Gezeiten des Krieges

  • Skritt blieb vor dem großen zweiflügligen Tor stehen. Er wusste genau, wer ihn dahinter erwartete, nur nicht was. Ungewissheit war etwas, was er gelernt hatte schnell zu beseitigen, ehe es böse Überraschungen gab. Doch hier zögerte er. Eine der wachestehenden Sturmratten hatte seine Unsicherheit bemerkt und musterte ihn abschätzig. Ein Häuptling galt im Bau nur so viel, wie ihm Respekt entgegen gebracht wurde und ein weiteres Zögern würde diesem sicher nicht zuträglich sein. Skritt nahm seinen Mut zusammen und schritt entschlossen auf das Tor zu, dessen linker Flügel für ihn geöffnet wurde.

    „Da bist-bist du ja endlich! Warum hat das so lange gedauert?“ Skritt warf sich auf den Boden und versuchte die aufkeimende Angst zu unterdrücken. „Vergebt mir, großmächtiger Klanführer.“ „Ja-ja. Steh auf! Ich habe-habe eine Aufgabe für dich.“ Vorsichtig stand Skritt wieder auf. „Der Rat der 13 verlangt, dass die Verfolgung des Verräters fortgesetzt wird. Shed Ling und seine Gossenläufer haben Informationen gefunden, die andeuten, dass der Verräter in die Länder der Finsternis geflohen ist.“ Skritt hatte eine sehr ungute Vorahnung, was als nächstes kommen würde. „Und du wirst ihm folgen! Verstanden?“ „Ja, oh weisester aller Klanführer.“ „Gut-gut. Izik hat bereits einen seiner Lakaien entsandt, um einen Außenposten zu sichern-erobern. Also sammle dein Gefolge und mach dich abmarschbereit.“ Skritt wog kurz die vor ihm liegende Aufgabe ab. „Und da ist noch etwas…“ Noch etwas? Selten bedeuteten diese Worte etwas, was ihm gefiel. „… es gibt Berichte, dass in dieser Gegend irgendwo ein Warpsteinmeteor eingeschlagen ist. Du-du wirst ihn finden und für den Klan sichern! Und nun mach dich auf den Weg, Kriegsherr!“ Skritt traute seinen Ohren kaum. „Ja, Kriegsherr! Meinst du etwa diese Aufgabe würde ich einem einfachen Häuptling übertragen!? Und fort mit dir, ehe ich einen weniger begriffsstutzigen Anwärter diese Aufgabe gebe!!!“ Es gab nur eine mögliche Reaktion auf diese Anweisung und so wirbelte Skritt herum und lief so schnell er konnte auf das Tor zu. „Kriegsherr… Kriegsherr Skritt…“ murmelte er auf seinem Weg nach draußen. Nun würden selbst die eingebildetsten Sturmratten es nicht mehr wagen ihn abfällig anzuschauen! Nun lagen seine Ziele klar vor ihm: Den Verräter und den Meteor finden und für den Klan beanspruchen. Skritt war klar, welches von beiden ihm mehr Wohlwollen bei Klanführer Gazak einbringen würde…


    Herzlich Wilkommen zur zweiten Münchner Kampagne. [i]Gezeiten des Krieges.

    Was bisher Geschah: Nach langen und harten Kämpfen, war es dem Vampir Azazael gelungen, einen Turm zu erobern welcher einige Schriften des Arkhan verwarrte. Doch auch eine Karte ins sagen umwobene Sacred soll dort versteckt gewesen sein. Einen ort den der Verräter am rat der 13!, Elendtod um jeden preis in seine Pfoten bekommen wollte.
    Und so schmiedete er einen Komplott, welcher zum ziel hatte seinen verfolger, Kriegsherr Gazak und Azazael gegeneinander auszuspielen. Der Plan ging auf und es kam zu einer Gewaltigen Schlacht auf den Verdorrten Feldern vor dem Turm.
    Zwar gelang es Gazak zu Triumphieren, doch war es zu spät. Elendtod´s Handlangern war es gelungen die Karte aus dem Turm zu entwenden und diesen in Brand zu setzten um alle spuren zu verwischen. Zumindest Fast alle.
    Doch während Azazael sich geschwächt zurück gezogen hatte, gelang es den Bretonischen Ritter Ignacio IV die verfolgung Elendtod´s aufzunehmen. Den er wollte Rache für seinen verstorbenen Vater!
    Doch die Spur verlor sich in den Ländern der Finsternis. Elendtod konnte seine verfolger erfolgreich abhängen und setzte sich entgültig ab.
    Doch dies, sollte nicht das ende sein....

    Gezeiten des Krieges:
    Hierbei handelt es sich um eine Fluff kampagne in welcher den spieler möglichst viel freiheit gegeben werden soll. Es wurde weder ein festes ziel noch eine feste laufzeit festgelegt und auch keine runden eingerichtet. Den spielern wird dadurch jedweder zeitdruck genommen. Auch müssen nicht alle spieler auf einen warten.
    Jeder spieler kann sich felder erobern und erhält jeden Monat zum ersten steuern. Dadurch werden spieler die aus privaten gründen keine zeit haben zu spielen, nicht bestraft. Gleichzeitig haben aktive spieler die mäglichkeit zu erobern und werden dadurch belohnt.

    Teilnehmer an der Kampagne sind:

    Gazak: Skaven
    Der_Linus: Oger
    Gersi: Zwerge
    Blake: Dämonen des Chaos
    Kuroyi: Krieger des Chaos
    Benniausdervoss: Orks und Goblins
    Schädelquetscha: Oger
    Welfe: Waldelfen
    Elendtod: Bretonen

    Die Karte wurde von Gazak entworfen und gestaltet.

    Regeln und Karte wird von Gazak nachgereicht.

  • Fluff von Linus´ Ogern

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    Im Grunde kann man sagen, dass es drei Dinge im Leben eines Ogers gibt die ihm Freude bereiten:
    Gold, Fressen und das Töten von Mensch und Tier.
    Bei der kleinen aber ungewöhnlich zähen Sippschaft von Kharrn „Leichendrescher“ ist es nicht anders.
    Als Kharrn, zusammen mit seinen Kumpanen von ihrem damaligen Stamm, aus dem Fleischgier-Stamm aus dem Norden der Trauerberge verstoßen wurde, unterschieden sich diese Subjekte noch nicht von anderen Ogern. Plündernd und fressend nach bester Oger-Manier zogen sie westwärts bis sie schon weit in Länder der Finsternis vorgedrungen waren. Dort gerieten sie in ein Debakel, welches nur Oger als solches erkennen würden: Sie hatten zwar prall gefüllte Fleisch Vorräte jedoch fanden sie zunehmend weniger Opfer, welche sie töten, oder mit welchen sie kämpfen könnten.
    Durch eine Fügung des Schicksals geschah es, dass just als den Ogern jegliche Freude am Leben zu schwinden drohte – simpel und einfach durch Mangel an „Beschäftigung“- sich ihnen eine neue Lösung für ihr Dilemma bot.
    Sie trafen auf den Ghulkönig Toviak, und sein untotes Gefolge samt einiger Nekromanten, die sich zu dieser Zeit bereits im Dienste des Vampirfürsten Azazael standen.
    Nachdem Kharrn und seine Anhänger feststellten, dass das Verprügeln von Toten auch keine (langfristige) Befriedigung verschafft, hielten sie lange genug inne, um zu erfahren, dass der Gruftkönig von Azazael geschickt wurde um Oger als starkes Rückgrad für seine Armee anzuwerben. In einem Anfall von, für Ogerverhältnisse, absoluter Genialität erkannte Kharrn die Vorteile, die ihm ein Bündnis mit dem Untod bieten könnte. Die Zähigkeit mit der sich die lebenden Toten zur Wehr gesetzt hatten, beeindruckte ihn sehr, und so wurde den Fleischern des Klans, im Austausch gegen Unterstützung des Vampirfürsten, einfache Kenntnisse der Nekromantie beigebracht.
    So begannen die Fleischer damit, ihr neu gewonnenes Wissen über den Tod auch auf die Angehörigen des Stammes, die sich in folgenden Kämpfen schwere oder gar tödliche Verletzungen zugezogen hatten, anzuwenden. Im Laufe der Zeit wurde so dass Leben der Stammeskrieger auf unnatürliche Art und Weise verlängert.
    Seit den Behandlungen der Fleischer zeichnen sich die Oger des Stammes zum einen durch grässliche, zur Schau getragenen Verletzungen als auch den allgegenwärtigen, nekrotisch blassen Hautton aus.
    Jetzt ziehen sie tiefer in der Länder der Finsternis als je zuvor.
    Seit der Begegnung mit den Vampiren hat sich etwas in der „Strategie“ des Klans „Leischendrescher“ geändert. Statt direkt alles was lebt und bluten kann zu töten und zu essen, versuchen sie seit dem zunächst herauszufinden, ob sich nicht ein Handel oder Tauschgeschäft anderen Völkern lohnen kann...


    Fluff von Welfe´s Waldelfen (Ja, Waldelfen! )

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    Droom kurrte leise.
    Dies sollte also seine neue Heimat für die nächsten Dekaden werden. Ein kläglicher Rest, der sich Wald nennen wollte.
    Das Haus Atylwyth - auch Winterherz genannt - hatte ihn hierher befohlen. Dazu hatte ihn der Herr Sceolan von der Sichelklinge vor nicht einem Monat aus seinem Winterschlaf geweckt. Wie alle alten Waldgeister reagierte Droom nicht sehr gut auf soetwas. Aber seit wann kümmerten sich diese Adligen um so etwas.
    Seine Aufgabe sollte sein, das Totholz aus diesem Wald zuverbrennen und auf der Asche neue Setzlinge zu pflanzen. Aber zu allererst sollte Droom dieses Ungeziefer kümmern. Diese lausigen Zweibeiner, die alten Bäume fällten und sich anmaßten, das Wild des Waldes zu jagen. Jaaaaa, drauf freute er sich schon.
    Für diese Aufgabe hatte man ihn nur ein paar unerfahrene Arsai sowie einige wenige Waldgeister anvertraut. Zusätzlich bekam er noch die Anweisung ein neues Tal - eine heilige Lichtung - zu erschaffen. Doch die Arroganz der Worte seines Herrn hallte noch in seinen Gedanken wider und machten ihn rasend.
    "Pah!" dachte Droom. "Alles Sprößlinge, die keine 300 Winter erlebt haben. Was kennen die schon außer ihner Schonung, aus der sie kommen."
    Er wusste schon, wer noch vor Neumond dafür zu leiden hatte...

    Einmal editiert, zuletzt von Elendtod (27. Dezember 2014 um 14:06)

  • Fluff von Gersi´s Zwergen

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    Der Staub legte sich nur langsam wieder und stäubte die Überlebenden der aberwitzigen Explosion ein, welche den gesamten Berg Aurwang zum Einsturz gebracht hatte. Allmählich brachen wärmende Sonnenstrahlen durch den Dampf und lachte auf die verstreuten Zwerge, die gerade ihre Heimat verloren hatten, und strafte sie Hohn. Das zuvor lieblich anzuschauende Tal ward zu
    einer Trümmerwüste verwandelt. Wo einst ein gurgelnder Gebirgsbach seine Bögen zog, lagen nun grausige Felstrümmer brachial durcheinander. Von dem einstmals sorgsam
    angelegten Weg, der sauber instandgehalten einen vergnüglichen Gang mit einem gepfiffenen Lied garantierte war nichts mehr zu sehen. Statt dessen, diese
    schroffe Trümmerwüste auf der zu gehen jeder Meter eine Tortur werden musste.

    Fassungslos stand Norrlug Isegrimm auf der anderen Talseite und war dem Zittern seiner Hände machtlos ausgeliefert im Angesicht seiner zertrümmerten Heimat. Wie einem Milchbart dem das erste Mal ein Ork
    gegenübersteht, stand ihm sein Mund offen und willkürlich stütze er sich auf dem nächsten Felsblock auf um nicht in die Knie zu gehen. Seit Generationen, seit Anbeginn seiner Sippschaft war dies ihre Heimat gewesen, ihr Zuhause, ihr Herd. Hier wurde er geboren und aufgezogen, genauso wie all seine Väter, die er dutzende Weise aufzählen konnte. Und nun, in seiner Zeit wurde ihr Heim zerstört, das so vielen Belagerungen, Angriffen und Nöten trutzig widerstanden hatte.

    Stirnrunzelnd überlegte er was er falsch gemacht hatte. Seit Wochen waren sie beständigen Angriffen einer Grünhauthorde ausgesetzt gewesen. Nie wirklich heftig, aber doch immer wieder, sodaß der Handel spärlicher floß, die Felder weniger gut bewirtschaftet werden konnten. Also rief er ein starkes Heer zusammen um die Orks zu verfolgen, zu stellen und niederzumachen. Aber
    diese wussten geschickt sich ihnen immer wieder zu entziehen und so zog sich die Expedition länger hin als geplant.

    Niemals hatte es Rattenüberfälle gegeben und ausgerechnet in jenem Moment als die Feste geschwächt zurücklag schlugen sie zum Sturmangriff durch die Stollen. Fredrik Eisenhut, der Meistermaschinist, wusste sich zu verteidigen, aber es waren zu viele der Nager, zu wenige der Zwergenkrieger und so beschloß Fredrik in einem letzten Akt der Sturheit das Pulvermagazin zu entzünden um mit sich die gesamte Rattenbrut in die Luft zu jagen. Lieber sollte alles zunichte gehen, als daß sich Feinde an den sauber gehauenen Gängen, den sorgsam angelegten Schmelzen, der prunkvollen Hallen gütlich tuen konnten. Seine
    Gehilfen konnten davor noch die Familien retten und einige ihrer besten Kanonen aus dem Berg ziehen.

    Die Explosion musste kataklyptisch gewesen sein, denn obwohl zwei Tagreisen entfernt hatte Norrlug die Erschütterung deutlich spüren können und rief sofort die Truppen zur Rückkehr auf. Eigentlich eine zweitägige
    Wegstrecke gelangten die Zwerge schon nach einem halben Tag an ihr Ziel wo schließlich ihre schlimmsten Befürchtungen noch übertroffen wurden als sie den einst stolzen Berg darniedergestreckt vorfanden, ihre Familien schutzlos auf den Berghängen.

    Norrlug sah um sich. Ganz in der nähe heulte eine Gruppe Zwerge laut auf, die ihre Angehörigen verloren hatten und begannen sich die Haare zu rasieren und wüste Flüche mit heiligen Eiden gemischt auszustoßen. Wie
    gerne hätte er sich ihnen angeschloßen, selbst den Slayereid abgelegt und einen schnellen Tod in der Schlacht gesucht, aber er war der Anführer der Zinnmeister und konnte sich es nicht erlauben seine Sippschaft führerlos zurückzulaßen. Er hatte einen Vetter in Karak Azul. Dort würden sie Schutz und Verpflegung erhalten bis er wüßte was als nächstes geschehen sollte, welche Zukunft für ihren Klan im großen Schicksalsbuch geschrieben stand.

    Es dauerte einen ganzen Tag und eine ganze Nacht um die Überlebenden reisefertig zu machen, die noch brauchbaren Vorräte zu bergen und die Kriegsmaschinen marschfest zu
    verstauen. Acht weitere Tage sollte es in Anspruch nehmen, beständig nach südosten ziehend, um Karak Azul zu erreichen. Die Freude seinen Vetter Skalf wiederzusehen wurde von dem Tränenmeer weggespült, das das harte Schicksal dem Klan der Zinnmeister aufbürdete. König Kazador, Leidensgefährte und großherziger Herrscher, nahm den Klan auf und tat alles in seiner Macht stehende um ihr Leid zu lindern. Doch selbst die Großzügigkeit des Herrschers und die Loyalität der anderen Zwerge, die enger zusammenrückten um allen eine Bleibe bieten zu können, täuschte Norrlug Isegrimm nicht darüber hinweg, daß
    sie nicht auf Dauer hier verweilen konnten. Als er schließlich seine Gedanken mit Skalf teilte und seine Bedenken über den richtigen nächsten Schritt für seinen Klan aussprach, riet jener ihm die alte Brugsal aufzusuchen, eine Seherin von unvorstellbarem Alter, blind mit knochigen Händen, unkontrolliertem Speichelfluß und abstoßender Gebärde Aber ein Orakel das von den Göttern als
    Medium genutzt von Hilfe sein konnte, sollte man sich einer schwierigen Entscheidung gegenüber sehen. Das Opfer wurde gebracht, der Rauch nebelte den kleinen Stollen
    zur Gänze ein, die Trance der Alten ward hergestellt, als schließlich – nichts passierte. Norrlug, der nicht an Hokuspokus glaubte wollte schon entnervt gehen als sich die Stimme der Seherin zu einem einlullenden Singsang erhob:


    Warum fragt ihr
    mich? Was erforscht ihr mich?
    Alles weiß ich,
    Grungni, wo du dein Auge bargst.
    Wer schaffen
    sollte der Zwerge Geschlecht
    Aus Brimirs Blut
    und schwarzem Gebein


    Da ward Modsognir
    der Mächtigste
    dieser Zwerge und
    Durin nach ihm.
    Noch manche
    machten sie menschengleich
    der Zwerge von
    Erde, wie Durin angab.


    Ryi und Ridi,
    Nordri und Sudri,
    Austri und Westri,
    Althif, Dwalin,
    Nar und Rain, Rippingr, Dain,
    Weigr, Gandalfr, Windalfr, Thorin.

    Biwör, Bawör,
    Bömbur, Nori,
    Ann und Anar, Ai
    Miödwitnir,
    Thrar und Thrain, Thror, Witr, Litr,
    Rar und Ryradr.
    Genannt sind jetzt
    die mächtigsten
    Zwerge, die klügsten zumal.

    Fili, Kili,
    Fundin, Rali,
    Hepti, Wili, Hanar
    und Swior,
    Billingr, Bruni,
    Bildr, Buri,
    Frar, Hornbogi,
    Frägr und Loni,
    Aurtwangr, Jari,
    Eikinskjaldi.

    Zeit ists, die
    Zwerge von Norrlugs Zunft
    den Leuten zu
    leiten bis Lofar hinauf
    die aus den
    Steinen der Berge stiegen
    von Aurwangs
    Tiefen zum Erdenfeld.

    Da ist Draupnir
    und Dolgthrafir,
    Har, Haugspori,
    Hläwangr, Gloi,
    Skirwir, Wirwir,
    Skafidr, Ai,
    Alfr und Yngwi, Eikinskjaldi.

    Fialar und Frosti,
    Finnar und Ginnar,
    Heri, Höggstari,
    Hliodolfr, Moin.
    So lange Zwerge
    leben auf Erden,
    Wird zu Lofar
    hinauf ihr Geschlecht geleitet.

    Zagt ihr zu lang,
    im Angesicht schrecklicher
    Fügung. Ist euch
    gewiss der Tod
    des Vergessens,
    der schlimmste zumal.
    Doch stark ist die
    Kraft der Zinnmeister noch.

    Einen Gipfel weiß
    ich, heißt Aurwang,
    den hohen Berg
    netzt weißer Nebel,
    Davon kommt der
    Tau, der in die Thäler fällt.
    Immerweiß steht er
    über Urds Brunnen.

    Davon kommen Frauen,
    vielwissende,
    drei aus dem Saal
    dort bei dem Stamm:
    Urd heißt die
    eine, die andre Werdandi;
    Stäbe schnitt
    Skuld die dritte.
    Sie legten Loose,
    bestimmten das Leben
    der Zwergengeschlechter,
    das Schicksal zu ordnen.

    Warum fragt ihr
    mich? Was erforscht ihr mich?
    Alles weiß ich,
    Grungni, wo du dein Auge bargst:
    Ein Strom wälzt
    ostwärts durch Eiterthäler
    Schlamm und
    Schwerter,
    der Slidur heißt,
    wisst ihr was das bedeutet?

    Folgt der Sonne dreiundfünfzig
    Tage
    so werdet ihr
    sehen was kein Zwerg geschaut,
    ein Saal aus Gold
    für Sindris Geschlecht.
    Ein andrer steht
    in Okolni,
    des Riesen
    Biersaal, Brimir genannt.

    Im starrenden
    Strome stehn und waten
    Meuchelmörder und
    Meineidige
    (Und die Andrer
    Liebsten ins Ohr geraunt).
    Da saugt Nidhöggr
    der Verstorbenen Leichen,
    der Zwergenwürger:
    wisst ihr was das bedeutet?

    Aurwang zittert,
    der ragende Berg,
    vom alten Feinden
    umringt, von Verrat umspült.
    Schwarz wird die Sonne,
    die Erde sinkt ins Meer,
    vom Himmel fallen
    die heiteren Sterne,
    wenn, und nun gebt
    acht, ihr nicht,
    nur vom ersten bis
    zum Mittagsstrahl,
    ihr lauft; wisst
    ihr was das bedeutet?

    Warum fragt ihr
    mich? Was erforscht ihr mich?
    Gibst auf weisen
    Rat, von mir, gut acht, dann:
    Siehst du sie
    auftauchen zum andernmale
    aus dem Wasser die
    Erde und wieder grünen.

    Die Fluten fallen,
    der Aar fliegt darüber,
    der auf dem Felsen
    nach Fischen weidet.
    Da werden sich
    wieder die wundersamen
    goldnen Scheiben
    im Grase finden,
    die in Urzeiten
    die Götter hatten.

    Da werden unbesät
    die Aecker tragen,
    alles Böse
    schwindet, Grungni kehrt wieder.
    Einen Saal seh ich
    heller als die Sonne
    mit Gold bedeckt
    auf Aurwangs Höhn:

    Da werden werte
    Fürsten wohnen
    und ohne Ende der
    Ehren genießen

    Folgt nur dem
    Vogel, mit dem edlen Schrei,
    der von Gefieder
    unterschiedlicher Tracht.
    Klares Wasser an
    den Flanken, kalter Schnee
    an der Brust,
    durchwirkt mit dem schwarz der Nacht,
    wie die Kastanie der restliche Flaum.
    Wisst ihr was das
    bedeutet?


    Ganz benebelt, den eindringlichen Sang noch im Ohr und allen seiner Glieder, stolperte Norrlug aus dem Stollen und machte erst halt als er an einer Wehrmauer im Freien tief Luft holen konnte. Es dauerte eine ganze
    Weile bis er sich wieder halbwegs konzentrieren und nun anfangen konnte über das Gesungene nachzudenken. Zweifelsohne waren höhere Mächte im Spiel gewesen, hatte doch die Alte mühelos seinen gesamten Stammbaum aufgezählt, den, außer ihm selbst vielleicht noch eine handvoll Zwerge aus dem Gedächtnis wussten. Als er weiter über die Worte nachgrübelte schöpfte er langsam Hoffnung. Das
    Schicksal seines Hauses war also noch nicht besiegelt, mußte er doch nur die Worte richtig deuten und zum wohlgefallen der Götter handeln. Sein Blick bekam wieder den gewohnten entschlossenen Glanz als er frohgemut über die Berge blickte die südlich von Karak Azul das Bild bestimmten. Ein Schrei, mehr ein Pfiff, glasklar und weithin hörbar erschall und nicht weit von ihm entfernt ließ
    sich ein Eichelhäher von ganz besonderer Größe nieder. Obwohl fast doppelt so groß wie ein gewöhnlicher Glitnir, wirkte er keineswegs schwerfällig oder plump. Wieder ein Pfiff, wobei er dabei seine Flügel spreizte und damit die letzte Strophe der Seherin mit Sinn erfüllte.

    Norrlug Isegrimm formte erstaunt seinen Mund zu einem O, dabei die buschigen Augenbrauen weit nach oben gezogen, bevor er auf dem Absatz kehrt machte um in die Feste zurück zu stürzen um sein Volk zum Aufbruch zu versammeln. Endlich konnte es losgehen, endlich würden sie sich eine neue Heimat suchen.

    Schädelquetschas Fluff

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    Ein neuer Tag brach an in den westlichen Ausläufern der Trauerberge. Die ersten Strahlen der aufgehenden Sonne wärmten das Gesicht des Echsenreiters. Nach mehreren Wochen der Reise konnte er an den Ausläufer der Berge sein Ziel erspähen. Grobschlächtige Palisadenwände
    und eine alte Turmruine dahinter zeichneten sich in der Ferne ab. Auf das Tor des Lagers hatten plumpe Hände eine weiße Faust, umgeben von Reißzähnen, gezeichnet. Das Lager der "Soldfäuste" in Sicht gab er seinem schwer beladenem Reittier die Sporen. Die Suche hatte ein Ende und nun würde der schwierige Teil beginnen. Das Verhandeln mit einem der gierigsten und extrentrischsten Ogertyrannen der alten Welt.

    Begleitet von seinen besten Eisenwänsten eilte Orgrimm, Tyrann der Soldfäuste, in voller Rüstung zum Tor des Lagers. Einige Bleispucker hatten schon auf den grobschlächtig zusammengenagelten Wehrgängen Posten bezogen und zielten mit ihren Donnerrohren auf den Ankömmling. Sollte der Fremde Ärger machen oder sein Angebot nicht zufriedenstellend sein würde er in Fetzen geschossen werden. Orgrimm befahl seinen Eisenwänsten zu beiden Seiten des Tors Posten zu beziehen und lies das Tor öffnen. Die Torflügel schwangen auf und gaben den Blick frei auf einen einzelnen Dunkelelf, welcher auf einer schwer beladen Kampfechse saß und scheinbar recht unbeeindruckt war vom Aufgebot des Tyranns. "Wer biste und was willste?" blaffte Orgrimm den Fremden an. Er war es gewöhnt aggressiv zu verhandeln. "Mein Name ist Fayron. Mein Meister will euch einen Auftrag erteilen" antwortete der Elf seelenruhig während er sich aus dem Sattel schwang. "Als Zeichen seines guten Willens gab er mir eine Vorrauszahlung und ein kleines Geschenk für euch mit". Der Elf öffnete einen der Säcke, welche an den Flanken der Kampfechse hingen, und förderte eine Handvoll Goldmünzen zutage. Danach löste Fayron die Stricke welche das große Bündel hinter seinem Sattel hielten. Als es hart auf dem Boden aufschlug war Gewimmer zu hören. Orgrimms Lippen teilten sich zu einem furchteinflößenden Grinsen als Fayron das grobe Leine mit seinem Dolch zerschnitt und darunter das Gesicht eines anderen Flfen auftauchte. Die Augen des Gefangenen weiteten sich vor Entsetzen als er den Tyrann sah. "Eltron. Es ist 'ne ganze Weile her. Dein Auftrag hat mich 'ne menge gute Oger gekostet. Und die Bezahlung biste auch noch schuldig." Orgrimm wandte den Blick wieder Fayron zu. "Ich hör mir das Anliegen deines Meisters an"

    Kaum eine Stunde trat Orgrimm zusammen mit Fayron aus der Turmruine, welche sich der Anführer der Söldneroger als persönliches Gemach beansprucht hatte. Der Großteil des Stammes hatte sich inzwischen versammelt. Der aus einer Unzahl von Schnittwunden blutende und wimmernde Eltron wurde von Orgrimm mitgeschleift. Fayron stand zu seiner Linken als der Tyrann die Befehle verkündete. "Wir ham' nen neuen Vertrag. Packt eure Sachen. Wir ziehen nach Süden!" Mit Blick auf Fayron fuhr er fort" den Elf hier lasst ihr unbeschadet gehen". Den zerschunden Eltron warf er vor sich in den Dreck"Und das Stück Dreck bringt ihr zum Fleischer. Ich hab noch nix im Magen." Der Stamm setzte sich in Bewegung

    Einmal editiert, zuletzt von Elendtod (27. Dezember 2014 um 14:20)

  • Fluff von Kuroyi

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    Exodus, eine neue Heimat?

    Der Stamm der Sturmraben war einst ein ganz normaler Stamm von Nordmännern. Im Laufe der Zeit aber wandten sich immer mehr Stammesmitglieder den Versprechungen der dunklen Götter zu. Erstaunlicherweise konnte aber keine der Gottheiten eine entscheidende Mehrheit für sich gewinnen und so wurden Slaanesh, Tzeentch, Khorne und Nurgle annähernd gleichermaßen verehrt.
    Vor nicht allzu vielen Jahren aber, gelüstete es Khorne nach einem ausufernden Blutbad. Ein benachbarter Stamm, der Khorne absolut hörig war, fiel in das Gebiet der Sturmraben ein und verwüstete einen Großteil ihrer Ländereien. Die Stammeskrieger der Sturmraben stemmten sich mit aller Gewalt gegen diesen Angriff, doch für jeden getöteten Feind stürmten drei weitere auf sie ein. Dem wilden Ansturm nicht gewachsen, entschlossen sich die Stammesältesten, diesem Blutrausch aus dem Wege zu gehen und sich eine neue Heimat zu erobern.
    Obwohl dieser Exodus beschwerlich und entbehrungsreich war, so gewannen die Stammesmitglieder doch auch Zähigkeit und Überlebenswillen. Die Wildheit ihrer Jagden und Raubzüge war eine Freude für Khorne, während der gezeigte Wille zu Veränderungen Tzeentch außerordentlich erfreute. Krankheit, Tod und Entbehrung sorgten auch bei Nurgle für eine gewisse Erheiterung und rauschende Siegesfeste nach erfolgreichen Plünderungen wussten die Gunst des Slaanesh zu erwerben. Auf diese Art konnte auch während der langen Pilgerschaft keine der Gottheiten einen größeren Einfluss auf den Stamm gewinnen als die anderen.

    Die lange Reise dauert nun schon einige Jahre und der Stamm ist des Pilgerns müde. Gerade in den letzten Tagen haben Patroullien eine noch dünn besiedelte, fruchtbare Gegend entdeckt. Die Vorhut unter dem Kommando von Achasveros ist bereits ausgesandt und sollte jeden Tag einen angemessenen Posten errichten. Wenn der Marschbefehl für den Rest des Stammes kommt, kann
    die Eroberung der „Neuen Heimat“ endlich beginnen. Alle schauen gespannt auf den Häuptling des Stammes, den großen Meisterhexer Adalwolf. Nur er scheint eine Ahnung zu haben, was die Zukunft für den Stamm bereithält…

    Fluff von Benniausdervoss

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    WAAGH! GORLOK

    Die Tage wurden kürzer in Dunkelteich. Der Winter begann seine Fühler nach dem verschlafenen, abseits gelegenen Örtchen auszustrecken. Die Bäume hatten ihr Laub verloren und des nachts fror bereits der Boden. Schon seit Arundil, der Schmied des Dorfes denken konnte wurden die Dorftore um diese Jahreszeit sobald es dunkel wurde verschlossen.
    Da um diese Jahreszeit die Abende lang waren, traf man sich in der Taverne zum Würfelspiel und ausgelassenen Saufgelagen.
    Aber dieses Jahr war alles anders: schon seit Mitte des Jahres kamen immer wieder Boten durch das Dorf geritten und erzählten von einer schier unvorstellbaren Horde von Grünhäuten, einem WAAGH! Von entsetzlichen Ausmaßen. In einer Welle aus Blut und Stahl zogen die Grünhäuten eine Schneise der Verwüstung durch das Land. Immer wieder wurde von ihrem Waaghboss berichtet. "Gorlok Schädälbeissa" war ein riesiger Schwarzork, der seinen Beinamen - sollte man den Berichten Glauben schenken - aus gutem Grund trug. Nach einem gewonnenen Zweikampf genehmigte sich Gorlok angeblich immer ein, zwei Bissen, bevor der Kopf des Widersachers zu seiner Trophäensammlung wanderte.
    Die Hoffnung der Dorfbewohner ruhte in diesen finsteren Tagen vor allem auf der Abgeschiedenheit und Unbedeutsamkeit ihres Örtchens. Reiche Beute würden die Orks hier nicht machen, sie würden sich deswegen wohl eher einer der größeren Städte zuwenden.


    Gorlok Schädälbeissa saß in seinem Zelt, trank Bier aus seinem Lieblingskrug, dem Schädel eines Zwergenhauptmanns, und stierte auf eine Karte. Seine Wolfsreiter hatten ein kleines, abgelegenes Dorf in der Nähe gemeldet. Da die Kunde über das Schlachten und Brandschatzen dem Waagh voraus eilte, waren alle großen Städte verstärkt worden, die Mauern waren doppelt besetzt, die Bewohner in Alarmbereitschaft und Karl Franz hatte zusätzliche Truppen aus Altdorf entsendet. der Winter brach herein und Gorlok brauchte eine Gelegenheit um seine Truppen zu versorgen und - soweit man bei Grünhäuten von Ordnung sprechen konnte - neu zu ordnen. Dieses kleine Örtchen namens Dunkelteich war perfekt dafür geeignet: es lag zentral und war leicht zu erobern. Im Morgengrauen würde er den Angriff befehlen.


    Die Bewohner von Dunkelteich schliefen noch, als plötzlich die Erde erbebte. Arundil sprang aus seinem Bett und rannte aus seiner Hütte hinaus auf den Dorfplatz. Am Horizont stiegen Rauchsäulen empor und aus der Ferne erklang ein Geräusch wie Donnergrollen. "Die Orks, sie kommen!" Schrie er. Er rannte zurück in seine Hütte, griff sich seinen riesigen Schmiedehammer und hetzte wieder auf den Dorfplatz. Inzwischen waren auch die anderen Bewohner erwacht und die Dorfwache rannte zum Leuchtfeuer um Signal zu geben und die umliegenden Dörfer und Städte um Hilfe zu rufen. In der Sekunde als der Hauptmann der Wache das Feuer entzünden wollte, zischte die Luft und ein Pfeil streckte ihn nieder. Dann ging alles sehr schnell: die ersten wolfsreiter hatten das Dorf erreicht und der Waagh brandete gegen die niederigen Pallisaden. Es dauerte keine Minute und das Tor brach auf. Binnen Sekunden wurde das Dorf von Orks und Goblins überflutet. Mit seinem Schmiedehammer schlug Arundil der Schmied ein paar Nachtgoblins den Schädel ein, bevor ihn ein wuchtiger Hieb zu Boden warf. Das letzte, was er in seinem Leben sah, war die Fratze eines riesigen Schwarzorks, der grinste und sich über ihn beugte...


    Gorlok grinste. "Dieses Mänschlain hat mit sainäm lächerlichen hämmerchän tätzächlich drai maina gobbos getötet! Naja... Sin ja nur Gobbos!" Dann holte er zum Schlag aus und spaltete den Dorfbewohner in zwei Teile.


    Fluff von Elendtod

    Spoiler anzeigen

    Abschätzig sah Ignacio aus dem Fenster und lies seinen Blick über die Gassen von Fernweh schweifen. Diese sogenannte Stadt, befand sich in den südlichen Ländern der Finsternis. Eine kleine Handelsstraße verlief hier durch und verband Ind mit der Alten Welt. Es war noch nicht einmal eine sehr wichtige Straße. Der einzige Vorteil: Die Banditen sahen hier nicht soviel Beute und es kam nicht so häufig zu Überfällen. Sein Vetter, Evaldo, welcher der hiesige Stadthalter war, lies ihn hier wohnen. Seine Ritter hatte er in den Tavernen der Stadt aufgeteilt. Die Bauern, welche seinen Tross begleiten durften kampierten vor der Stadt.
    Wütend ballte Ignacio seine rechte zu einer Faust und schlug sie gegen den Fensterrahmen.
    „Beruhigt euch Vetter“ sagte Evaldo. „Es lässt sich nicht mehr ändern“ „Ich soll mich beruhigen?“ empörte sich Ignacio. „Ich habe diese verdammte Ratte bis in diesen Landstrich verfolgt. Bis in die entlegenste und schäbigste Ecke dieser Welt. Und wofür?“ fragte er. „Genau! Für nichts und wieder nichts! Er ist weg! Der Mörder meines Großvaters ist weg. Mein Vater hat für diesen Rachefeldzug sein Leben gelassen. Er hat es weggeschmissen. Für nichts!“
    Resigniert lies er sich in einen freien Sessel fallen. „Und ich Narr habe ein halbes Dutzend berittene Boten nach Bretonia entsendet um Verstärkung anzufordern. In den nächsten Monaten werden hier hunderte von Rittern her pilgern um den Kampf gegen Elendtod aufzunehmen. Und was werden sie vorfinden? Rein gar nichts!“ „Nun ja…“ begann Evaldo zaghaft „es muss ja nicht unbedingt "Rein gar nichts" sein. Um ehrlich zu sein könnten wir die Ritter hier sehr gut gebrauchen“.
    Ignacio sah seinen Vetter verwirrt an. „Was meinst du damit? Ich glaube ich kann dir nicht ganz folgen“ „Nun, es ist so: Die Länder der Finsternis sind nicht gerade der sicherste Ort. Weit im Norden leben die Zwerge. Aber sie sind alles andere als friedfertig. Sie machen Jagd auf alles was lebt. Niemand weiß was aus den Verschleppten wird. Und auch die Oger aus den Trauerbergen kommen oft hier her. Und nicht immer nur um Handel zu betreiben. Oft stürzen sie sich einfach auf die Siedlungen welche die Menschen hier erschließen. Und noch viele andere Gefahren lauern hier. Ich habe schon seid längeren vor die Grenzen der Stadt zu erweitern. Doch bisher war dieses Unternehmen ohne Erfolg. Doch mit deiner Hilfe…“ „Schweig!“ befall Ignacio seinen Vetter. „Ich habe genug gehört!“ beschloss er. Er hatte verstanden worauf Evaldo hinaus wollte. Andächtig nahm er den Magischen Helm seines Großvaters in die Hände und begann ihn liebevoll zu streicheln. Und wie erwartet gab ihm der Helm die Einsicht die er benötigte um eine Entscheidung zu treffen.
    „Es war die Herrin des Sees die mich hierher geführt hat. Elendtod war nur der Bote. Der Wegführer. Ich bin hier, um ihren Willen zu erfüllen. Ich werde dieses Land befrieden. Auf diese Weise werde ich den Tod meines Vaters und meines Großvaters einen Sinn geben. Evaldo, ich danke dir“ schloss Ignacio und der Wahnsinn in seinen Augen war dabei nicht zu übersehen…

    4 Mal editiert, zuletzt von Elendtod (29. Dezember 2014 um 12:25)

  • Es ist so weit! Die notwendigen Vorbereitungen sind abgeschlossen und es kann am 1.1.15 los gehen.

    Die Karte als "Miniversion":

    Spielerfarben:
    Benni - Grün
    Blake - Türkis
    Elendtod - Gelb
    Gazak - Graublau
    Gersi - Royalblau
    Kuroyi - Grau
    Linus - Rot
    Quetscha - Dunkelrot
    Welfe - Dunkelgrün

    Januar Goldeinnahmen (zusätzlich zu den 2k Startkapital):
    Benni 325
    Blake 250
    Elendtod 425
    Gazak 425
    Gersi 375
    Kuroyi 350
    Linus 350
    Schädlquetscha 375
    Welfe 375

    Download der aktuellen Regeln (Version 1.01 ; Stand 27.12.14):
    Kampagnenregeln_1_01.pdf

    Download der Übersichtskarte (Stand 1.1.15):
    Map_Runde_1.jpg


    Und zum Abschluss nochmal der Hinweis für den Download:

    Spoiler anzeigen

    Wenn ihr irgendetwas runter laden wollt, was ich hochgeladen habe und beim Download kommt eine Setup-Bestätigung oder etwas ähnliches, dann NICHT bestätigen. Bei meinen Datein wird nie etwas installiert. Die einzige Frage, die kommen darf ist, wo die Datei gespeichert werden soll.

    Hier mal noch ein kleiner Screenshot, damit das "richtige" download gewählt wird (Es kann ein paar Sekunden dauern, bis die Schaltfläche auftaucht):

    Die durchgestrichenen Schaltflächen führen auf externe Seiten, die lieber gemieden werden sollten (oder vom Anti-Viren-Programm geblockt werden!)

    Gruß
    Gazak

    Mein Beruf und die Vorliebe für Skryre haben nix miteinander zu tun... wirklich...
    Skavenfeiertag: Jeder 13. im Monat und der 31.12. als 13ter Feiertag, an dem rituell eine große Glocke zu Ehren der Gehörnten geläutet wird (Unwissende halten das Dröhnen für laute Böller... Narren....)
    Ist es Zufall, dass in "Fullpainted" das Wort "pain" so eine zentrale Position hat? Ich denke, nein...

    Threads:
    Gazaks Bastel Bau
    Mondwölfe

    Kult der Kristallherzen
    Astra Skavensis

    4 Mal editiert, zuletzt von Gazak (28. Dezember 2014 um 14:06)

  • Da hier ja auch der Fluff rein soll:

    Eine abgegriffene Schriftrolle, eine grobe Karte und ein kriecherischer Bote waren alles, was Skritt Informationen über die Situation in den Ländern der Finsternis lieferten. Anscheinend hatte Iziks Lakaie, ein gewisser Warlocktechnicker Klicks, es fertig gebracht eine kleine Siedlung einzunehmen und provisorisch zu befestigen. Roststrom war sicherlich kein Bau, der einem Kriegsherrn wie ihm würdig war, befand Skritt, doch als Ausgangspunkt für die weitere Eroberung der Gebiete würde es genügen. Nach den Informationen, die der Bote von sich gab, schien die Anwesenheit des Klans noch nicht bemerkt worden zu sein, doch Skritt war sich sicher, dass dies nicht allzu lange so bleiben würde… wenn die Information überhaupt stimmte. Nachdenklich studierte er die offensichtlich hastig gezeichnete oder eher gekritzelte Karte. Scheinbar befand sich Roststrom in einem Tal und verfügte über ausreichend fruchtbare Gebiete um den Klan eine Weile zu versorgen. Bei dem Gedanken an Ackerbau konnte Skritt zwar seinen Widerwillen nicht leugnen, doch zum einen war eine halb verhungerte Armee nicht viel wert und zum anderen gab es für diese Aufgabe genügend Sklaven. Eine kleine Markierung auf der Karte erregt plötzlich seine Aufmerksamkeit. Was hatte Klicks dorthin gekritzelt? Bratringe? Bratlinge? Nein… Das Gekritzel war für Skritt kaum zu entziffern… Bartdinge! Bartdinge!? Was machten die Bartdinge, diese plumpen Bergmaden in dieser Gegend? Waren sie auch hinter dem Verräter und dem Warpstein her? Unwahrscheinlich. Skritt kam zu dem Schluss, dass die Bartdinge wohl andere Interessen verfolgten, doch er gab sich auch keinen Illusionen hin, dass sie wohl eher früher als später die Klingen kreuzen würden. Es war ihm recht… die Hallen der Bartdinge gaben sehr gute Baue ab und ihre Ausrüstung konnte sehr nützlich für seine Pläne sein. Doch zuerst musste er Roststrom erreichen, das Kommando übernehmen und die Gegend weiter sichern. Danach würde er sich um die Bartdinge kümmern... Mit der Situation vorerst zufrieden gab er sich seinen Tagträumen von Macht und Ruhm hin und setzte seine Reise nach Roststrom fort. Die Kolonne aus räudigen Fell und rostigen Klingen folgten ihm.

    Gruß
    Gazak

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  • Na dann, möchte ich mal die bisher eingereichten Armeelisten und Einkäufe bekannt geben.
    Listen, Einkäufe und neue Siedlungen können ab jetzt hier im Threat bekannt gegeben werden.

    Gazak


    *************** 1 Held ***************

    Warlocktechniker, General --- Name: Klicks
    + Warpsteinpistole
    - - - > 23 Punkte


    *************** 3 Kerneinheiten ***************

    24 Klanratten, Schilde, Musiker, Standartenträger, Champion, Giftwindmörser
    - - - > 193 Punkte

    31 Skavensklaven, Schilde, Musiker, Champion
    - - - > 83.5 Punkte

    5 Riesenratten, 1 Meutenbändiger
    - - - > 23 Punkte


    Insgesamte Punkte Skaven : 322.5

    Aktueller Goldbestand: 2102.5


    Welfe

    10 Waldelfenkrieger.................................140 Punkte
    - Hexfluchpfeile
    - Musiker

    10 Waldelfenkrieger.................................140 Punkte
    - Hexfluchpfeile
    - Musiker

    5 Schwestern der Dornen.........................130 Punkte

    1 Zaubersänger....................................... 125 Punkte
    - 2. Stufe (Bestienmagie)
    - Elfenross
    - Name: Fennek

    Gesamt:.................................................535 Punkte

    Siedlung: 5120 (Name? )

    Gold; 840

    Linus


    Tyrann, General, Riesenbrecher - 235 Pkt.

    Feuerbauch, Zhw, St.2, Lehre d. Feuers - 164 Pkt.

    8 Oger, Handwaffe & Eisenfaust, Spähgnoblar, M, S, C - 291 Pkt.

    3 Bleispucker - 129 Pkt.
    1 Säbelzahnrudel - 21 Pkt.
    1 Verschlinger - 90 Pkt.

    Eisenspeier - 170 Pkt.

    Insgesamt: 1100

    Magische Gegenstände

    -Duellklingen
    -Glitzernde Schuppenrüstung
    -Höllenherz
    -Des anderen Gauners Scherbe

    Gold: 1000

    Blake

    *************** 1 Held ***************
    Mar´gar der Verstoßene
    Herold des Khorne, General
    + Moloch des Khorne
    - - - > 150 Punkte


    *************** 2 Kerneinheiten ***************

    14 Zerfleischer
    - - - > 196 Punkte

    14 Zerfleischer
    - - - > 196 Punkte


    *************** 2 Eliteeinheiten ***************

    3 Zerschmetterer
    - - - > 195 Punkte

    3 Kreischer
    - - - > 120 Punkte


    *************** 1 Seltene Einheit ***************

    Schädelkanone
    - - - > 135 Punkte


    Insgesamte Punkte Dämonen des Chaos : 992


    Gold; 1258

  • OK, dann mach ich mal weiter...

    Neue Siedlung: 2326; Name: Faulbach

    P.S. Ben: Schreib mal bitte noch ne Antwort zu meiner PN.

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  • Orgimm stand Im verwüsteten Rathaus von Dunkelwald und wartetete ungeduldig darauf das seine persönlichen Klingenwetzergnoblars mit der Reinigung seiner blutverschmierten Rüstung fertig werden würden. Er hatte den kleinen Marktflecken, umgeben von dichten Wäldern und den fruchtbaren Feldern im Norden, als Ausgangspunkt für seine weiteren Unternehmungen auserkoren. Freilich war die örtliche Bevölkerung wenig begeistert gewesen von der Idee den Ogerstamm als Gäste aufzunehmen und so hatten er und seine Soldfäuste die Kleinstadt einfach mit Gewalt in ihren Besitz gebracht. Die Palisaden, welche die Bewohner Dunkelwalds zum Schutz vor marodierenden Grünhäuten und Tiermenschen errichtet hatten, hatte die Oger kaum ausgebremst und die zähe Miliz, erfahrene Männer welche den Ort jahrelang gegen die Unholde der Länder der Finsternis verteidigt hatten, waren unter dem wütenden Ansturm einfach hinweggefegt worden. Nun war es an Orgrimm den überlebenden Menschen klar zu machen das sie von nun an den Ogern dienen würden. Seine Rüstung und seine Waffe waren vom Blut befreit, zumindest ausreichen nach Ogerstandard. Mit einem fetten, selbstzufriedenen Grinsen tratt Orgimm aus dem Rathaus und steuerte auf den Marktplatz zu. Es war Zeit für seine Motivationsrede

    Man hatte die überlebenden Bewohner Dunkelwalds auf dem Marktplatz zusammengetrieben. Frauen, Burschen,zu jung für den Dienst an der Waffe, Alte und Kinder. Bewacht wurden sie von Orgrimms Leibwache, den Schwarzstahlklingen. Der Tyrann tratt herrisch vor die Menschenscharr, lies seinen Blick kurz über das ängstliche Pack schweifen und begann seine Rede."Bewohner von Dunkelwald. Was ich und meine Jungs heute tun mussten war allein eure Schuld. Hättet ihr mein großzügiges Angebot angenommen wären die Männer noch am Leben" Er zeigte auf den Berg erschlagener Milizionäre hinter sich, wo Drugof Blutschmierer, der Fleischer des Stamms, zusammen mit einigen jungen Ogern damit beschäftigt war einige der Leichen zu entkleiden und auf lange Spieße zu stecken. Als dem fetten Fleischer klar wurde das die Menschen ihn entsetzt anstarrten lies er ein zahnlückiges Grinsen sehen, woraufhin die meisten der Kinder anfingen zu weinen. "Ich bin aber bereit euch zu verzeihen" fuhr der Tyrann fort."Ihr solltet uns nicht als Eroberer sehen sondern als Freunde, die euch vor den Gefahren da draußen beschützen. Das einzige was ihr tun müsst ist für mich arbeiten. Wenn wir unseren Auftrag hier erledigt haben werden wir wieder gehen. In dieser Zeit werdet ihr einfach tun was euch gesagt wird und ihr werdet überleben. Ich glaube das is ein faires Angebot." Die Menge schwieg, bis auf die weinenden Kindern. Sie begriffen das sie nun nur noch Sklaven waren. "Wenn ihr versucht zu fliehen muss ich euch allerdings von meinem guten Freund Bogur da drüben jagen lassen" Er deutete auf den gewaltigen Jäger, der gerade seine beiden riesigen Schneeschweine mit Leichenteilen fütterte. Einige der Frauen brachen ihn Tränen aus."Also geniesst das einfache Leben das ich euch biete. Tut was man euch sagt und lauft nicht weg dann müssen wir auch nicht gemein werden" Orgrimm verzog seine Lippen zu etwas was wohl ein versöhnliches Lächeln sein sollte. Die Wirkung verfehlte total und nun fing auch die restliche Menschenmenge an jämmerlich zu weinen. Orgrimm wandte sich zufrieden um. Er hatte nun ein gutes Lager und eine Arbeiterschaft die seinen Oger die lästigen Aufgaben abnehmen würde. Nun war es an der Zeit sich auf die Kämpfe in der nächsten Zeit vorzubereiten.


    Orgrimm Soldfaust
    Tyrann, Zhw, l.Rüst. - 222 Pkt.

    Glutmaul
    Feuerbauch, Zhw, Lehre d. Feuers - 129 Pkt.

    Die Schwarzstahlklingen
    7 Eisenwänste, M, S - 321 Pkt.

    Fetzer
    1 Säbelzahnrudel - 21 Pkt.

    Fang
    1 Säbelzahnrudel - 21 Pkt.

    Grumms beste Schützn
    5 Bleispucker - 215 Pkt.

    Grumm und sein Donnerrohr
    Eisenspeier - 170 Pkt.

    Insgesamt: 1099


    -Talisman der Bewahrung
    -Schlundplatte
    -Gruts Sichel
    -Drachenhautbanner

    Gold: 896

    Einmal editiert, zuletzt von Elendtod (31. Dezember 2014 um 02:26)

  • „Zieht nun hinaus, ihr Tapferen Pioniere. Geht und erfüllt eure Mission. Für Bretonia, für die Ordnung, für die Menschheit und die Herrin. Und für Chardonne“.
    Mit diesen Worten verabschiedete sich Ignacio von den Menschen die er ausgesandt hatte um neue Siedlungen zu gründen.
    „Ich hoffe du weist was du tust, Herzog“ kommentierte sein Vetter die Situation. „Herzog“ wiederholte Ignacio leiste. Den Titel hatte er sich vor einer Woche selbst verliehen. Er hatte das gebiet rund um Fernweh zu einem neuen, Bretonischen Herzogtum ausgerufen und sich selbst zum Herzog ernannt. Er war sich sicher das es helfen würde die ankommenden Ritter und deren Gefolge an sich binden zu können. Nicht auszudenken was geschehen würde wenn sie sich gleich nach ihrer Ankunft wieder auf den langen Heimweg machen würden. Immerhin war der Grund ihrer reise ja nicht mehr gegeben. Und das musste er um jeden preis verhindern!
    „Herr“ sagte einer seiner Ritter und verbeugte sich tief vor ihm. So wie es sich nun gehörte. „Sprich“ forderte er den Ritter auf. „Herr, verzeiht mir meine bedenken. Aber haltet ihr es wirklich für eine gute Idee jetzt neue Siedlungen zu gründen? Immerhin erreichen uns fast täglich neue berichte von Überfällen und Plünderern. Orks wurden gesichtet. Eine ganze Horde! Und Blutrünstige Oger. Den Letzten berichten nach haben sich sogar Chaos Anbeter nicht weit von hier angesiedelt!
    Ignacio war schon kurz davor den Ritter für diese unverschämte aussage eine Maulschelle zu verpassen, besann sich dann aber eines besseren. Es würde sicher keinen guten Eindruck bei dem gemeinen Volk hinterlassen. Und konnte er es ihm übel nehmen? Schließlich hatte er seine Ritter ja nicht über seine Pläne in Kenntnis gesetzt. Wozu auch?
    „Nun denn, Sir Emielle, ich halte es sogar für den besten Augenblick. Wie ihr bereits sagtet: Das Böse treibt sich hier überall herum. Der gesamte Norden versinkt bereits in Dunkelheit. Irgendwie passend, wenn man bedenkt wo wir uns befinden“ lachte Ignacio über sein Wortspiel. Dann fügte er hinzu: „Die Menschen werden bald zu tausenden flüchten. Doch wohin? Indem wir jetzt anfangen neue Siedlungen zu gründen, und den Menschen ein Licht der Hoffnung schenken, ein Bollwerk der Ordnung, können sie neuen Mut schöpfen. Sie werden zu tausenden hierher in den Süden flüchten. Es ist besser wenn wir uns jetzt schon um ihre Unterbringung kümmern, bevor es zu spät ist“ „Herr, ich bitte vielmals um verzeihung. Eure Weisheit sollte uns allen als Beispiel an Ritterlichkeit dienen. Doch ein Bedenken habe ich noch: Selbst mit der verstärkung aus Bretonia… Herr, wir sind einfach zu wenig Ritter. Wir können keinen Krieg führen. Zumindestens nicht gegen soviele Gegner. Es ist hoffnungslos!“
    Nun konnte sich Ignacio nicht mehr halten. Er wandte sich den Ritter zu und schlug ihn hart ins Gesicht. „Tölpel!“ Schrie er ihn an. „Hälst du mich etwa für beschränkt! Natürlich habe ich auch daran gedacht. Wir Rekrutieren eine Miliz. Wir haben erst kürzlich die besten vorraussetzungen erlangt erstklassige Waffen und Rüstungen herstellen zu können. Mehr als wir benötigen. Wir werden ein Stehendes heer aufstellen. Wir können und wir werden diesen Krieg gewinnen!“.
    Und er, Ignacio, würde dann über die Länder der Finsternis Herrschen. Nicht als Herzog, sondern als König! Nichts konnte ihn jetzt noch aufhalten.

    Sir Ignacio IV de Chardonne (Schlachtross, schild, Lanze ) 129
    7 Ritter des Königs (Kommando ) 176
    10 Bogenschützen (Feuerbecken ) 55
    10 Landsknechte 50

    Gesamt: 410

    Zwei neue Siedlungen:

    3736- Ignacia
    3039- Bestia

    Gold: 15

  • eine frage: wie funktioniert das eig. mit versteckten einheiten wie z.b.: fanatics? muss ich die in der liste mit angeben? wär ja irgendwie witzlos...
    neue siedlung wäre bei mir auf feld 3521

    Ein guter Waaghboss braucht 2 Gehirnzellen: eine für die Kampfeslust und eine für die Kampfeslist! :xD:

  • Also in der Liste müssen die schon stehen aber kannst die den in ner Einheit verstecken? Weil in welcher Einheit die stecken muss net mit drin stehen sonst meidet dein Gegner diese Einheit ja.

    danke für deine antwort. aber bei einer einheit n8gobbos is es ja nich all zu schwer zu erraten in welcher einheit die fanatics stecken... :D ich wart ma auf ne antwort meiner mitspieler...

    Ein guter Waaghboss braucht 2 Gehirnzellen: eine für die Kampfeslust und eine für die Kampfeslist! :xD:

  • eine frage: wie funktioniert das eig. mit versteckten einheiten wie z.b.: fanatics?

    Müssen angegeben werden. Aber du darfst einheiten zuhause lassen..

    Kuroyi

    1*Siedlung bei 4532
    1*Mine bei 4834

    Und diese Liste:

    +++ KdC Greifenklippe (360pts) +++

    ++ Warriors of Chaos - Army Book (2013-4) -V8.8.0. (Standard) (360pts) ++

    + Heroes (110pts) +

    Exalted Hero (110pts) Achasveros

    + Core (250pts) +

    Chaos Chariot (125pts) [Mark of Nurgle]


    Chaos Warhounds (30pts) [5x Chaos Warhound]

    Marauder Horsemen (95pts) [Musician]
    ····5x Marauder Horsemen [5x Mark of Slaanesh, 5x Throwing Axes]

    Edtith:

    Schedelquetscha

    Zwei mal Sägewerk: 4423, 4523

    Einmal editiert, zuletzt von Elendtod (31. Dezember 2014 um 11:38)

  • Haidiho,

    -Ein neues Dorf bitte bei 3028 mit dem Namen 'Werdandi' (1000)
    -Die Bitte den Namen meiner Ursprungsstadt von 'Winkelbach' in 'Aurwang' zu ändern.
    -Eine Mine bei 3132 (600)

    Die ersten Truppen:
    -Norrlug Isegrimm(Thain), Schild, Pistole --> 74
    -20 Klankrieger, Schild, Kommando --> 210
    -14 Musketenschützen, Schild, Kommando --> 212
    -Kanone --> 120
    ----------------------->616

    Gesamtausgaben: 2216
    Restgold: 159

    Merci

  • 0 Kommandant
    1 Held: 90 Pkt. 9.0%
    2 Kerneinheiten: 445 Pkt. 44.5%
    2 Eliteeinheiten: 260 Pkt. 26.0%
    2 Seltene Einheiten: 145 Pkt. 14.4%

    *************** 1 Held ***************

    Ork-Gargboss, General, Upgrade zum Schwarzork (Zagrub der Metzger)
    - - - > 90 Punkte


    *************** 2 Kerneinheiten ***************

    20 Orkkrieger, Upgrade zu Moschaz, Schilde, Musiker, Standartenträger
    - - - > 200 Punkte

    35 Nachtgoblins, Netze, 3 x Nachtgoblin-Fanatic, Musiker, Standartenträger
    - - - > 245 Punkte


    *************** 2 Eliteeinheiten ***************

    6 Trolle
    - - - > 210 Punkte

    1 Goblin-Wolfsstreitwagen
    - - - > 50 Punkte


    *************** 2 Seltene Einheiten ***************

    Goblin-Kamikazekatapult
    - - - > 80 Punkte

    Ketten-Squig
    - - - > 65 Punkte


    Insgesamte Punkte Orks und Goblins : 940

    -heldentöter 30 punkte
    -silberstahlrüstung 45 punkte
    -TdB 45 punkte


    ----------------------


    macht 1145 restgold, wenn ich mich nich verrechnet hab
    undeben noch eine siedlung auf feld 3521 bitte (Name: Orkheim)

    Ein guter Waaghboss braucht 2 Gehirnzellen: eine für die Kampfeslust und eine für die Kampfeslist! :xD:

    2 Mal editiert, zuletzt von Benniausdervoss (31. Dezember 2014 um 16:09)