Beiträge von the_fear_inside

    Uh sehr cool - ich gehöre seit mittlerweile nem halben Jahr auch zu den 3D-Druckenden und finde, es ist eine wahnsinnig coole Erweiterung für das Hobby!

    Vielleicht noch als Erweiterung für die Liste am Anfang:

    * Es gibt ein cooles Set fantasy-imperialer Freischärler/Milizen bei Reptilian Overlords; die haben auch einiges an 40k-proxxys.

    * Wer coole Bretonnen sucht, könnte bei Lost Kingdom Miniatures fündig werden; die haben auch chaoszwerge o:

    Grundsätzlich klingt das schon sehr interessant. Ich kenne die 4te Edi nicht (wir spielen noch nach der zweiten), wäre aber gern bereit das zu ändern.

    Über welche Plattform hättest du denn geplant zu spielen?

    Der österreichische Akzent stört mich nicht, den hab ich selber auch - und vermutlich sogar noch den schlimmeren als du (;

    Klar, das ist auch - wenn man mal Lunte gerochen hat - cooler wenn die Kampange „ewig“ weitergeht. Ich versteh dich da absolut und mir gehts mit anderen Sachen/anderer Lore genauso, von der kann und will ich nie genug bekommen :D
    Aber bei mir hat das bei CR leider nie so gezündet, eben wegen der langen Sessions und der „Sprachbarriere“.

    Zum Glück gibts auf der Videoplattform unseres Vertrauens auch deutschsprachige Alternativen, die sehr umfangreich sein können (die Orkenspalter-Kampangen fallen mir da ein) und teilweise sogar im WH-Universum spielen (bsp. die Nord-Nerds) - da guck ich zwischendurch auch immer mal gerne rein, auch wenn sie von der Professionalität und den Möglichkeiten her nur sehr schwer mit CR konkurieren können und ich auch da nach 2-3 Stunden wieder genug hab.

    Und (weil ich mittlerweile soweit vom Ursprungsthema abgeschweift bin, dass es eh schon egal ist): wer seine bessere Hälfte mal zum mitspielen animieren will, kann sich mit ihr die Mädelsrunde von „Orkig im Geschmack“ reinziehen, die sind auch sehr unterhaltsam

    PS Celebrity DnD kenn ich nicht wirklich - ist das WoW?

    das ist ua. das WoW-RPG, ja - da spielen 2-3 der CR-Stammspieler in Oneshots mit Schauspielern, meistens macht Matt Mercer den Gamemaster. Da wareb zB eben Terry Crews, Joe Manganiello oder Vin Diesel schon dabei - ich fand das ganz witzig und vor allem sind die nach 1-2 stunden abgeschlossen (;

    Klingt gut, das probiere ich mal aus:thumbup:

    Englisch ist kein Problem, solange die

    Spieler oder der gamemaster nicht irgendeinen derben Dialekt sprechen^^

    oh, von den Slangs und Dialekten lebt das ganze Format. Darum ist es ja auch so cool das die Spieler von Beruf Synchronsprecher/Voice Actor sind (;

    Das ist ein guter Punkt. Man sieht das auch an Gastauftritten von Patrick Rothfuss und anderen. (die ich zumeist nicht so gut fand). Aber allein, wie die neuen Charaktere eingeführt werden, zeigt was fuer ein Ausnahmetalent M. Mercer ist.

    Ich denke, es ist eine super Sache, kann aber auch verstehen, dass es negative Auswirkungen auf Rollenspielgruppen haben kann, weil die Erwartungen ins unermessliche schiessen (vor allem wenn man noch nicht so im Leben steht).

    Auch den Spruch fand ich gut: Wenn du dich fragst (fragen musst) warum du nicht so ein guter DM bist wie M. Mercer, frag auch ob deine Spieler so gute Spieler sind wie bei CR.

    Bezeichnend finde ich auch, dass bei den Liveshows darum gebeten wird, keine Regelauslegungen "rauszurufen". Scheint wohl ein Problem zu sein.

    ja, das mit den Gästen ist so eine Sache - grade in einer gut eingespielten, „professionellen“ Gruppe. Aber kennst du die WoW-RPG Oneshots - CelebriD&D, mit Terry Crews? Die finde ich Hammer!

    Das mit den Rule-Lawyern ist tatsächlich ein Thema, ich versteh gut das es da eine strikte Regelung gibt. Man muss als DM bei der eigenen Gruppe schon manchmal extrem acht geben damit es nicht ausartet - wenn ich mir da (wie bei den Liveauftritten) einen ganzen Saal voller Nerds vorstelle, läufts ohne einer solchen Regel auf 5minuten RP und 2,5h diskussion mit 2-3 Keilereien raus.

    Nicht umsonst stehen in fast jedem Regelwerk die zwei goldenen Regeln: „der DM hat immer das letzte Wort“ und „vor es Streit gibt, entscheidet der Würfel“

    Ja, Critical Role ist ein Begriff (;

    ich bin über die RPG-Memes drüber gestolpert.
    Die Kampangen selber hab ich mal versucht zu schauen, war aber für mich nicht das Richtige - die Episoden sind mir deutlich zu lang und ich kenn mich zu wenig in der DnD-Welt aus. Das ich zudem fokussierte Konzentration für die unterschiedlichen Slangs der Charaktere brauche, hilft dabei auch nicht :brainsnake:

    Dafür schau ich mir gern fan-animierten Szenen daraus an oder auf Orkenspalter-TV die deutschsprachigen Oneshots (die gehen echt nebenbei beim Kochen oä.)


    Spannend finde ich aber den enormen Einfluss, den CR besonders auf die englischsprachige RPG-Szene und ihre Verankerung im Mainstream hatte (stichwort Matt Mercer Effect).
    Das wird zwar von vielen als was negatives verteufelt (weil mainstream halt immer schlecht sein muss), für mich zeigt es aber nur wie gut gemacht und wie nah am Zeitgeist das Format eigentlich ist.

    Was bisher geschah:

    Wie bereits oben angedeutet beginnt die Kampange außerhalb von Marienburg in einem lauschigen Gefängnissteinbruch. Gustav und Rabe dürfen sich hier die Tage mit Steine-klopfen vertreiben und leisten damit einen unschätzbaren Beitrag zum Erhalt und Ausbau der Stadt. Aber wie es dazu kam?

    Nun, eigentlich beginnt die Geschichte im Whisenland, wo Dieter den Auftrag hatte, zwei verurteilte Kriminelle zur Grenze zu schaffen, damit sie zum Problem eines anderen Grafen werden - einfach genug für einen aufstrebenden Wegehüter. Die Delinquienten sind ein gewisser Hans, seines Zeichens Hehler und Gustav, dem sein politisches Engagement in seine jetzige Lage verholfen hat. Kurz vor der Grenze machen die Drei noch ein letztes Mal Rast im kleinen Dörfchen Mittensdorf.

    —ACHTUNG, Spoileralarm: wenn ihr das Abenteuer „For love and money“ aus dem „PLUNDERED VAULTS“-Supplement noch spielen wollt, lest nicht weiter! —

    Dort angekommen werden sie vom Diener eines lokalen Aristokraten angeheuert, um die Tochter des Herren zu finden; eine Kleinigkeit, die aber in den Aufgabenbereich von Dieter fällt und zu der er seine „Schützlinge“ gleich mit einspannt.

    Es beginnen ein paar Tage der Recherche und des Hinweise-sammelns, angefüllt mit vielen falschen Fährten und einigen extentrischen Zeitgenossen, die das Dorf bevölkern. Am Ende erfahren die SC, dass das Mädchen sich wohl in den Anführer eines kleinen Banditenhäufchens verliebt hat und ist mit ihm durchgebrannt ist - augenscheinlich nachdem die Beiden die ersten Schritte getan haben, um eine Familie zu gründen. Auf gehts also, um das Banditenlager zu suchen und das Mädchen zu zurückzubringen.

    Eine erste Spur auf das Versteck liefert eine Leiche im Wald - es ist der Schmied des Dorfes, der offensichtlich die Bande mit Informationen zu lohnenden Kutschentransporten aus der Stadt beliefert hat. Er wurde kurz vor seinem Ziel erdolcht.

    Die SC finden tatsächlich auch die Höhle, in der die Bande gelagert hat - und die jetzt ihr Grab wurde. Alle Mitglieder wurden getötet, ihre Leichen zerfleischt und zerteilt. Alle Mitglieder? Nein, einer der Herren leistet dem Tod standhaft Widerstand und lebt mehr schlecht als recht noch. Er berichtet von Chaoskreaturen, die in der Nacht aus versteckten Tunneln gekommen, über die Gruppe hergefallen und dann zu den Entführern seiner Geliebten geworden sind.

    Was machen meine braven Spieler? Natürlich, den Bestien hinterher, ab durch die Tunnel. Am Ende stellen sie sie und handeln sich beim ersten Anblick der Biester einen Wahnsinnspunkt ein - wer hätte auch damit gerechnet, dass es Skaven WIRKLICH gibt?!?

    Trotzdem stellen sie sich mutig ihren Widersachern und retten das Mädchen - Helden von echtem Schrot und Korn! Auf dem Rückweg wird aber deutlich, dass die Gerüchteküche nicht gelogen hat und das Mädchen hochschwanger ist. Trotz dieser zusätzlichen Last und der dauernden Attacken der Bestien meistern sie den Rückweg und bringen das Mädchen zurück zu ihrem Auftraggeber.

    Nachdem dieser von ihren Erlebnissen gehört hat, verdoppelt er seine usprüngliche Prämie, wenn die SC ihm noch für eine Nacht schützend zur Seite stehen, während er sich um seine Tochter kümmern will. Die SC stimmen zu, verrammeln alles und beziehen Stellung.

    Ganz die Tiere, die sie nunmal sind, greifen die Skaven in der Nacht an und die SC verteidigen das Haus tapfer! Nichts desto trotz werden sie Stück für Stück aus dem unteren Stock über die Treppe nach oben zurückgedrängt, bis sie vor dem Zimmer stehen, in das sich der Hausherr zur Pflege seiner Tochter zurückgezogen hat. Als letzte Bastion versuchen unsere Helden, in dieses Zimmer zu gelangen um hier ihr letztes Gefecht zu bestreiten. Das sie die Tür öffnen, beschert ihnen dann den nächsten Wahnsinnspunkt: im Inneren steht der Hausherr, bekleidet mit einer arkanen Robe und einem alten Grimore in der Hand. Wie von Sinnen schreit er magische Formeln aus dem Buch und schmiert mit Kreide, Tränken und Blut, Zeichen an die Wände. Vor ihm und mindestens genauso wahnsinnig vor Schmerzen liegt seine Tochter auf einer Art Altar und schreit gegen ihn an. Während die Kämpfer beider Seiten noch versuchen die Szenerie zu begreifen, findet das Schauspiel in einem unbeschreiblichen Krescendo sein abruptes Ende: das Mädchen bäumt sich in einem irrsinnigen Schrei auf und steht in verkrampfter Haltung auf dem Altar. Dann weicht der Schrei einem bedrohlichen Gurgeln und Murmeln und was erst noch wie ein Nachlassen der Spannung im Körper der Frau gewirkt hat, entpuppt sich jetzt als Ablösen der Haut, die sich jetzt wie ein nasser Sack vom dem monströsen Körper einer damonischen Chaosbrut löst.

    An dieser Stelle suchen meine SC das Heil in der Flucht, während die Skaven wie rasend das Monstrum angreifen. Unterwegs fällt -mit fraglicher Unschuld der SC- eine Fackel auf den Teppich, die das Haus entzündet und in kürzester Zeit alle Kämpfer zu Verlierern und Opfern des Feuers macht.

    Unsere Helden schaffen es, in ihr Gasthaus zurückzukehren, ohne gesehen und mit dem Feuer in Verbindung gebracht zu werden.

    Am nächsten Tag gehen sie noch einmal zu den Ruinen um sicherzustellen, dass sie ihr Werk auch vollständig vollbracht haben. Dabei finden sie ein Tagebuch, das den schrecklichen Handel zwischen dem Chaosanbeter und den Skaven beschreibt, wie er ein Mädchen aufgenommen, als seine Tochter ausgegeben und die Arme ohne ihr Wissen mit Warpsteinpulver vergiftet hat. Als die Skaven ihren Lohn, das mutierte Kind, holen wollten, betrog der Zauberer sie - und der Rest ist Geschichte.


    Aber weswegen wurden unsere Helden jetzt nun nach Marienburg verkauft? Nun, Hans als „Hehler“ zu bezeichnen ist nur die halbe Wahrheit, denn die Opfer seiner Raubzüge haben das Schlimmste bereits hinter sich und entsprechend keinen Nutzen mehr für ihren weltlichen Besitz. Und da ein alter Hund keine neuen Tricks mehr lernt, ist er seinem Gewerbe auch in Mittensdorf nachgegangen, mit dem Resultat, dass nun auch Dieter und Gustav der Grabräuberei und Totenschändung angeklagt sind. Das wird Beiden aber erst bewußt, als sie von einer Gruppe schwer bewaffneter Soldaten direkt vor der Stadt umringt und verhaftet werden, während Hans bereits Fersengeld gegeben hat und damit wohl davon kommt.

    Einzig ein guter Freund und ein geschuldeter Gefallen retten Dieter (und damit auch Gustav) vor dem Galgen und beide werden auf Basis eines uralten Abkommens, dass jener Freund im richtigen Moment aus dem Hut zaubert, als Arbeitskräfte gegen ein kleines Fässchen Tabak und eine Kiste Stockfisch verkauft.


    Mit diesem Auftaktspiel wollten wir damals das System testen, schauen wie uns das Kampfsystem liegt, ob ich als DM tauge, etc.

    Es war sehr erfolgreich und mit 2-3 Spielabenden auch nicht übermäßig lang.

    Und es war der ideale Einstieg, in unser großes Abenteuer (mit dem ich das nächste Mal richtig starte!)

    Bitte vergebt mir die Rechtschreibfehler, ich tippe das alles am Handy und es ist doch etwas fummeliger als gedacht ?

    Hallo zusammen,

    nachdem ich dank der guten Corona ein bisschen Zeit habe, möchte euch zwingen ... die Möglichkeit geben, meine Spielergruppe und mich als DM auf unserer Reise von Marienburg durchs Imperium auf den Spuren des „Kreuzzugs des Kindes“ zu begleiten.

    Da es durchaus sein kann, dass meine Spieler hier auch reinschauen UM MICH ZU

    UNTERSTÜTZEN UND SELBER ETWAS AUSFÜHRLICHER ZU IHREN CHARS UND IHREN POWERMOVES ZU ERZÄHLEN, JA JUNGS, ICH MEINE EUCH! ...werde ich natürlich in der Storyline nicht vorausgreifen - oder zumindest so gut ich kann alles in der Richtung versuchen!

    Sollte ein anderer DM beim Lesen genau den gleichen Hügel runtergefallen und dabei auch öfters auf dem Kopf gelandet sein, so dass er die Kampagne jetzt die jetzt selbst meistern möchte: erstmal herzliches Beileid! Ich teile aber gern meine Handouts, Maps, Dungeons, NPC‘s, Erfahrungen und Tabletten (;

    Bisher haben wir die ersten zwei Kapitel gespielt und werden bald mit dem Dritten starten. Unsere Gruppe besteht aus 5 Halunken... Strauchdieben... Abenteurern, die auf verschlungenen Pfaden in Marienburg gelandet sind.

    Da haben wir zum einen unseren Agitator Gustav, einen jungen Herrn aus dem ehemaligen Solland, der die alte Glorie mit revoluzionären Ideen wiederauferstehen lassen will.

    Auch aus dem Whisenland kommt der, mittlerweile „ehemalige“, Wegehüter Dieter, der wegen seines pechschwarzen Mantel nur „Rabe“ genannt wird. Die Beiden haben bereits einiges zusammen durchgemacht und wurden nach einer Verurteilung in ihrer Heimat, als Teil eines Jahrhunderte alten Abkommens als Arbeitssklaven an den Marienburger Gefängnissteinbruch „verkauft“.

    Um wieder frei zu kommen, treten die beiden in den Dienst des zwergischen Botschafters und lernen so seinen Verbindungsmann Durak Grunisson, einen zwergischen Milizsoldaten kennen.

    Während ihrer ersten Nachforschungen erhalten sie zudem Unterstützung von den magischen Akademien, in Form des Zauberlehrlings Asta. Der junge Mann aus Nordland bekam von seinem Meister die Erlaubnis sich der Abenteurergruppe anzuschließen, um etwas „Felderfahrung“ zu sammeln. Was sollte schon schief gehen?

    Als letztes traf die Gruppe nach dem Verlassen der Stadt den Reisenden Hans von der lustigen Au, einen hochländischen Kopfgeldjäger der ähnliche Ziele verfolgt wie unsere Abteurer.

    Soweit vorab - ich werde am Wochenende nochmal durch meine alten Notizen kramen und so gut ich kann unseren bisherigen Progress etwas zusammenfassen!

    Bis dann und bleibt gesund!

    Heyho,


    scheinbar soll‘s in Richtung Fantasy gehen, das ist schon mal gut zu wissen :thumbup:

    sollten Orks und Zwerge noch nicht fix gesetzt sein, könntest du dir sonst noch überlegen, Oger aufs Korn zu nehmen. Das sind auch recht große Modelle, relativ simpel in der Bemalung und im Zusammenbau und trotzdem ziemlich abwechslungsreich, wenn man das will