Beiträge von Comrade Jerkov

    Zitat

    Original von bitgnome
    ich habe mich zu tiefst beleidigt gefühlt als ich den text von rici gelesen habe


    Würde mich sehr interessieren, was Du damit gemeint hast. Ich dachte, Du bist kein Nazi? :augenzu:


    Ich bin wirklich ein Freund der freien Meinungsäußerung und finde es auch gut, wenn man zu seiner rechten Besinnung steht.
    Aber ich finde dein Sprachniveau oder das, was Du "schreibstil" nennst, mit Ausdrücken wie "Auf die Fresse hauen", "aufs Grab pissen" etc. doch sehr unqualifiziert und dieses Boards eigentlich nicht würdig.


    Deshalb geh ich jetzt auch nicht auf den Inhalt deines Beitrages ein, dafür ist mir meine Zeit zu schade... außerdem habe ich eh den Eindruck, dass das noch genug Leute tun werden...

    Klasse gemacht! Ich hätte auch schon eine Idee, wo Dieser Text dann veröffentlicht werden könnte. Auf der Seite gibt es dann auch z.B. einen sehr schönen Text zum "Revierverhalten". :D


    LINK

    Boah Kinder, jetzt streitet euch doch mal nicht! :mauer:


    Man kann den Jäger für BEIDES sehr gut gebrauchen. Gegen Bretonen zum Beispiel würde ich ihn nur in seiner Schussfunktion einsetzen, da Speerschleudern nunmal ein sehr gutes Mittel gegen dick gepanzerte Truppen sind. Und in den Nahkampf wird er ohnehin irgendwann kommen, weil er dem Gegner mit seiner Harpune doch sehr auf die Nerven gehen wird. Und anders als z.B. Elfenspeerschleudern kann er Stehen & Schießen und ist im Nahkampf dann auch unaufgerüstet kein einfacher Gegner.
    Man kann ihn aber auch einfach als Sturmläufer mit seinen beiden Säbelzähnchen in den Nahkampf schicken, dann ist er wie eine zusätziche Einheit für den Ogerspieler.

    Das sind die teuersten Modelle der Oger (in €), die es als solche nicht bei GW zu kaufen gibt (sofern Du Dir einen Umbau ersparen willst).


    Sie sind nicht auf jedem Turnier zugelassen, ihre Regeln stehen nicht im Armeebuch.


    Aber so wie ich das hier mitkriege, werden sie gerade von jüngeren Ogerspielern bevorzugt, da sie quasi alles niederreiten, was ihnen in die Quere kommt. Taktisches Geschick erfordern sie eigentlich nicht, man muss sie halt nur schnell in den Nahkampf bringen.


    Mit anderen Worten: Ich verwende sie nicht. ;)

    1.) Mit dem Wanst voran auf den Gegner werfen, die IDEALE Taktik für Anfänger. ;)


    2.) Dooooch... ganz passabel. 6 Zauber mit Komplexität 3+, die der Fleischer alle kennt... damit lässt sich was anfangen.


    3.) Donnerrohre, Schrottschleuder, spitzes Zeug, Musketenpaar, Jagdharpune... geht doch eigentlich!


    4.) Also wenn Oger nicht im Nahkampf reinhauen, wer dann?
    Trotzdem ist das mit dem Kampfergebnis immer so ne Sache... Gliederbonus hast Du halt nie, dass musst Du irgendwie ausgleichen.


    5.) Der Edit-Button ist sehr nützlich, wenn einem im Nachhinein noch etwas einfällt. ;)

    Hm... ich finde das sehr interessant.
    Es gibt ja schon einiges, was man bei Warhammer lernen kann. Wahrscheinlichkeitsrechnung in Mathe, Textverständnis in Deutsch... aber vor allem Monopolismus in Politik & Wirtschaft :D


    Ich fände es jedenfalls ein klasse Kunstprojekt, Spieltische zu basteln. Da hat man dann nachher wenigstens was von. :)

    Schon geil, dass fast alle seine Klagen abgewiesen wurden. :D


    Aber ich kann mir schon irgendwie denken, dass es da eine Parallele zwischen Kadabra und Uri Geller gibt.^^


    Ich finde am besten, dass er wirklich mal 20 Minuten bis auf die Knochen blamiert in so einer Show saß und keinem Löffel ein Leid antun konnte.
    Ich frage mich, warum das nicht öfter passiert ist... wenn man den Schwindel wirklich auffliegen lassen wollte, wäre das sowas von einfach.

    Sie lohnen sich immer, da sie, egal wie sehr Du sie aufmotzt, immer weniger kosten als Eisenwänste. :P


    Also jetzt mal ein Beispiel von mir:
    Im Kampf gegen Hexenkriegerinnen der Dunkelelfen war ich schon mal sehr froh, über den 4+ RW.
    gegen Völker mit ähnlich niedriger Ini (Orks, Echsen, Khemri...) kann es auch durchaus mal von vorteil sein, wenn man nicht zuletzt zuschlägt (jetzt nur mal als Rechtfertigung für die Bullen^^).


    Außerdem gebe ich meinen Brechern eigentlich immer eine Eisenfaust. Zusammen mit der Gierfaust und einem Glücksgnoblar gibt das eine ganz stabile Verteidigung im Nahkampf (2+ RW, einmal pro Spiel wiederholen). Kann man dann noch mit Morrsteinkette und Schlundpilgerer kombinieren... :D

    Ja klar. Dann geb ich dem Tyrann noch zusätzlich eine Eisenfaust, dann bekommt er im Nahkampf zusammen mit dem Langschwert noch +2 auf den RW für kämpfen mit Handwaffe und Schild.
    Da er leider nur zwei Hände hat, gibt er seine Ogerkeule dann dem Glücksgnoblar, der dann eine zusätzliche Attacke mit Stärke 2 und KG 7 (durch Cathay-Langschwert des Tyrannen) und zusätzlicher RW-Modifikation von -1 (durch Ogerkeule) erhält.
    Vielleicht geb ich dann noch den beiden Schwertgnoblars jeweils eine Zweihandwaffe für 14 Punkte, dann ham die Stärke 4 und KG 7 und schlagen trotzdem nicht zuletzt zu, da der Tyrann ja Ini 5 hat...


    Ein Cathay-Langschwert ist KEINE zusätzliche Handwaffe! X(

    Ich glaub es einfach nicht, was hier für eine sinnlose Diskussion geführt wird...


    Ich zitiere jetzt einfach mal die Optionen für einen Tyrannen:
    "-Darf entweder eine zusätzliche Handwaffe (10 Punkte) ... oder ein Cathay-Langschwert erhalten (10 Punkte)."


    Wiso zur Hölle sollte es überhaupt die Option auf zusätzliche Handwaffe geben, wenn das Cathaylangschwert als solche zählen würde und gleich viel kostet?????
    Außerdem sthet da ein dickes fettes ENTWEDER...ODER, was sich ja wohl gegenseitig ausschließt.


    :mauer:

    Drachenhaut darf nur der AST bekommen (50-Punkte-Beschränkung)


    aus den beiden Bulleneinheiten werd ich nicht schlau... sollen das nur wertlose Ködereinheiten sein?


    Ich finde, die Armee braucht noch eine Schrottschleuder, sonst fehlt da was und Deine Beschussphase fällt zu leer aus.


    So wie's aussieht, soll Deine Rhinoxkavallerie alles wegmoschen, was ihr in den Weg kommt.
    Gib doch dem ASt anstatt dem Riesenbrecher den Sturmläufer, dann kann er da mitrennen. Will den Trupp sehen, der da standhalten kann! :D

    Ich halte diese Sendung nicht nur für schwachsinnig und Niveaulos, sondern auch für gefährlich. Wenn da Kinder sehen, wie sich einer an den Galgen hängt oder auf sich schießen lässt... :online2long:


    Wir Deutschen verblöden bald schon genau so wie die Amerikaner. :augenzu:

    Ich würd es verallgemeinern:
    gegen alle Völker mit überwiegend Widerstand 4 bieten sich Eisenwänste an: Orks, Zwerge, Echsen, Chaos (Oger^^)


    Aber wir weichen ziemlich vom Thema ab... sollten wir nicht mal diskutieren, wann es sinnvoll wäre, den Bullen Eisenfäuste zu geben?

    Boah Blacky, Du hast nach nicht mal einem Monat schon genau so viele Beiträge wie ich nach einem Jahr... was hast Du denn genommen? ;)


    Ich versteh aber auch nicht, warum Bullen immer so totgeredet werden... in manchen Situationen sind Einsenwänste eben einfach zu teuer. Zum Beispiel gegen Elfeninfanterie... Da braucht man keine Stärke 6. Lieber mehr Attacken oder (eben mit Eisenfaust) einen besseren RW im Nahkampf. Und zuletzt zuschlagen ist auch nicht immer so praktisch...

    Was ist denn ein "normales Modell"? 8o


    Naja, ich würde um das mit dem Paniktest auszugleichen natürlich die selbst erstellte Zauberpatzertabelle milder gestalten. ;)


    Wie wärs zum Beispiel, wenn statt dem versuchten Zauber ein zufälliger (ausgewürfelter) anderer Zauber eintritt? Der Pechvogel hat die falsche Seite im Zauberbuch aufgeschlagen... :tongue:

    Ich würd mir die Mühe machen, vielleicht eine ganz eigene Zauberpatzertabelle für diese Pechvögel zu erstellen. :D



    Lustig fänd ich auch die Sonderregel, dass alle befreundeten Einheiten in 12 Zoll um den patzenden Zauberer einen Paniktest ablegen müssen. Nach dem Motto "Oh nein, was beschwört er denn diesmal wieder herauf!" oder so. ;)