Wenn es in Ordnung geht möchte ich euch gerne hiermit auf eure Aussagen antworten.
Manchmal ist das Interesse, so zu tun, als ob man befreundet sei
Hm liegt wahrscheinlich an meiner privaten Haltung. Eben solche Leute auszuschließen. Ich umgebe mich mit Leuten die ich mag und mit denen ich zu tun haben möchte das ist mein persönliches stück Freiheit.
Dennoch sehe ich sowas nicht als Freundschaft oder iwas ähnliches im Gegenteil ich nehme davon Abstand. Dennoch toleriere diejenigen die das für dich so tun. Nur nehme ich mir das Recht raus das auch zu hinterfragen oder zu kritisieren.
Seinerzeit schien Russland vertrauenswürdiger als die Ukraine.
Hm beides mehr als fragwürdig die Ukraine auch als Opfer eines Angriffskrieges ist ebenso noch fragwürdig ob es den Umgang mit der eigenen Bevölkerung gibt oder eben jene die dort leben. Schließlich ist die Ukraine nicht umsonst umstritten auch allein als Staat selbst. Aber das die USA dort selbst im eigenen Interesse intervenieren haben ist denke ich mal nicht nur im Bereich des möglichen sondern eher unumstritten.
Die Natoosterweiterung ist ein absoluter Fehler der Nato. Sie begeht auch wenn sie diese Länder aufnimmt einen großen Fehler der ein kräftegleichgewicht verschiebt das Russland sich eingekreist und umzingelt sieht ist hier nunmal gegeben. Niemand möchte jemand ungebetenen im eigenen Vorgarten haben. Wenn man an die versuchte Amerikanische Inversion bei der Schweinebucht zurück denkt. Ist kein glanzstück der USA und drückt wieder einmal ihren Imperialismus aus. Wenn jene sich wehren das Raketen oder ein Stützpunkt vor ihrer Nase in einem anderen Land stationiert werden und dieses dann stürzen wollen ist das richtig?
Wenn hier die USA daran gehindert werden sollen in der Ukraine Fuß zu fassen dann ist das demnach auch absolut richtig.
Ich hab versucht das so zu formulieren, dass du es nicht auf Dich beziehst.
Das scheint schief gegangen zu sein. Dafür bitte ich um Verzeihung.
Es bezog sich eher und vor allem auf das, was ich als Haltung der Briten für den Brexit wahrgenommen habe.
Alles gut ich bin nicht sauer ich hab es einfach mal auf mich bezogen.
Dennoch schön das du die Worte nochmals dazu geschrieben hast!
Wir beide haben durchaus ein sehr gutes Niveau ein Gespräch sachlich zu führen ohne es persönlich werden zu lassen.
Das hat Großbritannien auch gedacht. Da gab es doch so einen Bus von Boris Johnson mit einer dem Fake-Check nicht standhaltenden Zahl an Milliarden Pfund, die GB nach dem Brexit nicht mehr an die EU zahlen müsste und dann z.B. in das marode Gesundheitssystem stecken wollte.
Ja auch bei denen läuft nicht alles rund ich ich würde lügen wenn ich sagen würde das es nicht auch dort verbesserungspotenzial geben würde.
Finde aber auch das damn wen man menschen etwas verspricht es eingehalten werden muss gerade in der Politik wird in den letzten Jahren Vertrauen systematisch zerstört und untergraben es fehlt Anstand Ernsthaftigkeit Verantwortungsgefühl. Meiner Meinung nach sollte die Leute in der Politik eigentlich härter bestraft werden wenn sie den Bürger anlügen, und nachweislich Schaden. Da sie das Vertrauen so in Demokratie untergraben
Aber ich persönlich möchte die Vorteile der EU nicht missen. Vom freien Reisen über die Arbeits- und Studienmöglichkeiten bis hin zu der Tatsache dass ich in Rente leben kann, wo ich will, über den zollfreien Binnenmarkt bis hin zur nicht zu unterschätzenden friedlichen Zusammenarbeit der Länder.
Vollkommen ok aber vllt ist es auch so das das aber nicht jeder braucht möchte oder interessiert.
Ich zb möchte weder in Irland arbeiten, in Portugal ein Haus besitzen oder in Albanien meine Rente verbringen. All das ist auch als bilateralen Vertrag möglich ohne das es alles so offen sein muss wie jetzt.
Auch ich bereite Europa als Gast und bin in deren Ländern ein Ausländer der ihnen Geld bringt doch bin und bleibe ich dort Gast und dabei soll es bitte auch bleiben.
Der Brexit hat im Jahr 2021 zu signifikant höheren Kosten für Verwaltung, Logistik, Zölle, Finanzierung und IT-Anpassungen bei gleichzeitig gesunkenen Umsatzerlösen geführt. Das Gesundheitswesen, das Transportgewerbe, die Gastronomie und die Landwirtschaft zählen ebenfalls zu den Brexit-Geschädigten. Sie klagen seit langer Zeit, dass ihnen aufgrund der verschärften Einwanderungsregeln Arbeitskräfte aus Süd- und Osteuropa fehlen. Haushalte sind ärmer geworden, die Investitionen stagnieren und die Handelsbarrieren zum größten Absatzmarkt, der EU, haben den Warenverkehr um geschätzte 10 bis 15 Prozent einbrechen lassen. Seit 2017, dem ersten Jahr nach dem Brexit-Referendum, sinkt die Bedeutung des Königreichs als Handelspartner für Deutschland kontinuierlich. Damals lag es noch auf Platz fünf der wichtigsten Außenhandelspartner, 2022 ist Großbritannien nicht mehr in den Top Ten der deutschen Handelspartner vertreten.
Natürlich war zu erwarten. Aber mit der Aussicht das sich dieser Staat in eine gewissen Zeit so selber "Heilt" die Probleme die es hat so selbst löst und in den Griff bekommt wenn es sich ändert prioritäten anders setzt und umstrukturiert
Aber sich billige Arbeitskräfte aus dem umliegenden Ländern zu gunsten der eigenen Bevölkerung ins Land zu locken ist meines Erachtens schäbig diese fehlen den Ländern dann selbst und unterlässt somit auch unseren Arbeitskräften in einigen wie zb dem Lohn usw. Und das kann und darf nicht das Ziel sein. Man muss es hier her für die eigne Bevölkerung interessant gestalten Möglichkeiten schaffen usw. Das wäre der richtige Weg nicht andersherum
Auch hoffe ich das England wenn es weiterhin bestehen will seine Einwanderungspolitik mehr als überdenkt diese haben zu diesen massiven schädlichen Umständen geführt die diese dort jetzt haben und vllt in noch schlimmeren Zuständen enden. Bis jetzt ist England in diesem Punkt schon massiv geschädigt worden für sich selbst dies hier nur positiv zu betrachten oder dies in den vordergrjnd zu rücken ohne kritisch zu sein oder es kritisch zu hinterfragen halte ich für brandgefährlich.
Um eines klar zu stellen ich habe bisher in meinem Arbeitsleben mit sicher mehr als 20 Nationen wenn das reicht zusammengearbeitet zusammen gelacht und sorgen geteilt oder schöne Momente erlebt.
D.h ich kann für mich aus dem nähkästchen plaudern.
Es gilt auch hier beide Seiten zu betrachten und ich versuche eben hinter jene Fassaden zu schauen die Menschen bilden Motive/Motivationen oder Anreize zu erkennen. Klar bin ich dafür das man eine begrenzte Zeit wo leben oder arbeiten darf. Aber auf Zeit nach klaren Regeln die eben auch konsequent geahndet werden wenn man diese nicht befolgt.
Nach dem Schweitzer Modell zb im rotationsprinzip aber nicht in dem man alles aussitzt oder sich etwas erschleicht.
Nur dass meine Ansicht durch die Faktenlage gedeckt wird.
D.h aber nicht im umkehrschluss das ich Quellen liefern muss um glaubwürdig zu sein.
Auch Google zb kann für kritische Berichterstattung was ich durchaus begrüße und als wichtig ansehe betrachtet und genutzt werden. Nur ist es nicht meine Aufgabe das zu tun damit andere meine Argumente anerkennen da so eine Unterhaltung eben nicht läuft.
Zu Studien zb gibt es auch oft genug Gegenstudien die einander widerlegen und wo sich auch die Wissenschaft zb uneins ist drüber.
Lasst uns übrigens vllt wirklich lieber wieder auf unser Hobby zurückkommen es ist schon viel zu politisch geworden und das möchte ich eben nicht. Hinterher fühlt sich jemand auf die Füße getreten und das möchte nicht. Ich habe vor einer gewissen Zeit Versprochen das ich hier kein politisches Thema mehr eröffnen bzw das eine Unterhaltung in irgendeiner Weise eskaliert. Das möchte ich in eure Richtung und meine Richtung nicht auch im Hinblick der anderen zb deren die hier nur mitlesen.