Beiträge von Divinus-Dante

    Ich glaube das kommt auf das System an.


    Vorgefertigte Abenteuer sind oft stringenter aufgebaut mit mehr "Stationen". Ich habe das Gefühl die nehmen die Spieler stärker an die Hand (oder übernehmen etwas die Führung) als ich es in meinen Abenteuer tue. Ich gebe natürlich (meiner Meinung nach ausreichende) Hinweise, um die Richtungen vorzuschlagen. Aber Wege und optionen entstehen spontan und Spielerorientiert.


    Das hat wiederum beides vor und Nachteile :)

    Eine Frage an die Spielleitenden unter euch, die ihre Abenteuer selbst schreiben.
    Habt ihr irgendwann ein Gefühl dafür entwickelt, wie lange ein Abenteuer letzten Endes wird? Ich merke dass meine SpielerInnengruppe mich doch immer wieder kreativ überrascht und einzelne Szenen, die für ne Stunde konzipiert sind, gerne mal 3 andauern.

    Da diese Szenen trotzdem Unterhaltungswert haben ist dies natürlich nicht schlecht, aber schade, dass dann kommende Szenen gekürzt oder gestrichen werden müssen :D

    Das haben wir ja schon paar Mal durchgekaut.


    Der Vergleich zu Gebrauchtplattformen hinkt meiner Meinung nach. Denn

    a) die Qualität ist meist eine andere

    b) der Zustand variiert

    c) ich kann nur kaufen was aktuell vorhanden ist

    d) ich habe keinen Einfluss auf die Optik


    (Darüber hinaus finde ich es ohnehin unverschämt, was teilweise für Preise bei Ebay aufgerufen wird. Und zwar in beiden extremen: Ich finde es traurig wenn toll bemalte Modelle für den OP verkauft werden. Ich finde es frech wenn zugeschmierte Modelle deutlich teurer sein sollen)


    Wenn ich einen Handwerker oder Künstler mit einer Auftragsarbeit beauftrage, die auf meine Wünsche, Erwartungen und finanziellen Möglichkeiten angepasst sind, dann kostet dann einen natürlichen Aufpreis.

    Ich staune auch immer, wenn ich sehe, was einige Studios für Preise aufrufen. Aber in der Regel steht es schon im Verhältnis zum Zeitaufwand, den Material- und Betriebskosten.

    Ich sitze an manchen Modellen sicher auch deutlich über 10 Stunden. Bei meinem aktuellen Nebenjob wären das bereits über 160€ an Stundenlohn. Es ist klar das nur wenige bereits sind das zu bezahlen, aber der Wert der Arbeit steht meiner Meinung nach nicht in Frage, wenn man eine solche Qualität fordert.


    Man muss sich dabei aber auch immer vor Augen führen, dass gerade Detailarbeiten die großen Zeitfresser sind, die bei einer Armeebemalung nicht zwingen notwendig sind. (Wen juckt es ob der Speerträger in der dritten Reihe links Augen hat oder nicht? Braucht es wirklich drei Schichten pro Farbe?)

    Dadurch lässt sich denke ich der Preis auf ein erträgliches Maß senken, wird aber trotzdem deutlich im vierstelligen Betrag liegen.


    Aber ja, entscheiden ob es einem persönlich Wert ist, das kann nur der potentielle Auftraggeber entscheiden ;)

    Ich finde Einheitenfüller können super charmant sein und eine Armee wirklich aufwerten. Dabei denke ich nicht an schwarze leere Bases, oder Pappkameraden. Sondern toll gestaltete Bases, andere Modelle auf größeren Bases die sich in die Einheit Einpflegen etc. Ganz versperren würde ich mich dem nicht, aber klar: es muss immer erkennbar sein was für eine Einheit dargestellt wird.


    Der Verweis auf Skrimisher war auch eher ein Augenzwingern ;) Ich denke da für meinen Teil nicht an Massen-Skirmisher wie AoS oder Warmachiene/Hordes. Sondern eben an die Spiele die bei mir regelmäßiger auf der Platte landen und für mich mehr Charme ausstrahlen. (Aber das soll hier nicht weiter diskutiert werden ;).)

    nein es geht nicht um Überzeugung,

    Sondern was für t9a spricht und was nicht.

    Ich versuche zu verstehen und mich belehren zu lassen. Mehr nicht

    Gerade der letzte Aspekt ehrt dich, gerade weil sie viele Editionsdiskussionen so ein Emotionales und Festgefahrenes Thema sind. Ich bin sehr gespannt darauf, was dieser Thread so zu Tage fördern wird.


    Aktuell habe ich mich ja auch dem spielerischen weitestgehend zurückgezogen, deswegen bin ich der falsche, um da absolute Aussagen zu zutreffen. Trotzdem versuche ich mich zumindest kurz zu beteiligen.


    Positiv:

    - ich finde es toll spielerisch an einem Projekt beteiligt zu sein, welches Veränderungs- und Wachstumsprozessen unterworfen ist. Es macht mich Spaß zu beobachten, wie sich was verändert und auf welche Situationen das Team auf welche weise reagiert. Das ganze gibt ein Gefühl von Lebendigkeit

    - ich finde überall Spieler dazu, mit denen ich ganz unabitioniert und entspannt eine Partie spielen kann. Aber genauso kann ich auf Leute zurückgreifen, mit denen ich hoch ambitionierte Spiele spielen könnte, bzw bei denen mein Lernprozess am größten ist ;)

    - ich kann alles an Modellen nutzen, die ich irgendwo finde und bin in der Gestaltung vollkommen frei. Keiner erzählt mir das meine Modellwahl für Einheit X unpassend ist.

    - ich finde die breite an Armeen und der darin angelegten spielerischen Konzepte toll.

    - ich finde den Unterschied zu (verschiedenen) WhF Editionen sehr angenehm und begrüße, dass es etwas völlig anderes ist. Verschiedene Dinge sind dabei schlicht vollkommen anders und neu und stehen nicht in einem Erbe "alter" Editionen.

    - ich bewundere das Engagement und die Hingabe der ambitionierten TeamerInnen

    - Niedrigschwelliger Einstieg, kostenloses Material, breiter Gebrauchtmarkt...


    Es ist auffällig, dass die meisten negativen Punkte Konsequenzen der positiven sind, bzw. deren Kehrseite darstellen.


    Negativ

    - es ist kein Skrimisher :tongue:

    - der Wachstumsprozess war für mich als außenstehender oft undurchsichtig und so hat es gefühlt zu lange gedauert, bis etwas valides vorgelegen hat

    - die breite der Möglichkeiten an Modellen verführt manche zu sehr.... kreativen Einheiten(Füllern), die für mich die Grenze des Tabletop überschreiten. (Absolute Ausnahmen!)

    - dadurch das es ein "Fansystem" ist, ist bei mir die Hoffnung größer gewesen, dass Armeen sich genau so entwickeln, wie ich sie mir vorgestellt/gewünscht hätte. Das ist aber eigentlich ein sehr schwaches Argument, weil ich genau das bei einem regulären firmengestützten Systemen nie erwarten würde.

    - fehlende Regeln/ Hinweise zu Spielen mit kleinerer Punktegröße.



    Kommentare zum Hintergrund fehlen offensichtlich. Da muss ich gestehen, dass jeder Kommentar von mir etwas fadenscheinig wäre. Denn an sich stört mich der "Verlust" (der keiner ist) des Hintergrundes für ein RnF System schlicht nicht, und so betrauere ich die Alte Welt auch nicht in dem Maße wie andere von euch. Die Geschichten, die geschrieben sind bleibe erhalten und können in meiner persönlichen Vorstellung weitere Früchte tragen. Und gerade diese inneren Geschichten sind es, die ich versuchen wollen würde nachzuspielen, unabhängig in welcher Welt ich sie dann verrotten würde.

    Ich sehe dann eher eine Zukunft für SciFi-Systeme, die ihr frisches Blut aus GWs Flaggschiff Warhammer 40.000 ziehen. Denn dort kommen ständig neue Spieler hinzu.

    Auf obiges bezieht sich mein Punkt mit der Zugkraft von 40k. Nur weil das Flaggschiff von GW noch gut auf Kurs ist glaube ich nicht, dass alle 40kler, die sich nach neuen Systemen umschauen ausschließlich an SiFi interessiert sind :) Als "Nebensystem" oder "Zweitsystem" sind sie glaube ich allem offen gegenüber. (Hier spielen die 40kler auch Shadespire, Saga, Frostgrave und Mortheim)

    Ich hab da so einige Systeme, die mich interessieren: Frostgrave, Ice&Fire, Malifaux, Infinity, KingsOfWar... Aber gebranntes Kind scheut das Feuer.

    Sowas wie organisierte Clubs, wie ich es aus Euren Schilderungen entnehme, gibt es hier nicht.

    Dazu meine Perspektive: Ich lebe in einer Stadt mit einer Einwohnerzahl unter 80.000. Kenne aber aus dem Stand etwa zwei dutzend SpielerInnen unterschiedlicher Systeme. Es wird viel ausprobiert und angetastet, die meisten spielen mehrere Systeme. (Natürlich gibt es immer ein Hauptsystem. In der Regel wird 1-2x die Woche gespielt, das gilt aber natürlich nicht für alle)


    Der "Club" hat sich über die Zeit aus einer regelmäßigen Spielergruppe entwickelt, die sich wöchentlich an einem Ort zum Spielen diverser Spiele getroffen hat. Lange Jahre war das in einer Kneipe (ähnlich wie in Kassel), inzwischen sind wir in Kooperation mit einem Spielearchiv. Wir haben zwar auch einen Spieleladen, der ein breites Sortiment an GW Artikeln führt, aber mit einigen aus besagtem "Club" auf Kriegsfuß stehen. Aber auch dort hat sich eine zweite Spielerschaft organisiert. In beiden Organisationsformen gibt es Nachwuchs, ich behaupte im Spieleladen mehr, aber unregelmäßigere.


    Das zeigt zumindest eines: Nachwuchsförderung und regelmäßiges Spielen klappt mit einem Spieleladen, aber auch Ohne. Beides braucht aber einen Initiatoren/ eine Initiatorin, die sich um Termine/Örtlichkeiten/ Ansprechbarkeit/ etc. In unserem Fall ist der "Club" von einem Verein getragen, in dem es einige gibt die sich die Zuständigkeiten aufteilen. (Wirkliche Werbung wird aber nicht gemacht, die Räumlichkeiten sind zu klein für mehr SpielerInnen)


    Warum siehst du dich da als gebranntes Kind? Fehlt es an nachhaltigen Spielgelegenheiten? Möchtest du keine Liebesmüh in etwas stecken, wo dir dann Gelegenheiten fehlen?

    In Bezug auf den Thread-Titel den du gewählt hast würde ich deine Frage entschieden mit "Nein" beantworten. (Darüber hinaus nehme ich in meinem Text immer mal Bezug auf Argumente, die genannt worden sind, verzichte aber auf Zitate... mir fehlt dazu gerade die Zeit und ich schreibe das hier mal "eben schnell runter" ;) )


    --> Am Ende kommt auch ein "Kurz und knapp" falls sich jemand die Textwand ersparen will.


    Es ist dabei aber die Frage, wie wir den Begriff "(Nischen)Hobby" fassen. Verstehen wir darunter TableTop allgemein oder Warhammer (in welcher Variante auch immer).


    Durch die Aufgabe des Supports von WHFB durch GW muss ich gestehen hat sich mein Hobbyleben nicht nur zum schlechteren gewandelt. Ja, natürlich hat es die lokale Spielergemeinschaft dieses Systems zerschlagen und ja, ich finde es schade meine Waldelfen nicht mehr mit ihrem Hintergrund auf die Platte zu stellen. Aber darüber hinaus hat dieser Umstand eine extrinsische Motivation für viele in meinem Umfeld dargestellt sich mal andere Hersteller/Systeme genauer anzusehen. Viele davon bieten auch hohen Spielspaß und Varianz für eine recht überschaubare Investition.

    Darüber hinaus hat es mich dazu gebracht mehr zu reflektieren und fokussieren, was ich denn eigentlich von dem Hobby erwarte und wovon ich mich abhängig machen möchte. Ich muss aber auch gestehen, dass WHFB nicht so fest in meinem Herzen verankert ist/war, wie es für viele andere ist und damit ist die emotionale Betroffenheit geringer. Ich habe mich halt schon immer mehr als ein Mortheimspieler wahrgenommen, und weniger als ein RnF- Fan. Natürlich schmerzt der Verlust der Alten Welt in einer (mäßigen) fortlaufenden Narration. Aber diesen Umstand bin ich als Mortheimer gewohnt und sehe da kein Problem hinter. Ich selbst kann ja für die Story sorgen, die ich gerne hätte und damit die Geschichte selber schreiben. (Ich erinnere mich da gerne an die verschiedenen fortlaufenden Kampagnen, die wir gespielt haben, die in unserer internen Welt nachhaltige Veränderungen hinterlassen haben.)


    Aber bei Warhammer Fantasy per se gebe ich dir recht. Die Aufsplitterung kann definitiv ein Problem sein. Aber ich glaube trotzdem, dass du etwas überdramatisiert. Ich denke die Spielergruppen müssen sich halt im Konsens auf ein System einigen, was ich aber grundsätzlich allen zutrauen würde. Dabei geht natürlich die Austauschbarkeit über soziale Medien in gewisser Hinsicht verloren. Verbindende Elemente belieben zwar vorhanden, aber Fragen zur Strategie können eben nur systemintern durchgesprochen werden.


    Viel schwieriger bzw. problematischer finde ich dabei aber die Auseinandersetzungen von unterschiedlichen System-Fans. Ehrlich gesagt kann ich nicht mehr lesen warum System x schlechter/besser ist als System y, oder was GW dann und wann falsch/richtig gemacht hat. Viel mehr: Es ist völlig egal ob die 3te, 5te, 7te, 9te (im Sinne von allen "Alternativen") die beste ist. Es geht darum was am besten zur SpielerInnenschaft passt und worauf sie bock haben.

    Eine gewisse Phase des Ausprobieren muss man sich dabei wohl zumuten.


    Um das nochmal eng zu führen: Wenn aber die wenigen Hobbyisten, die nicht über soziale Kontakte/Clubs zu einem Erstkontakt kommen, sondern über das Netz, und das erste was sie lesen Auseinandersetzungen unterschiedlicher Lager über verschiedene Editionen/Systeme oder ähnliches sieht, wundert es mich nicht, wenn diese wieder auf Abstand gehen.



    Kurz noch zum Stichwort "Nachwuchswerbung". Auch hier sehe ich die Verantwortung nicht allein bei Herstellern und Spielenden. Natürlich liefern Hersteller die das notwendige Ausgangsmaterial und die Spielläden sind ein nicht zu unterschätzender Anlauf- Informations- und Motivationsort. Aber unser Hobby ist eben essentiell durch seinen kooperativen Charakter bestimmt. Also sehe ich auch hier die Rolle viel stärker bei den SpielerInnengruppen. Diese machen dann aber natürlich "Werbung" für das vor Ort gespielte System, in dass sich Neulinge einordnen können. Oder ein Neuling steht vor der spannenden Aufgabe ein anderes System oder Regelwerk in die SpielerInnengruppe einzuführen.


    Kurz und Knapp


    Nein, das Hobby in Gänze wird sich dadurch nicht zur Bedeutungslosigkeit zerfasern. Für die WHFB-Systeme würde ich das nicht unbedingt behaupten. Aber hier sehe ich eher das Problem der internen Grabenkämpfe und weniger die Entscheidung für eine der Optionen. Ein Problem wird es eher für die Austauschbarkeit in digitalen Räumen wie unserem Forum. Ich glaube auch nicht das SiFi Systeme mehr Zulauf haben werden, weil 40k noch mehr Zugzwang zugetraut wird, als AoS...


    Die Zügel für das eigene Hobby hat jede/r selbst in der Hand. Wir sind abhängig von Verfügbarkeiten, die nur die Hersteller beeinflussen können, und auf Gelegenheiten, die in Verantwortung von lokalen Clubs oder privaten Gruppen liegen.

    Eines hat der Niedergang von WHFB gezeigt: Niemand hat einen Anspruch darauf, dass das eigene Lieblingssystem/ oder Hobby generell von einem Hersteller unendlich fortgeführt und supportet werden wird. Man muss selbst entscheiden, ob man sich in Anbetracht dieses Umstandes völlig von einem Hersteller abhängig machen will oder nicht.

    Die ganzen Fan-Systeme und Ansätze zeigen letzten Endes ja genau das: Die Bedeutung von Eigeninitiative. (Die auch ihren wert hat wenn System X ausschließlich in einer privaten Gruppe von einer Handvoll Menschen gespielt wird und diesen Spaß mit ihrem Hobby ermöglicht)



    So jetzt reicht es wirklich... ich hasse es lange Texte im Forum zu lesen und habe jetzt selbst so einen verfasst :mauer::arghs:

    Ach Drazk sei hier nicht der Spielverderber und Kauf lieber noch drölfzig Armeen ;)


    Auf dem Handy wirkte es anders und ich wollte ja nur mal nachfragen. Kommt ja durchaus immer mal vor das auf Grundierung verzichtet wird :)


    P.S in der Vergrößerung gebe ich zu, dass es deutlicher als Farbe zu erkennen ist. Vor allem am Fuß, wo das wirklich graue Plastik nicht ganz hat grundieren lassen ;)

    Aber das bleibt ja frage des Interesses (persönlich oder gruppenintern) und dann der jeweiligen Aufbereitung.

    Nehmen wir dein Beispiel des PnP: vorgefertigte Abenteuer haben ihren Reiz, weil sie leicht vorbereitet sind und oft einen schönen Plot haben. Sie gehen aber in ihrer Konzeption nicht auf die konkrete gruppensituation ein.


    selbstgeschriebene Abenteuer sind deutlich aufwändiger, aber eben auf die spielgruppe zugespitzt. Gerade das hat ja auch einen Reiz :) (vielleicht rede ich mir das auch ein, ich muss die Abenteuer schreiben an Ermangelung von Kauf-Abenteuern ;) )


    Auch bei Filmen und Serien gibt es einen gegenläufigen Trend. Nicht umsonst wird mehr und mehr mit interaktiven Konzepten experimentiert.



    Zur eigentlichen Frage: es braucht glaube ich nicht zwingend eine fortlaufende (im Sinne: zukunftsorientierte) Narration. Ich möchte aber trotzdem eine Narration haben. Mit Veränderungen und Ergebnissen, Konsequenzen und Veränderungen. Und das ist bei einer fortlaufenden Narration leichter einzubetten. Natürlich bedeutet das, das der Ausgang nicht jedem gefallen muss, Einheiten verschwinden, Helden sterben, liebgewonnene Charaktere abtreten. Das würde nicht jedem gefallen, aber das wäre eine Konsequenz die ich gefeiert hätte.


    Das kann aber natürlich auch eine Edition leisten, deren Ablauf geschichtlich früher datiert ist als Vorgänger Editionen (siehe die genannte startbox). Um mich dann aber abzuholen bräuchte es Erweiterungen der Story durch Kampagnen, Erweiterungen und ähnliches...


    Aber manches bleibt eben einfach nur ein Wunsch ;)