Beiträge von Der König unterm Berg

    Es fehlt hier im Thread übrigens der Waaahg Büchsenknacker: Schlachtberichte aus einer altbekannten Welt

    Hatte direkt nach ihm geschaut...

    Das Kapitel "Die Grünen kommen" ist leider noch nicht fertig, da ich manchen Schlachten noch mit Hintergrund bereichern möchte. Daher ist noch nicht alles übertragen. Es wird aber kommen. :D (Sowohl die Hintergrundgeschichte, als auch das Modell, als auch die Schlachten von Waaghboss Eisänschädäl fehlt leider auch noch).


    Das einzige was mir etwas komisch vorkommt ist die Erzählweise aus Sich des Schamanen Barbakasch. Es wirkt auf mich wenig "orkisch". Wobei in deinem Universum die Orks ja auch etwas gesitteter sein könnten, als ich sie mir denke (immerhin schient der Schamane Tagebuch zu führen). Ein weiterer Vorteil, wenn man sich selbst eine Welt erschafft.

    Tatsächlich habe ich die Orks, was dies betrifft, etwas mehr in Richtung des Warcraft-Universums gerückt. Ich muss leider sagen, dass ich die dummen und rein destruktiv angelegten Orks des Warhammer-Universums auf Dauer etwas langweilig finde bzw. für oberflächlich halte. Dass Morgrimm erst einmal einen sehr unorkischen Eindruck macht, ist bewusst so angelegt, da ich glaube, dass dieser Charakter so eine viel interessantere Geschichte besitzt und seine Motive für sein Handeln besser aufgezeigt werden können. Die Orks bleiben dennoch in der Tendenz ein dummer, destruktiver und blutrünstiger Haufen. Nur nicht mehr so stark.

    Generell sind Orks auch Analphabeten und nur die "Gebildesten" unter ihnen können lesen oder gar schreiben, so z.B. die Schamanen, die sich der Schrift bedienen. Dass Schamanen Tagebücher führen, ist nicht häufig aber auch nicht unüblich, vor allem wenn es sich um Schamanen handelt, die einen Waagh begleiten. Das Tagebuch gleicht dann einer Chronik.

    Ich würde an dieser Stelle Parallelen zum alten Judentum ziehen. Hier konnten vor allem die Priester schreiben (sonst hatte auch keiner Geld für Papyrus). Vielleicht schreibe ich ja mal etwas über das Wesen der Orks. Andererseits ist es natürlich auch sehr verlockend, diese Informationen nur indirekt durch Geschichten weiterzugeben.

    Ich weiß grad gar nicht, ob es irgendwo schon erwähnt wurde, aber was geht eigentlich auf dem runden Mittelkontinent? Hochelfen im Ulthuan-Style?

    Noch wurde nichts erzählt. Du hast also nichts überlesen :)

    Ich weiß selber noch nicht, was bzw, welches Volk wir dort vorfinden werden. Einzig, dass es im Nordwesten Zwerge geben wird, steht für mich schon fest. Aber Mundur ist ja ziemlich groß, also mal schauen, was da noch so kommen wird :) Es könnten Hochelfen sein. Vielleicht gibt es aber auch noch Inseln im großen Ozean, die noch nicht auf der Karte verzeichnet sind ;)

    Charaktere der altbekannten Welt


    1. Waaghboss Büchsenknacker



    Aus den Tagebüchern des Schamanen Barbakasch:

    In diesen Tagen durchlaufen immer öfters Bilder von den Anfängen unseres Unternehmens und noch häufiger die Bilder von den ersten Tagen unseres Anführers meinen Kopf. Ich kann mich heute noch so gut daran erinnern, als wäre es gestern gewesen, als dieser kleine Ork mit dem Namen Morgrimm zur Welt kam. Ich war selber noch recht jung gewesen und arbeitete als Novize für den großen Schamanen Donglock. Der kleine Morgrimm war so normal wie all die anderen jungen Orks und ich bemerkte ihn zunächst nicht, da er weder an Stärke noch an Kraft die anderen Orks übertraf. Erst als ich von einem Auftrag jenseits des Stammes wiederkam, fiel er mir das erste Mal auf. Noch bevor ich die Siedlung erreicht hatte, entdeckte ich im Wüstensand einen kleinen Ork sitzen. Voller Verdrossenheit und Wehmut blickte er in die Tiefen der Wüste. Nein, es war keine Verdrossenheit. Ja, es war das Gegenteil von Begeisterung und Heißsporn, aber nicht Verdrossenheit. Ich glaube, dass jene Wörter der Menschen „Traurigkeit und Melancholie“ am besten beschreiben, in welchem Zustand er sich befand, obwohl ich nie von einem Ork hörte, der so etwas fühlte. Als ich mich so zu ihm setzte und mit ihm sprach, entdeckte ich, dass ich einen Orkjungen vor mit hatte, der die meisten ausgewachsenen Orks an Klugheit bei weitem in den Schatten stellte. Von da an beschloss ich den Weg dieses einen genauer im Auge zu behalten.


    […] Nach diesem Desaster beschloss der alte Boss Einauge und der Rat der Ältesten mit ihm, dass Morgrimm entweder zu sterben habe oder er in die Ferne gehen müsse, ohne jemals wieder in das Territorium des Stammes zurückkehren zu dürfen. Ohne zu Zögern, ohne Reue und voller Freude, so will ich meinen, verließ er daraufhin den Stamm und wandte sich in Richtung Norden. Ausgerechnet dorthin, wo die grausamen Piratenmenschen leben, die den Orks an Kampfesmut oftmals ebenbürtig sind, wo die Stahlmenschen in ihren nicht nachgebenden Rüstungen wandeln, verschlug es ihn. Zu denen, die Schuld hatten, an seiner Verbannung. Oft frage ich mich noch heute, ob ich nicht besser mit ihm gegangen wäre. Noch jetzt, obwohl so unzählige Monde vergangen sind, kocht mein Blut in Gedanken an diesen Moment.


    Niemand weiß, was ihm alles dort geschah. Doch der Morgrimm der Jahre später zurückkehrte und von seinen Anhängern als der Büchsenknacker bezeichnet wurde, hatte vieles von dem Ork verloren, den ich zuvor gekannt hatte. Seine Melancholie hatte sich in Wut und Tatendrang gewandelt, ohne aber dass er seine Klugheit verloren hätte. Gepanzert war er von Kopf bis Fuß in eine mächtige schwarze Rüstung, wie sie eben jene trugen, zu denen er aufgebrochen war. Auch meine ich, dass er zusätzlich gewachsen war. Denn der Morgrimm, den wir heute alle kennen und der uns antreibt, übertrifft fast alle Orks an Körpergröße und an Kraft kommt ihm niemand gleich. Ich kann noch den Staub auf meiner Zunge schmecken, den die Füße seiner Mannen aufwirbelten, als sie den Stamm bei seiner Rückkehr angriffen. Der alte Einauge hatte keine Chance. Im Angesicht mit Morgrimms mächtiger Axt wurde er geknackt wie eine reife Bohne. Keiner, der ihm nicht umgehend die Treue schwor, überlebte.


    Dann zogen wir weiter und weiter. Von einem Stamm zum nächsten. Von Nord nach Süd. Ich glaubte zunächst, er wolle das ganze Land aufsuchen und alle Orks dieser Welt vereinen oder aber töten. Als ich ihn dann aber eines Tages beiseite nahm und fragte, was all dies soll, da antwortete er mir: „Unzählige Jahre hat das Volk der Orks damit verbracht, in diesen kargen und unwirklichen Landen miteinander um die wenigen Rohstoffe zu kämpfen. Wie wildes Tier ohne wirkliches Ziel lebten wir ungeeint. Man sagt, die Orks seien ein wildes Volk, das aus seiner Natur heraus nur den Krieg kenne. Doch ich glaube das nicht. Ich glaube, wir wurden zu dem gemacht, bis wir selbst glaubten dass wir so sind. Diese Zeit ist vorbei. Ich werde nach Süden ziehen, wo es genug für uns alle gibt.“



    2. Waaghboss Gornik Zungensammla


    Über die lange Geschichte des Imperiums hinweg gab es selten eine Zeit, in der der Finsterlingswald nicht umkämpf war. Durch seinen strategisch wichtigen Platz an der alten Handelsstraße, kam es immer wieder dazu, dass aus dem Wald plündernde Gruppen an Feinden auszogen, um Karawanen der Menschen zu überfallen. Nicht nur einmal passierte es, dass der Wald eine Armee ausspuckte, die dann in der Provinz Umbrien einfiel und dort ihr Unwesen trieb. Doch obwohl immer wieder Strafexpeditionen oder Eroberungsfeldzüge in den Wald geführt wurden, konnten die Menschen ihn nie einnehmen, noch die Gefahr aus ihm für längere Zeit bannen. Es scheint, dass dieser Wald das Böse unnatürlich schnell vermehrt.


    Zurzeit ist es der Waaghboss Gornik Zungensammla, der den größten Teil des Waldes unter seiner Kontrolle weiß. Dieser nicht ganz so kleine Nachtgoblin-Waaghboss hat es einmal mehr geschafft die meisten Einwohner des Finsterlingswaldes unter dem Banner seines Lunaa-Klans zu vereinen. Als der Waagh Büchsenknacker ins Imperium einfällt, sieht er den Moment gekommen, fette Beute zu machen und seine Macht auszudehnen, sodass er mit seinem Herr den Finsterlingswald verlässt und ebenfalls ins Imperium einfällt.


    Wie jeder Nachtgoblin-Anführer ist auch Gornik heimtückisch und größenwahninnig, was ihm bis jetzt jedoch eher zum Vorteil als zum Nachteil reichte. Mit seiner riesigen zweihändigen Axt Grobbi, die größer ist als er selbst, ist er im Kampf selbst für einen Ork ein Gegner, den man nicht unterschätzen sollte. Begleitet wird er selbst auf dem Schlachtfeld von seinem getreuen Haustier dem Squig Schmatz, der sich besonders über jede Zehe (oder auch Zunge) eines jeden Toten freut.



    3. Kulex, der Gesegnete



    Aus einer fernen Welt kam er nach Dexteria und überzog das Land und die Wälder mit Krieg und Untergang. Noch bevor er den Zugang zu dieser Welt eingefordert hatte, hatte er sich mit Myothes, einem finsteren Anhänger des heimtückischen Wandelgottes, zusammengetan und seine Mannen um einen äußerst schrecklichen Verbündeten erweitert. Woher er ursprünglich kommt, was seine Beweggründe sind, wie viele Reiche schon vor ihm starben und für immer vergingen, das weiß niemand. Er ist Kulex, der Gesegnete, Auserwählter des Seuchengottes und er ist gekommen, um Dexteria den Untergang zu bringen.



    4. Der Doktor



    Die Person oder Kreatur, die man den Doktor oder auch den Gärtner nennt, ist die mysteriöseste und mächtigste Gestalt von all den Beratern, die Kulex in seinen engsten Rat berufen hat. Welcher Schrecken oder Wahnsinn diese wohl einst menschliche Kreatur in sein jetziges Sein versetzt hat, das vermögen wohl nicht einmal die Kühnsten sich zu ersinnen. Ob dieser außergewöhnliche Magier in der Lage ist, die tödlichsten und widerwertigsten Seuchen selbst zu schaffen, oder ob er die Seuche selbst ist, wird wohl ebenso ein ewiges Geheimnis bleiben. Wir wissen nur, dass er ein Schrecken ist, wohin auch immer Kulex ihn entsendeten. Denn stets hat er Unerwartetes im Gepäck.

    Die erste Malkriegsrunde 2019 ist geschlagen!

    Es gab leider nur eine Einreichung, so dass der Champion des Adeptus Sororitas schon jetzt feststeht.


    Der Champion der heiligen Schwestern für diese Runde ist:

    Spitter mit dem Schwesterntrupp Nimbifer Calor.


    In den nächsten Tagen kommt der Aufruf zur zweiten Runde, mit dem Thema "Kavallerie & größere Modelle (ohne Monster)"!


    Viele Grüße vom König

    Die erste Malkriegsrunde 2019 ist geschlagen!

    Es gab leider nur eine Einreichung (naja, was heißt ihr nur :O), so dass der Champion Chaos Space Marines schon jetzt feststeht.


    Der Champion der Chaos Space Marines für diese Runde ist:

    Miyamoto mit seinem Blightlords!


    In den nächsten Tagen kommt der Aufruf zur zweite Runde, mit dem Thema "Kavallerie & größere Modelle (ohne Monster)"!


    Viele Grüße vom König

    Die erste Malkriegsrunde 2019 ist geschlagen!

    Es gab leider nur eine Einreichung, so dass der Champion der Space Marines schon jetzt feststeht.


    Der Champion der Space Marines für diese Runde ist:

    Der König unterm Berg mit seinem taktischen Trupp der Flesh Teares


    In den nächsten Tagen kommt der Aufruf zur zweite Runde, mit dem Thema "Kavallerie & größere Modelle (ohne Monster)"!


    Viele Grüße vom König

    Die erste Malkriegsrunde 2019 ist geschlagen!

    Es gab leider nur eine Einreichung, so dass der Champion der Bösen-Fraktion schon jetzt feststeht.


    Der Champion des dunklen Sauron für diese Runde ist:

    Der König unterm Berg mit seinen Uruk-Hai.


    In den nächsten Tagen kommt der Aufruf zur zweite Runde, mit dem Thema "Kavallerie & größere Modelle (ohne Monster)"!


    Viele Grüße von Saruman ;)