Beiträge von Phenelophe

    also, die figur an sich mit dem farbschema gefällt mir. sieht aus als würdest du nur einfarbig bemalen, also für jede teil nur eine farbe? oder bürstest du noch? wenn ja , soory, aber bild ist etwas klein ;) ansonst sehr schön :)

    Und zu LUTZifer:

    weibliche krieger sehen schöner aus als die männlichen zum großen teil :P


    Pheni

    Phenelophe dachte nach...

    Oger...

    Sie waren ihr nicht unbekannt. Ihre Rüstung schützte sie zwar vor Magie, aber Sprüche kamen durch bis zu ihrem Kleinhirn und konnten sie unschädlich machen. Man musste nur wissen wie. Sie sah Ihren Stab an. Dort hingen mal 2 Köpfe, die sie hatte schrumpfen lassen und dann als Beigabe im Tempel zurück gelassen hatte. Der Platz war also wieder frei. Und schließlich konnte keine Frau ein Schmuckstück einfach so auf der Straße verwesen oder liegen lassen..

    Also stand sie auf. Warf einen angewiederten Blick auf den Keeper. Seine Aussprache war nicht sehr angemessen. Ein Bauer hatte ehr Verstand und Ausdrucksweise. Sie nahm ihren Stab und ihr Schwert in die Hand. Da sie Kampfmagierin war würde es nicht mehr lange dauern. Sie hatte viel Zeit gehabt ihre Sprüche zu verfeinern und sie präziser wirken zu lassen und somit die Trefferquote zu verbessern.

    Leise und immer im Schatten des Gasthauses lief sie zur Treppe und schritt die Stufen behände hinauf. Sie suchte etwas wie einen Balkon fand aber keinen. Stattdessen nahm sie die Lade auf das Dach und als sie oben ankam suchte und fand sie einen Weg um auf die Ziegel zu gelangen. Als sie draußen war lief sie zu einer Stelle von wo aus sie einiges überblicken konnte. Dort sah sie aus sicherer Entfernung die Kämpfenden und Verwundeten. Hygieia war nirgends zu sehen. Was wohl auch besser war.

    Phenelophe nahm ihren Stab in beide Hände und begann eine magische Formel leise vor sich hin zu murmeln bis es anstieg zu einem leisen Singsang aus Wörten und halb aus Liedern. Sie wiederholte die Worte ständig...

    "Dann erkläre mir was hier vorfiel, als ich nicht da war, denn ab jetzt könnte es für Dich und die Üblichen etwas ungemütlich werden... und ich würde es nicht herausfordern wollen an Deiner Stelle."

    Phenelophe nahm ihre Klinge von seinem faltigen Hals und hockte sich vor den Alten und starrte ihm fordernnd ins Gesicht.

    "Dann erzähl mal schön... und ich möchte keine Romane hören!"

    Da der Alte nicht anwortete drückte Sie ihre Sichel fester an seinen Hals, so das schon die ersten kleinen Blutstropfen ihre Klinge verzierten, als es seine dünne Haut verletzte.

    "Ich habe Dich was gefragt alter Mann! Wer bist Du und was ist hier los?"

    Der Mann hinter dem Thresen wurde zunehmend kleiner und kleiner. Seine Augen waren vor Schreck geweitet und sein Mund bewegte sich langsam. Doch immer noch nicht bekam Phenelophe Antwort.

    [ot]habe beide beitrage geändert, bitte mal lesen. danke[/ot]

    Phenelophe und Hygieia verbrachten noch einige Tage so miteinander und bald erreichten sie einen kleinen Ort der an der Grenze bei Kislev lag. Unscheinbar lag er da in der morgendlichen Frischluft und leichter Nebel suggerte knapp über dem Boden. Phenelophe lief langsam mit Niquesse darauf zu und Hygieia flog vorweg und erkundete die Gegend. Phenelophes Schwert begann zu leuchten. Kurz darauf kam Hygieia krächzend zurück.

    Das heißt nichts Gutes... Es müssen einige sein und nur Hygieia kannte die Zahl. Verdammt.

    Phenelophe merkte das sie aufgebracht wirkte und sah in die Ferne zum Gasthaus. Dunkel war es und nirgends brannte Licht. Als sie näher herran kam, hört sie Lärm, als eine Schlacht in vollem Gange. Da sie weder die einen noch die anderen kannte und keine Ahnung hatte wer oder was dort diesen Krach veranstaltete, lief sie hinter das Wirtshaus und stieg vom Pferd und nahm ihre Sachen herunter. Niquesse blieb ruhig. Sie kannte die Art Phenelophes in solchen Situationen. Sie suchte die Hintertür des Wirtshauses und als sie sie fand, versuchte sie sie zu öffnen. Nach einigen Malen ziehen gelang es ihr und kleine Splitter morschen Holzes kam ihr entgegen. Hygieia war wieder verschwunden. Als sie hinein trat stand sie in einem Flur, der schmal war und gerade 2 Meter an Höhe misste.

    Duster ist es hier... Das gefällt mir. Ich hoffe Hygieia geht es gut und ich kann sie hier in Ruhe unterbringen.

    Sie lief auf eine zweite Tür zu und öffnete sie eine Spalt breit. Plötzlich hörte sie Schritte. Sie schloss die Tür wieder und konnte gerade noch so jemanden Stufen herunter kommen hören. Er musste groß sein. Solch einen Lärm verbreitete er in der Stille. Er öffnete die Tür und die Schlacht kehrte, kurz bevor er die Tür wieder schloß, für ein paar Sekunden ins Gasthaus hinein. Dann war wieder Stille. Sofern man es nennen konnte. Man hörte klirrende Schwerter, Sterbende und Verletzte. Metall schlug auf Metall und Phenelophe´s Finger zuckten und leise griff sie nach ihrem Magierstab. Als sie ihn in der Hand hatte, öffnete sie die Tür und trat leise in einen Schatten.

    Leises Wimmern war zu hören und Phenelophe drehte den Kopf. Als sich ihre Augen an das fahle Licht gewhönt hatten, erkannte sie einen alten Mann der sich kauernd hinter dem Thresen verkrochen hatte.

    Phenelophe entpackte leise ihre Sichel und schlich sich an den Alten heran. Mit einer Bewegung holte sie aus und hob ihre Klinge der Sichel an seinen Hals.

    Flüsternd fragte sie den Greis:"Wer bist Du und weshalb kämpfst Du nicht wie die anderen, Feigling?!"

    Phenelophe erreichte Bald die Grenze zu Kislev und betrat das Land. Unterwegs als sie anhielt fragte sie einen Bauern der gerade auf dem Feld tätig war:"Entschuldige alter Mann," er sah auf und drehte sich ihr zu, "bin ich hier richtig zu den Grenzen von Kislev?", "Natürlich, immer weiter die Richtung lang und wenn Ihr das Ende des Waldes erreicht, nach dieser Lichtung, dann seit ihr nicht mehr Fern.", "Ich danke Dir, hab eine gute Ernte, wenn es so weit ist." Phenelophe lächelte ihm zu und gab Niquesse den Befehl weiter zu trotten. Der Bauer widmete sich wieder seinem Feld zu und arbeitete weiter.

    "Wir sind bald da, Hygieia.", sie kraulte die Krähe und setzte hinzu."Die Nacht wird bald kommen und es fängt schon an Dunkel zu werden. Ich hoffe wir erreichen bald das Gasthaus, was ich hier vermute. Oder würdest Du lieber unter freiem Himmel schlafen?"

    Die Krähe gab nur ein krächzen von sich und blieb dann wieder stumm. Als die Nacht herein brach, stieg Phenelophe vom Sattel und Hygieia ließ sich auf dem Rücken Niquesses nieder und sah Phenelophe in Ruhe zu. Sie hob ein größeres Bündel vom Sattelende und rollte es auf. Raus kam ein kleines Zelt, welches sie behände auffalltete und dann an einem tief hängenden Ast befestigte. Sie sammlte schnell noch kleinere umherliegende Hölzer auf und machte ein Feuer. Hygieia flog in der Zeit aus und brachte bald darauf ein Karnickel mit. Phenelophe nahm es ab, enthäutete es und stieß einen Stock durch. dann nahm sie den Hasen und hielt ihn ins Feuer. Es begann leicht zu nieseln und der Hase durftet nach frischem Fleisch. Als er durch war, nahm sie ihm vom Stock und legte ihn auf ein Tuch. dort teilte sie ihn in zwei und aß ihren Teil.

    Langsam kamen die Sternen hinter ihren Wolken hervor und beleuchteten den klaren Himmel. Das Nieseln hatte aufgehört und es wurde langsam Mitternacht. die Magierin lief zum Sattel der vor Niquesse lag und nahm Ihren Beutel ab. dort holte sie den Stofffetzen für Hygieia heraus und legte ihn bereit. Da sie noch die Felle der Hunde hatte, fertigte sie daraus noch einen kurzen Rock und legte diesen neben das schon fertige Oberteil. Das Fell des Hasen packte sie zusammen und gab es in den Beutel.

    Pünktlich um Mitternacht ließ Hygieia alle Federn fallen und Ihre Glieder wurden länger und schlanker. Ihre Augen begangen zu leuchten und kleine Tränen tauchten darin auf und liefen eilig die Wangen herunter. Die Flügel verzogen sich auf dem Rücken nach innen und verschwanden. Der Schnabel bildete sich zurück und Ohren kamen dafür an der Seite des Kopfes hervor. Mit einem lauten Schrei und einem folgenden Wimmern, war die Verwandlung abgeschlossen.

    Phenelophe eilte zu ihr und brachte das Oberteil und den Rock. Er reichte ihr bis zu den Knien und gab ihrer hellen Haut ein gewisses etwas. Sie nahm sie kurz in den Arm und flüsterte:"Keine Sorge, das wird schon und Angst oder Scham brauchst du nicht fühlen. Du bsit hier sicher, bei mir." Sie trocknete Ihre Tränen und löschte das Feuer bevor es noch Jemanden oder Etwas anzog und beide gingen in das provisorische Zelt und suchten Schutz vor der Nacht. Hygieia schmiegte sich an Phenelophe und so schliefen beide seelenruhig die zweite Nacht zusammen ein.

    [ot] nein als ich das letzte mal schreib (auf seite 8 oder so) war ich unterwegs von dem einem gasthaus (wo malus barkeeper war) weg gegangen. bin auf dem weg zu dem gasthaus was in kislev sein soll oder so... (/ot]


    Phenelophe erreichte bald das Schild an dem Sie zu Anfang ihrer Reise vorbei kam recht bald. Da Niquesse kräftig gestartet war und Phenelophe all ihre Kraft wieder auffüllen konnte, wurde dieser Ritt insgesamt kürzer und Streßfreier. Der Wald war wie vorher dunkel und der Schnee hatte sich schon langsam verabschiedet und kleine Pflanzen kamen unter der Erde hervor und sonnten sich im hellen Schein der Sonne. Hygieia saß auf Phenelophes Schultern und hielt ein Nickerchen. Phenelophe saß aufrecht und für jede Gefahr bewaffnet und aufmerksam wippte sie im Sattel mit.

    Als Sie am Schild ankamen, stieg Phenelophe vom Sattel herab, Hygieia schreckte auf und flog auf den Rücken des Pferdes. Phenelophe lief auf das Schild zu mit den Zügeln Niquesses in der Hand. Als sie am Schild war, wischte sie kurz drüber und entfernte den Staub und den restlichen Schnee. Zu lesen stand geschrieben, das es einerseits nach Kislev ging und anderer seits zu einem Ort wo die Buchstaben so verwittert waren das man es kaum lesen konnte.

    Also entscheid sich Phenelophe für Kislev und stieg wieder auf.


    [ot] hoff mal ich bin richtig??? [/ot]

    Als sie die Augen öffnete blinzelte ihr das morgendliche Licht entgegen und blendete sie für einige Sekunden. Sie entschied sich nicht länger liegen zu bleiben sondern gleich ein frühes kühles Bad zu nehmen. Als sie wieder in die Hütte kam, um sich einen Tee zu machen, saß eine kleine Krähe am Fenster. Diebisch schaute sie Phenelophe an. Phenelophe wollte eben das Fenster öffnen, da erhob sich die Krähe und flog auf einen nahe gelegenen Ast.

    Dort schaute sie sich Phenelophe erst einmal ruhig an.

    Nach ca. einer Stunde, als Phenelophe das Wetter genossen hatte und der Tag sich langsam zum späten Nachmittag neigte, die Krähe verschwunden war, hörte sie Lärm von draußen und lief hinaus auf die Veranda um zu sehen was los war. Dort flog ihr direkt die Krähe entgegen. Phenelophe duckte sich um der Krähe einlass zu gewähren. Kurz darauf hörte sie es wieder. Hufschläge. Langsam kamen sie näher. Als sie in Blickreichweite war, erkannte sie einen Reiter auf einem hohen Roß. Doch dieser sah Phenelophe und ergriff die Flucht.

    Komische Leute hier. Dachte sie.

    Auch einen Tag später als sie wieder vom Kräuter sammeln zurück kam, saß die Krähe noch in ihrer Blockhütte und glotze ihr diebisch hinterher.

    "Was ist los? Einen Tag bist du schon hier und tust nichts außer dort oben zu sitzen. Wo treibst Du Dich nur nachts herum? Nie habe ich dich gesehen... Seltsames Tier." murmelte sie. Als es abends wurde machte Phenelophe den Kamin wieder an und legte ein letztes Mal getrocknete Äste und Blätter hinzu um es dann erlischen zu lassen. Als es aus war und kein Brand oder keine Glut sich mehr zeigte, stand Phenelophe auf und sah sich um. Die Krähe war verschwunden. Auf keinem Gebälk und an keinem Fenster oder auf einem Tisch war sie zu sehen.

    Mitten in der Nacht huschte leise eine kleine Gestalt über die Dielen des Hauses. Phenelophe schlief tief und fest und bekam so nichts mit. Sie lief sehr still und mit bedacht die knarrenden Treppen behände hinauf ins oberste Stockwerk, dort kam sie auf Phenelophes Zimmer zu und stellte sich vor ihr Feldbett. Dann kniete sie sich hin und beobachtete Phenelophe.

    Leises Atmen was auf einen tiefen schlaf hinwies war zu vernehmen.

    Die Gestalt setzte sich auf das Bett und zog die Beine hoch. Schmutzig waren ihre Füße und gegerbt war ihre Haut. Ihr pechschwarzes Haar hing ihr in Strähnen vom Körper und kleine Kratzspuren bildeten Risse in ihrer Haut. Sie legte sich an Phenelophe mit dem Rücken und schmiegte sich sanft an sie. Phenelophe stieß einen leisen Seufzer aus. Ruhe trat ein. Das Mondenlicht erhellte das Zimmer. Lange Stunden. Langsam schloss die Gestalt ihre schwarzen Augen die mit einem gelben Rand verziert zu sein schien. Flaches Atmen konnte man nun vernehmen und so schlief die Gestalt und Phenelophe bis zum nächsten Morgen.


    Als Phenelophe erwachte fand sie die Krähe in ihrem Schrank sitzend, Da sie ihn nicht geschlossen hatte seit Ihrer Ankunft hier, saß sie auf einem Rundholz im Schrank und schlief dort seelenruhig. Phenelophe ging hinunter und stellte kurze Zeit später vor dem Kleiderschrank eine Schüssel mit Wasser und Samen bereit. Der Tag verlief Ereignislos und nur ab und an sah sie eine Gestalt im Wald umherlaufen und ihre Blockhütte bespitzeln. sie machte sich auf den Weg um noch den Rest des Tages für Ihr Vorhaben zu nutzen.

    Sie durch den Wald als kenne sie sich hier aus wie in ihrer Westentasche und kam so zu einem verborgenen Tempel. Er war über und über mit Moos bedeckt und schwer zu finden, da er eher unterirdisch statt überirdisch angelegt wurde. Mit kurzen Kniffen öffnete sie ihn und stieg mit einem kleinen Licht die in Stein gehauenen Stufen hinab. Unten angekommen, lief sie geradewegs weiter und im Lichtschein konnte sie kleine Säulen links und rechts erkennen. Am Ende tat sich vor ihr eine Tür auf. Ebenfalls wie alles aus Stein. Jedoch so bearbeitet das sie nicht allzu schwer war und sich mühelos beiseite schieben ließ.

    Drinnen schaute sie nach rechts und links. Schweiß lief ihr über das Gesicht und Perlen liefen ihre Haut entlang. Sie entfachte 2 Fackeln und lief auf eine Art Altar zu. Dieser jedoch sah verziert aus Blut klebte noch an ihm und Schmutz lag überall. Sie öffnete ihn und entnahm ihm Kapseln, lose Seiten, einen Ring und ein Medallion. Das Medallion legte sie sich um den Hals, den Ring steckte sie sich an den Finger und die losen Seiten, sowie die Kapseln steckte sie in ihren Gürtel. Eilig lief sie wieder zur Blockhütte. Dort packte sie die losen Blätter aus, und nahm die Kapseln aus ihrem Beutel.

    "Wer dies hier ließt, wird vermutlich zum stamm der Dunkelelfen gehören und einen höheren Rang als die üblichen Dunkelelfen besitzen.

    Also wisse dies:

    Benutze die Artefakte, welches einen Ring und ein Medallion darstellt gut und achte die Kraft der Kapseln! Benutze nur im Nötigsten und wenn Du der Gefahr bist an nahsten. Viele Dinge werden sich noch ereignen und Du musst sie zu schätzen wissen.

    Du wirst vermutlich zu den Magiern gehören und vieles gelernt haben. Waffen werden Dir einen Weg zeigen. Magie, einen völlig anderen. Schätze dies!"


    Leider konnte sie nicht mehr daraus erfahren und steckte ihn wieder zurück an den Gürtel. Ebenso die Kapseln, die sie in ihrem Beutel aufbewahrte. Der Ring enthielt einen Kleinen unauffälligen Kristall und das Medallion ließ sich öffnen und eine Art Spiegel kam zum Vorschein.

    "Was soll ich mit einem Taschenspiegel?" wunderte sich Phenelophe.

    Der Abend brach an und rasch war es Nacht. Der Mond verlor seine Leuchtkraft und als Phenelophe in ihr Zimmer kam, saß die Krähe an ihrem Bett und schaute sie an. Phenelophe ließ sich nieder und legte sich zum schlafen. Die Krähe verließ das Zimmer und verflüchtigte sich ins untere Geschoß.

    Mitten in der Nacht als es zum neuen ag anzubrechen begann, der Mond noch stand und die Sterne mit ihrer Leuchtkraft versuchten den Mond zu übertrumpfen, wurde Phenelophe wach. Unten im Erdgeschoß polterte es und Phenelophe schlug plötzlich die Augen auf.
    Leise zog sie sich an und nahm ihren Stab. Langsam näherte sie sich der Treppe und blieb stehen. Unten am Fuß der Treppe irrte eine kleine Gestalt herum. suchte einen Weg nach draußen und wimmerte vor sich hin. Schwarzes Haar flatterte ihr hinterher und splitterfasernackt rannte sie umher. Dann völlig unerwartet bleib sie stehen, klappte zusammen und es gab einen lauten Knall. Dann war es ruhig.

    Phenelophe lief nach unten und näherte sich der Gestalt. Ein Mädchen, nicht älter als 11 oder 13. Jung. Blutjung. Gegerbte Haut und mit offenen Augen lag sie da. Ihre Augen waren sonderbar. So was sah man nicht alle Tage. Schwarz waren die Iris mit einem gelben Rand herum. Wie ein Tunnel zogen sie die Augen an. Sie nahm das Mädchen und legte es kurz darauf in ihrem Zimmer auf das Feldbett. Sie holte die Schüssel mit dem Wasser und tränkte ein Tuch darin ein. Leicht tupfte sie über die Stirn und säuberte sie im Gesicht. Kurze Zeit Später öffnete sie die Augen und ergriff sie ergriff die Panik. Völlig verängstigt zog sie sich in eine Ecke des Zimmers zurück und schaute unter ihrem Haar hindurch auf Phenelophe.

    "Also wenn das der Dank sein soll, dann weis ich ja nicht." Phenelophe stand auf, holte sich eine Decke und warf sie dem Mädchen zu. Sie selbst setzte sich ebenfalls in eine Ecke und legte sich somit schlafen. Leise kam ein Laut vom Mädchen: "Dank`." "Wir reden morgen weiter Kleine, ruh Dich aus" . "Ruh aus." kam es von der anderen Ecke wider.


    Am nächsten Tag als Phenelophe die Augen aufschlug war das Mädchen verschwunden. Habe sie alles nur geträumt? Kann das sein? Wo ist das sonderbare Mädchen hin? Hat sie Halluzinationen? Sie verlebte den Tag und machte sich für Ihre Abreise fertig. Die Krähe saß wieder im Haus und flog mal hier mal dort hin. Langsam gewöhnte sich Phenelophe an sie und fand Zugang zu ihr. Sie gab ihr den Namen Hygieia.

    Phenelophe war fertig, im Kamin brannte wieder Feuer und dieses Mal wartete sie auf Mitternacht und sah in die Ferne Welt nach draußen. Wohin es sie diesmal zog wusste sie nicht, doch sie hoffte bald am morgigen Tag auf ein Rasthaus zu treffen. Hoffte aber nicht allzu viel. Die Krähe zog sich wieder, wie jeden Abend zurück und verkroch sich in einem kleinen Schrank in einer Ecke. Phenelophe folgte ihr unauffällig und verbarg sich im Dunkeln. Denn eine Ahnung beschlich sie. Unerwartet und völlig perplex erlebte Phenelophe etwas was sie nie hätte zu Träumen gewusst. Vor ihren Augen, wurden die Krallen der Krähe kürzer, und an ihre Stelle kamen kleine Zehen zum Vorschein. Ihr Körper streckte sich und die Federn fielen zu Boden und verwesten. Ihr Kopf wurde menschlicher und ihre Flügel zogen sich zu langen dünnen Ärmchen heran. Das einzige was sie verriet waren ihre Augen. Sie blieben und wurden nur schmaler, länger und drückten völlige Anmut aus. Wieder saß sie Nackt im Schrank und umschlang sich mit den Armen.

    Phenelophe lief hoch, holte Kleidung aus ihrem Gepäck und Riss es kürzer. Legte es dem Mädchen an und zog es so dass es sich an ihren Körper schmiegte. Nun stand vor ihr ein Mädchen in Fell gekleidet, etwas hilflos vor ihr. "So ist das... Du hast mir eine Menge zu erzählen, weißt Du das?", "Menge" erwiderte das Mädchen. "Ich habe auch schon einen Namen für Dich. Ich hoffe Du bist zufrieden und nimmst ihn an. Hygieia soll er lauten." sprach Phenelophe.

    Somit kam die Nacht und als sie Ihr ein paar Worte beibrachte, brach der Tag an und alles wurde wie Früher. Hygieias Gefieder sprießte und kleidete sie wieder in völliges Pechschwarz ein. Die Kleidung wurde ihr zu groß und sackte zu Boden. Hygieia flog auf eine Stuhllehne und saß dort nieder. Sie nahm ein ledernes Band und befestigte es an ihren Krallen. Dann hob Hygieia ab und setzte sich auf Phenelophe Schulter nieder. Das Band hatte keine Wirkung, es glitt von der Krallen nieder und Phenelophe steckte wieder weg.

    Sie nahm Ihre Kleidung, ihren gepackten Beutel und das restliche Gepäck und sattelte Niquesse. Langsam verließen sie den Ort und Phenelophe ritt wieder in den Wald, woher sie kam. Ein kleiner Trampelpfad zeigte ihr den Weg.

    Als es dämmerte und der frühe Abend schon anstand, kehrte Phenelophe zu ihrer Blockhütte zurück und entschied sich noch für ein Bad im See.

    Auch wenn die Berge teilweise mit Schnee bedeckt waren und es noch recht kühl draußen war, so war der See im Gegensatz dazu recht warm und man konnte leichten Dampf im Abendlicht erkennen und wie er den sternenklaren Himmel trübte.

    Sie zog ihr Korsett aus, entledigte sich ihrer Stiefel und legte Waffen und Stab in greifbarer Nähe des Sees nieder. Die Kräuter verstaute sie noch schnell in einem kleinen Lederbeutel an ihrer Gürtelschlaufe kurz vorher. Langsam stieg sie in das Nass und sank dann bis zu den Schultern darin ein. Eine kleine Mulde machte es ihr Möglich sich zu setzen und zu entspannen. Niquesse hingegen saß unter ihrem Vordach und schloss langsam die Augen.

    Leise summte Phenelophe ein Lied der Dunkelelfen vor sich hin. Mit geschlossenen Lidern und halb im Schlaf genosss sie die warmen Quellen die für diese Gegend so untypisch waren und ihre Wunden von den Kämpfen in der Schlucht mit den Tiermenschen, schlossen sich langsam und bald kehrte ihre Gesundheit wieder zurück.

    Nach einigen Stunden, als es schon so dunkel war, das der Mond das Gras erhellte und man die Hütte im Mondenschein sehen konnte, entstieg sie aus dem Gewässer, nahm ihre Kleidung und ihre Waffen und lief zum Haus zurück. Dort machte sie sich einen Kräutertee und zog sich zum Kamin im Erdgeschoss zurück und genoss den Anblick des lodernden Feuerholzes das langsam zuende brannte und die Hütte verdunkelte.

    Sie zog sich in Ihr Zimmer mit dem Feldbett zurück und schlief dort seelenruhig ein.

    [ot]*zurückmeld*[/ot]

    Phenelophe kam nach langen Märschen an Ihrem Ort an. Was sich vor Ihr zeigte raubte ihr den Atem. Sie stüzte sich auf Ihrem Magierstab ab und schaute sich ausgiebig die Landschaft an.

    Große Berge zeigten Ihr das es hier nicht weiter ging und hier das Ende sein musste. Blautannen und dunkle Laubwälder versperrten den Blick auf den Anfang der Bergkette. Vor ihr lag ein kristallklarer See indem sich das klare Wetter spiegelte. Leichte Wellen fegten über das kühle Nass.

    Am Fuße der Bergkette stand etwas weiter abseits eine Blockhütte. Als Phenelophe näher heranging sah man das sie schon etwas älter war und einige Bretter sich gelöst hatten. Sie band Niquesse an einer jungen, kleinen Eiche hinter dem Baum unter einem Vordach fest und nahm ihr Sachen und Sattel vom Leib. Dann schritt sie langsam an das baufällige Gebäude näher heran und sah sich ausgiebig erst einmal um. Da sie kein Lebenszeichen sah, betrat sie das alte Haus. Staub wirbelte auf. Die Fensterläden knarrten und anscheinend gab es Keller und ein Obergeschoss, was von draußen nicht vorstellbar gewesen wäre.

    So suchte sie ein Zimmer mit Bett und fand es schließlich auch. Darin befanden sich ein großes Fenster das genügend lLicht herein ließ, eine kleine Kommode und ein Feldbett.

    Dürftig, aber es wird reichen für mein vorhaben.

    Damit richtete Sie sich häuslich ein und ging in den nahe gelegenen Wald und suchte Kräute um ihre Vorräte wieder aufzufüllen.

    der untote zwerg gefiel mir am besten und das darstellen von nebel (das mit der watte oder was das da war).

    nur eine frage. die bases sind relativ groß. weil du die normalen bases (sieht so aus) auf eine andere geklebt hast, oderiiwe darf ich die kosntruktion verstehen?

    ansich sehr gut bemalt ;)


    Pheni

    Nein ich wurde, als ich durch das Forum gewandert bin auf die Idee gebracht.

    Jemand wollte Wasserbases darstellen und hat die Fläche Blau bemalt und Hellblaue halbkreise darum (um den Fuß der Figur) gezogen.

    Ich fand darin mein Anreiz und habe dann gleich die Idee dazu gehabt und musste es ausprobieren. Das Ergebnis an sich ist doch ganz gut geworden oder?


    Pheni ;)

    sooo, ich hatte gerade die idee gehabt!

    und zwar was die bases betrifft.


    vorschlag:

    die bases sind ja nicht sehr groß und man kann wasser schlecht darstellen oder teilweise versuchen es hin zubekommen.

    wie wäre es mal mit einem bild auf das base?

    also:

    1. man erstellt in Photoshop ein kleines Bild nach den Maßen des Bases.
    2. dieses druckt man dann auf Photopapier (20Blatt ca. 8-10 Euro) aus
    3. aufkleben und mit Steinen oder ähnlichem noch verschönern und den 3Deffekt herausholen.


    Vorteil:

    - das Wasser glänzt
    - das Papier ist bearbeitbar mit Bastelleim oder Sekundenkleber und "schmilzt" nicht
    - der reelle Effect wird deutlicher
    - man spart Farbe (weenn auch nicht viel für ein Base aber Kleinvieh macht auch mist. und Druckerpatronene kann man die Originale wieder nachfüllen und das kostet bei einer Massenproduktion von BaseStickers wirklich seeehr seeehr wenig! Also: man kann sich daran Tot drucken)

    Was haltet ihr davon? Ich meine ein Bild mit Wasser unter google zu finden ist bestimmt nicht das Problem und da man zum großen Teil eh nur kleine Bilder dort in der Mehrheit finden würde, könnte man einen Treffer erziehen und etwas finden. oder via Photoshop selbst eine Fläche mit wasser zeichnen oder herstellen.

    Bitte ein paar Meinungen.

    Phenelophe :)


    [EDIT]Hier ein schnell erstelltes Beispiel:[/EDIT]

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    Anleitung für Photoshop:

    A) Grundstruktur:

    - erstelle 2 Ebenen (eine für Wasser die andere für das Gras)
    - lösche die Hintergrundebene (Blende dazu die -Ebenen- unter dem Menü "Fenster" ein für einen besseren Überblick)


    A1) Ebene erstellen:

    - gib ein 2,5 breit und 2,5 hoch sowie die Auflösung in Pixel/cm umstellen und klicke nun OK

    B) Die Wasserebene (Ebene 1):

    1. färbe die Fläche mit dem Füllwerkzeug (ein kleiner Eimer der Farbe ausschüttet als Symbol) in ein schönes dunkleres Blau ein.
    2. Verwende unter dem Menü " Filter" Rendering-Filter : Wolken und wende es an. Suche dort das gewünsche Bld indem du so oft wie möglich mit STRG +F diese Musterauswahl wiederholst aus.
    3. dann klicke wieder auf Filter und geh zum Menüpunkt: Verzerrungsfilter => Ozeanwellen und stelle dort den gewünschten Effekt ein. Sehr schön macht sich 10/15 (Wellenabstand/Wellehöhe)

    => Die Ebene ist fertig und das Wasser sieht ziemlich gut für diese größe aus. Die Individuallität kann endscheidend sein.


    C) Die Grasebene (Ebene 2):

    1. färbe die Ebene in ein saftiges dunkleres Grün (siehe Ebene 1 erster Punkt)
    2. gehe auf das Werkzeug Füllwerkzeug > und stelle nun unter der Leiste mit den Menüpunkten (Datei - Bearbeiten) liegend in der Leiste statt "Vord. Farbe" > "Füllen mit" ein
    2.1 Unter Muster gehe zum Menüpunkt Natur indem du den Pfeil der nach Rechts zeigt anklickst und > Naturmuster wählst.
    2.3 suche nun das Muster > Gras indem du vorher unter dem Pfeil nach Rechts als Anzeige < kleine Liste gewählst hast oder orientiere Dich an den Bildern
    3. Klicke nun auf die Ebene 2 und sie verwandelt sich in eine Grasfläche

    nun zum etwas schwereren Teil:

    Nun hast du 2 Flächen die sich überlagern, welche das Wasser und das Gras darstellen. Leider siehst du aber nun kein Wasser.

    4. nimm nun den Radiergummi zur Hand und Wähle dort den Radiergummi: >Pinsel (unter der Leiste mit den Menüpunkten) >Kreide 36 aus. Es ist der 37ste unter der Auswahl die dort zur verfügung steht. Wenn du etwas länger auf den Auswahlen bleist bekommst du angezeigt welche Auswahl du eben mit dem Cursor fixierst)

    4.2. Unter dem Menü Pinsel kannst du auch gleich die größes des Radiergummis angeben. Durch erfahrung weis ich das man lieber zuerst einen großen Pinsel wählt da man so das grobe weg bekommt erst als zweites den Pinsel kleiner wählen für die Feinheiten

    4.2 Stelle nun noch neben dem Menü Pinsel den Modus ein, dort kannst du einstellen ob du "weich" (also Pinsel) oder etwas "härter" (mit scharfen Kanten - Buntstift) radieren möchtest.

    4.3 nun klicke und radiere somit die Ecken (grobe Ecken; also Grundform die erhalten bleiben soll) aus

    4.4 wenn du damit fertig bist stelle den Pinsel um die Hälfte kleiner (ein kleines Richtmaß meinerseits) ein und unter Modus >Buntstuft und radiere den Rest weg der noch in der nun leeren stelle wodurch das Wasser nun zu sehen ist weg. Ist aber kein Muss!!!

    !!! Tip !!!

    radiere das zweite mal NICHT an die weichen Kanten des ersten Radiervorgangs!!! Sonst dien die Übergänge, die man sehen kann wieder weg und man sieht eine harte Kante. Daher kann es wieder unecht wirken. Man kann es aber auch so lassen und die harten Kanten gewollt haben.

    Jedoch wenn man die weichen Kanten läßt erhält man einen schöne tiefe auf dem Base und kann so etwas mehr reales Hineinbekommen auf das Base. Als wenn es dort in ein seichteres Gewässer geht, was erst mit der Zeit später tiefer wird, aber nicht auf dem Base zu sehen ist.

    Das Fertige und die letzten Schritte:

    Nun speichere diese Version so wie sie ist unter einem .psd zur Sicherheit ab. Das was Du verwenden möchtest speichere unter .jpg ab und druck es auf einem Preiswerten Photopapier aus.

    hm kann ich leider nicht mehr mit viel mithalten. meine kerneinheit ist kaputt, wie schon mal erwähnt und mein drachen und die hexenkrieger sind das letzte was ich noch habe mit base.


    kann man mit so was noch ankommen oder ist das zu wenig...?


    Phenelophe (sorry war laaange nicht mehr da und hab atm "noch" ferien beim freund ^^)

    Zitat

    Original von die eule
    Da ich mich irgendwie nicht auskenne...
    -Wie macht man nur bestimmte Stellen unscharf. (ich bekomme immer nur das ganze Bild unscharf...)
    - Phenelophe: Darf ich eins der ersten beiden Bilder von deinen Mond Hintergrundbildern haben?? Oder sind die sowas wie geschützt. Also es ist dir lieber wenn nicht... ?? (Würd es verstehen wenn ja...)
    - Wie macht man solche "leuchtende" Umrisse, wie bei deinen bei der Schrift ("Sisters of Might"...)??

    erst mal weider huhu:

    1.)
    es gibt verschiedene möglichkeiten etwas unscharf zu machen. der einfachste ist :

    Radiergummi und in der bedienubgsleiste auf Pinsel gehen und einen pinsel mit weichem rand aussuchen (links daneben wo man auch die größe des pinsels einstellen kann) am bestenm ist es wenn man einen kleineren zuerst nimmt und dann linksklick (zum radieren) und dann dazu die shifttaster nutzt und zum ende klickt ( nur bei geraden stecken nutzbar). dann bekommst du einen saubere unschafte kanste vom bild. danach empfehle ich (aus erfahrung) noch einmal eine "linie" etwas entfernter vom objekt zu ziehen mit einem größerem radiergummidurchmesser. damit der "kleine sichtbare streifen" der da ist (normal) verschwindet.

    einfach und der leichteste weg :)


    2.)
    Natürlich kann ich dir eins der bilde schicken und empfehlen kann ich dir nur: das

    Hier findest du alle möglichen hintergrundbilder, von landschaften wie sonnenuntergänge bis zu den geliebten monden. alle bilder sind downloadbar mit rechtsklick und perfekt geeignet für banner oder sonstiges. was man tun muss ist sich nur anmelden.

    die größen für bestimmte banner findet ihr noch auf meiner hp :)

    3.)

    leuchtende umrisse:

    Unter Photoshop das Objekt auswählen (immer ein bild, hat man einen scrhiftzug muss man aus dem schreibmodus raus und mit dem kursor der normalen werkzeugleiste (ein pfeil oder pfeil mit kreuz was das is) anklicken. also so das man es verschieben kann. dann geht man auf "ebnenstil" dort gibt es relief- schatten-, kontur- und den Schein-nach-außen/innen-stil. dort gehst du drauf und kannst alles einstellen.


    Paint ist für bildbearbeitung nicht zu verwenden. kannst du vergessen.


    Zitat

    [Original von Rattenbändiger
    Kann man Photoshop irgendwo herunterladen ??????

    downloadbar ist es leider nicht. ich habe auch nur "andere bezugspersonen" gehabt die es mir besorgt hatten ^^ auch das CS dazu. zwar ist es nur die eingeschränkte fassung aber die ist völlig ausreichend.

    das einzige wo man es her holen kann ist goldesel. dot gibt es alles was dein herz begehrt.

    da

    natürlich musst du noch so etwas wie kaaza oder evtl. was andere nutzen emule haben. dann kannst du es downloaden.


    Ich hoffe ich konnte helfen ;)


    Pheni


    P.S.:

    wer tipps hat wie man die ladezeit meiner bilder verkürzen kann ohne das sie an größe einbüßen so möge er sich bei mir melden. :O

    zum link:

    also das farbschema an sich ist etwas älter, aber die stiefel finde ich klasse... so etwas versuche ich ja auch, weil das einfach was verrücktes an sich hat, nur komme ich zu keinem gesamten farbschema...

    zum angehängten bild:

    der gaul, das was ich erkennen konnte scheint gut auszusehen. Ich denke mal die mähne ist mit skull white gebürstet. und nach der dicke zu urteilen wolltest du es nicht viel oder hell machen. was du hättest auch nehmen können um dem gaul dunkel zu halten, war ein grauton oder ein misch aus grautönen (am mähnenansatz dunkel und an den spitzen der mähne etwas heller).

    muss aber nicht.

    da der rest sehr unscharf ist kann ich dazu nicht viel sagen.
    denke aber er ist bestimmt auch gut geworden ;)


    Phenelophe

    hm ich überlege noch da ich reaperfiguren noch rumstehen habe die bemalt werden müssten... u.a. zauber/in, (eine bemalte "hh"-figur) und 3 andere kriegerinnen sowie 2 sklaven :) )

    aber ich würde eher auf die großen ferien verlegen. denn da bin ich mit sicherheit mal mehr als nur ne woche @home :)

    aber wie gesagt... ich überlege... sicher bin ich noch nicht...

    Phenelophe

    edit: habe daher noch nicht abgestimmt ^^ /edit

    My Site

    könnt ihr ja mal schauen ob was bei ist ;)

    also an hintergründen sollte es nicht fehlen ^^ und ein paar beispiele sind auch mit dabei :)


    und wer dann was möchte- beim impressum sind meine 3 emails eingetragen.


    Phenelophe


    verbesserungswünsche nehme ich gern auch an ^^