Beiträge von Spitter

    Christine Belmont war eine Agentin des Officio Assassinorum und gehörte dem Vindicare-Tempel an. Als Assassine wurde sie schon oft vieler ungeheuerlicher wie wundersamer Momente ansichtig, jedoch fand sie ihren wahren Glauben, als sie im Zuge eines Auftrages Zeuge des Göttlichen wurde. Als Ayane, die Principalis des Ordens des Schwarzen Schmetterlings eine ungeheure Tat vollbrachte, welche sich nur mit göttlicher Kraft erklären ließ, stellte Christine ihrem Ordensmeister den Antrag den Tempel zu verlassen und in der Schwesternschaft dienen zu dürfen. Nach einem bemerkenswert kurzem Disput und einiger geflüsterter Worte konnte sie ihn jedoch überzeugen ihre Fähigkeiten nicht zu verschwenden, sollte sie dort aufgenommen werden. Innerhalb ihres neuen Ordens stieg sie dank ihrer exzellenten Fertigkeiten und Zielstrebigkeit rasch in den Rang einer Procurata auf um fortan stets an Korilunas Seite als ihre rechte Hand und Leibwächterin zu dienen. Christine ist eine äußerst gefühlskalte Person und unterzieht sich stets absoluter Anpassung um neue Aufgaben mit maximaler Effizienz zu erfüllen. In ihrem neuen Orden ist sie berühmt für ihre unvergleichlichen Kampfkünste, da sie ihre frühere Attentäter-Ausbildung stets mit der größtmöglichen Wirkung einzusetzen vermag. Wofür sie allerdings noch bekannter ist, ist ihre sagenhafte Schweigsamkeit. Tatsächlich sagt man dass die Anmut ihres Schweigens jeden ihn ihren Bann ziehe und dazu bringe andächtig das Haupt zu senken und im Stillen dem Imperator zu gedenken.



    2. Taktische Gefechtstrupp "Malitia Angelica"


    Na dann ist es ja gut... :hihi:


    Jiraboas ist jemand den man einen Omnissiahnischen Abtrünnigen nennt. Er ist ein Anhänger der Ekkliarchie, welcher versucht die geblendeten Menschen vom blasphemischen Glauben an eine Maschinen-Entität zurück zum Licht des Imperators zu geleiten und dafür ließ er sich in die Arbeitergesellschaft von Loca Inferna einschleusen, um dafür zu sorgen dass dieses Nest von Maschinenmonstern ganz sicher niemanden mehr einen falschen Glauben aufzwingt. Da er schon immer ein besonderes Talent dafür besaß sich die Gebräuche und Riten anderer Glaubensrichtungen schnell anzueignen und subtil zu verändern, fiel es ihm auch nicht sonderlich schwer dank seiner Integrationsfähigkeit und sogar der Opferung diverser Körperteile innerhalb weniger Jahre zum Kybernetik-Datenschmied aufzusteigen. Mit der Zunahme seiner Befugnisse und Tätigkeitsfelder, war er auch endlich in der Lage in den verborgenen Winkeln der Forschungsstation geheime Gebetszellen und Schreine der Ekkliarchie zu errichten, in denen er vor den wenigen bisher Konvertierten die imperiale Religion predigt und jenen Hoffnung zu spenden, welche unter dem Joch ihrer halb mechanischen Aufseher leiden, sowie sich selbst von all den grässlichen Eindrücken dieser industriellen Hölle zu reinigen.


    Jiraboas meldete sich freiwillig dafür die Truppenvorsteher über die Situation aufzuklären sowie ihnen die Bereiche zu zeigen, welche sie als Außenstehende betreten dürfen...

    So es ihm möglich ist, wird er wann immer sie unbeobachtet sind die Schwesternschaft mit allen schmutzigen Geheimnissen und Informationen versorgen, welche er bisher zusammen tragen konnte, und die Priori sowie Prediger begrüßen die Tatsache zumindest eine vertrauenswürdige Person hier vorzufinden...


    Der Exorzist "Richtspruch des Imperators" ist zwar eine mitunter unzuverlässige Maschine, doch dank Jiraboas kann der Maschinengeist zumindest öfter zufrieden gestellt werden als sonst...


    2 Fragen:


    Im Mechanicus-Codex steht wörtlich "Wähle zu Beginn jeder Schlachtrunde, welcher Lobgesang des Omnissiah von der folgenden Tabelle für die Dauer der Schlachtrunde wirksam ist."...


    1. Heisst das dass man sich auch entscheiden kann in einer Runde mal keinen Gesang anzustimmen? Im Text steht zumindest keine Forderung einen wählen zu müssen...


    2. Hält der Gesang auch noch in der gegnerischen Runde?

    Der führende Kopf des Mechanicus-Kultes von Loca Inferna ist An-Nera'Ma, ein heimlicher Anhänger der Xenariten-Sekte, welcher in seiner Domäne von der Aufgabe besessen ist die Physiologie von Xenos-Lebensformen zu entschlüsseln und auf Basis dieser Erkenntnisse die Entwicklung einer neuen Generation von Kampfservitoren voran zu treiben. Tief in den verschlungenen Eingeweiden seiner Forschungseinrichtung experimentieren er und seine Genetor-Adepten an gefangenen Exemplaren der außerirdischen Wesen und unterziehen sie unterschiedlichsten Versuchen, in welchen sie deren Körper zerreiben bis nichts mehr davon übrig ist, injizieren ihnen Stoffe, welche sie von innen her verflüssigen um zu schauen wie lang sie unter diesen Umständen noch leistungsfähig bleiben oder testen bei wie viel Druck in Dekompressionskammern ihre Körper platzen. All dies im Namen der Wissenschaft und mit dem hehren Ziel die Schwächen des Fleisches in Sprüngen künstlicher Evolution weiter abzubauen, zumindest bis sein ersehntes Zeitalter der Menschmaschinen begonnen hat. Seit Unbekannte jedoch einen Sabotage-Anschlag auf seine Anlage verübten und einige Testsubjekte der als Tyraniden bekannten Xenos entkamen, ist er gezwungen mit der kurz darauf erschienenen Inquisition zusammen zu arbeiten, welche den Fall zu untersuchen gedenkt, denn der oder die Verantwortlichen können nur aus den Reihen der Arbeiterbevölkerung stammen, und da die Befreiung der gefährlichen Tyraniden-Kreaturen das Ziel war und somit bedenkenlos die Ausbreitung einer Seuche im gesamten Sub-Sektor in Kauf genommen wurde, deutet auf eine größere Bedrohung hin als es zunächst den Anschein hatte. Wenig förderlich ist auch der Umstand dass An-Nera'Ma seine kaum verhohlene Geringschätzung für die Diener der Ekklesiarchie offen nach außen trägt, während die Schwesternschaft des Schwarzen Schmetterlings wiederum nur mühsam ihre Verachtung für den ketzerischen Tech-Priester und den Inquisitor, welcher sie zu diesem brachte unterdrücken können.


    Vorhut-Einheit Crom-198 der II. Grenzpatrouille


    Zimariel ist ein ultra-radikaler Hexenjäger vom Ordo Hereticus, und besitzt die richtige Intuition, die ein Inquisitor benötigt um Gefahren zu erkennen, ist jedoch auch paranoid genug um die unbedeutendsten Fälle ernst genug zu nehmen, um sich schnell in fremder Leute Angelegenheiten einzumischen und Tatsachen zutage zu fördern, welche viele Leute lieber begraben wüssten. Er ist der festen Überzeugung dass man Feuer am besten mit einer noch heißeren Flamme bekämpft und hegt darum die eher fragwürdige Obsession die Werkzeuge der Hexer zu studieren und mit seinen eigenen Ideen zu verbessern. Er liebt es auch gefangene Hexen und Mutanten unter Androhung von Verdammnis und Folter in seinen Dienst zu zwingen und nicht zuletzt deshalb gilt er selbst in seinem eigenen Ordo als gefährlich und unberechenbar und war nicht selten schon Thema hitziger Debatten ob seine Methoden nicht schon selbst schlimmste Blasphemie seien. Ein stets festes Mitglied in Zimariels Kader ist ein Dämon namens Qu'Bi, mit welchem er einen geheimen Kontrakt einging und welcher ihm nun stets als Berater und Leibwächter zur Seite steht. Viele betrachten die Beziehung der beiden zueinander als schlechtes Omen und beobachten zugleich besorgt und gespannt wann Zimariel letzlich seinen eigenen Untergang herbeiführt.


    Seine Privat-Armee umfasst viele Spezialisten für fast jedwede Situation, welcher sich ein Inquisitor gegenüber sehen kann...


    Akolythen/Krieger und ein Calculus Logi


    Drei geläuterte Hexer, zwei Akolythen und ein Cherubim (die beiden ganz rechts wurden von einem Bekannten bemalt, nur die Bases sind Eigenarbeit)



    Gelehrter, Excoriator, Schwester Hospitalis und Akolyth


    Gratias, aber was war am vorherigen denn schlechter? (beziehungsweise, welches war das, die werden meist nur nach der Laune heraus ausgewählt)


    Ohne einen festen Kern lässt sich kein Krieg führen und auf einem derart lebensfeindlichen Planetoiden wie Loca Inferna ist es besser nur als mechanisierte Infanterie auszuziehen wenn man gezwungen ist die schützenden Kraftfelder von Nefasturris zu verlassen...


    Zwar sind selbst die Fahrzeuge den wechselnden Naturgewalten größtenteils schutzlos ausgeliefert, dennoch ist ihr Einsatz immer noch sicherer als ständig von Deckung zu Deckung oder Schatten zu Schatten spurten zu müssen...


    1. Taktischer Gefechtstrupp "Lux Calamitatis"


    Veteranen-Prioris Marlene Kessler



    Rhino "Bergsturm"


    Die Malqualität ist noch auf dem Level von 2012 (dürfte mit den Jahren aber auch nur marginal besser geworden sein), es wurden wie gesagt großartig nur die Bases bemalt...


    Bezüglich des Rhinos und der anderen Fahrzeuge wird noch überlegt ob denen eventuell ein wenig Korrosion/Rost oder so stehen würde, das müsste dann mal bei Gelegenheit getestet werden...

    Bis auf die Ranger befindet sich alles schon daheim, manches halt nur noch in Einzelteilen...


    Bezüglich der nächstes Jahr erscheinenden Schwestern herrscht keine Sorge, es sind zum Glück genügend Modelle hier, sodass es auch egal wäre wenn die neuen Modelle total verhauen werden (sei es aufgrund des Designs oder sonstige "Verbesserungen" welche sich GW für sie einfallen lässt)...

    Die Streitkräfte

    Zimariels private Armee beinhaltet neben vielen Akolythen-Zellen und Spezialisten für besondere Aufgaben eine große Zahl an Zeloten und Frateris-Milizen, welche dank ihrer aggressiven Vorgehensweise sehr häufig als erste Angriffswellen und Terroreinheiten entsandt werden. Gleichwohl ist Zimariel sich nicht zu schade auch Mutanten aus der Bevölkerung entführen zu lassen, um diese dann unter dem Deckmantel der Absolution als Kanonenfutter in den Feind laufen zu lassen um dessen Munitionsvorräte zu erschöpfen.


    Hexenjäger Zimariel (Hereticus Inquisitor)

    Zimariels Gefolge:

    - 12 Akolythen, Kreuzritter und Waffenservitor

    - 3 Lexmechanicus, Calculus Logi und Schwester Dialogis

    - 3 Geläuterte Hexen und Pariah

    - 3 Cherubim und Überwachungsdrohne

    - 1 Excoriator

    - 31 Veteranen der Todeskorps von Krieg

    - 50 Frateris-Milizionäre und Mutanten-Abschaum

    - 1 Leerenwandler (Culexus-Assassine)

    - 1 Mjolnir (Vindicare-Assassine)

    - 3 Ministorum-Priester

    - 1 Konfessor


    Der Orden des schwarzen Schmetterlings ist für gewöhnlich mit dem Schutz der Pilger-Routen im Calixix-Sektor betraut, wird jedoch stets als kämpfender Arm für Zimariels Operationen angefordert. So sehr wie jede einzelne Schwester von den Methoden Zimariels angewidert ist, können sie sich doch nichts dagegen tun jedes Mal aufs neue die Drecksarbeit für ihn zu erledigen.


    Kommandostab:

    - Principalis Ayane (Principalis)

    - Procurata Christine (Principalis)

    - 5 Sororitas Sanctum (Standartenträger und Simulacrum Imperialis)

    - 2 Schwester Dialogis und Schwester Hospitalis

    - 5 Veteranen Priori


    Kampftrupps:

    - 30 Kampfschwestern

    - 10 Celestia-Leibwächter

    - 10 Seraphimschwestern

    - 10 Retributorinnen

    - 10 Dominatorinnen

    Büßerlegion:

    - 10 Repentiaschwestern inklusive Dominatrix

    - 8 Arco-Flagellanten

    - 6 Läuterer

    Fuhrpark:

    - 2 Exorzisten

    - 2 Rhinos

    - 3 Immolatoren


    An-Nera'Ma hält sich mit der Offenbarung der unter seinem Kommando stehenden Truppen sehr bedeckt, da er am liebsten überhaupt keine Aussenstehenden in seinen Angelegenheiten herumschnüffeln lassen würde, doch völlig ohne gebotene Unterstützung würde er sich nur noch verdächtiger machen als ohnehin schon.

    An-Nera'Ma (Dominus Tech-Priester)

    Jiraboas Skabus (Cybernetik-Datenschmied)

    10 Skitarii Vanguards

    10 Skitarii-Ranger

    10 Ruststalker

    1 Onager






    So, das ist jetzt mal eine richtige Textwüste geworden, falls sich bis jemand bis hierher durchgequält haben sollte: Glückwunsch, du hast Durchhaltevermögen... ᕦ(ò_óˇ)ᕤ

    Bilder werden nachher noch ein paar kommen, da die ersten unfertigen Bases und Farbplatzer endlich bereinigt wurden und die Figuren zum großen Teil sogar mal fertig aussehen...

    Und für den Fall dass dieses Thema hier keinen interessieren sollte, pfeif drauf, Hauptsache es passiert endlich mal etwas in diesem Unterforum, hier ist es ja fast schon so tot wie in den nehekharanischen Landen...


    Salve, da nun schon seit zu vielen Jahren zu viele unfertige Modelle der Schwesternschaft im Hobbyraum einstauben und an 40k gerade mehr Interesse besteht als an Fantasy, wurde nun endlich mal der Entschluss gefasst diese zu Ende zu bemalen (bei vielen müssen durchaus nur noch die Bases bemalt werden, einige haben abgeplatzte Farbstellen und manche wiederum sind noch komplett unbehandelt)...


    Mit diesem Thread soll nun versucht werden die Motivation oben zu halten und den Schwestern auch endlich die Aufmerksamkeit zu schenken, die sie verdienen...

    Ursprünglich wurden die Sororitas mit dem damaligen Hexenjäger-Codex begonnen, und deshalb herrscht auch noch immer die Meinung vor, diese gemeinsam mit der Inquisition spielen zu müssen...

    Da der Konflikt zwischen religiösen Fanatiken jedoch auch ein gewisses belustigendes Konfliktpotenzial bietet, wird die Inquisition hier von der radikalen Fraktion vertreten und um dem noch die Krone auf zu setzen, werden diese mit dem neu angefangenen Adeptus Mechanicus zusammen arbeiten müssen...



    Prolog


    Als es auf der abgelegenen Forschungsstation Nefasturris vom Adeptus Mechanicus zu einem unerklärlichen Zwischenfall kam, schaltete sich umgehend die Inquisition in den Fall mit ein und es kam aufgrund der folgenden Ereignisse zu einer der ungewöhnlichsten Kongregationen imperialer Institutionen seit mehreren hundert Jahren. Die im Gothic-Sektor gelegene Todeswelt Loca Inferna beherbergt einen wichtigen Außenposten des Adeptus Mechanicus, welcher sich auf die Erforschung der Xenos-Biologie spezialisiert hat, um mit diesen Erkenntnissen unter anderem die Weiterentwicklung der Waffen des Imperiums voran zu treiben. Als jedoch während eines Testlaufs von einer unbekannten Macht die Sicherheitskräfte entweder überwältigt oder deaktiviert und die Zellen der Subjekte geöffnet wurden, konnten dank dieses Eingreifens diverse Krieger-Organismen der Tyraniden in die höhlenreichen Ebenen außerhalb Nefasturris' entkommen und die Tech-Priester sind nun verzweifelt darum bemüht den Feind im Inneren zu entlarven, sowie die sich anbahnende Tyraniden-Plage einzudämmen.


    Da der Sabotageakt zweifellos aus den eigenen Reihen kam, hat sich umgehend Zimariel, ein berüchtigter Inquisitor vom Ordo Hereticus auf den Weg nach Loca Inferna begeben. Sein dort tätiger Spion wies in seinen letzten Berichten auf eine unsichtbare Gefahr hin, bevor sie kurz darauf abrupt verstummten und nähere Informationen preisgegeben werden konnten. Auf dem Weg zur letzten bekannten Position seines Informanten hob er noch eine Privat-Armee aus den Reihen der Ekklesiarchie, der Assassinentempel und seinem persönlichen Gefolge aus Adepten und
    Spezialisten aus und machte sich nach einer knappen Vorstellung beim vorstehenden Tech-Priester auch gleich daran den Grund für das Verschwinden seines Spions und der Entschlüsselung dessen letzter Warnung aufzudecken.


    Der große Meta-Chirurg An-Nera'Ma ist der leitende Kopf in der Forschungsabteilung, in welcher gefangene Xenos auseinander genommen, analysiert und verwahrt werden um die Stärken und Schwächen ihrer Spezies zu analysieren und diese Erkenntnisse für die Menschheit nutzbar zu machen. In Anbetracht der Tatsache dass es seinen Tech-Assassinen allein bisher noch nicht gelungen ist die Wurzel des Übels herauszureißen, muss er sich tatsächlich eingestehen dass er spezialisierte Hilfe von außerhalb annehmen muss, auch wenn er es niemals offen zugeben würde und es darüber hinaus höchst verdächtig findet dass die Inquisition so absurd schnell von dem Fall erfuhr. Wie es seine Art ist, begrüßt An-Nera'Ma die aktuelle Situation jedoch auch, denn wie ließen sich sonst unverfälschtere und vollständigere Informationen sammeln als bei einem Feind, frei von Sicherheitszellen und Kerkermeistern?


    Principalis Ayane ist das Oberhaupt einer kleinen Kongregation, welche sich zur Schwesternschaft vom Orden des Schwarzen Schmetterlings zusammen schloss. Die Nachricht, dass Zimariel ihren kleinen Orden als kämpfenden Arm seiner Hilfsstreitkräfte wählte, nahm sie nicht sonderlich gut auf, denn von einem psychisch instabilen Hexenjäger, welcher sich der ketzerischen Artefakte seiner Beute selbst bedient, zur Untersuchung des Falls eines Maschinisten-Blasphemikers angeheuert zu werden, stellt eine Zerreißprobe für ihre Geduld dar, denn wohin sie ihren Blick hier auch wenden möge, würde sie doch nur Gotteslästerung und Ketzerei sehen, welche mit Stumpf und Stiel ausgebrannt gehört. Zu ihrem Glück ist stets Schwester Christine an ihrer Seite, welche ein Leuchtfeuer der Besinnung darstellt.


    Der Mann saß noch immer still in seiner versiegelten Kabine, selbst als das Schiff schon lange gelandet war. Er besitzt keinen offiziellen Namen denn dies ist ihm verboten. Als Zimariel ihn anforderte, tat er dies nur über seine Schergen, denn als Nutzer des Warps erträgt dieser seine Nähe nicht. Sein Auftrag klang einfach, denn es ist immer der gleiche wenn man ihn ruft: Finde den Hexer und richte über seine verdorbene Seele. Mittlerweile schafft er dies schon durch eine bloße Berührung. Seinen ehemaligen Fluch hat er nun in eine Waffe verwandelt, denn er erkannte dass der Imperator ihm diese Fähigkeit nicht als Bürde, sondern als Gabe zuteil werden ließ und er ist bemüht es ihm zu vergelten indem er die Ungläubigen eliminiert. Langsam erhebt er sich von seinem Platz, setzt seinen Animus Speculum auf und verschmilzt mit dem Schatten.


    Jiraboas Skabus' Herz raste unkontrolliert und unter seinem Helm rann der Schweiß seine Stirn hinab. Er hatte in den dampfenden Korridoren verschwommen etwas vorbeihuschen sehen. Warum sollte hier unten jemand sein? Ist seine geheime Gebetszelle etwa zufällig entdeckt worden? Hat einer der Konvertiten es doch mit der Angst zu tun bekommen und ihn an den Dominus verraten? Skabus ist das, was man einen omnissiahnischen Abtrünnigen nennt und weiß dass, sollte einer der Tech-Priester je von seinem Doppelleben erfahren, er den Tod, oder schlimmer noch, Lobotomisierung und die anschließende Umwandlung in einen Servitor zu erwarten hat. Doch sein Glaube ist stark und er weiß dass der Imperator ihn vor diesen Maschinenmonstern beschützen wird. Der Schatten war gekrümmt und eindeutig zu schnell für einen Menschen. War dies etwa der Terrorist, welcher oben für so viel Aufregung sorgte? Wenn dies wahr wäre, müsste er Zimariel Bericht erstatten, doch würde dies seine Tarnung auffliegen lassen und er könnte die Seelen dieser Station nicht mehr ins Licht des Imperators zurück führen. Andererseits wäre ein Leben unter falschem Glauben ebenfalls nichts wert. Er muss sich schnell entscheiden und handeln bevor der Schatten zurück kommt...



    Loca Inferna

    Name

    Loca Inferna

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    Segmentum

    Obscurus

    Sektor

    Gothic

    Subsektor

    Tzol'Kin

    System

    *Vertraulich*

    Population

    *Vertraulich*

    Zugehörigkeit

    Imperium

    Klasse

    Todeswelt

    Tributrate

    *Vertraulich*


    Loca Inferna ist eine Todeswelt der natürlichen Extreme. Die Umlaufbahn des Planeten befindet sich so nahe an seinem Stern, dass die Sonnenseite stets einer flammenden Hölle ähnelt, während seine sonnenabgewandte Seite einem Albtraum voll klirrender Kälte und gefrierender Nebel gleicht. Nefasturris, der Forschungskomplex des Adeptus Mechanicus ist der einzig bewohnte Stützpunkt auf dem Planeten und wird von einem neuartigen und immens starken Kraftfeld geschützt, welches selbst den Flammenkoronen und Lavaströmen standzuhalten vermag welche die Planetenoberfläche heimsuchen, ist jedoch auch so energielastig, dass nur die Sonnenenergie des Tages seinen enormen Bedarf zu decken vermag, sodass er nachts deaktiviert bleibt, und der Komplex zu dieser Zeit mit herkömmlichen Methoden gesichert werden muss.


    Loca Inferna besitzt eine solch langsame Rotation, dass sich seine Tag/Nacht-Zyklen auf 48 Stunden erstrecken, während derer im Zwielicht der entstehenden Nachtseite die schwefeligen Lavageysire und zerklüfteten Schieferfelsen in unheimliche Eisnebel gehüllt werden, welche innerhalb von Sekunden selbst Magma erstarren lassen und die Oberfläche mit einer dicken Eisschicht überziehen. In der darauf eintretenden absoluten Finsternis ziehen unvermittelt Schneestürme herauf, welche den Unvorsichtigen mit Eisscherben, so groß wie Dolche, enthaupten können und es bilden sich innerhalb kürzester Zeit verstörende Eisgebilde, welche nicht selten auch getarnte Gargantuas sein können, welche sich den Tag über unter der feurigen Oberfläche tief eingraben und nun auf ahnungslose Beute lauern. Wandelt sich die Nacht zum Tag, verdampfen die Eismassen in den ersten Sonnenstrahlen innerhalb eines Augenblickes und es brechen überall die Bodenschichten auf und speien feurigen Zorn in die Luft oder drücken riesige Gesteinsplatten in die Höhe. Die endlos erscheinenden Ebenen verkommen plötzlich zu einem Labyrinth aus Lavaflüssen und Schieferinseln und in der Luft hängen toxische Nebel und beißender Qualm, in welchen die Unvorsichtigen plötzlich verschwinden, verschlungen von der Erde oder gerissen von den am Tag jagenden gepanzerten Geopeden, welche sich im Schutze der die Sicht raubenden Wolken an ihre Beute anpirschen. Seit dem Zwischenfall in der Forschungsstation haben sich die entflohenen Tyraniden jedoch als neue Spitzenprädatoren herausgestellt, da sie sich mit beängstigender Schnelligkeit den tödlichen Umweltbedingungen anpassen und die indigenen Lebensformen schnell und ohne Gnade jagen und absorbieren.

    Spielst du nach 8. Edition oder 9th Age? Die Regel Getragenes Relikt ist nämlich gerade nit bekannt...


    Wenn die Barke eine Kriegsmaschine ist, sollte sie ja eigwentlich nit in Einheiten reindürfen, aber könnte dafür einen Rüstungswurf erhalten welcher nit nur von den leichten Rüstungen abgedeckt wird...


    Woher sind eigentlich die Einzelteile der Barke? Davon sehen einige wirklich brauchbar aus für ein "Reittier" welches für den Hierophanten gedacht ist...


    Die Laden hier sind "leider" nur aus Finecast, das lässt sich zumindest ordentlich sägen, dafür sind die Priester und Wächter teilweise von dubioser Qualität...



    Die Idee mit der Tauschbörse ist gut, trifft sich auch gerade recht gut, besitzt jemand ein paar Inferno/Melterpistolen der Space-Dosen, die er nit mehr braucht?

    Bis auf den zu mechanisch aussehenden Skorpion und die Warnfarben-Bögen wirklich sehr schicke Modell-Umsetzungen, besonders die Barke mit den Regeln...


    Die Idee mit den den Geistern bei der Lade ist gut, wurde auch schon überlegt die an die eigene Lade anzubringen, jedoch sollen die aus dem geöffneten Deckel kommen, mal schauen ob oder wie sich das umsetzen lässt...