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Erkennt man wohl, oder…!?
Bin mir recht sicher, ja.
Wird das als Diorama von außen noch verkleidet? (In schwarz z.B.) Oder ist das Teil eines noch (viel) größeren Modells?
For each roll To Hit of a natural 6 a model with Poisoned Attacks makes, they may apply a +2 modifier to one of their rolls To Wound. Unless otherwise stated, a model with this special rule may use it when making both shooting and combat attacks. Any spells cast by the model are unaffected, as are any attacks made with magic weapons.
Note that if an attack needs a To Hit roll of 7+, or hits automatically, this special rule cannot be used.
Die Bezeichnung einen deiner Würfe bezieht sich meinem Verständnis nach nicht darauf, dass man (erst) würfelt und (dann) entscheidet welchen Wurf (bzw. Würfel) man modifiziert. (Das gibt der Text so nicht her.)
Vielmehr geht es ja darum, dass der +2 Bonus (bzw. die X mal +2 Boni bei X 6en bei Trefferwürfen) nur auf einen einzelnen Würfen angewendet werden. (Und diesereine Würfel wird eben gewohnheitsmäßig nominiert bevor man den Wurf ausführt.)
Die Textstelle über das Modfizieren von Wurfergebnissen (unten) besagt wann man den Bonus/Malus anwendet. Sagt aber nicht, dass man sich nach dem Würfeln den Würfel aussucht (wie es einem gerade besser zu passe kommt).
To modify a dice roll, simply roll the dice and then add or subtract the modifier(s) shown, effectively changing the result of the roll. If the rules ever instruct you to divide a dice roll, any fractions are rounded up, unless the rules state otherwise. Modifiers are applied after division or multiplication.
Diese Regelung gibt es eben nicht um sich den Würfel auszusuchen, sondern um zu klären in welcher Reihenfolge kumulierende Einflüsse (Boni/Mali) abgehandelt werden. (Denn auch hier gilt Punktrechnung [division or multiplication] vor Strichrechnung [addition or division].) Die exakt gleiche Regelung gab es in allen anderen Editionen von Warhammer auch. (Nur eben weniger missverständlich formuliert.)
Es ist auch nur bedingt das Reittier, welches leichte Kavallerie ausmacht. In diesem Kontext sind der Reiter, seine Ausrüstung, Ausbildung und Fähigkeiten tatsächlich ausschlaggebend.
Wenn bestimmte, besondere Charaktermodelle leichte Kavallerie sind, dann in der Regel auch unter der Prämisse, dass ihre Ausrüstung festgelegt und nicht abänderbar ist.
Würde morgen früh noch zwei Figuren online stellen. Schaffe es heute Fotos zu machen, denke ich.
Für eines der Völker welche schon Beiträge haben? Eventuell irgendwelche Halb- bis Nichtlebendigen aus Mousillon? ![]()
Oder kann ich die Völker-Abstimmungen (für die Untoten) bereits reinstellen?
Der Spielerkreis in dem ich hin und wieder mitmischen darf ist auch eher fluffig unterwegs.
Bei mir persönlich kommen da beide Definitionen von fluffig zur Anwendung.
A) Hintergrundgetreu: Sprich, stelle Einheiten auf die in der Zeit existieren zu der die Geschichte spielt und stell nichts auf was nicht im Rahmen der Geschichte geografisch, logistisch und plot-technisch plausibel ist.
B) Rollenspielerisch: Sprich, spiele die Armeen und Helden nicht so wie sie am effektivsten im Sinne der Regeln und Fähigkeiten sind, sondern so wie die Figuren sich wirklich aufgrund ihrer Überzeugungen verhalten würden. Dies führt in aller Regel dazu, dass man das Spiel verliert. Denn Bretonen greifen z.B. da an, wo es sinnvoller wäre zu warten und sich den Gegner an Gelände und Beschuss zermürben zu lassen. Zwerge sind da teils ähnlich gepolt. Ihre Werte und Maximen lassen sie zwar ehrenvoll erscheinen, machen sie aber gleichzeitig auch zur aussterbenden Gattung.
Zusätzlich versucht man Helden einzigartig auszurüsten, um ihre Natur spielerisch darzustellen. (Auch hier kann das spielmechanische Nachteile mit sich bringen. Diese sind immer dann vorzuziehen, wenn es der korrekten Darstellung der Charaktere oder der Armee dient.)
Der Rest der Spielergruppe macht es bei letzterem nach eigenem Gusto,
Im Verlauf einer Schlacht ist es manchmal nicht so einfach den Höhlenmenscheninstinkt in sich selbst zu überwinden und sich für die "dümmere" aber korrekte Vorgehensweise der Protagonisten zu entscheiden, anstatt einfach zu taktieren und die Schlacht zu gewinnen. Manchmal hilft es da, wenn man gemeinsam die Situation und Optionen ausdiskutiert und so den rollenspielerischen Kompass eingenordet behält.
Je mehr Leute anwesend sind desto bunter und lustiger wird die Diskussion oft. Und ja, Spiele stehen und fallen eben auch oft damit. Aber meiner Meinung nach gewinnt man keine Ehre damit die spielerischen Optionen der eigenen Armee am trefflichsten zur Anwendung zu bringen und die technischen Stärken glänzen zu lassen.
Ehre kann nur gewinnen wer seine Protagonisten am naturgetreuesten agieren lässt, das Ego hinten anstellt und dann mit unverschämtem Glück dennoch die Schlacht gewinnt. Dann, nur dann, gibt es wirklich Grund zu feiern. Und in aller Regel feiern dann auch alle Anwesenden mit. Weil es sich richtig anfühlt.
Aber sind wir mal realistisch: In aller Regel geht der Karren bei fluffigem Spielstil unversehens gegen die Wand. Und zwar ziemlich exakt so, wie man es schon vorher hatte absehen können. Und auch da fühlen alle Anwesenden mit einem, wenn es geschieht und man das vorher gemeinsam eruiert hat.
Ist manchmal schon echt charakterbildend, das Ganze. (Für Spieler UND deren Protagonisten!) ![]()
Zwischenergebnisse (1. und 2. Schlacht) für den laufenden Malkrieg sind (hier) dokumentiert und das Einreichungsfenster für Runde 3 ist bereits halb geschlossen.
(Kein Druck!) ![]()
Runde 3 (eingereicht ab 13.04.2025 bis spätestens einschließlich 13.06.2025) - Monster (+ große Fahrzeuge, Flieger, usw. alles was richtig groß ist)
Zitat von Also sprach Zarathustra„Nur wo Leben ist, da ist auch Wille: aber nicht Wille zum Leben, sondern – so lehr ich's dich – Wille zur Macht!“ - Zarathustra
Monströse Infanterie fällt nicht unter "Monster" oder?
Dann beginnt das lange Warten auf die offene Kategorie 🥲
Idealerweise wäre es in Runde 2 gegangen. Aber vielleicht können wir ja eine Ausnahme machen.
Ewig warten ist ja auch keine Lösung.
Seitdem Hermann Rautenbach mit seiner Truppe im Grauen Gebirge angekommen ist, haben sich ihm über die Zeit viele Söldner der Gegend angeschlossen. Der wohl bunteste Haufen wird allgemein die Graue Kompanie genannt. Aber man hört auch Namen wie die Kompanie der Grauen Dame oder die Bruderschaft der zu vielen Banner.
Um der Grauen Dame Ehre zu zollen und den Zusammenschluss des wilden Haufens zu zementieren, wurde kürzlich ein weiteres Banner hinzu gefügt.
Erst ein Bildnis der Grauen Dame (links im Bild)...
... welches aber alsbald gegen eine etwas ikonischere Variante (mitte, rechts im Bild) ausgetauscht wurde. ![]()
Ihr seht, die Mannen der Grauen Kompanie versuchen das Thema und die lokale Patronin sehr ernst zu nehmen und es mag sein, dass wir die finale Variante ihres Banners noch nicht gesehen haben.
Ich nehme an, dass sich auf das Überrennen bezogen wird, um klarzustellen welche Limitierungen in der Bewegung anzuwenden sind.
ZitatOverrun
- Rulebook, p. 156
If a unit completely destroys its enemy before the Break Test sub-phase, it may attempt to restrain and reform, or it may 'overrun'. A unit that overruns makes a normal pursuit move but must move directly forwards, without pivoting.