[ot]leider länger offline, internet kaputt, freund kommt zu besuch
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Pheni :bye:[/ot]
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Pheni :bye:[/ot]
Phenelophe und Jainas ich will immer Jainas schreiben [/ot] kamen kurz darauf am Waldrand an. Die Sonne brach durchs Blätterdach und spielt mit dem Blattgrün der Bäume und warf so Schatten auf den Boden des Waldes. Die Sonne erwärmte jeden Fleck, auch wenn er noch so schattig lag. Beide nahmen ihre Zügel und ritten gemeinsam Seite an Seite hinein in den Flur. Hygieia krächzte und flog voraus und erkundete die Gegend.
Phenelophe ergriff das Wort und sagte: „Ich werde damit beginnen Dir Aufgaben zu stellen und Du wirst sie lösen müssen. Einige werde etwas schwieriger, denn wie Du siehst ist der Wald nicht mit allem bestückt was wir brauchen. Wir werden ein Lager aufschlagen von dem aus Du zu allem was wir benötigen für Deinen ersten Spruch lernen und finden können.“
Sie erreichten bald eine Stelle an dem ein Bach floss. Still, fordernd, rau. Dort stieg Phenelophe vom Sattel und nahm ihre Beutel und ihr Zelt vom Ross. Sie faltete einiges auseinander und errichtete die Unterkunft. Zu Jaina sagte sie:
„Geh los und suche ein paar Holzstücke, für ein Feuer. Findest du das richtige Holz, komm wieder. Der Baum heißt „Immergrün“ und ist an seiner markanten Struktur zu erkennen. Sein Holz ist vielseitig einsetzbar und kann wahre Kräfte entfachen.“
Unbewußt strich sie über ihren Stab den sie nun in ihrer Hand hielt.
„Danach bekommst Du eine neue Aufgabe.“
Sie reichte ihr einen großen Sack aus Leder und widmete sich dann einem Beutel an ihrem Gurt.
für meine hexen habe ich die augen "blutunterlaufen" das es wie im wahn wirkt grundiert, dann einen weißen lichtpunkt gesetzt. beim drachen habe ich grundiert, dann iris und pupille und einen lichtpunkt gesetzt... mehr nicht ![]()
Pheni
Phenelophe sah Jaina vom weiten und stieg rasch auf Niquesse. Dann gab sie ihre die Sporen und holte schnell zu Jaina auf.
Phenelophe hielt neben Jaina und sprach zu ihr:"Ich werde noch einmal in die Stadt müssen, denn ich habe noch Aufträge abzuholen und einzulösen. Sie sind wichtig und ich brauche sie."
Damit trieb sie ihre Stute an und Jaina folgte ihr in Richtung Stadt.
Dort angekommen suchte sie den Markt und als sie ihn fanden stiegen beide ab und Phenelophe gab Jaina die zügel ihrer Stute. Dann ging sie den Markplatz entlang und öffnete die Tür zum Schmied. Drin grinste sie der Ogerähnliche Typ an und eine Minute später erschien der Zwerg hintendrein mit Phenelophe Schwertern und ihrem Beutel.
Der Große von beiden gab Phenelophe die Sachen wieder und nahm die Goldmünzen dafür in empfang.
Eilig verließ Phenelophe die Schmiedstube und befestigte ihr Großschwert, das Schwert, den Beutel und die Sichel wieder am Gurt.
Alsi sie bei Jaina ankam, nickte sie ihr zu sie solle hr folgen, was sie auch tat und betrat nun eine Seitengasse. Ein paar Meter weiter und man sah den Stofffetzen an einem Häuschen hängen und Phenelophe betrat auch diese Stube. Der Schneider wußte bescheid und gab die Sachen die Phenelophe verlangte ihr in die Hand.
"Seht gute Arbeit, Schneidermeister. Du hast Dir Deine Goldmünzen gut verdient. Hier.."
Sie warf ihm 50 Goldstücke zu und packte ihre Sachen die sie erhalten hatte zusammen. Auf dem Weg nach draußen kraulte sie Hygieia und murmelte:
"Das ist für Dich, ich hoffe es gefällt Dir."
Damit nahm sie Niquesse wieder an sich und steig auf, so wie Jaina. Gemeinsam verließen sie die Stadt so schnell es ging.
<sprachlosbin> gefällt mir sehr gut. Das mit den verzierungen am meisten ![]()
Pheni ![]()
ZitatOriginal von Malexith
frage@phene: wie hast du den farbverlauf bei dem SDrachn (4 o. 5 seite) gemalt??? würd ich nämlich gerne bei meiner zauberin machen vo black auf midnight nach regal...
kann ich dir nicht sagen, da du evtl nicht meinen Drachen meinst
der Drachen von Seite 4 oder 5 gehört mir nicht und befindet sich auf Seite 5 wenn ich mich nicht täusche...
Pheni ![]()
Angekommen am Stall ging Phenelophe mit Jainas und Hygieia schnurstraks auf den Stallburschen zu und fragte ihn nach einem guten aus bester Zucht. Nach einigen Informationen hilet Phenelophe auf den Stall zu und ging zu den hinteren Boxen um sich das beschriebene Pferd anzusehen. Es war nicht so groß und stattlich wie Niquesse, doch es konnte mit seinem Ausehen einiges wieder gut machen. Es war ein schneeweißes Pferd aus bester Zucht, wie der Bursche es beschrieb und die Mähne fiel ihm leicht gewellt den Hals hinab, sein Schweif war kristallklarer Farbe und schimmerte bläulich hindurch. Die Augen waren sehr besonders. Statt brauner Augen funkelten dort zwei Aquamarine und sahen Phenelophe mit vorsichtiger Neugier an und musterten sie.
Auf der Blesse war ein mondsichelförmiges Zeichen und heller als das Fell leicht zu erkennen. Diese Stute hatte wirklich etwas besonderes an sich, dachte Phenelophe. Sie ging beiseite und ließ Jaina hindurch und sprach zu ihr:
"Dieses Pferd soll Dich begleiten, ich habe schon ein eigenes aus perfekter Zucht. Tritt ran und stelle Dich ihr vor, denn sie wird Dir nicht mehr von der Seite weichen, nicht mal im Kampf oder in den kalten Nächten."
Hygieia saß wieder auf Phenelophes Schulter, da sie ihre andere Gestalt, die nur Phenelophe jemals sah, offenbarte. Wie sie mit Jainas umgehen sollte wußte sie noch nicht, das jedoch kümmerte sie im Moment wenig.
Phenelophe ließ Jaina allein mit der Stute und lief zu ihrer um sie fertig zu machen.
"Alles was Du brauchst werden ein Beutel", sie klopfte auf ihren ledernen Beutel am Gurt,"und Dein Wissen sein. Für die kommenden Nächte brauchen wir nichts. Auf meinem Pferd habe ich bereits das Zelt aufgesattelt und befestigt. Am besten Du besorgst Dir noch ein treues Pferd auf guter Zucht."
Damit schlug sie den Weg zum Stall ein.
Phenelophe schmunzelte bei dieser Frage.
"Ob der Unterricht lange dauert?", sagte sie beiläufig. "Sagen wir so: er dauert Jahre, Monate und Stunden." Sie machte eine Pause."Mit ein paar Stunden weisst Du nichts.
Wir werden einen Magierstab für Dich besorgen müssen. Dieser wird aber nur von der Natur gegeben. Das sind die besten. Wenn Du schnell lernen willst, dafür aber ein mieser Zauberer werden möchtest, kannst Du auch einen aus diesen Läden kaufen.
Am besten jedoch ist es das wir für ein paar Tage in die Natur hinaus auf´s offene Land reiten. In den Wäldern liegen viele Stäbe, und sie haben mehr Magie als Du erahnen wirst. Wir werden wohl Morgen dafür aufbrechen, aber ich kann dir bis dahin leichte Magie lernen. Kleine Sprüche die sehr nützlich sein können. Barrieren, Mauern und Schutzwälle aus Magie sind das einfachste. Die schwierigsten werden die Schläge, wie ein Feuerball oder die Magie der Lehre. Die Elemente im Grundstein sind die leichtesten Übungen. Ich glaube aber ein oder 2 Schutzbarrieren und ein leichter Heilzauber für den Anfang würden wohl erst einmal reichen."
Phenelophe stand auf und bedeutete Jaina sie solle warten. Phenelohe ging die Stufen ins erste GEschoss hinauf und betrat ihr Zimmer um dort ihre Beutel und die Bestellungszettel abzulegen. Dann nahm sie ihren kleinen Beutel mit Kräutern und befestigte ihn an Ihrem Gurt. Als sie die Stufen unten angelangt war ging sie auf Jainas zu.
"Ich hoffe Du magst Kräuter", sagte Phenelophe "das wird unsere erste Aufgabe sein für einen kleinen Heilspruch."
Als sie das Gasthaus erreichte, trat sie ein und sah ich nach Jaina um. Sie war immer noch am Tisch und sah sie mit großen Augen an. Sie ging auf sie zu und setzte sich wieder an ihren Platz.
"Also, worauf hast Du jetzt Lust? Schwertkampf ist im Moment nicht möglich, doch Magie ist auch mit blossen Händen zu vollbringen."
Hygieia sah Jaina aus ihren bernsteinfarbenen Augen an und wartet wie Phenelophe auf eine Antwort.
[ot] ich weis das das ausserhalb liegt. Ich lauf ja auch in den ort /stadt hinein. [/ot]
Phenelophe erreichte bald schon einen Platz der sehr offen dar lag. Katzenkopfgroße Steine ebneten diesen Teil der Stadt. In der Mitte des Platzes stand ein Brunnen. Man konnte wenn man leise genug war das Wasser darun auf dem Grund plätschern hören. An sich umzäunte den Brunnen und den Platz viele vereinzelte Gebäude. Meist aus Lehm- Ziegel- oder Backstein. An einem der Häuser hing ein hölzernes Schild, welches sich im Wind leicht bewegte mit der Aufschrift "Schmied". Darauf ging Phenelophe zu und öffnete die Tür. Eine leise Glocke kündigte die neu erschienene Kundschaft an. Der Raum war nicht sehr groß und schien eher so etwas wie ein Vorraum von einem etwas größeren angrenzenden Raum zu sein. Im Licht sah man kleine Staubkörnchen tanzen und es war alles sehr hell erleuchtet durch die großen Scheiben.
Schon bald erschien eine Person im Raum. Sie war maßig vom Körperbau und schien eher einem Oger zu gleichen. Er trug ein Lederschutz um den Bauch und seine Hosen hingen tief. Scheine Schuhe waren aus weniger Elegantem Schuhwerk als Phenelophes. Als Schopf zierte nur ein Kleiner Pferdeschwanz am Hinterkopf auf dem sonst kahlen Kopf. Im Gesicht hatte er eine Narbe die ihm über das linke Auge lief. Seine großen klobigen Hände hatte er in einem Tuch versteckt mit dem ersich gerade die Hände säuberte. Er lächelte Phenelophe an und fragte:
"Was darf es sein Ma´am?"
Phenelophe nahm ihren Beutel und hiefte ihn auf die neben dem tresen stehende kleinere Bank und öffnete ihn. Darin befanden sich ihre Kleidung und andere kleine Stücke. Ihr Großschwert, ihre Sichel und ihren Einhänder nahm sie von ihren jeweiligen Plätzen am Körper und legte sie dazu.
"Ich möchte das sie mir das bis in zwei Tagen schleifen. Ich zahle gut."
"Ok, das ist machbar." Sagte der Typ hinter dem Tresen.
Kaum merklich ging hinter dem Typ die Tür auf, die in das wohl angrenzende Zimmer führte und ein kleiner rothaariger, kleiner Zwerg mit großer roter Nase und Schmiedehammer schaute in das Zimmer. Seine grünen Augen sahen zu diesem ogerähnlichen Typ. Dann meinte er:
"Ehhhm, Cheeeheef? Das ist doch wohl nich´ihr ernst?! Wie soll ich das in zwei Tagen schaffen?!"
Der große, dicke Kerl drehte sich um und sah dem kleinen Zwerg in die Augen.
"Mach das Du hinter kommst! Du hast hoch einiges zu tun! Du wirst hier nicht für Fragen bezahlt! Sonst mach ich Dir Beine!"
Damit waren die Fragen wohl beantwortet und der kleine Zwerg in verzog sich laut schimpfend wieder zurück in die Schmiedekammer. Weniges Sekunden danach hörte man wie jemand sehr laut begann auf Metal zu hämmern. Der Dicke sah Phenelophe lächelnd an und meinte: " In zwei Tagen ist alles fertig." Phenelophe zog eine Braue hoch und verabschiedete sich dann wenige Minuten später bei ihm.
Als sie wieder draußen war, suchte sie einen Schneider und fand ihn recht bald, in einem der verwinkelten Gebäude an dem ein Stück Stoff hing und darauf aufmerksam machte das hier wohl die Schneiderei sein müsse. Phenelophe trat ein und der Schneider, ein zierlicher älterer Alb sah sie an. Seine viel zu große Brille mit den dicken Gläsern rutschte ihm kruz von der Nase und chnell schob er sie wieder an seinen Platz, dann fragte er mit etwas gebrechlicher Stimme was Phenelophe denn bei ihm suche und das er lange keine Kundschaft mehr hatte. Bevor er weiter erzählen konnte antwortete Phenelophe:
"Ich brauche ein ledernes Hemd mit Stoffärmeln, dazu ein paar leichte Stiefel aus Brokat und einen Kranz der ebenfalls verstärkt ist. Dazu passendende Handschuhe aus dunkelm Leder. Leicht sollten sie sein. Wenn du das hast fertige mir noch eine Hose aus Leder an. Arbeite gut, Deine Belohnung ist es wert. Ansonst werde ich mich weiter nach einem Schneider umsehen."
Damit er in etwa wußte wie groß das alles sein sollte erklärte Phenelophe noch anhand von Stofffetzen, wie groß alles sein müsste. Damit ließ sie den Alten sitzen und verließ auch dieses Geschäft. In ein paar Tagen müsste sie sowieso noch mal hier her kommen und bis dahin hoffte sie einen Alchimist oder Bannzauberer zu finden.
So trat sie die Heimkehr in die Gaststätte an und als sie ihren Arm hob, als sie den Ort verließ, ließ sich Hygieia darauf nieder und gemeinsam liefen sie dem Gasthaus wieder entgegen.
"Das ist gut. DIe suche ich gleich auf. Warte hier auf mich. Ich werde wieder hier einkehren sobald ich fertig bin. Es kann etwas dauern, da ich noch eine Extraanfertigung für Hygieia brauchen werde."
Ohne weitere Worte stand Phenelophe auf, nahm ihr Hab und Gut und verließ die Gaststube augenblicklich. Als sie vor der Tür stand sah sie sich um. Immernoch Morgen. Immernoch so frisch. Sie zog ihren Mantel enger um sich und folgte dem Weg in Ortssmitte.
was soll ich noch bemalen? ist alles bemalt.
aber ich glaub ich werd es versuchen zu verkaufen oder sonst was... ich kann mit so was bei De nichts anfangen
*g*
Pheni ![]()
und thx 4 komplimente
hm also vielleicht würde ja dieser Heißleim etwas bringen, aber ich habe kleine ahnung obs das plaste extrem angreift. möglich wäre es, aber ich weis es nicht. der sieht auch gut für Lehmklumpen oder Lehmmasse aus, wenn man ihn dann bemalt. also "zähflüssig" glänzen wird er aber nicht, dafür evtl farbe die "lack" ist oder "glänzend".
aber ka... sicher bin ich ned.
Pheni
Phenelophe sah Jaina mit hochgezogenen Brauen an und ließ sich erst einmal die Anfrage durch den Kopf gehen.
"Weshalb wünscht Du Dir das zaubern zu erlernen? Zaubern ist nicht einfach. Es bedarf großer Konzentration und einiges Wissen. Nicht nur Praktisch."
Hygieia machte sich zum Flug bereit und Phenelophe öffnete ihr eines der verstaubten und von Spinnweben verhangenen Fenster. Das ließ sich Hygieia nicht zwei mal geben und flog davon ins Tageslicht.
Phenelophe widmete sich Jaina.
"Ich bin nur Kampfmagierin. Das heißt Sprüche die nicht der völligen Magie unterlegt sind beherrsche ich. Vorwiegend dunkle, jedoch auch heilbare Magie, Kräuterkunde und einiges anderes. Wenn es das ist was Du willst... Ich muss Dich aber vorwarnen, denn ich hatte noch keinen in meiner Schule und so etwas wie eine Ausbilderin bin ich auch noch nicht. Wenn es Dir aber etwas nutzt, so bin ich gewillt Dir zu lernen was ich weis."
Sie lächelte leicht.
"Ach noch noch etwas, ich müsste erst zur Schmiede, meine Rüstung braucht Reperatur und meine Waffen müssen geschliffen werden. Ich hatte einige Begegnungen unterwegs...."
hier noch mal etwas überarbeotet... etwas "dreckiger"... aber ob es nun richtig oder akzeptabel als Wachhütte gelten kann, weis ich nicht.
Was denkt ihr?
Phe
Phenelophe ließ ab von Hygieia und widmete sich Jainas. Normal tat sie so etwas nicht, aber sie hoffte so, bald wieder ruhe zu haben und das ein Wirt ihr Met oder ähnliches bringen würde.
Sie sah Jainas an und antwortete:"Ja ich werde eine Weile bleiben. Wie lange weis ich noch nicht. Aber meine Ausrüstung muss zum Schmied. Und meine Kampfeskunft bin ich gewillt zu üben. Weshalb fragst Du?"
Mit zusammengekniffenen Augen sah sie Jainas an und wartet auf Antwort.
Seltsame Freundlichkeit... , dachte Phenelophe. Sie musterte Jaina von oben bis unten.
"Phenelophe." antwortete sie knapp.
"Und dieses entzückende Wesen," sie kraulte ihrer Krähe am Kinn und lächelte sanft. Dann wandte sie sich wieder mit kalter Mine an Jaina, "ist Hygieia. Im übrigen glaube ich ist es unübersehbar, das ich dunkelelbischer Abstammung bin. Und richtig, Zaubern kann ich. Umsonst habe ich diesen Stab nicht bekommen. Was gibt´s denn? Möchtest Du etwas bestimmtes? Setz Dich, wenn es länger dauert."
Phenelophe nickte mit ihrem Kinn kaum merklich in die Richtung eines Stuhles. Dann fütterte sie wieder Hygieia, ließ aber Jaina nicht aus dem Blickfeld.
Phenelophe kraulte ihre Krähe am Kinn und sah nur kurz zu dieser Person die sie Jainas nannten auf. Dann gab sie Hygieia wieder ein paar Krümmel und fragte:
"Was gibt´s denn?"
was ist das? und leider kann ich den schriftzug nicht lesen... ![]()
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Pheni