Antoine "le rouge" Rochefort - Vicomte de Sanglac

Antoine Rocheforts Heraldik:


Ursprünglich bestand sein Wappen aus einem gespaltenen Schild, golden auf der linken (heraldisch rechten) Seite und Schwarz zur Rechten (heraldisch links). Im Kampf gegen zahlreiche Untote verdiente er sich das Zeichen des Kreuzes, welches er in schwarz auf dem goldenen Feld trägt. Die silbernen Zinnen, auf dem schwarzen Feld, berichten von seiner Teilnahme an einer Belagerung im Grenzgebiet zum benachbarten Imperium. Mit seiner Ernennung zum Vicomte erhielt Antoine den Hermelinpelz, welcher seinem Wappen heraldisch rechts oben angefügt wurde. Schließlich führte ein tödlicher Unfall bei einem Turnier dazu, dass der Vicomte seine Ehre und seine Farben beschmutzt sah. Zum Zeichen dieser Schande, wurde das Rot des Blutes heraldisch rechts unten angefügt und Antoine begab sich auf eine Sühne-Queste, bei welcher er Vergebung durch die Herrin des Sees oder Erlösung im Tode zu finden beschlossen hatte. Am Ende dieser Reise soll er der Herrin in der Tat begegnet sein und aus dem Gral getrunken haben. Von dieser Begebenheit erzählt der blutrote Löwe - ein Abbild seiner selbst, im Ringen um Erlösung - welcher den Gral sinnbildlich in die Höhe hebt und der Helmzier des nunmehrigen Gralsritters sowie seines treuen Reittieres hinzugefügt wurde.


Die Schabracke von Bijou - der Stute des Vicomtes - erzählt seine Geschichte und spiegelt seine vollständige Heraldik wieder, um ihn klar für Freund und Feind auf dem Schlachtfeld erkennbar zu machen. Er selbst trägt im Moment nur einen roten Überwurf, da er seine Schuld noch nicht gänzlich als getilgt ansehen will. Sollte sich dies im Laufe der Zeit ändern, so wird er wohl wieder mit Stolz seinen vollständigen Überwurf sowie seinen Schild tragen.

Kommentare 2

  • sehr schönes Teil

  • Sehr schöne Hintergrundgeschichte zu der Bemalung. Find ich toll!