Merestin
Er lief so schnell er konnte, doch wieder wurde er abgelenkt. Diesmal war es ein markershütternder Schrei und ein Jaulen, das er noch nie zuvor gehört hatte(und er war über mehr als ein Jahr auf einem DE-Sklavenschiff).
Die Geräusche kamen vom Berg.
Er lief weiter aus em Waldstück hinaus. Er sah eine riesige Gestalt.
Ein Riese in dieser Gegend? Vollkommen unmöglich. Er wäre nicht mehr am Leben. Es gibt hier zu viele Patroullien.
Dann sah er eine andere Keule schwingen. Diese war genauso groß, wie die des Riesen.
Zwei Riesen?!?
Er konnte seinen Augen nicht glauben und rieb sie sich mehrmals, bevor er endlich die Kraft hatte sich abzuwenden.
Den kopf schüttelnd fragte er sich, was da los ist.
Es ist ja schon beinahe, wie in einem schlechten Film!(Natürlich hat Merestin den letzten Satz nicht gedacht...Aber er dachte etwas vergleichbares, seiner Zeit und seiner Herkunft entsprechenderes.)
Beiträge von Alith_Anar
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@ Vagi
Du hast Recht. Die De haben ein großes Problem mit dem Beschuss oder der Magie. Aber dies trifft auf alle Elfen zu!!! Alle Infanterieergimenter, die meist das Rückgrat der Armee bilden, sind bei den Elfen mit nur W3 und nur schwacher Rüstung beschussanfällig. Dafür treffen sie gut(egal ob Bogen oder Nahkampf), halten (unter anderem) Drachen als Reittiere und sind in der Bewegung und dem Nahkampf schnell...und wie.
So wie du argumentierst, müssten sich die Zwergenspieler immer und immer wieder beschweren, dass sie ausmanövriert werden und ALLE Völker in ihrer Angriffsbewegung weiterkommen als sie.
Die Gobbospieler müssten sich dann darüber beschweren, dass ihre Einheietn einfach stehenbleiben oder sogar die anderen angreifen, wenn es gerade überhaupt nicht passend ist.
Die Khemri müssten sich dann beschweren, dass sie NIE marschieren können.
Die Skaven müssten sich dann auch über ihren geringen Moralwert und die NICHT-Existenz von Reiterei beschweren.
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Jede Armee hat Vor- und Nachteile. JEDE!!! Der Trick ist dabei, die Vorteile hervorzuheben und die Nachteile so weit es geht zu umgehen.
...@ all
Jeder hat sich die Armee ausgesucht, die er spielen will. Falls es einem nicht mehr passt, dass sie in der einen Richtung zu viele Nachteile haben, dann sollte man diese Armee nicht mehr spielen. Punkt!!!
...
Ich will nicht behaupten, dass es einfach ist, sich in die DE-Armee einzuleben...Um Gottes Willen, nein!...Falls man jedoch ÖFTER mit denen gespielt hat, sollte man das Spielen mit ihnen gelernt haben und den einen oder anderen Vorteil aus ihren Werten und Sonderregeln entdeckt haben. Falls nicht, dann rate ich euch eine andere Armee zu suchen. Ganz dringend!Falls ihr aber diese Armee weiterspielen wollt, dann lasst die Jammerei sein. Dann spielt sie und meckert nicht nur herum! Und geht nicht euren Mitspielern auf den Geist, denn diese können es nicht mehr hören. Ich spreche aus Erfahrung!!!
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@ LUTZifer: Vielleicht nicht für euch, aber für mich ist es doch mehr "Arbeit" ;). Und verkürzen geht nicht...verfluchter Ehrgeiz...
ps: Es ist mir klar, dass es ironisch gemeint war!!! Deshalb steht auch di Zeile da oben. -
[ot]Ja, mir war klar, dass dies nur die Oger sein konnten.[/ot]
MerestinMerestin wandte den Blick ab. Er konnte den Menschen auf dem Berg nicht mehr helfen. Auch wenn er einige Sprüche kannte, die ihnen vielleicht hilfreich sein könnten, war es sogar für einen Elfen vergeblich zu versuchen, dorthin zu gelangen.
Ich muss weiter!
Mit diesem Gedanken befahl er sich selbst weiterzulaufen. Es war generell nicht mehr viel Zeit da und die wollte er nicht auch noch für aussichtlose Unterfangen vergeuden.
Jetzt nur noch zurück, denn die anderen Pflanzen kann ich auf dem Weg aufsammeln. -
Plastikspeerschleudern(ich bleib bei den alten schönen Zinnmodellen)
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[ot] ;(och nö, menno, nicht auch noch diese große haarige Monster ;(...Was ist das für ein sch*** Dorf, in dem meine Charas gelandet sind...
[/ot]
Merestin
Endlich bei dem Salzsee angekommen sammelte er rasch die Salzalgen und ein wenig Wasser zum Transport ein und lief wieder zurück.
Plötzlich spürte er die Winde der Magie aufleben. Das veranlasste ihn zum Stehenbleiben. Er spürte die Verformungen der magischen Linien und die Kraft, die ihnen entzogen wurde.
Ein Horn ertönte...tief und unheilbringend.
Dann sah er die Auswirkungen der Zauber: Eine riesige Unwetterfront hatte sich um den Gipfel gebildet.
Dort wollten die anderen hin! Es müssen...Wenn sie noch am Leben sind, dann werden sie das nicht überleben können. Verflucht...
Jetzt lässt sich das Massaker durch den Werwolf nur mit dem Fällen von Bäumen verhindern.
Bei seinem letzten Gedanken lief es ihm kalt den Rücken herunter. Es schauderte ihn, dass er dieses Vorgehen nicht zu verhindern wusste.El Armin
Noch vollkommen fertig von den Ereignissen der letzten Tage ging er ins Bett. Er trug dem Wirt auf ihn noch vor der Mittagszeit zu wecken. Dann schlief er sofort tief und fest ein.
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@ Malexith
Die Regel mit dem menschengroßen Ziel bezieht sich auf alles, was du als Ziel auswählst. Falls es dir entgangen ist: Man wählt im nahkampf entweder das Monster oder den Reiter als Ziel aus...
Und Todesst0ß ist nicht so gut??? Was??? Erstens muss man mit einer 6 verwunden... 2. Es stehen dem Ziel keine Rüstungswürfe zur Verfügung... 3. Falls das Modell den todesstoß nicht abwenden kann, verliert es alle seine Lebenspunkte auf einmal.
...Du hast da so einen fetten Vampir vor dir, der seine Lp regenerieren kann, der KG 10, Ini 10, 6 Attacken mit todesstoß hat(über 400punkte) und du putzt ihn mit einem Todesstoß weg...Das soll schlecht sein??? Ja, nee...ist klar...
Und bei einer solchen Waffefür einen Highborn auf drache verzichte ich im Nahkampf gerne auf einen Rüstungspunkt von dem Schild. -
Ich werd mich dann so schnell wie möglich wieder dran setzten. ;(Es wird wohl aber eine etwas längere Geschichte...
MfG, Alith Anar -
@ the_fear_inside
Du willst mehr und bessere Sodernregeln für die ach so tollen DE...Und du willst eine Armee, die alle anderen in den Grund und Boden stampfen kann...
...Wenn dies tatsächlich deine Meinung ist, dann darfst du kein Tabletop spielen, gerade weil die Armeen seit der 6. Edition alle so modifiziert wurden, dass jeder jeden schlagen kann.
...Du findest Assasinen schlecht??? Gib ihnen die Fähigkeit des Todesstoßes, eine zweite Handwaffe und noch irgend etwas schönes für 20Punkte (keine Waffe und kein Schild versteht sich). Von einem Gift würde ich dir dann abraten, weil du nicht einfach nur verwunden willst, sondern die Fertigkeit des Todesstoßes ausspielen willst.
Du kannst dem Assasin auch die Fertigkeit(+1 Attacke) geben, eine zusätzliche Handwaffe und das schöne Gift, wo du auf immer auf 3+ verwundest. Ok, gegen Dosen ist die letzte Kombo vielleicht nicht die beste...
...Aber gegen Oger???????????????????...Was besseres gibt es da nicht!!!!!
Noch eine sehr schöne Waffe für einen Assasin ist die Frostklinge. Da kann der Gegner nicht mehr zurückatten, auch wenn er nur einen Lp verloren hat.Die DE sind eine sehr ausgewogene Armee, bei der es vor allem auf Taktik ankommt. Wenn man dies beherrscht, kann diese Arme richtig böse werden oder auch richtig viel spass machen. Wenn du tatsächlich solche Bedenken wegen der Armee hast und nur noch enttäuscht von der bist, dann würde ic mir wirklich überlegen, eine andere zu dir passendere Arme anzufangen.
Und übrigens, ich habe schon Berichte gelesen, auch in einem Forum, aber weiss nicht genau wo, wo die Oger richtig eine auf die Nase von den Waldelfen und den Dunkelelfen bekommen haben. Bei den Waldelfen war es ein Massaker und den DE war es ein überlegener Sieg, mit nur 80 Punkten Abstand von einem Massaker.
Also nicht immer nur seine Armee schlecht machen, sondern erst einmal schauen, was man falsch gemacht haben könnte und was man besser machen kann. -
...Darius: „Bitte, lass es mich erklären, bevor du mich ihm übergibst. Bitte, du kennst mich.“
Wache: „Ich sage es Euch, ich habe mit meinen eigenen Augen gesehen, dass dieser Mann einen Feuerball auf meinen Meister schleuderte und dieser daran gestorben ist. Ich verlange Gerechtigkeit im Namen der Familie Telvani.“
Amestus: „Ist es wahr?“
Darius: „Nur teilweise!“
Wache, vollkommen außer sich: „Ich war dabei, also beschmutze deine Seele nicht auch noch mit Ausflüchten und Lügen.“
Darius: „Es war ein Vampir!“
Wache, verliert die Beherrschung und zieht das Schwert zu einem Viertel aus der Scheide heraus: „Was? Du dreckiger Bastard! Er war kein Vampir und du hast einen Feuerball auf ihn geworfen.“
Amestus: „Lass deine Waffe stecken und schweige ab jetzt! Und du, Darius, erzähl mir was vorgefallen ist.“
Darius: „Die Telvani haben mich eingeladen, weil sie meinen Rat brauchten und weil ich mich in die neue Rolle als der Obermagus der Stadt einleben sollte. Es ging um verschwundene Personen…
…Ich kam dort vor einer Woche dort an. Sie waren mehr als froh mich zu sehen. Es musste etwas passiert sein.
Und tatsächlich berichtete mir die Familie, dass über Wochen hinweg Menschen verschwunden seien. Niemand wusste weder wohin sie verschwinden würden, noch wer dafür verantwortlich sei. Und außerdem verschwand zwei Tage zuvor ihre jüngster Sohn, Khermin. Er hatte schon seit mehreren Wochen zurückgezogen gelebt. Ließ sich nur einige Male auf großen Tanzbanketten sehen. Und dann verschwand er völlig. Spurlos.
Ich fing meine Untersuchungen an und stellte fest, dass sich eine böse magische Präsenz in den Gemächern des Sohnes nachweisen ließ. In der Stadt gingen Gerüchte über ein Schattenwesen umher, dass sich das Leben und die Körper der Opfer nimmt.
Dann fand ich endlich etwas brauchbares. Am Abend vor dem Zwischenfall in dem Anwesen Telvani habe ich an mehreren Tatorten die Präsenz von Khermin und auch einige Fasern seiner Kleidung identifizieren können. Nachdem ich mit einigen alten Beschwörern gesprochen habe, blieb nur noch eine Schlussfolgerung: Khermin musste ein Vampir sein.
Mit diesem Anliegen ging ich zu den Telvani, doch diese wollten nicht hören. Sie beschuldigten mich ihre Ehre beschmutzen zu wollen.
Allein der älteste Sohn, Anestes, folgte mir in meine Gemächern. Dort wollte er alles über meine Untersuchungen erfahren. Als ich damit fertig war, wollte er noch einmal mit seinem Vater reden und die qualvolle Existenz seines Bruders beenden.
Es kam nicht dazu. Wir beide bemerkten, dass mein jemand in meinem Zimmer sein musste. Wir zogen beide unsere Waffen. Wir versuchten es…Ich weiß nur noch, dass ich weggeschleudert wurde. Ich flog aus dem Zimmer hinaus. Anestes griff die Kreatur an, jedoch auch er war nicht gut genug. Nach einigen Angriffen und Paraden wurde er am Arm verletzt und gerade als der Vampir ihm den Lebenssaft aussaugen wollte, schleuderte ich einen Feuerball auf ihn. Ich weiß nicht wie, doch er wich ihm aus bzw. er veränderte seine Flugbahn, sodass Anestes statt des Vampirs getroffen wurde. Er hatte keine Chance.
Die Wache hat das Wirken des Spruches beobachtet und lief in das Zimmer. Dort stand Khermin über seinem Bruder. Er schrie ihr nur noch zu, dass ich getötet werden sollte, da ich seinen Bruder im Streit getötet hätte.
Dann bin ich geflohen und bin so schnell, wie es mir möglich war, hierher gekommen.
Wir müssen schnell handeln, da Khermin sonst schon sehr bald auch noch die anderen Telvani mit dem Fluch des Blutdurstes anstecken wird.“
Während seiner Rede musste Amestus die Leibwache mehrmals ermahnen, nicht einzugreifen.
Amestus: „Du weißt, dass dies sehr schwerwiegende Anschuldigungen sind. Ich kenne dich zwar gut, doch kann ich sie nicht ohne triftigen Grund von der hand weisen. Ich werde dich mit einer Garnison der Ritter des Feuerordens in das Land der Telvani zurückbringen. Dort entscheide ich dann, ob ich dir glauben soll oder ob ich dich ihrer Justiz überlasse.
Wir brechen morgen auf.“
Die Leibwache schien nicht wirklich begeistert mit Amestus Entscheidung zu sein. Der groß gewachsene Mann richtete sich auf. „Damit kann ich leben. Sorgt dafür, dass er nicht noch einmal verschwindet. Ich werde bei einem Freund des Hauses Telvani Unterschlupf finden.“
Er verbeugte sich, was die beiden Verbleibenden sehr erstaunte, und ging von dannen.
Amestus: „Alter Freund, wie bist du da nur hineingeraten. Und jetzt erzähl mir bitte alles noch einmal genauer von Anfang an…“ -
Merestin
Er war nicht weit gekommen, als er aus dem Waldinneren auf einem der Waldpfade eine Elfin galoppieren sah. Es gab keinen Zweifel, sie war eine Dunkelelfin. Ihm schauderte es, als er darüber nachdachte, aus welcher Richtung sie kam.
Darion war ein Hochelf. Also war er tot. Genauso wie seine Begleiter. Deshalb kamen sie nicht zurück. Dafür wird sie sterben!
Aber vielleicht haben sie auch den Weg verlassen. Vielleicht sind sie weiter in den Wald geganden. Ich will es hoffen. Sie sind zwar nur Menschen, doch mag ich kein sinnloses Blutvergießen.
Mit den letzten Überlegungen hat er seine Wut und seinen Hass so weit abgeschwächt, dass er seiner Mission nachgehen konnte. Ihm blieben nicht mehr viele Stunden, bis der Mond seine runde Gestalt annehmen würde, deshalb lief er weiter. -
Symmetrieachse
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zu a)
Würde dir empfehlen Schatten zu nehmen, da diese mit ihren doofen Repetierarmbrüsten auf kurzer Entfernung ganz schön Schaden verursachen können, vor allem bei allein herumlaufenden Magiern...
zu b)
Würde dir davon abraten, da du gegen die verschiedensten Armen spielen willst und die RSS wohl gegen alle Völker gut sind.Noch ein Tipp am Rande: Gib deinem Hochgeborenem ein Schild. Im Nahkampf nützt er zwar nichts, doch es wird unwahrscheinlicher, dass er dir von dem drachen geschossen wird.
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El Armin
Hier sind zwei, die als wichtigste beschrieben werden. Aber die eine Pflanze, Silberfeder, kenne ich nicht und die andere kann ich noch nichteinmal aussprechen. Und davon brauchen wir je einen ganzen Strauch...hmmm...
Ich weiss nicht, wie wir an die Sachen kommen sollen! -
Kein Laut ist zu hören. Schon seit einer Weile wird er nicht mehr verfolgt.
Irgendwo heulen Hunde.. Dies verstärkt seine Paranoia und er rennt weiter.
Da er im Wald ist, kann er nicht sehen, dass sich das Wetter in der letzten Stunde geändert hat. Es ist das erste Ereignis heute Abend, das zu seinem Gunsten gewesen ist. Er spürt die Nässe auf seiner Haut, doch dies ermutigt ihn nur noch mehr weiter zu laufen.
Plötzlich sind da Geräusche…Hufschlag auf einer Straße…Der Lärm kommt näher und näher und näher…
Sich in irgendeinem Gebüsch versteckt an die Erde pressend liegt er da, in der Hoffnung die Diener seines ehemaligen Freundes fänden ihn nicht. Ihn, den Mann, der dieser Stadt mehr als einmal im Kampf gegen diese untoten Bestien ausgeholfen hatte. Ihn, den besten Feuermagier in diesem erbärmlichen Landabschnitt. Ihn, den man früher den großen Darius nannte. Es ist beschämend…
Die Patroullie ritt vorbei. Er muss weiter. Er muss so schnell von hier fort, wie es nur irgendwie möglich ist. Nach einigen Schritten sieht er die Straße, die etwa drei Schritt breit ist. Sie führt zu einem der angrenzenden Dörfern.
Sich umschauen und weiter. So lange er im Dickicht bleibt, sollte es ihm möglich sein ungesehen an den ausgesandten Kopfjägern vorbeizukommen. Doch dann…Wo soll er hin?
Es gibt noch keine Zeit für solche Gedanken…Schnell weiter, bevor wieder Reiter vorbeikommen.
…Die Nacht war Darius unterwegs. Überall sah er Gespenster, Schatten der Verfolger. Er wäre dadurch beinahe einer marodierenden Bande von Orks in die Fänge gelaufen, doch jetzt war er endlich den Fängen des Fürstenhauses Telvani entkommen. Dies hoffte er zumindest.
Es ist ein wunderschöner Sommertag. Durch die dichten Kronen der Bäume fällt das noch scheue Sonnenlicht und haucht der bedrückenden jedoch auch friedlichen Atmosphäre des Waldes Farbe und Leben ein. Die Maler aller großen Städte würden eine Menge bezahlen, um ein solches Schauspiel miterleben zu können.
Darius schritt nun zwar erschöpft doch irgendwie auch erquickt weiter. Seine Robbe wurde schon ganz am Anfang der Flucht entsorgt. Er lief seit dem nur noch in seiner Hose, seinem Hemd und einer sehr leichten und dafür nicht wirklich effektiven Lederrüstung. Nicht einmal seine Zauberutensilien konnte er mitnehmen. Alles außer einem Beutel Gold hat er verloren. Aber dafür lebt er…noch.
Der Wald wird immer heller, doch es liegt nicht an der aufsteigenden Sonne. Nein, er wird einfach lichter. Schon wieder kreuzt eine Straße seine Marschrichtung. Doch diesmal läuft nicht alles glatt. Beim Überqueren dieser recht breiten Straße übersieht er etwas.
Eine Kutsche liegt etwa 50 Schritt weiter die Straße entlang halb in dem Wald. Zwei Männer versuchen diese anscheinend zu reparieren, da ihr ein rad fehlt.
Er ist gerade auf der anderen Seite der Straße angelangt, als ihn eine weibliche Stimme ruft: „Hey, du.“ Er bleibt stehen. Ein Schaudern läuft ihm über den Rücken, doch wagt er es nicht sich umzudrehen. “Was ist? Hörst du schlecht? Hilf uns und du wirst entlohnt werden.“ Er rührte sich immer noch nicht. Was sollte er nur tun? „Ist jetzt die ganze Welt verrückt geworden? Eine Herzogin befiehlt es einem Bauern ihren Männern mit ihrem Wagen zu helfen und dieser besitzt die Frechheit sich zu weigern. Soll ich meine Männer dich zwingen lassen?“
Ach, ja. Er sah ja jetzt tatsächlich sehr arm aus, mit seinen leicht angerissenen Sachen. „Nein, Madam. Wie Sie wünschen, Madam.“
Zu dritt ist es nicht besonders schwer den Wagen zu reparieren und so ist die Arbeit nach einer Viertelstunde erledigt. „Und jetzt zu deiner Belohnung, obwohl ich dich für dein verhalten eher auspeitschen lassen sollte…“ „Verzeiht, Madam. Ich habe mich bloß gefragt, ob Sie mich auf ihrer Kutsche beim Kutscher mitfahren lassen könntet? Als Belohnung.“
„Na gut. Dann beeil dich mit dem Aufsteigen. Wir fahren jetzt los.“Endlich in der Stadt Methumis angekommen, allein die Fahrt mit der Kutsche nahm einen Tag in Anspruch, bedankt sich Darius bei der freundlichen Dame und geht als erstes zu dem Stadtvorsteher.
Sein alter Freund und größter Konkurrent für die Stelle als Stadtmagus von Boronstein ist ein ehrenhafter Mann. Außerdem ist er einer der wenigen, die ihm noch helfen könnten.
Die Wache kennt ihn schon und lässt ihn natürlich gleich passieren. Er stürmt in das Arbeitszimmer seines Freundes, schließt hastig die Tür hinter sich zu und dreht sich zu Amestus, doch was er erst jetzt bemerkt, es steht noch eine Gestalt im Zimmer. Die persönliche Wache der Telvani legte eine Hand auf den Griff des reich verzierten Schwertes. Darius kam zu spät…Das ist erst der Einstieg. Ich werde mich bald wieder dransetzten, wenn mir mal wieder die welt über den kopf zu wachsen scheint...
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Alarmanlage
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brave Bürger ausnehmen
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Merestin
merestin schaut sich nocheinmal die nötigen Pflanzen im Buch an.
Einige Augenblicke später dreht er sich um und geht aus der Gaststätte hinaus. An der Schwelle bleibt er stehen und sagt:
Ich werde die ersten vier Zutaten besorgen. Genauso wie die Salzalge und den Russula.
Dann dreht er sich um und verlässt das Dorf, ohne eine reaktion abzuwarten.El Armin
Sichtlich erleichtert, dass der komische Fremde nicht mehr da ist, dreht er sich um und schaut sich die Tür an.
Der Wolf hat ganze Arbeit geleistet...
...Sag mal, habe ich vorher etwas falsches gesagt? -
Raum-Zeit-Delatation ( :Pselbst Schuld, wenn ihr mit Physik anfängt)
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*Telefonbuchauswendiglernen*