Der Isar Kreuzzug

  • Zauberer. Mächtige Individuen. Mit einem Wort der Macht können sie ganze Städte den Erdboden glich machen und ganze Armeen auslöschen.
    Die Gewöhnlichen Menschen fürchten sich vor ihnen. Sie sammeln sich in ihren Akademien wo sie unter sich sind und ihre tage mit langen Studien in ihren staubigen Bibliotheken verbringen.
    Doch nicht alle sind so. Einige zieht es in die Einsamkeit. Sie ziehen sich zurück, in Sümpfe und Wälder wo sie in Abgeschiedenheit dahin vegetieren. Andere bauen sich imposante Türme von wo aus sie ihre Studien betreiben. So auch der Zauberer aus unserer Geschichte, welcher vor rund Einhundert Jahren ist das Gebiet wanderte, welches heute als die Grenzgrafschaften bezeichnet wird. Dort, am wilden Fluss Isar, errichtete er seinen Turm.
    Von dort aus ging er seiner Leidenschaft nach: Das horten von schätzen und Artefakten.
    Er bereiste die Ganze Welt von Bretonia bis nach Chatay und war ständig auf der suche nach neuem und außergewöhnlichen. So dauerte es nicht lange, bis er im fernen Chatay eine Geschichte vernahm. Eine Geschichte über Acht Magier, ein jeder einem der Winde der Magie verschrieben. Der Sage nach, sollen sie ihre Magie dazu genutzt haben um ein Artefakt von unglaublicher stärke zu erschaffen. Ein Artefakt, dass selbst den Mächtigsten Dämonen das fürchten lehren sollte.
    Fortan widmete der Magier sein ganzes sein der suche nach diesem Artefakt. Er trug jeden noch so kleinen Hinweis zusammen den er finden konnte und fertigte eine Karte an welche ihm zu seinem Ziel führen sollte. Doch dieses sollte er nie erreichen...

    Den letzten Hinweis, welcher seine Karte vervollständigte, sollte er in der weiten Wüste Nehekaras finden. In einer alten, verfallenen Stadt fand er ein Buch welches in Schwarzes Leder Gebunden war. Dort, auf den vergilbten Seiten fand er wonach er solange suchte und noch viel mehr. Die Verfluchten Seiten zogen den Magier so sehr in ihren Bann, dass er die suche nach dem Artefakt einfach vergaß. Doch bald schon schienen die Schatten ihn zu verfolgen. Wochen lang schloss er sich in seinem Turm ein und lass das Buch, welches von Tod und Unsterblichkeit handelte. Arkahn, der Verfasser des Buches beschrieb in ihm die Dunklen Künste, welche er vom ersten Nekromanten gelernt hatte.
    Der Magier erkannte nun endlich welch verfluchtes Werk er in Händen hielt und wusste, dass dieses Buch niemals in die Hände der Dunkelheit geraten durfte. So entschloss er sich das Buch in seinem Turm zu verstecken und diesen mit einem Zauber der Verschleierung zu verbergen, auf das ihn niemals jemand finden würde.
    Doch der Verwirrte Zauberer vergaß sein Lebenswerk in den Turm. Und so verfasste er eine weitere Schrift, in welcher er seine Erkenntnisse niederschrieb, in der Hoffnung das eine weiße Seele ihren nutzen daraus ziehen würde.
    Doch nach seinem Tod viel das Buch in die Gierigen Klauen eines Grauen Propheten der Skaven, welcher den Inhalt missbrauchte um ein Mächtiges Artefakt herzustellen. Aber soll diese Geschichte nicht davon erzählen. Denn viel wichtiger ist, das dem Zauberer ein zweiter Fehler unterlaufen ist. Den der Zauber, welchen er um den Turm legte war fehlerhaft. Wie aus einer Offenen wunde strömte die Magie aus ihm heraus bis er Schließlich seine Wirkung verlor und wieder sichtbar wurde... Genau zu jener zeit als das Buch mit seinem Geheimnissen einen weiteren Skaven in die Pfoten viel.
    Hier soll unsere Geschichte beginnen. Als jener Skave, ein Abtrünniger an seinem Volk, nach der Größten Macht strebte und nichts ahnend eine zeit einläutete, die in die Geschitsbücher eingehen sollte.

    Den Isar Kreuzzug....

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    Gorlok "da Schlächta" stierte auf die Karte die vor ihm auf dem Tisch lag. Sie zeigte die Grenzgrafschaften der Mänschänz. Einer seiner Wolfsreiter hatte sie auf einem Schlachtfeld gefunden und sie seinem Waaghboss gebracht. Gorlok saß vor seiner Hütte und trank Bier aus einem Zwergenschädel. Da der Bote nicht lesen konnte und somit nicht wusste was auf der Karte stand, entfernte er sich im Rückwärtsgang von seinem Boss, da er keine Lust auf einen Dolch im Rücken hatte, sollte er schlechte Nachrichten überbracht haben. Was der Bote nicht wusste - und auch kein anderer im "Koppmoschaz - Stamm" - Gorlok selber konnte auch nicht lesen und so stand er seufzend auf und schlurfte zur Hütte seines Meisterschamanen. Dieser sollte ihm die Karte etwas erläutern. Gorlok war gierig. Gierig auf Kriegsbeute und ein paar neue Schädel von Hauptmännern die die Trophäensammlung in seiner Hütte erweitern sollten. Auch seine Axt gierte nach frischem Blut. Außerdem ging es Gorlok einfach darum seinen WAAAGH!! voran zu treiben und seinen Ruhm zu mehren...

    Tränen der Wut liefen Ignacio III über die Wangen. Er Kniete. Die Spitze seines Schwertes berührte während seines Gebet´s den Boden. Drei Steinhaufen waren vor ihm aufgeschichtet. Unter dem Mittleren, den Kleinsten, lag sein Vater Ignacio II. Die anderen gehörten seinen Schwestern Ana und Mara. Sie wurden während der Schlacht erschlagen. Von Elendtod!
    Den berichten des sogenannten Ritters Etienne de Navarre nach, handelte es sich bei den Rattenmenschen welche er bekämpft hatte um die Skaven des Elendtod. Doch die Beschreibung passte nicht. Angeblich war Elendtod etwas kleiner als ein Mensch und ein Meister mit dem Schwert. Doch das gigantische Ungetüm welches seinen Vater zerrissen und seine Schwetern unter sich begraben hatte, dass war Elendtod. Dessen wars ich Ignacio sicher.
    Nie würde er das Monster vergessen, wie es ihn mit einen Dutzend Mäulern anbrüllte während es alles unter sich begrub. Er würde es Jagen und erlegen. Das schwor er, bei der Herrin welche die Geliebte seines Großvaters war.
    „Wir müssen los Sir“ sagte Binbo, sein Jüngerer Bruder.
    Auch wenn er ein wenig seltsam war, so hatte er doch allen Grund zur eile zu drängen. Denn seine Geliebte wurde ebenfall von den Ratten ermordet.
    „Also dann“ sprach Ignacio III. „Lasset uns Reiten bis in die Grenzgrafschaften. Lasset uns jagen die Bestie und ihn vernichten!“. Dann ging er zu seinem Pferd und lies sich die Zügel von seinem Sohn, Ignacio IV reichen. Selbst er hatte noch eine Rechnung offen.

  • Wilkommen zu der neusten Warhammer Kampagne: Der Isar Kreuzzug.

    Gespielt wird auf den Karten von Mighty Empire. Ort der Handlung: Ein gebiet innerhalb der Grenzgrafschaften.

    Regeln:

    Jeder spiler bekommt ein eigenes Startfeld.
    Wärend einer Herausforderungs runde, müssen die Teilnehmer einander Herausfordern. Der Spieler mit den wenigsten Reichspunkten gewinnt.

    Punkte erhalten:

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    Je nach größe des Sieges erhält man entsprechend punkte:

    Niederlage: 1
    Unentschieden: 2
    Sieg: 3
    Großer Sieg: 4

    Spezielle Felder:

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    -Hauprtstädte: Acht vorhanden. Startgebiet der jeweiligen Spieler. Alle am rand platzeirt.
    Funktion: Erhöt den eroberungswert der umliegenden Felder um +1
    Wert: 3 Punkte
    Eroberungswert: 4 Punkte

    Mienen: Vier vorhanden.
    Funktion: Man erhält einen Eroberungs punkt mehr nach geschlagener Schlacht
    Wert: 1 Punkt
    Eroberungswert: 2 Punkte

    Festung: Vier vorhanden
    Funktion: erhöht den Eroberungs wert der eigenen angrenzenden Felder um +1
    Wert: 2 Punkte
    Eroberungswert: 3 Punkte

    Turm: Einmalig
    Funktion: Spieler erhält in jeder geschlagenen Schlacht +100 siegespunkte
    Wert: 4 Punkte
    Eroberungswert: 5 Punkte

    Freies Feld: Der rest
    Funktion: Liegt so rum
    Wert: 1 Punkt
    Eroberungswert: 1 Punkt

    Finale:

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    Nach zehn Runden werden die Gesamtpunkte der einzelnen Reiche gezählt.
    Die beiden Spieler mit den Höchsten Punkten treten in einem Finale gegeneinander an.
    Allerdings bekommen sie noch etwas zeit um die anderen spieler für ihre sache zu gewinnen.
    Je nach Rang, erhält jeder spieler eine Punktzahl mit welcher er teilnimmt. Die Gesamtstärke der jeweiligen seite bestimmt dann entsprechend das Szenario ( wenn Vier spieler gegen zwei antreten, bekommen diese ne Festung zum Verteidigen... chancen gleichheit :D )

    Gespielt wird nach Combat 8


    Mehr Fluff?

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    Gebannt verfolgte Elendtod das geschehen vor sich. Vor Anspannung rutschte er auf seinen improvisierten Thron hin und her. Tork Gramauge, der Graue Prophet der sich nach der Schlacht im Tal der Schwerter im anschloss, stand neben ihm Seine Lieder waren geschlossen und er konzentrierte seine macht. Nichts durfte schief gehen.
    „Bitte.. habt gnade“ flehte die Menscheding- Brüterin. Ihr Körper war von schnitt wunden und Prellungen überseht. Genauso wie von den anderen zwölf Menschdingern. Sie lagen zusammengepfercht auf den Boden, mitten in einem Dreizehn zackigen Stern. Dreizehn Skaven standen um sie herum, einer in jeder spitze des Sterns und läuteten ihre Glocken. Snarrik Graupfote, Elendtod´s ergebender Diener, wenn man das so nennen konnte, Stand etwas abseits und rezitierte seine Formel voller Inbrunst.
    Der Gestank nach Schwefel breitete sich in der Höhle aus. Dann ertönte ein Glocken schlag laut wie ein Donner knall aus dem nichts. Alles verstummte bis nur noch Snarrik´s Gemurmel zu hören war. Dann wieder der Glocken schlag aus dem nichts. Und noch einmal. Und wieder. Zwölf mal erklang er, dann war es wieder still.Selbst der Graue Prophet verstummte.
    Mit dem Dreizehnten Schlag, schrien die Menschdinger auf und wurden von Grünen Flammen verzehrt. Langsam bildete sich ein riss in der Realität. Ohne Vorwarnung schossen Tentakeln aus dem riss, griffen sich jene Skaven welche im Stern standen und zogen sie zu sich.
    Ein Lichtblitz blendete Elendtod für einen Moment, doch als er wieder klar sehen konnte, erkannte er das etwas unnatürliches sich in dem Stern manifestiert hatte.
    Der Rattendämon erhob sich zu seiner vollen, imposanten Größe und blickte sich in den Tunnel um.
    „Jetzt Tork, jetzt schnell- los“.
    Der Graue Prophet fing an seine eigene Formel zu rezitieren.
    Wer wagt es mich, den Seuchenbringer, herbei zu rufen! Donnerte die Stimme durch Elendtod´s verstand. Doch das kannte er ja bereits. Jetzt durfte er keinen Fehler machen.
    „Das war ich- ich. Der Mächtige Elendtod, Klanführer von Klan Scharfklaue“ verkündete er stolz.
    Elendtod... ja, ich kenne deinen Namen. Du hast meinen Bruder, den Verwüster besiegt!
    Damit hatte Elendtod gerechnet. Jetzt kam der schwirige teil.
    „Dein Bruder war ein Narr! Er dachte er- er könne mich, den erwählten der Gehörnten Besiegen. Er wurde von den- den Maden aus Skavenblight, den Herrschern des Zerfalls entsandt um mich daran zu hindern den von der Gehörnten für mich vorhergesehenen platz einzunehmen. Er... „ Schweig! Donnerte der Dämon. Dann setzte er sich in Bewegung. Elendtod schielte zu Tork. Wie lange brauchte dieser inkompetente Prophet denn noch?
    Doch dann blieb der Seuchenbringer plötzlich stehen und griff sich an die breite Brust. Dann brüllte er einmal auf. Was hast du getan!
    „Getan? Wer ich- ich? Gar nichts“ beteuerte Elendtod. Doch dann befiel ihn eine kurte schwäche.
    „Hier, großer Elendtod. Mein Geschenk für euch“ sagte Tork und überreichte ihm eine Blau schimmernde Kugel. Er war also fertig. Nun würde sich zeigen ob sein Zauber funktioniert hat.
    „Dämon, weißt du was dies ist!“ fragte er und hielt ihm die Kugel hin. Dies ist ein Kugel der Ewigen Agonie! Wenn ich sterbe, oder ich die magischen Worte nenne, was ich tun werde wenn du- du mir nicht gehorchst, wirst du hier eingesperrt. Dann wirst du für den rest deines Lebens hier gefangen sein und täglich Qualen erleiden die- die dich in den Wahnsinn treiben. Und du lebst ewig!“.
    Was ist dein Begehr... du Wurm!
    Elendtod war danach einen Luftsprung zu machen. Es hatte funktioniert!
    „Mein Begehr?“ sagte er voller freude. „Mein Begehr ist eine Karte die mich zur Ultimativen Waffe fürt. Und jene Karte, befindet sich in einem Turm hier in der nähe. Die- die Menschdinger nennen diese gegend die Grenzgrafschaften. Und du sollst mir dabei helfen, ja- ja“


    Gazak blickte von der groben Karte auf, die vor ihm auf dem Tisch lag. "Diese Karte-Karte wird meiner... unserer Jagd nach Elendtod sicher dienlich sein." Der Graue Prophet, der Gazak gegenüber stand und ihn aufmerksam beobachtete, sagte kein Wort, aber in seinen Augen konnte man den Hass beim Nennen des Namens deutlich lesen. Gazak duckte sich lieber ein wenig als Geste der gespielten Unterwürfigkeit... ein Wutausbruch dieses Irren passte nicht zu seinem Plan... zumindestens nicht, wenn er selbst das Ziel war...

    Nach der versuchten Gefangennahme von Elendtod war der Rat nicht gerade begeistert von dem grandiosen Teilerfolg, von dem er ihnen berichtete. Sie hatten ihm noch eine "letzte Chance" gegeben Elendtod zu fangen. Eine ähnliche "Chance" hatte auch der Graue Prophet bekommen, welcher es geschafft hatte, sich von Elendtod einkerkern zu lassen und bei der Eroberung dessen Baus befreit wurde. Wie man einen Propheten so weit unter Kontrolle bringen konnte, das man ihn einsperren konnte - speziell Diesen -, war Gazak nicht klar, aber diese Information würde er sich von Elendtod schon noch holen.

    Aber nun musste er sich erst einmal mit seinem ungewollten Verbündeten zusammen tun. "Die Verfolgung von Klan Scharfklaue wird nicht einfach werden. Der Verräter hat die Tunnel hinter sich zum Einsturz gebracht und wir kennen sein Ziel-Ziel nicht..." "Dummer Skave! DU kennst sein Ziel nicht!" Gazak fixierte den Grauen und spannte seine Muskeln... "noch eine Beleidigung und du bist tot!" dachte er, aber schwieg. "Elendtod ist auf dem Weg zu den Grenzgrafschaften und begehrt-will ein mächtiges Artefakt, das dort versteckt liegt! Sammel deinen Klan, erobere dieses Artefakt vor ihm und bringe es mir!". "Ja-ja, ein sehr guter Plan..." gab Gazak zurück und fügte leise hinzu "...ergänzt mit deinem Tod und der Gefangennahme von Elendtod wird daraus sogar ein hervorragender Plan."

    Wenige Tage später war Klan Aviok bereit zum Marsch zu den Grenzgrafschaften, zu Elendtod, dem Artefakt und vielem Unbekannten... Ob es zum Guten oder Schlechten seines Klans war, wusste Gazak nicht, aber der Rat der 13 lies ihm kaum eine andere Wahl als Elendtod zu jagen.

    Einmal editiert, zuletzt von Elendtod (8. August 2013 um 10:28)

  • Teilnehmer:


    Kriegsherr Gazak von Klan Aviok: Skaven (Gazak )
    Azazael, Wanderer zwischen den Welten: Vampiere (Der-Linus )
    Gorlok der Schlächter: Orks und Goblins (Benniausdervoss )
    Sir Ignacio III der Verrückte: Bretonen (Arduan )
    Klanführer Elendtod: Skaven (Elendtod )
    Eltron: Dunkelelfen (Blake )
    -----: Krieger des Chaos (Archon )
    -----: Oger (Qorwyn )

    (----: wird nachgetragen :D )

    Coming soon 8)

    2 Mal editiert, zuletzt von Elendtod (8. August 2013 um 20:22)

  • Hier die Karte der Isar region in den Grenzgrafschaften:

    Nochmal alles mit Markierung:

    Rot: Startgebiete (Hauptstadt )
    Lila: Burgen
    Blau: Mienen
    Das Rote Gebirge: Der Turm


    Die einzelnen Startgebiete durchnummeriert. Wichtig für die wahl des Start feldes. Hoffe die zahlen sind klar zu erkennen.

  • Es dämmerte bereits und der Kriegsrat der Vampire auf Schloss Morshof war noch längst nicht vorrüber, als von den Nachtwachen der Verfluchten Meldung kam, dass Gostvoj die riesige Flederbestie gesichtet sei.
    Toviak der Ghulkönig war von ihr in letzter Sekunde gerettet worden, eh der Hochelfengeneral ihn niederstrecken konnte. Auch Pieter, der Großnekromant hatte sich – seines Standes unwürdigerweise – unter den wieder erschlagenen Zombies verstecken können und entging so der rechtschaffenden Klinge der Drachenprinzen.
    Das Expeditionsheer aus Ulthuan jedoch war soweit geschwächt, dass es für die Untoten keine Gefahr mehr darstellte.
    "Sehr schön, sehr schön", Azazael war guter Laune, in Erwartung der kommenden Blutbäder.
    "Wollen wir mal sehen, wer es nun mit der neu erstarkten Legion der Toten aufnehmen will.
    Vuk! Deine Garde steht bereit?" "Ja, mein Gebieter", erklang die körperlose Stimme des Fluchfürsten.
    "Toviak? Die Ghulhorden sammeln sich bereits wieder zu deinem Befehl?" "Ja, Herr"
    "Neznama, Giuseppe! Vergesst nicht: Trotz aller Rachegelüste die es zu stillen gibt. Unsere Gedanken sollten immer dem Turm und seinem Unheiligen Inhalt gewidmet sein. Gewinnen wir ein Buch Arkhan´s, gewinnen wir die Vorherschaft in den Grenzgrafschaften!"

    Hier der Storyteil von Qorwyn's Ogern
    Gruß
    Winterwut

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    Malron Augenschlucker saß auf seinem Thron und beobachtete in sich gekehrt das große Fressen vor ihm am Lagerfreuer. Wie immer gönnte er seinem Augenschluckerstamm den Triumph des Sieges und die anschließenden Feierlichkeiten. Heute gab es nach langer Zeit endlich mal wieder Skaven-Eintopf und seine Männer jubelten ihrem Anführer zu während sie ein Bier nach dem anderen tranken.

    Doch dieser Abend war anders als die letzten Abende. Er merkte das ihn nach etlichen Jahren die ins Land gezogen waren der große Schlund nun viel öfter und dringlicher zu sich rief als jemals zuvor. Lange konnte er seinen letzten Gang nicht mehr hinaus zögern und doch wünschte er sich, dass noch viele Monde vergehen sollten bevor er aufbrach.

    Seine Augen schlossen sich und es lagen Zornesfalten auf seinem Gesicht. Viele Kinder und Enkelkinder hatte man ihm geschenkt, doch ausgerechnet die beiden die seinem Thron am würdigsten waren, waren seit ihrer Kindheit erbitterte Feinde.
    Malron wusste das es nie gut gehen würde wenn er einem von beiden den Kampf gegen sich erlauben würde. Kaum hätte er seine letzte Reise zum großen Schlund angetreten, würde ein Krieg zwischen seinen Söhnen ausbrechen, der sein ganzes Erbe beschmutzen würde.

    Was sollte er nur tun?!

    Er hatte genug von den Feierlichkeiten und begab sich zusammen mit seinem treusten Berater Lorso Feuerbauch in sein Zelt zurück.
    Die Sternen strahlten hell und als der morgen nahte, hatten Malron und Lorso eine Entscheidung getroffen, die das Leben der beiden Brüder, derer Stämme und Malrons Vermächtnis für immer besiegeln sollte.

    Balmog Augenschlucker, Anführer der Blutigen Keulen traf in den frühen Morgenstunden im Lager seines Vaters ein. Was wollte dieser alte Obertyrann nun schon wieder von ihm?! War für ihn endlich die Zeit gekommen den Thron seines Vaters zu besteigen?!
    Balmog glaubte nicht wirklich daran, musste aber der Einladung seines Vaters Folge leisten, ob er wollte oder nicht. Hoffentlich tauchte nicht auch noch sein gehasster Bruder hier auf. Das würde den ohnehin schon schlechten Tag noch Perfekt machen.

    Balmog befahl seinen Männern ihr Lager in der Nähe des Lagers seines Vaters zu errichten. Einladung hin oder her, hier übernachten wollte er nicht. Da es noch früh am Morgen war und seine letzte Mahlzeit auch schon wieder 3 Stunden her war, Menschenfleisch füllt halt keinen stattlichen Ogermagen, setze er sich an das noch brennende Feuer und schnappte sich den noch einzig verbliebenden Skaven-Eintopf.

    „Komm herein Balmog!“, befahl Malron in einem Ton, der Balmog schon immer die Nackenhaare sträubte. Mit einem schlechten Gefühl in der Magengegend, und das kam nicht vom letzten Essen, betrat er das Zelt seines Vaters und blieb auch schon im gleichen Moment abrupt stehen. Seine schlimmsten Befürchtungen bewahrheiteten sich. In der rechten Ecke blöd grinsend stand sein Zwillingsbruder Feros vom Stamm der Donnernden Schädel.

    Balmog spuckte aus und ging weiter auf den Thron seines Vaters zu.

    „Willkommen mein Sohn.“ sagte Malron und wies Balmog an, sich zu seiner rechten zu Gesellen, genau gegenüber seines Bruders.
    „Nachdem ihr beiden nun endlich die Güte hattet meiner Einladung zu folgen, will ich Euch auch nicht länger auf die Folter spannen und Euch den Grund Eures Besuches mitteilen.“
    Dieses dämliche Grinsen seines Bruders Feros machte Balmog nervös. Wusste dieser bereits was hier vor sich ging oder schlimmeres, sollte er Thronfolger seines Vaters werden?! Zornesröte stieg in Balmog auf und er konnte seine Wut kaum mehr verbergen.

    „Balmog, wie ich sehe scheint die alte Fede zwischen dir und Feros noch immer heisser zu lodern das die Glut eines Vulkans. Und genau aus diesem Grund seit ihr beide hier! Ich habe schon zu viele Monde gesehen und der große Schlund ruft jede Nacht lauter nach mir. Es ist an der Zeit das einer meiner Söhne mich zu meinem letzten Gefecht auffordert und meinen Thron besteigt.“

    Nun grinste Balmog wieder. Er wusste das sein Bruder ihm und seinem Vater körperlich nicht das Wasser reichen konnte. Allerdings machte Feros diesen Nachteil durch seine Verschlagenheit und seine für einen Oger doch recht stattliche Intelligenz wieder wett. Zu allem Überfluss war er auch noch den Winden der Magie hörig.

    „Feros, Balmog, verkneift euch euer dummes Grinsen sonst schlage ich es aus euren Gesichtern!“ schrie Malron der es Leid war das Getue seiner Söhne mit an zu sehen.
    Beide Brüder zuckten zusammen.
    „Hört mir nun genau zu: Ich weiß das ihr beide schon lange auf die Gelegenheit wartet um meinen Thron zu kämpfen. Aber dieser Tag ist nicht heute!“

    Das Grinsen wich aus Balmog und Feros Gesichtern.

    „Ihr beide werdet auf die Suche gehen. Und zwar nach einem magischen Buch dessen Kräfte laut unseren Wahrsagern den westlichen und den östlichen Schlund vereinen kann um ein letztes Gefecht mit unseren Feinden auf dieser Erde zu führen und sie alle zu vernichten. Dies wird mein letzter Erfolg in meinem Leben als Obertyrann werden und Euch in ein neues Oger Zeitalter katapultieren. Und diese Suche werdet ihr gemeinsam durchführen.“

    Die zwei Brüder starrten sich fassungslos an.

    „Ja, ihr habt richtig gehört!
    Gemeinsam mit meinem treuen Berater Lorso Feuerbauch, werdet ihr und eure Stämme gemeinsam auf die Suche nach dem Buch gehen gehen. Aber Vorsicht, laut Gerüchten und Erzählungen sind wir nicht die einzige Rasse die nach dem Buch trachtet. Mir scheint es als ob die ganze Welt das kleine Mistding kontrollieren will.
    Erst wenn ihr diese Aufgabe gemeistert habt, werde ich mit Lorso entscheiden, wer mehr auf dieser Reise zu ihrem Erfolg beigetragen hat und derjenige von euch beiden, wird meinen Thron besteigen.“

    Marlon beobachtete die Gesichter seiner Söhne genau und wusste sofort was beide dachten.

    „Ich warne Euch! Dies ist eine Aufgabe die ihr nur zu zweit meistern könnt. Wenn ihr weiterhin eure fede aufleben lasst und nur einer zu mir zurück kehrt, entsage ich euch beiden den Thron.“
    Damit war auch der letzte Funken Hoffnung aus Balmog gewichen, seinen Bruder ein für alle mal loszuwerden.
    „Eure Suche wird an einem alten Fluss namens Isar beginnen. Dort wurde das magische Buch das letzte mal gesichtet. Und jetzt raus mit Euch! Lorso wird morgen mit Euch und euren Stämmen aufbrechen. Er wird mir regelmäßig Bericht erstatten, also versucht keine Dummheiten!“

    Mit diesen Worten verließen Balmog und Feros das Zelt ihres Vaters. Keiner von beiden wollte auch nur irgendein Wort sagen. Nur Malron und Lorso schauten sich geheimnisvoll und mit einem Lächeln in ihren Gesichtern an.

    So ergaben sich die beiden Brüder in ihr Schicksal von nun an Seite an Seite eine Reise gen Westen zu beginnen, von der beide nicht im geringsten ahnten was auf sie zukommen mag....

    2 Mal editiert, zuletzt von Winterwut (17. September 2013 um 11:01)

  • Hier ersteinmal der Grund warum die Dunkelelfen dabei sind.

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    Es war Dunkel in dem Raum, das einzige Licht das sichtbar
    war, war der Grüne Schimmer des Hexenlichtes welches sich an den Kalten Granit
    Wänden reflektierte. Ellyn´thra konzentrierte sich auf das Auge der Weitsicht.
    Rythamun beobachte seine Herrin ganz genau.
    Nun Studiert er schon seit rund Einhundert Jahren die Schwarze Kunst,
    doch an die Fähigkeiten seiner Meisterin kommt er noch lange nicht heran.
    Solange der Zustand so ist, solange wird er ihr gegenüber auch Loyal sein.

    Allein um dieses Weitsichtritual zu meistern, welches den Anwender erlaub
    selbst kleine Berichte im Reich des Chaos zu beobachten, bedarf es noch weitere
    Jahre des Studiums. Zornig darüber dass
    er nur im Verborgenen seine Künste praktizieren kann, starrte er wie gebannt in das Hexenlicht der Seherkugel.
    Es war der Erlass des Hexenkönigs, welchem ihm und seinem Geschlecht die
    Anwendung von Magie untersagte. Malekith glaubte noch immer wie ein Besessener
    an die Dunkle Prophezeiung. Dies war der Grund für dieses Verbot.

    Ellyn´thra spürte früh das Potenzial was in ihm Schlummerte und bot ihm an, Ihm
    in die Künste zu Unterweisen, als Gegenleistung sollte er ihr bei ihren
    Ritualen dienen.

    Zu Anfang war diese Art der Arbeit erniedrigend, doch schon bald stellte sich der
    Vorteil davon Heraus. Als Diener einer Adligen konnte er viel Zeit bei Ihr
    verbringen ohne Aufsehen zu erregen.

    Doch nun geriet seine Ausbildung in den Hintergrund.

    Ellyn´thra hat vom Hexenkönig persönlich den Auftrag bekommen, herauszufinden
    was mit Blake nach der Schlacht um die Träne des Morrs geschehen ist.

    Alles was sie wussten war das Blake kurz vor seinem Ziel, zwischen zwei Fronten
    von den Rattenmenschen und den Zwergen geraten ist. Dabei hat eine der Waffen
    des Rattenvolkes ein Warpriss direkt neben Blake geöffnet, welches ihn in das
    Reich des Chaos zog.

    Ellyn´thra vermutet das Blake noch immer im Reich des Chaos umherirrt und einen
    Weg zum Entkommen sucht.

    Doch bisher blieb die Suche von beiden Seiten ohne Erfolg.


    Ellyn´thra war der Verzweiflung nahe. Sie musste Blake
    aufspüren. Sollte sie dies nicht schaffen, wird sie sich den Zorn von Malekith
    zu ziehen. Wie dieser Aussieht ist jedem Druchii bekannt.

    Sie konzentrierte all ihre Macht und sande ihr Geist aus um im Reich des Chaos
    Blake zu finden. Dies war sehr gewagt, den so war sie den Launen der Götter fast
    schutzlos ausgeliefert. Das einzige was
    sie vor dem Wahnsinn schütze, war ihre enorme Willenskraft.

    Sie überflog eine sich ständig wandelte Ebene welche aus Kristallen zu bestehen
    scheint.

    Sie versuchte Blake zu finden, doch an diesem Ort war die Suche schlimmer als
    eine Nadel im Heuhaufen, sie glich eher der Suche nach einer Perle im Sturm
    gepeitschten Meer.

    Dies war der Letze versuch, immer stärker ruckelte die Kraft des Chaos an ihrem
    Verstand und allzu lange wird sie dies nicht mehr aushalten können ehe sie eine
    Pause von ein paar Wochen benötigen.

    Sie stand schon kurz davor die Verbindung zu beenden, als sie ein drängen in
    ihrem Geist wahrnahm. Es drängte sie inne Zuhalten, sie öffnet ihren Geist und
    war sich der Gefahr bewusst als sie einige Schutzzauber von ihrem Geist nahm,
    um der präsenz die Möglichkeit der Kommunikation zu ermöglichen.

    Eine mächtige Energie durchfuhr sie. Seltsam vertraut und doch, verändert. Von
    ihrem Herz fiel eine Last. Er war es, Sie hatte Blake gefunden. Als Sie mit ihm
    sprechen wollte, fiel er ihr ins Wort. Seine Stimme klang drängend und gehetzt,
    es schwang auch ein seltsames Gefühl mit. Eine Art Bewusstsein welches keinen
    von beiden gehört. Etwas wahrlich mächtiges belauschte sie, etwas wogegen es
    keinen Schutz gab, etwas was Ihr Angst machte. Noch bevor sie Blake ein Wort
    der Warnung zuschicken konnte, sprach dieser schon. „ Ellyn´thra, hört mir zu.
    Ich habe keine Zeit. Um mich hier raus zu holen, müsst ihr in die Alte Welt
    reisen, an einem Fluss der von den
    Menschen Isar genannt wird. Befindet sich ein Buch in den Händen eines alten
    Zauberers. Holt dieses, mit der Macht die in diesem Ruht solltet ihr ein Portal
    nahe meines Geistes öffnen können. Benutzt den Weitsichtzauber erneut und erst wenn ihr
    das Buch in euren Händen haltet. Ich werde dann erneut Kontakt mit euch
    aufnehmen, dann sollte alles schnell gehen.“ Ellyn´thra wollte gerade etwas
    erwidern, als ein großer Schock durch ihren Körper fuhr. Alles was sie noch spürte
    war der Aufprall an der Wand.


    Rythamun war entsetzt, als seine Meisterin quer durch den
    Raum an die gegenüberliegende Wand des Raumes geschleudert worden. Die Magische
    Rückkopplung war selbst für ihn deutlich spürbar. Nach dem er wieder alle sinne
    bei sich hatte, eilte er zu Ellyn´thra. Sie öffnet langsam die Augen und sagte
    nachdenklich und schmerzerfüllt, er solle sie zum Hexenkönig bringen.


    Ellyn´thra stand vor dem Hexenkönig. Wie immer verkrampften
    die Furcht vor der Macht die dieser Ausstrahlte ihre Gedärme. Sie berichtete
    von ihrer Begegnung und von der Anweißung. Malekith hörte aufmerksam zu. Nach
    einiger Zeit der Überlegung und nach der Absprache mit seiner Mutter willigte
    er der Unternehmung ein. Der Hexenkönig
    wird einem Adligen seines Hofes das Kommando über das Unternehmen erteilen.
    Einem dem er Vertraut. Eltron die Dunkelklinge soll die Suche nach dem Buch
    anführen und sicher stellen das Ellyn´thra die Macht des Buches auch für den
    Zweck nutzen wird, für welchen es gedacht ist.


    Ellyn´thra war Schockiert von der Wahl des Hexenkönigs.
    Warum Eltron. Von allen möglichen Kommandanten des Hexenkönigs, ausgerechnet
    er. Eltron ist in ganz Naggaroth wohl der einzige Adlige der Malekith
    bedienungslos untergeben ist. Eltron war der wohl Loyalste elf dem es auf
    dieser Welt gibt. Niemand spricht schlecht über seinen Meister oder plant auch
    nur den geringsten verrat, ohne sofort auf Grausame Art hingerichtet zu werden.
    Diese Mission wird eine Herausforderung werden. Sowohl für ihre Kraft als auch
    für ihrer Geduld. Sie Wand sich an
    Rythamun uns sprach „ Sieht so aus als bekommt
    ihr nun die Gelegenheit, das gelernte anzuwenden“ Sie drehte sich von ihm weg
    und verschwand nachdenklich in der Dunkelheit.


    Rythamun gingen Tausende Gedanken durch den Kopf. Wie sollte
    er seine Macht ausüben wenn Eltron in der Nähe ist. Eltron würde keine Sekunde
    zögern ihn niederzustrecken, wen bekannt wird das Er über Magie verfügt.

    „Es scheint so als müsse ich meinen Eigenen Plänen viel früher als erwartet
    nachkommen“ sagte er Gedanken verloren leise vor sich hin.


    In Stiller Anteilnahme.

    R.i.P Warhammer.

    2003- 11.7.2015

  • Die reihenfolge wird via W6 entschieden. Wer den höchsten wurf hat, darf anfangen.
    Bei gleichstand gibt es ein stechen um den erwürfelten platz (Bei zwei mal 6 geht es also um platz 1 und 2 ).

    Ich Poste so wie ich gewürfelt habe (bei benötigten Doppelwurf also auch mehrmals ): Die Reihenfolge farbig.

    Gazak: 6- 4 1

    Linus: 2- 4- 4 5

    Benni: 6- 1 3

    Qorwyn: 5 4

    Blake: 1 8

    Arduan: 2- 2 7

    Archon: 6- 3 2

    Elendtod: 2- 4- 1 6

    Somit darf sich Gazak als erster seine Startposition aussuchen.
    In der ersten Herausforderungsphase wird diese reihenfolge beibehalten.

  • Dann wähle ich einfach mal Position 2 als Ausgangspunkt meiner Aktivitäten.

    Mein Beruf und die Vorliebe für Skryre haben nix miteinander zu tun... wirklich...
    Skavenfeiertag: Jeder 13. im Monat und der 31.12. als 13ter Feiertag, an dem rituell eine große Glocke zu Ehren der Gehörnten geläutet wird (Unwissende halten das Dröhnen für laute Böller... Narren....)
    Ist es Zufall, dass in "Fullpainted" das Wort "pain" so eine zentrale Position hat? Ich denke, nein...

    Threads:
    Gazaks Bastel Bau
    Mondwölfe

    Kult der Kristallherzen
    Astra Skavensis

  • Ben: Archon / Arduan sind freunde von dir? dh du teilst dann die Platzwahl hier mit, oder?

    P̶̪̥̜̩̟͟ͅh̴̥̳̳͠'͏̦̝͇͘n̝̪͍̣͙̮ģ̳l̸̴͚̭͚̫̱̞̣̮u̵̢̪͇̕i̢̘̫̯̖̭͜͡ ̡̟͚̹ͅm̵̡͍͎͈͡g̢̝͇̯̞̠͝ͅl̥͕͉͔̀͘w̻͕͍̤̺̪͜'̧̟̱͓̤͈̳̻͟͟n͏̧͍̫͖̜̲̖̣̥a̶̫͖̬̣̺͇̰̜̟f̖̭̱͎͉̖͘h̢̨̪̮̘͔͘ ̷̼͕̺̻C̪̝̣T̼͙̲͍͢͟H҉̝͕̭̹̘͔͟U̸̼͢L͎͕̠̰͕͞H͍̱́͠U̹̝ ͏̙̞̰̝R̴̺̻̥̙͖̣'̸̫͉L҉̝̘̙Y̦̱͖̩͠E͏̵̸͙̝Ḩ̭̼̕ ̶̬̬̮̤w̴͇͘g͚͖̳̻̜͟ͅͅa̵͈̙̭̱̼̫h̨̛͏̬̣̙̠̝̗͓̠'͍͠ͅn҉̸͈̦̲ą͚̜͈̦g͈͕̼̮̹͙̠̙͉͜l҉̳̣̥̲͖̩͇͝ ̟̠̥̬̤̙̞̕f̳̯͚͍͎̀h̦̘̦͉̯̮̙͍͜͝t̬͉͕̪̺͇͖͝ͅa͚͉̦͘g̪̬͉̩͢n͟҉͎
    :eeeek::cursing:

  • Hi Leute!

    Braungebrannt und gut gelaunt bin ich aus Süditalien zurück und hab auch noch diese Woche frei...

    :D


    Hier is ja viel passiert in den 2 Wochen...

    Gruß Benni

    Ein guter Waaghboss braucht 2 Gehirnzellen: eine für die Kampfeslust und eine für die Kampfeslist! :xD:

  • Hey, Wilkommen zurück :D

    Joa, so ein wenig haben wir dann doch schon geschaft.
    Archon ist grade noch in Köln beim Games Day. Der hat daraus nen klein Urlaub gemacht. Dürfte heut oder morgen zurück sein. Sobald er fertig ist, kanns weiter gehen :D

  • die Nummer 8 für mich bitte und den Titel für den geringsten zeitlichen Abstand zum Vorposter ;)

    mfg, Linus

    P̶̪̥̜̩̟͟ͅh̴̥̳̳͠'͏̦̝͇͘n̝̪͍̣͙̮ģ̳l̸̴͚̭͚̫̱̞̣̮u̵̢̪͇̕i̢̘̫̯̖̭͜͡ ̡̟͚̹ͅm̵̡͍͎͈͡g̢̝͇̯̞̠͝ͅl̥͕͉͔̀͘w̻͕͍̤̺̪͜'̧̟̱͓̤͈̳̻͟͟n͏̧͍̫͖̜̲̖̣̥a̶̫͖̬̣̺͇̰̜̟f̖̭̱͎͉̖͘h̢̨̪̮̘͔͘ ̷̼͕̺̻C̪̝̣T̼͙̲͍͢͟H҉̝͕̭̹̘͔͟U̸̼͢L͎͕̠̰͕͞H͍̱́͠U̹̝ ͏̙̞̰̝R̴̺̻̥̙͖̣'̸̫͉L҉̝̘̙Y̦̱͖̩͠E͏̵̸͙̝Ḩ̭̼̕ ̶̬̬̮̤w̴͇͘g͚͖̳̻̜͟ͅͅa̵͈̙̭̱̼̫h̨̛͏̬̣̙̠̝̗͓̠'͍͠ͅn҉̸͈̦̲ą͚̜͈̦g͈͕̼̮̹͙̠̙͉͜l҉̳̣̥̲͖̩͇͝ ̟̠̥̬̤̙̞̕f̳̯͚͍͎̀h̦̘̦͉̯̮̙͍͜͝t̬͉͕̪̺͇͖͝ͅa͚͉̦͘g̪̬͉̩͢n͟҉͎
    :eeeek::cursing:

  • Ben. bin/war grad in mittag. Sonst wär s auch niemals möglich. ;)

    P̶̪̥̜̩̟͟ͅh̴̥̳̳͠'͏̦̝͇͘n̝̪͍̣͙̮ģ̳l̸̴͚̭͚̫̱̞̣̮u̵̢̪͇̕i̢̘̫̯̖̭͜͡ ̡̟͚̹ͅm̵̡͍͎͈͡g̢̝͇̯̞̠͝ͅl̥͕͉͔̀͘w̻͕͍̤̺̪͜'̧̟̱͓̤͈̳̻͟͟n͏̧͍̫͖̜̲̖̣̥a̶̫͖̬̣̺͇̰̜̟f̖̭̱͎͉̖͘h̢̨̪̮̘͔͘ ̷̼͕̺̻C̪̝̣T̼͙̲͍͢͟H҉̝͕̭̹̘͔͟U̸̼͢L͎͕̠̰͕͞H͍̱́͠U̹̝ ͏̙̞̰̝R̴̺̻̥̙͖̣'̸̫͉L҉̝̘̙Y̦̱͖̩͠E͏̵̸͙̝Ḩ̭̼̕ ̶̬̬̮̤w̴͇͘g͚͖̳̻̜͟ͅͅa̵͈̙̭̱̼̫h̨̛͏̬̣̙̠̝̗͓̠'͍͠ͅn҉̸͈̦̲ą͚̜͈̦g͈͕̼̮̹͙̠̙͉͜l҉̳̣̥̲͖̩͇͝ ̟̠̥̬̤̙̞̕f̳̯͚͍͎̀h̦̘̦͉̯̮̙͍͜͝t̬͉͕̪̺͇͖͝ͅa͚͉̦͘g̪̬͉̩͢n͟҉͎
    :eeeek::cursing:

  • So, da wir ja jetzt fertig sind, hier die Karte mit farblich markierten Feldern:

    Gazak: Dunkelrot
    Archon: Hellgrün (Hoffe es kommt etwas Kränklich rüber... )
    Benniausdervoss: Dunkelgrün... alles andere wäre ja blasphemie :xD:
    Qorwy: Braun.... ich wusste echt nicht was ich den Ogern geben sollte...
    Linus: Schwarz wie die Nacht
    Elendtod: Rot (Obwohl grün meine Klanfarbe ist... aber das war schon vergeben :rolleyes: )
    Arduan: Gelb
    Blake: Pupur (Finde das passt neben Gold und Schwarz gut zu den Druchii )

    Das ganze ist nicht bindend. Wenn jeman ne andere Farbe will, ruhig melden. Ist kein problem :D
    Ansonsten hoffe ich das es gut zu erkennen ist und alles passt.


    Dann können wir ja jetzt mit der ersten Runde beginnen.
    Nicht vergessen: Wer bereits Herausgefordert hat/ wurde, darf keine mehr aussprechen (In dieser runde ). Das ergibt dann 4 paarungen.

    Gazak darf beginnen.