Beiträge von Selkin

    Guten Tag liebe Gemeinschaft,


    Ich wollte einfach mal auf gut glück Fragen, ob es hier im Forum vielleicht Spieler gibt, die in Dänemark, vielleicht sogar auf Fyn wohnen und lust hätten sich auf eine Runde 9th Age zu treffen.
    Zwar denke ich, dass die Wahrscheinlichkeit doch recht gering ist, aber die Möglichkeit besteht ja.


    MfG. Selkin

    Persöhnlich war meine Intention mit diesem Thread einfach über mögliche und brauchbare Loadouts für einen Obaboss zu diskutieren, dass dieser oftmals auch mein General ist, ist in diesem Falle eigenlich zweitrangig.


    Ich habe bisher immer gute Erfahrungen mit dem Obaboss auf Streitwagen gemacht, der Vorteil eines Lebenspunktes mehr und leicht auf einen 1+ Rüster zu kommen, geparrt mit dem W6 Aufpralltreffer ist da mMn. doch sehr attraktiv, zumal er so auch Einheiten alleine angehen kann, die ein Lindwurmboss nicht angehen kann.


    Ich sehe ein, dass ein mobilerer General auf Lindwurm sein Vorteile hat, zumal die MW-blase auf 18 Zoll erhöht wird, dies ist jedoch auch mit anderen Nachteilen verbunden, Riesige Statur zum Beispiel.


    @raist10, ich möchte nochmal anmerken, dass man meiner Meinung nach Waldelfen schlecht mit Orks und Goblins vergleichen kann, aber ich sehe worauf du hinaus willst.

    Also ich denke dass die Lage die du ( raist10 ) beschreibst etwas überspitzt ist. Man kann zu jedem Charaktermodell ein passendes Matchup finden, in dem er nicht gewinnen kann.
    Ich denke worauf @Goblinspießa und @GreenTide74 hinaus wollen ist, dass ein Obaboss mit den genannten Attributen im Normalfall ein durchaus schlagkräftiger wie wiederstandsfähiger Kämpfer ist; das andere Charaktermodelle oder Matchups durchaus in der Lage sind diesen zu knacken steht außer Frage.


    Persöhnlich hatte ich letztens eine ähnliche, wie von dir beschriebene, Situation; der (fast) untötbare Chaosheld auf Streitwagen meines Gegners charged mit einem Monster zusammen in meine Eisenorks. Die Herrausforderung nehme ich mit meinem Champion an und haue mit allem anderen auf sein Monster, er verliert über das Kampfergebnis, flieht und wird eingeholt.
    Solche Situationen sollte man mit seinen Charateren immer vermeiden, egal wie stark oder schwach.



    Im Grunde egal wie man den EO-Obaboss ausrüstet, gegen härte Sachen - mit viel passiven Bonis und Helden drinnen - kann er so oder so nicht solo in den NK. Hier geht es nur mit Kombicharges und da gibt es dann wohl immer auch einen Champion der ggf. eine Herausforderung abfangen kann. Und ihn in ein 1 zu 1 mit einem anderen starken Helden der solo unterwegs ist zu schicken wird vermutlich je nach Würfelglück/-unglück ausgehen und weniger nach Wahrscheinlichkeitsrechnung ... also ein Risiko das man eher so oder so versucht zu meiden, ausser es geht gar nicht anders.

    Ebenso wie der Gegnerische Held mit passiven Boni kommen kann, kann man selber diese mit Kombicharges (zB.) ausgelichen, weiter geht der Soloheld des Gegners ein ähnliches Risiko ein wie wir und auch wenn Würfelglück immer eine Rolle spielt, kann man sehr wohl auf die Statistik sehen und ausrechenen ob es sich möglicherweise lohnt mit seinem Obaboss in den Zweikampf zu gehen oder eben nicht. Also finde ich dass diese Argumentation nicht so richtig stichhaltig ist. Jeder Soloheld ist anfällig gegenüber dem Kampfergebnis.


    Also läuft es doch im Grund darauf hinaus, den Char so auszurüsten das er gegen das übliche - magischen Beschuß, normalen Beschuß - gut gerüstet ist und ansonsten leichtes und mittleres vom Gegner ordentlich wegnatzen kann, bzw. in Kombicharges die Schlagkraft rein bringt während die andere Einheit die passiven Bonis für's KE liefert.


    Und ich denke, dass ist genau das was der Streitwagenboss, den Greentide beschreibt, ist. Zugegeben gibt es deutliche Matchups in denen ein 1+ Rüster und 5+ Retter nicht ausreichen, aber im Normalfall lässt er sich so (bestimmt) gut spielen. Mir persöhnlich ist er vielleicht ein bisschen zu wenig geschützt, ein 4+ Retter finde ich schon fast ein Muss (für den General), allerdings ist so eine Axt der Apporkalypse nicht zu verachten - schon des Namens wegen, eine schwierige Wahl! :D


    Hoffe es ist in Ordnung dass ich hier meine Meinung deiner gegenüberstelle @raist10 ;)


    LG. Selkin

    Willkommen im Forum und Glückwunsch zur ausgezeichneten Völkerwahl :thumbsup:


    Die erste Frage die sich mir erstmal stelt ist, ebenso wie @raist10, welche Edition du spielen möchtest und ob überhaupt. Die Zweite ist, ob du eine Nachtgoblin-themenarmee spielen möchtest oder einfach nur alles an Orks und Goblins.


    Ein Kettensquig ist auf jeden Fall erstmal eine sehr gute Wahl, weiter würde ich auf jeden Fall 3-6 Fanatics besorgen. So wie @Micky. schon geschrieben hat; ist eine Arachnarok sowie ein Kamikazekatapult auch immer eine gute Anschaffung, ein Katapult wäre auch noch eine Überlegung wert.


    Die "gelben Kerle" sind die Schwarzorks und sind meiner Meinung nach einer der stylischsten Einheiten der Orks und Goblins, allerdings sind sie je nach Edition/System mehr oder weniger gut Spielbar.


    Generell würde ich mal im Völkerforum der 8. Edition unter Aufbau Empfehlung gucken, da bekommt man ganz gute Tipps.


    Auf jeden Fall viel Spaß und Erfolg bei dem Aufbau deiner Armee!


    LG. Selkin

    Vermutlich kann man sich den Kopf heiss reden welche Ausrüstung besser ist und am Ende wird wieder einer hinter dem Gebüsch rausgesprungen kommen und hat einen Helden anzubieten gegen den die aktuell erdachte Ausrüstung für den Pops ist.

    Das denke ich auch, jeder Charakter hat seine Stärken und Schwächen.
    Die größte Schwäche des Obaboss ist einfach die geringe Initiative, die es schwierig macht ihn als Charakterkiller zu stellen, da alle anderen Charaktere vor ihm zuschlagen. Hier muss man ein gesundes Gleichgewicht zwischen Defence und Output finden, was sich als nicht besonders einfach gestalltet. 4 Attacken sind weiter auch einfach wenig, besonders um ein anderes Charaktermodell effektive ins Gras beißen zu lassen. Gerade der Genral aber sollte besonders gut geschüzt sein, was es ja umso schwieriger macht, ihn den gebrauchten Output zu verleihen. Da ist der Build mit dem Helms des Tricksers und Talisman d. überlegenen Schutzes vielleicht am Sinnvolsten, auch wenn ich bisher selten Kontakt mit Kanonen des Gegners hatte.


    Alles in allem bin ich aber froh über die verschiedenen Einblicke und Meinungen und habe viel Stof zum Nachdenken bekommen. :thumbsup:


    @GreenTide74; wenn dein Charakter aber nach einer Runde tot ist, weil er nicht genug Defence hat, bringen dir die ganzen Attacken auch nichts mehr - egal mit wälcher Stärke :D .
    PS. bis auf Zwerge haben glaube ich alle Charaktermodelle der Gegner mehr Initiative als unser Obaboss ;) .


    LG. Selkin

    An sich finde ich die Idé, glaube ich, gar nicht schlecht, aber ich denke anderseits auch, dass mir da ein 5+ Retter doch ein bisschen gewagt ist - zumal ich selten eine Gigantula spiele :O .


    Generell wollte ich den netten Oba-Boss als Charakterkiller einsetzten, die ihrerseits natürlich sowohl gut geschützt sind, als auch ordentlich rein hauen - bin mir nicht sicher ob da ein 5+ Retter Ausreicht, habt ihr da besondere Erfahrungen gemacht?


    Zur Zeit tendiere ich nun doch eher zum Folgenden Build;
    Eisenork-Obaboss
    - General, Waaargh!


    - Zweihandwaffe, Plattenrüstung


    - Wildschweinstreitwagen


    - Drachenschuppenhelm, Göttliche Ikon


    - Talisman d. ü. Schutzes
    → 580 Pkt.


    Praktisch; die Punktezahl ändert sich nicht. Hier bleibt auch wieder der 1+ Rüster, der 4+ Retter und er haut kontinuirlich mit min. Stärke 7 zu. Druch die, für ein Charaktermodel, geringe Iniziative ist es relativ egal ob nun mit einer normalen oder zweihändigen Waffe zugeschlagen wird, der haut, gegen andere Charaktermodelle, sowieso zuletzt zu und gegen andere Modelle sollte er eigentlich gut genug geschützt sein.


    Zwar bietet die Axt der Aporkalypse mindestens 1A und 1S mehr, allerdings passt da dann nicht mehr die Göttliche Ikone rein - zumindest wenn man einen Retter behalten will. Da der Boss als Charakterkiller untwegs sein soll finde ich eigentlich, dass die Ikone drinne sein sollte, da andere Charaktermodelle sicherlich mit einem Retter unterwegs sind. Wieder bin ich mir hier nicht ganz sicher, was mein ihr dazu??


    Beide Builds, der von @GreenTide74 und mir, sind mMn. attraktiv - auch wenn @DodoRevoltes Build Greentides ähnelt finde ich das beim Generall der Armee ein Retter Pflicht ist, aber ist ein 5++ ausreichend?


    Würde mich über neuerliche Meinungen zu dem Thema freuen :thumbup:


    LG. Selkin

    Schön wenn es mit den Schwarzorks läuft, mir persöhnlich wären sie vielleicht immernoch einfach zu klein, was unter anderem daran liegt, dass sie ein ziemlicher Beschussfänger sind, mit zwei Spinnen hat der Gegner allerdings auch attraktive andere Alternativen / Ziele.

    Was mir nicht mehr gefällt sind die Spinnen X/ irgendwie hab ich von denen nach 4-5 spielen immer die Schnauze voll und will die eintauschen, die machen zwar was aber ich find 480p doch sehr viel dafür, wie wenig sie machen.


    Eventuell steck ich die Punkte in die Schwarzorks aber ich hab nich eine andere Liste mit der ich Spielen werde sobald die Turniere durch sind :)

    Das würde ich auch so unterschreiben, ich habe bisher zwar nicht so viele Spiele mit denen bestritten, allerdings waren sie nie besonders sinnvoll. Im letzten Spiel, das ich geschlagen habe, sind ein paar Schädelbrecher in sie hinein und haben sie aufgeraucht - dass war sehr Enttäuschend. Ich bekomme einfach keine guten Matchups für die Krabbler hin.


    Persöhnlich würde ich die Spinnen eintauschen und mit insgesamt 960 Pkt. hat man da auch viele Möglichkeiten, mMn. sind die Sinnen mit 480 Pkt. einfach zu teuer, aber @GreenTide74 und andere scheinen ja gute Erfahrungen mit denen zu machen. ;)


    LG. Selkin

    Waaagh! Da sollen da Echsen mal sehen was die davon haben, sich mit da Orkse anzulegen.


    Glückwunsch zum Sieg!


    Schade für deinen Mitspieler dass er so schnell weggemoscht wurde, besonders wenn er nicht so oft spielt, hoffe er hatte trotzdem Spaß ;)


    Ich kann zwar nicht für die anderen sprechen, würde mich Persöhnlich aber sehr über ein zwei Bilder der gesamt Armee freuen, da bekommt man dann immer eine besser Vorstellung von dem, was auf dem Schlachtfeld so kämpft.


    Wie läuft es eigentlich mit dem kleinen Block Eisenorks? Kann man die so gut spielen?


    LG. Selkin

    @Micky. mir ist jetzt erst bei neuerlichem Druchlesen aufgefallen, dass Eisenorks immun gegen Psychologi sind. Ich denke, dass mein genereller gedanke auch eher in der zusatzt Attacke und dem Verursachem der Angst bestand. Aber das ist ja nun eine weile her.


    Ich habe mir mal wieder weitere Gedanken zu dem Streitwagenboss gemacht. Ich persöhnlich bin ein großer Fan dieser Variante, besonder die Aufpralltreffer geparrt mit dem Output des Bosses finde ich super. Meiner Meinung nach hat der Obaboss mit 4 Attacken auch einfach zu wenig Attacken, da ist es schön wenn man vorher noch ein paar Verwundungen durch die Aufpralltreffer machen kann.


    Mein neuerlicher Gedanke bezogen auf den Boss auf Streitwagen war/ist folgender:


    Eisenork-Obaboss
    - General, Waaargh!
    - Schild, Plattenrüstung
    - Wildschweinstreitwagen
    - Obsidianklinge, Göttliche Ikon
    - Talisman d. ü. Schutzes

    → 580 Pkt.


    Hier haben wir 580 Pkt. geballter Power. Auch diese Variante hat einen 1+ Rüstungs- und 4+ Rettungswurf. Weiter ignoriert dieser die Rüstung des Gegners und Erfolgreiche Rettungswürfe müssen wiederholt werden - was ihn zum Killer anderer Charaktermodelle macht. Allerdings baut diese Kampfkraft, auf kosten der Wiederholung der Verwundungswürfe gegen dieses Modell, auf. Jedoch ist ein Held, der im Nahkampf nichts reist, auch nicht besonder effektiv und generell ist er ja schon gut geschützt.


    Ich hatte überlegt dem Obaboss statt der Obsidianklinge eine Zweihandwaffe zu geben, um besser Verwunden zu können, da der Obaboss somit auf eine Särke von 7/8 kommt. Allerdings würde er dann zum einen erst nach normaler Infantrie zuhauen, zum anderen hätten Charaktermodelle in der ersten Nahkampfrunde noch einen 6+ Rüster bzw. einen 5+ Rüster ab der Zweiten (wobei ich hier davon ausgehe, dass ich gegen Charaktermodelle mit einem 1+ Rüster kämpfe).


    Was meint ihr dazu? Sollte ich vielleicht doch die Obsidianklinge ersetzten?
    Und natürlich würde ich mich über eure Erfahrungen und Loadouts freuen, wenn ihr sie hier teilen wollte.


    LG. Selkin

    Waaagh!! Da Orkz sind da Größtan und da Bestan!! :thumbsup:


    Schön dass die Orks und Goblins wieder ein paar Schlachten schlagen dürfen, freue mich auf neue Schlachtberichte, jetzt wo @GreenTide74 mit seinen Belchdosen in den Krieg zieht.


    Eine kurze Frage; ich bin zwar kein Tunier-spieler aber sind 19 Eisenorsk nicht etwas wenig??
    Persöhnlich geh ich mitlerweile nicht mit unter 25 aus dem Haus, unter anderem weil mir das hier im Forum so empfohlen wurde und ich finde 19 hört sich auch echt wenig an, oder dienen die Einfach nur als Carrier für den General?


    Aber ansich finde ich die Liste sehr gut, besonders die beiden Spinnen kommen mit bekannt vor :D

    Waaagh!


    Ich habe mir wieder die Frage gestellt welche Trolle wohl am ´Besten/Sinnvolsten´ sind?
    Bei meiner Rundfrage in der 8. scheinen die Flusstrolle (wenn es die besser Variante eines Trolles sein soll) die Nase vorn zu haben. Da sich aber in der 9. viel geändert hat, würde ich gerne die neueren Meinungen hören.


    Persöhnich fand ich die Steintrolle bereits in der 8. gut und jetzt durch ihre Verbesserungen in der 9. sogar noch besser. Durch ihren 4+ Rüster, 4+ Regeneration und 4+ Retter gegen Magie, scheinen sie mir deutlich zugelegt zu haben. Was mich besonders anspricht ist die Magieresistenz, da viele offenbar mit der Lehre der Pyromanti rumlaufen, ist die ganz praktisch. Zusätzlich sind sie mit dem 4+ Rüster zumindest ein wenig gegen Fernkampf mit Flammenattacken geschützt. Die Flusstrolle hingegen sind nur im Nahkampf durch ihr Ablenkend geschützt, was natürlich gut ist, aber mir scheinen die Steintrolle doch die Nase ein wenig weiter vorn zu haben.


    Was meint ihr dazu, Fluss- oder Steintrolle - oder sollte man die Verbesserung gleich lassen und normale Trolle spielen??


    LG. Selkin

    Waaaagh! erstmal und Glückwunsch zu der gelungenen Völkerwahl! :thumbup:


    Ich denke was @GreenTide74 da grunzt ist richtig, weiter würde ich Fanatics empfehlen.


    Die Wildorks machen auf jeden Fall die Saurus und Tempelwachen im Nahkampf fertig und sollte der Gedanke nicht schon von selbst gekommen sein, würde ich immer ein Schwarzork in die Wildorks stellen um Stänkerei zu Unterdrücken.


    Wie @Piddy1980 schon erwähnt hat ist auch das Kettensquig sehr gut, sowohl gegen das Imperium mit seinem Dampfpanzer und gegen alles der Echsen. Vielleicht wären ein paar Wolfsreiter gegen die Skinks auch eine idé mit B9 müssten die da eigentlich gut rankommen, da Skinks mit ihren Fernkampf-Waffen nur 12 Zoll Reichweite haben. Außerdem, solltest du auf die Fanatics setzten, wäre ein Goblinhorde mit Kurzbögen sicher auch nicht schlecht die haben ja eine Reichweite von 18 Zoll, wobei ich das noch nicht selber ausprobiert habe.


    Hoffe das holft zumindest teielweise.


    LG. Selkin

    Ich bin da eher gegenteilig gepolt - ich finde dicke Monster, die parallel zu den Regimentern in die Schlacht getrieben werden richtig gut. Aber halt auch nur in Verbindung mit den Regimentern - Monsterbash alleine würde mich auch nicht reizen. Deswegen finde ich es schade, dass sie teilweise so unbrauchbar gemacht werden. Ein mächtiger General auf so einem Ungeheuer ist doch Fantasy Battles in Perfektion.

    Genau so kann ich das nur unterstreichen :thumbsup: Meiner Meinung nach geht es ja, zumindestens bei fantasy Schlachten, eben darum dicke Monster mit der Unterstützung von anderen Einheiten in die Schlacht zu führen. Da ist es schade wenn dies durch die Regeln nicht mehr möglich wird. Aber wie @Merrhok ja schon zu bedenken gegeben hat, kann es ja durchaus sein, dass sich das in späteren Versionen noch ändert und jetzt erstmal nur probiert wird.


    Es gibt aber auch "weniger" Optionen für Charaktere auf Monstern, da viele Monster jetzt nichtmehr getrennte Profile haben sondern (wie zum Beispiel ein Lindwurm oder der ehemalige Sonnendrache, jetzt Jungdrache) die man jetzt deutlich besser schützen kann und welche auch sehr oft gespielt werden

    Das stimmt natürlich ein guter einwand, allerdings geht es hier ja überwiegend um die Monster, die noch ihren eigenen Profilwert haben und ihn nicht mit dem des Charaktermodells vereinen, was ich übrigens (als Ork-Spieler) sehr gut finde, da ich jetzt meinen Lindwurm einsetzten kann. Denn auch wenn viele Reittiere die früher Monster waren jetzt moströse Bestien oä. sind, sind immernoch genug Monster da draußen die mMn. nicht zu spielen sind (zumindest als Reittiere). Mich würde auch interessieren ob der Echsenmenschen-Spieler den Alpha-Carnosaurus (das Monster) oder den normal Carnosaurus gespielt hat @Goblinspießa ?


    Ein wesentlicher Vorteil ist das wenn man Ast oder General auf Monster spielt +6 Reichweite mehr für den Boni LD

    Der vergrößerte Radius des Moralwerts ist sicher attraktiv, aber für mich persöhnlich ein geringer bis gar kein Grund (angesichts der Nachteile) ein berittenes Monster zu spielen.


    Zudem gibt es auch Monster mit Charakter drauf die 3+ Rüstung und 4+ Schutz Wurf haben

    An welches gerittenes Monster denkst du genau? Mir fällt spontan keines ein das auf einen 3+ Rüster und 4+ Retter kommt :whistling:


    Und man muss die Armee als Ganzes sehen


    Wenn es mehrere große Ziele gibt kann der Gegner ja nicht alle gleichzeitig anvisieren

    Und genau hier liegt meiner Meinung nach das Problem: Wenn ich die Wahl - z.B. zwischen einem Taurosaurus für max. 530 Pkt. und einem General auf Alpha-Carnosaurus für min 780Pkt. - habe, würde ich doch versuchen den General aus zu schalten, bzw. das teure Charaktermodell. Selbst wenn ich also meinem Gegner mehrere Ziele biete, würde ich doch meinen dass ein erfahrener bzw. guter Gegner des teurere Charaktermodell auschaltet, und also pure Alternative (um wenigstens ein Modell ans Ziel zu bringen - wie man das z.B. mit Kettensquigs macht) sind die viel zu teuer. Ich kann meinem Gegner also kein ´gleichwertiges´ Ziel bieten da ein Charaktermodell und Monster, soweit ich das sehe, immer einfaches Monster trumft.

    @Merrhok; Also generell denke ich, dass das Problem in beiden Fällen (sowohl Fern- als auch Nahkampf) besteht.


    Ein geringer Schutz bleibt ein geringer Schutz ob nun im Fern- oder Nahkampf. Allerdings räume ich ein, dass das Problem bei Nahkampflastigen Gegner wohl nicht ganz so dramatisch ist, wobei es natürlich immer auf den Gegner ankommt (denke da gerade an Weiße Löwen oder einen Gegnerischen Monster-Jäger-Helden).
    Natürlich kommt es auch auf das Monster an sich an, aber ein Carnsaurus z.B. hat einen recht geringen Ini.-Wert und im falschen Nahkampf würde ich die Chancen für diesen als gering einschätzen. Natürlich hat jedes Monster die gleichen Probleme (auch) im Nahkampf, aber gerade ein berittenes Monster gibt ein perfektes Ziel ab, da man somit leicht die Charaktermodell-Sektion des Gegners dezimieren kann. Ein Monster in dieser Sektion nimmt einfach unheimlich viele Punkte; im falle des Carnosaurus kann ich da einen voll ausgerüsteten Helden stadessen stellen.


    Alles in allem würde ich sagen, dass ich zwar vornehmlich an Beschusslastige Gegner gedacht habe, aber auch Nahkämpfe durchaus ihre Probleme mit sich bringen, obwohl die Chancen dort (denke ich) besser für das Monster stehen.


    Ich möchte nochmal klar stellen dass es hier nicht um Monster generell geht sondern darum; das Charaktermodelle auf Monstern weniger gut geschüzt sind als sie könnten, sie attraktive Ziele abgeben, da der Gegner hier sowohl ein Monster als auch ein Charaktermodell gelichzeitig ausschaltet und viele Punkte bekommt (und man zudem weniger Platz in dieser Sektion hat) und dass Monster mit der Sonderregel ´Riesige Statur´ von sich aus schon benachteiligt sind.
    Somit scheint es taktisch unklug ein solches Modell ein zu setzten.

    Hallo Community,


    Ich habe mir beim lesen verschiedener Armeebücher folgende Frage gestellt; sind Monster überhaupt noch spielbar? Ein klares ´Ja klar!´ reicht hier völlig aus, schon alleine wer @GreenTide74s Schlachteberichte der Orks und Goblins liest, wird feststellen, das man durchaush mit zwei Monstern super fährt - Ein hoch auf den roten Baron und die Schwarze Witwe!


    Wieso also diese Frage?
    Genrell haben viele Monster die Regel ´Riesige Statur´ - was ja durchaus Sinn ergibt, die sind ja nunmal groß. Weiter schienen viele Regeln zu eksistieren, die Modelle mit dieser Sonderregel benachteiligen -

    - was in viele Fällen durchaus seine Berächtigung hat, da Monster bzw. Modelle mit ´Riesiger Statur´ oft sehr stark und schwer zu töten sind. Im Prinzip hat sich da nicht viel zur 8. Edition geändert, auch wenn dort (gefühlt) nicht so viele Regeln bezüglich ´Großes Ziel´ gab, gab es aber andere Mittel die Atraktivität von Monstern zu beschränken. Wo liegt also mein Problem?


    Diese kleine Einleitung ist bisher nur der Auftakt für ein (mMn.) größeres Dilemma. In der 8. Edition war es durchaus möglich Charaktermodelle auf Monstern zu spielen, da diese ihre eigenen Profilwerte hatten und somit nur teielweise durch das Ableben des Monsters berührt wurden. Dies hat sich jetzt in der 9. allerdings geändert. Nun, da das Profil des Monsters als einziges deffensiv genutzt wird und nur offensiv auch die Werte des reitenden Charaktermodelles eingesetzt werden, scheint es meiner Meinung nach wenigt Sinn zu ergeben, überhaupt ein Charaktermodell auf ein Monster zu setzten.


    Druch das Profil des Monsters (die oft nur einen guten Wiederstand, aber selten Rüstung oder gar Rettungswurf haben) und der Sonderregel ´Riesige Statur´, scheint es mit irrsinnig ein Charaktermodell auf ein Monster zu setzten, da der Schutz einfach nicht ausreicht.
    Ein Beispiel von den Echsen ist z.B. der Saurus auf Alpha-Carnosaurus. Hier kostet der Saurus 260 und der Carnosaurus 520, was insgesammt schon 780 Punkte ohne Austrüstungen sind (in Version 1.3). Da nur der deffensive Profilwert des Monsters gennomen wird, haben wir hier ein Modell für 780 Punkte, das nur durch W6 und 3+ Rüstung geschützt wird. Ein schuss einer Speerschleuder oder auch nur ein Paar glückliche Giftattacken und das Modell ist weg!


    Sind also gerittene Monster überhaupt noch Spielbar?
    Persöhnlich scheint es mir nicht so. Zugegeben reime ich mir hier vielleicht auch einfach Quatsch zusammen und ich bin auch kein Tunierspieler der da von viele Erfahrungen sprechen könnte, aber zum großen unterschied in der 8. Edition, wo das Charaktermodell den Tot seines Monsters überlebt hat, scheint es mir, wie gesagt, unklug ein Charaktermodell auf Monster in der 9. Edition zu spielen, da es einfach nicht genug Schutz bietet (und zu teuer ist).


    Wie seht ihr das? Habt ihr euch auch schon ähnliche Gedanken gemacht oder gar Erfahrungen, oder habt ihr vielleicht gute Erfahrungen damit gemacht, weil gerittene Monster durchaus besser sind als sie auf dem Papier scheinen?
    Hoffe auf konsturktive Antworten und vielleicht ein erhellende Diskussion - kann ja sein dass ich das hier völlig falsch sehe :saint:


    LG. Selkin

    Ein Slann ist natürlich immer ein Option, allerdings müsste ich dafür dann halt den Skink-Häuptling und einen Saurushelden streichten.


    Was die Spearbacks und genrell Kleinkram angeht, bin ich mir nicht ganz sicher, wo man da die Abzüge machen könnte. Teoretisch könnte man natürlich die Tempelwachen verkleinern, allerdings sind die in dieser Armeeliste halt der kern der Armee, generell scheint mir da nicht so viel Spielraum zu sein.