Blut in den Düsterlanden

  • Nach fast einem Jahr stehen meine Freunde und ich kurz davor die Kampagne Blut in den Düsterlanden und damit den Kampf um Fozzriks fantastische Flugzitadelle zu beenden. Im Verlauf des Jahres hat sich ein ganzer Haufen an Korrespondenz unter den Kriegsfürsten angesammelt, den ich gerne teilen möchte, da ich das meiste für ziemlich unterhaltsam erachte. Falls das auf positive Resonanz stößt schieb ich noch Sachen nach aber hier erstmal die "Anfänge" und ein kurzer Überblick über die Fraktionen um das drumherum zu verstehen.


    Chaoskrieger: angeführt vom Hexer Samael, dem Khornegeneral Vaggoth und dem Slaaneshgeneral Malshezir;
    Vampirfürsten (Necrach): angeführt von Habakuk
    Vampirfürsten (Lahmia): Angeführt von Chantalle und ihrem Meisternekromanten Kevin
    Vampirfürsten (Blutdrachen): angeführt von Fürst Titus
    Orks: angeführt von Waaaghboss Uglush
    Oger: Angeführt von Rogg vom Tollwutpass
    Bretonen: Angeführt vom Comte Châtaeudun und vom Duc Rocheforte
    Zwerge: Angeführt von Kurgan Grollbart
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    Dies sind die Aufzeichnungen des Hexers Samael, Heerführer der
    Chaosstreitmacht, die im Jahre 2524 des imperialen Kalenders an den
    Geschehnissen in den Düsterlanden beteiligt war. Entdeckt von General
    Vikerius von Felben im Jahre 2544 IC, welcher daraufhin dem Wahnsinn
    anheim fiel. Übersetzt und gemäß des imperialen Kalenders datiert wurden
    die verbotenen Schriften von Magister Werner Strauß, verbrannt
    wegen Ketzerei im Jahre 2546 IC.




    "Zehnter Monat im Jahre 2523 IC


    Vier Monate sind vergangen seit ich mit meiner Streitmacht aus den
    geheiligten Ländern der großen Götter aufgebrochen bin. Meine schwarzen
    Schiffe hätten gewiss nur die Hälfte der Zeit gebraucht, müsste ich mich
    nicht mit diesem Idioten Vaggoth und diesem perversen Prinzen Malshezir
    herumschlagen. Doch das Unterfangen ist zu wichtig und die Rolle, die
    diese zwei Marionetten zu spielen haben, ist zu groß um auf sie zu
    verzichten. Alle paar Tage musste ich diese beiden Blödmänner von der
    Leine lassen, damit der eine in einem kleinen Fischerdorf die Schädel
    der Männer spalten und Schinden konnte, während der andere mit Mensch
    und Tier das Selbe gleichermaßen zwischen deren Beinen tat. Ich habe es
    so satt. Mit dem ständigen Blutvergießen komme ich klar, aber wenn Prinz
    Pervers nicht aufhört mir die Geschlechtsteile seiner Opfer in der
    Parodie eines Blumenstraußes zum Beweis seiner Loyalität zu schicken,
    werde ich noch zu einer Chaosbrut.




    "Elfter Monat im Jahre 2523 IC


    Während der Bluthund Vaggoth sich mit seinen verblödeten Tiermenschen
    einem Wetttrinken nach dem nächsten hingibt, geht die Mannschaft von
    Prinz Malshezir bereits o-beinig.


    Die Aussicht auf einen baldigen Krieg hält sie jedoch in einer Laune,
    die es mir möglich macht, mit ihnen zu arbeiten oder besser gesagt, sie
    mir bis dahin vom Hals zu halten. Als hätte ich mit der Planung dieses
    Feldzugs nicht schon genug zu tun."




    "Zwölfter Monat im Jahre 2523 IC


    Heute wäre dieser Feldzug fast gescheitert, ehe er richtig beginnen
    konnte. Oh Tzeentch, deine Prüfungen tragen mir das Leid vor Augen,
    welches du im großen Pantheon ertragen musst.


    Ich musste alle meine Überzeugungskraft und Schmeicheleien aufbieten um
    zu verhindern, dass Prinz Malshezir von General Vaggoth in Stücke
    gehauen wurde. Letzterer lag einmal mehr schnarchend unter Deck,
    berauscht vom vielen geplünderten Bier und in unwürdiger Pose einfach
    vornüber zu Boden gekippt, um seinen Rausch auszuschlafen. Eine offenbar
    zu verlockende Gelegenheit, so dass Prinz Pervers sich sofort am
    Hinterteil des Generals zu schaffen machen wollte. Ein Glück, dass diese
    karmesinroten Eisenplatten offenbar direkt auf den feisten Hintern des
    Generals geschmiedet wurden, so dass es nicht zu Schlimmerem kommen
    konnte."




    "Erster tag des ersten Monats im Jahre 2524 IC


    Endlich angekommen. Die Düsterlande bieten einen sehr gewöhnlichen
    Anblick, nichts im Vergleich zu all den...bunten Farben in meiner Heimat
    im Norden. Mir fehlen die Pilzwälder.




    Ich habe sofort nach unserer Landung die Beschwörung meiner prächtigen
    Stadt in Auftrag gegeben und der Hexerzirkel hat bereits damit begonnen.


    Prinz Pervers habe ich sogleich in das Drachenrückengebirge entsandt um
    den Bau eines Magierturms zu beaufsichtigen. Mein unteres rechtes Auge
    zuckt schon ganz nervös bei dem Gedanken an einen hundert Meter großen,
    steinernen Phallus aus dessen Spitze magische Blitze schießen. Aber ich
    muss leider einige Aufgaben deligieren und Vaggoth kann nicht einmal
    einen Bauplan lesen, abgesehen davon, dass er bei dem Wörtchen "Magie"
    sofort in einen Blutrausch verfällt und damit beginnt sich mit Gedärmen
    zu behängen, die noch schlagenden Herzen seiner Diener herauszureißen
    und zu verspeisen. Möglicherwiese liegt es aber auch gar nicht an dem
    Wort "Magie"; konnte ich dieses Verhalten doch bereits des öfteren
    beobachten, ohne eine Unterhaltung - oder das was man entfernt als
    Unterhaltung bezeichnen könnte - mit diesem tumben Blechkopf zu führen."




    "Neunter Tag des ersten Monats im Jahre 2524 IC


    Meine Kundschafter berichten mir von zahlreichen Fraktionen, die
    offenbar - ebenfalls von der Zauberfeste angelockt - in die Düsterlande
    strömen. Die Dichte an Untoten ist überraschend hoch. Offenbar hat das
    Sterben schon lange vor meiner Ankunft hier begonnen.......


    Habe zu einem meiner Hexer -Vargus- das Selbe gesagt. Hat kein Humor
    der Mann. Habe ihn verbrannt. Nur weil man kein Gesicht hat, heißt das
    noch nicht, dass man seinem Herrn gegenüber nicht etwas respekt zeigen
    könnte, indem man über dessen Scherze lacht.




    Es gibt offenbar drei verschiedene Vampirfürsten. Einen magisch recht
    begabten Necrarch, den ich genaustens im Auge behalten sollte. Dann noch
    eine Lahmiavampirin mit der Intelligenz einer drittklassigen möchtegern
    Schönheitskönigin, die sich als Kind zuviele Stöckchen in die Nase
    geschoben hat und dann zu allem Überfluss auch noch einen
    Blutdrachenvampir. Noch mehr verrückte in karmesinroten Rüstungen.
    Fantastisch. Ich überlege General Vaggoth damit zu beauftragen sich mit
    dem Blutdrachen zu beschäftigen, während ich mit den anderen eine
    zunächst diplomatische Lösung suche, aber ich fürchte er wird maßlos
    überfordert sein, wenn der Feind auch in rot das Schlachtfeld betritt.


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    Aus den Aufzeichnungen des Hexers Samael.


    17. Tag des ersten Monats des Jahres 2524 IC




    Bericht des Hexers Vhormitash Flammenzunge, der als Botschafter zu den
    Grünhäuten gesandt wurde und niemals zurückkehrte. Der Hexer überbrachte
    dem Orkboss ein titanisches Warpsteinamulett und das Angebot ebenfalls
    gegen den Blutdrachenvampir-Invasor vorzugehen, um die Orkarmeen zu
    entlasten.






    Der Waaagh-Boss schaut sich die Kette an und grunzt zustimmend.


    "Dat is'n ganz schöna, netta Klitza Kram, d'n du da haben tust!"
    Während, der Waaaghboss das sagt, wagen die Menschendinge einen kleinen
    Blick, und sie sehen, dass sie von sehr vielen rotglühenden Augenpaaren
    umringt sind. "Aba dein Boss Samal oda wie da Fupp heiß'n tut, solltä
    eins wiss'n," ,fährt der Waaaghboss fort. Seine Augen beginnen dabei
    bedrohlich rot zu leuchten, "ich bin Uglush!! Ich bin da Boss un da
    Samal-Fupp solltä wiss'n, dat da Waaagh-Uglush seinä Kämpfä selba macht!
    Wia sin da größt'n, stärkst'n und krassest'n Knuppens hia un wia
    verlia'n nie 'nen Kampf! Orkze verlian nie 'nen Kampf, entweda sie
    gewinnen, oda ma stirbt, dat tut nit zähl'n, weil dann is ma tot! Un
    wenn wia wegrennen tun, könn' ma imma wieda komm'n um zu kämpf'n!" Der
    Geifer tropft mittlerweile aus der vom Wut verzerrten Fratze des
    Waaaghbosses. "Un nu' sach da Samal-Fupp dat, wänn da Keal mick
    respektian tut, solla selba zu mia komm'n! Da Klitza-Kram bleibt hia! Un
    zum Schluss, da Waaagh tut seinä Kämpfä selba kämpf'n!"


    Mit diesen Worten entlässt der Waaaghboss die Gesandtschaft Samaels,
    erbost darüber, dass das Dämonen-Menschending die Frechheit besaß den
    Großen Uglush - größta und aggressivsta alla Wildorkze- darum zu bitten
    sich aus einem Kampf heraus zu halten.


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    Ein Blick auf den Necrachvampir und seine Getreuen:
    "Meifta, Meiftaaaaaaaa!" sichtlich in Eile wuchtet sich der bucklige
    Fettsack die Treppe hoch und keucht immer wieder dabei.
    "Meiftaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaa!" Sein Herz rast, denn schließlich
    hatte sich erst einmal gegen die anderen Diener durchsetzen müssen um
    die Schriftrolle des Fremden in die Finger zu kriegen, bevor er dann
    noch die 666 Stufen der Wendeltreppe des Nordturmes hinaufhetzte. Dabei
    gab ihm die Vorfreude die nötige Kraft für die letzten paar Stufen:


    *Nun würde ER derjenige sein der seinem Meister die Nachricht
    überbringt und von ihm beachtet wird. ER wird derjenige sein der die
    unendlich gütige und weise Aufmerksamkeit seines Herrn auf sich ziehen
    wird, ER wird aus der Menge hervorstechen, endlich wird SEINE Zeit
    kommen! Und dann kann dieser gemeine Feigling Igor, der ihm immer seine
    Nüsschen klaut, etwas erleben, dieser Nichtsnutz! Kriechen vor Ehrfurcht
    wird er, wenn der Meister IHN belohnt! und dann wird ER IHM SEINE
    Nüsschen abnehmen! HAHA!*


    mit einem kaum vernehmbar gekrächtstem "Meiftaaaa...aa......." öffnete
    sich die Tür zum Lehrzimmer und ein wabbeliges Bündel Fleisch plumpste
    herein - ein Arm ausgestreckt mit einer Schriftrolle in der Hand - und
    blieb reglos liegen.




    Die Rolle wurde erst eine Woche später gefunden als sich Habakuk
    entschloss die Lektionen über die Nutzbarmachung von Faulgasen zu
    unterbrechen, da Barnabas ihren letzten aufgeblähten Leib zur Explosion
    gebracht hatte als er versuchte die Absaugevorrichtung anzubringen und
    dabei ein statischer Funke übersprang.


    Elifelehu bemerkte sie zuerst und zog sie aus der Hand des mittlerweile
    aufgedunsenen Dieners. Er entrollte und betrachtete sie von beiden
    Seiten


    "Zwergenhaut... hmm... leider gegerbt, zu transplantationszwecken also
    vollkommen unbrauchbar..." murmelte er, und dann etwas lauter "Herr,
    hier ist etwas das könnte sie interessieren!"




    "Schrecklicher Lord,


    mit gebotener Eile erreichte mich die Kunde Eurer Ankunft in diesen Landen.


    Welch seltsamer Zufall, dass so viele Parteien auf einem so kargen
    Landstrich zusammen kommen. Über die Gründe der anderen Fürsten vermag
    ich nur zu spekulieren, doch bin ich mir gewiss, dass es Eure finstere
    Majestät nach den Geheimnissen der Zauberfeste verlangt.


    Die Gründe meines Aufenthalts hier könnten sich kaum weiter von den Euren unterscheiden.


    Ich wende mich zunächst und in aller Dringlichkeit mit warnenden Worten
    an Euch. Kürzlich erreichten mich Nachrichten anderer Vampirfürsten in
    diesen Landen; diese fürchten Eure wohlbekannten magischen Kräfte und
    streben danach, Euch noch vor Beginn des Sommers zu vernichten.


    Eure Brüder der Nacht strotzen nur so vor Neid und Falschheit und dies
    in solch unerträglichem Maße, dass ich mich entschlossen habe meinen
    besten General zu entsenden um dieser Plage Herr zu werden.


    Ich hoffe Ihr erkennt die Weisheit und Ehrlichkeit in meinen Worten und wisst zu nutzen, was ich zu vollführen gedenke."




    Als die Rolle gelesen war standen die drei Vampiregrübelnd um den Tisch herum auf dem sie ausgebreitet lag.


    "Festung? welche Festung?" fragten Barnabas und Elifelehu wie aus einem Munde.


    "Ich habe nicht die Geringste Ahnung, werte Herren. Und Sie wissen was das heißt - Nachforschungen! Auf zur Bibliothek! "


    "Was ist hiermit, Herr?" Elifelehu deutete auf den Fleischberg der immer
    noch unverändert in der Türöffnung vor sich hingammelte.


    "Hatte er sonst noch etwas bei sich?"


    "Ja, einen Beutel mit Walnüssen."


    "Sehr gut!"


    "?"


    "Sehet und staunet über die Macht kleiner Dinge: IIIIIIIIIIIGOOOOOOOOOOOOOOOOORRRRRRR!!!!!!!!!!!!"


    seine magisch verstärkte Stimme hallte durch das gesamte Schloss, brach
    sich unten in den Kerken immer wieder, die Echos überlagerten sich und
    als die unzähligen Ungeheuer des Schlossen in ihrer Erkern und Winkeln
    in das dissonante Konzert mit einstimmten wuchs es zu einer Kakophonie
    an , welche sich für zehn Minuten dahinzog. "Ahhh... die Kinder der
    Nacht, welch süße Musik!"


    Alle drei lauschten entzückt.


    Als das letzte ferne Bellen verhallt war, vernahmen die drei auch schon
    das Rasseln und Schnaufen des Dieners, welche sich die Treppe
    emporquälte. "Meiftaaaa? *keuch, hust, keuch* "Ihr habt gerufen Meifta?"



    "Ah, Igor, mein treuester! Hättet Ihr die Güte dieses Exemplar in die
    Eisgrotte zu bringen?" Habakuk deutete auf den Fleischberg." Und nicht
    an Haken aufhängen, wir möchten nicht dass die teuren Gase entweichen,
    benutzt Seile!"


    "Ja Meifta, wie ihr wünft Meifta!"... er begann den Kadaver an der Hand die Treppe hinunterzuschleifen.


    "Mein treuer Igor... nicht so hastig! Ich habe hier noch etwas für Euch -
    zur Belohnung Eurer Treue!" Igor blickte sich ungläubig um. Als seine
    Augen auf den kleinen Beutel fielen den Habakuk ihm entgegenhielt wurden
    seine Augen groß und rund, wie die eines Kindes das einen unverhofften
    Nachtisch bekommt.


    "I......I...A...... i...... Meifta!...I... ich..." Igor war überwältigt.
    Den Tränen nahe gab er sein Gestammel letztenendes auf und und machte
    sich an seine Arbeit immer wieder "fehr wohl, Meifta, zu gütig, Meifta,
    allef waf ihr wünft, Meisfta!" jauchzend.


    Als er verschwunden war drehte sich Habakuk schmunzelnd zu den
    verdutzten beiden anderen um. "Eine treue Dienerschaft ist das A und O
    eines funktionierenden Laborbetriebes, meine Herren! Solche winzigen
    Aufmerksamkeiten versichern absoluten Gehorsam und unerschütterliche
    Treue! Dieses Subjekt wird sich besondere Mühe geben bei der Ausübung
    seiner Pflicht! Alles eine Frage der Psychologie, meine werten Herren!"


    "Oh unser werter Meister, Ihr seid so bewandert was den Umgang mit den Lebenden betrifft!"


    Habakuk winkte ab "Alles eine Frage der Übung mein Lieber, schließlich
    hatte ich 376 Jahre Länger Zeit sie zu studieren. Ihr werdet ohne
    Zweifel auch dahinter kommen. Und nun, frisch ans Werk!"


    Einen Zweitagesmarsch später waren sie in der Bibliothek des Westturmes
    angekommen. Nach drei weiteren Tagen hatten sie schließlich das
    entsprechende Buch gefunden dass über "Fozzriks fantastische
    Flugzitadelle" handelt .


    "Die muss es sein, zweifellos, meine Herren! Ausgezeichnete Forschungsarbeit! Jetzt heißt es Boten aussenden!"

  • Dein Bericht über das Chaos ist einfach dis härte;) sitz im bus und musste lachen. Gab paar blöde blicke..... es war es wert :D


    Kommt noch mehr ?^^

    In Stiller Anteilnahme.

    R.i.P Warhammer.


    2003- 11.7.2015

  • Diplomatie mit der Skavenarmee (Eine Armee des Orkspielers wurde von seinem Bruder (Skaven) gespielt.
    ......26. Tag des ersten Monats des Jahres 2524 IC




    Gesprächsprotokoll von Lord Samael, dem Großmächtigen, der Silberzunge,
    dem Ewigen, oberster Heerführer der Horde – und seinem Diener dem Hexer
    Golgatar. Aufgezeichnet von seinem treuesten Anhänger, Lurk dem
    Ausgedörrten – Speichellecker im Dienste des großartigen Samael, der
    derlei Zuspruch wegen seiner Vollkommenheit nicht nötig hat.




    Der spinnenbeinige Chaoshexer wirft sich vor unserem Herrn Samael – dem
    Blutrünstigen - in den Staub und zeigt ihm den Fetzen Papier. "Oh
    bösartigster aller Tyrannen, ein niederes Rattenwesen schickt Euch eine
    Nachricht. Offenbar haben sie die Orks infi..." Die donnernde Stimme
    seiner Herrlichkeit, unseres großen Anführers, bringt den Wicht zum
    Schweigen. "Gib einfach her du Narr. Glaubst du etwa der allwissende
    Samael kann seine Post nicht selbst lesen?!" Der majestätische entreißt
    dem Unwürdigen die Schriftrolle. Ein kleines Horn beginnt aus der Stirn
    des schrecklichsten aller Schreckensherrscher hervorzusprießen. Das
    Dritte diese Woche. Gepriesen sei der Ehrfurchtgebietende! "Oh...äh sie
    ist auf Quiekisch verfasst." Der Herausragendste aller Erhabenen kratzt
    sich mit seiner Hand nachdenklich am Hinterkopf, während seine anderen
    beiden Hände das Schriftstück umklammern.


    "Ist das etwa ein Problem potestantester aller Potentanten?" Der Diener
    leckt sich züngelnd über die Lippen. Welch widerliche Geste
    abschätzender Schmeichelei, als hätte ER der Würdevolle es nötig. "Meine
    Kenntnisse im Quickisch mögen im Vergleich zu den Euren, oh glorreicher
    Anführer zwar gering anmuten, doch werde ich gerne wenn Ihr mich la..."
    Ein strafender Blick des zweiten Auges von unten auf der rechten Seite
    der unteren Hälfte des Hinterkopfs ihrer Lordschaft bringt den Tölpel
    erneut zum Schweigen. So ein wunderschönes Auge.


    "Mein Quiekisch ist ganz ausgezeichnet, du stumpfsinniger Narr!
    Tzeentchs Gaben haben mich reich gesegnet und mir viele Erkenntnisse
    gewährt!" Seine Lordschaft nimmt eine Pose göttlicher Erhabenheit ein,
    während ihm majestätisch das kleine Horn noch ein paar Zoll weiter aus
    der Stirn sprießt. Welch Anblick seiner Vorzugswürdigkeit!


    "Hier steht...!" Der ohnegleichen Prächtige erhebt erneut seine
    teuflisch schöne Stimme....."Hier steht also..." Der Ehrfurchtgebietende
    setzt erneut dazu an die unwürdigen Ohren seiner treuen Anhänger mit
    seinen weisen Worten zu erfüllen. "HIER STEHT...!" Gespannt erwarten die
    vor ihm im Staube-Kriechenden seine klaren und göttlichen Worte.


    Der Anführer ohne Gleichen kommt auf seinen unterwürfigen Schreiberling zu.


    "Halt endlich dein Maul!!!"


    Der zornerfüllteste aller Glorreichen prügelt auf seinen Schreiberling
    ein. Welch köstlicher Schmerz zugefügt mit so graziler Stärke.




    Der Wutentbrannte hat in all seiner Herrlichkeit diesen treuen Diener
    abgestraft, gefälligst nicht laut vorzusagen was er niederschreibt.
    Niemals mögen die Platzwunden auf meiner unwürdigen Haut abheilen!
    Sollen sie eitern und faulen, auf dass jeder sehen kann, dass der
    Ruhmreiche mir sie zugefügt hat!




    Seine schreckliche Lordschaft setzt erneut zum Sprechen an, diesmal
    ungestört von dem Geplapper dieses unterwürfigen Staubfressers.


    "Äh ja. Der Skaven will also...ähm...ja er hat vor....also er
    verlangt....bietet an...nein er fordert..." Seine Unheiligkeit hält mit
    strahlendem Blick vollendeteter Ruhelosigkeit inne.


    "Jedenfalls kann ich sehrwohl lesen was hier steht. Deshalb gehe ich
    jetzt auch in meine Bibliothek. Nicht weil da Bücher stehen oder ich ein
    Wörterbuch brauche, sondern weil ich das so geplant habe. Ja geplant!
    Von langer Hand. Nicht erst jetzt sondern schon heute morgen. Nein,
    sogar schon gestern morgen. Ich äh wusste nämlich dass das hier kommt.
    Vorgestern schon. Jedenfalls von langer Hand geplant. "


    Der prächtigste aller Ruhmreichen schreitet erhaben von davon. Welch
    Anblick grausig schöner Perfektion. Welch Verstand! Welch Weitsicht!


    Der Glorreiche ist nun außer Sicht. Welche Tragödie für seine unwürdigen
    Diener. Der Unwürdigste von allen beendet nun sein Protokoll, traurig
    vergehend, wenn er nicht im Glanz des Prächtigen baden kann...........................

  • Aus den Aufzeichnungen des Hexers Samael - Bericht von dem Chaosoger
    Botschafter Snotz dem Klugen, verfasst von Grotz dem Doofen, weil Snotz
    nicht schreiben kann.


    Betreff: Treffen mit dem Ogertyrann Rogg.


    -----------------------




    Ein gewaltiger, zweiköpfiger Oger wird zu Rogg vorgelassen. Der
    zweiköpfige Oger trägt eine eiserne Halskette mit einem faustgroßen,
    grell grün leuchtenden Stein um den Hals. Der rechte Kopf des Ogers
    zuckt nervös mit seinem einen Auge, während der linke grimmig und
    entschlossen dreinblickt.


    Der Oger verbeugt sich, sogut sein fetter Wanst das eben zulässt und der
    linke Kopf schüttelt kurz seine fetten Lippen und beginnt zu sprechen:


    "Michse dichse mal janz fein begrüßen Fettbauch! Son fetten Bauch haben michse ja mal scho lang nich mehr jesehn!"


    Der rechte Kopf gluckst aufgeregt und meldet sich ebenfalls zu Wort, ehe der andere ihn wieder harsch unterbricht.


    "Uuuh erzähls ihm, erzähls ihm!"


    "Halt mal de Gusche Grotz! Michse mal Botschafter vom Chef, duse mal nur
    son kleines Anhängsel, weil michse mal der viel schlauere Kopp.
    Jedenfalls, michse mal vorstellen. Michse mal bin Snotz der Kluge. Dat
    hier - er zeigt auf seinen rechten Kopf - is mal Grotz der Doofe. Den
    kannste mal ignorieren, kannste den."


    "Du kannst mich nicht ignorieren. ich wachse immer wieder nach! AHAHAHAHA!"


    Der Oger sticht seinem Zyklopenkopf ins Auge und der beginnt leise zu wimmern.


    "Dat is mal wahr, aber dat macht mia mal nix aus. Bin mal viel zu kluch
    damit mich dat störn tut. Wollt dir, Fettbauch, jedenfalls mal sagen,
    dat mein Chef Samael mich mal vorbeigeschickt hat. Chef Samael hat mir
    mal drei..äh zwei...zwei Dutzend Rinda für dich mitjegebn. Kannste
    haben, isn Geschenk. Der Chef weiß nämlich mal, dass n echter Oga
    richtig was essn tut.


    Jedenfalls weiß n Samael Chef auch, dass die kleinen Stumpenbeine dich
    mal übers Ohr haun wolln. Soll ich dir mal sagn hatta gesagt. Die
    kleinen Stumpenbeine bezahln dich nämlich mal gar nich, die wolln dich
    mal prelln und in de Rückn pieksen mit ihre kleine Kanonen. Also weißte
    bescheid, da Samael Chef is nämlich n guter Ogafreund, der Samael Chef
    is nämlich nich son kleinet Stumpenbein, weißte mal bescheid. Machste
    mal lieber Freund sein vom Samael Chef und nich von sone kleine
    Kurzbeine. N echter Oga is mal nich der Freund von sone kleine
    Kurzbeine!"

  • ( Dies hier ereignete sich, nachdem durch ein Ereignis Samael (ungewollt) auf die Hauptstadt des Lahmiaspielers geschoben wollte)


    ........................


    4. Tag des zweiten Monats im Jahre 2523 IC




    Samael:"Hergehört niederes Gesindel! Hexer versammelt euch! Euer Herr und Meister hat etwas Großartiges geplant!"




    Lurk der Ausgedörrte bekommt einen Anfall, fällt in den Staub und preist sabbernd den Namen des Ruhmreichen.




    Samael:"Ich habe einen mächtigen Zauber ersonnen! Wir werden schon jetzt
    im Frühling die fantastische Flugzitadelle mit nur einem Handstreich
    einnehmen und nicht erst am Ende des Winters!




    Hexer Nummer 43:"Warum können wir die Festung denn erst im Winter einnehmen?"




    Die Menge beginnt zu murmeln und viele zucken verblüfft mit den Schultern.



    Samael:"Dafür gibt es natürlich einen trifftigen Grund! Das war nämlich.... so geplant!"




    Eifriges Kopfnicken und Gemurmel aus der Menge. Viele schlagen sich
    an die Stirn, beschämt dass sie nicht selbst darauf gekommen sind.
    Einmal mehr ist klar, warum der glorreiche Samael ihr Anführer ist.




    Samael:"Wir intonieren nun einen Zauber der mich und meine gesamte Armee direkt in den Burghof der Zitadelle teleportiert!"




    Die Menge applaudiert dem Intelligentesten aller bösartigen Genies. "Hört hört!"




    Die ganze Wirklichkeit scheint sich aufzulösen, als die versammelte
    Chaosarmee von dem aufflackerndem Warpsturm erfasst wird und mit einem
    lauten Knall verschwindet, um im nächsten Moment an anderer Stelle,
    hunderte Meilen entfernt wieder aufzutauchen.




    Hexer Nummer 9:"Herr! Hier riechts aber komisch."


    Hexer Nummer 5:"Und hier siehts auch komisch aus."


    Hexer Nummer 13:"Ganz schön karg. Muss das so sein? Und was ist das denn da?"


    Hexer Nummer 22:"Eine Stadt?"


    Samael:"Ähm ja. Also das äh..... "


    Nasal, der Offenkundige:"Das sieht jedenfalls nicht wie die Zitadelle aus."




    Die Kundschafter umfliegen auf ihren Flugdämonen die Stadt, während
    ein sichtbar verwirrter Hexerzirkel auf einem kargen Hügel steht und
    sich zumeist ratlos am Hinterkopf kratzt.



    Vortek der Sarkastische:"Herr ich habe die Stadt ausgekundschaftet."


    Samael:"Ah ja. Ausgezeichnet...ähm....


    Vortek:"Vortek Herr."


    Samael:"Jaja, weiß ich doch, weiß ich doch. Also, was gibt es zu berichten?"


    Vortek: Das Zentrum der Stadt ist ein riesiges Schloss, offenbar das Schloss einer Lahmiavampirin.


    Im Norden erstreckt sich das Friedhofsviertel. Im Osten erstreckt sich noch ein Friedhofsviertel. Im Westen ebenfalls.


    Samael:"Ah und im Süden auch ja?"


    Vortek:"Nein, im Süden gibt es einen großen Jahrmarkt mit jonglierenden
    Zombies und Skeletten die aus Kanonen geschossen werden."




    Die Menge staunt und beginnt wild zu tuscheln ob dieser faszinierenden Neuigkeiten. Vortek schüttelt traurig seinen Kopf.




    Hexer Nummer 22: "Aber Herr, sind wir hier denn dann nicht völlig falsch? Was machen wir denn nun?"




    Hexer Nummer 29:"Ich will Zuckerwatte!"




    Die Menge beginnt verzweifelt zu plappern und zu stöhnen.



    Samael:"Keine Sorge, kriechendes Gewürm! Das hier ist alles...ein notwendiger Zwischenakt des Teleportationsrituals!




    Das Gemurmel der Menge flaut ab.




    Samael:"In der Stadt...gibt es nämlich....."




    Die Menge schaut ihren Anführer gespannt an.



    Samael:"Da gibt es...ein magisches.........Ding. Und
    dieses....Ding.....ist magisch. Und wir brauchen es. Für unser weiteres
    Vorankommen. Im Winter."




    Hexer 55: Und das wusstet Ihr, oh grausamster aller Tyrannen?"




    Samael - tief Luft holend und das Kinn in die Höhe streckend - :"Selbstverständlich!"




    Die Menge beginnt wieder begeistert zu nicken und zu tuscheln. Alle sind sich einig wie klug ihr großer Anführer doch ist.




    Hexer Nummer 39:"Eure Befehle Herr."




    Samael:" Nuuuun. Wie von Anfang an beabsichtigt....Attacke!"

  • Aus den Aufzeichnungen des Hexers Samael. 21. Tag des zweiten Monats des Jahres 2524 IC.


    Schlachtprotokoll von Almanach dem Kalkulator, Hexer im Dienste des großen Samael.




    "Meine Damen und Herren, dies ist wahrlich ein ergreifender Augenblick!
    In kürzester Zeit haben die Truppen des Großmächtigen ein paar alte
    Belagerungsgeräte - einen Belagerungsturm und drei Rammen - die
    glücklicherweise gleich hinter einem Hügel achtlos geparkt wurden
    entdeckt und in die vorderste Schlachtreihe geschoben! Doch was ist das!
    Kevin, meine Damen und Herren! Der Adjutant ihrer schrecklichen Hoheit
    Fürstin Jaqueline höchstselbst erklimmt mit seinen Verfluchten einen der
    großen Türme der Stadt. Ich kann ihn kaum verstehen aber er stammelt
    immerwieder Worte grausamster Macht und Bosheit und den kleinen
    Satzfetzen "Ey ich beschwör!". Seine Worte entfalten Wirkung!


    Oh nein, hunderte von Zombies graben sich aus ihren Gräbern und bemannen die Mauersektionen und die Torsektion!


    Und was ist das?! Geister! Schwärme von Geistern und alle....ja
    alle...oh ja....im östlichen Geisterturm....das macht dann doch Sinn.
    Man spürt förmlich des Hass und die Raserei den diese Schwärme
    ausstrahlen. Fast genauso schlimm wie der Hass und die Raserei dieser
    fluchenden Verfluchten. Wer hätte gedacht, dass Knochengerüste noch
    solch einen Beleidigungsschwall ausstoßen können.


    Ah die Truppen des Erhabenen beginnen den Vorstoß! Die Streitkräfte von
    General Vaggoth erstürmen die westliche Mauersektion, während die
    Auserkorenen des großen Samael mit ihrem Rammbock frontal das Tor
    angreifen. Ha, das Tor zersplittert....als wäre es nur ein kleiner
    Gartenzaun! Und das gleich zum Auftakt der Schlacht. Während die
    Tiermenschenherde den Belagerungsturm in Stellung bringt und Kevin sowie
    seine Verfluchten selbst in ein Gemetzel verwickelt hat, hat ein
    kleiner Stoßtrupp aus Chaoskriegern bereits einen verlassenen Turm
    eingenommen. Ganz ohne Widerstand. Gemogelt! Langweilig!


    Hm hm. Ich sehe Lurk den ausgedörrten auf seinem Flugdämon heranrasen.
    Er intoniert ein mächtiges Pandämonium uuund...oh Lord Samael beehrt den
    unwürdigen Lurk mit seiner Anwesenheit.




    Samael:"Lurk! Steht das Pandämo...."


    Lurk:"Aaaaahhahaha der Meister! Oh Erhabenster aller Glorreichen...Mächtigster aller..."


    Samael:"Lurk! Lurk du Narr! Du wirkst gerade einen Zauber....du kanalisierst viel zuviel Macht dahinei....Lurk!


    Lurk:" Ja tyrannischster aller Bösewichte! Bestraft diesen Unnützen
    wieder! Reißt ihm die Augen heraus, weil er zu unwürdig ist Euch damit
    anzusehen! Alle 26 Stück! Einfach hera....


    Samael:"Lurk hör auf....Lurk stoooop! Lurk eine Kaska...eine Kaska... Dimensionskaska.... LURK!!....!"


    Lurk:"Oh prächtigster Anführer, ich werfe mich vor Euch in den Staub!"




    Offenbar gibt es eine hitzige Diskussion zwischen Lord Samael und Lurk
    dem Ausgedörrten. Möglicherweise hängt dies mit dem gewaltigen Warpspalt
    zusammen, den Lurk da gerade fabriziert. Aber was ist das? Ah der große
    Samael beschwört seine Höllenmarionette und der Warpspalt schließt sich
    wieder. Nichts passiert. Gemogelt! Langweilig!




    Derweil ist Vaggoths Schlägertrupp bei den Zombies angekommen. Welche Irren zünden denn ihre Äxte an? Achja.......


    Was für ein Gemetzel! Autsch! Ouuuh!


    Ähem ich revidiere meine Kritik. Tote brennen offenbar gut. Ich zähle 49 untote Todesopfer in nicht einmal einer Minute!




    Wechseln wir zu den Unsterblichen, den auserkorenen Streitern des großen
    Samael. Den Unbesiegten! Den ruhmreichsten Kämpfern seiner Lordschaft.
    Oh der tapfere Harkon Fortesque stürmt vor! Uuuuuuunnnd...tot.
    Erschlagen von dem Steinchen eines Zombies. Doch davon lassen sich die
    fast Unsterblichen nicht zurückhalten und brechen jetzt durch! Was für
    ein Gemetzel.


    ------------


    Die erste Runde ist geschlagen. Von der Zombieamarda ist nicht einmal
    mehr ein Drittel übrig. Kevins Verfluchte sind fast vernichtet, seine
    Adjutantin ist in einer Dimensionskaskade, initiiert vom bösartigen
    Samael und seiner Höllenmarionette, zerissen worden. Zwei Türme der
    Stadt sind rauchende Ruinen.




    Hmhm....der großmütige Samael trifft sich offenbar mit dem Anführer der feindlichen Truppen auf dem Schlachtfeld.




    Samael:"Äh he du da...Nekromant!"


    Kevin:"Ja wat?"


    Samael - kratzt sich am Kopf - :"Also du könntest mir behilflich
    sein. Weißt du ich bräuchte das eine oder andere magische Relikt. Nichts
    besonderes, aber es sollte auffällig glänzen."


    Kevin:"Hä? Un dat sachste nachdem de hier allet kleenjehaun hast?"


    Samael:"Ach das sieht doch gar nicht viel schlimmer aus als vorher. Also...was ist mit den Relikten?


    Kevin:"Aso. Jo dat läst sich machn. Un dann schluffste wieder wech?"


    Samael:"Ja, dann ziehe ich Frieden ab. Aber es muss wirklich auffällig glänzen!"


    Kevin:"Tjo jo. Kannsch machn nä. Sonst noch wat?"


    Hexer Nummer 29:"Zuckerwatte! Wir brauchen Zuckerwatte!"


    Vortek der Sarkastische:"Warum nicht noch gleich ein paar Freilose für den Jahrmarkt?"


    Hexer Nummer 31-45:"Ja! Und Freilose! Wir brauchen Freilose!"


    Samael:"Nur die Relikte, danke."



    Ein tieftrauriges Seufzen hallt durch die Nacht.



    --------------------------
    Und so bestach der Vampirspieler meine Armee mit 2 Relikten und konnte so seine Hauptstadt halten.

  • Große Klasse!!! :D


    schade dass hier nix mehr kommt... 8|

    "Wer sich bei Zeiten dünne macht, lebt noch in der nächsten Schlacht!"