Seid gegrüßt, im Folgenden habe ich vor die Schlachten meines treuen Doombulls hier erzählerisch festzuhalten, und im Anschluss daran eine kurze Nachbetrachtung der Ereignisse zu versuchen
Ich hoffe, dass damit ein wenig transparenter wird, wie sich die Tiermenschen bei AoS Spielen und wie man sich einsetzen oder auch eben nicht einsetzen sollte.
Anmerkungen und Kritik immer gerne, AoS Geflame hat hier nichts zu suchen - wer das dringende Bedürfnis danach hat -> gibt's die Nummer gegen Kummer noch? Keine Ahnung

Rise of the Bray - Bloodmane's blutige Kohorte
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Sehr schöne Idee - da freu ich mich drauf!
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So los geht's mit einem kleinen Intro.
Mit einem ohrenbetäubenden Whooooooooooooooom hallte das Horn über die Ebenen und Wälder. Er gab den Minotaurus noch einen Wink und dieser blies erneut ins Horn, diesmal sogar noch länger.
Sein Blickte schweifte suchend über die Baumkronen. Da! Ein weit entferntes Wackeln aber etwas bahnte sich seinen Weg durch den Wald. Wenig später brach ein vierarmiger Ghorgon brüllend aus dem Unterholz und kam dann auf ihn zu marschiert, wild mit den Klingen an seinen Armen in alle Richtungen fuchtelnd. Er warf einen kurzen unauffälligen Blick zu seinem Schmananen, der schien aber unbesorgt und bewegte seinen Hände auch schon rhythmisch durch die Luft, was dafür sorgte, dass der Ghorgon seine Arme beruhigte und nun ruhiger, sofern man dies bei den seinigen sagen konnte, auf zu ging.
Seine Aufmerksamkeit wurde wieder auf den Waldrand gezogen, aus dem nun Bestigors in unterschiedlich großen Gruppen hervorkamen.
Der Wind trug ihm aus seinem Rücken Geräusche heran, mit denen er nicht gerechnet hatte. Er wand sich vom Wald ab und blickte hinaus auf die Ebene, auf der nun eine Staubwolke sich ihren Weg zu ihm bahnte.
Er spürte wie die Minotauren um ihn herum unruhig wurden, als ihr Blut sich in Aussicht eines heran nähendes Kampfes zumkochen gebracht wurde. Er überlegte sich kurz ob er ihnen Einhalt gebieten sollte, allerdings war ein Rudel wütender Minotauren im Rücken gut, um zu zeigen wer diese Jagd anführte. Als er sah, was sich dort näherte suchte er kurz den Blick Malagors, dieser nickte aber nur kurz und ruhig wie immer.
Als der Staub sich legte, besah er die versammelten Ankömmlinge aus der Ebene. Allem voran ein großer Chaoskeieger, allerdings ein Mutant, denn er hattet noch eine Person auf dem Rücken, die wie ein Zauberer aussah. Vor Zauberern müsste man sich in Acht nehmen, solange Malagor bei dieser Jagd dabei war, bräuchte er sich darum aber keine Sorgen zu machen.
Ein Trupp vor Metall strotzender Ritter, ein Trupp Krieger, die von den Göttern wohl bevorzugt wurden, ein paar immer hungrige Chaos Oger und ein riesiges Geschütz das von winzigen Zwergen bedient wurde.
Alles zusammen eine willkommene Ergänzung, solange alle das machten was sie sollten würde das eine erfolgreiche Jagd werden.
Als alle versammelt waren, gab er noch einen Wink und ein letzter Hornstoss hallte über den Wald und die Ebene, er untermauerte und ihn mit seinem eigenen Gebrüll und hörte befriedigt wie die anderen mit einstimmten.
Als es zu Ende war liefen sie los. Sie würden wie Schnitte eine blutige Ernte einfahren, dies war ihr Zeitalter, das Zeitalter der Wölfe!
Die Jagd hatte begonnen!Im Moment läuft gerade ne kleine Einstiegsliga für AoS, im Rahmen davon werden einige Spiele stattfinden allerdings wird es auch immer mal wieder Spiele daneben geben.
Im Moment wird bei uns nach Clash Comp 1.2 gespielt mit 20 Punkten.
Generell kann ich sagen, das mir die Tiermenschen viel Freude bereiten, ich allerdings noch sehr stark am experimentieren bin, was wo und wie wirklich sinnvoll ist, und auch die eine oder andere Erfahrung Lernen durch Schmerz bahnt sich so ihren Weg.Für die Ligaspiele gibt es nen 30 Punkte Pool aus dem man dann 20 für die Schlacht auswählt.
Nur zur Übersicht:
Bloodmane's blutige Kohorte umfasst:
Bloodmane, Todesbulle
Malagor
Vilitch the Curseling
Wargor Standard BearerHellcanon
Ghorgon
40 Bestigors
9 Minotauren
5 Chaosritter
5 Auserkorene
3 Chaosoger
5 Chaoswölfe
und die Bullgor Stampede Formation -
Im Feuer der Schlacht:
Endlich hatten sie ihre erste Beute gestellt. Er überflog ihre Truppen und ein Grinsen machte sich breit, sie waren weniger als seine. Natürlich würde die Krieger zur Rechten ein zäher Brocken aber alleine auf sich gestellt sollte sie unter den Hufen seines Rudels zerquetscht werden.Auf der anderen Flanke standen vielen dieser Barbaren sowie auf ein Paar von Ihnen auf Pferden, beides sollte eines willkommene Abwechslung auf dem Speiseplan sein. DIese Flanke sollten die Bestigors aurfreiben. Jeweils am Rand wuselten noch einige mutierte Krieger herum, aber darum würde sich die Wölfe kummern.
Er gab den Befehl zum Angriff.
Aus dem Augenwinkel sah er Malagors angestrengten Gesichtsausdruck, welcher kein gutes Zeichen war. Als sie bis auf 100 Schritt an den Feind heran waren, erschien ein giftig grüner Nebel zwischen den Feinden, und als dieser sich verzogen hatte, war dort Verstärkung für sie. Sie hatten kurzerhand Dämonen beschworen um ihr elendes Leben zu retten.
Um den Angriff abzublasen waren sie zu dicht, würden sie sich jetzt zurück ziehen würden sie selbst gejagt werden, dieses musste einfach auf Minotauren Art gelöst werden. So lange auf alles einprügeln bis alles ausgelöscht war.
Ein kurzer Befehl, und der Trommler gab der Reserve den Befehl sich in die Schlacht zu werfen. Die Ritter sollten ihm gegen die Seuchenhüter unterstützen, damit die Minotauren direkt gegen den großen Dämon anrücken konnten. Auf der linken Flanke sollten die restlichen Bestigors ihre Brüder unterstüzen und sich ihren Weg durch die Seuchendrohnen und weiteren Seuchenhüter bahnen.
Die Auserkorenen sollten den Todbringer beschützen, dessen beseelte Maschiene in diesem Moment sein erstes Geschoss mitten in die Chaoskrieger schoss. Nachdem der Rauch sich verzogen hatte..... standen immer noch alle von ihnen. Dies sollte ein würdiger Kampf werden. Je näher er dem Gegner kam, desto mehr Spürte er sein Blut kochen und den roten Nebel aufsteigen. Durch die zusätzliche Kraft beschleunigte er seinen Schritt weiter und rannte dem Feind entgegen.
Nach dem roten Nebel kam die Schwärze.Wenn der Rauch sich verzogen hat.
Die Schwärze wurde heller
und er spürte noch seinen Körper, der zwar überall schmerzte aber dies
war ein klares Zeichen dafür, dass es noch nicht vorbei war. Mühsam
richtete er sich auf, beim zweiten Versuch gelang es ihm. Vor ihm lag
der tote Zauberer, mit seinen Taschen und Phiolen. Ihn hatte er
persöhnlich in zwei Hälfte gehackt. Vom großen Dämon war keine Spur, der
war also entweder abgezogen oder auf seine Ebene zurückgekehrt. Seine
Minotauren lagen zerhackt um ihn herum, allerdings fehlten einige.
Sollte sie geflohen sein, würde er sich später ihre Schädel holen.
Rechts von ihm sah er die Überreste der Seuchenhüter und daneben tote
Ritter, wenigstens hatten sie ihre Aufgabe erfüllt. Auf der linken
Flanke sah es nicht besser aus, Berge von zerhakten Bestigors, daneben
die Seuchendrohnen. Anscheinend waren die Auserkorenen nicht wirklich
auserwählte denn ihre Überreste lagen ganz in der Nähe des intakten
Geschützes. Wenigstens diese Barbarenreiter hatten sie ausgelöscht,
somit gab es wenigstens frisches Fleisch zum Essen. Langsam humpelte er n
die Richtung in der er seine restlichen Truppen vermutete. Dies war
kein guter Auftakt, aber er war noch am Leben, und was ihn nicht
umbrachte, machte ihn nur zorniger. Er fühlte schon neue Kräfte durch
seine Adern fließen.Nachbesprechung
Wie schon erwähnt ging es gegen Krieger des Chaos in Kombination mit Nurgle Dämonen, es war das erste Ligaspiel. Das Ergebnis war 13 zu 7 gegen mich. Es wahr ein sehr schmerzhaftes aber Lehrreiches Spiel, das wirklich Spass gemacht hat, auch wenn die Nurgle Jungs meine TM aufgewischt haben.
Probleme:
Zu wenig Truppen, dadurch dass ich die Hellcanon mitgenommen habe, fehlten mir Punkte für Masse.
Allgemeines: Mein Gegner hat die Zugreihenfolge dominiert ( wobei mir im Nachhinein aufgefallen ist, das wir dort auch die Regeln falsch angewendet haben, denn wer zuerst aufstellt(en muss), hat auch den ersten Zug, erst ab Runde 2 wird ausgewürfelt.
Taktik: Ich hab einige entscheidende Fehler gemacht, eigentlich nur aus dem Grund das es auch das erste Mal war das ich die Tiermenschen bei AoS auf die Platte geschickt habe. Aber es waren wirklich lehrhafte Fehler.
Magie: Hier hatte ich gleich zwei Probleme, 1. habe ich es geschafft mir Malagor schon im zweiten Spielzug wegsnipen zu lassen weil ich ihn zu weit nach vorne gestellt habe.Vilitch hatte ich so weit auf der linke Flanke stehen, dass ich seine magischen Fähigkeiten den Rest des Spiels nicht wirksam einsetzen konnte.
Wie haben sich die Einheiten geschlagen:
Bestigors: Anfangs war ich von ihnen nicht überzeugt, aber sie haben mich eines besseren belehrt. Hier hatte ich sie zu je 3 Trupps a 10 Mann. 1 Trupp hat es über 5 Nahkampfrunden geschafft 10 Seuchenhüter,den Herold des Nurgle, die 30 Barbaren und die Barbarenreiter zu binden. Damit haben sie sich eindeutig für den Titel "Beste Einheit der Schlacht" qualifiziert. Das nächste Mal kommen noch mehr mit.
Hunde: Sie waren wieder erwarten ebenfalls gut, sie haben die Verstossenen erfolgreich davon abgehalten meine Hellcanon zu attackieren und ihnen auch Verluste verursacht.
Malagor/Vilitch: Wie gesagt beide konnten ihr Potenzial nicht entfalten, ich bin aber guter Dinge das sich dies bald ändern wird.
Auserkorene: Enttäuschung trifft es wohl am ehesten. Ich hatte sie mit dabei, da sich sehr gut lesen und ich die Modelle mag. Von beidem bin ich ein wenig kuriertSie haben es nicht geschafft des Seuchendrohnen halbwegs zu Schaden, und das Resin hat mich halb wahnsinnig gemacht ( von den TM bin ich Resin gewöhnt aber hier war es irgendwie zuviel des Guten. Ich schätze sie kommen nicht mehr mit, dafür dann lieber 10 Bestigors mehr. Evtl. bringen Auserkorene wirklich mehr in Kombination mit anderen KdC Einheiten, aber so schnell werde ich das nciht testen. Gewinner des Titels " Hätte ich euch besser zu Hause gelassen."
Hellcanon: Tja was soll ich sagen, ich bin unendschlossen. Sie hat nachdem ich unklugerweise in die Krieger gefeuert habe, (die Chaosschilde sind mir erst beim Würfeln der Treffer wieder eingefallen)... noch einmal nennenswerten Schaden gemacht, als sie 1,5 Seuchendrohnen zerlegt hat. Ansonsten war es eher spärlich, was evtl. aber auch daran lag, dass ich ihr die falschen Ziele gegeben habe. Aber 4,5 von 20 Punkten ist sehr teuer, ich denke das man mit 30 Bestigors und 6 Minos und nem Wolfsrudel mehr Schaden anrichten kann. Gegen Gegner die keine nennenwerte Artillerie haben werde ich sie definitiv zu Hause lassen.
Ritter: gut auch wenn sie leider alleine auf weiter Flur waren, die Pferde sind Aufgrund der vielen Attacken teilweise wirklich gefährlicher als die Reiter
Minos: Leider waren sie mit dem Ziel des großen Verpesters definitiv falsch gesetzt, Sie haben diesen zwar gut bearbeitet allerdings durch seine eigenen Fähigkeiten und Festus der ihn zusätzlich geheilt hat, habe ich das Ding einfach nicht tot bekommen, hätte ich sie zusammen mit den Ritter in die Seuchenhüter und Krieger geschickt wären sie sinnvoller eingesetzt gewesen. Aber auch hier hatte ich mit nur einem Trupp eindeutig zu wenig mit.
Doombull: Hat sich ordentlich geschlagen, konnte immerhin noch den Kill von Festus verbuchen. allerdings ist die 2Handaxt ein bisschen viel des guten, und mehr Attacken wären mir lieber. Dazu kommt das nen Save von 5+ genau wie bei den Minos wirklich zu wenig ist. Von daher werden alle auf Handwaffe und Schild umgeschult.
Zauber: Malagors Gezieferflut kam nicht durch, ich bin weiterhin gespannt. ansonsten ist es sehr angenehm zwei Magier zu haben die beide zwei Sprüche casten können, Gerade das Schild ist bei Minos und Bestigors gern gesehen.
Standartenträger: Gut wenn die Standarte im Boden steckt, allerdings ist es kniffelig ob man ihn die wirklich im ersten setzen lässt oder erst in der zweiten Runde, Dazwischen können immerhin einige Kämpfe stattfinden.
Fazit: Verbesserungsbedarf beim General: hoch, mehr Schilde verteilen und abschließend Rüstungswürfe und Rettungswürfe sich ätzend -
Im Feuer der Schlacht:
Als sie sich den Gegnern auf Sichtweite genähert hatten, sah er dass dies ein anständiges Gemetzel geben würde.
Anscheinend hatte der Anführer dieses Haufens, dieses häßliche Vieh mit diesem Reiter auf ihm, seine Truppe in drei Gruppen aufgeteilt.
Zu seiner Linken sah er einen großen Haufen nackten menschlichen Fleisches, Barbaren die wirres Zeug in den Wind schrieben und sich Khorne zu Ehren weitere Male ritzten. Dahinter kam noch ein kleiner Trupp von Blutkriegern des Khornes. Das Zentrum der Gegnerischen Schlachtlinie stellte ein großer Haufen von aufgedunsen Kriegern des Nurgle da, die bestimmt zwei mal so groß waren wie normale Menschen - damit aber immer noch erst halb so groß wie seine Minotaurenbullen stellte er belustigt fest. Hinter ihm watschelte dieses hässliche Ding , was seinen Spähern nach wohl auf den Namen Morbidex hörte. Zwischen dem Zentrum und dem rechten Flügel war eine große Ruine. Diese würde er nutzen um den Gegner über die rechte Flanke aufzurollen. Die Nurgledämonen sollten der geballten Kraft der Minotauren und des Ghorgons nichts entgegen zu setzen haben, egal ob auf diesen Drohnenen oder nicht. Die linke Flanke sollten die Bestigors einnehmen, und dann würden sie sich im Zentrum treffen.
Er gab Ungrak einen Wink, und einen Moment später verkündete ein lauter Hornstoß das Angriffssignal.
Er gab seinen Minotauren den Befehl, sich diesmal nicht einfach ihrem Hunger hinzugeben, und ließ sie auf einer Front mit den Bestigors auf den Feind zu traben. Das rhytmische Schlagen der Äxte auf ihren Schilde bildete ein angemessenes Tempo - blind auf den Feind zu zu Stürmen hatte sich beim letzten Mal als sehr schlechte Taktik erwiesen.
Kurz vor dem Zusammenstoß nahm sein gesamtes Rudel noch deutlich an Geschwindigkeit auf, der Aufprall mit ihrer Masse und Geschwindigkeit würde die ersten Feinde schon gleich zu Boden schicken. Mit lautem Brüllen warfen sie sich in die Seuchendämonen und ließen ihr dickflüssiges Blut fließen. Nachdem der Ghorgon mit seinen vier Armen gewütet hatte und seinen Minotauren die Seuchenhüter vernichtet hatten, kümmerte er sich selbst um die letzte Seuchendrohne und schaute sich um.
Die rechte Flanke war von ihnen gesäubert worden, hier gab es keine mehr. Um zu nächsten Feind zu gelangen mussten sie an der Ruine vorbei. Er konnte von seiner jetzigen Position sehen das die Bestigors sich in kleinere Jagdrudelaufgeteilt hatten und sich kämpfe mit den dicken Nurglekriegern und den Barbaren lieferten.
Er gab den Befehl zum Aufteilen, er und der Ghorgon würden links an der Ruine vorbei um Morbidex abzufangen, der Rest der Minotauren würde rechts an ihr vorbei und den dicken Nurgle Brocken in den Rücken fallen.
Auf der linken Flanke sah er sprachlos wie ein Trupp Bestigors an allen Feinden vorbei rannte um einen der gegnerischen Unterbosse auszuschalten, sich dabei aber zwischen die Khorne Krieger und die Barbaren brachte, diese Narren - das zu überleben wäre ein hartes Stück Arbeit für sie. Immerhin gaben die Chaoswölfe ihnen einen kleine Verschnaufspause, da sie sich in die Barbaren warfen..
Morbidex sah sie kommen und drehte ab, verdammt - hätte er bloß alle seine Truppen rechts herum an dieser verdammten Ruine geführt so wird es ewig dauern bis er wieder im Kampf war, von dem langsamen Ghorgon ganz zu schweigen. Immerhin hörte er von hinter der Ruine Geräusche die darauf schließen ließen, das sich seine Minos mit den Bestigors durch die Blight Kings hackten.
Eine gefühlte Ewigekeit später kam er dazu und erledigte den Rest eben jener. Der Ghorgon war immer noch dabei aufzuschließen.
Ein Blick zur linken Flanke sagte ihm was er schon gedacht hatte, seine Bestigors hatten mit den Wölfen zusammen zwar die Barbaren niedergemacht, waren dann aber von den Blutkriegern zerhackt worden.Lediglich eine Handvoll kämpfte noch gegen diesen Unterboss mit seiner Peitsche. Die Blutkrieger zog es aber in seine Richtung. Seine Minos machten sich bereit sich ihnen und Morbidex zu stellen.Wenn sich der Rauch verzogen hat:
Da lief dieses häßliche Ding doch wirklich vor ihnen Weg. Ok, soviel e waren sie nicht mehr aber immerhin - er hatte gewonnen und den Gegner vernichtet. Hätte Morbidex nicht die Flucht angetreten wäre es nur noch eine Frage von Minuten gewesen bis er auf seinen Kadaver hätte spucken können. Er sah seine übrigen Truppen. Er selbst, der Ghorgon und noch jeweils zwei Minotauren und zwei Bestigors hatten den Kampf überlebt, ach und dieser Chaoszauberer - aber das war ja kein Wunder bei dem Abstand den er zu Kämpfen hielt.. Dafür lagen aber so weit das Auge reichte die Leichen seiner Feinde, welch ein Gemetzel. Mit Stolz geschwelter Brust nahm er Ungrak das Horn aus der Hand und ließ einen ohrenbetäubenden Hornstoß über die weite Ebene schallen. Wenn die Kunde seines Sieges sich verbreiten würde, würde er die Lücken von heute problemlos füllen und mehr. Sollte Morbidex doch laufen, entkommen konnte er seiner gerechten Strafe dennoch nicht.
Nachbesprechnung
Was für ein Spiel, am Ende standen keine zehn Modelle mehr auf der Platte, hatten wir nicht nach 5 Runden aufgehört, wären es wahrscheinlich nur zwei geworden - mein Bulle und der Ghorgon.
Allgemeines Fazit: ich habe deutlich weniger Fehler gemacht als im Spiel davor, auch saßen die Regeln schon besser was sehr von Vorteil war. Ich hab das erste Mal die Bullgor Stampede Formation ausprobiert und bin positiv überrascht. Leider hab ich die tödlichen Attacken bei der Angriffsbewegung immer vergessen aber die zwei Zusatzattacken pro sechs beim Verwundungswurf sind sehr nett. Vor allem mit dem 2 DMG bei Minos. Mein Gegner hatte keinerlei Magie weswegen ich da ganz in Ruhe schalten und walten konnte, und ich hatte wirklich Glück beim Ini Wurf da ich wirklich alle gewonnen hab.
So,dann verteilen wir mal noch ein Paar Titel
Beste Einheit des Tages: Die Minos, ich hab jetzt alle umgerüstet auf Handwaffe Schild und der 4 Save hat sich deutlich bemerkbar gemacht, und die Formationsregeln sind auch nicht schlecht, zusammen mit der Befehlsfähigkeit des Doombulls ist das nen ganz schöner Hammer.
Schlechteste Einheit des Tages: erstaunlicher Weise habe ich hier keinen den ich vorschlagen, denn alle Fehler die größer waren sind von mir selbst verursacht worden.
bestes Manöver: dieser Titel gebührt meinem Gegner, die Aktion mit der er mich dazu gebracht hat den Doombull und den Ghorgon außen um diese verdammte Ruine laufen zu lassen - Hut ab, ich hab zwei Spielzüge gebraucht um sie wieder ins Spiel zu kriegen.
Dümmstes Manöver: Der Rush der Bestis auf den Peitschenschwinger. Aus mir mittlerweile nicht mehr so klären Gründe, war ich der Meinung das die durch seinen Tod wegfallen Boni das wert wären, aber weder hab ich ausgeschaltet noch wäre es das werd gewesen. Schlimmer wurde es dadurch, dass ich die Blood Warriors nicht durch meine Wölfe gebundenhab, sondern diese in die Barbaren geätzt hab.
Beste gegnerische Einheit: die Blood Warriors. Echt üble Typen. Schon alleine dieses Zuhauen nachdem man sie ausgeschaltet hat, die Jungs sind echt böse. Die Blight Kings können glaube ich auch gut zulangen, aber obwohl es 10 Mann waren hab ich die eigentlich ganz gut wegbekommen.
Alles in allem war es ein ordentliches Gemosche und hat sehr viel Spaß gemacht -
Vorwort
Eigentlich sollte dies ein 20 Punkte Spiel gegen Sigmarellas werden, aber da gerne noch mehr mitspielen wollten würde es ein 60 gegen 60 Punkte Spiel - welches nachher dann doch ein 40 gegen 40 wurde, da zwei Spieler Weg mussten und das aufgrund dessen auch alles andere als lang( 2 Spielzüge) und ohne logistische Probleme war. Wir haben über 8 Platten gespielt, bei uns von l nach r Tiermenschen, Khornis und Skaven uns gegenüber Imps, Sigmarellas mit Grosskanonen und Aelfen. Die Elfen und die Khornis mussten Weg bevor sie spielen konnten, was dafür sorgte das die Skaven über 30 Zoll bis zum nächsten Gegner laufen mussten....
Hinzu kommt noch, dass ich wusste was an Sigmarellas auf mich zu kommt und somit extra keine Liste gespielt hab die ich in nem Ligaspiel einsetzen würde, deshalb wurde das eine 2.te Chance und Versuchsliste.Bei mir waren mit dabei: 40 Bestigors, Häuptling, Wargor, 2 Caster, Riese, Chaos Oger, Hell Canon und Chaos Ritter. Kann sein das meine Wölfe noch mit waren da bin ich mir aber nicht mehr so sicher.
Im Feuer der Schlacht:
Bloodmane bemerkte Unruhe im Lager, im Schein der Nacht hatten sich einige der Bestigors anscheinend abgesetzt. Schon seit einigen Tagen hatten sie sich um einen der ihren gescharrt und Unruhe verbreitet, eigentlich wäre dies kein Problem aber sie hatten Och andere Einheiten mitgenommen, die er durchaus noch gerne eingesetzt hätte, allem voran dieses Geschütz.
Nachdem sie ihren Spuren ein Paar Stunden gefolgt waren, sahen sie sie. Und die anderen. Dies könnte eine beeindrucken Schlacht werden. Kurz dachte er darüber nach sich ihr selber anzuschließen, aber entschied sich dann dagegen, er wollte wissen wie sich die Bestigors alleine schlugen, wenn es sich so entwickelte wie er es abschätze würde es in Zukunft keiner mehr Wagen an seinem Kommando zu zweifeln. Den Bestigors und anderen seiner Einheiten hatte sich ein imposantes Khorneaufgebot angeschlossen und ein riesiger Haufen wuselnder Ratten. Auf der anderen Seite des Schlachtfeldes standen Menschen,brav in Reih und Glied hinter ihren Geschützen , daneben diese "neuen " Streiter Sigmars - wenn es stimmte waren nur Opfer in neuer Verkleidung und hinter sah er noch Elfen zwischen irgend welchen Monstern rumwuseln.
Einem unsichtbarem Signal folgend setzen sich die Armeen in Bewegung, seine Aufrührer stürmten blind auf den Feind zu, und verkürzten die Entfernung rasch und krachten schon gleich in den Schildwall. Interessant war das sich die Elfen und die Khornenger aus der Schlacht zurückzogen - letzteres sah man wirklich nicht oft.
Die Bestigors hakten Löcher in die Imperialen, aber als diese zum Gegenschlag ausholten, unterstützt durch irgendeinen Geck auf einen Greif in Rüstung lichteten sich ihre Reihen rasch. Dieser Dummkopf hatte die Bestigors ohne Verstärkung vorpreschen lassen. Alle anderen Einheiten wie die Ritter, Oger und der Riese waren erst halb beim Gegner - die Zeichen standen klar auf Massaker.
Das Geschütz spuckte zwei Geschosse aus, aber die getroffenen Geschütze , bzw. ihre Besatzungenüberstanden es mit leichten Verlusten.
Als die Menschen sich vom ersten Schock erholt hatten schossen sie zurück. Als sich der Pulvernebel gelegt hatte und noch der einender andere Axthieb ausgetauscht worden war, sah er keine Bestigors mehr stehen, und auch der Riese war weg. Kurz darauf zuckten Blitze vom Himmel und Rund um das Geschütz, standen Krieger in goldener Rüstung. Sie mähten die Oger und die Geschützmanschaft und einen Schamanen nieder.
Die Schlacht war erste wenige Augenblicken alt und schon hatte sich ihr Ausgang entschieden. Alleine könnten die Skaven die übrigen Truppen nur sehr schwer schlagen.Wenn sich der Rauch verzogen hat:
Das ganze hatte aber auch seine guten Seiten dachte r als er noch auf dem Hügel stand. Diese goldenen Rüstungen hatten das Geschütz nicht zerstört nur die Besatzung ausgeschaltet, um die aufsässigen Bestigors musste er sich nun nicht mehr selber kümmern müssen, sein Leitwolf Rang war gefestigt worden ohne das er dafür etwas tun musste und die Ritter hatten sich ebenfalls zurück gezogen und hatten sich ohne weiteres seinem Befehl untergeordnet. Selbst die Oger waren zerschunden und halb tot aus den Leichen herausgekrochen. Das beste Allerdings, der Umstand der sein Blut vor Vorfreude zum Kochen brachte war, das der Aufrührer selber überlebt hatte und seinen Leuten in die Arme gelaufen war. Das sollte noch ein spaßiger Abend werden, nun ja nicht für,ihn aber für,alle anderen.
Nachbesprechnung
Allgemeines Fazit: Abgesehen von den schon beschrieben logistischen Problemen hat esdurchaus Spaß gemacht.
Allerdings ist es nicht wirklich nett wenn sich zwei Spieler nur auf dich konzentrieren mit ihren (fast gesamten) Armeen.
Ganz alleine gegen 3 Grosskanonen anzutreten macht nicht wirklich Spaß.
Beste Einheit des Tages: keine - traurig aber wahr.
schlechteste Einheit des Tages: die Hell Canon, ich hatte sie extra eingepackt um ihr noch ne Chance zu geben, aber ich bin wieder enttäuscht, sie ist sehr teuer (4,5 Punkte) und kriegt diese nicht annähernd rein. Ursprünglich hatte ich sie gekauft um Kanonen zu snipen aber das ist mir bisher nicht gelungen - ich bin wirklich am überlegen ob ich sie nochma, jemals, mitnehme. Das einzige was sie schafft ist beim Gegner Panik zu verursachen und ihn dazu zu nötigen sein Feuer aufihrnzunkonzentrieren - dafür alleine ist sie aber zusteuern.
Bestes Manöver: nope
schlimmster Fehler: hier hab ich zwei kapitale. Erstens ich hab die Bestigors ich 4 Trupps unterteilt, besser wäre es gewesen sie in einem zu stecken, so hätte ich nur einmal Schild Carsten müssen und ichhätte sie immun gegen Kampfschock machen können mit der Standardbefehlsfähigkeit des Generals, so,liefen sie ordentlich. Der zweite ist das ich mich dazu habe hinreißen lassen, schon in der ersten Runde in den Gegner zu chargen, aber nur die Bestigors alleine könnten gar nicht überleben...
Allgemeiner Hinweis: Der Sieg wurde aufgrund der auf dem Tisch befindlichen Punkte nach Spielzug 2 , in dem die Skaven auf Grund der Entfernung nur wenig machen konnten und ich alles einstecken musste, berechnet.
Alles in allem: Es hat Spaß gemacht, nächstes Mal mit mehr Zeit und Spielern die da bleiben können.
P.S. Ich könnte den Riesen und die Oger immer noch nicht in Aktion sehen, auch bei den Rittern bin ich mir noch nicht sicher was sie wirklich taugen- dies gilt es mal zu klären. -
Sehr schöne Idee - da freu ich mich drauf!
Das freut mich, ich hoffe es gefällt dir.So der erste Kampf ist fertig. Ich hoffe es ist halbwegs verständlich. Das ganze ist schon zwei Wochen her, und wie ihr seht hatte ich danach schon weitere Schlachten. Dennoch hoffe ich dass es anklang findet.
Die beiden anderen Kämpfe werden ich die Tage niederschreiben -
So ich hab den zweiten Kampf endlich getippt bekommen.
Ich hoffe es gefällt, wenn nicht dann sagt mir doch mal warumIch werde mich noch eben an Nummer drei setzen.
Nummer 4 wurde heute auch ausgetragen, muss aber noch nen Moment warten.Das nächste Ligaspiell ist auch näherer Zukunft, der Termin steht noch nicht aber es geht gegen Skaven. Ich bin mir noch nicht ganz sicher welche Taktik ich da fahren soll aber nen bisschen hab ich ja noch.
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Hauptsache Du fügst die Geschichten noch ein, bevor Du die Beiträge nicht mehr editieren kannst.
(Dürfte nicht mehr lange hin sein.)
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Danke für den Hinweis, so jetzt ist erstmal alles drin.
( Den nächsten Post mache ich dann auch erst, wenn ich die Geshcichte schreibe.)
Hatte ich schon erwähnt das es heute gegen Dämonen, mal wieder Nurgle ging? Aber es waren auch nen Paar Imps da- ne kleine Revanche gegen die Imps aus Schlacht 3.Ach noch ne generelle Beobachtung die mir jedes Mal auffällt. Die meisten Spieler dienlich bisher getroffenhabe, können sichkeinrichtiges Bild von Tiermenschen machen, bis sich dann durch ihre Linie hacken, häufigste Zitate in diesem Zusammenhang
ZitatWie die können alle rennen UND angreifen( 40 Bestigors), Wieviel Attacken?! 20 Bestigors in Kontakt (40 Attacken mit Boni auf 3 und 2) und Wie die kriegen noch 2 Zusatzattacken pro 6 beim Wounden? Alle? (Minos in Formation)
Da es nicht so viele von uns TM Spielern gibt, zumindest ist das so meine persönliche Wahrnehmung, haben viele noch nie gegen TM gespielt was im Vorfeld zu meist zu einer von zwei Einstellungen führt: "OMG die sind bestimmt voll übelst krass" oder eher "was können die eigentlich, die haben ja keine Kriegsmaschienen, keinen Beschuss, was haben die überhaupt?"
Ich muss sagen, letztere ist mir persönlich lieber, da es viel Spaß macht dem Gegner zu zeigen das man die TM nicht unterschätzen sollte -
Schön geschrieben. Macht Spaß zu lesen und man bekommt eine Idee davon, was im neuen System anders läuft. (Sehr anders, teilweise...)
Danke für's Teilen der Erlebnisberichte!
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Danke Merrhok, das du den stummen Lesern eine Stimme gibst
Mittlerweile haben wieder drei Spiele stattgefunden, von denen ich euch berichten will.
Spiel 4: Seltene Allianzen
VorfeldDiese Spiel war ein Freundschaftspiel gegen eine Spielerin die sonst eher 40k spielt aber gerne mal ihre Dämonen bei AoS testen wollte. Es war nicht ganz klar ob sie die 20 Punkte voll bekommt, sodass wir uns darauf geeinigt haben, dass sie mitbringt was sie hat. Ich für meinen Teil habe dafür mehr eingepackt um auch bei "krummen" Punktzahlen ein - zwei Möglichkeiten zu haben. Es kam dann allerdings noch gänzlich anders als geplant, denn der Imp Spieler aus Spiel 3, war auch vor Ort und Willens zu spielen. Da ich einer kleinen Revanche nicht abgeneigt war, und die Dämonen es "nur" auf 16 Punkte brachten, spielten wir 2 gegen ein. Meine Tiermenschen (25,5 P.) gegen Dämonen(16 P.) und Imperium 10 P.
Bei mir waren vertreten:
Doombull
Malagor
Vilitch
Wargor mit Standarte
Ghorgon
6 Minos
40 Bestigors
3 Chaos Oger
10 Wölfe
Und noch ein bisschen Kleinkram der mir gerade nicht einfällt.
Bei den Imps war es so ziemlich die State Troop Formation mit 10 Musketenschützen und 20 Helebardieren.
Bei den Dämonen waren es ein großer Verpester, ein Dämonenprinz, 20 Deuchenhüter, 3 Seuchendrohnen, nen paar Dämonetten und ne Soulgrinder( also ne Geißel ).
Im Feuer der Schlacht:
Es war soweit. Es hatte einiges an Zeit gekostet diese menschliche Wichte aufzuspüren, die in der Schlacht seine desertierten Truppen aufgerieben hatten, aber nun hatten sie sie in die Enge getrieben. Sie standen mit dem Rücken zu einer großen Schlucht, und konnten nicht noch weiter fliehen. Seit über einer Woche hatten sie diese Winzlinge nun verfolgt, es kam immer wieder zu sporadischen Gefechten zwischen seiner Vorhut und ihrer Nachhut aber das Hauptkontigent konnten sie noch nicht stellen. Die Menschen hatten sich vom allem überflüssigen auf ihrer Flucht getrennt, sodass sie nun ohne die Geschütze, nur mit den Waffennin ihren verschmitzten Händen und ihren Rüstungen am Körper in die Schlacht ziehen mussten. Selber Schuld, dachte er wenn man nicht weiß wan man laufen und wann man kämpfen muss. Er hatte überlegt ob er dem Fein wirklich nachstellen wollte, aber um weiterhin die unangefochtene Befehlsgewalt über die Truppen zu besitzen und zu festigen, war es das besten zu zeigen das er die Feinde besiegte an denen andere scheiterten. Und um ehrlich zu sein, er wollte diese Kämpf aus. Das letzte große Gemetzelmlag nun schon Tage zurück und er spürte den Ruf seines Blutes nach Kampf, Gewalt und Tod.
Er ließ seine ganze Armee auf die Menschen zumaschieren, die den Anschein erweckten als würden sie versuchen, ihre Stellung zu halten. Ohne die Geschütze und Hilfe von diesen Affen des Sigmars sollte dies keine große Herausforderung werden, sondern ein nettes kleines Gemetzel.
Gerade als er dies gedacht hatte, hörte er Malagor eine Warnung rufen, und kurz darauf flackerte die Luft auf weiten Teiilen der Ebene und aus den Verzerrungen traten Dämonen hervor.
Nachdem sein erster Impuls war, diese Diener des Chaos nicht direkt als Feinde einzustufen, musste er diese Entscheidung revidieren, da die Dämonenzunseiner Überraschung die Imperialen links liegen ließen und dafür gefechtsbereit direkt auf hinzu marschierten. Nach ein Paar kurzen gebellten Befehlen teilte sich seine Armee auch in zwei große Blöcke. Gerade hatte sich die Gegnerzahl verdoppelt, das hieß doppelt so viele Gegner, doppelter Kampf, doppelter Ruhm. Das war eine Herausforderung nach seinem Geschmack.Die Bestigors, Oger und Wölfe rannten auf die Menschen zu und gaben alles. Wie zu erwarten war, hatten die Bestigors rasch einen großen Vorsprung zu den beiden anderen Gruppen.
Er selbst die Minotauren und der Ghorgon nahmen den Soulgrinder ins Visier der mit großen Schritten auf sie zukam und sichnauch deutlich von den anderen Dämonen abgesetzt hatte.Mit einem Rumps landete plötzlich vor den Bestigors ein Dämonenprinz mit Flügeln. Die Bestigors umzingelten ihn und ließen alle zeitgleich ihre Äxte auf ihn niedersausen, als er sich gerade noch von seiner Landung erholte. Als er wieder einen Blick an den herabsausenden Äxten vorbei erhaschen konnte, war dort kein Prinz mehr nur noch eine undefinierbare Masse die langsam an Kontur verlor.
Er widmete sich wieder seinem Gegner. Der Soulgrinder prallte mit dem Ghorgon in eben diesem Augenblick zusammen, und verpasste diesem mit seinem Schwert ein paar ordentliche Treffer bevor die Minos heran waren und mit dem Ghorgon zum Gegenschlag ausholen könnten. Es gab einenkurzen aber heftigen Schlagabtausch der Ghorgon schlussendlich de. Soulgrinder vernichtete. Kurz bevor der dieser fiel, stürmten die Dämonetten heran, hatten aber keine Chance an den Schilden der Minotauren vorbei zukommen. Im Gegenzug wüteten die Minotauren furchtbar unter den Dämonetten und töteten alle.
Auf der anderen Seite prallten die Bestigors in die imperialen Linien und es entbrannte einsitziger Nahkampf. Die Schützen schossen noch aus kurzer Distanz bevor er nur noch Äxte niedersausen sah.Die Minos schafften es gerade noch über die toten Dämonetten hinweg zu steigen bevor, Seuchenhüter und die Drohnen in sie hinein prallten. Man Hieb auf einander ein und zum Schluss standen die Minos noch und der Gegner war zerschmettert.
Er sah sich um, und stellte fest, das er bisher kaum Verluste hatte Indie Dämonen bis auf den großen Verpester und einen Trupp Seuchenhüter schon vernichtet waren. Anders sah es bei den Menschen aus, der Beschuss auf kurze Entfernung hatte die Hälfte er Wölfe zerlöchert und die restlichen Krieger versuchten ihr Leben so teuer wie möglich zu verkaufen. DieReihen der Bestigors hatten sich schon ein wenig gelichtet, aber noch machte er sich kein Sorgen, denn er wusste wie wütend und wie sehr sie auf einen Kampf aus waren.Wenn sich der Rauch verzogen hat
Es war ein guter Tag. Er betrachtete das Gemetzel das um ihn herum stattgefundenhatte, und brüllte seines Siegesruf über die Ebene, seine Kämpfer stimmten mit ein, so dass der Ruf von Hunderten Kehlen über die weite karge Ebene schallte. SeinBlick blieb am Soulgrinder hängen und er dachte sich das der Ghorgon sich bisher mehr als bezahlt gemacht hat, vielleicht würde aus dem ja ein Monster Killer werden.
Er sah wie seine Kämpfer das Fleisch der toten Menschen aufluden und sich für den Abmarsch bereit machten. Diese nackten Winzlinge hatten ordentlich gekämpft sodass sie sich unnannihrem Fleisch laben konnten.
Nachbesprechung
Diese Schlacht lief ganz gut für mich. Es fing schon damit an, dass die Dämonensehr weit verteilt waren und sie somit wirklich nach und nach ankamen, sodass ich genug Zeit hatte mich Ihnen ganz zu widmen. Die Imp Formation ins nen anderes Kaliber, das kann böse wehtun wenn man bei denen in ihr stehen und schießen reinläuft..Beste Einheit des Spiel: ich würde auf den Ghorgon tippen, ich mag ihn einfach. Wenn man umsichtig aufstellt, also kurze Laufwege plant kann er wirklich sein Gegner böse verhauen, und die Chance sich wieder hoch zuheilen ist nicht zu vernachlässigen.
Verlierer des Spiels: da würde ich den Dämonenprinzen für vorschlagen, wenn ich das richtig sehe ist der im Vergleich wirklich schwach auf der Brust.
Gefährlichster Gegner: Der Soulgrinder, hätte er noch die Helebarde ausgerüstet und nicht das Schwert wer der Junge echt böse gewesen.
Schnecke des Spiels: Die Oger. Ich freue mich immer darauf sie in Aktionzu sehen,und warte immer das sie in den Nahkampf kommen allerdings müssen sie bisher immer alles einstecken was an Schaden/ Beschuss kommt sodass sie es leider nie bis in den NK kommen...
.so die beiden anderen Berichte schreibe ich ein anderes Mal.
Es sei nur soviel gesagt, es ging gegen Skaven( das erste Mal gegen viel Beschuss) und gegen Zwerge(wieder Beschuss)... -
So viel zu lange, bin ich nicht mehr dazu gekommen hier weiter an Bloodmane's Chronik zu schreiben.
Das werden wir jetzt Mal wieder ändern.Vorfeld
Das Spiel fand gegen Skaven statt. 20 Punkte ohne weitere Regeln und Mission nur Hack&Slay. Für den Skaven Spieler war es auch das erste Spiel mit den Ratten bei AoS.
Auf der gegnerischen Seite standen 3x40 Klanratten mit Speeren, eine Warpblitz, 3 Mörser, 2 oder 3 Warlocks, ein Grauer Prophet und ein Kriegsherr und abschließend noch eine Höllengrubenbrut. Das ist alles an das ich mich erinnere.
Ich hab ihn die übliche Formation aus 3x3 Minotauren, Todesbullen, Ghorgon, 30 Bestisgors, Malagor und nem Magier genommen, die durch den Wargor mit Standarte und 2x5 Hunde unterstütz wurden. Der Wargor stand schon auf meiner roten "du bleibst zu Hause bist du richtig funktioniert" Liste und sollte hier dennoch eine Chance geben, da ich meinen ,zwar noch nicht fertig bemalten, Umbau trotzdem sehr gerne mag.
Gespielt wurde über 72x 48'.Im Feuer der Schlacht
Der wohlig schwere Duft des Waldes lag in der Luft, während sie sich ihren Weg durch ihn in Jagdgeschwindigkeit liefen.
Die Späher hatten ihm mitgeteilt, dass in einer Entfernung eine passable Stelle für eine kurze Pause liegen sollte.
Nicht das und seine Minotauren eine Pause brauchten, aber es war besser im Vollbesitz der Kräfte auf den Feind zu treffen als nur mit halber Kraft. Und das in der nächsten Zeit ein Kampf bevorstand darüber machte er sich keine Illusionen. Der letzte Kampf war einfach zu lange her und das Gebiet das sie momentan durchquerten würde einen passablen Jagdgrund abgeben, schon alleine deswegen war er sich sicher,dass er schon von jemanden besetzt war.
Er spürte ein Kribbeln in seinem muskulösem Nacken, das sein Blut erwärmte. Er verlangsamte seinen Schritt und gab dem Rudel ebenfalls den Befehl sich langsamer voran zu bewegen.
Sie durchbrachen die letzte Baumreihe zur Lichtung und sahen eine große grüne Wiese, die einfach zu ruhig da lag.
Er hatte die Geschwindigkeit keinen Moment zu früh reduziert denn im nächsten Augenblick verschwanden die Ungorspäher in getarnten Fallgruben vor ihnen. Kurz darauf hörte man ihr schmerzerfülltes Blöken. Ein kurzer Blick in die Grube verriet ihm was er bereit vermutet hatte, tiefe Gruben mit langen angespitzten Pfählen auf den die Ungors gerade ihre jämmerliche Existenz ausbluteten.
Er suchte den gegenüber liegenden Waldrand ab und Fand wonach er gesucht hatte. Dort waren an mehreren Stellen ebenfalls Löcher im Boden nur waren die keine Fallgruben, sondern über Schanzen aus Erde strömten ganze Trupps aus kleinen Ratten in Lumpen und Rüstungen an die Öberflache und formierten sich grob zu einer Schlachtlinie.
Dies war ein Herausforderung die er nur zu gerne annahm. Er drehte dem Feind den Rücken zu, ging drei Schritte rückwärts und holte tief Luft.
Er stieß ein markerschütterndes Brüllen in seine Truppen welches von einer ohrenbetäubenden Antwort seiner Truppen gekontert wurde. Mit stolzgeschwellter Brust, stehendem Rückenkamm und einem stetig zunehmenden Rauschen in seinen Ohren drehte er sich dem Feind wieder zu und sah gerade noch wie einige Trupps von Ratten in wilder Panik in ihren Löchern verschwanden.
Er gab Urshak seine Befehle, und dieser gab sie per Horn an das ganze Rudel weiter.
Die Minotauren und der Ghorgon sammelten sich auch der rechten Flanken und die Bestigors auf der linken.
Die Bestigors bewiesen mal wieder ihren Hunger und spurteten dem Feind mit großen Schritten entgegen.
Kurz darauf verschwanden sie schon im Getümmel mit einer der großen Einheiten von Ratten. Sie schnitten sich ihren Weg bis tief in ihre Reihen, dann jedoch schien es so, als würde die Masse des Gegners ihren Vormarsch verlangsamen oder gar zum Stoppen bringen.
Die Minos und der Ghorgon setzten ebenfalls zu einem Sprint an und hatten den halben Weg schon hinter sich gebracht, als ihnen aus den Reihen des Feindes Geschosse entgegen flogen. Einige schlugen mitten im Kampf der Bestigors und der Ratten ein und Opfer von jeder Seite gingen in einem giftig grünem Nebel zu Boden. Drei seiner Minotauren gingen nach Treffern zu Boden, einer erhob sich jedoch wieder leicht wankend. Kurz darauf folgten noch magische Blitze von Rattenschamenen oder ähnlichen Viechern die weitere Verluste verursachten. Zu guter Letzt feuerte noch die Kriegsmaschiene auf den Ghorgon und traf ihn mitten in der Brust. Ein sattes Schmatzen trank an seine Ohren und der Geruch von verbranntem Fleisch an seine Nase. Der Ghorgon stand, und lief auch weiter doch nun deutlich langsamer als vorher.
Dann hatten sie das Niemandsland jedoch überbrückt und prallten in eine Monströsität unbekanntem Ursprungs. Die verblieben Minotauren, es waren weniger als die Hälfte und der Ghorgon umzingelten das Biest.
Der Ghorgon ließ seine angestaute Wut an dem Ding aus und schlug und biss auf es ein. Nachdem der rote Sprühnebel sich gelegt hat lag es auf dem Boden und zuckte nur noch leicht. Die Minotauren drehten sich nach neuen Zielen suchend um während der Ghorgon noch weitere Brokenn in sein Maul stopfte.
Ein kurzer Blick zur linken Flanken verriet ihn das sich dort nicht fiel geändert hatte. Lediglich hatten die Wölfe Kurs auf den letzten verblieben Trupp Ratten genommen der bisher noch nicht in den Kampf eingegriffen hatte.
Der Ghorgon hatte sein Mal beendet und widmete sich gestärkt und allein den Block mit Ratten die noch zwischen ihm und den Kriegsmaschienen lag. Die Minos umliefen den Block Ratten und rannten in die Kriegsmaschienen hinein, deren Abwehrfeuer weitere Verluste verursachte sie jedoch nicht stoppen konnte.
.Wenn sich der Rauch verzogen hat
Es war ein Sieg. Die leichter seiner Gegner waren ein deutliches Zeichen dafür. Doch richtig schmeckten ihm das Rattenfleisch und auch seinen Verluste nicht.
Dieser Beschuss hatte seine Reihen sehr stark gelichtet. Er musste sich etwas überlegen um dem in Zukunft vorzubeugen.
Das einzige wirklich gute war , das sein Gefühl das diese Jagdgründe, Blutgründe sehr vielversprechend wahren. Hier könnte man ein vorläufiges Lager in Betracht ziehen, vielleicht ein wenig weiter den Fluss hinauf in Richtung der Berge..Nachbetrachtung
So.das war ein sehr interessantes Spiel. Nicht zwingend unterhaltsam aber lehrreich im doppeltem Sinne.
Die Ratten haben sich natürlich immer zurückgezogen um mich weiter zu beschießen. Und der Beschuss war wirklich übel ( ich zähle die Warpblitze der Warlocks hier der Einfachheit halber dazu). Mein Gegner hattet wirklich unerhörtes Glück da er seine Zauber fast alle mit Max Power durbekomomen hat, ebenso seine Mörserschüsse und die Kanonentreffer. Im Nahkampf sind wirklich nur 3 oder 4 der Minos angekommen, davon waren bis auf einer auch alle Verletzt. Die haben jedoch gereicht und alles zu Klump zu hauen.
Aber kommen wir erstmal zur Titelvergabe.Held des Tages: Ich glaube hier muss ich einfach meinen Ghorgon nominieren. Er ist teuer, 3,5 Punkte sind wirklich viel aber wenn er ran kommt und zuhaut - macht er mich immer froh. Selbst mit seinen 3 Attacken, hat er den Trupp Klanratten zerlegt und sich dabei noch weiter geheilt
Verlierer des Tages: Der Wargor mit Standarte. Die + 1 auf den Hit ist klasse, aber bei der Kombination von Rennen und Angreifen sind meine Bestis immer außer Reichweite von daher werde ich ihn in vorerst zu Hause lassen.Beste taktische Entscheidung: Die Bonis der Minotauren durch Feinde innerhalb von 12 Zoll haben mir ein durchschlüpfen an den Klanratten vorbei ermöglicht, um endlich den Beschuss zu stoppen.
Schlechteste taktische Entscheidung: Grundlegend muss ich mir wirklich was als Antwort auf Beschuss überlegen. Bezüglich der Schlacht: Ich hab es wieder mal erfolgreich geschafft meine Magier ausserhalb der Bannreichweite zu positionieren.
Sonstige Bemerkungen:
Wir haben die Schlacht nach knapp 4,5 Stunden beendet, hätten jedoch noch 2 Spielzüge gehabt. Einen Spielzug später wären keine Skaven mehr da gewesen, da ich all Einheiten in Nahkämpfen gebunden hatte, die sie nich gewinnen konnten.
Bevor ich mit den Minos ran gekommen bin, hätte ich wirklich gedacht das wars.
Schade war ebenfalls das mein Gegner seine Einheiten nur ungenügend kannte, und sie deshalb viel besser waren als normal, und das mir dass erst in der Nachbereitung aufgefallen ist. So hätten seine Klanschilde nichts gegen die Attackken der Minos und des Ghorgon geholfen und sie wären auch gegen die Bestisgojrs nich so lange stehen geblieben bei dem eigentlichen Moralwet 4 anstatt 6.... Wodurch ich noch früher an den Kriegsmaschienen gewesen wäre.Und die Moral von der Geschichte: Trau keinem Ratten Spieler
( Seine Fehler sind ihm nur aus Unerfahrenheit passiert, trotzdem dämpft es die Laune.) -
Gut, dass du das änderst.
Jetzt will ich aber auch wissen, wie es diesmal ausgegangen ist. Also los geht's mit der Nachbesprechung!
Hast du eigentlich auch mal ein paar Bilder zu den Spielberichten?
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Ja dann hoffe ich mal das du nicht enttäuscht wirst.
Bilder, ja gerne nur liegen die Spiele schon ein Paar Tage zurück, ABER am Samstag gibt es das Rückspiel gegen die Zwerge, den momentan noch letzten ausstehenden Schlachtbericht den ich nachher eigentlich noch tippen will. Von dem kann ich gerne ein paar Bilder liefern, allerdingsnur mit dem Handy, was aber wohl besser ist als nichts
Zeitgleich mit dem kommenden Spiel geht auch die Probe Runde unserer Liga zu Ende und wird dann modifiziert neu gestartet.
Die Berichte wollte ich auch durch Grafiken unterstützt abliefern. Und das einander andere Foto wird wohl auch drin sein, so der Plan
Ich hoffe ihr fühlt euch hier trotz großer Pausen gut unterhalten. Ich hoffe die künstlerische Freiheit um die Schlachten herum, sorgen dafür dass, das lesen angenehmer ist. Aus eben jenem Grund bekommt der gute Bloodmane nun auch erstmal ein Zuhause, da mir sonst die Möglichkeiten ausgehen jedes Mal aus dem Stehgreif ne passende Einleitung zu finden -
Toller Bericht und sehr schön (im Sinne von: interessant und unterhaltsam) geschrieben.
Weiter so!
Ach und...
(...) Hier könnte man ein vorläufiges Lager in Betracht ziehen, vielleicht ein wenig weiter den Fluss hinauf in Richtung der Berge..
-> Lagere nie in der Nähe des Ortes an dem Du zuletzt gestellt wurdest! (Selbst wenn Deine Gegner komplett ausgelöscht wurden, so hat mit Sicherheit jemand das Gemetzel bemerkt und wird versuchen über Deine Überlebenden herzufallen und die "Reste" abzustauben. So würden wir es zumindest tun... )
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Vielen Dank, das weiß ich sehr zu schätzen Merrhok.
Ja die Chronik von Bloodmane wird noch weiter gehen, und er wird nach eingehender Überlegung ( und nach dem nächsten Kampf) eh das Lager in einem anderen Teil dieser Gegend aufschlagen.
Bloodmane Pause wird eh nicht von Dauer sein, nur wie schon gesagt bietet mir das Lager ein paar erzählerische Konstanten, über die ich die neuen Schlachten einfacher verknüpfen kann. Ich Hinterkopf habe ich aus mir unerklärlichen Gründen, immer ne Karte von Mighty Kingdoms
( Im Moment ist mein aktuelles Bastelprojekt noch der Abschluss der Verstärkungen die aus der Umstellung nach diesem Schlachtergebnis resultieren, dazu später mehr, allerdings habe ich schon angefangen Skelette und Ghule zu kleben
Vielleicht wird da dann noch die Chronik meiner Vampirinnzukommen, wie genau dies aussehen soll weiß ich noch nicht im Detail.Deshalb dies auch in der geplanten Hauptfarbe für mein Armeefarbschema der Untoten bzw. dem was diesen am nächsten als noch lesbarem nahekommt.)
Es gibt auch noch einen Nachtrag zur Nachbetrachtung der Skavenschlacht die ich der Übersicht halber lieber hier poste.
Das Problem mit der Zugreihenfolge. Bisher habe ich wirklich nur die extreme kennengelernt, für den der nicht drankommt also zwei gegnerische Phasen hintereinander aushalten muss ist es wirklich hart. Besonders schlimm ist es mit Zug zwei. Hier hatte ich wirklich das Pech auf ganzer Linie. Mein Gegner gewann den Wurf um das aufstellen und entschied das ich zuerst aufstellen musste und somit auch im ersten Spielzug als erster an der Reihe war. Den Wurf um den zweiten Spielzug gewann er auch und hatte somit 2 Beschussphase hintereinander in der ich bis auf die Bestisgors keine Einheit im Nahkampf hatte. Da ich natürlich in meinem ersten Spielzug nur auf ihn zu gelaufen bin, stand ich natürlich fast überall perfekt als Zielscheibe. Ich bin mir momentan unsicher ob, die Würfelei wirklich taktische Tiefe erzeugt oder nur einen unerhörten Vorteil. Ich denke momentan das ich durchaus ganz auf diese Regel verzichten kann und die klassische Variante ausgeglichener ist, und es somit mehr auf die "taktischen Fähigkeiten" des Generals ankommt als auf Würfelglück. -
Im Vorfeld
Die Schlacht wurde als blutiges Gemetzel mit nur dem einen Ziel geplant, den Feind vernichtend zu schlagen und aus seinen Schädeln Bier zu trinken. (Ob die Zwerge genau dieses bei ihren Vorbereitungen gedacht haben ist dem Chronisten nicht bekannt, doch scheint es aufgrund der Sinnhaftigkeit dieses Tuns das einzig logische Ziel zu sein.)
Das Spiel wurde auf der üblichen 72x48 Zoll gespielt, da es aber fast keinen "wichtigen Einfluss" auf die Schlacht hatte, nehme ich mir die Freiheit heraus es auszublenden.
Auf Seiten der Tiermenschen wurde die übliche Formation aus 3x3 Minotauren mit Ghorgon ( der sich mittlerweile Mal einen eigenen Namen verdient hat und ihn auch bis zum nächsten Spielbericht bekommen soll), 1 30er Trupp Bestigors, Bloodmane, Malagor und als Verbündete auf Probe Ikit Krallenhand und 1 Trupp Jezzails.
Ich hab nach der letzten Schlacht lange nachgedacht und x Varianten durchgerechnet, aber ich sehe keine Alternative bei den Chaoten als Mittel gegen Beschuss als eigene FK Einheiten. Meine persönliche Wahrnehmung ist das dies eine sehr dünne Linie ist zwischen einer Armee die auch gegen Beschuss noch eine andere Möglichkeit hat als Blind drauf zu zu laufen und meinem persönlichen Favouritender Munchkin Armee, den Sigmarellas mit 2 Grosskanonen und Meister Ingi mit Hochlandlangbüchse...
Was also tun damit ich nicht genau so ende? Genau ne stimmige Mischung finden die sich vor allem an dem orientiert was ich denke das passt und nicht was die besten Werte hat.
Um es kurz zu halten, ich finde die Jezzails einfach klasse, über den Preis und den "Variantenreichtum" der GW Modelle will ich hier nicht reden( gekauft hab ich sie trotzdem..), und nach diesem Spiel für die neue 30 Liste nehme ich nicht mehr Ikit mit sondern nen normalen Grauen Propheten. (Ich beende dies jetzt einfach hier denn diese Erläuterungnfolgt ein andermal, geplant sind die Ratte somit nicht als Rosinen sondern als Teilstreitkraft auch wenn es hier noch anders aussieht.
So die Zwergehatten dabei 3 Trupps Klankrieger 2x Handwaffe und Schild und einmal mit Zweihandwaffe(die Jungs waren echte zähe Brocken aber dazu später mehr. Ein Trupp Bergwerker, einmal Grenzläufer, ein Trupp Musketenschützen, eine Grosskanone, eine Flammenkanone, 1 Trupp Armbrustschützen?, Ingenieur, Runenlord, Thain und ein Thain mit Standarte und ein Gyrokopter.
Im Feuer der Schlacht
Seine Reihen waren wieder gefüllt. Und auch bei der leidigen Suche nach einer Möglichkeit Feinde mit vielen Schützen in ihren Reihen ohne zu große Verluste nahe zu kommen gab es Fortschritte. Nachdem er sich bei der Vorstellung der Ungors mit ihren lächerlichen Bögen fasst an einem großen Brocken Skavenfleisch verschluckt hatte, sie hätten es wirklich geschafft an allen Zielen ( gefangenen Ratten vorbei zu schießen , auf eine Entfernung von ca. 20 Schritt. Allerdings hatte einer von ihnen etwas anderes getroffen und zwar eines der Gnargors das sich darauf losgerissen hatte und die Schützen zerfetzt hatte, was sehr unterhaltsam gewesen war.
Nachdem sie zwei Wochen dem Fluss in Richtung der Berge gefolgt waren, hatte Malagor anscheinend mit einem Schamanen der Ratten, die wohl einem anderen Stamm angehörten ein Abmachung getroffen die es bald zu testen galt. Im Austasuch für Stahl, Gefangene und Zauberkram ( irgendwelche Steine, aber das war Malagors Bereich) stellten sie ein Paar Beschusseinheiten zur Verfügung.
Seine neuen Späher hatten ihm von einer Festung von Zwergen. in einigen Tagesreisen erzählt. Sie dient wohl als Bollwerk für ein abschlossenes Hochplateau das ausreichend weitläufig ist und in strategisch guter Lage.
Genau dort hin marschierten seine und die Truppen der Verbündeten nun.Durch welche Mittel auch immer aber die Zwerge wussten das sie kamen, nun darin lies sich nun nichts mehr ändern. Diese Bartlinge schienen doch deutlich aggressiver zu sein als die die ihm früher untergekommen waren.
Sie hatten sich auf den Ausläufern des Plateaus in einer erhöhten Schussposition in Stellung gebracht, hinter einem Wall aus Bärten und Stahl, auf der linken Flanke verbarg sich eine Einheit Armbrustschützen im Halbdunkel und wartete darauf das sie in Schussreichweite kamen. Hinter den Kriegern die in drei grossen Blöcken standen, stand eine Einheit die ihre Musketen in Griffreichweite hielten. zwischen den Kriegern sah er eine große Standarte stehen, wahrscheinlich von irgend einem Held getragen aber er war nich zu sehen da er genauso klein war wie die Zwerge um ihn herum.
Den Abschluss der rechten Flanke machten zwei Geschütze aus.
Er positionierte seine Truppen nach bewährter Strategie, die Bestigors würde die linke Flanke angreifen, die Minos und der Ghorgon würde durch die Wälder auf die rechte Flanke zu marschieren. Die Schützen der Raten würden vom mittigen Wald das Feuer auf gegnerische Schützen eröffnen um so ihren Vormarsch zu decken. Das Signal zum Vormarsch ertönte und die Bestigors sprinteten mit hasserfülltem Gebrüll auf die Kriegr vor ihnen zu. Allerdings kam hinter der Ruine in der sich die Armbrustschützen versteckt hielten eine Flugmaschiene der Zwerge auf sie zu. Ebenso eröffnete eine der Kanonen das Feuer auf sie und eine Kanonenkugel traf den Ghorgon mittig in der Brust, aber diese sture Bestie lief bei den Göttern einfach weiter wenn auch leicht wankend und mit kürzeren Schritten.
Die Jezzails schossen mehrfach auf die Kopter und er setzte zu einem unkontrolliertem Sturtzflug an und verging kurz vor den Bestigors in einem Feuerball als er auf dem Boden aufschlug. Die Schüsse der Feinde forderten ihren Blutzoll unter seinen Truppen aber dieser war so wie erwartet. Er würden genug ankommen um sich durch die Feinde zu hacken.
Die Bestigors prallten gleich in mehrere Einheiten, sie verwickelten einen Trupp Krieger, die Armbrustschützen und einen der Anführer in einen Kampf und bedrängten auch gleich schon die dahinter stehenden Musketenschützen.
Die Minotauren und der Ghorgon prallten auf der anderen Seite in eine weitere Einheit Krieger schlächteten sich durch sie hindurch und suchten sich dann neue Ziele. Jeweils eine Einheit der Minotauren wandte sich einem der Geschütze zu die verbliebene Einheit und der Ghorgon stellten die letzte große Einheit Zwerge zum Kampf.Wenn sich der Rauch verzogen hat
Was für ein Gemetzel. Um ihn herum lagen Haufen aus Bärten, Fleisch und Rüstungen. Vor kurzem waren dies noch die Verteidiger der Feste, nun waren sie nur noch Opfer, Beute und Futter.
Seine Truppen hatten eine handvoll Verluste erlitten, aber nichts was der Rede wert war.
Auch die gesicherte Festung war vielversprechend ebenso wie das Hochplateau das sie beschützte.
Dies könnte der Ausgangspunkt für ein Lager über den Winter sein.
Allerdings hatte er someone Ahnung, dass die Bartlinge noch wieder kommen würde. Also diese nicht, sie hätten alle bis auf den letzten niedergemacht und mit so kurzen Beinen hatte auch keiner anderen weglaufen gedacht.
Aber andere würden kommen, da war er sich sicher...Nachbetrachtung
Obwohl mein Gegner eine ordentlich Packung bekommen hat, war es ein sehr angenehmes Spiel.
Mein Gegner hatte seine Zwerge das erste Malmin AoS erprobt ( Anmerkung des Chronisten: Mein Bedarf an Neulingen als Gegnern ist bis auf weiteres ausreichend gedeckt, was jedoch nichts mit meinen Gegenspieler in diesem Spiel zu tun hatte)
Er hat ein paar Fehler gemacht, aber nichts wirklich gravierendes, denn auf solche Sachen hab ich ihn schon während des Spiels hingewiesen und ihm auch die Möglichkeit zur Korrektur gegeben. Der Hauptpunkt für das Massaker liegt glaube ich in der Wahl der Truppen. Normale Infanterie, mit Ausnahme von Speerträgern und ähnlichem in sehr großen Blöcken hat nicht wirklich eine Chance im Nahkampf gegen "Elitetruppen". Wie das bei den Schützen ist kann ich nicht genau sagen, da ich da immer als Ziel herhalten muss und eher Erfahrung mit Kriegsmaschienen habe.
Ab zur Titelvergabe.
Held des Tages: schwierig, da hier einige geglänzt haben. Wenn ich einen nominieren muss dann die Bestis. Sie haben alleine 1 Trupp Krieger, die Armbrustschützen und die Musketenschützen abgeräumt, ach und noch den Thain und den Thain mit Standarte. Ebenfalls gewohnt gut war der Ghorgon, der sich natürlich direkt nen Volltreffer von ner Kanone eingefangen hatte, und somit gleich von12 auf 6 Leben herunter war aber dennoch hat er ordentlich gewütet und ist erst dem extraharten Block zum Opfer gefallen. Die Minos haben wieder ihre Extraangriffsbewegung genutzt um die Geschütze aus dem Spiel zu nehmen somit konnte die Flammenkanone nicht ein Mal schießen was mir sehr gelegen kam.Verlierer des Tages: Ich denke die Bergwerker verdienen diesen Titel. Er hat sie zu spät und zu weit weg rauskommen lassen, und sie haben somit nichts gemacht außer buddeln und rennen.
Beste taktische Entscheidung: Bestigors mit mystischen Schild in 30er Einheit. So haben die Jungs gleich mehr als eine Einheit abfrühstücken können. Klappt aber sowohl nur gegen Kerneinheiten.
Schlechteste taktische Entscheidung: die Jezzails zu bewegen, bzw. sie in die falsche Richtung zu bewegen. Aus mir im Rückblick unerklärlichen Gründen hatte ich die Idee das es gute wäre die Jezzails in Richtung der auf der linken Flanke aufgetauchten Bergwerker zu schieben, hab dabei jedoch übersehen... Das sie direkt nach mir sich bewegen und den kürzesten Weg zunnächsten Feind gehen, zu den Bestis die sich zudem Zeitpunkt durch die Musketenschützen hakten und somit hinter der Ruine der nicht mehr existenten Armbrustschützen herlaufen, und somit nicht mehr für mich zu sehen sind. Dafür hätten die Jezzails auf der rechten Flanke gut helfen können die Zwergenhelden zu erledigen, das so nämlich ordentlich gedauert.
Verbündeteten Analyse: Die Jezzails haben ihre Mission gut gemacht, hätte ich sie nicht ewig wandern lassen wären sie sogar noch besser gewesen. Ikit lohnt sich nicht. Der Handschuh kommt fasst nie in Reichweite, sein Spruch ist zwar nett, aber ein Grauer Prophet ist mir stimmiger, schon alleine durch die Warpsteinhappen
Sonstige Bemerkungen: Der Thain mit Standarte ist wesentlich sinnvoller als der Wargor.
Die Boni des Thains, des Thains mit Standarte und des Runenlords haben den großen Block mit den Zweihandkriegern zu ner richtig harten und nervigen Nuss gemacht, die ich wirklich Stück für Stück kleinhobeln musste.
Ich freue mich auf das Rückspiel und Feile da gerade noch an meiner Liste, dort erwarte ich mehr Elitetruppen und mehr Flugvehikel, und die üblichen Kanonen. Ich glaube ich lasse sogar mal den Ghorgon zu Hause und probiere mal was anderes aus.
Und ich werde an Bilder denken -
Im Vorfeld
Es stand eine Revanche ins Haus und sie sollte gewährt werden. Gespielt wurde nach Clash Comp 1.3 mit 20 Punkten. Ich wollte ja eigentlich ein Skaven Kontigent inkl. Truppen einbauen, allerdings habe ich mich dann doch kurz vorher dagegen entschieden da ich 60 Bestigors stimmiger fand als 30 und 30 Sturmratten (es war sowieso das letzte Mal das die Ratten mit von der Partie wahren aber dazu ein andermal mehr).
Bei meinen Tiermenschen waren mit von der Partie:
2 Trupps a 30 Bestigors, 2 Giftwindmörser Teams, 1 Trupp Jezzails, 2x 3 Minotauren, und an Helden 1 Grauer Prophet, 1 Tiermenschen Schamane und ein Tzeentch Zauberer.
Bei den Zwergen waren es (ungefähr):
20 Musketenschützen, 20 oder 30 Krieger mit Handwaffe und Schild, und 20 oder 30 Krieger mit Zweihandaxt, Grollschleuder, Goblin Schnitter, Thain mit Standarte, Thain, Meistermaschi, Josef Bugman, Runenamboss, ein Slayer und ein 5 Mann Trupp Slayer.
Wir hatten uns im Vorfeld schon darauf geeinigt die Spielzugfolge "klassisch", d.h. abwechselnd zu regeln.
P.S. Es gibt Bilder, die Grafik ist nicht berauschend, wenn es dennoch mit Bildern besser ist, gibt es weitere.Im Feuer der Schlacht
Es hatte gedauert, aber sie waren wiedergekommen. Der Winter hatte das Land noch in festen Griff, trotzdem wollten diese kleinen Stumpen kämpfen. Ihm sollte es recht sein.So wie sie sich aufgestellt hatten wollten sie wirklich um die feste kämpfen, nun seine Kriegern würde die Bewegung gut tun und wenn es einige erwüschte, hatten sie es nicht verdient Teil dieses Rudels zu sein.
In der kalten Morgenluft hallten die Trommeln und Hörner weit über die Hochebene, und es kam sogar ein wenig Bewegung in die Reihen der Bartling. Anscheinend drängelten sich einige halbnackte nach vorne. Er befahl den Ratten Schützen und seinem Kommando sich Ziele zu suchen und gab den Bestigors den Befehl zum Angriff auf die Mitte und die linke Flanke, die Minotauren sollten die rechte Flanke des Gegners zermalmen.
Die Zwerge
Das KriegsrudelDie Schützen feuerten aus allen Rohren und erzielten herbe Verluste unter den Kriegern mit den "großen" Äxten, in die kurz darauf auch die Bestigors hineinrauschten. 5 dieser halbnackten Bartlinge mit den orangenen Haaren versuchten sie aufzuhalten, doch walzten die Bestigors einfach über sie hinweg und ließen 5 Hügel aus Gedärmen, Knochen und orangenen Haarbündeln hinter sich. Die Bestigors auf der linken Flanke ließen sich aus unterklärlichen Gründen mehr Zeit und kamen erst in den Nahkampf nachdem die Mitte schon von Feinden gereinigt war.
Nach kurzer Zeit hatten die Zwerge schon einige Lücken in ihren Reihen (Ende 1 Spielzug)
Die eigenen Verlsute dagegen waren nicht der Rede wert.
Kurz darauf hakten sich beide Bestigortrupps ihren Weg durch die Zwerge, unterstützt von den Minotauren, blieben jedoch an den Anführern der Zwerge und den Besatzungen der Kriegsmaschienen hängen.Wenn sich der Rauch verzogen hat
Die letzten ihrer Art hatten ihre kleinen dicke Füße lange gegen die Wellen aus Bestigors und Minotauren entgegengestemmt aber schlussendlich waren sie gefallen, wenn auch nicht tief
Er ließ seinen Blick über das Schlachtfeld schweifen. Ne Menge Fleisch und guter Stahl. Das Fleisch würde sie ohne Probleme durch den Winter bringen und der Stahl würde der Ausgangspunkt für eine neue Jagd im Frühling sein....
Diese Bartlinge haben ihre jämmerlichen Leben deutlich besser verkauft als die anderen vor ihnen, wer weiß vielleicht würden die nächsten die kamen ja eine größere Herausforderung sein.Nachbetrachtung
Kommen wir erstmal zu den Titeln:
Beste Einheit auf meiner Seite: Nicht ganz einfahc, aber ich denke diesen Platz können sich der Graue Prophet und der Schamane teilen, der Warpsteinhappen des Propheten ist klasse und die +3 Zoll des Schamanen sind wirklich nen ordentlicher Bonus, es sei denn man hat so einen Haufen Pfeifen wie die Jungs von der linken Flanke die beim Angriff dann doch nur 3! Zoll zusammen kriegen.
Beste Einheit des Gegners: Josef Bugman die alte Bazille, ne im Ernst der Junge ist nen laufender Healbot und hat 8 oder 9 HP verteilt, dadurch stand der Thain auf Schild auch ewig da und hat ordnetlich ausgeteilt.
Meine schlechteste Einheit: abgesehen von bockigen Bestigors(passiert Mal) und hirnlos herumstehenden Minotauren(hab ich 2 Runden vergessen) gehört dieser Platz definitiv dem Tzeentch Zauberer, den ich mit hatte damit er den Blitz des Wandels testen kann, hat aber nich 1! mal in 5 runden gefunzt. Da packe ich lieber nen grauen Proheten mehr ein.
Beste tatktische Entscheidung: die +3 Zoll des Schamanen sind wirklich klasse, werde ich ab jetzt immer nutzen.
Schlechteste taktische Entscheidung: die Bestigors auf der rechten Flanke so weit auffächern zu lassen, da ich so fast 4 Nahkämpfe brauchten und den äußeren Flügel wieder an Bord zu holen und ewig nur mit ner handvoll Leute angreifen konnte.
Was hätte ich an der Stelle meines Gegners anders gemacht: Die Auswahl der Truppen war wieder so, dass keine harten Hitter in Masses da waren, der Beschuss was gut, gerade die Musketenschützen haben die aufgefächerten Bestigors ordentlich bluten lassen, der Runenaboss muss weiter nach vorne da seine Magiebanngeschichte sonst nicht zum tragen kommt.
Alles in allem hat der Zwergenspieler sich aber dieses Mal um längen besser geschlagen, wir haben über die vollen 5 Runden gespielt( das letzte Mal war in Runde 3 schluss für ihn).
Man hat auch deuntlich gemerkt, dass selbst im zweiten Spiel mit seiner Armee er die Regeln und Werte schon besser im Kopf hatte und sich somit auch vermehrt Aspekten wie Taktik widmen konnte, ich freue mich aufs nächste Spiel.
P.S. Die klassische Variante der Spielzugfolge hat sich sehr gut geschlagen, ich werde wenn es möglich ist nun immer so spielen. -
Ausblick
Es fand noch das Rückspiel gegen die Skaven statt, ich werde hoffentlich morgen dazu kommen es nieder zu schreiben.Desweiteren ist unser Winter Championship nun gestartet wobei mir Samstag ein Spiel gegen Echsenmenschen ins Haus steht. Da ich gegen die noch keine genauen Erfahrungen gemacht habe, bin ich da noch ein wenig in Sorge da ich nciht recht weiß welche Taktik und Aufstellung ich benutzten sollte/werde.
Nichtsdestotrotz stehen damit erstmal alle zwei Wochen ein Spiel mit den Tiermenschen an, ich bin gespannt, alles weitere zur Liga kommt in den Post nach den Ratten.Eine kleine Information ob das ganze nun besser oder schlechter durch die Bidler geworden ist wäre klasse, da ich mir nicht sicher bin wie es für einen Leser ist, meine Meinung dazu ist eher ambivalent