in einem Punkt möchte ich dich korregieren...auch zu Zeiten von 5. und 6. ist WFB nicht mehr gewachsen. Der Rückgang war weniger drastisch. Aber er war da. Zumindest belegen das GWs Zahlen aus dem Zeitraum, zu denen ich Zugang hatte.
Warhammer - Age of Sigmar
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Tatsache? An die Zahlen erinner ich mich nicht mehr, kann sehr gut sein, da lass ich mich gern korrigieren.
Aber auch dann das Gedankenexperiment: Wenn man gefixt hätte was die Leute langsam weggeführt hat geändert hätte (evtl mit Umfragen oÄ) hätte man das ganze retten können? Is jetzt eh zu spät, aber die Überlegung find ich interessant. Hätte man die Warhammerminis von heute mit den Regeln von damals und die ein wenig verändert... Hm.
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Shurion Aber wäre dass Regelkonstrukt dann nicht zu "Komplex" hätte man damit neue Kunden locken können?
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Keine Ahnung...aber persönlich bezweifle ich es, weil alles, was mir einfällt, was man hätte fixen können, nur ein weiteres Rumdocktoren gewesen wäre und auch immer nur einen Teil der Spieler besänftigt hätte und andere abgestoßen.
Aber ich bin kein Spieledesigner, auch wenn ich mich ein wenig damit versucht habe.
Jedoch hatten wir jetzt 7 Editionen an Versuchen, Dinge zu "fixen". Viel bleibt nicht übrig, außer dem Reboot. Und ob das "fixen" zu mehr Kunden geführt hätte? Oder mehr Umsatz?
Wie hätte das aussehen sollen, so dass man auch wirklich was bewirkt. Und nicht nur Leute befriedigt, die trotzdem nichts kaufen, weil sie schon alle haben, was sie wollten?
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Shurion Aber wäre dass Regelkonstrukt dann nicht zu "Komplex" hätte man damit neue Kunden locken können?
Editionen sind von 5-7 ziemlich komplex gewesen, und es kamen Neukunden. Nicht genug scheints, aber sie kamen. Heutzutage wo die generation Videospiele alles vorgekocht und portioniert kriegt, da ist das vllt anders.
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- Offizieller Beitrag
Anscheinend war (damals) das Konzept Warhammer attraktiv genug um ne Menge Leute dazuzuziehen.
Ist ein Faktor, ja. Aber spontan fallen mir (als Mitspieler) noch ein paar weitere ein:
- Status der allgemeinen Prosperität (unter Käufern) - Oder anders gesagt (bzw. gefragt), wie locker saß die Geldbörse?
- (Der schon angesprochene) "Nerv der Zeit" (War der damals anders? Was hat sich getan?)
- Waren es wirklich "ne Menge Leute"? (Oder war es nur eine Menge Geld-Wert?) (...was und zum nächsten Punkt bringt)
- Was war das Geld damals wert? (Vergleich: 2008 kostete 1 Unze Gold 680.00 EUR. 2014 das Doppelte. Und da unterschlage ich 2010, wo es 2,000.00 EUR pro Unze waren.)
- Wie hat der rest des Marktes damals ausgesehen? (Gab es Mitbewerber? Was war deren Konzept? Was war deren Angebot? Wie sahen deren Zahlen aus?)
- Wie war die Stimmung der Community damals? (Wurde das Nicht-kommunieren seitens GW bereits damals als so großes Problem gesehen? Wie groß waren Erwartungen/Hoffnungen?)
- Wie war die Community damals vernetzt? (War der Einfluss der einzelnen Individuen aufeinander auf einem Stand der mit heute vergleichbar wäre?)
- Hatte GW den Zenit von geweckten Erwartungen und Hoffnungen (im Vergleich zu enttäuschten Erwartungen und Hoffnungen) bei der Community berits überschritten?
- ... etc. pp.(Da könnte noch zu viel kommen. Und damit will cih sagen: Das können wir nicht überschauen und somit auch nicht fundiert bewerten. Geht einfach nicht. Dass etwas so-oder-so war, das können wir heut bewerten, ja. Aber nicht warum das so war und ob man diesen Zustand, mit all seinen Facetten, wieder herstellen könnte.)
Was die Jungs da nicht bedenken, ist, wenn du ein Spiel im Format der 6. mit Elementen der darauffolgenden Editionen auf den Mark bringst, bleibst du der Kernidee Warhammer treu und lockst eventuell viele neue Spieler an, obwohl du die 'Seele' deines Spiels beibehalten hast.
Stimmt. Aber das würde zu weit von deren eigentlichem Thema wegführen.

Dass die alte Welt nichts mehr an Optionen hergab halte ich für Quark.
Seh ich ganz genauso!

Dass einem niemand die alten Armeen und Bücher wegnimmt ist klar, aber sobald die ersten Miniaturen aus den Regalen und dem webstore verschwinden siehts schon etwas anders aus. Dann kann man seine alten Armeen nämlich nicht mehr erweitern.
Warum immer Armeen erweitern? (OK, kann sein, dass ich als optionstechnisch eingeschränkter Tiermensch das schon aufgrund meiner Herkunft ganz und gar nicht nachvollziehen kann... aber) Hattet ihr nicht *zig Jahre Zeit Euch Alles zuzulegen was Ihr wollt? Was soll denn noch gekauft werden? Liegt's am Geld? Dann kauf ich Euch das! (Aber dann ist die Armee gefälligst auch mal fertig!)
Errata und FaQs gibts auch keine mehr.
Ach was... Braucht kein Mensch.
(Nee, im Ernst) Die zuletzt verfügbaren Versionen haben wir. Das reicht. Den Rest erledigen Hausregeln. Wenn sie gut sind, sind sie schnell erklärt und von der Mehrheit der willigen Spieler angenommen.(PS: Ich hab Euch lieb!)
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Neukunden gab es auch noch in der 8. Ob es die gibt, spielt keine Rolle, sondern, wie viele es gibt und ob die das wegbrechende oder stagnierende Kundenpotential ausgleichen oder gar erhöhen können.
Einige der Fragen, die Merrhok aufwirft, könnte ich beantworten, andere nicht. So oder so ergibt sich das Bild, dass "in der guten alten" vergangenen Zeit die Verhältnisse in jedem Fall anders waren.
So kann man das mit dem "waren sie genau so vernetzt" zb. klar mit "nein, im Gegenteil" beantworten.
Aber Merrhok...dieses Angebot, mir meine Armee noch so weit zu erweitern, dass sie fertig ist...steht das? Weil, von meinen knapp 200 bretonischen Rittern haben erst etwa 20 ihr vollständiges Bauerngefolge. Da das nur bei den ärmsten Rittern unter 10 Mann sind und meine "reichen" Adligen ihres noch nicht haben...könnte ich da Unterstützung gut gebrauchen...
Wenn du das durchziehst, hab ich dich mit absoluter Sicherheit lieb...
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Aber Merrhok...dieses Angebot, mir meine Armee noch so weit zu erweitern, dass sie fertig ist...steht das? Weil, von meinen knapp 200 bretonischen Rittern haben erst etwa 20 ihr vollständiges Bauerngefolge. Da das nur bei den ärmsten Rittern unter 10 Mann sind und meine "reichen" Adligen ihres noch nicht haben...könnte ich da Unterstützung gut gebrauchen...

Ich dacht eigentlich eher an sowas wie Kahless' Wunsch sich (6?) Ushabtis zuzulegen (wenn ich mich da richtig erinnere)...

Außerdem hab ich Dich noch nie jammern hören, dass Du Deine Armee nicht mehr fertig bekommst!

Aber ja, ein wunderbar angemaltes Bauerngefolge wäre schon ein Argument... Was würden die denn kosten?

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für das, was mir an Bretonen noch fehlt?...nach aktuellem Stand glaub irgend was um die 30.000,-€
Das kann mit 6 Ushabti nicht mithalten. Die ich auch nehmen würde...bisher hab ich in meiner 10K+-Khemri-Armee nur sieben Stück drin. Die wirken manchmal etwas verloren... 
Dass ich nicht jammere liegt daran, dass ich mich schon vor 15 Jahren damit abgefunden habe, dass ich nie fertig werden kann...weil ich mir einfach dermaßen ergeizige Ziele gesetzt habe, dass selbst wenn ich nur nen Bruchteil schaffe, mir bis zu meinem Tod in der vierten Wiedergeburtsinkarnation die interessanten Teilprojekte nicht ausgehen werden.

Außerdem liebe ich den Anblick großer Armeen. Falls du denkst, mein Bretonenprojekt sei ehrgeizig, kennst du noch nicht meine Pläne bei 40K
Und ja, so ein angemaltes Bauerngefolge schaut, selbst mit meinen nicht über den Durchschnitt reichenden Bemalstandards sau geil aus.
Ich glaub, ich werd die Tage mal ein paar Bilder hochladen. Da ich seit Tagen für eine Schlacht Dunkelelven vs. Bretonen nach AoS-Regeln plane und brüte, wäre das vermutlich passend genug.
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- Offizieller Beitrag
30,000.00 EUR? (Holy Shard of the Herdstone!)
Das sind... *rechnerechne* ... 16,000 Bretonische Landsknechte!

Wer will denn die in einem Leben ordentlich anmalen? (!)
Ich befürchte, das überschreitet nicht nur mein Budget, sondern auch mein Vorstellungsvermögen. (Interessant wäre zu wissen ab welcher Größenordnung GW nicht mehr liefern kann!)
PS: Ich finde die alten Modelle (und ganz besonders die alten Profilwerte!) für die Landsknechte viel großartiger. (Und jetzt sollten wir zum Thema zurück.)
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ich hab ja auch nie von nur einem Leben geredet...ich muss nur nen Weg finden, sie meiner nächsten Reinkarnation auch sicher zu vermachen. Leider ist die Wissenschaft da noch in der Bringschuld...

Aber ja...wir sollten zurück zum Thema...was war das noch gleich?
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hat schon jemand die AoS- App ausprobiert?
die soll scheinbar der erstatz fürs rausreissen von warscrolls aus kampagnenbüchern sein
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Jo hab SE ist ganz OK. Man kann auch seine scrolls die man z.B. bei ner Schlacht mit nimmt in nen extra Ordner packen. Ebenfalls sind die Armee Konzepte dabei. Wie gesagt ganz praktisch.
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wo findet man diese APP?
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Entweder App-Store für IPhone oder google-play heissts glaub ich für Android.
Ist aber halt nur in englisch. -
Mal was anderes aber vllt ist das hier schon untergegangen wie heißt die Welt von AoS nun? Und in welchem Teil lebt den nun wer?
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Die Welt hat an sich keinen Namen, es gibt einfach 9 bekannte Welten (und 2 am Rande erwähnte)
Du hast die 8 alten Winde der Magie, die jetzt Welten sind. In ihnen leben verteilt unterschiedliche Völker. Azyr (früher mal der Wind der Himmel) ist Heimat von Sigmar und all den Überlebenden der Völker der Ordnung, die er retten konnte. Chaos ist Heimat... naja, des Chaos, und der Skaven. Die anderen 7 sind relativ wild durchwachsen. Sowohl im Light als auch im Life als auch im Shadow Realm leben zum Beispiel Elfen. Dazu kommt noch das in End Times: Khaine erwähnte Heiligtum/Refugium der Elfen (das auch einfach der Life Realm sein könnte) Aber eben nicht ausschließlich.
An sich, und das finde ich am AoS fluff interessanter, eröffnet das mehr möglichkeiten zu Themenarmeen und unterfraktionen.
Elfen aus dem Life Realm werden anders aussehen als die aus dem Shadow Realm. Dann könnte man im Rahmen von Slaanesh's rückkehr sogar verdorbene Elfen im Chaos Realm ansiedeln. Und und und. DA ist tatsächlich viel mehr potential als vorher. Solange den Elfenspielern Namen wie Stormcast Eternals erspart bleiben...
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- Offizieller Beitrag
Na immerhin haben die Aelfen ganz gute Aussichten nicht ausschließlich hier und da erwähnt zu werden...
Die hatten während der End Times ja keine neuen Modelle. Also kann man noch nicht genau sagen, in welche Richtung das neue Design geht, oder? (Kann ja sein ich hab was verpasst.)
Solange den Elfenspielern Namen wie Stormcast Eternals erspart bleiben...
*hust*EternalGuard*hust*
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Hmm Ok. im Lexicanum hab ich folgendes gefunden:
Azyr, Reich der Himmel: voller glänzender Paläste und Sitz von Sigmar (Hier leben Sigmar und co.)
Aqshy, Reich des Feuers: Land der Leidenschaft, Aggression und feuriger Winde (Menschen und Beastman)
Shyish, Reich des Todes: Land des Zerfalls und Ort aller Tore zu den Unterwelten (Untote die von Skaven attackiert werden)
Ghyran, Reich des Lebens: im stetigen Wandel zwischen Ödnis und blühendem Leben (Woodelves die ständig von Nurgle und Seuchenklanen der Skaven angegriffen werden)
Hysh, Reich des Lichts: ehemalige Heimat von Vernunft und Symmetrie (?)
Ghur, Reich der Bestien: in diesem urzeitlichen Reich überlebt nur der Stärkste (Seraphon (Echsenmenschen und Orks? und Oger)?
Chamon, Reich des Metalls: ehernes und unnachgiebiges Land, in dessen Bergketten es jedoch vor Mutanten nur so wimmelt (Duardin (Zwerge))
Ulgu, Reich der Schatten: dreizehn Regionen voller Rätsel und geflüsterter Geheimnisse (Elfenbündnis?)
Also dass in Klammern hab ich hin zugefügt so wie ich es raus gelesen habe.
Das Chaos scheint wohl überall aufzutauchen.
Mich Interessiert halt wo wer sein "Stammgebiet" hat in der Welt-die-war. Hatte ja jeder seinen Platz.Aber ich glaube genaueres erfahren wir erst durch Bücher zu Age of Sigmarrrrrrrr.
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- Offizieller Beitrag
Aber ich glaube genaueres erfahren wir erst durch Bücher zu Age of Sigmarrrrrrrr.
Da bleibt aber nur zu hoffen, dass sie mal jemanden ransetzen, der a) schreiben kann und b) auch ein wenig Herzblut hineinsteckt. Denn halbgarer Fluff ohne Tiefgang (in dem jede Fraktion lediglich mal erwähnt wird, damit sie auf der Liste abgehakt werden können) ist eine der fürchtbarsten Demotivatoren überhaupt.
Mir geht's zwar größtenteils wie Winterwut und MiRu (dass vieles am Fluff der Alten Welt bei mir angeeckt ist, um es mal nett auszudrücken) aber es gab auch sehr viele Dinge im Fluff, die so schön greifbar und real wirkten, dass sie regelrecht zum Träumen und Weiterspinnen eingeladen haben.
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