Beiträge von Neithan

    Die "Kontainer"-Theorie erklärt nochmal besser, wie ich unseren Vorredner bereits verstanden habe; danke dafür...Ich kenne nur einfach keinen offiziellen Regel-Text, der diesen absolut logischen Ansatz auch so stützen würde!

    Allerdings schaue ich auch eher selten in die Bücher und es gibt dutzende Regeln, die mir wie neu vorkommen, wenn ich ihnen mal begegne...Und ich habe hier ebenfalls leider kein Buch zur Hand, um mal nachschlagen zu können!

    Ich glaube aber, dass Du Recht hattest und die Container-Theorie nichts mit den Regeln zu tun hat.

    Eine Einheit kann aus einem oder mehreren Modellen bestehen. Wenn es nur ein einziges Modell ist, dann bildet dieses Modell die Einheit. Die Einheit ist kein separater Container aus dem Äther, welcher sich um das Modell herum bildet. Sondern eine Einheit ist ein oder mehrere Modelle.


    Wenn ich ein Modell innerhalb einer Einheit Sauruskrieger austausche, bleibt die Einheit die gleiche. Es ist immer noch eine Einheit aus Sauruskriegern, die jetzt bloß einen anderen Helden enthält.


    Wenn ich einen einzelnen Skink mit einem Slann vertausche, dann ist der neuerlich einzelne Slann eine völlig andere Einheit als der Skink, der vorher da war. Das ist eigentlich auch logisch. Wie soll denn auch der Name der Einheit lauten, die angeblich gleich geblieben sein soll? Im obigen Beispiel bestand die Einheit Sauruskrieger fort und ist immer noch eine Einheit aus Sauruskriegern. Im Beispiel mit dem Einzelheld heißt die Einheit dann "Heldeneinheit 1", oder wie? Behält die dann auch alle magischen Effekte, welche explizit auf "Einheiten" wirken? Also z.B. "Gork wirds richten"? In dem Fall hätte der teleportiere Slann dann die negativen Modifikatoren vom Skink übernommen, welcher im vorigen Zug vom Goblinschamanen verflucht wurde.


    Diese Überlegungen zeigen, dass das Quatsch und Wortklauberei ist. Wer nicht angegriffen hat, bekommt auch keinen Bonus.


    Addendum: Für den Fall, dass die Sauruskrieger angegriffen hätten und vor der Nahkampfphase einer ihrer Helden ausgetauscht wurde, täte er trotzdem den Angriffsbonus erhalten, weil sich dieser immer auf die komplette Einheit bezieht und die Einheit an sich die Gleiche geblieben ist, auch wenn er persönlich am Angriff noch nicht beteiligt war. Hier gibt es dann doch einen Sonderfall.


    Addendum 2: So wie die Regeln verfasst sind, würde übrigens ein Einzelmodell, welches beispielsweise von "Gork wirds richten" verflucht wurde, diesen Fluch verlieren, sobald es einer Einheit beitritt, da der Fluch nur auf Einheiten angewendet werden kann und Einheiten innerhalb anderer Einheiten in den Regeln nicht vorgesehen sind.

    Bezüglich der Plastikfiguren habe ich einmal nachgeschaut, woher das primäre Mikroplastik in der Umwelt so stammt: angeblich zu über einem Drittel aus Kunststoffkleidung. Da ist es natürlich gut, dass die EU vor Baumwolle warnt.


    Bei den Müllbergen, die sonst anfallen, sind Miniaturen, Miniaturenschrott und das benötigte Verpackungsmaterial einfach ein infinitesimal kleiner Anteil. Die meisten Freizeitaktivitäten erzeugen weitaus mehr Abfall pro investierter Zeit.


    Toilettenpapier verwende ich beim Malen ebenfalls in großen Mengen. Das bisschen Zellulose ist aber nichts verglichen mit den dicken Werbeprospekten, Gratiszeitungen und behördlichen Terrorbriefen, welche allwöchentlich im Briefkasten landen.


    Ehrlich gesagt sehe ich das Hauptproblem darin, dass beim Abfeilen von Miniaturen Metall- oder Kunststoffstaub eingeatmet wird, weshalb ich jedem eine Maske bei solchen Arbeiten empfehle.

    Die Seedrache wird von Prinz Yrellian kommandiert, dem erstgeborenen Sohn des Phönixkönigs Finubar. Unschwer für den geübten Beobachter zu erkennen, ist sie mit zwei mächtigen Drachen ausgestattet. Seit dem folgenschweren Tod seines Bruders lebt Yrellian im Exil und sucht einen Weg, diesen aus seinem Seemannsgrab zurückzuholen. Falls dies unmöglich sein sollte, so möchte er doch zumindest der rastlosen Seele Ruhe verschaffen. Seine Queste führt ihn schließlich zum gefürchteten Galeonenfriedhof...







    Sehr stimmungsvoll, das sieht wirklich gut aus. Schon mal angespielt?

    Ja, ein paar Mal über die Jahre - aber nicht nach den Szenarien, da die beiden Flaggschiffe noch gefehlt haben. Diese werden also als nächstes kommen!


    Ich finde es recht unterhaltsam, aber der Wiederspielwert ist etwas begrenzt. Hoffentlich kann ich diesen Sommer einmal Man o' War ausprobieren um einen Vergleich zu haben.

    Jenseits der Mündung des Reik eröffnet sich der große Ozean, welcher schon so manchen Sohn des Imperiums verschlungen hat.


    Es heißt, die Seelen der gefallenen oder ertrunkenen Seeleute landen auf die eine oder andere Weise nicht am Grund des Meeres, sondern im Galeonenfriedhof, ein mystischer Ort, an welchem ihnen ein übles Schicksal droht.


    In letzter Zeit wurde ein lange vergessenes Projekt fortgesetzt, nämlich Dreadfleet. Zunächst einige Schiffswracks des gefürchteten Galeonenfriedhofs:




    Dazu kommen die Koggen der Schreckensflotte:



    Und zu guter Letzt der Drache des Elfenschiffs:


    Ich wusste noch den Titel "Schlangenfürst", für die genaue Schreibweise des Namens "Suladân" musste ich aber nachschauen...Und sein Vorbild sollte "Saladin" gewesen sein!


    Keine Antwort auf die aktuelle Frage, aber: Den habe ich noch als Fineschrott :)


    Eigentlich wollte ich auch immer ein Kontingent Mahud (pardon, Mahûd) mit ihren zwei Lebenspunkten dazu aber dann waren sie leider dauernd nicht erhältlich... Tragödie meiner Jugend.

    Ob das nun ein MAGA-Anhänger ist, der dann noch vehementer für Abschiebungen plädiert, weil er 500 hart verdiente Dollar auf eine gewisse Quote gesetzt hat

    Man stelle sich vor, wie ein Mensch, der seine 500 $ auf Abschiebungen gesetzt hat, mit Plakaten vor dem Eingang zum Repräsentantenhaus steht, weil ein neues Gesetz zur Einwanderung verabschiedet werden soll. Er passt einen Abgeordneten ab, der vom gestrigen Empfang bei einer special interest group noch etwas verkatert ist, und bietet ihm eine 50-prozentige Gewinnbeteiligung in Form von 250 $ an. Was wird dieser wohl tun? Natürlich lacht er ihm ins Gesicht, weil er den Scheck über 100.000 $ schon eingelöst hat und sich ideologisch gerade ganz besonders gefestigt fühlt.


    Der größte Markt auf Polymarket hat gerade ein Gesamtkapital von 10 Millionen. Das sind einfach Peanuts für Lobbyisten und von den Themen, auf die gewettet wird, hängen hunderte Milliarden ab. Klar wird da mal irgendein Parteisoldat mit Insiderinformationen seinen Reibach einfahren, aber eben zulasten der anderen Wettteilnehmer - und nicht, weil er groß die Politik beeinflusst, sondern einfach gerade mehr weiß als der Markt.


    Zur Weltlage: Krieg wurde nicht 2022 erfunden. Aber wenn er medial präsent ist, ist er in den Köpfen der Leute präsent. Im Sudan und Südsudan sind im letzten Jahrzehnt bei ähnlicher Bevölkerung wie der Ukraine noch weitaus mehr Leute getötet worden, interessiert aber keinen, weil die Region strategisch weniger interessant ist.

    Ich bin moralisch auch hochgradig gegen diese Homepage bzw. diese Form von Wetten. Geld mit wahrhaftigen Leid anderer zu machen, ist ein no-go für mich.

    Der Ansatz ist durchaus interessant, allerdings denke ich, dass der Vergleich zwischen einem Glücksspielsystem, das die materielle Bereicherung auf Kosten des unmittelbaren Leids anderer Menschen zum Ziel hat

    Die beiden Aussagen (wie auch andere in diesem Faden) deuten latent darauf hin, dass jemand Leid erfährt und ein Nutzer von Polymarket dadurch profitiert.

    Das stimmt, aber eine Kausalität in die andere Richtung ist nicht gegeben. Niemand leidet, weil ein anderer auf Polymarket darauf wettet. Allerhöchstens Sportereignissen oder ähnlichem unterstelle ich, manipuliert zu werden, weil jemand darauf wettet. Aber wer sollte denn bitte in der Lage und willens sein, die Geopolitik zu steuern, nur um damit auf Polymarket ein paar zehntausend Dollar zu machen?


    Wie gesagt ist es wahr, dass Leute darauf wetten können, dass jemand Leid erfährt.


    Aber jeder, der auch nur eine Aktie kauft, wettet darauf, dass die Konkurrenz pleite geht, unprofitable Angestellte gekündigt werden, die Leerverkäufer ihr Vermögen verlieren und ganze Länder und Völker ausgelöscht werden, wenn es dem Umsatz hilft (und das ist nicht bloß bei Rüstungsfirmen der Fall). Das ist keine Übertreibung sondern die bloße Wahrheit. Vielleicht mag sich der Investor all das nicht explizit wünschen, aber er würde in diesen Fällen einen großen Profit einfahren. Genauso kann ich auf Polymarket auf ein Ereignis wetten, dessen Eintritt ich bedauere, aber leider für unausweichlich halte. Diese Art der Wette ist natürlich nicht bloß beim Aktienkauf oder bei Polymarket gegeben, sondern zieht sich durch das Leben aller Menschen. Niemand hier würde für kommende Woche einen Urlaub in Luhansk buchen - also wettet jeder auch insgeheim darauf, dass der Krieg in der Ukraine kein Ende findet.


    Der Unterschied liegt darin, dass auf Polymarket die Wette explizit gemacht und nicht wie in anderen Fällen versteckt oder geleugnet wird.


    Es wird vielmehr auf politische Tatsachen und reale Möglichkeiten hingewiesen. Wer wüsste denn, wie viele Abschiebungen es während der letzten Jahre in den USA gab, wenn nicht auf Polymarket entsprechende Wetten am Laufen wären? Wer wüsste, dass die amerikanische Regierung die syrische Regierung als Terrororganisation betrachtet? Wie hoch die Arbeitslosenquote ist? Bestimmt der eine oder andere, aber viele vermutlich erst seitdem sie darauf wetten oder medial über diese Wetten berichtet wird.


    Wo jedoch liegt die nützliche, gesellschaftlich-wertvolle Funktion von Polymarket?

    Wie bereits weiter oben erwähnt ,wird Polymarket ab einer gewissen Menge Kapital in einem Markt als gutes Vorhersagewerkzeug für alle möglichen Ereignisse verwendet, was dem Staat oder der Wirtschaft in Risikoanalysen zunutze kommen kann.


    (Ich wage Neithan an diesem Punkt zu unterstellen,, dass dies auch seine eigentliche Intention war - der Plattform und seinen Nutzern zu Schaden)

    Zu guter Letzt: Nein, das war nicht meine Absicht, und meine Aussage in die Richtung ist mit einer Prise Humor zu verstehen. ;)

    Herzlich willkommen in diesem Faden, wo ich Miniaturen und Projekte zum Thema Imperium und vielleicht auch noch andere Dinge hochzuladen plane.


    Den Anfang macht das Gasthaus zur güldenen Sonne:




    Das Haus selbst stammt von Ziterdes, dessen Betrieb ja leider eingestellt wurde. Der Rest ist größtenteils aus Morrs Garten oder dem befestigten Rittergut stibitzt oder Marke Eigenbau. Ein paar andere Bits haben es ebenfalls geschafft. Mein Ziel war es, die völlig überladenen Gebäude der späten Warhammer-Periode zu imitieren, die man immer wieder in White Dwarfs oder auch im Regelbuch der 8. Edition zu sehen bekam. Leider waren für diesen Zweck die Mauern des Grundgebäudes fast etwas zu regelmäßig und senkrecht.


    Und ja, die Telefonkamera macht mit der Sättigung, was sie gerade will.

    Oha ... also auf bestimmte Ergebnisse beim Sport zu wetten etc. ist ja eine Sache, aber manche Sachen sind echt geschmacklos. Das erinnert mich stark an Spekulation mit Lebensmitteln etc., es gibt einfach Themen mit denen man nicht so umgehen sollte.

    Das System sieht für mich auch nicht gerade stabil aus, wenn man etwas Geld in die Hand nimmt, kann man da doch ordentlich Chaos reinbringen. Auch bei Themen wie Wahlen würde ich behaupten wollen, das es nicht nur Wahlprognose ist, sondern auch beeinflussent wirken kann. Gerade wenn man investiert hat, ist es noch schwerer seine Wahl zu ändern (Verlust in Kauf nehmen um was anderes zu wählen).

    Also wenn man Spaß an sowas hat kann man das ja machen, solche Wettsysteme sind für mich aber immer eher dubios und fragwürdig.

    Entweder ist das Kapital im Markt so gering, dass man mit etwas Geld Chaos reinbringen kann, oder das Kapital ist so riesig, dass es geopolitische Ereignisse beeinflussen kann - aber nicht beides gleichzeitig. Für die Arbitrage muss man eben erstere wählen, und das limitiert den möglichen Gewinn dann auch schon sehr stark in den ein- bis dreistelligen Bereich, da man selbst die Marktverhältnisse ausgleicht, wenn man zu viel investiert und dann der Gewinn gegen null geht. Hinzu kommt außerdem immer noch ein gewisser Spread. Interessant wäre eigentlich mal eine mathematische Analyse, um da jederzeit das Optimum berechnen zu können.

    Wer dagegen ernsthaft wetten möchte und sich für eine Seite entscheidet, kann man auf Polymarket natürlich auch sehr viel Geld machen und noch mehr verlieren. :tongue:


    Unmoralischer dekadenter spätkapitalistischer Mist X/ kein Wunder dass die Welt vor die Hunde geht. Wetten auf Deportationszahlen <X

    Also ist der edle und tugendhafte Mensch geradezu in der moralischen Pflicht, diesen Bösen durch Arbitrage die lasterhaften Wetteinsätze aus der Tasche zu ziehen.

    Man kann auf alles mögliche wetten, aber das meiste bezieht sich auf Sport oder amerikanische Politik und Wirtschaft. Lustigerweise ist Polymarket in den USA nicht erlaubt, was die Amis aber einfach mit VPN umgehen.


    Für Wahlen oder andere Ereignisse wird Polymarket auch als recht zuverlässiges Vorhersagetool verwendet, da die Leute mit ihrem eigenen Geld haften, was bei herkömmlichen Umfragen nicht der Fall ist.


    Ich selbst würde nie tatsächlich auf Risiko wetten, wenn ich nicht irgendwelches Insiderwissen hätte, da ich abgesehen von den obigen Ausnahmen die Märkte dort für ziemlich effizient halte.

    Als im Jahr 2429 Wilhelm III. von Holswig-Schliestein den Thron bestieg, rechnete niemand damit, welch dramatische Ereignisse die Zukunft des Imperiums für immer verändern sollten. Das Direktorium hatte wenige Monate zuvor die Unabhängigkeit Marienburgs erklärt, und es wurde erwartet, dass unter dem neuen Kaiser die Armee des Unterreiks der Rebellion ein frühzeitiges Ende bereiten würde. Doch der Feldzug entwickelte sich während der heißen Sommermonate nur schleppend.

    Handelsschiffe aus Marienburg und Altdorf trugen neben ihren Waren auch stetig neue Kunde über die militärische Lage in die verschiedensten Länder. Besonders in Tilea, dessen Stadtstaaten einen nicht unerheblichen Teil ihres Wohlstands dem Handel mit den Kaufleuten aus Marienburg verdankten, wurde die Rebellion aufmerksam verfolgt. Da sich aufgrund der militärischen Eskalation das Handelsvolumen mit Marienburg nicht gerade zum Besten entwickelt hatte, suchten die erfinderischen Tileaner nach neuen Einkommensquellen. Bald fanden sie diese darin, auf den Ausgang des ungleichen Kampfes zu wetten. Obwohl die Sympathien eindeutig aufseiten Marienburgs lagen, ging man landläufig davon aus, dass die Stadtmiliz den imperialen Streitkräften wenig entgegenzusetzen haben würde. Umso größer war die Überraschung daher, als Piet van Klompenklotz eines schönen Herbsttages mit seinem Klipper im Hafen von Remas einlief und die bedingungslose Kapitulation der imperialen Armee unter Graf Zelt von Kluck im Grootschen Marsch verkündete.

    Tausende wettfreudige Jungspunde aus den Handelsstädten Tileas verloren in diesen Tagen ihr gesamtes Erbe und nicht wenige von ihnen fielen den Vendettas ihrer Gläubiger zum Opfer.

    Van Klompenklotz verblieb noch eine Weile in Tilea und reiste zwischen verschiedenen Städten hin und her. Dabei fiel ihm auf, dass die Wettstuben immer noch gut besucht waren und die wunderlichen Südländer weiterhin auf die verschiedensten Ereignisse in der alten Welt wetteten. Doch die Wettscheine wurden nicht an jedem Ort zu den gleichen Preisen gehandelt, da sich Neuigkeiten nur langsam verbreiteten. Van Klompenklotz entschied sich dazu, den Wettmarkt nach marienburger Standards effizienter zu gestalten. Hierzu baute er sich ein Kuriernetzwerk auf und setzte seine Mittelsmänner in jede größeren Stadt, die über ein Wettbüro verfügte. So konnte er Wettscheine, die er im Luccini zu niedrigen Preisen gekauft hatte, in Miragliano zu höheren verkaufen, da die Bürger hier noch nichts von dem zufällig nahenden Waaagh aus den Düsterlanden gehört hatten.

    Als der leblose Körper des Piet van Klompenklotz eines Morgens am Fuße eines der schiefen Türme von Pavona gefunden wurde, wunderte sich niemand.


    Auf Polymarket werden Wetten zu allen möglichen Ereignissen des öffentlichen Lebens aufgestellt. Teilweise gibt es aber mehrere Wetten - d.h. Märkte - für mehr oder weniger die gleiche Frage. Da die Liquidität der einzelnen Märkte nicht besonders hoch ist und ich auch meine, dass die Formulierung der Frage eine Rolle dafür spielt, wie die Teilnehmer abstimmen, ergibt sich eine nicht unerhebliche Arbitrage zwischen den Märkten. Ich bin bei weitem nicht der Erste, der das herausgefunden hat, habe es aber in letzter Zeit ein wenig getestet.

    Da das Kapital in den einzelnen Märkten teilweise recht gering ist, lässt sich hier kein großes Geld machen (das winkt erst dann, wenn man tatsächlich anfängt zu wetten und auf Risiko spielt). Es ist aber eine lustige kleine Spielerei gewesen, die ich hier einmal teilen wollte.


    Kleiner Tipp: Verwendet keinen Hardware-Wallet in Verbindung mit MetaMask; die Verbindung zwischen der Browser-Erweiterung und dem Wallet ist sehr instabil und benötigt regelmäßig Neuinstallationen.

    Da ich seit einiger Zeit recht lange zur Arbeit pendle, habe ich die Gelegenheit, mir Schopenhauers Hauptwerk regelmäßig ins Ohr zu geben.


    Der geniale Volker Braumann hat es vertont und vollständig auf YouTube als Hörbuch hochgeladen:


    Aus Furcht, dass sie doch irgendwann verschwinden könnten, habe ich mir alle 75 Episoden mit einem entsprechenden Dienst heruntergeladen (wobei der Geoblocker mich veranlasst hat, alle 10 Videos via VPN die Örtlichkeit zu wechseln).



    Und die Geschichte vom bihändig streitenden Meister Wieland im Adventskalender hat mich an den Wieland Goethes erinnert und damit an die Persiflage tter, Helden und Wieland: Eine Farce: https://www.projekt-gutenberg.…ethe/wieland/wieland.html


    In dieser wenig beachteten Schrift wird Nietzsche vorweg- und Wieland von seinen antiken Protagonisten hochgenommen, die er als brave Bürger in seinen Stücken auftreten lassen hatte. Übrigens nahm Wieland das Ganze sehr gelassen und Goethe ärgerte sich, dass er sich hatte überreden lassen, dieses lukianische Gespräch überhaupt zu veröffentlichen.