Ein Neuanfang

  • Hallo an alle.
    Parallel zu meiner entstehenden Armee, wollte ich einen geschichtlichen Hintergrund gestalten.
    Im Folgenden der Einstieg.
    Weitere Kapitel werden leider in unregelmäßigen Abständen folgen.





    ~Prolog~



    Dröhnen.
    Langsam weicht es.
    Benommenheit.


    Dann Stille.
    Merkwürdige Stille.
    Eine minutenlange, nein, stundenlange erdrückende Stille.
    Dann Geräusche.
    Schlurfen von langsamen Schritten, Scharren von Stein auf Stein.
    An diesem Ort ein Zeichen von Gefahr.


    Aufstehen!
    Zuerst ein Fuß.
    Dann der andere.
    Langsam wird das Gleichgewicht untertan.
    Der Geruch von Tod geht um.
    Ein erster Blick über die Ebene.
    Leichen.
    In Schwarz gehüllt.
    Von Feuer verzehrt.
    Schwächlinge.
    Ein Knacken.
    Keine Mannslänge entfernt.


    Säuseln in der Luft.
    Ein Schlag an den Kopf.
    Schmerzen.
    Dröhnen.
    Überraschung.
    Wut.
    Orientierungslosigkeit.
    Trübe Augen.
    Ein zweiter Schlag.
    Rippen brechen.
    Ein dritter in den Rücken.
    Wie ein blindes Tier in die Ecke gedrängt.
    Rasende Gedanken.


    Den Tod nun klar vor Augen.
    Ein hässlicher Tot.
    Gelächter.
    Aus des Todes Kehle.
    Verhöhnung.
    Verachtung.
    Langsame Schritte.
    Wut brodelt.


    Plötzliche Kraft.
    Mehr, immer mehr.
    Bis zum bersten gefüllt.
    Kein Tod ohne Kampf!
    Ein schiefes Grinsen auf des Todes Fratze.
    Das war zu viel.
    Ein Zittern erfasst den Körper.

    Diese Wut …

    Diese Kraft …
    Rot ...
    Kampf ! ...



    … WAAAAGGGGHHHH !!!!!

  • Ein tiefer Blick in die Seele unserer Grünhäute, sehr kraftvolle und gelungene Wortwahl, auch der Spannungsbogen stimmt:)
    Am Besten hat mir "kein Tod ohne Kampf" gefallen, das ist die richtige Einstellung für unsere Jungz :bandit:

  • Kann ein Mod meinen Platzhalter entfernen ? Kann den Post leider nicht mehr bearbeiten <.<


    Weiter gehts mit meinen Grünen.
    Kursiv formatiertes beschreibt das, was der Schamane beschwört :)
    Nun viel Spaß.



    ---



    Gorznog, der bleiche Schamane des Rotseha-Stammes, murmelt unverständliche Verse, zertritt
    einen unvorsichtigen Snotling, kreischt auf und fuchtelt nebenbei den Zuschauern mit seinem Stock vor den Nasen herum. Aus dem zerquetschten Leib steigt langsam eine grünlich schimmernde Wolke auf und umhüllt jene Orks, die nahe genug am Feuer sitzen.
    Einem Ork mit dem Namen Vuurgrum, ein alter Mobgefährte und Gargboss von Waghboss
    Rokkgarz, huscht ein Lächeln über die Lippen, welches ebenso schnell wieder verschwindet.
    Er kennt die Geschichte. Er war dabei. Er kennt diese unbändige Macht. Er sah sie in Rokkgarz Kampf.
    Zunächst erkennt man außer gelegentlich aufblitzenden Schemen nichts in diesem unnatürlichen Nebel. Schließlich erreicht gedämpfter
    Kampflärm die Szene.
    Orks schauen sich verwundert um und zücken ihre Waffen.
    Das Bild wird klarer und zeigt eine Ebene. Diese eine Ebene. Auf ihr änderte Rokkgarz sein Schicksal und das seines Stammes.
    Doch halt!


    Es scheint so, als lebe dieses mit Felsen übersäte Land. Kleine schwarze Wellen streichen umher.
    Es macht den Eindruck, als sei die Ebene ein Meer aus schwarzer Farbe.
    In der Ferne kann man zwei Schemen erkennen, hoch wie zwei Bäume.
    Die schwarzen Wellen wiegen sich nahe eines Hügels besonders unruhig.
    Nicht weit entfernt und gut zu erkennen, wird eine Schneise in die wabende Masse geschlagen.
    Anderswo setzt sich eine Gruppe Orks in Bewegung.


    Das Lagerfeuer knistert und züngelt. Die Zuschauer starren gebannt in das Spektakel, das sich vor ihnen abspielt.
    Ihre Blicke bleiben erst an den baumhohen Schemen haften. Sie wirken wie Gork & Mork. Groß und Mächtig. Mit einem Hieb dutzende Feinde beiseite fegend.
    Doch es sind die zwei Riesen Gaag & Waag, die den Stamm nun seit einiger Zeit begleiten.



    Lustige Kerlchen.
    Wie sie quietschen.
    Und zappeln.
    Was für ein Theater.
    … dabei fressen wir sie doch nur.


    Stampfen, mampfen.
    Laufen, raufen, saufen.
    Warzenzeh, oh je oh weh.
    Orksenspeck und Elfendreck.
    Jetzt stampfen wir die Goblins weg.


    Am Rande des Geschehens treiben Gaag & Waag ihr Unwesen. Angelockt durch ein reichhaltiges Nahrungsangebot zieht das ungewöhnliche Riesenduo schon seit einer Weile hinter
    der von Rokkgarz angeführten Orkmeute her. Genauer gesagt, führen sie dieses Leben bereits seit mehr als einem Zeitalter. Plündern, fressen und trinken.
    Welch erbärmliches Leben, wenn man bedenkt, dass ihnen in früheren Zeiten ganze Fässer Honig um das Maul geschmiert wurde, nur um in ihre Bibliothek zu gelangen.
    Die Riesen waren weitläufig als die großen Gelehrten bekannt. Ihre Bibliotheken galten als die Größten in den angrenzenden Landen und Schriftgelehrte der Zwerge, Elfen,
    der Bretonen und des Imperiums baten um Einlass in ihre Hallen.
    Immer tiefer schlugen die Riesen ihre Stollen in den unendlich tiefen Berg des Wissens.
    Sie entdeckten uralte und mächtige Manuskripte, welche nur den Ältesten bekannt waren.
    Sie erkannten diese Macht und haben sie selbstsüchtig ergriffen. Bald gewährten sie keinem mehr Einlass in ihre Hallen und vertieften sich immer mehr in das Studium dieser mysteriösen Manuskripte. Was den zwei Gelehrten jedoch nicht bewusst war, war der Ursprung der Schriften. Mit der Zeit hallte eine ungewöhnliche Stimme durch ihren Kopf. Anfangs taten Gaag & Waag sie als ein Hirngespinst ab. Doch sie sprach immer häufiger zu ihnen, enthüllte unzählige Geheimnisse und fütterte ihren immer größer werdenden Wissensdurst. Aus purer Hingabe heraus begannen Gaag & Waag sich das eingeflößte Wissen unter die Haut zu tätowieren. Ihre Haut saugte die Farbe förmlich auf und setzte sich auf ewig an ihrem Körper fest. So vergingen die Jahre und die Außenwelt hatte sie schon bald vergessen.
    Bis auf ein Volk. Das der Zwerge. Sie warteten schon zu lange auf auf die Rückgabe der von ihnen geborgten Schriften und entsandten eine handvoll Spione in die Hallen der einst gefragten Riesen. Die Zwerge drangen in die mittlerweile verrottenden Katakomben der Riesen ein und machten eine fürchterliche Entdeckung. Rote Litaneien. So anmutig und furchteinflößend. Diese Art der Schrift lernten die Völker der freien Welt nur mit einem unermesslichen Blutzoll kennen.
    Die Gelehrten hatten sich dem Kult des Chaos hingegeben.
    Die schreckliche Kunde verbreitete sich schneller als ein Lauffeuer und trieb die aufgebrachten Kürfürsten des Imperiums und die Zwergenkönige samt ihren Armeen bis vor die Tore Gaag's & Waag's.
    Die Riesen wurden aus ihren Katakomben getrieben und über das Weltenrandgebirge bishin zum großen Schlund getrieben, um sie in eben diesen hinein zu stüzen. Doch die hiesigen Oger- und Orkstämme machten den Plan zunichte und zwangen die inzwischen dezimierten Armeen zurück in das Weltenrandgebirge.
    Seither streiften die zwei geschundenen Riesen durch die Länder und stellten sich dem Kampf um das Überleben.


    Immer kämpfen.
    Um das erstbeste Fleisch.
    Den frischesten Oger
    Zum ...


    Ein grüner Blitz lockt die zwei Riesen aus ihrer Versunkenheit und lenkt ihren Blick auf einen fernen Punkt.
    Eine pulsierende grünliche Aura, welche die nahe Umgebung erhellt, scheint Ursache dieser magischen Geschosse zu sein.
    Immer wieder zucken Blitze durch die Luft und reißen riesige Löcher in die schieren Massen der Goblins.


    Dann geht es schnell!


    Heißeres Lachen.
    Ein Donnerschlag.
    Etwas kommt auf die Riesen zu.
    Dunkelheit.
    Stille.
    Doch halt.
    Da.
    Er flüstert wieder.
    Wie er es auch damals tat.

  • Funken grüner Waghenergie stoben durch die stickige Luft. Der kleine Rest des Mobs hielt sich in trotz der nicht enden wollenen Anstürme wacker.
    Immer wieder drosch ein grüner Berg aus Fleisch mit vernichtenden Schlägen in die anbrandenen Wellen.
    Es war Vuurgrum, ein alter Mobgefährte Rokkgarz und Gargboss der Rotsehaz, welcher heute noch stolz die Stammesstandarte von Krieg zu Krieg trägt
    Auf seiner Position hatte er einen guten Blick auf das Schlachtfeld. In seinem Augenwinkel fegten die Riesen Gaag&Waag in einem Wahn der Gewalt riesige Löcher in die dunklen Wellen. Von den zwei Riesen ausgehend, wanderte sein Blick über die Ebene und
    verharrte an einem unscheinbaren Punkt.
    Schwächliche Orks fielen zu dutzenden den schwarzen Wellen zum Opfer.
    Ein letzer wurde überflutet … jedoch nicht gestürzt.
    Aber trotz des eher gewohnten Anblickes ließ irgendetwas seinen Blick für kurze Zeit nicht los. Etwas war nicht wie es sein sollte.
    Kurze Zeit später senkte Vuurgrum seine Axt wieder in das Fleisch der wabenden Horden, ließ Faushiebe auf seine Feinde niedergehen und verdiente sich allein in diesem Scharmützel seinen Ruf als Schlächter.


    Plötzlich riss ihn ein Gefühl aus seiner Extase des Schlachtens.
    Er nahm einen Schnitt am Oberschenkel in Kauf und ließ sein Blick zurück zum Punkt des überfluteten letzten Ork wandern.


    Spannung liegt in der Luft.
    Sie knistert förmlich.
    Etwas stimmt hier überhaupt nicht.
    Am Punkt des letzten Ork regt sich etwas, bäumt sich auf.
    Gleich …



    WAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAGH!!!




    Für einen kurzen Moment hielt das schwarze Meer selbst in seiner Bewegung inne.
    Unnatürliche Schmerzensschreie unterbrachen kurz darauf die dumpfe Stille der Schlacht und verrieten den Ursprung des Schreies.
    In Vuurgrums Nacken stellten sich die Haare auf. Was er sah war Rokkgarz. Mehr Monster als Ork. Sich durch die Reihen der Goblins hackend als wären sie nicht mehr als einer dieser lichten Sträucher zu Füßen des Irth.


    Die Luft aber behielt ihre Spannung. Sie fing nun wahrhaftig an zu knistern. Vuurgrum traute seinen Augen kaum, suchte das Schlachtfeld weiter ab und wurde fündig.
    Der Alte Bleiche ist die eigentliche Ursache dieses unnatürlichen Phänomens. Laut lachend hampelt Gorznog auf Krosh herum und beleidigt die schwarzen Wogen ohne Unterlass.
    Doch plötzlich wird er steif, krümmt sich und fängt an zu zittern.
    Eine grüne Aura breitet sich schlagartig aus, gefolgt von zerstörerischen Blitzen und einem ohrenbetäubendem Schlag.


    Plötzliche Schwärze.
    Ein leises Kichern.


    Grüße großer Krieger, ich kann dir eine Macht ohne Gleichen versprechen …

  • Stechender Schmerz.
    Gackern.
    Sie sind überall.
    Zuviele.


    Rokkgarz ging in die Knie und war kurz vor dem Punkt, sich dem Unausweichlichen zu fügen. Kurze Momente seines blutigen Lebens huschten an seinem inneren Auge vorbei.
    Lange führte er den Stamm der Rotsehaz nun erfolgreich von Krieg zu Krieg. Er verhalf ihm zu Ruhm und reicher Beute. Breitete das Territorium bis hin zur großen See aus.
    Und nun … geht er inmitten von Kreaturen unter, die es nicht einmal wert sind getreten zu werden. All seine Kraft und Brutalität bewirken nichts gegen diese schieren Massen.
    Seine Gedanken flossen wie das zähe Blut der Dschungelbestien Lustrias und sein Blick wurde trüb.
    Mit einem letzten Blick sah er Gorznog, der irre zurück starrte.


    Wartä, tu an den einän Spalta denk’n, da Macht de ich dia versprach. Elendiga Schwächling. Kämpf!


    Langsam kehrte Rokkgarz in die Gegenwart zurück und fand sich unter einer erdrückenden Masse von Leibern wieder. Hilflos ruderte er in der schwarzen Masse, musste kleine Schnitte von Messern und stechende Bisse hinnehmen. Immer heftiger wurden die Ruderbewegungen. Er schient auf der Stelle zu schwimmen.
    Doch halt.
    Er spürte den kühlen Fels des Irth unter seinen Sohlen.
    Ein Schlag an den Kopf.
    Nun verschwamm sein Blick, wurde rot. Adern begannen zu brennen, Blut geriet in Wallung. Zorn stieg auf und entfachte das Feuer. Die Hand schließt sich eisern um den Schaft seiner Waffe.
    Eine Stimme.


    Nun zeig mir ob du deine Stiefel Wert bist Sohn des Gork!


    … Rokkgarz is soga mea wärt als deinä Stief‘l …
    ….WAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAGH!!!


    Mit diesem Schrei brach er aus seinem dunklen Gefängnis und begann sein blutiges Werk.
    Mit jedem Schlag dutzende Feinde zerreißend, bahnte er sich seinen Weg durch das immernoch erstarrte Meer aus Schwärze.
    Aus einem Gefühl heraus blickte Rokkgarz nach hinten und sah wie Steine als auch Orks durch die Luft geschleudert wurden als wären sie Laub im Herbstwind.
    Rokkgarz stand fest. Bereitete sich auf die Übermacht vor. Prallte dagegen.
    Schwärze.


    ... Du wirst großes vollbringen Sohn des Gork …

  • Möchtet ihr wahre Macht erlangen oh bleicher Schamane, so solltet ihr den Lehren des Flüsterers folgen. Ihr könnt ihn nicht sehen, doch er sieht euch, er kennt euch und gewährt denjenigen Gehör welche darum bitten.
    Überlegt es euch, ihr werdet es sicher nicht bereuen.


    Lange überlegte Gorznog hin und her, wog die Risiken, doch konnte er den Worten der zwei Riesen kein Vertrauen schenken.
    Die Riesen Gaag&Waag folgten dem Stamm nun schon seit mehr als sechs Wintern. Zerschlissen und ausgehungert traten sie aus den Bergketten hervor, mit Angst in ihren Blicken … und etwas anderem, was der junge Gorznog damals noch nicht zu deuten vermochte. Heute ist er sich sicher. Dieses fremde Etwas in ihren Blicken ist Wissen, nichts als reinstes Wissen. Mit merkwürdigen Litaneien auf ihren massigen Körpern erweckten sie schnell die Aufmerksamkeit des hiesigen Stammes und wurden beinahe ebenso
    schnell in ihre Kreise aufgenommen.
    Die „großn Brüdaz“ wie sie bald vom Stamm der Rotsehaz genannt wurden, erwiesen sich als echte Taktiker und konnten so verloren geglaubte Schlachten zu ihren Gunsten wenden.
    Dabei drängten sie Gorznog aus den innersten Kreisen des Stammes und somit auch aus den Führungpositionen. Somit zog er sich immer weiter in seinen Schamanenkult zurück, verinnerlichte Rituale, schuf in seinem Innersten eine Essenz reinster Waghenergie und fütterte damit den berühtigten Felsen Krosh.


    Ein schrilles Kreischen riss Gorznog aus seinen Gedanken mitten in die blutige Schlacht zurück. Krosh schmetterte soeben einen grellen Blitz durch kleinen schwarzen Schatten hindurch.
    Der Kampf tobte, immer wieder schwappten kleine Wellen des Feindes auf die Hügelspitze um Gorznog zu attackieren. Doch sie ahnten nichts von seinen Fähigkeiten als Gesandter Morks. Der bleiche Körper hielt einen Moment lang inne, fing schließlich an zu zucken und bewegte sich dabei auf die schwarzen Massen zu.


    ... WAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAGH!!!


    Nun regte sich pure Euphorie. Gorznog hob seinen klobige Kopf. Mit einem angsteinflößendem Blick und einem selbstsicheren Grinsen drosch mit seinen angeschwollenen Fäusten ungestüm auf die Masse ein. Körper flogen durch die Luft und Felsen splitterte. Nichts vermag dieser Naturgewalt Einhalt zu gebieten, und doch drängte ihn die schiere Masse zurück auf den Felsen und umkreiste ihn. Mit dem Tod vor Augen wollte Gorznog sich nicht abfinden. Er unternahm Ausfälle, ließ ungezügelte Magie in die Schwärze strömen und brüllte seinen eigenen Wagh in die Luft. In seiner Raserei verlor er zunehmend die Kontrolle über seinen Geist, er dachte nicht mehr nach und die Winde der Magie entrissen sich seinem mentalen Griff.


    ... du bist soweit großer Schamane, höre mich an und gelange zu wahrer Macht …


    Plötzlich schossen ungeahnte Energien durch Gorznog, welche den roten Schleier des Blutdurstes von seinen Augen nahmen. Um ihn herum ein Teppich aus verrenken Gliedmaßen und schwarzem Stoff.


    Ein Pulsieren.
    Welche Macht.


    Der Wahn holte Gorznog ein, er war außer sich, empfand überschwängliche Freude.


    Doch plötzlich ein Stich …. Schwärze


    … und dies was erst ein Funken des Feuers meiner Macht mächtiger Schamane…

  • Schöne Geschichte, freue mich möglichst bald mehr zu lesen ;-)

    Ich spiele:


    5800 Punkte Oger/ 90 % bemalt Rest in Arbeit
    2500 Punkte Bretonen/ 50 % bemalt
    und habe ca.
    3000 Punkte Monster für Sturm der Magie/ 100 % bemalt

  • Um nicht ganz untätig zu sein möchte ich einen kleinen Auszug aus meinem Anschlussprojekt präsentieren.




    Gerüchte berichten über ein schemenhaftes, von Flammen umzüngeltes Wesen.
    Flammen so schwarz wie Obsidian.
    Bewegungen wie die eines wilden Tieres, immer auf der Suche nach Nahrung,
    begleitet von einem stetigen Grollen das aus den Untiefen der verkohlten Erde fährt.

  • Lang ists her.
    Nun bin ich wieder aktiver ... mit dem nächsten Projekt vor Augen.


    Aber um dieses erst einmal abzuschließen möchte ich folgendes präsentieren.



    Die Lande der Rotsehaz.
    Jenes berüchtigte, ungestüme Land der Flammen dem nur die widerstandsfähigsten Kreaturen trotzen können.


    Die Lande im Schatten des Irth.





    *Anmerkung: Die Zollangaben der Spielfeldskizze können getrost ignoriert werden :)

  • Ist die Seele des Irth nicht ein bisschen zu IMBA? Ich meine, eine körperlose Einheit mit MR 2, die Rüstung ignoriert, Entsetzen verursacht und unerschütterlich ist? Mit dem möchte ich wirklich nicht in Berührung kommen, du kannst ihn nicht wegjagen, da er nicht auf MW testen muss und mit etwas Pech rotz der Gesell dir mit 12 Attacken eine kleine Einheit weg, die ja nicht rüsten darf und ihm seine 8(!) LP wohl nicht in einer Runde zieht, vor allem, da nicht jede Einheit mit magischen Waffen daherschlawenzelt.
    Den müsste man mMn deutlich abschwächen, entweder von normalen Waffen verwunden lassen oder MR auf 5 und LP vielleicht auch auf 5.
    Denn wenn der erscheint, seh ich für jeden, der in seiner Nähe steht, nur Tod oder Flucht.

    Lileath's Kinder - ca. 5000 Punkte Asur


    Schwestern der Purpurnen Sonne - Adepta Sororitas


    Lux Haeretici - Necromunda Inquisitionsbande


    Boten des Wandels - Tzeentchdämonen im Aufbau (schon 10 Horrors :thumbup: )


    Warmachine - Protektorat von Menoth


    "Sir, we are surrounded!" - "That's great, now we can attack in any direction!"

  • Da ich noch keinen praktischen Bezug habe mag die Seele in der Tat etwas stark erscheinen.
    Daher würde ich mich über Tipps und Erfahrungsberichte sehr freuen :)


    mfg



    Zitat

    Den müsste man mMn deutlich abschwächen, entweder von normalen Waffen
    verwunden lassen oder MR auf 5 und LP vielleicht auch auf 5.

    MR (5) würde nen Rettungswurf gegen Zauber von 2+ bedeuten :D
    Meinst du eher MR komplett weglassen ?

  • Hab ich das mit der MR falsch im Kopf gehabt? Naja, war spät :tongue: Ich dachte da, MR 2 heißt 2+ Retter gegen Magie, hab mich vertan. Dann ist MR 5 ok, mit einem 2+ Magieretter wäre der kaum tot zu kriegen, da er ja auch körperlos ist.

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  • MR hilft gegen magische attacken nicht. Das ist klar, oder? MR hilft nur gegen schaden, der durch zauber verursacht wird, die rettungswürfe zulassen.

    Jo, das war mir noch klar, hab halt irgendwie einen Dreher dei der Berechnung gehabt. Der Gedanke war, dass er von normalen Waffen nicht umgelatzt werden kann, da körperlos, und dann (bei einem angenommenen Magieretter von 2+ :D) auch nicht kaputt gezaubert werden könne.

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  • Lange lebte der ehemalige Feuapieksa-Stamm in ständiger Angst in den erloschenen Lavatunneln des Irth. Obwohl die
    Goblins dieser Gegend generell ängstlich sind, so hat der Feuapieksa-Stamm doch einen anständigen Grund für das angstgeplagte Leben.
    Zu frühen Zeiten verschwanden einzelne Goblins, teilweise auch Hoppaz. Doch von Mal zu Mal mehrten sich die merkwürdigen Vorgänge, sodass teilweise ganze Mobs
    im Dunkel des Höhlensystems verloren gingen.
    Die Goblins fingen an sich von einem hektischen Klacken zu erzählen. Acht Lichter die durch das Dunkel wandern.
    Erst in der Schlacht die um den Fortbestand des Feuastecha-Stammes entscheiden sollte zeigte sich das Grauen, das jahrelang in den Tunneln unbemerkt umherging.


    Eine alte Arachnoide - Irthnata wie sie jetzt genannt wird, gezeichnet von den Jahren, mit der in diesen Landen nötigen List und Kaltblütigkeit. Keiner kann sagen wie lange die riesige Spinne bereits in den Tunneln des Irth nistet, doch jeder weiß,
    dass dies ihr Reich ist und man sich wenn überhaupt, nur mit Bedacht bewegen sollte.
    In den jungen Zeiten nach der Schlacht gingen die Vorfälle in Verbindung mit Irthnata zurück, sodass einige Goblins es wagten die Spinne zu beobachten. Dabei gingen sie raffiniert, vorsichtig und kopflos zugleich vor.
    Doch Irthnata war noch weit über diese Zeit hinaus gesättigt, sodass sie die kleinen Fleischdinger gewähren ließ. Und so wurde sie von Zeit zu Zeit zu einem festen Bestandteil des Stammes.


    Nun ist die Zeit der Abstinenz vorbei und Irthnata begibt sich erneut auf die Suche nach Lebendfutter.