Beiträge von Beorn

    Ich würde klar sagen nein, weil ja keine Einheit ausgelöscht würde, sondern der Magier nur sein "Reittier" verloren hat.

    Bei den Vielfraßen der Oger darf auch jedes Modell der Einheit eine eigene Ausrüstung bekommen. Da kann man durchaus den Modellen im ersten Glied zwei Handwaffen und denen im zweiten Glied Zweihandwaffen geben.

    Bei den Vielfraßen steht dabei, dass man Verluste weiter ganz normal aus dem letzten Glied entfernt wie man möchte, sich aber an alle geltenden Regeln halten muss.

    Nehmen wir also an ich habe im letzten Glied einen einzigen Oger mit Zweihandwaffe und der Rest hat nur normale Handwaffen, kann ich diesen Oger durchaus als letzten entfernen.


    Ich denke Mal dass es bei den Kampftänzern ähnlich sein dürfte.

    Ja ich hatte es so gelesen dass die Bannrolle nur benutzt werden kann, anstelle eines Bannversuches.

    Also so dass man überhaupt erst Mal einen Bannversuch haben muss (sprich: Bannwürfel haben) um die Bannrolle überhaupt einsetzen zu können.


    Ich sehe aber ein dass es andersrum genauso (oder noch deutlicher) gelesen werden kann und es macht ja auch mehr Sinn dass man solch eine Rolle jederzeit nutzen kann.

    Ich seh es nicht so Merrhok. Aus dem Regeltext geht meiner Meinung nach hervor dass man die Rolle nur einsetzen kann, statt einen Bannversuch zu starten.


    Ohne Bannwürfel kann man aber keinen Bannversuch starten. Hat man also keine Bannwürfel mehr, kann man auch die Rolle nicht einsetzen.


    Ich weiß ja auch dass es niemals jemand den ich kenne jemals so gespielt hat, aber achtet man nur auf das was in den Regeln geschrieben wurde, dann müsste man es so spielen.

    In der 8. Edition wird die stehen und schießen Reaktion ausgeführt sobald die feindlichen Modelle in Reichweite der Schussattacke sind. Also bei einer 18 Zoll Schussattacke, wenn der Feind auf 18 Zoll ran ist (natürlich vorausgesetzt er war vorher weiter als 18 Zoll weg).

    Beim Warpflammenwerfer kann man diese Regel dann nur so auslegen dass er abgefeuert wird, sobald man den Feind theoretisch mit dem äußersten Ende der Schablone berühren kann, wenn man eine 10 für das weiterspringen der Schablone erwürfeln würde. Also auf 10 + (Länge der Schablone) Zoll, sollte der Gegner von außerhalb dieser Distanz angegriffen haben.

    Bei den Giftwindkriegern ist es aber nach wie vor drin.


    Bei den Sklaven wurde es wohl auch nicht raus erratiert weil man da generell eine Regeländerung durchsetzen wollte, sondern einzig um den Abuse zu verhindern, dass Skavenspieler bewusst mit Warpflammenwerfern, Warpblitzkanonen und Giftwindmörsern in ihre eigenen riesigen Sklavenblöcke feuern konnten. Das ist nunmal nicht fair wenn man 30 2-Punkte-Sklavenmodelle trifft und die Treffer dabn 1:1 mit den 50-Punkte-Chaosrittern aufgeteilt werden, von denen eigentlich keiner von der Schablone berührt wurde.

    EnteQuakQuak Ich hatte auch nicht auf diese Frage geantwortet weil ich es nicht weiß und weil es darauf glaube ich auch keine Antwort gibt.

    Auch wenn der Kettenblitz selber natürlich den Zauberbeschränkungen unterliegt ist über die weiterspringenden Blitze nichts deutlich geregelt. Argumente könnte man sich für "ja geht in den Nk", als auch für "geht nicht" finden.


    Solche Fälle kommen ja leider öfter vor und das ist dann wieder so ein klassischer Fall den man vorher mit seinem Gegner besprechen sollte.

    Ich persönlich finde Merrhoks Lösung gut dass er in den Nahkampf springen darf, aber dann mit Trefferverteilung.


    Edith: vergesst was ich schrieb ist ja anscheinend erratiert worden. Danke Suschi927

    Schwärme sind doch ein ganz anderer Einheitentyp. Wie kommt ihr darauf dass ein Infanteriemodell durch sie Achtung sir bekommen könnte?

    Negativ sehe ich das ja gar nicht. Ich hab ja auch schon angemerkt dass es viel zu früh ist um irgendwelche Trends zu den Designs der neuen Minis abzuleiten.

    Ich bin nur eben vorsichtig mit dem geworden, worüber ich es mir selbst erlaube mich zu freuen.

    Da hat GW in der Vergangenheit seinen Anteil dran gehabt, aber auch Dinge wie die Ankündigung einer neuen Star Wars Trilogie, die Umsetzung der Witcher Saga in Serienform und vieles mehr.


    Ist natürlich ein anderes Thema aber bei The Old World kann noch so viel schief laufen (aus meiner Sicht), dass ich jetzt eher noch abwarten mit der Euphorie.


    Ich freue mich auch auf ToW und wenn es wirklich jetzt erst Mal das eye candy ist das man zeigt und das bodenständige später kommt, bin ich ja glücklich. Ich hoffe nur halt dass es auch so ist und dass nicht jede neue Einheit jetzt die vorherigen was abgefahrenes Design angeht überbieten muss.

    Ich finde die Artworks zu dieser Zarinnen Leibgarde zwar an sich gut und hübsch, aber ich muss auch sagen dass mir das ganze vom Stil her noch deutlich zu sehr in Richtung Age of Sigmar geht.

    Ich meine es ist bisher nur eine einzige Einheit und damit zu früh einen Trend abzuleiten, aber diese Eiskristallwaffen erinnern mich schmerzhaft an viele dieser High Fantasy Universen wie Warcraft, oder eben auch AoS.


    Streut man sowas ab und zu ein auf besonderen Einheiten ist es okay, ich hoffe nur dass sie den Hauptteil der neuen Einheiten, wie Merrhok sagte, bodenständig gestalten.

    Äh, also das ist mir jetzt echt schleierhaft wie du darauf kommst das so zu verstehen.


    Was ich geschrieben hatte ist lediglich, dass es gewisse Matchups gibt in der es ausschlaggebender ist, wer den ersten Zug hat, als andere. Als Beispiele für die erste Kategorie dienten dabei eben Zwerge und für die zweite Kategorie Chaos und Vampire (weil beide eben wenig bis keinen Beschuss zur Verfügung haben)


    Alles weitere wurde dann hier dazu Interpretiert. ;)


    Als Skavenspieler habe ich dank Sturmbanner, Warpsturm, Schattenmagnet und Masse auch keine Probleme Zwergen-Beschussphasen zu überstehen.

    Mal ganz abgesehen davon dass es mir bei Warhammer in der Regel ohnehin fast nicht mehr darum geht zu gewinnen, als darum ein gutes ausgeglichenes Spiel zu haben.


    Achso... und ich war schon drauf und dran gänzlich von (der 8. Edition) Warhammer abzuraten. ^^


    Ja gut, also ich bin eigentlich sehr zufireden. Ich bin aber auch erst mit der 8. Edition eingestiegen und kenne gar keine andere. Meine Gruppe und ich haben zum Glück in Gemeinschaftsarbeit und indem wir bei diversen Fan Regelwerken geklaut haben, es geschafft mit super Hausregeln fast alle Schwächen der 8. Edition auszubügeln.

    Daher auch mein Interesse an diesem Thread, da wir für weitere Hausregeln, die das Spiel noch weiter verbessern immer offen sind. Auch wenn es sich bei der Frage nach dem Vorteil durch den ersten Zug wirklich nur um eine vergleichsweise Kleinigkeit handelt.

    Hey hey, nicht falsch verstehen. :) Ich bin mit den Regeln der 8. Edition glücklich und habe auch überhaupt nichts mit Zwergen Ballerburgen. Wer den ersten Zug kriegt wird bei uns ganz normal ausgewürfelt und ich sehe darin auch überhaupt kein Problem, da wir sowieso nur Freundschaftsspiele machen. Man freut sich wenn man ihn bekommt und ärgert sich kurz wenn nicht und dann gehts los mit dem Spiel.


    Die ganzen Überlegungen hier waren ja nur für ein überhaupt nicht existentes kompetitives Umfeld gedacht. Wenn 9th Age das ganze so wie beschrieben handhabt, dann habe ich nur angemerkt dass es für die Fraktion, die am allermeisten davon profitiert den ersten Zug zu habem, keine Lösung darstellt.


    Also bitte nicht denken, dass ich hier verzweifelt auf der Suche nach einer Lösung für diese Frage wäre, weil meine Spiele dadurch so beeinflusst werden.

    Man darf mehr als eine Einheit pro Aufstellungsrunde aufstellen. Wer zuerst fertig ist, bekommt normalerweise einen Bonus in Höhe der noch-nicht-aufgestellten Einheiten auf den Anfangswurf.

    Wobei das natürlich das klassische Problem bei einer Zwergen Ballerburg auch nicht löst. Diese können ja problemlos ihre ganze Box in einem aufstellen und man hat keinen Vorteil darauf reagieren zu können. So fangen die Zwerge dann auch noch zu 100% an.

    Gefühlt ist den ersten Zug zu haben schon ein gewaltiger Vorteil, gerade wenn auf einer, oder sogar auf beiden Seiten Artillerie im Spiel ist.

    Spielt man gegen eine Fraktion wie Zwerge, die auf eine richtige Beschussliste setzen, wird es dann tatsächlich schon maßgeblich das Spiel beeinflussen wer anfängt. Schließlich sind Kriegsmaschinen potenziell verheerend und können in einer Schussphase ein teures Monster töten, bzw. so verletzen dass es fast unbrauchbar wird, oder eben auch eine Infanterieformation stark ausdünnen, oder sogar feindliche Kriegsmaschinen zerstören bevor diese die Gelegenheit zum feuern hatte.


    In einem Spiel Vampire vs. Chaos wo weniger mit Beschuss gearbeitet wird ist es dagegen natürlich weniger ausschlaggebend.


    Selbstverständlich steht im Gegensatz dazu, dass man im allerletzten Zug nochmal viele Punkte sammeln kann. Wer hat nicht schonmal ganz am Ende des Spiels diesen einen Angriff noch bekommen, oder eine Einheit von der Platte gejagt, den General getötet etc., was am Ende das Spiel entschieden hat.


    Zu Beginn der Partie steht aber natürlich deutlich mehr auf der Platte was Schaden verursachen kann. Somit ist es wertvoller dem ersten Zug zu haben, als den letzten. Denn oftmals hat man am Ende des Spiels eben nur noch 2-3 Einheiten übrig, von denen möglicherweise einige auch keine Optionen mehr haben ins Spiel einzugreifen (weil sie zu weit weg vom Feind stehen, den Feind nicht in der Front haben usw.).


    Deshalb wäre eine Regelung in der derjenige der nicht anfängt irgendeine Art von Kompensation erhält aus kompetitiver Hinsicht schon sinnvoll.


    Da aber ja ohnehin nur noch Freundschaftsspiele gespielt werden, muss natürlich jeder selbst entscheiden ob es für ihn nötig ist. .

    Die 9th Age Regelung finde ich persönlich sehr interessant. Klingt wie etwas was man Mal ausprobieren könnte.

    Wenn du eine hellblaue Farbe hast die dir zusagt, verdünnt sie einfach stark mit Wasser und du hast einen wash. Ansonsten müsste sich da doch eigentlich eine Menge bei den üblichen anbietern finden lassen.

    Dulumin Wenn es eine amtliche verhängte Quarantäne in eurer Firma gibt, dann steht nach Paragraph 56 des Infektionsschutzgesetzes für euren Verdienstausfall vom Staat eine Entschädigung zu.

    Die gleichen Gedanken mussten wir uns als Zahnarztpraxis auch schon machen und obwohl das erst Mal den Worst Case absichert, hoffen wir dass es dazu nicht kommen wird, denn ob das Ganze mit der Erstattung dann so unkompliziert abläuft steht natürlich in den Sternen.


    antraker Genau diesen Artikel meinte ich. Das war auch so der Moment in dem ich von 'relativ entspannt' auf 'verdammt jetzt mache ich mir wirklich Sorgen' umgesprungen bin.

    Und was gestern im Spiegel über die Situation in Italien zu lesen war hat mich schon schwer schlucken lassen. Da wurde die bisherige information dass man als junger gesunder Mensch nichts zu befürchten hat deutlich infrage gestellt. Und es wurde gut beschrieben was passiert, wenn das Gesundheitsystem überfordert wird durch die Anzahl an Kranken.