Beiträge von General Bergfruehling

    Danke für das Feedback! Es freut mich, dass der Charakter scheinbar transportiert wird.

    Für mein zweites Regiment plane ich eine Szene in der ein Ork-Sklave vorangetrieben wird. Dazu ist jedoch noch etwas mehr an Bastelarbeit von Nöten und daher wird es wohl eher was für die mittelfristige Aussicht. Vielleicht klappt's ja bis Runde 5 im Malkrieg. Ich bin nur so schlecht mit Deadlines, wie die Fertigstellung des Regiments ein paar Tage nach Einreichungesende des Infanteriebeitrags zeigt... ;)

    Änliche Szenen spielen sich im heimischen Klan auch öfter mal aber, jedoch stänkern die Treiber lieber von ganz hinten herum und stehen nit inmitten der langsam aufgewiegelten Meute...

    Im Idealfall ja. Jedoch ist es schwer bei einem so unorganisierten und großteils vor Furcht wahnsinnigen Haufen die Ordnung zu wahren. Da kommt es schon mal vor, dass ein Treiber beherzt in die Menge vorstoßen muss, um sich unangenehmer Rädelsführer zu entledigen. Vor allem jene Treiber mit Schockstab sind theoretisch für solche Situationen ausgebildet.

    Wobei zuzugeben ist, dass diese häufig nicht sonderlich angetan von der Idee sind sich in den schnatternden und beißenden Haufen hinein zu begeben. Nicht selten kommt es daraufhin zu Meinungsverschiedenheiten zwischen den Treibern selbst, was wiederum den Aufständischen zu Gute kommt.

    Letztendlich hat es sich daher als sehr praktikabel erwiesen immer ein-zwei Flammenwerferteams in der Rückhand zu behalten. Diese können dann fix und sauber die gesamte Situation "entschärfen".

    Tatsächlich habe ich die Orks, was dies betrifft, etwas mehr in Richtung des Warcraft-Universums gerückt. Ich muss leider sagen, dass ich die dummen und rein destruktiv angelegten Orks des Warhammer-Universums auf Dauer etwas langweilig finde bzw. für oberflächlich halte. Dass Morgrimm erst einmal einen sehr unorkischen Eindruck macht, ist bewusst so angelegt, da ich glaube, dass dieser Charakter so eine viel interessantere Geschichte besitzt und seine Motive für sein Handeln besser aufgezeigt werden können. Die Orks bleiben dennoch in der Tendenz ein dummer, destruktiver und blutrünstiger Haufen. Nur nicht mehr so stark.

    Generell sind Orks auch Analphabeten und nur die "Gebildesten" unter ihnen können lesen oder gar schreiben, so z.B. die Schamanen, die sich der Schrift bedienen. Dass Schamanen Tagebücher führen, ist nicht häufig aber auch nicht unüblich, vor allem wenn es sich um Schamanen handelt, die einen Waagh begleiten. Das Tagebuch gleicht dann einer Chronik.

    Ich würde an dieser Stelle Parallelen zum alten Judentum ziehen. Hier konnten vor allem die Priester schreiben (sonst hatte auch keiner Geld für Papyrus). Vielleicht schreibe ich ja mal etwas über das Wesen der Orks. Andererseits ist es natürlich auch sehr verlockend, diese Informationen nur indirekt durch Geschichten weiterzugeben.

    Jep, so etwas dachte ich mir schon. Bei den Romanen von Stan Nicholls ist es ja ähnlich und die Orks werden eher als eine brutale Form von Indianern aufgefasst. Finde ich auch nicht verkehrt. Wie dir, gefällt mir die Version das Wesen der Orks durch die Geschichte zu vermitteln besser. Wobei unsere Diskussion das nun natürlich etwas vorwegnimmt. ;)

    Das Kapitel "Die Grünen kommen" ist leider noch nicht fertig, da ich manchen Schlachten noch mit Hintergrund bereichern möchte. Daher ist noch nicht alles übertragen. Es wird aber kommen. :D (Sowohl die Hintergrundgeschichte, als auch das Modell, als auch die Schlachten von Waaghboss Eisänschädäl fehlt leider auch noch).

    Ich bin gespannt! :):thumbup:

    Update: Statt mich mit den Giftwindkriegern zu befassen habe ich nun meinen ersten Sklaventeppich fertig. Einzig folgen noch ein paar Bases mit Ratten, die ich in meiner gesamten Armee hier und da verteilen werde (bei Bedarf kann man sie dann auch als Rat Darts spielen oder so...).

    Mittig ist noch eine kleine Szene eines entstehenden Sklavenaufstands zu entdecken. Leider kommen solche Zwischenfälle immer wieder mal im Klan der Warpschmelzer vor. Meist lassen sich jedoch diese und ähnlich lästige Vorkommnisse von einem beherzten Treiber und seinem Schockstab relativ problemlos lösen.

    Cool nun auch ein Bild zu den Charakteren zu haben! Der Doktor und sein Baumschimmel wird richtig plastisch vor meinem inneren Auge...

    Jetzt kommt auch die Zeittafel hilfreich zum Einsatz. So ist es klar, dass sich Büchsenknacker und Doktor niemals begegnen werden - liegen immerhin über 800 Jahre zwischen ihnen. Wobei man natürlich nicht weiß, ob sich letzterer vielleicht jenseits von Zeit und Raum bewegen und sich punktuell im Geschehen manifestieren kann, wie es ihm gerade passt. (Sehr hilfreich aus einer narrativen Sicht. ;) )

    Es fehlt hier im Thread übrigens der Waaahg Büchsenknacker: Schlachtberichte aus einer altbekannten Welt

    Hatte direkt nach ihm geschaut...

    Das einzige was mir etwas komisch vorkommt ist die Erzählweise aus Sich des Schamanen Barbakasch. Es wirkt auf mich wenig "orkisch". Wobei in deinem Universum die Orks ja auch etwas gesitteter sein könnten, als ich sie mir denke (immerhin schient der Schamane Tagebuch zu führen). Ein weiterer Vorteil, wenn man sich selbst eine Welt erschafft.

    Immer her mit Neuigkeiten! Ich liebe es sehr von Orks zu lesen. :)

    Uuuh, da habe ich ja noch ein Juwel im Warhammer-Board aufgestöbert. Ich liebe erzählerische Schlachtberichte und fand den Angriff der Skaven auf den Tross der Maschinisten um Großlektor Staal, Urs vom Ulmenstamm und Jocelyn großartig geschrieben und toll zu folgen. Die von dir angesprochene "hetzige" Art zu berichten passte mMn gut zu den Verwirrungen einer Schlacht und ich finde es überhaupt nicht schlimm, wenn man nicht genau jede einzelne Attackenanzahl aus dem Bericht herauslesen kann. Für mich ist ein wichtiger Teil des Hobbies einfach die Vorstellung, dass man ein Teil der Alten Welt ist und zu ihrer Geschichte einen weiteren Mosaikstein hinzufügt. Wenn man das dann noch erzählerisch ausbaut: Deliziös!

    Daher absolut Daumen hoch für deinen Einsatz! Schön auch, dass du preisgibst wie lange du an dem Bericht gesessen hast. Wenn man das hier und auch anderswo alles immer so fein als Post liest, vergisst man häufig wie viel Aufwand doch dahinter steckt. Deshalb nochmal: Vielen Dank für die Bastelei! Ich fand es wirklich klasse und freue mich sehr auf mehr! :)

    Gib mir ein paar Tage Zeit, dann schreibe ich vielleicht auch so einen Fluff-Hintergrund zu der Schlacht, aber dann aus der Sicht der Skaven. :)

    Die Schlacht ist ja nun schon etwas länger her, aber über erzählerischen Hintergrund aus Sicht eines Mit-Skavens, würde ich mich aus persönlichen Gründen natürlich fast noch mehr freuen. Vielleicht ja aber auch bei einer anderen Gelegenheit -- ihr kommt bestimmt nochmal zum Zocken, irgendwann. ;)

    Hier gibt es nun ein weiteres Stück zum Hintergrund der Warpschmelzer. Die Geschichte stellt eine Art Prequel zu dem dar, was ich bisher geschrieben habe. Schade, dass meine Zeichenkünste so bescheiden sind, denn eigentlich wäre es mega schön ein paar Skizzen zu den Gebäuden zu haben. Naja, wenn ich mal viel Zeit habe werde ich mich vielleicht mal damit befassen...

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    Die Eisenmine im südlichen Teil des schwarzen Gebirges, etwa fünf Tagesmärsche östlich von Karak Ghirn, wurde nun schon seit weit mehr als 500 Jahren von den Zwergen der Region als Eisenförderstätte betrieben. Während dieser Zeitspanne hatte sich ein lebhaftes wirtschaftliches Treiben rund um den reinen Minenbetrieb herausgebildet. Die Eisenmine selbst lag an dem südlichen Ende eines dünnen Tals, umarmt von zwei ausladenden Gebirgsausläufern, die eine natürliche Grenze gen Süden in Richtung der Grenzgrafschaften bildeten. Nach Norden hingegen hin, erstreckte sich das Tal etwa eine Meile. Mittig durchzogen wurde es von einem munteren Fluss, der sich auf der ansonsten von grünem Moos, Flechten und Gräsern bewachsenen Talsohle, als blaues Band abzeichnete. Etwa auf halber Strecke zwischen Mine und dem Ende des Tals, bei dem die umarmenden Gebirgsausläufer zusammenliefen und an dem der Fluss in einem felsigen Bett zwischen den Felswänden verschwand, führt ein steiler Weg Richtung Osten. Dieser endete in einer ausgiebigen Wohnanlage, die sich zur Hälfte in und zur Hälfte außerhalb der Berge befand. Hier lebten die etwa 120 Minenarbeiter und die knapp 50 Angehörigen der anderen Wirtschaftsanlagen. Zu letzteren gehörte neben einer produktiven Eisenschmelze auch eine Schmiede, deren Besonderheit eine Reihe hydraulisch betriebener Hämmer bildete. Sowohl Schmelze als auch Schmiede befanden sich auf der gegenüberliegenden Seite des Tals, ebenfalls etwas zurückgezogen in den Bergen. Hier kam der Fluss aus den höhergelegenen Bergregionen herab, fiel über einige Wasserfälle und sammelte sich in einem etwa 80 Schritt an Durchmesser messenden See, an dessen Überlauf der Fluss weiter hinunter bis in das Tal vor der Mine floss. Rings um den See befanden sich die Betriebe der Eisenverarbeitung. Unter anderem eine Erzschmelze, die sich wegen der Brandgefahr nah an dem See befand und die einen Teil des in der Mine geförderten Eisenerzes direkt zu Roheisen weiterverarbeitete. Nahe der Schmelze waren zudem kleinere unterstützende Betriebe ansässig, wie etwa einige Holzwerkstätten, die sich hauptsächlich mit der Reparatur von Werkzeugen des arbeitsamen Alltags des Minen-, Schmieden- und Schmelzbetriebs, befassten. Die Schmiede befand sich umgeben von einigen Lagerstätten, an dem Überlauf des Sees und betrieb, den Wasserdruck nutzend, fünf Schmiedehämmer, die dem Fluss, den man auch den Hämmernden Strom nannte, seinen Namen gaben. Die Kraft des Wassers konnte über komplizierte Rohr- und Druckkolbenverbindungen, die die gesamte Schmiede durchzogen, auf die unterschiedlich großen hydraulischen Hämmer übersetzt werden. Durch Ventile und Schleusen konnten die Zwergenmechaniker zudem sowohl Rhythmus als auch Schlagkraft jedes Hammers einzeln justieren.

    Matteck Mareksson wischte sich mit dem Handrücken über die Augen, um den Schweiß aus ihnen herauszuwischen. Er war soeben dabei den Gang des ersten und größten Hammers neu zu konfigurieren. Nachdem sie zuvor eine große Menge an Stahl, der für den Weiterverkauf vorgesehen war, raffiniert hatten, stellten sie nun auf einen Schlaggang zum Kaltschmieden um, bei dem eine wesentlich höhere Schlagkraft benötigt wurde. Sie sollten einen Vorrat an Spaltkeilen herstellen, der für den Minenbetrieb angefordert worden war. Wie vieles der anderen Minenwerkzeuge, mussten die Keile eine besonders hohe Festigkeit besitzen und konnten daher nur auf niedrigerer Temperatur, oder auch ‚kalt‘, geschmiedet werden. Mareksson löste unter enormer Kraftanstrengung ein Ventil, woraufhin das Wasser aus dem Zulauf zum großen Hammer, in eines der Rohre zur Rückseite der Schmiede hin abgeleitet wurde, wo es sich unter starkem Getöse in Richtung Tal ergoss. Der Kopf des Hammers begann sich langsam zu senken und kam dann auf dem Amboss zum Erliegen. Nun folgte eine Abklingzeit, in der sowohl Werkzeug als auch Amboss ruhen gelassen werden mussten, bevor der Prozess des Kaltschmiedens initiiert werden konnte. Mareksson trat zurück, griff sich einen der überall verteilt liegenden Handlappen und wischte sich das Gesicht. Währen der sich auch Nacken und Brust abrieb, ging er durch den Mittelgang, zu dessen beiden Seiten sich die Hämmer befanden, in Richtung Ausgang, wobei er kurz innehielt, um sich aus einem der Fässer einen großen Humpen des starken Biers abzuzapfen, das die Zwerge stets und vor allem bei großer körperlicher Anstrengung zu trinken pflegten. Er verließ die Schmiede durch einen Nebenausgang und setzte sich davor auf eine Holzbank, um sich sein Getränk zu genehmigen und seine Muskeln kurz von der Arbeit zu entspannen, bevor es dann an die nicht minder anstrengendere Arbeit des Kaltschmiedens ging.

    Transit Eisenschwanz hob sein Fern-schau-glas an sein linkes Auge und schaute auf die unter ihm liegenden Gebäude. Durch sein Glas konnte er die Szenerie unter ihm aus nächster Nähe betrachten. Die kunstvoll angeordneten Linsen aus dem mit Warpstein versetzten geschliffenen Glas, vergrößerten das Geschehen sodass Transit das Gefühl hatte direkt vor den Gebäuden zu stehen. Es handelte sich um ein Hauptgebäude mit einigen angeschlossenen Nebengebäuden. Gedämpft drangen auch die Geräusche zu Transit herüber. Auf der kleinen Ebene unter ihm herrschte reges Treiben. Überall wurde gehämmert, geklopft und gerufen. Bis vor kurzem hatte über all dieser Geräuschkulisse dauerhaft das metallische rhythmisch-dröhnende Stampfen eines automatischen Hammers gelegen. Transit war begeistert von der immensen Kraft, die durch technische Mechanismen präzise beherrschbar gemacht wurde. Er biss sich vor Erregung auf die Innenseite seiner Wangen als er durch sein Fern-schau-glas die Schmiede und das komplexe Wirrwarr aus Rohren und Mechanismen betrachtete. Er erkannte aufgrund seiner technischen Ausbildung sofort die Wirkungsform dieser Anlage. Mehr noch, er konnte vor seinem inneren Auge bereits die Verbesserungen sehen, die er dort anbringen würde. Obwohl bereits so komplex, hatten diese dämlichen Zwerge an nahezu sämtlichen Stellen Potential verschenkt. Gierig tastete sich sein Blick über die kompliziert wirkende Kombination von Kurbelwellen, Zahnrädern und Keilriemen. Er konnte erkennen, wie durch ein Rad über das Wasser lief, Kraft aufgebaut wurde, die zunächst die schweren Hämmer Stück für Stück anhob, um sie dann mit enormer Wucht wieder fallenzulassen. Transit sah sofort, dass ein paar warpsteinbetriebene Druckkessel hier und da ein Zehn- wenn nicht sogar Hundertfaches an Schlagkraft erzeugen können würden. Momentan schienen die Zwerge der Schmiede jedoch zu pausieren, denn die Hämmer standen still. Es ärgerte Transit, eine solch mächtige Maschinerie im Stillstand betrachten zu müssen und er knirschte mit seinen oberen über seine unteren Schneidezähne, wie er es immer zu tun pflegte, wenn er angespannt war. Mit hektischen Bewegungen blickte er an der Schmiede entlang. Vor seinem großen Haupteingang hatte eine Gruppe von Zwergen, die obgleich der Kälte hier oben in den Bergen allesamt nur grobe Hosen aus Leder trugen, scheinbar damit begonnen einen Trinkwettbewerb zu veranstalten. Dies ärgerte Transit noch mehr, da sie schließlich die Hammermaschine wieder hätten starten sollen. Weiter blickte er an dem Gebäude entlang und entdeckte einen weiteren der zwergischen Arbeiter der fernab von den anderen vor einem kleineren der Ausgänge der Schmiede auf einer Bank in der Sonne saß. Boshaft schaute Transit durch sein Glas auf ihn herab. Der Zwerg schien schon etwas älter als die anderen zu sein, sein Körperbau war jedoch in keiner Weise schmächtiger. Auch ihn fand Transit mächtig faul, wie er nur so dasaß und er stellte sich vor, wie er mit einer seiner eigenen Werkzeuge dem Zwerg durch das Fleisch schnitt, um ihm den Kopf von den massigen Schultern zu trennen. Transit hatte häufig solche Vorstellungen von Brutalität und lehnte sie keineswegs ab, sondern genoss sie sogar. Gerade überlegte er, welche seiner Gerätschaften wohl das beste Schneideergebnis erzielen würde, als ihm plötzlich bewusst wurde, dass der Zwerg schon die gesamte Zeit mit zusammengekniffenen Augen genau zu ihm hochschaute. Transit unterdrückte den Impuls den Geruch der Angst zu versprühen. Der verdammte Zwerg konnte ihn unter keinen Umständen sehen. Er kauerte etwa 400 Schritt oberhalb der Schmiede hinter einer Felsnase, die ihn von unten nahezu komplett verbergen musste. Um dennoch kein unnötiges Risiko einzugehen, riss sich Transit von dem Anblick der Schmiedemaschine im Tal los und zog sich vorsichtig durch die enge Felsspalte in den dahinterliegenden Gang zurück, woraufhin er sich auf den Weg in seine improvisierte Werkstatt machte, um schnell die noch frischen Erinnerungen an die hydraulische Schmiede zu notieren. Nicht mehr lange und er würde sie in eine mächtige Waffe der Zerstörung verwandeln.

    Ich benutz das TWS Tutorial für Chaoswüsten Bases. Wenn ich dunkelbraun grundiert hab reib ich die Strukturbase mit weißen Pigmenten (=Frost) ein. Dann kommt hier und da noch Natronleimgemisch drauf für Schnee. Dann noch halbverottes Gras mit der Flockbox - fertig. Die Ränder mach ich am Ende noch schwarz.

    Was sind das für Pigmente? So eine Art Kreide? Hält das ohne Kleber?

    Das Ergebnis kann sich auf jeden Fall sehen lassen. Diese Grasbüschel wollte ich mir eh auch bald mal zulegen um damit zu experimentieren.

    Weiter so! :)

    Gute Frage. Ich weiß es nicht. Beides hat seinen Reiz. Was meinst du denn?

    Für die Übersicht hilft auf jeden Fall ihn sauber zu halten. Andererseits kommt man durch die Verlinkung des Inhaltsverzeichnis ohne Probleme überall hin.

    Das und die Reservierung der ersten Posts ist wahrscheinlich genug. Noch ein Vorteil wäre, dass thematisch die Diskussion der Schlachten von der zum Hintergrund getrennt wäre. Wenn man total ausrasten will, könnte man noch einen Thread "Diskussion zum systematischen Sammelthread zu 'Schlachtberichte aus einer altbekannten Welt'" eröffnen. Das geht dann allerdings doch ein wenig weit. ;-)