Beiträge von Masterpainter

    Hier mal meine Meinung, oh eine weitere Menschenarmee. Aber diesmal im stile der Han Chinesen.

    Schön das GW sich hier an die Konzepte aus Total War Warhammer gehalten hat. Schließlich hat China einiges fantastisches und fantasyhaftes sicher viele Mythen und Sagen die man hier sehr wahrscheinlich verwursten wird. Aber ich für mich brauche es nicht auch keine Reiche von Ind kein Nippon o.ä wer es brauch sehr gerne. Albion wäre vllt eher etwas was dort gut hineingepasst hätte als "Ferne Reiche". Doch es geht mir eher darum ob ich jetzt unbedingt die alte Welt vollstopfen muss mit weiteren generischen Menschenvölkern, da meiner Meinung nach die bisherigen vollkommen ausreichten. Obwohl es hier sehr wahrscheinlich einfach um Gewinnmaximierung und erschließen neuer Märkte sich handelt.

    Klar bin ich echt froh das GW hier einiges an Gussrahmen bietet gerade im Hinblick auf Gussrahmen die alt aber echt gut waren.

    Doch muss ich sagen das mir so einiges fehlt....was ich echt schade finde.

    Auf meiner Wunschliste wären zb neue Slayer, Klankrieger, Ritter des Imperiums, Bretonische Ritter. Auch der Hinblick auf hier teilweise andere minis die aus Resin erscheinen sind während bei Aos die jeweiligen Miniaturen aus Kunststoff erscheinen finde ich doch etwas gelinde gesagt bescheiden.

    Kahless das ist echt sehr schade doch durchaus verständlich. Ich drücke die ganz fest die Daumen das bessere bzw andere Zeiten kommen mögen. Viel viel Kraft für diese doch durchaus schwierige Zeit.

    Ich glaube du schaffst das dennoch.

    Wenn es soweit ist und anders geworden ist wirst du wie immer ein Teil des Hobbys und der Gemeinschaft sein.

    hm klingt einleuchtend. Aber wir können das ja zusammen durch gehen. D.h also das das Chaos die Kategorie "Magische Waffen" anführt. Und somit alle anderen deren Stand erreichen müssen damit es Gleichstand gibt.

    Somit müssen wir einige Gegenstände erschaffen für die anderen Völker.

    Wollen wir quasi für das Chaos dann auch die anderen Kategorien durch gehen und schauen bei unseren beiden Listen?

    Z.b "Magische Rüstung"

    Hier habe ich lediglich 1 Rüstung.

    Das maximum lag bei 2 von den Skaven.

    Ist sicherlich etwas mühselig das Thema aber ich denke das Ergebnis und die gedruckten Karten auch für dich werden die Mühe belohnen.

    Dann such dir eine gerade Zahl oberhalb von 61 (die Anzahl für Chaos und Chaos Zwerge) aus und werd kreativ

    Denke mit genau 70 liegen wir gut.

    Wie gesagt ich hab das getrennt von denen die frei verfügbar sind. Ich betrachte die als Erweiterung der Grundbox Gegenstände.

    Explizit geht es mir um völkerspezifische Gegenstände

    Meine Frage ist wie Wollen wir Gegenstände verwalten bei denen es mehr als eine Fraktion/Volk gibt was sie nutzen kann?

    Hab ich denn deine Tabelle richtig gelesen das du auch drin stehen hast wieviele abgesehen von den freien Gegenständen die alle nehmen auch die Differenz ist?

    Also nehmen wir mal eine Tabelle die besagt zb.

    Hier geht es rein um die völkerspezifischen die allgemeinen freien hab ich ausgelassen.


    Chaos 8 magische Waffen die sie haben. D.h es ist auch die höchste Anzahl und somit um es auf Gleichstand zu bringen brauchen alle anderen bis zu einem max von 8 Gegenständen.

    Zwerge zb haben nur 1 Völkerspezifische Waffe im Magieset abgesehen von Runen usw.

    Hochelfen besitzen hingegen 2, Waldelfen ebenso. Dunkelelfen hingegen schon 3.

    Bretonen 2, Untote 5, Echsenmenschen 2

    Orks 3, Imperium 2 Chaoszwerge 1 und zu guter letzt Skaven 3

    Wir müssten mal erfassen wieviele freie Gegenstände es gibt die für alle verfügbar sind. Dann ebenfalls diejenigen die für 1 oder 2 Fraktionen gelten zb chaosrunenschwert usw.

    Und wir müssten genau wissen wieviele Gegenstände es gibt die nur volksspezifisch sind.

    Und das möchte ich komplett alles auf Gleichstand und immer eine gerade Anzahl bringen.

    Waren eigentlich in deinen Tabellen auch Vampire vertreten? denn die haben ja auch ihr eigenes Buch bekommen

    Mein bisheriger Ansatz richtete sich nach den Volksspezifischen Gegenständen und hier in denen die am meisten in der jeweiligen Kategorie hatten. Daran sollen sich alle angleichen.

    Danach können wir die restlichen Sachen die für alle verfügbar sind ebenfalls noch auf Gleichstand bringen.

    Hey ich dachte ich melde mich wieder mal hier. Teilweise finde ich kann man die Gegenstände aus Heroquest sowie Warhammer Quest usw für uns nutzen denn es ist ja ein Universum und da diese Gegenstände ja jemand entworfen hat dürfte das passen.

    Merrhok würdest du mir nur deine Tabelle kurz erklären im Bezug hast du einfach alles zusammengefasst und daraus deine Tabelle erstellt?

    Meine bisherige eigene Zusammenfassung ist nämlich nur die Zusammenstellung aller völkerspezifischen Gegenstände.

    Und der daraus resultierende Vergleich wo ein Ungleichgewicht ist.

    Merrhok ja definitiv nur zwar nicht zur Matte passend aber es gefiel mir als Kontrast zum Grün der Rüstung usw meiner Bande.


    Beorn wir fangen als Gemeinschaft grade an es ist meine 4te Bande insgesamt. Man wird demnächst wieder einiges mehr von mit sehen hab zulange nix gepostet

    Wenn es in Ordnung geht möchte ich euch gerne hiermit auf eure Aussagen antworten.

    Manchmal ist das Interesse, so zu tun, als ob man befreundet sei

    Hm liegt wahrscheinlich an meiner privaten Haltung. Eben solche Leute auszuschließen. Ich umgebe mich mit Leuten die ich mag und mit denen ich zu tun haben möchte das ist mein persönliches stück Freiheit.

    Dennoch sehe ich sowas nicht als Freundschaft oder iwas ähnliches im Gegenteil ich nehme davon Abstand. Dennoch toleriere diejenigen die das für dich so tun. Nur nehme ich mir das Recht raus das auch zu hinterfragen oder zu kritisieren.


    Seinerzeit schien Russland vertrauenswürdiger als die Ukraine.

    Hm beides mehr als fragwürdig die Ukraine auch als Opfer eines Angriffskrieges ist ebenso noch fragwürdig ob es den Umgang mit der eigenen Bevölkerung gibt oder eben jene die dort leben. Schließlich ist die Ukraine nicht umsonst umstritten auch allein als Staat selbst. Aber das die USA dort selbst im eigenen Interesse intervenieren haben ist denke ich mal nicht nur im Bereich des möglichen sondern eher unumstritten.

    Die Natoosterweiterung ist ein absoluter Fehler der Nato. Sie begeht auch wenn sie diese Länder aufnimmt einen großen Fehler der ein kräftegleichgewicht verschiebt das Russland sich eingekreist und umzingelt sieht ist hier nunmal gegeben. Niemand möchte jemand ungebetenen im eigenen Vorgarten haben. Wenn man an die versuchte Amerikanische Inversion bei der Schweinebucht zurück denkt. Ist kein glanzstück der USA und drückt wieder einmal ihren Imperialismus aus. Wenn jene sich wehren das Raketen oder ein Stützpunkt vor ihrer Nase in einem anderen Land stationiert werden und dieses dann stürzen wollen ist das richtig?

    Wenn hier die USA daran gehindert werden sollen in der Ukraine Fuß zu fassen dann ist das demnach auch absolut richtig.


    Ich hab versucht das so zu formulieren, dass du es nicht auf Dich beziehst.
    Das scheint schief gegangen zu sein. Dafür bitte ich um Verzeihung.
    Es bezog sich eher und vor allem auf das, was ich als Haltung der Briten für den Brexit wahrgenommen habe.

    Alles gut ich bin nicht sauer ich hab es einfach mal auf mich bezogen.

    Dennoch schön das du die Worte nochmals dazu geschrieben hast!

    Wir beide haben durchaus ein sehr gutes Niveau ein Gespräch sachlich zu führen ohne es persönlich werden zu lassen.

    Das hat Großbritannien auch gedacht. Da gab es doch so einen Bus von Boris Johnson mit einer dem Fake-Check nicht standhaltenden Zahl an Milliarden Pfund, die GB nach dem Brexit nicht mehr an die EU zahlen müsste und dann z.B. in das marode Gesundheitssystem stecken wollte.

    Ja auch bei denen läuft nicht alles rund ich ich würde lügen wenn ich sagen würde das es nicht auch dort verbesserungspotenzial geben würde.

    Finde aber auch das damn wen man menschen etwas verspricht es eingehalten werden muss gerade in der Politik wird in den letzten Jahren Vertrauen systematisch zerstört und untergraben es fehlt Anstand Ernsthaftigkeit Verantwortungsgefühl. Meiner Meinung nach sollte die Leute in der Politik eigentlich härter bestraft werden wenn sie den Bürger anlügen, und nachweislich Schaden. Da sie das Vertrauen so in Demokratie untergraben


    Aber ich persönlich möchte die Vorteile der EU nicht missen. Vom freien Reisen über die Arbeits- und Studienmöglichkeiten bis hin zu der Tatsache dass ich in Rente leben kann, wo ich will, über den zollfreien Binnenmarkt bis hin zur nicht zu unterschätzenden friedlichen Zusammenarbeit der Länder.

    Vollkommen ok aber vllt ist es auch so das das aber nicht jeder braucht möchte oder interessiert.

    Ich zb möchte weder in Irland arbeiten, in Portugal ein Haus besitzen oder in Albanien meine Rente verbringen. All das ist auch als bilateralen Vertrag möglich ohne das es alles so offen sein muss wie jetzt.

    Auch ich bereite Europa als Gast und bin in deren Ländern ein Ausländer der ihnen Geld bringt doch bin und bleibe ich dort Gast und dabei soll es bitte auch bleiben.


    Der Brexit hat im Jahr 2021 zu signifikant höheren Kosten für Verwaltung, Logistik, Zölle, Finanzierung und IT-Anpassungen bei gleichzeitig gesunkenen Umsatzerlösen geführt. Das Gesundheitswesen, das Transportgewerbe, die Gastronomie und die Landwirtschaft zählen ebenfalls zu den Brexit-Geschädigten. Sie klagen seit langer Zeit, dass ihnen aufgrund der verschärften Einwanderungsregeln Arbeitskräfte aus Süd- und Osteuropa fehlen. Haushalte sind ärmer geworden, die Investitionen stagnieren und die Handelsbarrieren zum größten Absatzmarkt, der EU, haben den Warenverkehr um geschätzte 10 bis 15 Prozent einbrechen lassen. Seit 2017, dem ersten Jahr nach dem Brexit-Referendum, sinkt die Bedeutung des Königreichs als Handelspartner für Deutschland kontinuierlich. Damals lag es noch auf Platz fünf der wichtigsten Außenhandelspartner, 2022 ist Großbritannien nicht mehr in den Top Ten der deutschen Handelspartner vertreten.

    Natürlich war zu erwarten. Aber mit der Aussicht das sich dieser Staat in eine gewissen Zeit so selber "Heilt" die Probleme die es hat so selbst löst und in den Griff bekommt wenn es sich ändert prioritäten anders setzt und umstrukturiert

    Aber sich billige Arbeitskräfte aus dem umliegenden Ländern zu gunsten der eigenen Bevölkerung ins Land zu locken ist meines Erachtens schäbig diese fehlen den Ländern dann selbst und unterlässt somit auch unseren Arbeitskräften in einigen wie zb dem Lohn usw. Und das kann und darf nicht das Ziel sein. Man muss es hier her für die eigne Bevölkerung interessant gestalten Möglichkeiten schaffen usw. Das wäre der richtige Weg nicht andersherum

    Auch hoffe ich das England wenn es weiterhin bestehen will seine Einwanderungspolitik mehr als überdenkt diese haben zu diesen massiven schädlichen Umständen geführt die diese dort jetzt haben und vllt in noch schlimmeren Zuständen enden. Bis jetzt ist England in diesem Punkt schon massiv geschädigt worden für sich selbst dies hier nur positiv zu betrachten oder dies in den vordergrjnd zu rücken ohne kritisch zu sein oder es kritisch zu hinterfragen halte ich für brandgefährlich.

    Um eines klar zu stellen ich habe bisher in meinem Arbeitsleben mit sicher mehr als 20 Nationen wenn das reicht zusammengearbeitet zusammen gelacht und sorgen geteilt oder schöne Momente erlebt.

    D.h ich kann für mich aus dem nähkästchen plaudern.

    Es gilt auch hier beide Seiten zu betrachten und ich versuche eben hinter jene Fassaden zu schauen die Menschen bilden Motive/Motivationen oder Anreize zu erkennen. Klar bin ich dafür das man eine begrenzte Zeit wo leben oder arbeiten darf. Aber auf Zeit nach klaren Regeln die eben auch konsequent geahndet werden wenn man diese nicht befolgt.

    Nach dem Schweitzer Modell zb im rotationsprinzip aber nicht in dem man alles aussitzt oder sich etwas erschleicht.


    Nur dass meine Ansicht durch die Faktenlage gedeckt wird.

    D.h aber nicht im umkehrschluss das ich Quellen liefern muss um glaubwürdig zu sein.

    Auch Google zb kann für kritische Berichterstattung was ich durchaus begrüße und als wichtig ansehe betrachtet und genutzt werden. Nur ist es nicht meine Aufgabe das zu tun damit andere meine Argumente anerkennen da so eine Unterhaltung eben nicht läuft.

    Zu Studien zb gibt es auch oft genug Gegenstudien die einander widerlegen und wo sich auch die Wissenschaft zb uneins ist drüber.


    Lasst uns übrigens vllt wirklich lieber wieder auf unser Hobby zurückkommen es ist schon viel zu politisch geworden und das möchte ich eben nicht. Hinterher fühlt sich jemand auf die Füße getreten und das möchte nicht. Ich habe vor einer gewissen Zeit Versprochen das ich hier kein politisches Thema mehr eröffnen bzw das eine Unterhaltung in irgendeiner Weise eskaliert. Das möchte ich in eure Richtung und meine Richtung nicht auch im Hinblick der anderen zb deren die hier nur mitlesen.

    Man kann berechtigte Kritik an der EU üben. Aber wer den Brexit 2024 noch für eine gute Idee hält und sich ähnliches für Deutschland wünscht, hat entweder keine oder nur sehr, sagen wir, ideologisch geprägte Medien verfolgt.

    Halte ich mehr oder weniger als eine absolut unüberlegte selbst ideologisch angehauchte Antwort.


    Mit welchem Geld erkaufen wir das denn? Die EU ist für jedes Mitglied gewinnbringend.

    Also ich denke das erkaufen wir gerade in der Ukraine mit sehr viel Blut statt an den Verhandlungstisch zu gehen. Hierzu müssen beide Seiten das auch wollen.

    Natürlich gibt es bei grenzenlosen Verkehr usw Profiteure aber nicht unbedingt jene die es sein sollten. Bisher wird es vielmehr für kriminelle Machenschaften genutzt als alles andere. Daher bin ich für ein Europa der Nationalstaaten da es niemanden weh tut sondern viel mehr Sicherheit schafft.

    Desweiteren muss auch iwer diesen ganze konstrukt finanzieren, und damit nicht die ausrede kommt mit Grenzen die zu sind wäre alles schlechter. War es vorher auch nicht nur der Punkt der Bequemlichkeit sowie die eigene persönliche Freiheit ist gestiegen das mag sein. Dennoch zu Lasten aller in der Sicherheit gesunken.


    Europa ist ein einzigartiges Experiment, was wir daraus machen liegt bei uns. Und der einzige Preis den wir dafür zahlen müssen, ist unsinniger Stolz.

    Wenn wir ehrlich zu uns selber wären und mal alle Kriege in Europa uns anschauen hat es nirgends soviel Kriege gegeben wie gerade auch überhaupt in Europa.

    Liegt vllt auch an der relativ großen Bevölkerung auch sehr kleinen Raum dazu.


    Sehr gut verstehe ich so nachvollziehbare Gedanken wie "Denen in Brüssel zeigen wir es jetzt mal so richtig!", denn da läuft ziemlich vieles ziemlich unverständlich krumm. Aber letztlich erinnert mich persönlich das an Pubertierende, die meinen, unbedingt zu Hause ausziehen zu müssen, weil die Eltern doof sind und überhaupt.

    Nun es mag deine Ansicht sein doch wenn ich das Zitat deinerseits mal auf mich beziehe bin ich ich mit den 41 jahren definitiv nicht Pubertär noch weniger meine Ansicht dazu.

    Doch ich habe etwas gegen krude Strukturen in denen Geld versickert das dringend woanders benötigt wird. Bisher wüsste ich keine "Errungenschaft" der EU die mir mein Leben wirklich einschneidend verbessert hätte.

    Bisher sitzen dort überbezahlte und überversorgte Politiker die das System ausbeuten. Es mag sein das das nicht zu 100% auf alle zutrifft aber zb der Skandal das Frau von der Leyen überhaupt wiedergewählt worden ist bei all ihren Verfehlungen. Oder jenem bei dem die Liste mit dem Eintragen für Sitzungsgelder diese aus dem öffentlichen in den nicht öffentlichen Bereich zu hängen damit niemand sieht oder mitbekommt wer sich dafür anmeldet. Nur damit nicht nachvollziehbar ist wer es bekommt und das rechtmäßig oder nicht. Das ist intransparent und eigentlich kiminell







    In den Quellen, aus denen ich mich so informiere ist es ziemlich einheitlich: Deutschland profitiert in fast jeder Hinsicht von der EU. Ein Austritt hätte - so die Experten - (noch) verheerendere Folgen als für Großbritannien.


    Hm kommt auch auf die Betrachtungsweise an wenn ich überlege als Geberland was und wenn wir in der EU alles Finanzieren und wie das somit einsparen würden gehe ich davon aus das wir uns so besser stünden.


    Dafür gab es vor der EU bereits die NATO. Maßgeblich für den relativen Frieden in Westeuropa seit dem Krieg ist vor allem die US-Hegemonie.


    Hier möchte ich wehement widersprechen. Die USA samt der Nato mögen zwar eine Bisher friedliche weise vertreten haben doch ihre Ostexpansion ist niemals zu befürworten da sie zu weiteren Spannungen und Konflikten führt die auch wir in Deutschland ausbaden. Und bitte nicht falsch verstehen ich bin weder Russlandfreund noch USA-Hasser aber bei einem Partner/Verbündeten der einem im Falle des Atomkrieges einfach so verheitzt und dessen Territorium nur als Schlachtfeld dienen sollte gegen den ideologischen Feind möchte ich nicht als verbündeten oder Freund meiner meinung nach.

    Zumal die USA immer nur eigene Interessen vertritt niemals die ihrer "Freunde" sondern nur wenn es ihnen dient daher von einem Partner zu sprechen halte ich für falsch wenn man deren Moralvorstellungen sich näher betrachtet das gebahren als Weltpolizei aufzutreten, den internationalen Strafgerichtshof selbst nicht anzuerkennen oder eben Kriege vom Zaun zu brechen wenn ihnen Personen oder Regierungen nicht passen. Das halte ich für höchstgefährlich.


    Ein echter Zusammenschluss zu einem ganzen Staat wäre also das sinnvollste, nur würde dann zu viele regio- und nationale Egos dazwischen stehen. Und natürlich gäbe es schwierige Fragen wie Beispeilsweise bleiben regionale Sprachen oder würden wir eine gemeinsame Sprechen müssen/lernen.

    Wäre für mich eine echt vollkatastrophe ich fühle und denke und lebe deutsch.Als Europäer sehe ich mich überhaupt nicht. Ja Deutschland liegt mittendrin aber das ist für mich 0 von Belang. Ich möchte mich nicht zu gunsten einer kleinen Minderheit die wirtschaftliche und finanzielle Freiheiten sich erhofft das aufgeben was ich gewohnt bin.

    Wenn die EU denn wirklich was meiner Meinung nach verbessern will wo ich als Bürger einen nutzen habe dann sollte es ein Einheitliches Strafrecht geben. Da hätte ich nichts dagegen.


    Nun da es aber hier um die Auswirkungen auf das Hobby angehen ja man sieht das sich im Hobbybereich einiges getan hat nicht unbedingt nur zum guten es gab bzw gibt einige Firmen die es nicht mehr schaffen weiter.

    Andererseits kommen evtl weitere Gebühren zwecks Steuern und Lieferfristen auf uns zu sowie auch Auswirkungen von Inflation hinzu ebenfalls der große Verlust einer käuferschicht die nun sich dem 3D Druck zuwendet und somit Spritzgussmaschinen eher obsolet macht. Und ich gehe davon aus das eben jener auch Iwan den Kunststoff Spritzguss ersetzen wird.

    Nochmals ich möchte hier keinem auf die Füße treten es spiegelt lediglich meine Ansicht zu Europa usw wieder. Und eben auf einige Aussagen hatte ich meiner Meinung nach was zu zu sagen und wollte eigentlich einiges nicht unkommentiert lassen.

    Sollte es stören kann es gerne von einem Mod gelöscht werden.

    Dennoch hat antraker recht und es geht hier eher um anderes.