"Der Herr der Berge"

    • Offizieller Beitrag

    Hallo.
    ERST MAL! NEIN der Titel bedeutet nix mit herr der Ringe. Die 2 Geschichten ham nix miteinander zu tun!! sind nmur beide fantasy geschichten...
    So das musste erst mal gesagt werden...

    Da ich hier irgendwo in einem anderemn Thread davon gesprochen hab hab ich mir nun gedacht warum net. scheibste das mal nun hier rein. oder besser kopiere... ich weiss es sind etliche fehler noch drin und Formulierungen die man so nicht sagen kann abaer ich bin kein Ass in deutsch und verbessere noch. forsetzungen werden dann wahrscheinlich zwar noch laaange dauern immer aber dafür werden sie Umfangreich.

    Und das hier ist viiiiel text also nix für solche die net gern lesen. Es geht um Fantasy und naja schaut ma.

    Und macht mich ma aufmerksam wenn ihr lust habt was ich noch sprachlich verbessern kann. So viel text ist viel Arbeit zu verbessern und daher dauert das immer so lange bis man alle gefunden hat...
    Und Inspirationen und Kritik sind erwünscht...



    Der Herr der Berge


    Das Reich Audius


    Goldenes Sonnenlicht schien in das Fenster des Schlafgemachs König Arandirs. Der Himmel war wolkenlos und die Sonne stand dicht über dem schönen Wald des reiches König Arandirs, dem Reich Audius.
    König Arandir wurde in traurigen Zeiten zum König dieses wunderschönen Reiches gekrönt. Damals herrschte Krieg und der Feind hatte das Land verwüstet und den vorigen König, Arandirs Vater getötet.
    Als die Sonne nun hoch genug stand um ihr Licht auf das Bett von Arandir zu werfen, erwachte dieser. Er ging zum Schrank und zog sich gleich seinen königliches Gewand an. Dieses war nicht besonders verziert und sah überhaupt nicht wie ein Gewand eines Königs aus, aber König Arandir gefielen die feinen Gewände überhaupt nicht.
    Gekleidet und frisch betrat er dann den großen Speisesaal seines Schlosses. Seine Gefolge hatte bereits gedeckt und wartete, bis sich der König setzte.
    Viele Könige mißbilligten es, wenn das Gefolge zusammen mit dem König speiste, doch König Arandir machte sich nichts aus solchen Meinungen. Er sah keinen Grund, weswegen das Volk nicht mit dem König speisen durfte.
    Nach einem prachtvollen Frühstück ging Arandir hinaus in seinen großen Garten. Sein Reich war sehr klein. Zu Pferd konnte man innerhalb von einem Tag gemächlich auf der großen Strasse hindurch reiten. Das Tal, in dem es lag, bestand überwiegend aus dichtem Waldgebiet. Die hohen Berge zu beiden Seiten waren an den Spitzen schneebedeckt. An den Almen tummelten sich Schafe, Ziegen und Kühe. Der königliche Stall, wo alle Pferde des Reiches gezüchtet wurden, beherbergte nun schon rund 2000 Tiere. Viele Königreiche kauften hier ihr Pferde, da die Tiere als die besten in dieser Gegend galten.
    Arandir ging zu einer kleinen Terrasse und beobachtete in der Ferne einige Reiter, auf das königliche Schloss zuritten.
    Das Reich Audius lebte nun schon fast fünfzehn Jahre in Frieden, welcher hierzulande sehr geschätzt wurde. Mord, Verrat und Totschlag gab es hier nicht.
    Als ein warmer Wind die Fahne eines Wachturms am Weg flattern ließ, betrachtete Arandir sie. Darauf war eine goldene Eule zu erkennen.
    Die Reiter hatten nun fast das große Tor erreicht als Arandir den Blick von der Fahne nahm. Er ging wieder hinein, um sie zu begrüßen.
    Es kamen nicht viele Gäste nach Audius, denn es war ein kleines Land und außer dem Handel mit den Pferden pflegte man keine geschäftlichen Beziehungen. Das Land war recht fruchtbar und konnte daher sich selbst versorgen.
    Arandir kam gerade die große Marmortreppe in der Eingangshalle herunter, als die Gäste durch das große Eichenportal eintraten.
    Einige Wachen kamen herbei. Sie trugen eine Schwarze Rüstung mit feinen goldenen Linien und einer Eule auf der Brust und einen gleichfarbenen Schild, ebenfalls mit einer Eule in der Mitte. Dies waren Männer Audius.
    Die neu angekommenen Gäste trugen verschiedene Rüstungen. Sie kamen aus mehreren benachbarten Reichen. Arandir begrüßte jeden.
    Einer der Ritter in silber-golden schimmernder Rüstung mit schwarzer Verzierung kam auf Arandir zu.
    „Hallo Agir! Was führt dich zu mir?“, sagte Arandir zu dem Ritter.
    Agir ein Ritter Olyars hatte im grossen Krieg Heldenmut erwiesen. Als Krieger Kenians den Königspalast Olyars verwüsteten kämpfte sich Agir, damals noch einer der Leibwachen des Königs von Olyar mit dem König selbst, frei um vor der Gefangenschaft zu flüchten. Agir hatte am Ende des Kriegs als einziger überlebt. Zum dank wurde er Ritter der Königlichen Garde Olyars und enger Freund des Königs.
    „Seid gegrüßt, Arandir. Wie ich sehe, geht es dir gut.“
    „Was macht Fräulein Ithil, deine Tochter?“, fragte Agir.
    „Sie ritt gestern Abend nach Argoroth, unserer größten Stadt im Reich, um dort meinen Neffen zu besuchen. Sie meinte, dass sie beide zusammen hierher kommen würden. Ich habe ihr einige meiner besten Ritter als Begleitschutz mitgeschickt. Ich erwarte beide heute Abend.“
    „Ist Ritter Arturin schon aus dem Reich Ulgaith zurück?“
    Ritter Arturin kam aus dem Reich Umauwen, ein dicht besiedeltes Reich. Wälder gab es dort schon lange keine mehr. Sie hatten Platz gemacht für die vielen Felder und Höfe die die Bevölkerung ernährten.
    Ritter Arturin hatte eine Kolonne Wagen mit Waffen eskortiert die für Olyars Krieger gefertigt wurden.
    Das Reich Umauwen unterstützte Olyar mit den nötigen Waffen und Schilden für den Krieg die in den unzähligen Schmieden Umauwens gefertigt wurden.
    „Noch nicht. Er ließ uns mitteilen er habe noch schnell etwas dringendes zu erledigen. Aber kommt doch mit mir in den großen Saal und dort kannst du mir dann alles aus eurem Reich Olyar berichten. Ich habe gehört, es herrsche wieder Krieg zwischen eurem König und dem Fürst Kenians. Ist das wahr?“
    „Ja leider... Der Fürst Kenians versucht erneut, unseren König, welcher ja sein Zwillingsbruder ist, vom Thron zu stürzen und überfällt daher nun schon wieder das Reich. Bald ist die Grenzregion vollständig verwüstet.“
    Beide gingen in den großen Saal. Dort unterhielten sich mit den anderen Rittern, die nach und nach hereinkamen.


    Das Turnier

    Als am Abend der König mit seinen Gästen und Gefolge speisten, erschien Ithil mit Arandirs Neffen, Ritter Ganior.
    Bezaubert von Ithils Schönheit hoben viele ihre Köfe.
    Als sie sich setzen wollte, rückte Ritter Agir ein wenig, um ihr etwas mehr Platz zu machen.
    „Na Agir! Kannst wohl dein Glück noch nicht fassen. Dass du den besten Platz bekommen hast...!“, rief daraufhin einer der Ritter.
    Daraufhin blickte Ithil den Ritter ernst an, und der Ritter verstummte sofort.
    „Ritter Johann, seit nett zu Jungfrau Ithil. Ich weiß ja nicht warum Ihr Euch gerade neben den Hofnarren gesetzt habt, aber ihr beide gebt echt ein tolles Team. Der Trottel und der Hofnarr.“
    Der Ritter sah sich schnell zu seinem Nachbarn um und rückte schnell ein Stück vom Narren fort, als er dieser ihm zulächelte.
    Nach einem fröhlichen Essen mit viel Wein setzte sich Ithil an ihre Harfe und spielte still ein schönes, langsames Lied.

    Ein großer König hinter Berg und Tal,
    Einmal teilte sein großes Reich,
    Ein Teil zwar groß, aber karg und fahl,
    Bekam der etwas jüngere Sohn sogleich,
    Das große grüne schöne Reich der Zwillingsbruder Ilmar bekam,
    Doch Prinz Ilmar weise und gerecht,
    teilte sein Reich erneut in zehn,
    Olyar, sein eignes Reich, Ulgaith, Artius und Mirecht,
    Minaithnis, Umauwen, Dagith, Lorius und Amius.
    Zuletzt gab er noch sein schönstes Land,
    Einem Freund, der nannte es Audius.
    ...

    Agir ging zu einem Ritter und setzte sich neben ihn.
    Leise diskutierten sie miteinander. Arandir sah ihnen eine Weile zu bis er über den neuen drohenden Krieg nachdachte. Kenian hatte sich wieder erholt und drohte erneut das Land mit Krieg zu überziehen.
    Als Ithil ihr Lied beendete, löste sich Arandir aus seinen Gedanken, woraufhin er aufstand und sich bei seiner Tochter für das Spielen bedankte.
    „ Meine edlen Ritter, meine Küche will nicht das Abendessen selbst essen, deshalb bitte ich Sie nun in den Speisesaal.“
    Als die großen Holztafel von den vielen köstlichen Speisen und dem Wein in den Krügen erleichtert war, erhob sich Arandir und verschaffte sich Gehör.
    „ Edle Ritter, die hier von weit her angereist sind. Recht selten haben wir hier Besuch in Audius. Doch noch seltener haben wir Besuch in unserem Schloss hier! Deshalb möchte ich die Gelegenheit nutzen und euch zu Ehren ein Turnier veranstalten. Ich werde als Gastgeber selbst daran teilnehmen. Meine Tochter Ithil wird den Sieger ehren. Der Preis sind 100 Goldmünzen. Das findet morgen früh statt.“
    Darauf folgte großer Beifall und die Ritter brachen erneut in lautes Geschwätz aus.
    Während man den nächsten Morgen im Speisesaal ein prächtiges Frühstück zu sich nahm, machten einige Arbeiter den Turnierplatz zurecht. Es war viel zu tun, denn einige dornige Sträucher hatten sich auf dem Platz über die Jahre ausgebreitet.
    Als später die Ritter im Stall ihre Pferde zurechtmachten, strömten bereits viele Menschen auf die Zuschauerplätze.
    Im Stall saß Arandir gerade auf sein Pferd auf. Darion, das Pferd Arandirs war ein schönes schwarzes Pferd. Es ließ niemanden außer Arandir an sich heran. Der König ritt in der Rüstung Audius, nur das Visier des Helms war mit einer weiteren goldenen Eule verziert und auf dem Schild war eine goldene Krone über der Eule.
    Die Sonne schien und es wehte ein warmer Wind als das Turnier anfing. Die Ritter auf dem Platz, kämpften hart aber fair, um zu gewinnen.
    Doch die meisten Duelle gingen schnell vorüber. Nach einer Weile standen sich Agir und König Arandir gegenüber.
    „Möge der Bessere gewinnen.“, rief Agir.
    „ Möge der Bessere gewinnen.“ antwortete Arandir und klappte sein Visier zu.
    Und beide galoppierten aufeinander zu, ihre Lanzen gehoben, und ihre Schilde dicht am Körper. Die Holzlanzen splitterten, als Lanze auf Schild traf. Doch beide Ritter blieben auf den Pferden. Jeder bekam eine neue Lanze. Wieder ritten sie aufeinander zu. Agir zielte seine Lanze auf Arandirs Brust. Agir hob gerade noch rechtzeitig sein Schild um Arandirs plötzlichen Konter abzuwehren und die Lanze entglitt Agirs Hand. Als sie das nächste mal aufeinander trafen entglitt Agir die Lanze, als diese erneut auf Arandirs Schild trafSo hob Arandir sein Schild und schlug damit Agir kräftig gegen den Rücken. Agir, welcher sich bei diesem kräftigen Stoß nicht mehr halten konnte, rutschte seitlich weg und fiel vom Pferd. Die Zuschauer brachen in Beifall aus.
    Als Agir seinen verbeulten Helm abnahm, kam Arandir um ihm aufzuhelfen.
    Die Ritter versammelten sich auf dem Platz zur Ehrung des Siegers. Arandir wurde geehrt doch gab er die Goldstücke Agir.
    „Agir, mein Freund. Hier nimm dies Gold. Was wäre ich für ein Gastgeber, wenn ich es selbst behielte. Das Turnier war zu Euer Ehren und daher denke ich, dass es Euch zusteht.“
    Dankend nahm Agir den Gewinn an. Beifall brach aus.
    Als am Abend die Gäste wieder am Tisch saßen um zu Abend zu essen wurde noch viel über das Turnier diskutiert.
    Gerade hatten einige Hofmusiker angefangen zu spielen, als ein kleiner Mann den Saal betrat. Er ging zu Arandir und übergab ihm schweigend eine Rolle aus Pergament. Die Rolle war mit dem Zeichen Olyars versiegelt.
    Eilig öffnete Arandir die Rolle und las.

    Diese Botschaft ist für Darion Arandir, König von Audius,

    König Arandir,
    Als ich diesen Brief schrieb ist es nun schon fast vier Woche her, dass Euer Freund Ritter Arturin das Weiße Schloss verließ. Ich ließ nach ihm suchen. Zunächst ohne Erfolg. Doch dann kam einer meiner Leute zurück und brachte eine schreckliche Botschaft. Man habe beobachtet, wie ein Ritter welcher wie Ritter Arturin aussah, in der Nähe der Furt des Weißen Flusses an den Hängen der Berge gefangen genommen worden wäre. Ich hatte ihn dorthin gesandt. Ich lade Euch in mein Schloss ein, um weiteres zu erklären.
    Ilmar

    Arandir las den Brief einige male durch. Dann sah er den Boten an.
    „Wann habt ihr das Schloss König Ilmars verlassen?“, fragte Arandir den Boten.
    „Vor etwa zwei Tagen Herr.“, antwortete dieser.
    „Habt vielen Dank. Ihr dürft Euch hier etwas ausruhen, wenn ihr wollt.“
    „Nein danke, Herr, König Ilmar will, dass ich ihm Bericht erstatte.“
    Mit diesen Worten verließ er den Saal.


    ... fortsetzung folgt... viele fortsetzungen... :D


    Und hier noch ein Deckblatt was ich mir aus herr der ringe Bildern und anderen gebastelt hab...

    • Offizieller Beitrag

    hat ja nun erst angefangen... :rolleyes::O

    Naja wenn ich in ca. einem Monat die Fortsetzung hab bring ich sie. So ne geschichte zu schreiben dauert halt... :online2long:

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    "Das Vergleichen ist das Ende des Glücks und der Anfang der Unzufriedenheit."

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  • ich habs noch nicht gelesen, kommt vielleicht noch, aber wenn du NICHT auf HdR anspielst, solltest du vielleicht ein anderes Cover dir einfallen lassen! :)

    grtz

    There´s no justice, there´s just ME!!!

    worship me

    :anbeten: TRIPLEWHOPPER anbeter :schwärmen:

    DÖNERTÖTER

    • Offizieller Beitrag

    @ LUTZ. ja deswegen hab ich ja auch die Notitz geschrieben. ich suchte nach einer stürmenden Armee aber nach 1 Std suche im Internet bei google fand ich immer nur diese Herr der Ringe Bilder. deswegen hab ich die dann letztendlich auch benutzt... - :O

    Wenn du andere hast, dann nur ma her damit... :D

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  • ja das kann natürlich sein, das man da nicht wirklich was findet...vielleicht hab i ja mal glück, das shck i dir dann!

    grtz

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    DÖNERTÖTER

    • Offizieller Beitrag

    So nun habe ich wieder zeit da weiterzuschreiben. Spätestens ende Januar sollte es dann soweit sein, dass ich hier neues reinstelle...
    Dann da ich morgen net on bin und jetzt auch für heut scghluss ist, wünsche ich allen die das hier lesen schonmal frohe Weihnachten... :D

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  • so,hab die Geschichte grad erst entdeckt und gleich mal durchgelesen:
    Was mir nicht so ganz gefällt(mal abgesehen von den vielen Eulen*kleiner Scherz*) ist,dass der König doch ein bisschen zu ''Fantasy-Klischeemäßig'' so auf du-und-du mit seinen Untertanen ist,sich nichts aus feiner Kleidung macht,sélbst beim Turnier antritt,etc.Also für meinen Geschmack ein wenig zu ''edelmütig''.
    Ansonsten find ich die Story echt super,auch gut geschrieben :blumen:
    Aber auch das was ich kritisiert habe,ist eigtl. nicht weiter nennenswert,da es ja eine fantasy-story und keine möglichst realistische Mittelalterstory sein soll.

    Ich erwarte dann auch mal die Fortsetzung,enttäusche uns nicht ;)

    Gruß,Fenris

    • Offizieller Beitrag

    Also erst mal: Ich bin nun kurz davor eine Fortsetzung fertig zu tippen.

    @ Fenris: naja man muss halt erst weiterlesen. Vielleicht wird's dann ja besser... :)
    Ja selbst wenn es anfangs nicht so aussieht ist es eine Fantasy Story. Bald wird man es bemerken. In 1-3 Fortsetzungen.


    Und was ich noch anmerken wollte. Da einiges schlicht bescheuert klang habe ich einige Stellen verändert und nochErkärungen zu einzelnen Personen verfasst.
    Hab das alles editiert. Wenn ihr wollt schaut einfach nochmal durch.
    Die Eule

    Sorry dass es etwas länger gedauert hat.

    Hier erst mal der Anfang des nächsten kapitels. der rest ist noch nicht verbessert ´bzw. kontrolliert.

    König Ilmar

    Als am nächsten Morgen alle Gäste das Schloss verlassen hatten ließ Arandir sein Pferd bringen und hinterließ einige Anweisungen für seine Tochter. Agir und Ritter Johann, welche bereits auf Arandir warteten, würden Arandir nach Olyar begleiten. Es war ein weiter Weg, nicht ganz ungefährlich. Einzelne Orks versteckten sich noch in den Bergen welche man von Audius nach Olyar durchreiten muss.
    Nach einem langen Ritt auf der Gepflasterten Straße Richtung Olyar wurde der Weg eng und unbefestigt. Da es bereits dämmerte legten die drei eine Rast ein. Mit den ersten Sonnenstrahlen würden sie den nächsten Tag weiterreisen. Als die Sonne hinter den bergen verschwunden war, entzündete Agir ein Feuer um das sich Arandir und Johann setzten.
    „So sagt Johann, wie kommt es, dass Ihr Agir begleitet?“ fragte Arandir.
    „ Nun ja, Ich komme aus einem Dorf nahe dem Schloss Olyars. Ich bin ebenfalls Ritter Olyars, und so traf ich einst Agir. Der König hatte gerade ein Fest veranstaltet. Ich hatte diesen Abend Wachdienst.“.
    „Mir war langweilig, deshalb suchte ich jemanden, den ich vielleicht über die neusten Ereignisse im Schloss fragen konnte.“, warf Agir ein.
    „Ja, nachdem ich Agir alles berichtet hatte, was ich wusste, sprachen wir noch über einige andere Dinge und erkannten, dass wir einige gemeinsame Interessen, wie Schach, hatten“, sagte Johann.
    Als plötzlich etwas entfernt das Wiehern eines der drei Pferde hallte, standen alle drei auf und zogen ihre Schwerter, bereit jedem Biest, wahrscheinlich Orks, den Garaus zu machen. Langsam gingen sie zu den Pferden. Eines fehlte, das von Johann. Doch nach wenigen Augenblicken kam es den Weg entlang gelaufen. Es hatte sich nur vom Strick gelöst und war fortgelaufen.
    Erleichtert gingen die drei zurück zum Feuer, welches zum Arger aller drei gelöscht worden war.
    „Diese elenden Orks!“, rief Agir.
    Weiter entfernt kicherte jedoch ein kleiner Junge, welcher das Pferd losgebunden hatte um etwas zu Essen zu klauen. Genüsslich biss er in einen Apfel.
    Am nächsten morgen saßen Agir Arandir und Johann etwas verschlafen auf. Sie hatten die Nacht abwechselnd Wache gehalten. Johann wollte die ganze Nacht alleine Wache halten, doch Agir hatte ihn schließlich doch abgelöst.
    Als sie über den Pass waren erkannte Agir die vertrauten grünen Wiesen und glitzernde Flüsse seiner Heimat in der Ferne wieder. Das reich Olyar lag nun direkt vor ihnen.
    Nach einem mühsamen Abstieg, den steilen Berg hinunter, erfrischten sich die Pferde, sowie Agir, Johann und Arandir an einer kleinen Quelle am Berghang, bevor sie weiter ritten.
    Nach einigen Höfen wurde die Strasse auch wieder besser wodurch sie schneller voran kamen. Auf ihrem Weg zum Schloss sahen sie einige Dörfer Olyars. Nichts liess hier vermuten, dass viele Männer der hiesigen Familien im Krieg waren. Kinder spielten fröhlich lachend auf der Strasse. Die Mütter bereiteten das essen und alte Greise diskutierten heftig über neuste Ereignisse aus dem Dorf, dem Land und letztlich auch dem Krieg.
    Als Arandir am Abend schließlich einen gemütlichen Gasthof am Rande einer kleinen Stadt fand, waren alle drei Pferde recht erschöpft.
    Agir und Arandir betraten eine kleine Schenke neben dem Gasthof und setzten sich dort in eine Ecke während Johann die Pferde versorgte.
    Dort erfuhren sie von einem alten betrunkenen Mann einige Geschichten über einen grossen Mann in den bergen, mittig der Grenze Olyars und Kenians. Solche Geschichten hatte man viel gehört. Wer er war und ob es ihn wirklich gab wusste man jedoch nicht. Die berge dort galten als äußerst Gefährlich. Selbst die Scharen Kenians wagten sich nicht sie zum Angriff zu überqueren. Ob das nun an den bergen oder an der äußerst stark befestigten Grenze lag, darüber konnte man sich streiten.
    Als Johann die Schenke betrat stellte er Arandir und Agir dem Wirt vor, welcher den Gasthof nebenan besaß.
    Als dieser hörte, dass er den König Audius vor sich hatte, stammelte er voller Erstaunen einige wirre Worte, bevor Johann wieder das Wort ergriff.
    „Wir suchen drei Zimmer bei ihnen“, sagte er.
    „Sicher, sicher. Ich werde gleich die drei besten Zimmer herrichten lassen. Hätte ich gewusst... „
    Ohne die Worte zu beenden bezahlte er für Arandir und Agir und führte sie in drei grosse Zimmer im Gasthof. Sie waren nicht allzu gross doch reichten sie vollkommen für die drei.
    Eilends lief er in ein anderes Zimmer und scheuchte zwei Junge Mädchen und eine alte Magd in die Zimmer um sie herzurichten.
    Etwas belustigt von all der Aufregung unterhielten sich die drei noch etwas, bevor sie schliesslich zu Bett gingen.
    Am nächsten Morgen vor dem Aufbruch bezahlten sie, wider Willen des Wirtes, die Zimmer und verließen den Gasthof. Die Pferde, gut erholt, konnten nun wieder schneller laufen, so kamen Arandir, Agir und Johann zu den Stadtmauern der Hauptstadt Olyars, in welcher sich das königliche Schloss befand.
    Dort verabschiedete sich Johann welcher noch einen anderen Auftrag hatte. So ritten Agir und Arandir durch Das grosse Stadttor zum Schloss. An den riesigen Eichenportalen angekommen, ließ man einen Boten schicken, den König zu holen. Dieser empfing Arandir herzlich im Innenhof des Schlosses.
    „König Arandir. Welch eine Ehre, dass Ihr gekommen seid. Lasst uns doch in meinen Saal gehen. Dort könnt Ihr euch erst einmal stärken, nach Eurer langen Reise.“, sagte König Ilmar.
    Agir betrachtete König Ilmar und König Arandir. Ilmar bildete ein starken Kontrast zu Arandir. Anders als Arandir trug er einen äußerst prachtvollen Mantel. Hatte ein Schwert, besetzt mit Diamanten, Smaragden und Rubinen in der Schneide Stecken und seine Krone funkelte ebenfalls aufgrund der vielen edlen Steine die in ihr eingelassen waren. Ilmar schien ebenfalls etwas jünger zu sein als Arandir.
    Ilmar war der Sohn der Königs welcher ebenfalls Ilmar hiess. Ilmar I hatte das Reich in zehn Reiche geteilt. Ilmar I fiel als er seinen Sohn gegen die Bestien Kenians verteidigte, damit dieser mit Agir und den anderen königlichen Gardisten fliehen konnte. Ilmar II ähnelte stark seinem Vater. Er sah ihm nicht nur ähnlich, sondern beide hatten auch gewisse Ähnlichkeiten des verhaltens.
    „Kommt mit hinein Agir“, sagte Ilmar zu Agir als dieser gehen wollte und riss Agir damit aus seinen Gedanken.
    „Es wäre mir eine Ehre Ilmar. Du weißt ich speise gerne Speisen Eurer Küche.
    Im Saal des Königs wurde ein prächtiges Essen gedeckt. Es wurde diskutiert über neuste Taktiken im Krieg, die neusten Gerüchte, die wilden Berge seien nun durch eine Horde Oger um einiges gefährlicher geworden. Man unterhielt sich über die zehn Reiche und schliesslich verfielen sie einer Diskussion darüber ob all diese Geschichten über den Herr der Berge stimmen könnten.
    Als am Abend als erster Agir sich von der Runde verabschiedete um sich etwas auszuruhen, nutzte Arandir die Gelegenheit Ilmar wegen Ritter Arturin zu befragen.
    „Arandir, es tut mir Leid. Es war an der Furt durch den Weissen Fluss. Man hat beobachtet, wie Arturin von mehreren unbekannten Kriegern gefangen genommen wurde. Er soll in die Berge gebracht worden sein. Ich hatte Ritter Arturin gebeten die Waffen gleich zu den wilden bergen zu liefern. Die Waffen waren für diese Garnison dort gefertigt worden. Arturin ging auch sogleich nach dort. Ich erwartete ihn nach einer Woche zurück. Als die eine Woche verstrichen war dachte ich zuerst er hätte unterwegs Schwierigkeiten gehabt. So wartete ich noch eine weitere Woche. Doch nachdem er nach ganzen zwei Wochen nicht zurück war, ließ ich nach ihm suchen. Er kam mit Waffen kamen sicher an der Garnison an. Doch man sagt er seit gleich den nächsten Morgen fort geritten. Keiner konnte mir sagen wohin er ging und warum er überhaupt fortging.
    Als man schliesslich seine Spur in einer alten Schenke wiederaufnahm war nun schon eine ganze weitere Woche verstrichen. Schließlich nahe der Furt hörten meine Ritter, wie ein alter betrunkener Greis über den Ritter berichtete, welcher auf der anderen Seite der Furt verschleppt worden war. Seine Beschreibung passt exakt zu Ritter Arturin.
    Ich weiss nicht ob es wirklich Arturin war aber vieles deutet darauf hin.“
    „Ilmar, Arturin ist mein Freund und ich will ihn nicht alleine dort zurücklassen wenn er wirklich verschleppt wurde.“
    „Niemand kam je aus den bergen zurück. Man sagt es gebe dort wilde Menschen. Blutrünstige gefährliche Bestien die jeden Reisenden sogleich in Stücke hauen möchten.“
    „Ich werde einige Gefährten mit mir nehmen, die sich bereit erklären, mich auf dieser gefährlichen Reise zu begleiten.“
    „Ich wünsche Euch dann viel Glück. Ihr werdet es benötigen. Haltet euch von den Wäldern fern.“
    Noch ist es nicht so weit, Ilmar, und nun bevorzuge ich erst einmal einen guten erholsamen Schlaf. Gute Nacht.“. Und beide gingen zu Bett.
    Den nächsten Morgen wachte Agir sehr früh auf. Etwas hatte ihn geweckt. Er spürte wie jemand seine Hand hielt, so stand er auf. Auf seinem Bett neben ihm saß Célile.
    Célile war die das einzige Kind Ilmars. Sie war recht jung und wunderschön. Sie und Agir hatten sich kennengelernt als die Mutter Céliles, die Königin Olyars starb. Agir hatte sie in ihrem Zimmer schluchzten gehört und versucht sie zu trösten. Die beiden liebten sich nun schon einige Jahre lang. Da König Ilmar nicht erfahren durfte, dass Cécile und Agir sich liebten trafen die zwei sich meist früh morgens, wenn sie keiner zusammen sah.
    „Ich hatte mich schon gefragt wann du erscheinen würdest Cécile.“
    „Ich sitze schon eine ganze Weile hier und schaute dir beim Schlafen zu.“
    „Da gibt es doch nichts besonders zu sehen. Ich schlafe halt.“
    „Wie lange bleibst du Agir?“
    „Noch eine Weile. Doch werde ich bald mit König Arandir aus Audius in die wilden berge ziehen, einen Ritter zu suchen welcher ein guter Freund Arandirs und von mir ist.“
    „In die wilden Berge ist euer Freund gegangen? Was in Gottes Namen wollte er dort. Dort gibt es nur den sicheren Tod.“
    „das weiss man nicht. Doch man hat ihn dort angeblich verschleppt.“
    „Agir. Die Berge sind selbst für die stärksten und tapfersten Ritter sehr gefährlich. Bleibe du doch hier, bei mir, in Sicherheit.“
    „Nein. Ich werde mitgehen. Doch ich komme wieder, ich verspreche es.“
    Als das Knarren der Tür von Arandirs Zimmer nebenan ertönte, verließ Cécile schnell das Zimmer Agirs. Agir hatte das Gefühl er habe sie irgendwie gekränkt. Bald wollte er das wieder gutmachen. Er würde ihr das versprechen..

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    • Offizieller Beitrag

    habe den rest des Kapitels non gepostet bzw. editiert. Hab den Anfang orange gekennzeichnet... :)

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  • jo ist schön gemacht ! :)

    kommt der junge , der die äpfel geklaut hat , noch mal vor??


    kommt cecile heimlich mit ? könnt ich mir vorstellen, so wie bei eowyn in herr der ringe :rolleyes:

    ich würde die gefährten nicht NUR gegen andere menschen kämpfen lassen ...


    Ich würd mich auch nicht an so ne geschichte rantrauen , du machst das gut :blumen: :blumen: :blumen:

    Ich wart schon auf die fortsetzung .... :rolleyes:

  • @H-dS
    Psssst,der soll doch noch nicht alles verraten ;)

    Und bitte keine LotR-Parallelen...

    Ich fände es eigtl. ganz ok,wenn sie nur gegen Menschen kämpfen,aber vermutlich wird es bald das gute alte Standart-Schwertfutter,die Orks geben^^

    Gruß,Fenris

    • Offizieller Beitrag

    Also verraten tu ich nix. :P
    Nun ja LotR parrallelen?? Liebten sich Aragorn und Arwen oder liebte Eowyn Aragorn nicht offen. Und ist es dann nur eine Parallele zu LotR weil eine Fantasy Story mit Liebesgeschichte ist?? -- :( Eigentlich nicht.
    Oder worin siehst du alles Parallelen zu LotR @ Fenris?

    @ HdS: aber eines verspreche ich dir. Da es eine Fantasy geschichte ist gibt es weitaus mehr als menschen. ;)

    Und allgmein. In dieser Welt lauert viel mehr als orks. Schaut euch doch mal die ganzen fantasy Völker (mehr als in GW Tabletopspielen) an die andere Autoren erfunden haben. Einige, und das sind weit mehr als Orks, werdet ihr wiederfinden.
    Wenn ihr es so seht werden sich aber gewisse Parallelen zu Warhammer völkern ergeben.

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  • Zitat

    Original von die eule
    Also verraten tu ich nix. :P
    Nun ja LotR parrallelen?? Liebten sich Aragorn und Arwen oder liebte Eowyn Aragorn nicht offen. Und ist es dann nur eine Parallele zu LotR weil eine Fantasy Story mit Liebesgeschichte ist?? -- :( Eigentlich nicht.
    Oder worin siehst du alles Parallelen zu LotR @ Fenris?

    .

    ´
    Nein,sorry,hab mich ein wenig ungeschickt ausgedrückt^^
    Ich meinte bloß,dass Hd-S dich nicht auf die Idee bringen soll,sowas HdR mäßiges einzubauen ;)

    Gruß,Fenris

    • Offizieller Beitrag

    ne keine Angst. gerade sowas versuche ich ja stets zu vermeiden. Die story soll einzigartig werden. :blumen:

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    "Das Vergleichen ist das Ende des Glücks und der Anfang der Unzufriedenheit."

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    • Offizieller Beitrag
    Zitat

    Original von Rattenbändiger
    Joa, nett. Der neue Teil.


    Wie ist das zu verstehen... :)
    Nett im Bezug zu: Jaaa der ist immernoch echt gut.
    oder nett im bezug zu: naja hat spannend angefangen aber ist doch irgendwie nun doof. Jedoch gut geschrieben.

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