' zu uns zurück kehrt. Du weißt wie schmerzhaft und traumatisch die Neuschmiedung ist. Ich hab jedes Mal das Gefühl ein Stück von mir geht dabei verloren."

    "Ja das ist wirklich alles Andere als angenehm." Antwortete Xela.

    "Nun lass uns das tun weshalb Naj hierher wollte. Sehen wir uns um" entgegnete Lecram.

    Da bin ich mal gespannt, deine Modelle sehen nämlich echt genial aus.
    Ich versuch mal das ich die woche noch Konrad und Manfred fertig bekomm, wenn es so weit ist dann poste ich die Bilder natürlich ^^