Armeezusammenstellung nach Punkten. +++Frage+++
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Anstatt ein System komplett zu verändern und ständig daran zu meckern sollte man sich lieber eines Suchen was einem mehr liegt.
Kurz gesagt, wenn man nach Punkten spielen möchte und dann ach noch ganz feine Gliederung und Waffenoptionen ec. haben will ist in meinen Augen einfach beim falschen System.
Immer diesen System hin und her gezerre so währe es besser aber nein dann ist der beleidigt und findet das doof und dann doch lieber so... ich finde das schrecklich. Entweder kann ich damit Leben und spiele es so, oder ich mache Hausregeln oder freie Spiele. Wenn es dann immer noch nicht passt dann muss ich halt wechseln, aber das System selbst verändern ist wohl falsch. AoS hat mittlerweile eine große Gemeinschaft und die GW-Modelle werden immer noch gekauft.
AoS hat mir anfangs gar nicht gefallen! Leider haben sie auf meinen Elitären Chaoten Durchschnittskrieger gemacht. (Überspitzt)
Armeewechsel der zum Spielstiel passt und BÄM. Zufrieden. Und nach und nach werde ich meine Chaoten auch wieder Reanimieren. Genau wie meine Vampire. Das Punktesystem mit Armeewechsel war bei mir der Schlüssel. Also weniger Mecker und mehr machen.Aber das scheint wohl so ein Modeding aktuell zu sein. Sich mit Regeln und dem wie es ist nicht zufrieden zu geben und immer nur meckern. Egal wie gut es ist, es ist nicht gut genug.
Also ein Spielgerüst so anzupassen, dass es jemanden/ein Spielergruppe gefällt ist falsch? (Obwohl die Sätze so oder so ähnlich doch recht häufig im Regelsystem von AoS auftauchen).
Aber ein optionales Punktesystem anzunehmen und sich eine neue Armee dazu zu kaufen/zusammenzustellen, das ist in Ordnung?
Und eigene Regelerweiterungen zu entwickeln zählt nicht als dieses mehr machen, was man statt meckern tun soll?Zudem finde ich diese Beurteilung als Meckern übertrieben. Nur weil man sich Gedanken über Möglichkeiten macht, ist das nicht immer gleich meckern. Wieso ist das keine normale Beschäftigung mit einem System, dass man die Vor- und Nachteile betrachtet und versucht auszugleichen? DIe Vorteile werden halt deutlich weniger diskutiert, da sagt man das ist schön, dann sagt man dazu ja und fertig. Kritikpunkte erlauben mehr Spielraum in DIskussionen. Die wirken präsenter.
In der ganzen Umstellung gab es über AoS viel (meiner Meinung nach häufig übertriebene/ungerechtfertigte) Kritik. Das führte oftmals zu einer starken Verteidigungshaltung derer, die AoS mögen. Aber das führte auch dazu, dass ebenso wie die, die immer AoS kritisieren, es einen Drang gibt es immer zu verteidigen. Das wirkt oftmals so, als ob man sich nur positiv äußern darf. Sobald man etwas sagt, dass auch nur negativ ausgelegt werden kann (selbst wenn es nicht so gemeint ist), kommt großer Gegenwind, dass man sich überhaupt äußert. Kritik (insbesondere differenzierte, detailliert dargestellte) ist nichts negatives, sondern hilfreich, um zu lernen. (Nicht das ich diese Darstellung so oft schaffen würde, wie ich gerne möchte.)
Hier möchte ich noch einmal betonen, dass insbesondere der letzte Absatz nur meine persönliche Meinung/EIndruck ist, kein Anspruch auf Allgemeingültigkeit oder Bezüge auf Handlungen der letzten Gesprächstpartner hier, sondern allgemeiner Eindruck der letzten Monate/Jahre.An den der geschrieben hat, jeder gibt seinen Senf zu einem Thema ab das schon geklärt ist. Finde den Post nicht.
Falls ich damit gemeint war, bezog sich das nicht auf dich, sondern mehr auf Nörgel'ling, Merrhok, ibelnkibel und mich, da wir inzwischen (glaube ich) mehr Offtopic über den Umgang mit dem Hobby/AoS-System diskutieren, als um die Regelfrage des Erstellers.
Falls ich nicht gemeint war, entschuldigt bitte meine Egozentrik.