Beiträge von Merrhok

    Knochen sind immer gut. Hatte letzten auch Gobbos vor den Mauern stehen. Die hatten brechende Knochen auf dem Banner, denen blitzartige Symbole entsprangen. Das sah sehr gut und passend aus.


    P.S.: Hab grad nochmal nachgeschaut. Einer der Mobs hatte auch Schädel und gekreuzte Knochen.


    [...] was aber bei einer reinen Kavallerie-Formation auch nicht verwundern dürfte!

    Das können Armeen, deren Pferdchen kein Elfenrossblut in den Adern fließen haben, nur bieten wenn sie leicht bis gar nicht gerüstet unterwegs sind. Die Bretonen haben da schon einen Vorteil.


    [Im alternativen Hintergrund mag die Leistung an die Gewohnheit geknüpft sein, ader der Effekt ist ja derselbe.]

    Mit dem Abstimmungsschluss, heute Morgen, wäre der Malkrieg von 2021 dann offiziell beendet und so sieht die Endwertung aus:



    Gesamtwertung im Malkrieg 2021


    1. - [Fantasy] Waldelfen [1] | [1] [2] | [1] [2] | [1] [2] - 40 Punkte - 83 Stimmen

    2. - [Fantasy] Hochelfen [1] | [1] | [1] [2] | [1] [2] [3] [4] | [1] | [1] - 40 Punkte - 70 Stimmen

    3. - [Fantasy] Untote [1] | [1] [2] | [1] | [1] | [1] [2] [3] [4] - 36 Punkte - 55 Stimmen

    4. - [Fantasy] Skaven [1] | [1] | [1] [2] [3] | [1] [2] [3] - 24 Punkte - 42 Stimmen

    5. - [Fantasy] Dunkelelfen [1] | [1] | [1] - 23 Punkte - 37 Stimmen

    6. - [Fantasy] Orks & Goblins [1] [2] [3] | [1] [2] | [1] | [1] - 22 Punkte - 64 Stimmen

    7. - [Historisch] Franzosen [1] | [1] - 17 Punkte - 41 Stimmen

    8. - [Fantasy] Bretonia [1] | [1] | [1] - 17 Punkte - 25 Stimmen

    9. - [Fantasy] Krieger des Chaos [1] | [1] | [1] [2] - 16 Punkte - 16 Stimmen

    10. - [Fantasy] Idoneth Deepkin [1] - 15 Punkte - 17 Stimmen

    11. - [Fantasy] Frostgrave [1] | [1] - 14 Punkte - 38 Stimmen

    12. - [Fantasy] Imperium [1] | [1] | [1] | [1] [2] [3] - 13 Punkte - 22 Stimmen

    13. - [Fantasy] Ogerkönigreiche [1] | [1] - 12 Punkte - 29 Stimmen

    14. - [Fantasy] Söldner [1] | [1] - 11 Punkte - 09 Stimmen

    15. - [40k] T'au [1] - 11 Punkte - 07 Stimmen

    16. - [Fantasy] Daemonen [1] - 10 Punkte - 16 Stimmen

    17. - [Star Wars] Rebellen [1] - 08 Punkte - 16 Stimmen

    18. - [40k] Tyraniden [1] - 06 Punkte - 17 Stimmen

    19. - [Historisch] Kreuzzug [1] - 06 Punkte - 07 Stimmen

    20. - [Fantasy] Zwerge [1] [2] - 06 Punkte - 03 Stimmen

    21. - [Herr der Ringe] Orcs [1] - 05 Punkte - 19 Stimmen

    22. - [Fantasy] Echsenmenschen [1] - 03 Punkte - 03 Stimmen

    23. - [40k] Chaos Space Marines [1] | [1] - 03 Punkte - 02 Stimmen

    24. - [Fantasy] Stormcast Eternals [1] - 03 Punkte - 01 Stimmen

    24. - [Historisch] USA [1] - 03 Punkte - 01 Stimmen

    26. - [Fantasy] Bonereapers [1] - 02 Punkte - 02 Stimmen

    27. - [Fantasy] Chaos Zwerge [1] [2] - 01 Punkt - 01 Stimme



    Ein hauchdünner Vorsprung für die Waldelfen, auf Basis der Gesamtstimmen, vor ihren Vettern von der Insel. Das war sehr knapp und spannend bis zur letzten Minute. Auf Platz 3 haben es die Untoten geschafft.


    Danke an euch alle fürs mitmachen! ;)

    Ich hoffe ihr seid auch diese Jahr wieder mit dabei.

    Habe abgestimmt.

    So soll's sein.



    Worum geht es ?? Bin einige Zeit nicht Online gewesen.

    Nicht schlimm. Worum es geht, ist schnell erklärt: Jeder von uns Nutzern stimmt für die drei Beiträge ab, die ihm/ihr in jener Runde am besten gefallen.


    Die Regeln sind auch hier (in dem Spoiler mit den "Richtlinien") nochmal kurz zusammengefasst. Aber am Ende geht es im Malkrieg darum für eine Fraktion übers Jahr hinweg so viel Ruhm zu sammeln, dass sie sich über den Rest erheben. (Und idealerweise sollte dieser Ruhm eben von qualitativ wertvollen Beiträgen herrühren, weniger von Sympathien gegenüber der Fraktion selbst.) Positiver Neben- bzw. oftmals auch Haupteffekt ist es, dass die Teilnehmer sich inspiriert bzw. angespornt sehen ihre Minis anzumalen und ebenfalls teilzunehmen.


    Spaß steht also im Vordergrund. Deshalb sind wir mit den Regeln auch hier und da etwas flexibler, solange es im Rahmen bleibt.


    Der Malkrieg für 2022 wurde auch bereits ausgerufen.

    Du (und alle anderen Mitglieder hier im Forum) bist (bzw. sind) herzlich eingeladen auch teilzunehmen.

    Man muss nicht in jeder Runde etwas einreichen, aber wenn es eben passt, dann ist es schön weil man das Hobbyleben gegenseitig bereichert.

    Some fluff for all you fluff-bunnies...



    Hermann Rautenbach, seines Zeichens Glücksritter und kampferprobter Haudegen, kann auf einen bewegten Lebenslauf zurückblicken. Ursprünglich aus dem Imperium stammend, ist über seinen früheren Werdegang nicht allzu viel bekannt. Entgegen der üblichen Gepflogenheiten unter Söldnern tendiert er nicht allzu sehr zu Grausamkeiten um seine Reputation innerhalb der Berufsgruppe zu steigern. Stattdessen gehört er eher zu jenen die sich zurückhalten, beobachten, lernen und tatsächlich deutlich länger leben als jene Zeitgenossen, welche sich bei der erstbesten Gelegenheit ins Getümmel stürzen. So konnte er viele wichtige Lektionen lernen ohne dabei selbst Gliedmaßen einbüßen oder gar sein Leben lassen zu müssen. In Folge dessen machte Hermann schließlich erst wirklich von sich reden, als er von Estalia aus mit einer Gruppe von Eroberern in den Dschungel Lustrias gereist sein soll. Dort habe er Seite an Seite mit jenen Estalianern und anderen Söldner Regimentern gegen die Bestien der grünen Hölle gekämpft und im Gegensatz zu den meisten anderen Besuchern jenes unwirtlichen Landes war er am Ende auch heil wieder zurückkgeehrt. Der Weg nach Hause, in die Alte Welt, soll allerdings ebenfalls nicht ganz ohne Hindernisse und Gefahren gewesen sein.


    So landete Hermann Gerüchten zufolge nach einer nicht enden wollenden Überfahrt, mitsamt eines ausgewachsenen Sturms und dem Verlust jeglicher Orientierung, auf der Piraten Insel Sartosa. Dort habe man ihn eigenen Angaben zufolge nicht nur um jedwede Beute aus den versunkenen Dschungelstädten erleichtert, sondern um ein Haar wäre er wohl auch noch von einem mehr als seltsam wirkenden Aristokraten versklavt worden, der ihn Monate lang gefangen gehalten und gefoltert haben soll, bevor er mit Hilfe eines seiner Mitgefangenen entkommen konnte. Wilden Gerüchten zufolge soll es sich bei seinem Raubherrn um nichts geringeres als einen Vampir gehandelt haben. Und obgleich sich Hermanns Abneigung gegenüber den Kreaturen der Nacht bis dahin in Grenzen gehalten hatte, so gab ihm die Offenbarung der vermeintlichen Identität seines unfreiwilligen Gastgebers den letzten Stoß hin zu regelrechter Verachtung gegenüber jener ruhelosen Geschöpfe.


    So fiel es Hermann verständlicherweise auch nicht schwer zuzusagen, als ihm wenige Monate später in der wunderschönen, tileanischen Hafenstadt Remas ein Angebot im Auftrag der heiligen Kirche des Morr gemacht wurde, eine Truppe von Söldnern gen Norden über die Grenzgrafschaften zu führen, um als Teil eines Kreuzzuges gegen die Mächte des Untodes zu fungieren. (Für ein nicht unbeträchtliches Entgelt, versteht sich.)


    Die Rekrutierung der Truppen, welche er anführen sollte, hatte zu jener Zeit bereits begonnen. Ausgehend vom weiter im Süden befindlichen Luccini, war eine Gruppe von Freiwilligen hinauf nach Remas gekommen, um dem Aufruf der Kirche mit Feuereifer Folge zu leisten. Diese Männer hatten bereits Teile der lokalen republikanischen Garde, sowie eine Gruppe von Zwergen für ihre Sache verpflichten können, welche über die Alte Zwergenstraße aus den Bergen im Osten hinunter gekommen war, um ihre Waffen in den Dienst des Meistbietenden zu stellen.



    Die Redelsführer unter den Männern aus Luccini hießen Federico und Lucio. Allem Anschein nach waren sie Brüder und Anhänger einer Art von religiösem Orden. Kurze Zeit nachdem sie und ein Würdenträger der Kirche Hermann als Kommandeur für ihre Truppe hatte gewinnen können, war auch eine Gruppe von Armbrustschützen aus Miragliano zu der Gruppe gestoßen. Nachdem anfängliche Vorurteile überwunden werden mussten, wusste auch Hermann die Männer zu schätzen. Nicht nur waren sie ausgezeichnet trainiert, sie führten auch Ausrüstung mit sich, welche selbst Belagerungen zu veritablen Optionen für die gesamte Söldnertruppe machen sollte. Zugegeben, mit derart schwerem Gepäck wären sie durchaus etwas langsamer unterwegs. Aber die letztendlichen Vorteile im Kampf würden diesen kleinen Nachteil sicher mehr als wett machen.


    Ich vermute, da hat sich in den letzten Jahren 16mm zumindest bei

    denen durchgesetzt, die gern ein prägnantes Symbol auf der 6 haben wollen.

    Das gibt es mittlerweile gefühlt fast gar nicht mehr ohne. :) Andererseits hat GW aber auch Abweichungs- und Artilleriewürfel in 10 mm (für die 3x3x3 Würfel Kuben) hergestellt. Das geht also grundsätzlich auch.