Beiträge von Tokatha

    Danke ersteinmal und mir ist gerade aufgefallen, dass ich solche Fragen in zukunft besser im Völkertreffstelle. ^^ Für solche kurzen Unklarheite muss ich dann in Zukunft nicht extra ein Thema erstellen.

    mfg Tokatha

    Hallo werte Bretonenspieler,

    Ich habe mich nach etwas Beratung im "Allgemeinem Forum" entschieden für meinen Einstieg in das Tabletophobby und WH-Fantasy die Bretonen zu wählen. Dort wurde mir auch schon eine Beospiel liste zusammengeschustert ( vielen Dank nochmal dafür) mit der man aus der Streitmachtbox eine mehr oder minder vernünftige Liste zimmern kann. Doch kamen mir nun nachdem die ersten allgemeinen Fragen geklärt sind, etwas spezifischere die meiner Meinung nach eher hier im "Fachforum" aufgehoben sind als in meinem alten Thema. Diese Fragen lauten wie folgt:

    1) das Armeebuch ist ja nun schon eines der Ältsten überhaupt. Ist in absehbarer Zukunft ein neues in Sicht. Dann würde ich mit dem Kauf ersteinmal abwarten und nur bemalen/kleben

    2)Zum Bemalen: Bemalen sich die Rittereinheiten als schwerer als Einzelmodelle ? Bemalt man zu erst Reiter und Reittier getrennt oder sofort als ein Modell ?

    3) Besondere Charaktermodelle sind ja meist etwas zu stark oder zu schwach für ihre Kosten. Ist das bei den Bretonen auch so? Ich find nämlich den grünen Ritter vom Hintergrund und Modell her ziemlich ansprechend. Wenn sein Einsatz keinen Sinn macht geht das Modell dann evtl. als Herzog oder Paladin auf Pferd durch oder gibt es da Merkmale die so garnicht passen ?

    mfg Tokatha

    P.S.: Auch hier gilt wieder wenn sich jemand aus Bonn oder näherer Umgebung diesen Text durchließt ist er gern eingeladen sich zu melden ich wäre über etwas Anleitung beim Einstieg ins Hobby sehr dankbar. :)

    Das Regelbuch liegt leider gerade zuhause am Niederreihn, daher kann ich das nicht nachschlagen. Wenn das aber stimmt dann sollte das mit dem Moralwertspenden nicht so das große Problem werden.
    Trotzdem denke ich dass ein Charakter in einer der Einheiten doch Sinn machen würde auch um den Rittern etwas Ouput nach der Angriffsrunde zu gönnen. Noch eine Frage ( Ich weiß ich bin schlimm^^) .Sind dahingehend nicht auch Questritter sinnvoll ? Mit den Zweihandwaffen sind die doch ( abgesehen von Gralsritters) die einzige Einheit die nach der Angriffsrunde über St 3 kommt.Stell mir das irgendwie blöd vor wenn der gegner was mit hohem W stellt und alle Rittereinheiten da reihenweise drin hängen bleiben. Da wären die doch die die perfekte Alternative.

    Kleine Zwischenfrage: In der Streitmachtbox ist ein Pegasusritter und drunter steht dass die Mindestgröße für Pegasusritter 3 Beträgt. Soll man den dann als ein Charaktermodell spielen? Fände ich ein wenig unpassend, da ich den doch zum Moralwertspenden nah bei meinen Truppen halten will....ich weiß nichtmal ob der "Achtung Sir" bekommen würde auf seinem Pegasus.

    Das Armeebuch jetzt noch nicht, aber die entsprechenden Sektionen im großen Regelbuch. Hinten stehen ja auch die Profile der Einheiten drin, da kann man sich ja etwas grob orientieren und Fluff gibt es da ja auch etwas. Mir gefällt einfach die Idee einer bunten Armee aus Rittern, jeder mit eigenem Wappen und Herkunft, die sich den Monstrositäten der Warhammerwelt entgegen werfen und dabei doch "nur" Menschen sind.
    Zum Thema altes Armeebuch: Ist mir persönlich nicht so wichtig. Ich will erstmal Freude am Spiel haben und das kann ich auch ohne zu gewinnen. Habe bei Heroquest auch immer gerne den Meister gespielt und der hatte auch wenig Chancen auf den Sieg :D

    Ich tendiere am ehesten zu Bretonen. Da würde sich zum Einstieg wohl die Armeebox + ein Herzog anbieten denke ich. Das dann plus Armeebuch und erstmal nur Kleber um den ganzen spass zusammen zu kleben und erstmal spielbereit zu haben :D Ans malen und grundieren würde ich mich dan langsam Stück für Stück machen.

    Wow das ging ja fix ^^ danke für die rasche Antwort.

    Also nachdem ich mir alle Fraktionen gründlich angeschaut habe blieben die Bretonen, die Tiermenschen und die Gruftkönige übrig. Wobei ich gestehen muss, dass mir bei den Tiermenschen eher der Hintergrund als die Modelle gefallen.

    Hallo liebe Forumsgemeinde,

    Ich habe mich jetzt wo mein Studium beginnt endlich dazu durchgerungen mit dem Hobby Tabletop anzufangen. Doch schrecken mich die hohen Kosten die der Einstieg mit sich bringt etwas ab. Jetzt wäre meine Frage ob es möglich ist, einen kostengünstigen Einstieg ins Hobby zu bewerkstelligen ( am besten ohne Starterbox, denn weder Skaven noch Hochelfen sagen mir so richtig zu). Ich bräuchte neben den Modellen auch Pinsel und Fraben. Seitenschneider und Regelbuch hab ich aber zuhause von einem Freund der ausgestiegen ist geschenkt bekommen.

    Vielen Dank schonmal im Vorraus,
    Tokatha

    P.S.: Wenn sich hier Spieler aus Bonn und näherer Umgebung finden wäre es nett wenn diese sich auch melden würden. Ich wäre über etwas Anleitung zu beginn sehr dankbar. Bei den ganzen Facetten dieses Hobbys fühlt man sich recht schnell überfordert. Daher wäre ich über jede Hilfe dankbar. :)