1000 Punkte Schlacht/Zwerge gegen Waldelfen

  • Es ist wieder einmal Zeit für einen Spielbericht! In dieser Schlacht standen sich die Zwerge von Mäx und die Asrai FrediXs gegenüber und genau diese Paarung versprach eine spannende Schlacht zu werden. Nun genug der Vorworte, das Wetter war schön, die Spieler bereit und die Würfel vorgewärmt, möge die Schlacht beginnen, viel Spass beim Lesen!


    Punkte: 1000
    Ort: Athel Loren
    Zeitlinie: 2522
    Gespieltes Szenario: Offene Feldschlacht
    Beteiligte:
    Zwerge (Mäx)
    Waldelfen (FrediX)


    Armeelisten:
    Zwerge:
    Thain
    19 Eisenbrecher
    Volle Kommandoeinheit
    20 Klankrieger
    Volle Kommandoeinheit
    20 Langbärte mit Zweihandwaffen
    Volle Kommandoeinheit
    Speerschleuder
    Orgelkanone


    Waldelfen:
    Adliger, Sippe der Ewigkeit
    19 Ewige Wachen
    Volle Kommandoeinheit
    2*10 Dryaden
    Nymphen
    2*5 Kampftänzer
    Volle Kommandoeinheiten
    3 Baumschrate
    Riesenadler


    Das waren die Listen, los gehts!

    From darkness I cry for you, the tears you sheed for us are the blood of the Elven kind,
    O Isha here I stand on the last shore a sword in my hand, Ulthuan shall never fall.

    Einmal editiert, zuletzt von Anarion ()

  • Tod in der Morgendämmerung


    Aldrahin erwachte aus seinem langen Traum und blinzelte noch mit halbgeschlossenen Augen in die Abendsonne, die gerade mit blutrotem Glühen am Horizont unterging. Er konnte nicht mehr sagen, wie lange er geschlafen hatte, doch irgenetwas Beunruhigendes hatte ihn nun aus dem Reich des Traumes geholt. Es war etwas in der Luft, er konnte es fühlen. Eine Bedrohung für Athel Loren, die sich rasch näherte und sein Herz mit Unrast erfüllte. Sogleich richtete sich der Adlige auf und schritt den Trampelpfad zurück zu einer nahen Lichtung, und erstieg dort eine kleine Anhöhe. Seine scharfen Elfenaugen blickten weit über den Wald und über das Land davor hinaus und tatsächlich, im Südwesten erspähte er den ausfsteigenden Rauch eines Lagers. Er richtete seine ganze Aufmerksamkeit auf diesen Ort und machte am Lagerfeuer Bartträger aus. Ihm stockte der Atem. Tatsächlich waren es Zwerge, die schon zu weit in das Gebiet der Waldelfen eingedrungen waren, um ihr Handeln weiter tolerieren zu können. Ohne Verzögerung sprang Aldrahin von der Anhöhe herab und stieß lang und lant in sein altes Eichenhorn, das ihm von einem Zaubersänger nach der Schlacht der Sieben Tannen geschenkt worden war. Er lief nun weiter durch das Unterholz und bemerkte bald, dass sein Ruf nicht ungehört geblieben war. Zu seiner Seite hasteten einige Ewigen Wache in voller Kriegsmontur mit ihm zum Hain des Krieges. Dort angekommen versammelte sich alsbald eine große Schar seiner Sippenbrüder der Wächter von Athel Loren. In der Abendsonne glitzerten ihre bronzenen Rüstungen wie Flammen und Stolz erfüllte den Adligen, als er sie sah. Nah einiger Zeit trafen immer mehr Waldelfen ein. Selbst einige Kampftänzer hatten sich eingefunden, um Aldrahin im Kampfe beizustehen.
    Es ward inzwischen Nacht geworden über Athel Loren und die drückende Dunkelheit dieser Tageszeit wurde nur von dem Glimmen einiger Feen und Glühwürmern durchbrochen. Wie ein Affront gegen diese leichte Helligkeit wirkte nun dagegen das Lagerfeuer der Zwerge, die sich eineige erlegte Hirsche schmecken ließen, ungeachtet ob des Zorns der Asrai, den sie sich dadurch unweigerlich auf sich ziehen würden.
    Währenddessen trat Aldrahin aus dem Schatten, trat vor sein nun versammeltes Heer und sprch zu ihnen: „Kinder des Waldes, Asrai, meine Brüder. Ihr fragt euch, warum wir hier zusammengekommen sind, warum ihr erneut zu den Waffen greifen müsst, sehnt ihr euch doch nach Frieden und Freiheit. Ich sehen hier eine Armee aus meinen Kameraden und Freunden, aber warum zögert sie zu kämpfen? Wenn ihr nicht wäret, o Brüder der Ewigen Wache und Hüter der Haine, gäbe es niemanden mehr zwischen unserer Athel Loren und Vernichtung. Vergesst das niemals! Mögen sie euch doch euer Leben nehmen, aber niemals nehmen sie euch eure Freiheit und eure Verbundenheit mit unserem geliebten Wald! Er ist es doch schließlich wert zu bluten und zu kämpfen, oder meine Brüder? Und so sagen ich euch jetzt, kämpft mit mir, blutet mit mir, bei allem was euch lieb und teuer ist, für unsere Heimat!“ Aldrahin setzte ab und beobachtete die Gesichter der Krieger vor ihm. Zuvor verunsichert, waren sie nun Masken verbissenen Zorns. Die Ewige Wache machte sich marschbereit...
    „Thain, ich habe schlechte Nahrichten! Wir haben die Aufmerksamkeit der Elfen geweckt. Unsere Patrouille ist nicht mehr zurückgekehrt, obwohl sie ansonsten zuverlässige Kerle sind. Ich berfürchte das Schlimmste.“ Gurkeg Laufquell hastete in das Zelt von Kraggi Steinhauer, Thain aus Karak Zirak Zigil. „Diese verfluchten Elfen. Kennen keine Ehre. Verdammt, ruft die Männer zu den Waffen und macht euch bereit sie für jeden einzelnen der Grenzläufer zahlen zu lassen!“ Sogleich schritt der Thain aus seiner Unterkunft und ging durch den matschigen Zentralplatz ihres Lagers auf einen Stein in der Mitte, um seine Kameraden gegen den Feind zu führen. Nach wenigen Momenten marschierten hunderte Zwerge einem ungewissen Schicksal entgegen, denn keiner ahnte, was passieren würde. Als diese Karawane eine große Lichtung erreichte, ließ Kraggi einen Schildwall aufbauen und wartete auf seinen Feind. Inzwischen war es Morgen geworden und der Nebel ließ die Welt um die Zwerge in weißen Rauch verschwinden.
    Aldrahin hatte darauf gewartet. Die ganze Nacht hatten er und seine Krieger die Zwerge in genau diese Richtung gelockt und nun war es Zeit, diese Eindringlinge zurückzuschlagen. Doch gerade in dem Moment, in dem zum Angriff blasen lassen wollte, sah er aus dem Dickicht zu seiner rechten Dryaden hervorpreschen. Nun war sich der Adlige sicher, hier würde er seine Feinde zerschmettern, es würde kein Entkommen geben. Auf sein Zeichen hin, erhoben sich hunderte Elfenkrieger in perfekter Schlachtformation wie ein Mann aus dem Dickicht des Waldes und rückte im Gleichschritt vor. Die Ewige Wache und ihre Verbündeten des Waldes griffen an...


    Spielzug 1/Zwerge:
    Die Zwerge hatten sich zu Beginn der Schlacht zu einer massiven Schlachtlinie formiert und eröffneten die Schlacht mit einem gezielten Schuss der Speerschleuder, der zwei Ewigen Wachen das Leben kostete.
    Spielzug 1/Waldelfen:
    Die Waldelfen marschierten wie ein Mann vor, auf der linken Flanke die Kampftänzer1 und die Schrate, in der Mitte die Ewige Wache und die Dryaden1. Auf der rechten Flanke huschte die zweite Einheit Kampftänzer und Dryaden nach vorne, während der Adler direkt auf die Speerschleuder zuflog.


    Spielzug 2/Zwerge:
    Nach einer nichtvorhandenen Bewegungsphase hatte nun auch die Orgelkanone Reichweite auf die Baumschrate und konnte eine der Waldgeister vernichten und einer zweiten zwei Lebenspunkte rauben. Die Speerschleuder fand kein Ziel.
    Spielzug 2/Waldelfen:
    Der Riesenadler ergriff die Iniative und attackierte die Besatzung der Speerschleuder auf der rechten Flanke, während die restliche Streitmacht erneut vorrückte, um die Zwerge endlich im Nahkampf zu stellen. Der Adler konnte indess ein Besatzungsmitglied ausschalten, was diese jedoch nicht in die Flucht trieb.


    Spielzug 3/Zwerge:
    In der Bewegungsphase bewegte sich die Hauptschlachtlinie der Zwerge bestehend aus Klankriegern, Langbärten und Eisenbrechern etwas nach hinten, um die Asrai noch einen weiteren Spielzug beschießen zu können. Dies tat die Orgelkanone auch eindrucksvoll, als sie mit einer vernichtenden Salve die Kampftänzer auf der rechten Flanke auslöschte! Im Nahkampf um die Speerschleuder schaffte es keine Seite die Oberhand zu gewinnen.
    Spielzug 3/Waldelfen:
    Auf der rechten Flanke kamen nun die Dryaden dem Riesenadler zu Hilfe und attakierten nun auch die Speerschleuder. Ansonsten bewegten sich die Asrai weiter nach vorne. Die Besatzung der Speerschleuder wurde nun gänzlich vernichtet und die Dryaden und der Riesenadler überrannten etwas weiter in das Zentrum der Schlacht.


    Spielzug 4/Zwerge:
    Seine letzte Chance sehend, die Waldelfen durch Beschuss zu schwächen, eröffnete die Besatzung der Orgelkanone erneut das Feuer auf die Baumschrate und konnte erneut einen fällen und einem Anderen zwei Lebenspunkte abnehmen.
    Spielzug 4/Waldelfen:
    Aldrahin stieß einen Kriegschrei aus und führte nun endlich den Angriff auf den Schildwall der Zwerge mit seiner Ewigen Wache, die frontal in die Orgelkanone und die Eisenbrecher schmetterte. Auf der rechten Flanke griff der Riesenadler ebenfalls die Kriegsmaschine in der Flanke an. Die Dryaden in der Mitte attakierten die Langbärte, während sich der verbliebene Baumschrat der Klankrieger zusammen mit den Kampftänzern annahm, die jenen in die Flanke fielen. Im folgenden Getümmel, verloren die Wächter Athel Lorens einen der Ihren an die Eisenbrecher, verloren den Nahkampf, konnten sich jedoch halten. Die Langbärte verloren vier Zwerge an die Dryaden, hielten jedoch Stand. Auf der linken Flanke gelang der Durchbruch, als die Klankrieger zuerst vier Kameraden verloren und danach vom Spielfeld flohen. Daraufhin überrannten die Kampftänzer in die Langbärte in der Mitte, die ihnen die Flanke darfgeboten hatten.


    Spielzug 5/Zwerge:
    Da sich seine gesamte Armee im Nahkampf befand, ging der Zwergengenral sogleich zur Nahkampfphase über. Erneut verlor die Ewige Wache den Nahkampf gegen die Eisenbrecher, konnten sich jedoch im Gegensatz zum Riesenadler halten, der aus dem Kampf floh. Die Langbärte wurden jedoch von dem Baumschrat, den Kampftänzern und den Dryaden in der Luft zerissen, als sie zehn der Ihren an die Asrai verloren. Völlig entsetzt flohen auch diese vom Schlachtfeld. Anschließend schmetterten die Kampftänzer in die Flanke der Eisenbrecher.
    Spielzug 5/Waldelfen:
    Den Sieg in greifbarer Nähe, sammelte und formierte Aldrahin seine Brüder zu einer letzten Kraftanstrengung. Die Dryaden griffen nun die Orgelkanonen an und der Baumschrat attakierte die Flanke letzten Zwerge, während der Riesenadler in den Zwischenraum zwischen der Kriegsmaschine und den Eisenbrechern flog. Die Dryaden in der Mitte, die zuvor die Langbärte vernichtet hatte, positionierten sich im Rücken der stahlbewehreten Zwerge. Die Nahkampfphase war äußerst blutig, doch trotz vier Verlusten und der Tatsache, dass die Besatzung der Orgelkanone endlich von den Dryaden vernichtet worden war, weigerten sich die stoischen Zwerge zu fliehen.


    Spielzug 6/Zwerge:
    Die Zwerge begingen den letzten Akt der Schlacht, als sie erneut drei Kameraden verloren. In einem letzten Aufbäumen töteten sie noch einmal zwei Ewigen Wachen, verloren jedoch die Nerven und rannten in die Dryaden, die sie mit ihren rasiermesserscharfen Klingen auf der Flucht in Stücke schnitten.
    Die Schlacht war geschlagen, und der Boden Athel Lorens mit Leichen von Elfen und Zwergen übersäht, doch nach der vollständigen Vernichtung der Zwerge, hatte Aldrahin ein Massacker erreicht und die Spieler schüttelten sich freundschaftlich die Hände nach diesem blutigen Gemetzel.


    Aldrahin stützte sich auf seinen Speer und bemühte sich wieder zu Atem zu kommen. Seine Rüstung, einst bronzen war nun blutverschmiert und sein Speer triefte vor Zwergenblut. Die Waldgeister hatten sich bereits wieder in das Dickicht des Waldes zurückgezogen und so blieben nur er und seine Krieger auf der leichenübersähten Lichtung zurück. Der Gestank von Blut und Tod lag in der Luft, viele Elfen waren an diesem Tag gefallen und man konnte das Stöhnen des schrecklich verstümmelten oder verwundeten Krieger hören. Während die Ewige Wache über das Schlachtfeld wandelte, um den Sterbenden den Todesstoß zu geben, blickte der Adlige in die blutrote Abendsonne, die langsam am Horizont versank. Vor nur ein paar Stunden war er erwacht und hatte an einem einzigen Tag genug Leid und Tod gesehen, dass ihm das Herz zu bluten schien.Doch tief in seinem Inneren fühlte er eine neue Hoffnung, die Hoffnung auf ein Ende des Gemtzels, des Kampfes. Doch sollte sich seine persönliche Hoffnung nicht erfüllen, so würde er auch nicht wanken, oder aufhören seine Heimat zu verteidigen. Niemals...

    From darkness I cry for you, the tears you sheed for us are the blood of the Elven kind,
    O Isha here I stand on the last shore a sword in my hand, Ulthuan shall never fall.

  • sehr schön geschrieben!!! grossen lob und blumen^^


    (hier die besagten blumen:) :blumen: :blumen: :blumen: :blumen: :blumen:

    :D :unschuldig: :D :schlafen: WER SCHLÄFT SÜNDIGT NICHT!:schlafen: :rolleyes::tongue: :rolleyes:


    “I’m sorry to see you here, Jack, but if you’d have fought like a man, you needn’t hang like a dog.” Anne Bonny

  • Schön geschrieben

    Gruß Hüter
    "Die erste Freiheit ist die Freiheit der Rede und der Meinungsäußerung – überall in der Welt."
    ...
    Franklin D. Roosevelt, 32. Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika.

  • Auch wenn der Thread etwas älter ist muss ich nochmal was dazu schreiben ^^
    Der Bericht ist echt klasse und ich hätte gewettet dass die Zwerge nach diesem 'äußerst ehrenwerten' Beschuss (Achtung Ironie xD) die oberhand behalten. Hat mich echt gewundert das die Waldelfen die Schlacht noch gewonnen haben.
    Ist echt ein klasse Spielbericht und die Hintergrundgeschichte ist super geschreiben! Gefällt mir sehr gut schon allein weil die Kurzen erledigt wurden =)

    Satzzeichen sind keine Herdentiere...

  • Guter Schlachtbericht !


    Der Zwergenspieler hat seine Zwerge meiner Meinung nach etwas ungünstig positioniert bzw. seinen Beschuss etwas ungünstig gewählt.


    Kriegsmaschinen sollte man immer als Letztes oder Vorletztes (vor oder nach den Charaktermodellen) aufstellen und dann hätte man die Gefahr durch den Riesenadler erkennen und die Orgelkanone und die Speerschleuder halbwegs nah beisammen positionieren können.


    Und so eine Orgelkanone macht bei einem Riesenadler mit einem durchschnittlichen Treffer schonmal mehr Löcher, als ein Riesenadler Platz für Löcher hat. :D


    Aber insgesamt trotzdem ein interessanter Schlachtverlauf !

  • Super tolles Match und eine gute Story, das war bislang der schönste Schlachtbericht den ich seit 3 Jahren Forumsdaseien auf den Bildschirm bekommen hab.



    Glückwunsch an den Elfen, ich bin bislang immer hoffnungslos mit meinen Segelohren an den Rauschebärten abgeprallt*neidisch werdz*

  • Super tolles Match und eine gute Story, das war bislang der schönste Schlachtbericht den ich seit 3 Jahren Forumsdaseien auf den Bildschirm bekommen hab.




    Glückwunsch an den Elfen, ich bin bislang immer hoffnungslos mit meinen Segelohren an den Rauschebärten abgeprallt*neidisch werdz*

    Was interessiert dich das ? Du hältst nach eigener Aussage alle Warhammer-Spieler für Freaks, die kein soziales Leben und keine Freundin haben und nur arbeitslos in ihrem Basement rumhängen !


    Lösch einfach deinen Account und lass uns hier endlich in Ruhe !

  • Man kanns auch übertreiben^^



    wär aber nen guter Vorsatz fürs neue Jahr :P



    Ist aber faszinierend wie das in den Köpfen hängen bleibt, bin wohl gleich irgendwo hinter ET gespeichert oder bei Herr der Ringe

  • Na jetzt bist du der Freak der hier immer rummotzt und alle nervt, ist wirklich lustig, in der Hinsicht auf beide Seiten. Ich könnte jetzt weiter auf die Intelligenz einiger Leute eingehen aber ich will mich mal nicht weiter reinhängen.

    Satzzeichen sind keine Herdentiere...

  • Holla,


    ich war zwar jetzt länger nicht mehr hier aktiv und hab nicht alles mitbekommen aber wenn Glocke meint Warhammerspieler sind Freaks dann hat er mit dieser Aussage (auch wenn es manchen nicht gefällt und sowas natürlich ansichtssache ist) schlicht und einfach recht ! Natürlich kann man das nicht so pauschal jetzt auf jeden beziehen aber wenn ich mit Kumpels mal Im GW laden bin und wir mal ein Turnier machen wunder ich mich über den ein oder anderen schon der da rumläuft und Rundum in einfach jeder HInsicht die Bezeichnung "KELLERKIND" verdient.


    Aber wir leben ja in einem Schönen Land wo Meinungsfreiheit herrscht also höhr auf hier so rum zu Punken :augenzu:

    Und aus der Asche soll eine neue Ordnung entstehen