Gralsherzog : Göttliche Attacken oder Off./Def. 7 ?

  • So, um auch das Forum ein bisschen zu beleben und die Spieler welche nicht oder nicht so gut Englisch können (oder aus welchen Gründen auch immer ) auch die Möglichkeit zu geben darüber diskutieren zu können, möchte ich auch hier Diskussionspunkte aus dem T9 age Forum mit einbringen .


    Link dazu


    RT und ADT (Regelteam und Armee-Design-Team) möchten dem Gralsherzog statt +1 für Off/Def. (so dass dieser Off/Def. 7 hat) lieber Göttliche Attacken geben .


    Die Equitanierspieler dort wollten eigentlich schon seit langem dass dieser ZUSÄTZLICH Göttliche Attacken erhält ...was man aber von Seiten der Designer als Power Creep (Rüstungsspirale) sieht.


    Würdet ihr lieber die alten Werte behalten und auf Göttliche Attacken verzichten ...oder im Austausch für die 7er Werte Göttliche Attacken nehmen bzw wollen?

  • Auf keinem Fall würde ich ihm beides geben. Dann müssten die Punkte angehoben werden. Ein Kampfgeschick von 7 ist schon ziemlich gut. Man trifft gegen Def 3 Leute auf die 2+ und wird von Off 3 Leuten nur noch auf die 5+ getroffen! Im Prinzip ist das gegen jede Armee sinnvoll. Die Göttlichen Attacken machen ihn gegen ausgerüstete Charaktermodelle und spezielle Armeen (anderen Bretonen, Dämonen) sehr gut! Gegen andere Armeen ohne Retter bringt es nichts. Aber in Kombination wäre er gegen alle Gegner sehr gut und gegen bestimmte Armeen noch besser...
    Vielleicht wären die Göttlichen Attacken vom Grundgedanken eines gläubigen Ritters recht stimmig. Andere Modelle müssen dafür 65 Punkte in einen magischen Gegenstand investieren, um das zu bekommen.

  • Das Problem liegt ja auch darin, dass die regulären Gralsritter heilige Attacken haben und der Herzog hätte sie dann nicht.
    Das ist fluffmäßig natürlich kaum zu verkaufen. Mir wäre tatsächlich das höhere KG beibehalten, da es wie von Jones beschrieben
    gegen alle Gegner weiterhilft. Es ist schwierig, den Gralsschwur attraktiv genug zu machen, seitdem der Questschwur so effektiv ist.

  • Das Gralsgelübde kostet ja auch seine Punkte und stinkt zur Zeit gegenüber dem Questgelübde mächtig ab

    Ich bin das Schwert in der Dunkelheit. Ich bin der Wächter auf den Wällen. Ich bin das Feuer das in der Kälte wärmt, das Licht das den Morgen bringt, das Horn das die Schlafenden weckt, der Schild der das Reich der Menschen schützt. Ich weihe mein Leben und meine Ehre der Nachtwache, für diese Nacht und alle Nächte die kommen werden

  • Zitat von @Jones

    Auf keinem Fall würde ich ihm beides geben. Dann müssten die Punkte angehoben werden.

    Natürlich muss es einen angemessenen Preis geben. Wie hoch ist eine Frage des BLT (Balance-Team).

    Das Problem liegt ja auch darin, dass die regulären Gralsritter heilige Attacken haben und der Herzog hätte sie dann nicht.
    Das ist fluffmäßig natürlich kaum zu verkaufen. Mir wäre tatsächlich das höhere KG beibehalten, da es wie von Jones beschrieben
    gegen alle Gegner weiterhilft. Es ist schwierig, den Gralsschwur attraktiv genug zu machen, seitdem der Questschwur so effektiv ist.

    Das trifft es ziemlich gut meiner Meinung nach. Ich meine der Gralsschwur für den EINEN Herzog oder Paladin solte schon "mächtiger" sein bzw. besser wie der Questschwur.
    Momentan sehe ich eher wenige Argumente meinen Herzögen den Gralsschwur statt des Questschwures zu verpassen.


    Mmn, und der vieler anderer KoE -Spieler, wären heilige Attacken das mind. gewesen neben dem +1 auf Off./Def. für die 50 Pkt. (oder 80 Pkt. für den Herzog) um diesen mit dem Questschwur wettbewerbsfähig zu machen .


    Fluffmässig sollte der Gralsschwur natürlich göttliche Attacken geben , weil dies ja auch die normalen Gralsritter haben....dann aber wäre es ja auch nur fluffgerecht wenn der Gralschwur +1 WS gibt, denn die Gralsritter laufen schließlich mit Off./Def. 5 herum.....bekommen also quasi +2 Off./Def. (wenn man davon ausgeht das Menschenkrieger im Schnitt normalerweise 3er Werte haben). Kommandeure bekommen fast immer +2 Off./Def. und somit wäre ein 3+2+2 = 7 Off./Def. eigentlich folgerichtig