Beiträge von Lichtbringer72

    Ohje. Respekt dafür.

    Das wird so schwer Wappen zu pinseln... habe auch mal an Stifte gedacht. 😅

    Manche drucken sich auch Banner aus und bemalen diese dann nach.

    Eine andere Methode: Male /Zeichne zuerst das Banner (Motiv) mit Bleistift/dünnem Stift in größerem Maßstab auf ein Papier. D.h. du zeichnest das ganze in Schwarz-Weiss .

    Scanne dies ein und verkleinere es entsprechend .

    Drucke dann dieses aus und bemale es farbig (im Prinzip Malen nach Zahlen ) :)


    Oder du scannst bestehende Vorlage ein (im Netz suchen) bzw. aus den alten Armeebüchern und druckst diese als Vorlage aus.


    Geht mit Papier ganz gut,,,du kannst das Papier vorher mit (Klar)Lack behandeln, damit es nicht zu sehr die Farbe aufsaugt bzw. zu durchnässt ist. Auf jeden Fall nach dem bemalen (wie die Figur) mit (Klar - bzw. eher Matt-)Lack einsprühen...dann kannst du die Banner auch gut wellen (z.B. vorsichtig eindrehen bzw. umwickeln um einen Stift z.B.) .

    Die imperiale Garde ist immer noch in Arbeit und ich möchte abwarten, bis die mal fertig sind um sie hier zu präsentieren. Habe zwischen durch ein paar "Auftragsarbeiten" ausgeführt , so z.B. ein Kolben für den alten Dampfpanzer des Imperiums aus Zinn :


    Naja, man kann schon alles komplett anders formulieren, solange man den Kern der (englischen) Regeln verstanden und korrekt wiedergegeben hat. Ein deutsches Formulieren macht es dann auch möglich das Ganze wasserdicht und unmissverständlich zu verpacken. Im Zweifelsfall ist das effektiver als eine sklavische Direktübersetzung, welche dem Regelwortlaut bzw. dem Verständnis einen Bärendienst erweisen könnte.

    eben... Groudon hat allerdings nicht ganz unrecht. Aber daher mal dieses Beispiel. Ich verstehe z.B. nicht das mit dem Initiativeschritt, also, wo das wichtig sein könnte bzw. überhaupt von Belang ist.

    Hallo liebe Grünhautspieler...

    da ich mich habe breitschlagen lassen bei den Übersetzungen mit zu helfen, eine Verständnisfrage...an euch bzw. für euch:

    Wie nah soll man am englischen Original bleiben? Manches klingt bei recht naher , direkter Übersetzung ...für mich (und unseren Grünhautspieler...einem Wiedereinsteiger) doch etwas ....holprig .., kompliziert..und daher eher verwirrend. Oder täusche ich mich da? MUss man sogar möglichst nahe am Original bleiben?


    Ein Beispiel für euch:

    Weapons Enchantments

    Omen of the Apocalypse (120 pts)

    Hand Weapon enchantment.

    Roll a single D3 at the Initiative Step in which the wielder is attacking. During this Initiative Step, the wielder gains a modifier equivalent to the D3 roll to its Attack Value, Strength, and Armour Penetration when using this weapon. Attacks made with this weapon gain Magical Attacks.


    Die direkte Übersetzung bisher wäre:

    Waffenverzauberungen

    Omen der Apokalypse (120 Pkt)

    Handwaffenverzauberung.

    Wirf zu Beginn des Initiativeschrittes in dem der Träger attackiert einen W3. Während dieses Initiativeschrittes erhält der Träger, während er diese Waffe benutzt, einen Modifikator, der dem Ergebnis des W3 entspricht, auf seinen Attackenwert, seine Stärke und seine Rüstungsdurchdringung. Attacken mit dieser Waffe erhalten Magische Attacken.

    Aber wäre diese Übersetzung nicht ausrichend bzw. leichter zu verstehen ? Oder übersehe ich da was? (Ist z.B. das so wichtig mit dem Initiativenschritt?)


    Der Träger erhält im Nahkampf W3 auf seinen Attackenwert, seine Stärke und seine Rüstungsdurch-dringung. Attacken mit dieser Waffe erhalten Magische Attacken.

    Ein Fiasko mit dem WDG-Buch? Was war da los? Das habe ich gar nicht mitbekommen.



    PS: Ich sehe auch nicht, dass alle meckern. Viele (mich eingeschlossen) sind mit der Arbeit des T9A-Teams sehr zufrieden.

    Man kann sehr zufrieden sein (im Ganzen)....und trotzdem "meckern" (im Einzelnen) ;)..ich nenne es : kritisieren (möglichst konstruktive).


    Das mit dem WDG-Buch führt hier nun, glaube ich, etwas zu weit...nur kurz: kurz nach dem erscheinen wird das Buch als viel zu hart eingestuft und innerhalb weniger Wochen wird ein mehr oder minder komplett neues Buch herausgebracht.

    Dann verstehe ich nicht wieso alle meckern:O

    ich kann nicht für ALLE (hier ) sprechen:)...aber mir stösst speziell hier auf dass ein fertiges Armeebuch (das, neben WDG, erste) ...und damit wegweisend...heraus kommt. Nach nur kurzer Zeit wird an Einheiten eher massiv verändert (also nicht nur Punkte). Und das obwohl doch das Buch intensiv getestet wurde?

    Warum genau? Weil einige Einheiten weniger (auf Turnieren) aufgestellt wurden ?

    Danach wiederum soll es, nach wenigen Wochen Beobachtung, Änerungen geben an einzelnen Einheiten.


    Eingedenk des Fiaskos um das WDG-Buch....nicht gerade vertrauenseinflösend :/...ich mein, ich werb schon nicht mehr für die 9th Age bei den ehemaligen Spielern aus meinem Bekanntenkreis ...den Hohn und Spott möchte ich mir ersparen.

    Des ist jetzt die Wahl zwischen Kind nicht in den Brunnen fallen lassen oder schnell wieder rausholen, wenn es passiert ist. Bei den Bloatflies wurde keins von beidem gemacht. Erst versagt die Qualitätskontrolle und dann lassen wir das ne Zeit laufen.


    Was spricht dagegen alle drei Monate die übelsten Sachen zu korrigieren? Muss UD ein gutes Jahr zu hart zaubern bzw. hochheilen? Muss man Dreadmills auf dem Level 12 Monate rumfahren lassen?

    Ähm ja...lass eine Liste erstmal ein paar Monate so laufen. Nur so wird man mit einiger Sicherheit erkennen können, was zu hart oder zu schwach ist. Daher habe ich erstmal kein Problem mit UD oder auch den Dreadmills...das sollte dann aber (spätestens) im FAB, dem jeweiligen, zufriedenstellend bearbeitet sein. Und DORT sollte es eben einen Zyklus lang so bleiben. (d.h. dann eben auch: jahrelang) .Zumindest ICH habe das so vertsanden, dass die FABs fest stehen (so wie eben das GOLD-Grundregelwerk) ...allein schon weil ich mir das Zeugs endlich ausdrucken lassen will bzw. sogar gedruckt in Läden finden will.

    Die Rumänderei im Dämonenbuch finde ich daher unverständlich...wie lang sol das so gehen? Und das bei jedem Armeebuch?

    Ich befürchte sowas kann man nicht kurzfristig evaluieren und steuern. Da braucht es Zeit und Mengen an Daten, die in Richtung einer wissenschaftlichen Auswertung gehen. Ansonsten gibt man sich eben wieder einem ständigen hin und her, rauf und runter Korrigieren hin. Das sieht nach außen hin erstmal aus als würde man stetig etwas für die Armee tun, ist aber eher eine müßige Arbeit als wenn man praktische Änderungen erstmal ruhen lässt und dauerhaft auswertet.


    Bei Warhammer waren sich nach rund 5 Jahren die Leute auch meist sicher woran es wie zu drehen galt. Da hatte man den Turnus akzeptiert und die Zeit zum Spielen/Testen genutzt. Bei The 9th Age scheint es nicht immer allen so leicht zu fallen "zu warten". :)


    Gut' Ding will aber eben doch Weile haben.

    Jo...dazu braucht es , wie zu recht gesagt, Dauerhaftigkeiten...lange Zeit mit den selben Daten (Armeen/Armeelisten).

    So was wie die Legion der Dämonen , also das neue AB (das ja auch nicht wieder fest ist :arghs:...äh, wann bitte solls den nun fest sein...und werden wir das nun bei jedem Armeebuch so sehen?) .herauskam:

    Sicher, toll, wie bunt und vielfältig....aber wie weit ist das von der bisherigen Liste (die ja doch irgendwo auf der alten Liste von GW basiert) entfernt?

    D.h. doch die ganze Erfahrung mit der alte Liste ist mehr oder minder für den Orcus...eigentlich müssten doch sämtliche ABs auf den bisherigen Listen starrk basieren und recht nahe bei diesen sein/bleiben, sonst betritt man doch unbekanntes Gebiet und muss im Grunde bei 0 anfangen (zumindest was die externe Balance angeht)

    Wenn jeder mit den Equitaniern bei Turnieren durchschnittlich bis überdurchschnittlich gut abschneiden kann, dann könnte ich Deiner Einschätzung in der Tat nicht (oder schlecht) widersprechen. Es ist aber nicht außerhalb des Reiches des Möglichen, dass eine Armee - welche an sich z.B. schwerer zu meistern ist und deshalb nur von Spezialisten gespielt wird - (aufgrund von deren grundsätzlichem Talent) bei Turnieren allgemein gut abschneidet (ohne dabei die Grundstärke der Armee korrekt abzubilden). (Das wäre nur eines der möglichen Szenarien, die Deiner These entgegen stehen könnten. Es gibt sicher noch andere.) :)


    Kurz: Ich würde mich da nicht unbedingt zu vorschnellen Schlüssen hinreißen lassen. ;)

    Ha, sicher...möglich ist vieles und denkbar noch mehr...mangels Daten (aufbereiteter) bleibt uns nur nach dem "gesunden" Menschenverstand zu (be)urteilen (sonst besteht die Gefahr des relativierens in einem Maße, das sich alles schwammig wird und sowieso alles anzweifelbar ist) . Hier wird´s dann aber müssig.

    Mal abgesehen davon , dass die Daten ja was anderes sagen, nämlich das die Equis offenbar ganz gut abschneiden...was aber aber wiederum noch immer nix über schwere Kavallarie aussagen muss.

    Das es allerdings Armeen(aufstellungen) geben könnte, die in den Händen von Anfängern bis Mittelmässig einfach schlecht sind, aber dann in den Händen guter bis sehr guter Spieler...oder bis zum meistern dieser speziellen Armee(Aufstellung ) , plötzlich Spitzenreiter werden....kann ich mir sehr gut vorstellen.

    Aber wie wollten man das nun (fair) bemessen ? (oder gar herausfinden?).

    Nur wenn man davon ausgeht, dass die (Mathe-/Equitanier-)Schüler/Spieler nicht talentierter sind als alle anderen auch.


    Das muss aber bei Stichproben nicht unbedingt so sein.

    Die Wahrscheinlichkeit dass man hier eine Ansammlung kleiner Mathe-Gemies (oder genialer Bescheisser :tongue: ?) vor sich hat, halte ich für sehr gering (und du auch !).

    Man müsste erwarten, dass diese Schöler auch in den meisten anderen Fächern seht gut bis gut abschneiden (übersetzt etwa: auch überdurchschnittlich gut mit anderen Armeen abschneiden) :)

    Als Lehrer kann ich dir sagen, dass genau dies in 95% der Fälle einfach zutreffend ist. Das wollen Schüler ( und du:P ) natürlich nicht so gerne hören. Erst recht nicht in der Pubertät:)


    Davon ab kann ich auch den anderen Argumenten von dir nicht wirklich zustimmen:

    Jahahaha :tongue:, der Lehrer (Armeeschreiber) mag dies so sagen (und auch sehen). Als "Ausenstehender " hätte ich aber den Verdacht (und ich glaube nicht nur ich, sondern die meisten der Betrachter), dass an der Ansicht der Schüler (Spieler) eher was dran ist.

    Der Leherer müsste mir schon gut erklären/darlege, warum seine Einschätzung richtig(er) ist.

    Zitat

    Es gibt genügend Beispiele, dass Schwere Kavallerie auch im Kern bei anderen Völkern gespielt wird: sei es Kernritter beim Imperium oder Silberhelme bei den Hochelfen.


    Jein...zumindest erfüllen sie da auch andere Aufgaben. Sie sind meist (als kleiner 5er Einheiten) Ablenker, Kammerjäger , Missionszielholer..

    SELTEN verwndet man sie in einer Grösse , als dass sie mal frontal irgendwo reinrauschen...so wie eben mit monströser Kav, oder besagter schw. Kavallerie (im Elitebereich). Das wiederum finde ich aber auch nicht allzu problematisch...billige (!) Kernkavallerie sollte auch eher eine Unterstützerfunktion haben. (hier wird nur von vielen Stimme bemängelt, dass diese zu viel kostet). Auf der anderen seite kann ich die Designer verstehen, die einen Spam an billiger Kernkav. (4x5 Umlenker oder so) nicht sehen wollen.

    Zitat

    Und niemand muss Questritter spielen da es z. B. mit Gralsrittern eine richtig gute Alternative gibt.


    :schiefguck: öh? Das ist doch der Fall...die allermeiste nehmen (freiwllig) Gralsritter (mind. 1 Einheit) ...während Questritter eher ein Schattendasein fristen ...ein wunderbares Beispiel zu der Problematik eigentlich (den BEIDES sind Eliteauswahlen...das von mir genannte (angenommene) Problem mit schw. Kav. ist also nicht eines zwischen Kern- und Eliteeinheiten) ...deshalb bin ich irritiert, warum du ausgerechnet dieses Beispiel nennst ? :)


    Zitat

    Auch dein Argument, dass gleiche Punktzahl gleich Kampf bedeuten soll verstehe ich nicht. Wieso gibt es denn das Konzept mit Kern und Elite?


    Das versteh ich auch nicht:/....wenn gleiche Punktzahl nicht gleiche Punktzahl ausgeglichen ist, dann liegt doch was im Argen ? Egal ob nun Kern oder Elite (oder was auch immer) .

    Ich weiss nicht 100 pro, wie die Designer das sehen...aber ich habe das immer so verstanden, dass die Kategorien da sind, damit die Armee mehr ausbalanciert sind, nicht so eintönig daher kommen...und man eben nicht eine reine Elitearmee aufstellen kann . Dadurch dass die Spieler Kern mit nehmen müssen , sollen die Armeen "realistischer" wirken. Denn vom Hintergrund her sind Kerntruppen eigentlich die am zahlreichsten vorhandenen Truppen eines Volkes (da sind eigenltich 25% viel zu wenig...aber naja :))

    Eher wie wenn ein Notenschnitt von 1 bis 2 rausgekommen ist. Denn die Statistik zeigt KoE bei Einzel und Teamturnieren als eine derbesseren Armeen an.

    Dann also ist KoE zu stark? Ich meine, wenn bei einer Arbeit ein Notendurchschnitt (bzw. der Jahresnotenschnitt) 1-2 ist,...dann könnte eine logische Erklärung sein, dass die Arbeit(en) zu leicht waren .

    Man müsste also tatsächlich eher überlegen die Armee abzuschwächen?

    Und die Sache mit den Kerneinheiten vs. Eliteeinheiten ...abgesehen davon, dass auch Eliteeinheiten der schweren Kav. als zu "ineffizient" eingeschätzt werden (z.B. bei Equitaniern die Questritter....weil eben nur 1 Attacke, Widerstand 3 und Offensive/Defensive) , kann man auch anderer Meinung sein, in welchem Verhältnis diese zueinander stehen sollten.

    Eigentlich sollte meiner Meinung nach die ungefähr gleiche Punktanzahl im Schnitt auch zu einem ausgewogenem Kampf(ergebnis) führen...egal ob es sich nun um eine 500 pkt. Einheit Elite oder Kern handelt. Oder anders gesagt...eine Kerneinheit von 500 Punkten sollte eine Eliteeinheit von 300 Pkt. im Schnitt schlagen.