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Zitat Sam: "Dass GW Fehler macht, ist mir übrigens bewusst. Mit ziemlicher
Sicherheit sehr viel besser, als dir, weil ich die Fehler direkt als MA erleben durfte."
Sam bitte lesen .....weiter per PN .... i
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Zitat Sam: "Dass GW Fehler macht, ist mir übrigens bewusst. Mit ziemlicher
Sicherheit sehr viel besser, als dir, weil ich die Fehler direkt als MA erleben durfte."
Sam bitte lesen .....weiter per PN .... i
Also Sam wirklich....erklär mir mal per PN was es über mich aussagt... bin mal gespannt. Wenn du mit der Thematik nicht ganz vertraut bist, so informier dich doch über die Errungenschaften dieser Welt ....wie du es auch im deinem Fach BWL anderen vorschlägst ![]()
Das du es immer schaffst alle Themen auf Zahlen und BWL zu reduzieren
ist ein Phänomen für sich.... naja genug der Worte die Mühe ist es
einfach nicht Wert, pure Scheinleistung.
Aber eine Kleinigkeit am Rande: für Probleme gibt es Lösungen, nur ist es eben nicht so das GW (wie AUCH andere Unternehmen) immer die besten wählt. Sie machen AUCH FEHLER Sam!
Wie immer ziehe ich mein Hut vor dem dir, daher ist an dieser Stelle keine Antwort erforderlich (wie beschrieben per PN bitte).
Soo zurück
zum Thema : Bin auch gespannt auf die 9te und geht das Ganze unvoreingenommen an.
Jop, Veilchenhaua hat da vollkommen recht!
1. So ein Projekt kostet jede menge Zeit und Mühe. Hier gilt eine gescheite Aufgabenteilung intensiviert die Ausarbeitung und Qualität des Regelsystems sowie des Fluffs.
2. Eine größere Projekt-Community --> mehr Spieler --> bessere Qualität sowie Akzeptanz bei Neuankömmlingen.
Denn solange kaum einer deine Mühe schätzt und mitspielt läuft das ganze gegen 0.
Hier müsste eigentlich jedes Volk einen Autor für Fluff als auch einen für die Regeln erhalten.Glaube du wärst mit dem Regelbuch erstmal gut bedient....
Wenn du den Fluff schreibst empfehle ich dir zuerst eine Timeline mit den entsprechenden Ereignissen.
Bei den Regeln beißen sich von der 7 und 8 Edt.. Hier würde ich glatt abwarten was für ein Konzept uns der sogenannte Mark(anteil)führer in der nächsten Zeit seiner 0 bis kaum Informationspolitik vorstellt.
Wenn das Spielkonzept gut ist ... einfach den eigenen Fluff darüberlegen und Einheiten ergänzen. Wenn nicht ja dann mal Gas geben.
(Bin mittlerweile eher Sammler als Zocker....wenn 9te kacke wird einfach mal aufhören WHF zu zocken, sich nur noch optisch coole Modelle kaufen und fröhlich mortheimen. Und glaub mir von den Neuen Release steht kein GW Modell auf der Cooles-Modell-Muss-Ich-Haben-Liste!)
Na dann mal genauer lesen Sam nüt war ne!
Am besten fängst du da mit Industie 4.0 an. Was, Wie, Wieso? Dann vergleichst du den GW Kurs mit dem was du bis dato herausgefunden hast....und wenn du dann noch lustig bist kannst du dir paar Zahlen ausdenken Sam :).
Wenn GW den Industrietrend mitgenommen hätte, so wäre die Produktpalette von Warhammer 8te Edit. weniger eine Belastung als ein sek. Produkt an dem man weiterhin parallel zu AoS dran verdienen würde ohne die Produktp. langfristig einzustampfen. Hier bewegen wir uns im bereich Technik und Lean Sam, daher bitte.
Achtung das ist eine Behauptung : Wahrscheinlich würde hier der CEO auch gleich gegangen werden
.
@Karolus /singed
Finde das hier echt klasse ... die Jahre gehen rum aber man dreht sich immer Kreis.
Meist reichlich unqualifizierter Senf ? What is that?! Gibt es denn reichlich qualifizierter Senf? Senf ist Senf
Mann kann durchaus Synergieeffekte erzeugen und Verbesserung eines System (auch durch Kunden ) mittels Forum erarbeiten.... gilt auch für eine AG. Der Mehrwert spiegelt sich hier nur nicht direkt durch Verkaufszahlen wieder...aber bei Bedarf (und der scheint ja da zu sein) können trends, kritikpunkte (Design als auch spieltechnisch) etc. aufgenommen ausgewertet verbessert und optimiert werden.
Das Verkaufen der richtigen Argumente an die Aktionäre ist der Job des CEOs oder was rechtfertigt sein Gehalt..... nicht der der Leute hier im Forum. Und wenn der CEO das Forum mit passenden Argumenten belegt wird er sicherlich für die folgejahre "100k" budget finden und auch seinen job behalten.... einfach so getan ist es trotzdem nicht ... da geb ich hier mal recht.
Abgesehen davon ist GW ein Produktionsunternehmen und im Zuge Industrie 4.0 alles verschlafen was nur so möglich ist.
Danke Danke,
habe etwas nachgeforscht und denke bei den Pistolen wird es auf eine der beiden herauslaufen:
Airbrush Pistole von Badger, Modell Sotar 2020-2
oder
Airbrush Pistole von Harder & Steenbeck, Modell Infinity Two-in-One FPC wobei ich hier eher zu der zweiten tendiere.
Den Rest würde ich glatt übernehmen. Also Kompressor + Schnick Schnack.
Grundieren kann ich nocht per Hand zunot (später aber eine billig-pistole hinzukaufen)
Jau danke MIRu,
wusste doch das es ein Artikel zum Thema gab
. Wie zufrieden bist du bis heute mit deinem Kompressor?
Also den Masarati
! Wer billig kauft, der kauft zwei mal.
Hallo Leute,
bis jetzt habe ich meine Minis mit dem Pinseln bemalt.
Jetzt da etwas Geld sich angesammelt hat, habe ich mir überlegt eine Airbrush Pistole samt Equipment zu organisieren (Aus Zeitgründen und für bessere Farbübergänge).
Hauptschwerpunkte sind : (grundieren), bemalen, akzentuieren und schattieren. Daher sollte die Pistole konstante und feine Linien ziehen.
Meine Preisvorstellung liegt da so zwischen 200-400 Euronen für das komplette Set (also Aufsätze, Pistole, auswechselbare Farbbehälter, Kompressor etc).
Das I-Net hat viele tolle Angebote, leider fehlen mir da einfach die Erfahrungen.
Daher hier die fragen:
Welche Marken sind empfehlenswert?
Gibt es ein spezielles Modell welches spitze ist?
Was ist sonst zu berücksichtigen (abgesehen von der Sprühtechnik)?
Wäre toll wenn sich paar Airbrusher finden die ihre Erfahrungen teilen könnten.
Hey Alp ... nettes Projekt.
Viel Aufwand sowie Drecksarbeit beim entfärben.
Die Elfen sind mir persönlich schon zu ALT (Hier sehe ich die 6. Edition als klaren Favorit, da GW sich ab der Edition fast bei jedem Release sich verschlechtert hat .....zu statisch, zu klobig etc... ist natürlich nur meine Bescheidene Meinung) aber mit Nostalgie allemal verbunden.
Würde dennoch meine alten Hexen ( naja so halb bunt bemale
) ohne mit dem Auge zu zucken gegen die Namensvetter von RG eintauschen.
Die Hydra würde ich dir von Reaper Bones empfehlen ( 1. Weil günstig, 2. Weil Stylisch)
Komisch das mit dem rädern ist GW wohl auch bei einem passiert
.
Die Festungsstadt Magedu
Shiraki Sunwing stand an der obersten Aussichtsplattform, der wohl mächtigsten Festungsstadt dieser Welt…. Magedu. Rot und Blau wechselten sich in der chaosverseuchten Szenerie. Ein unwohles Gefühl überkam sie beim Betrachten des unwirklichen Horizontes während die Festungsstadt sich durch das Warpreich bewegte. Die Welt war untergegangen, hineingezogen in das Reich des Immateriums, überflutet von den Horden des Chaos. Essenzen der Bosheit trafen auf den golden glühenden Schild und verpufften, lästige Schemen die ihr Glück versuchten, wurden pulverisiert. Sie hatte alles hineingelegt, in die äußeren Abwehranlagen, all das Wissen und die Macht um den Sternenatlas ward hineingeflossen. Der Atlas selbst diente der Navigation, er nahm die ständigen Veränderungen des Warpraums war und passte den Kurs der Festungsstadt jenem Ziel an, welches diese ansteuerte. Eine weitere Kurskorrektur erfolgte.
Asrael übertraf all die Baumeister bei der Schöpfung des Kerns, ja sogar die Technologiestrukturen der Eisernen wurden in den Schatten gestellt. Ein undurchdringliches Bollwerk, welches sich von den Chaosenergien ernährte, Waffenplattformen und Geschützanlagen mit unvorstellbarer Zerstörungskraft. Doch die wahre Raffinesse entpuppte sich erst bei der Ankunft von Magedu in der Stadt der 6 Türme. Der Plan schien länger bestand zu haben. Die Grube der Nekropolis war Sockel als auch Schnittstelle zwischen den beiden Festungsanlagen. Asrael wollte sein Imperium mobil, ein eigenes geschütztes Reich, frei von Raum und Zeit. Die erste Handlung nach seinem wiedererscheinen bestand in dem gewaltigen Akt die Landmasse von der Gravitation des Planeten zu trennen und sie in einer eigenen Raumzeit zu verankern. Die alten Winde waren versiegt, doch boten eben diese denn Nährboden für die Neuen… am mächtigsten wehte der Schwarze-Wind.
Der Ork
Eine boshafte Präsenz in Form eines roten Lichtes traf auf den Abwehr Schild und verpuffte. Gedanken an längst vergangene Zeiten kamen wieder hoch. Was der einst so verhasste Ork trieb? falls dieser nicht bereits Tod war. Er hatte ihr damals alles genommen, den Ort zum Leben, ihr Heim, die meisten Mitglieder ihre Familie…. Doch etwas ließ sie an Spaltakus ableben zweifeln. Der rote Ork war einfach nicht totzukriegen. Er hatte bereits mehrere Kämpfe mit Asrael überlebt, was mehr war als mach ein Unsterblicher verbuchen konnte, und mit ihm hatte auch Ihr seltsames Abenteuer begonnen.
… Da Mart´n nieste, schniefte und spukte aus, sein Körper bebte vor Kampfeslust. Der rote Ork wusste nicht wo er sich befand und das war ihm auch egal. Der letzte Dämonendünnling war ziemlich flink gewesen, doch dat war mal. Überall glänzte und blinke Schnick-Snack und Glitzäkram wie Goldene Statuen eines vierarmigen Wesens oder juwelenbesetzte Springbrunnen. Alles Blinke und glänzte wie im… wie im…egal das machte ihn nur noch mehr Aggro. Alles was Spltakus sah war rot …naja und eine Unzahl an Feinden zum Unterdrücken und Plattmachen. Und das er bereits damit angefangen hat, würde er es auch bis zum Letzten durchziehen. Er schritt über den Körper des toten Herold hinweg, nahm Kampfhaltung an und sprang die die Nächte Traube von Dämonen…..
Das Evil Empire
Eigentlich musste die Jadekönigin diesem Ork sogar danken. Wäre Spaltakus nicht gewesen, so hätte sie Asrael nie getroffen. Sie hätte ihr beschränktes Leben in der einstigen Elfensiedlung weitergelebt und wäre der Katastrophe machtlos und unwissend begegnet. Heute war sie eine mächtige Anführerin an der Spitze einer gewaltigen Armee in einer der best gerüsteten Festungen dieser und anderer Welten. Ihr Wissen und Macht haben bereits die Grenzen der Vorstellungskraft ihres Volkes (oder zu mindestens der Meisten davon) gesprengt …… bei den anderen Königinen waren ähnliche Entwicklungen zu beobachten.
Asrael Blackwing, der Herr der Stadt war jetzt ein Gottslayer, ein gottgleiches Wesen, der Schatteneisendache. Der Stadtherr besiegte während der letzten Dekaden unzählige mächtige Kontrahenten und eignete sich ihre Macht und ihr Wissenan. Seine Entwicklung spielte schon lange nicht mehr in den Sphären der Sterblichen und die Herausforderung Tzeentchs war nur der nächste Schritt seines langen Weges.
Sie hatte steht bedenken ein Imperium von solcher Vielfalls an zerstörerischen Wesen aufzubauen, doch Asrael hatte Recht behalten. Die Säulen der Macht hielten die Ordnung im Chaos aufrecht…..die internen hierarchischen Machtstrukturen ließen kaum Platzt für ein Macht-Vakuum sowie größere Auseinandersetzungen. Territoriale Ansprüche wurden von hohen Mauern begrenzt. Jeder Turm galt als eine eigenständige Festung. Rechtsansprüche wurden in Duellen oder Gruppenkämpfen in den Arenen der Stadt ausgetragen. Andere wurden durch Meuchelmorde geregelt, somit gehörten offene Straßenschlachten der Vergangenheit an …. Und das immer wachsame Auge des Herrn sorgte dafür,dass dies so blieb.
Die Machtstrukturen der Stadt blieben überwiegend unverändert. Die Turmherrinen herrschten in Asraels Namen weiterhin über ihre Türme. Ein ausgewählter Teil des schwarzen Kreuzzuges bildete unter Pandoras Führung die Exekutive der Stadt, während der Großteil auf Magedu von Loki befehligt wurde.
Die Lufthoheit unterlag den 4 Himmelskönigen. Jeder von ihnen besaß mittlerweile eine große Streitmacht die er befehligte, stationiert in den äußeren Ringen von Magedu. Je nach König(in) waren die Einsatzgebiete sehr unterschiedlich. Während Evial Stormfury, die Himmelskönigin von Saphir sich überwiegend auf Pegasireiter für schnelle Überfälle und Punkteingriffe verließ, setzte Blanka, König der Fliegenden Bestien, auf große Monster zum Schleifen von Verteidigungswällen.
Booty Bay war seit der Ankunft der ersten Piraten zu einer beinah eigenen Stadt herangewuchert. Die Herrschaft über die Bucht teilten sich die 5 Piratenkaiser, welche Flotten gegen Sold der Stadt zu Verfügung stellten. Doch die wahre Macht in Booty Bay besaß der ungekrönte König. Fluffy war weder an Territorien noch Reichtümern interessiert. Ihn interessierte immer nur das Abenteuer, und so begnügte er sich mit dem kleinen Lamm und seinem eigenen Ankerplatz. Doch sollte jemals einer seinen Missfallen auf sich ziehen so war es für Fluffy ohne Belang ob es sich nun um einen Bettler oder einen der Piratenkaiser handelte, er würde aus ihm die Scheiße herausprügeln! Nachdem die Piraten Fluffy in der Schlacht um die Weltordnung (wie die Entscheidungsschlacht um Amazonien später benannt wurde) kämpfen sahen, bestanden auch an dieser Tatsache keine Zweifel mehr.
Einige Kinder der Zerstörung traten den existierenden Türmen bei, andere gründeten auf den fliegenden Ebenen in und um Magedu ihre eigenen kleinen Reiche.
…
Die Verschollenen
Eine rauchende Gestalt schoss durch den Warp, durchdrang in einem Aufglühen die goldenen Schilde und schlug an dem äußeren Verteidigungswall ein. Lhunaara sprang von Festungsmauer zu Festungsmauer Richtung Einschlagspunkt, die Schwerkraft auf ihrem Wege ganz verspottend. Der Splitter von Mirai glänzte an ihrer Hüfte. Sie übergab die Waffe an ihren Herren nach der Schlacht um die Weltordnung. Doch ein Splitter in Form eines Skalpells was herausgesprungen, so als ob die Waffe für einen Teil ihrer selbst Lhunaara als neuen Meister auswählte. Das lebende Metall regenerierte sich bereits vom Aufprall. Normalerweise hätte die gerüstete Erscheinung die Kollision nicht überlebt, schon gar nicht bei dem Tempo. Aber das hier war die unwirkliche Welt, die physikalischen Gesetze verhielten sich hier wie ihnen gefiel. Lhunaara beugte sich vor, Augen so strahlend wie zwei Monde starrten den Neuankömmling an. Ein rautierhaftes Lächeln kam zum Vorschein…“Willkommen willkommen in unserem Zuhause.“ Der stark mitgenommene Krieger streckte die Hand nach ihr aus „ Wer...wer bin ich?“ bevor er ohnmächtig zusammenbrach. „Wer ihr wart ist ohne Belang, wer ihr werdet wird die Zeit Zeigen!“ Lhunaaras Stimme meldete sich in der Unendlichkeitsmatrix „Denn ersten haben wir, Asrael. Allerdings scheint es so als habe der einstige Herr aus Nagaroth sein Gedächtnis verloren.“
Q Warpsteinkind: Also an den pegasai hab ich nur die flügel drangeklebt und etwas zumodelliert ...ziehmlich easy nachzubauen. Die Dynamik kommt von GW ![]()
So und nu weiter zum erstmal letzten Teil der Story... hoffe da sind keine krassen Ausreißer drin .....
Illusium
Die übrigen Drei der finsteren Vier sahen mit Genugtun wie die Horden die letzten Verteidigungslinien niedermachten. Die Silberne Stadt war verloren, die Eisernen niedergemacht. Viele ihrer Anhänger waren in der Schlacht gefallen aber was machte es schon, dies war der Weg des immerwährenden Chaos. Ein weiterer Schritt zum Ende der Welt war getan, und so konnte das Gezanke bald wieder von vorn beginnen. Es gab kaum noch Achsen der Macht die ihnen Einhalt gebieten konnten. Und jene die es konnten waren zu sehr mit sich selbst beschäftigt um nur auch zu erahnen was sie schon bald erwarten würde. Maya spielte ihr Spiel und keine der Gottheiten sah den bläulichen Schimmer am Himmel, die Täuschung und was sich hinter Mirage´s Schleier befand.
In The End
In dem darauffolgenden Kämpfen waren die Verluste auf beiden Seiten zahlreich. Asrael versiegelte zwar das Portal ins Chaosreich, doch zu viele Kreaturen waren bereits hindurchgekommen. Das Kräfteverhältnis
verschob sich ins Ungewisse. Dem Stadtherrn wurde zunehmend klar, das Spiel konnte auf diese Weise nicht gewonnen werden. Nicht so! Selbst wenn er hier siegreich hervorgehen würde wären die durchschnittlichen Verluste zu hoch um seinen Weg weiter zu schreiten. Es musste in einem Duell entschieden werden, in einem Kampf mit Heldenmut… oder zumindest so ähnlich. Der Sicksalsweber füllte sich herausgefordert…
Der konstante Beschuss der fliegenden Flotte hatte bereits unzählige getreue Existenzen inklusive Ahrimanns boshaften Reittier gekostet….Zwei Splitter des einstigen Kristallschwertes, eines Artefakts von umstellbarer Macht, glühten in seiner Klaue. Er gab eine solche Macht nur ungerne weg, doch die Wut über das dreiste Vorgehen und die Blasphemie schien zu überwiegen. Sein Champion würde enorme Macht benötigen um seinen Widersacher von der Bildfläche zu fegen. Ein Bruchteil der Essenz des großen Mutators drang in das Reich der sterblichen und nährte Ahrimann. Der Mächtige Hexer strotze nur so von Macht, ein Kristallschwert erschien in jeder Hand. Sein Körperbau veränderte sich angesichts des neuen Dämonenstands. Lange bunte Schwingen schmückten seinen Rücken. Eine Aura der finsteren Erhabenheit schien wie eine Korona um den neu erkorenen Dämonenkönig.
Loki witterte Fleisch, den köstlichsten Geruch den er je war genommen hatte. Die verdorbenste Essenz des Schlachtfelds durchtränkt mit der Präsenz eines finsteren Gottes. Einige Recht- und Linkshiebe vernichteten einige Bitsteller. Der Dämonenfresser setzte zu einem Sprint in Richtung Futter, die Legion folgte.
Loki beschleunigte und sprang, seine muskelbepackten Beine boten ihm die Kraft mehrere Meter durch die Luft zu segeln. Der Aufprall bei der Landung begrub zwei Horrors im Staub, die Rückhand zum Kopf des Dömonenkönigs wurde mit überraschender Stärke pariert. Lokirian musste seine Strategie überdenken angesichts der Stärke seines Gegenübers. Er war es nicht mehr gewöhnt gegen Stärkere zu kämpfen. Beide Giganten starrten sich einen Augenblick an. Eine Finte gefolgt von einem Schlaghagel drängte den schwarzen Apostel zurück. Verdammt er war nicht nur stärker sondern auch schneller. Loki würde Opfer bringen müssen. Ein Hieb zum Hals hinterließ lediglich einen langen Kratzer, während Loki eine tiefe Brustwunde hinnehmen musste. Die Kristallklinge bohrte sich tief zwischen die Rippen nur knapp am Herzen vorbei, die Zweite zielte auf seinen Kopf. Lokirian versuchte einen Happen vom Arm zu erwischen, doch die Zähne waren nicht in der Lage die Haut zu durchdringen. „Das wird bei mir nicht klappen!“ Eine hastige Parade rettete Loki das Leben, doch die Wucht rieß seine Axt aus der Hand. Liela tauchte neben dem Apostel auf. Der Sonnenstab hielt den nächsten Hieb auf. Wieder wurde der Amazonenkönigin dunkel vor Augen, erst dann dämmerte ihr…Der Stab war in zwei Teile zerbrochen, Blut floss einer tiefen Wunde in ihrer Brust.
Asrael entschied sich Ahrimann nicht weiter walten zu lassen, er konnte sich nicht leisten selbst nur eins der Kinder der Zerstörung zu verlieren. Ein weiterer Hieb bedrohte Lielas wankendes Leben. Ahrimans dämonischer
Arm kam auf halbem Wege zum Stillstand und bewegte sich nicht weiter. Zuerst ein Schatten, dann zwei Klauen die beide Klingen umschlossen. Die Visage seines Widersachers …. Der Stadtherr rammte dem Hexer seine Stirn in Gesicht. Der Dämonenkönig stolperte, zurückgedrängt von der schieren Gerwald der Kollision. Selbst in Ahrimanns halbgöttlichem Zustand klingelten ihm die Ohren, seine Sinne warden betäubt… allzu verwundbar füllte sich der mächtige Champion des Schicksalwebers. Asrael schaffte es dem überraschten Lakei eine Klinge abzunehmen. Tzeentch tobte vor Wut…..
Klinge traf Klinge. Die Hiebe wurden härter….keiner war bereit nachzugeben. Während Ahriman alles gab hielt sich der Stadtherr zurück. Jeder Hieb war mit einem Duzend Zauber belegt. Es war nicht nur ein Kriegerduell, es war ein Duell der Zauberei und der Zauberbrecher. Keine Zauberworte wurden gesprochen, keine Handgesten…die Zaubersprüche wurden direkt durch Gedanken und die Macht des Willens geformt.
Der Hexer erschuf seinen mächtigsten Zauber, einen der wenigen die diese Welt niederzuringen vermochten (unter den richtigen Bedingungen versteht sich) und legte ihn in den alles entscheidenden Hieb. Asrael erkannte das Vorhaben und legte ebenfalls nach. Die Kristallklingen trafen sich, verharrten einen Moment lang bis sie splitterten und schließlich zu Kristallstaub zerbrachen. Eine Druckwelle schoss über das Schlachtfeld und fegte unzählige Beteiligte von den Beinen. Nur die beiden Duellanten standen noch. Die Blicke ruhten auf den Champions und dem unausweichlichen Resultat. Das aufblitzen der Infinity-Sense in einer Halbkreisdrehung ließ Ahrimann zurückweichen, um nicht enthauptet zu werden. Der linke Arm wurde abgetrennt und flog im hohen bogen durch die Luft. Das Wölfische Grinsen seines Kontrahenten stets im Blickfeld.
Ein weiterer stechender Schmerz zog durch seinen Nacken. Er wurde schwächer. „Unmöglich, wie?!“ Doch es war bereits zu spät. Ein kleiner Junge hockte auf seinen Schultern und biss in aller Eile Stücke aus dem Nacken des Dämonenkönigs. Aus der Brust blutend und mit schwarzem Blut besudelt grinste der kleine Nimmersatt seinen Meister an. Der Mund voller Haifischzähne sowie das übrige Erscheinungsbild erweckten eher den Eindruck eines Gramlins als den eines Anführers…. Doch der Blick seiner Augen ließ Lügen strafen. Seine Wunden begannen bereits durch die Exquisite Mahlzeit zu heilen, die Herrin des Jadeturms versorgte unterdessen Liela.
Das Ende der Schlacht
Mit dem Verlust ihres Auserkorenen, wurden auch die Legionen des Chaos niedergemacht. Die Meisten Dämonen verschwanden im Warp, die Invasion wurde aufgehalten und nach Nagaroth zurückgedrängt. Die Schlacht war gewonnen doch der Krieg begann erst. Hohe Verluste zeichneten die Härte der Schlacht, neue Anhänger die Macht eines neu geborenen Gottes.
Tzeentch war erzürnt, selbst er, der Schicksalsweber… jener mit Geduld von Jahrtausenden, schäumte vor Wut. Wie konnten es diese Würmer nur wagen sein Reich zu entweihen, einen seiner mächtigsten Champions niederzumachen und ihn auf so eine dreiste Weise herauszufordern. Zwei der Splitter waren bereits verloren, irgendwo im Warp… Nun gut dann sollen Sie eben sehen was sie bald erwartet. Visionen vom Untergang der Welt zogen im Geiste der Kämpfer. Liela, Loki, Pandora, Fluffy und die Anderen versammelten sich neben ihrem Anführer. Sie alle sahen ihre Welt ins Abyss des Chaos stürzen. In ihre Augen glühten das Blauen Feuer der Vergeltung als die Kinder der Zerstörung der Zukunft zusahen. Es war nicht irgendeine mögliche Zukunft, es war die Einzige. Viele Piraten wurden wahnsinnig bei den kommenden Ereignissen, doch die Kinder der Zerstörung sahen die Lüge hinter dieser Zukunft.
Der Aufbruch
Asrael hielt bereits ein bestimmtes Vorhaben in seinen Gedanken. Pläne entstanden und detaillierten sich in Augenblicken. Zuerst grobe Umrisse dann das Konstrukt gefolgt von den unzähligen wichtigen Kleinigkeiten drum herum. „Shiraki, den äußeren Ring überlasse ich dir.“ Die Königinnen bestaunten die hohe Kunst im Entwurf in der Unendlichkeitsmatrix. Er würde eine sichere Zuflucht brauchen, eine mobile Operationsbasis für seine Anhänger, um Tod und Vergeltung über seine Feinde zu bringen.
Jetzt war es an der Zeit seine wahre Macht zu offenbaren. Denn Kern bildete die Essenz des Drachens. Ein schwarzer Obelisk diente als Antrieb, Schutzbarriere und ewiges Dämonengefängnis zu gleich. Unzählige
Dämonenessenzen kreischten angekettet in Todesqualen während der Obelisk sie langsam leer-trank. Die Silberessenz der zerstörten Stadt formte sich neu und stellte die Hauptfestung. Dicke Mauern aus lebendem Stahl sollten das Konstrukt vor dem Wesen des Immateriellen Reiches sicher machen. Große Brocken der Landschaft erhoben sich in die Lüfte um im Orbit der Feste zu Kreisen. Sie bildeten das neue Amazonenkönigreich. Die Jadekönigin übernahm. Ein Lichsphäre schloss das Konstrukt ein. Uralte Zauber des Sternenatlas wurden in die glänzende Aurora eingraviert.
Drei konzentrische Kreise bildeten den Rand und Energiequelle zugleich. Einer Waagerecht und zwei spiegelverkehrt, um 45 Grad geneigt zu der vertikalen Achse. Jeder goldene Streifen bestand aus unzähligen kleinen Festungen und Habitaten und verfügte über seine eigene Graviation. Gigantische Kanonen, nicht von dieser Welt, sorgten für die nötige Feuerkraft.
„Geht zurück zu der Stadt meine Krieger, das Ende der Zeit ist nah! Wartet auf mein erscheinen. Shiraki, Lhunara stärkt die Armeen der wahre Kriegt wird bald beginnen.“
„Ihr kommt nicht mit uns mein Herr?“ „ Ich komme nach, doch zuerst muss ich noch einige Verschollene aufsammeln“
Eiserne Fähren beförderten Loki, Liela , den schwarzen Kreuzzug sowie die überlebenden Amazonen in die neu entstandenen Festung Magedu. Nachdem die letzte Fähre eingetroffen war sprang die Festungsstadt Magedu ins immaterielle Reich. Ein boshaftes Lachen hallte am Horizont, doch an diesem Tag lachte keiner der finsteren Vier…… Fortsetzung folgt, wahrscheinlich erst mit der Neuen edition.
Währenddessen Breiteten sich Flammen an den nördlichen Docks. Der Norden von Booty Bay grenzte an den Rubin-Turm und galt selbst für die ruchlosen und verkommenen Ecken von Booty Bay als Slam und Niemalsland. Ausgerechnet dort entschied sich Kapt´n John Done Morgen die Anker zu setzen.
Kapt´n Morgen war ein Newcomer in der Stadt und das erste Mal in Booty Bay. Zugegeben in Mortheim und auf den Weltmeeren hatte er bereits gute Beute gemacht, nicht zuletzt dank des furchteinflößenden Rufes seine Wiedersachen zu häuten. Doch die Hafenstadt des Evil Empires (wie die Piraten die Stadt der 6 Türme bezeichneten) förderte ganz andere Individuen zu Tage.
Der gute Morgen hatte ein Schluck zu viel und Pöbelte in der Taverne den falschen an. Ein Junge mit einem Strohhut, fast noch ein Kind… was konnte der im schon anhaben? Der Kapt´n war den ganzen Abend am prallen mit seiner reichen Beute aus Arabia und Chatay. „Du kleiner Grünschnabel, glaub mia ma wenn ich dir sach das du ein Jahrzehnt zu früh bis für mich.“ …. „richtig dicke Beute gemacht, zuerst ein Handelsschiff aus Arabia und dann noch eine Junke aus Chatay, richtiga Glücks Monat war dat, nicht war Jungs!“
Keiner bekam mit wie Nani und Sunshi das kleine Lamm verließen. So wie der Kapt´n den Rum leerte so ging auch Fluffy´s Geduld zuneige.
Der gut Kapt´n hatte zu diesem Zeitpunkt zwei Fehler gemacht. Er legte dort an wo keine Gebühren an denn Docks verrichtet werden mussten und der zweite flog ihm grade ins Gesicht. Eine Faust traf ihn schwer am Kien und beförderte in Windeseile den Kapt´n an die Frische Luft. John Done Morgen musste das jämmerliche Bild seiner toten und verstümmelten Matrosen miterleben. „Das war doch nur einer?! Könnt ihr nicht mal einen Typen ordentlich verdreschen? Was läft den falsch in diesem Hafen!“ Der Blick in den Norden verriet ihm die bittere Wahrheit. Die Donnerschwalbe, sein geliebtes Schiff brannte lichterloh in lodernden Flammen „NEEEEEEIN!“
Währenddessen gesellten sich Nani und Sunshi in die bunte Szenerie, beide mit riesigen schweren Säcken im Schlepptau. Nani, der diebische Rotschöpf (entgegen Cartmans Behauptungen können Rotschöpf durchaus Piraten werden) trug ein Kleid aus feinster Chatay-Seide.
„Gute Beute gemacht, Kartoffelschäler? Die hier waren ja eher enttäuschend!“
„Ay Säbelsasler, voll beladen wie der Typ geprallt hat und im Niemalsland geparkt. Ich sag dir das war ein Kinderspiel. Haben nur das wertvollste mitgenommen, den Rest haben wir liegen lassen. Der Kapt´n wird sich freuen, wenn wir es schaffen sollten Nani den Schatz wegzunehmen.“
„Und wieso brennt das verdammte Schiff?“ „ Ach wat weiss ich den … interessiert je nur den alten Wayne, bestimmt die die nach uns kamen.“
Tränen der Wut liefen über John Done Morgens Gesicht, so hatte er sein Abenteuer nicht vorgestellt…ganz und garnicht.
@Alp: Nene Verzweifelns sowieso nicht.... es greift das Minimalprinzip, so wie ich mich vor ausführlicher Dok. und Tutorials drücke so machen es die Leute beim kommentieren.. das ist halt normal
. Trotzdem schön zu lesen das du am Ball bleibst.
Dogan war auf dem Weg zum kleinen Lamm, als der Geräuschpegel, des schon ohnehin regen Treibens, noch mehr anschwoll. Der alte Haudegen bog in die Ecke und konnte sehen wie ein Oger von einem Renntier auf die Hörner genommen wurde. Hinter dem Wild erschien ein Kämpfer mit 3 Schwertern. Dogan stellte sich in dem Moment die Frage: Was wollte der Kerl mit 3 Schwertern?, 2 ok aber 3 wozu, der hatte doch nur 2 Hände?
Beide Gestalten wurden von einem duzend Seeraten umzingelt. Doch der Schwertkämpfer ließ sich nicht anmerken, zog in aller Ruhe sein Kopftuch über und fixierte die 3te Klinge mit den Zähnen. Ein großzügiges Publikum hatte sich bereits um die Auseinandersetzung versammelt, sie brüllten alle im Halb- oder Vollrausch (nüchtern war von denen auf jeden Fall keiner) „Gorro, Gorro, Gorro!“Aha dies war also der berühmte Lorener Gorro.
Es dauerte keine Minute nachdem die Seeraten auf ihn losgegangen sind, eine Reihe gezielter Hiebe und Stiche beendete das Leben des dreckigen Dutzends oder ließ sie schwer verwundet zurück. Wow der ist ja ne Nummer!
Anbei spazierte eine Schönheit aus der Taverne, ein betrunkener Gast klebte an ihr und machte ihr peinliche Annoncen. Nachdem dieser handgreiflich klappte sie ihr Buch zu. Zeitgleich mit den Geräusch des Buches
durchdrangen mehrere Kugeln seine Brust als 4 Pistolen gleichzeitig abgefeuert wurden. Der Betrunkene realisierte es immer noch nicht… Aber Dogan wunderte sich. Die Frau hatte ihre Hände sichtbar: in der Rechten das Buch, die Linke an ihrer Hüfte. Wie konnte sie die Waffen abfeuern? Ihre Pistolen qualmten noch in den Halterungen. Gefährliches Weibstück!
Hafenkindern drängelten sich durch die Menschenmenge um etwas vom Spektakel mitzuerleben „Schau da Karl, ich ha´s dir gesacht, da sind se … Gorro, Cappy und und Neko Robin.“ „Lüg nicht Heidi, man sagt Neko Robin hat ….1,2,3, ähhm ….tausend Hände,…. Papa hat erzähl das sie einst im Rubinturm trainierte. Sie kann mit bloßen Händen alle töten und bracht keinä Wummen!“ Ein älteres Mädchen packte die beiden Grünschnäbel an den Ohren „Was hab ich euch gesagt! Ihr soll euch vom Ärger vernhalten. Diese Strohkopfpiraten bringen nur Ärger, haltet euch von ihnen fern sie haben alle wie ihr Käp´n nur Stroh im Kopf.“
und paar bilder....
Und die Pegasi-Reiter, die Garde der Himmelskönige von Saphir (aus der Runde 12).
Krieger des Schwarzen Kreuzzugs.
Das Chaos verwüstete das Land, doch auch eine Stimme zog durch die Königreiche. Eine Menschen, einer von Ihnen der gegen die finsteren Götter in die Kriege zieht.
2 ehmalige Schwestern des so gloreichen Sigmars und Slotty ein (halb)wahnsinniger Halbling.
Ein Ranger der Dornengarde.
Fünf echsenreiter des Saphir-Turms.
Hidiho es geht weiter mit vielen bunten Bildern.
Zuerst ein Delfen Adliger auf Manticore für den Rubin-Turm.
Amazonenkönigin Liela, die Wiedergeborene.
Und ein weiterer Warlock für den Jade-Turm
So im sinne der Bemalherausforderung runde 12 folgen Elitesniper Lizz (als temporäre Vertrettung für Üzop) und Nani das Wetterorakel (und Diebin).
Der Elch hmm (Hirsch natürlich...) geht als gekaufter Hund, aber vielleicht lässt sich ja raushandeln das der Gute ep bekommt.
sry für die sch... Bilder