O&G + Skaven vs. Echenmenschen + Imperium| ~4000 Punkte

  • Hier folgt der Schlachtbericht jenes denkwürdigen Aufeinandertreffens, welches am 21. Februar in Almelo 21. Jahrdrung bei Culchan stattfand.

    Teil 1

    Es standen eine unheilige Allianz aus Rattenmenschen und Grünhäuten gegen die Diener der Alten, deren Tempel erstere auf mutmaßlich abscheulichste Weise zu entweihen gedachten. Glücklicherweise fanden sich einige goldgierige Abenteurer aus Averland und Middenheim, welche sich ohne weiteres für einige Kisten Gold von den Echsenmenschen anwerben ließen. So begann also das Gemetzel in der trockenen Ebene von Culchan zwischen Küste und Dschungel.


    Die skrupellosen Skaven stehen kampfbereit.


    Die gekauften Krieger aus dem Imperium planen, die rechte Flanke um den Hügel gegen die vorrückenden Rattenmenschen um jeden Preis zu halten (vor allem um den ihrer Soldtruhe).


    Der gerissene Peristaltus Porcinius (vorne rechts) hält den Haufen mit einer Mischung aus Brutalität und dem Versprechen von Gold zusammen.


    Hinter dem Wald auf der linken Flanke nahen bereits die garstigen Grünhäute.


    Einige Pantherritter, welche sich der Expedition in die Neue Welt angeschlossen hatten, rücken gemeinsam mit dem Kriegswagen vor, um das Gelände entlang der Straße zwischen den feindlichen Heeren in Besitz zu nehmen.


    Die Pistoliere auf der äußersten linken Flanke der vereinigten Heere haben weniger Glück und nach einem krachenden grünen Blitz aus dem Todesrad sind nur mehr ein Paar aus Ross und Reiter übrig.


    Auch die Echsenmenschen haben ihre kalten Glieder in der glühenden Sonne Lustrias aufgewärmt und hinter einem scharmützelnden Vorhang aus Skinks rücken die Sauruskrieger und ein Stegadon vor. Alle stehen sie unter dem eisernen Willen des schwabbelnden Slann.


    Nach einer kurzen Verschnaufpause sieht sich Söldnergeneral Porcinius auf dem Schlachtfeld um, die Positionen der sich nähernden Heere überblickend. Und da fällt ihm der Kriegswagen auf, dessen Erscheinung ihm auf einmal sonderbar deucht. Handelt es sich bloß um einen nahenden Sonnenstich oder hat hier dunkle Hexerei der chaotischen Skaven ihre Hand im Spiel?


    Wie auch immer! Er schüttelt den puterroten Kopf, zieht den Hut tiefer ins Gesicht und grunzt neue Kommandos an seine Untergebenen.

    Unterdessen fängt der Kommandeur des Middenheimer Kontingents das Todesrad in seinem Lauf. Sein Pegasus, so denkt er, hält jenes sicher auf.


    Auf der anderen Seite des Feldes krachen die Streitwagen der Goblins und Snotlinge in Skinks und hungrigen Kroxigore.


    Die Bogenschützen der Nachtgoblins verdunkeln derweil den Himmel über ihren schuppigen Feinden mit schwarzen Pfeilen.


    Die Pantherritter sehen sich einem Ansturm blutrünstiger Seuchenmönche gegenüber.


    Und die Middenheimer Hellebardisten erwarten mit den zitternden Halblingen unübersehbare Horden von Skaven.


    Peristaltus spannt derweil seine Armbrust und brütet in seinem schwitzenden Schädel darüber, wie sich solche Massen nur aufhalten lassen.


    Die glühende Sonne steht hoch am Himmel. Wie der Nachmittag verlaufen wird, wissen einzig die wankelmütigen Götter. Dass er die Ebene blutgetränkt hinterlassen wird, ist jedoch auch den Sterblichen bewusst.