Die Ruhestätte des Nekromanten (Echsen vs Dämonen 2999)

  • Prolog
    In den finsteren Wäldern Sylvanias, der Heimat derer von Carstein, vermodern in einem längst vergessen geglaubten Grab die Gebeine eines Nekromanten.
    Clementius von Amselstein war zu Lebzeiten der dritte Sohn eines niederen Adeligen der Ostmark. Wie es sich für einen solchen gehört, der in der Erbfolge so weit hinten steht, ging er ins Kloster und wurde Priester.
    Die Lehren des Sigmar konnten ihn aber nicht erreichen und von Keuschheit und Abstinenz hielt er wenig.
    So wurde er von den Kirchenobrigen des Klosters und der Stadt verwiesen und Clementius sollte seinen Dienst in einer entlegenen Ecke des Reichs, and der Grenze zu Sylvania, versehen. Dort, so dachte man, werden das karge Leben und die Entbehrungen dem jungen Priester die sündhaften Gedanken schon austreiben.
    Clementius langweilte sich sehr und so begann er die Legenden, Erzählungen und Ammenmärchen der Dorfbewohner zu sammeln und niederzuschreiben.
    Besondere Faszination übten die Geschichten über Vampire und deren ewiges, jugendliches Leben auf ihn aus. Die Warnungen der Dorfbewohner in den Wind schlagend, machte er sich eines Tages auf um der Wahrheit über diese Untoten auf den Grund zu gehen.
    Clementius überquerte die Grenze zu Sylvania und sollte erst Jahrzehnte später wiedergesehen werden.
    Als Lakai einer wunderschönen Adeligen die in der Taverne des besagten Dorfes eine Nacht und einen Tag verbrachte. Der Sohn des Wirtes, selbst ein Mann in den besten Jahren, erinnerte sich an den Priester seiner Kindertage. Clementius selbst schien aber kaum gealtert zu sein.
    Doch anstelle der Priesterrobe trug er dunkle Gewänder, bemalt mit verschlungenen Symbolen.
    Clementius war auf seiner Wanderung vor über einem Vierteljahrhundert der Vampirgräfin Emeralde von Dunkelforst begegnet und ihr verfallen. Sie war amüsiert von dem jungen Priester und ließ ihn am Leben um ihr zu dienen.
    Die Wissbegierde und das Fehlen jeglicher Moral, bei dem jungen Mann, sowie sein schlummerndes, jedoch vorhandenes magisches Potential überzeugten Emeralde ihn auszubilden.
    Und so bekam Clementius Zugang zur verderbten, unheiligen Lehre der Nekromantie.
    Im Laufe der ersten Jahrzehnte lernte er fleißig und bald war sein Verständnis dem seiner Meisterin ebenbürtig.
    Weshalb die Gräfin, vielleicht aus einer Laune heraus, seinen größten Wunsch, den Blutkuss zu empfangen, nicht gewährte ist ungeklärt.
    Clementius begann zu altern und er wusste zwar das er sein Leben beliebig durch die Nekromantie verlängern kann aber er würde Alt und Entstellt werden.
    Aus diesem Grund wandte er sich dem Chaos zu und es gelang ihm einen Pakt mit Slaanesh, dem Hüter der Geheimnisse, zu schliessen.
    Clementius wurde ewige Jugend versprochen wenn er im Gegenzug dem Dämon mit seinen nekromantischen Fähigkeiten einige Dienste erweißt.
    Der Nekromant studierte weiterhin viele Jahrzehnte und schlug so manche Schlacht im Dienste seiner Gräfin und im Dienste Slaanesh.
    Und so geschah es das Clementius im Auftrag des Hüters ein Artefakt an sich gebracht hatte welches er in der Burg der Gräfin verstecken wollte.
    Im Freudentaumel über die gelungene Mission achtete er nicht auf seine Umgebung und fand sich, kurz vor seinem Ziel, umzingelt von imperialen Vampirjägern wieder.
    Clementius, der seine magischen Kräfte auf der Mission verbraucht hatte, konnte nur einen geistigen Hilferuf an Emeralde senden bevor er den gesegneten Klingen der Häscher zum Opfer fiel.
    Die Menschen hatten den nunmehr toten Untoten, mit all seinen Habseligkeiten, in einen Holzsarg gelegt und dieser wurde mit silbernen Nägeln verschlossen. Mit Gebeten und heiligen Zeichen des Sigmar versiegelt, um die Überreste mitzunehmen und in geweihter Erde zu begraben. Damit eine Wiederkehr ausgeschlossen sei.
    Doch als sie ihre Vorbereitungen beendet hatten kam der Sturm der Vergeltung. Die Vampirgräfin und zwei Dutzend ihrer Todeswölfe sowie ein Schwarm riesiger Fledermäuse überfielen die Hexenjäger und töteten alle.
    Emeralde erweckte die Menschen wieder zu unheiligem, Zombieleben und ließ sie rund um den verschlossenen, versiegelten Sarg ein Hügelgrab bauen.


    Tug Cabor hatte von einem alten, sehr mächtigen Artefakt gehört, welches nicht weit von seinem Weg tief vergraben in einem Hügelgrab schlummern sollte. Da er um die Beschaffenheit und auch die Bedeutung des Artefaktes nicht genau wusste, entsandte er seinen treuen Hornnackenveteranen Laeg Magor das Artefakt zu bergen und zu ihm zu bringen.

    Dämonen 3000
    Echsenmenschen 4500
    Krieger des Chaos 3000

  • Spieldauer = zufällig, nach 6 Runden muss jeder zu Begin seines Spielzuges einen Rückzugstest (=Moraltest) ablegen um weiter an der Schlacht teilnehmen zu können


    Begründung:
    Dämonen werden nach einer gewissen Zeitspanne ins Reich des Chaos zurückgezogen.


    Echsen wenden sich vom Kampf ab, da deutlich wird, dass das Chaosartefakt keinen Bezug zu den Echsenmenschen hat.


    Spielende Wenn nur mehr eine der beteiligten Armeen am Schlachtfeld ist.
    Sollten alle in derselben Spielrunde ausfallen endet das Spiel unentschieden.


    Gelände:
    Grabhügel, Rest beliebig


    Hügel selbst = Magiefreie Zone = gesegneter Sarg absorbiert alle magischen Energien.
    Kein Zauber kann auf den Hügel od. vom Hügel gesprochen werden.
    Alle Artefakte u. Gegenstände verlieren Ihre Wirkung.
    Fertigkeiten bzw. 5+ dämon. Rettungswurf werden nicht beeinträchtigt.


    Sonderregeln:


    Dämonen – benennen einen Trupp der zu Zerstörer des Grabes ernannt wird. Dieser Trupp wird UNNACHGIEBIG.


    Echsen – benennen einen Trupp der zu Plünderer des Grabes ernannt wird. Dieser Trupp bekommt HASS

    Dämonen 3000
    Echsenmenschen 4500
    Krieger des Chaos 3000


  • Echsenmenschen:

    Laeg Magor, Hornnackenveteran, Carnosaurier, l. Rüstung, verz. Schild, Brennende Klinge des Chotek, Glyphenhalsband
    Nibin Harma, Skinkschamane, Stufe 2, Maschine der Götter, Tafel des Tepok, Bannrolle


    Brun Turma, Hornnacken, Kampfechse, AST, l. Rüstung, Schild, Säbel der strahlenden Sonne


    Alata Magil, Hornnacken, Kampfechse, Reißzahnschild, Schlachtenklinge, l. Rüstung, Schild


    24 Sauruskrieger, Speer, Ch/Mu/St
    24 Sauruskrieger, Speer, Ch/Mu/St
    24 Sauruskrieger, Speer, Ch/Mu/St


    3x10 Skinkplänkler


    3 Teradonreiter
    5 Sauruskavalleristen, Ch/Mu/St, Huanchis gesegnetes Totem
    5 Sauruskavalleristen, Ch/Mu/St, Sonnenstandarte des Chotek


    Dämonen
    Blutdämon, Spruchbrecher, unvergängliche Wut, Axt des Khorne, Rüstung des Khorne


    Herold des Khorne, Moloch, AST, Standarte des ruhmreichen Chaos, Rüstung des Khorne, Feuersturmklinge
    Herold des Khorne, Moloch, Rüstung des Khorne, Feuersturmklinge
    Herold des Nurgle, Stufe 1, Sänfte, überwältigender Gestank, Schleimspur


    20 Zerfleischer, Ch/Mu/St
    20 Seuchenhüter, Ch/Mu/St, Ikone der immerwährenden Virulenz
    10 Rosa Horrors
    10 Rosa Horrors


    6 Bluthunde des Khorne


    5 Feuerdämonen des Tzeentch
    3 Zerschmetterer des Khorne, Ch/Mu/St

    Dämonen 3000
    Echsenmenschen 4500
    Krieger des Chaos 3000

  • Laeg Magor konnte sein Glück nicht fassen, denn neuerlich würde er auf seinem Carnosaurier Tolog Gamp in die Schlacht stürmen um Tod und Verderben unter die Feinde der Echsenheit zu bringen. Er wählte erneut den Skinkschamanen Nibin Harma, seinen Armeestandartenträger Brun Turma und diesmal wollte er auf zusätzlich auf die Fähigkeiten des aufstrebenden Echsenreiters Alata Magil zurückgreifen. Laeg Magor wusste nicht sehr viel über den Hügel, der das Interesse seines Slann geweckt hatte, musste er aber auch nicht. Sein Auftrag war einfach. Den Hügel einnehmen und bis zur letzten Echse verteidigen. Bevor Laeg Magor jedoch den Hügel für sich beanspruchen konnte, mussten sollten noch einige Dämonen in das Reich des Chaos zurückgeschickt werden, welche ebenfalls ihr Interesse an dem Hügel bekundeten. Offenbar hatte der Hügel sogar für diese widernatürlichen Wesen große Bedeutung. Ein Grund mehr die Disziplin hoch zu halten und sich auf den bevorstehenden Kampf vorzubereiten.
    Laeg Magor flankierte sein Zentrum, das sich aus drei Regimentern Sauruskriegern zusammensetzte, zu beiden Seiten mit Kavallerie. An der äußerst linken Flanke hatte Brun Turma mit seiner Reiterei Stellung bezogen, während Alata Magil gemeinsam mit Laeg Magor die rechte Flanke der Echsenarmee bildete. Der Plan war einfach, Laeg Magor wollte mit der Reiterei die Flanken der Dämonen aufrollen, während die Sauruskrieger ihre Stellung hielten und auf die Hilfe der Sauruskavallerie warteten.


    Aus Sicht der Echsenmenschen, hatte besonders Brun Turma eine harte Nuß zu knacken. Ihm direkt gegenüber scharrten drei Zerschmetterer und ein Herold des Khorne auf ihren Molochen mit den Hufen. Hinzu kamen noch fünf Flammendämonen, welche diese Flanke absichern sollten. Im Zentrum hielten sich zwanzig Zerfleischer, begleitet von einem weitern Herold des Khorne auf Moloch, sowie zehn Rosa Horrors, ein Blutdämon und sechs Bluthunde des Khorne auf, während die linke Flanke der Dämonen von zwanzig Seuchenhütern mit Herold, zwei Schleimbestien und weiteren zehn Rosa Horrors gehalten werden sollte.

    Dämonen 3000
    Echsenmenschen 4500
    Krieger des Chaos 3000

  • (1) Laeg Magor gab das Zeichen zum Angriff. Wie erwartet und seinen Befehlen folgend, stürmten die Skinks vor, einen sicheren Schirm vor den Sauruskriegern bildend. Auch Brun Turma brachte seine Echsenreiterei in eine Position, von der aus er mit Sicherheit schon bald einen Angriff starten konnte. Sich nach links wendend und auf das Hufgetrampel der Alata Magils Reiterei wartend, traute Laeg Magor seinen Augen nicht. Anstatt mit der Präzision eines Uhrwerks auf den Feind vorzustürmen, entschied sich Alata Magil seiner Echse voerst eine Pause zu gönnen damit sie sich am frischen Duft der Gänseblümchen erfreuen könne. Schäumend vor Wut gab Laeg Magor seinem Carnosaurus die sprichwörtlichen Sporen und stürmte in Richtung Feind. Sollte dieser Hornnacken die Schlacht überleben, so würde es ein Nachspiel haben.
    Nibin Harma beschwor die Kräfte des Himmels und wähnte sich in Sicherheit, da er das zweite Zeichen Anuls erfolgreich gewirkt hatte. Anschließend wollte er einen Blitzstrahl in Richtung des Blutdämones schicken, doch wurden seine Versuche von unheiliger Magie gebannt.


    Die heulende Dämonenhorde brauchte nicht viele Befehle von ihrem Anführer zu erlangen, denn sie stürmten ohne viel Rücksicht auf Verluste in Richtung der Echsen vor.
    Die Rosa Horrors hatten eine Einheit der Skinks in Reichweite und woben die arkanen Winde zu einem tödlichen Geschoß, welches aber mit Leichtigkeit von Nibin Harma gebannt wurde.
    Die Feuerdämonen entfesselten einen Feuersturm in Richtung Brun Turmas Reiterei, konnten aber keinen nennenswerten Schaden verursachen. Die bunt schillernden Flammen erloschen noch während des Fluges, oder spätestens auf den Rüstungen der Echsenreiter.


    (2) Brun Turma sah seine Chance gekommen und griff die Zerschmetterer an. Mit gesenkten Speeren prallten sie gegen die bronzenen Ungetüme der Dämonen. Als sich der Staub gelegt hatte, war zwar eines der Untiere gefallen und ein weiteres blutete stark aus einer Wunde im Brustbereich, doch die geifernden Dämonen ließen sich nicht lange bitten. Die Sauruskavalleristen wurden wie Lämmer abgeschlachtet. Brun Turma, von einer dämonischen Klinge am Bein verwundet, zog sich blutend zurück und konnte gerade so eben entkommen. Hinter sich hörte er die dumpf trampelnden Hufe der Moloche und konnte ihren heißen Atem in Nacken spüren. Laeg Magor, immer noch schäumend, hatte sein Ziel bei den Schleimbestien gefunden, holte weit zum Schlag aus und war von der Behändigkeit der Schleimbestien überrascht, denn keiner seiner Hiebe fand sein Ziel. Lediglich Tolog Gamp war es vergönnt seine Hauer in die Schleimbestien zu vergraben, wobei auch eine der Bestien zu einem stinkenden Haufen zerschmolz und bei der zweiten der Bauch aufgeschlitzt wurde. Doch wie sich ein Phönix aus der Asche erhebt, so erhob sich die getötete Schleimbestie aus dem stinkenden Haufen und grunzte zufrieden Laeg Magor entgegen. Auch hier ließen sich die Schleimbestien nicht lange bitten, konnten allerdings die dicken Schuppen des Horrnackenveterans mit ihren Attacken nicht durchdringen. Laeg Magor musste sich erst von diesem Schrecken erholen, wandte sich aber dennoch nicht zur Flucht. Es wäre wohl besser, weniger stürmisch an diese Sacher heranzugehen.
    Nibin Harma sah eine Möglichkeit gekommen um die Seuchenhüter, welche die Flanke des Hornnackenveterans bedrohten, etwas zu dezimieren und positionierte sich auf dem Hügel, den es einzunehmen galt. Schon als er auf den Hügel hinaufritt, spürte er eine Veränderung in der Magie. Der Schlachtlärm um ihn herum wurde leiser und er sah seine Kampfgefährten etwas verschwommen. Irgendwie wurde er an die Zeit im Brutteich erinnert. Hier auf dem Hügel herrschte ein anderes Zeitempfinden. Aber nicht nur das hatte sich geändert. Als er die Maschine der Götter bediente, bemerkte er, dass die Maschine zwar funktionierte, die gesamte magische Energie jedoch in den Boden, direkt in den Hügel abgeleitet wurde. Tug Cabor hatte gut daran getan, die Echsen hierher zu schicken, denn es musste ein wahrlich mächtiges Artefakt unter dieser Erde vergraben liegen.
    Alata Magil hatte sich seiner Aufgabe wieder erinnert und stob mit seiner Kavallerie nach vorne. Hätte er über Empfindungen verfügt, so wäre ihm die Schamesröte ins Gesicht gestiegen. Noch vor dem Beginn der Schlacht verlor er zum ersten Mal die Kontrolle über sein Reittier. Hoffentlich würde er noch seinen Wert in dieser Begegnung beweisen können.
    Zwei Einheiten Skinkplänkler konzentrierten ihren Beschuss auf die herannahenden Bluthunde des Khorne und konnten dabei einen ins Reich des Chaos zurückschicken, während sich bei einem Weiteren das Gift in seinem Körper begann auszubreiten. Die dritte Einheit Skinks suchte vorerst Schutz in einem nahen Waldstück. Die Teradons vollführten einen Tiefflugangriff über den Feuerdämonen und konnten einem von ihnen eine Wunde beibringen, aus welcher fremdartige, in allen Farben des Spektrums schillernde, Flüssigkeit austrat. Die auf den Blutdämon geworfenen Wurfspeere fanden allerdings nicht das Ziel, sondern flogen im hohen Bogen an dem Schädelsammler vorbei.


    Die Bluthunde des Khorne erklärten einen Angriff auf eine der Skinkeinheiten, welche sich sofort zur Flucht wandten. Den Hunden war es allerdings nicht vergönnt die kleinen Echsen einzuholen.
    Der Blutdämon flog über ein kleines Waldstück und bereitete einen Angriff auf das linke Regiment Sauruskrieger vor. Sein Armeestandartenträger versäumte es den fliehenden Hornnacken weiter anzugreifen und auch die Seuchenhüter positionierten sich lieber neu um einen Angriff des Stegadons zu erwarten, anstatt den Schleimbestien im Kampf mit dem Hornnackenveteran zur Hilfe zu kommen.
    Die Feuerdämonen schossen ihre flammenden Geschoße in Richtung der Teradonreiter und zwei der Flugsaurier landeten sehr unsanft im nahen Gras, während der dritte mit seinem Tier kämpfen musste, da ein großes Loch in einem der Flügel klaffte. Aber noch konnte er das Tier in der Luft und auch an Ort und Stelle halten.
    Der Hornnackenveteran führte diesmal sein Schwert mit mehr Vorsicht und konnte in Zusammenarbeit mit seinem Carnosaurus erneut eine Schleimbestie in einen stinkenden Haufen verwandeln. Doch diesmal entstand keine neue Monstrosität mehr daraus. Vielmehr zuckten einige blaue und grüne Blitze um die verbliebene Schleimbestie und das Ungetüm wurde wieder in seine Heimatwelt zurückgeschleudert.


    (3)Brun Turma besann sich wieder auf seine Aufgabe, wendete seine Echse und sah seinem sicheren Untergang entgegen. Doch tapfer wappnete er sich und fasste sein Schwert etwas fester.
    Alata Magil sah seine Chance gekommen um seinen Wert in der Schlacht zu beweisen, reckte seinen Säbel nach vorne und befahl den Angriff. Die Euphorie währte jedoch nicht lange, denn anstatt mit donnernden Hufen in die Rosa Horrors der Dämonen zu krachen, hatten die Reittiere erneut eine Ansammlung Gänseblümchen entdeckt, welche genauestens untersucht und anschließend aufgefressen werden wollten. Laeg Magor konnte es nicht glauben und begann wieder zu schäumen, kanalisierte seine Wut und griff die nahen Seuchenhüter an, woraufhin zwei der unheiligen Diener Nurgles auch seinem Flammenschwert zum Opfer fielen. Aber auch diesmal war er von der Abscheulichkeit des Chaos überwältigt, konnte jedoch seine Gefühle im Zaum halten und verblieb im Nahkampf.
    Die verbliebene Einheit Skinks waren alleine durch die Anwesenheit des abscheulichen Blutdämons derart verunsichert, dass sie die Füße unter die Arme nahmen und Fersengeld gaben. Dabei übersahen sie allerdings die nahe stehenden Bluthunde und liefen diesen direkt in die offen stehenden Mäuler. Die Bluthunde erfreuten sich an dem kleinen Häppchen und saßen schmatzend und kauend auf der Wiese.
    Die Regimenter der Sauruskrieger sahen sich bevorstehenden Angriffen des Blutdämons und auch der Bluthunde ausgesetzt, also führten sie nur kleine Manöver aus, um den Angriffen auch entsprechend begegnen zu können. Nibin Harma verließ den Hügel wieder und trabte sein Stegadon in Richtung der Zerfleischer und Bluthunde, welche dem Blutdämon wohl bald zur Hilfe eilen sollten.
    Nibin Harma, nun überzeugt das die Maschine der Götter ihr Werk vollbringen könnte, entfesselte einen wahren Flammensturm, welchem nicht weniger als zwei Seuchenhüter, vier Rosa Horrors, zwei Zerfleischer und der bereits angeschlagene Bluthund des Khorne zum Opfer fielen. Beflügelt auf Grund dieses Ergebnisses beschwor der Skinkschamane erneut das zweite Zeichen Anuls, welches er sofort einsetzte, denn es sah zuerst so aus, als ob der Skinkschamane es nicht fertig bringen sollte, einen Blitzstrahl auf den Blutdämon niederfahren zu lassen. Kurz bevor der Blitz jedoch in den Blutdämon einfuhr, klärte sich die Luft und mit einem hämischen Grinsen auf der Fratze, einer flüchtigen Handbewegung entfaltete der Blutdämon seinen Spruchbrecher und Nibin Harmas Bemühungen verschwanden im Nichts.


    Die Zerschmetterer hatten den Hornnacken direkt vor ihrer Nase, also erkärten sie einen Angriff, welchen die Echse annahm. Flucht schien aussichtslos. Der Blutdämon wollte ebenfalls endlich seinem Herrn Schädel vor den Thron legen, also griff er das Regiment Sauruskrieger direkt vor ihm an. Brüllend vor Zorn hakte er sechs der Echsen in Stücke, vergaß dabei allerdings komplett auf seine Verteidigung, weshalb einer der Speere in eine kleine Lücke seiner Rüstung gestoßen wurde und er fühlte wie sich unter der Rüstung Blut ansammelte. Diesmal hatte jedoch der Blutdämon die geordneten Reihen der Echsen zum Feind, jedoch beunruhigte es den Schlächter Khornes in keinster Weise. Auch die Bluthunde gierten nach mehr Echsenfleisch und sollten es bei den Plünderern des Grabes finden. Nachdem sie fünf der Echsenkrieger abgeschlachtet und teilweise gefressen hatten, stach eine der Echsen mit seinem Speer nach vorne und konnte einen Bluthund verwunden. Eher brüllend statt jaulend blieben die Hunde unbeeindruckt mit den Echsen im Nahkampf. Die Seuchenhüter hatten noch immer mit dem Hornnackenveteranen zu tun, dessen Angriffe erneut zwei Seuchenhüter forderten und einen Weiterer wurde vom Carnosaurus gefressen. Nurgle hatte sich wohl von den Hütern abgewandt, denn keiner von ihnen vermochte es wieder aufzuerstehen. Statt dessen holte sich der Vater der Seuchen weitere vier der Seuchenhüter wieder zurück in seinen Garten.

    Dämonen 3000
    Echsenmenschen 4500
    Krieger des Chaos 3000

  • (4)Alata Magil erlangte erneut die Herrschaft über seine Reittiere zurück und stürmte in die Rosa Horrors direkt vor ihm. Von den niederen Dämonen Tzeentchs blieb nicht viel übrig und jene, die den Anstrum überlebten, wurden kurz danach wieder zu ihrem Meister in seinen Palast gerufen. Wutentbrannt stürmte Alata Magil weiter in Richtung Zentrum des Schachtfeldes, wissend, dass er nicht mehr viel zum Ausgang der Schlacht beitragen würde können.
    Nibin Harma entfesselte erneut die Macht der Maschine der Götter. Der flammenden Konfiguration fielen diesmal ein Rosa Horror und fünf Zerfleischer zum Opfer, während Nibin Harma selbst einen Blitz in die Zerfleischer fahren ließ, wodurch nochmals drei der Bestien ins Reich des Chaos eingingen.
    Den Skinks, noch immer in dem schützenden Wald stehend, präsentierte sich noch immer die Flanke der Zerfleischer. Erneut ließen die kleinen Echsen einen Regen aus vergifteten Pfeilen auf die Zerfleischer herabregnen, unter dem die gesamte verbliebene Einheit verging. Lediglich der Herold auf Moloch hielt dem Pfeilhagel stand.
    Laeg Magor und Tolog Gamp schlachteten vier der Seuchenhüter ab, aber die Dämonen des Nurgle waren zäh. Einer der Diener des Seuchenvaters erstand aus den Überresten der Erschlagenen erneut wieder zu unheiligem Leben auf. Allerdings waren die Verluste diesmal hoch genug um weitere zwei der Nurgleanbeter in das Reich des Chaos zu werfen. Die Bluthunde des Khorne stillten ihren nie enden wollenden Blutdurst erneut an den Sauruskriegern und erschlugen vier von ihnen, allerdings mussten sie auch drei Verwundungen im Gegenschlag hinnehmen. Obwohl der Blutdämon in der Nähe war konnten sie ihre Existenz im Reich der Sterblichen nicht länger aufrecht erhalten und mit einem leisen Plopp, nach dem es ein klein wenig nach Ozon roch, saßen die Bluthunde Khornes wieder zu Füßen des Schädelsammlers. Der Blutdämon ließ seinerseits erneut Schädel auf den Thron Khornes regnen, indem er sieben der Echsen zu seinem Meister sandte. Auch diesmal war die Übermacht der Echsen noch erdrückend genug, dass der Blutdämon um seine Existenz fürchten musste, allerdings war sein Zorn und seine Wut groß genug, sodass er noch ein klein wenig länger in der Welt der Sterblichen verweilen durfte.


    Der Herold des Khorne, seiner Einheit Zerfleischer beraubt, wollte sich an den Vertretern der Echsen endlich einen Namen machen, doch die Skinks suchten ihr Heil in der Flucht. Da sonst nichts in Angriffsreichweite war, musste der Herold seinen Zorn unbefriedigt wieder verrauchen lassen. Die Zerschmetterer hatten endlich freie Bahn und lenkten ihre Moloche in Richtung der Infanterie der Echsenmenschen.
    Die Feuerdämonen wollten der Bedrohung durch den Skinkschamanen und der Maschine der Götter Herr werden und entfesselten einen wahren Feuersturm. Heiß züngelten die Flammen am Stegadon hinauf in Richtung der Besatzung und des Schamanen. Nachdem das unheilige Feuer wieder erloschen war, wurden die Überreste eines Besatzungsmitgliedes von der Kampfplattform gestoßen und Nibin Harma musste sich erst einmal setzen um seinen verkohlten rechten Arm zu behandeln. Lediglich das Stegadon konnte von den Flammen nicht verletzt werden.
    Der Blutdämon erschlug weitere acht der Kaltblütler im direkten Nahkampf, welche allerdings erneut unbeeindruckt blieben. Sie alle wussten über ihr unausweichliches Schicksal bescheid und nahmen die Entscheidung der Alten gelassen hin. Der Herold des Nurgle wollte nicht kampflos untergehen und zumindest einen Willen seinem Schirmherren unter Beweis stellen und forderte den Hornnackenveteran zum Duell, in welchem er dem Echsenmenschen völlig unterlegen war und er kurz darauf wieder auf den verseuchten Wiesen im Garten des großen Seuchenvaters wandeln durfte. Aber er brauchte nicht lange zu warten, denn seine verbliebenen Seuchenhüter sollten im bald folgen.


    (5)Nibin Harma wollte einen solchen Flammensturm nicht nochmal erleben und sah eine Möglichkeit diesem zu entgehen im Angriff auf den Herold des Khorne. Beide Regimenter Sauruskrieger waren davon überzeugt, dass ihre Gefährten nicht mehr lange gegen den Blutdämon bestehen würden und wandten sich in Richtung der drohenden Gefahr. Alata Magil ersparte sich eine neuerliche intensive Begutachtung der örtlichen Flora und stürmte über das Schlachtfeld. Auch Laeg Magor zog es in Richtung des Blutdämons.
    Nibin Harma entfesselte erneut die Macht der Maschine der Götter und erzielte einen Wirkungsradius, der nahe an der maximalen Reichweite der Maschine lag. Diesmal fielen dem reinigenden Feuer der Alten drei Rosa Horrors zum Opfer und auch der Blutdämon wurde nicht verschont. Die Flammen züngelten über seinen Körper und erloschen gleich wieder, allerdings hinterließen sie einen verkohlten Fuß, sowie starke Brandwunden an der rechten Gesichtshälfte.
    Die Skinks im schützenden Wald hatten in den Feuerdämonen ein neues Ziel gefunden und konnten dem bereits angeschlagenen Dämonen eine weitere Verwundung zufügen, weshalb dieser in den Warp zurückgezogen wurde.
    Der Blutdämon erschlug unterdessen im Nahkampf alle verbliebenen Echsen und sann auf Rache.


    Der Blutdämon entfaltete seine Flügel und nach zwei Schlägen der ledrigen Schwingen befand er sich im Rücken der Echsenarmee. Die Zerschmetterer bereiten sich auf eine Angriff auf eines der Sauruskriegerregimenter vor.
    Die Feuerdämonen schossen in Richtung des Horrnackenveterans, konnten allerdings gegen die Rüstung der Echse nichts ausrichten.


    (6)Alata Magil griff den letzten verbliebenen Rosa Horror mit seiner Einheit an. Er sollte wohl eher die Überreste der Dämonen aufräumen anstatt wirkliche Hilfe leisten zu können. Aber der Hornnacken war mit dieser Aufgabe zufrieden, denn im Verlauf dieser Schlacht hatte er sich schon genug geleistet. Der einzelne Rosa Horror stellte auch keine Bedrohung dar und war im Nu wieder ins Reich des Chaos zurückgeschickt.
    Laeg Magor ritt weiter unaufhaltsam in Richtung des Blutdämonen, während das Regiment Sauruskrieger, welche als Plünderer des Grabes bekannt waren, sich neu formierten und dem Blutdämonen direkt in die verkohlte Fratze starrten, vom Brüllen und Drohgebärden blieben sie allerdings unbeeindruckt, genauso wie die Skinks, welche ebenfalls im Dunstkreis des Blutdämons standen. Das dritte verbliebene Infanterieregiment stellte sich schützend vor die Flanke der Plünderer des Grabes um den Angriff der Zerschmetterer abzufangen. Auch Nibin Harma umrundete die Zerschmetterer um möglicherweise einen Angriff in deren Rücken durchführen zu können. Wenig später entfesselte er die Macht der Maschine der Götter aufs Neue, konnte jedoch dem Standartenträger lediglich eine Wunde beibringen. Nibin Harma selbst sammelte sein arkanes Wissen und entfesselte einen Blitzschlag gegen den Blutdämon und diesmal schlug der Blitz auch in die bronzene Rüstung des Geschöpfes der Dunkelheit ein. Bereits durch unzählige Attacken geschwächt, riss die Rüstung des Blutdämonen auf, der Blitz fuhr in den Körper ein und hinterließ eine klaffende Wunde auf der Brust.
    Die Skinks im Wald eröffneten schossen erneut auf die Feuerdämonen und schafften es einen Tzeentchanbeter zu seinem Herrn zu befördern, während sich bei einem weiteren das Gift der Skinks in den Blutbahnen ausbreitete. Die Skinks, welche sich nahe dem Blutdämonen befanden taten das einzige was ihnen noch blieb. Sie hofften auf ein Wunder und eröffneten das Feuer auf die riesige Gestalt. Wenig später brach das Ungetüm vor ihnen zusammen, kurz bevor Blitze um den Körper des Gefallenen zuckten um ihn darauf wieder in das Immaterium zurückzuholen.


    Ihres Generals beraubt übernahm der Armeestandartenträger die ehrenvolle Aufgabe den Echsen das Fürchten zu lehren. Gemeinsam mit den Zerschmetterern stürmte der Herold des Khorne in die nahen Sauruskrieger. Im ersten Sturmangriff fielen neun der Echsen den Molochen und ihren Reitern zum Opfer, während sie selbst über keinerlei Verluste zu klagen hatten. In einem Anfall von wahnwitzigem Mut weigerten sich die Echsen allerdings zu fliehen und setzten den Kampf weiter fort.
    Die Feuerdämonen hatten einzig die Skinks im Wald als mögliches Ziel und ihre Flammen forderten zwei der Echsenmenschen.


    Ihres Generals beraubt übernahm der Armeestandartenträger die ehrenvolle Aufgabe den Echsen das Fürchten zu lehren. Gemeinsam mit den Zerschmetterern stürmte der Herold des Khorne in die nahen Sauruskrieger. Im ersten Sturmangriff fielen neun der Echsen den Molochen und ihren Reitern zum Opfer, während sie selbst über keinerlei Verluste zu klagen hatten. In einem Anfall von wahnwitzigem Mut weigerten sich die Echsen allerdings zu fliehen und setzten den Kampf weiter fort.
    Die Feuerdämonen hatten einzig die Skinks im Wald als mögliches Ziel und ihre Flammen forderten zwei der Echsenmenschen.


    Laeg Magor erkannte, dass die Dämonen den Halt in der Realität bald verlieren würden, doch auch seine Streiter waren des Kämpfens müde. Nibin Harma erzählte von einem mächtigen Artefakt, welches unter dem Hügel vergraben liegen mochte, also befahl er seinen Echsen auszuhalten und weiterzukämpfen.
    Der Armeestandartenträger der Dämonen, nunmehr der General der Armee sah die Linien der Echsen zusammenbrechen. Seine doch sehr stark dezimierte Horde sollte nur noch wenige Augenblicke aushalten. Gerade als er den Befehl dazu geben wollte, öffnete sich unter ihm ein Portal, welches ihn, genauso wie alle verbliebenen Dämonen in ihre Dimension zurückzog. So kurz vor dem Sieg waren die Dämonen von ihresgleichen verraten worden, davon war der Herold überzeugt.

    Dämonen 3000
    Echsenmenschen 4500
    Krieger des Chaos 3000

  • Laeg Magor so mit Überraschung, aber auch mit Zufriedenheit, wie die Dämonen wo sie standen den Halt in der Realität verloren und zurück in das Reich des Warp gezogen wurden, kurz nachdem er den Befehl zum Aushalten gegeben hatte. Offenbar waren die Dämonen vom Ansturm der Echsen so geschwächt worden, dass sie ihre Energien aufgebraucht hatten, also blieb ihnen nichts anderes mehr übrig als wieder zurück auf ihre Ebene zu fliehen.
    Tug Cabor hatte es Nibin Harma überlassen das Artefakt zu bergen und entsprechend dem Fund zu handeln. Der Hügel war schnell abgetragen und darunter wurde ein Grab freigelegt. Die Symbole auf dem Sarkophag konnten die Echsen nicht richtig deuten, denn sie waren eindeutig von Menschenhand in erst jüngster Vergangenheit gemacht worden. Dennoch war erkennbar, dass in dem Grab jemand begraben liegen musste, der schon zu Lebzeiten nichts mit den Mächten des Lichts zu tun gehabt hatte. Unter größter möglicher Vorsicht öffneten die Echsen den Sarkophag. Kurz nachdem sie die Nägel aus Holz entfernten ließ sich der Deckel mit einem schmatzenden Geräusch entfernen. Vor den Echsen lag der leicht angemoderte Leichnam eines Menschen. Seine Arme waren auf der Brust verschränkt und er hielt einen Gegenstand fest umklammert. Wobei es sich dabei genau handelte, konnten die Echsen nicht erkennen. Gerade als Nibin Harma die gefalteten Hände berühren wollte, schlug der Leichnam die Augen auf und mit krächzender Stimme rief er: „Es ist vollbracht, es ist endlich vollbracht! Slaanesh hat mich verraten und auch meine Fürstin vermochte es nicht meinem Zorn Einhalt zu gebieten.“ Diesen Worten folgte eine wegwischende Handbewegung welche die Echsenmenschen in unmittelbarem Umkreis um den Sarkophag erstarren ließen. Danach und mit der Gemütlichkeit eines Wesens, das schon Jahrhunderte überdauert hatte, stand der Untote auf, entstieg seinem Sarg und entschwand in den nahen Wald.
    Nibin Harma befahl die sofortige Verfolgung des Untoten, nachdem sich die Starre wieder gelöst hatte, jedoch konnten die besten Spurenleser keine Fährte finden. Tug Cabor wurde von der Begegnung ebenfalls so schnell wie möglich berichtet und der alte Slann legte die Stirn in Falten, was nichts Gutes zu bedeuten hatte. „Darüber meine Kinder muss ich erst meditieren. Stört mich nicht weiter, denn wir haben einen großen Fehler begangen. Nun ist es an uns diesen Fehler wieder gut zu machen.“


    Ergebnis: Sieg der Echsen

    Dämonen 3000
    Echsenmenschen 4500
    Krieger des Chaos 3000

  • Sehr schön geschriebener Schlachtbericht, das lesen (vorallem der Vorgeschichte) war ein Vergnügen. Dankeschön!


    Klingt nach einer Menge Spaß.
    Gibt es denn Bilder vom Spieltisch und wie lang hat das Spiel denn gedauert?


    Nochmal Danke!


    Greetz
    Grobo

    GW-Kunde :arghs:

  • Gratuliere ! das mit den erzählerischen schlachtberichten hast du echt drauf :xD:
    ein paar gramtikalische ungenauigkeiten haben sich noch eingeschlichen... aber das wird sicher
    ( bin zu faul sie jetzt nochmal raus zu suchen :rolleyes: )

    Ein Elf sie alle zu finden ins dunkel zu treiben und ewig zu binden :)



    9000 Pkt Dunkelelfen
    3000 Pkt Skaven
    2000 Pkt Dark Eldar
    4000 Pkt CSM

  • Wie swchaffst du es immer wieder dich noch zu toppen?


    2 Sachen:


    1) Den Absatz mit "Ihres Generals beraubt" hast du doppelt geschrieben. ;)


    2) Unten haben die Echsen die Nägel aus Holz entfernt und am Anfang wurden welche aus Silber draufgezimmert? Haben sie nur die aus Holz abgekriegt, oder wie?


    Ist es super, ich möchte mehr (süchtiiiig) und spielst du demnächst gegen Untote?

  • Naja, es wurden Silbernägel ins Holz geschlagen, würde also passen. Habe extra nochmal nachgelesen, ob ich mit den Silbernägeln richtig lag. Und wegen dem doppelten Absatz... da habe ich wohl ein paar Dinge irgendwie nicht richtig zusammengestoppelt. Bin auch ziemlich den ganzen Vormittag an der Sache gesessen und hatte noch so Dinge wie Arbeit für mein Cheffchen zu erledigen... Bitte viele Male um Entschuldigung. Bewahrheitet sich wiedermal, dass man einen so großen Text nicht gleich online stellen, sondern vorher von einem unbeteiligten Dritten lesen lassen sollte. Leider teilt hier an meinem Arbeitsplatz niemand so recht meine Begeisterung für Tabletop *heul*


    Und ja, jetzt spiele ich wohl gegen eine Horde Untoter. Hab unter meiner Spielgruppe den Schlachtbericht auch verteilt, wobei nun schon zwei Anfragen da wären den Nekromanten und seine furchtbare untote Horde gegen meine Echsen antreten zu lassen. Schlussendlich wird der ja auch irgendwann einmal müde werden und will sicher in sein gemütliches feuchtfröhliches Zimmer wieder einziehen *schauder*


    Wenn alles klappt, dann wird es nächste Woche entweder großes Palaver über die neue Edition geben, eine 4er Schlacht mit mir als Spielleiter/Berichterstatter oder eine Schlacht zu fünft geben. Da sind wir uns noch nicht ganz einig. Jedenfalls wird es ein furchtbares Gemetzel werden, soviel ist fix.


    Die Sache mit dem Nekromanten wird allerdings mit Sicherheit ein Nachspiel haben.

    Dämonen 3000
    Echsenmenschen 4500
    Krieger des Chaos 3000

  • *freu* Das sollte kein anprangern sein, oder so etwas. Ich dachte mir halt nur, dass du bei so einem genialen Schlachtbericht außer dem mittlerweile standartmäßigen: >>wow, sprachlos<< auch auf Kleinigkeiten hohen Niveaus angesprochen werden möchtest. :blush:
    Außerdem macht es mir Spaß, bei diesen :nummer1: -Texten Solches zu suchen.


    Also: Superst geschrieben und ich freu mich auf die nächste Schlacht. ;)

  • Und dafür bin ich auch dankbar, denn durch Kritik sehe ich wo ich die meisten Fehler mache. Zumindest habe ich mir schon angewöhnt, wenn ich am Ende auf den Beginn der Geschichte verweisen will, mir diesen Beginn nochmals durchzulesen um nicht plätzlich von einer komplett anderen Sache zu berichten :P


    Freue mich natürlich auch, wenn man mich auf Unklarheiten im Text aufmerksam macht, damit ich solche Verwirbelungen in Zukunft besser ausführen kann.

    Dämonen 3000
    Echsenmenschen 4500
    Krieger des Chaos 3000