Beiträge von schmom

    „Hannibal, Hannibal, Hannibal…! An jeder Ecke Roms spricht man von diesem punischen Esel! Zweimal hat er es geschafft, uns zu überlisten. Und dann lässt dieser Zauderer, Fabius, ihn unbehelligt unser schönes Land verwüsten, unser Hab und Gut stehlen und unsere unschuldige Bevölkerung in Angst und Schrecken versetzen. Und er schaut nur zu … pff! Aber gut…gut…nun weht ein anderer Wind aus Rom. Nun werden wir diesem frechen Eindringling zeigen, wozu 16 Legionen fähig sind! Morgen werden wir ihn in Grund und Boden stampfen, ihn zerschmettern! Morgen habe ich den Oberbefehl über die Armee und endlich wird mir die Achtung und die Ehre zukommen, die mir und meiner Familie schon immer zustand. Ich werde dieses kleine Dorf hier für alle Zeiten berühmt machen. Den Sieger … nein … den HELDEN von … wie heißt das Dorf nochmal? Cannae? Ja … Gaius Terentius Varro, der Held von Cannae, der Retter Roms!“




    Sie sehen hier (knapp) 16 Legionen, der kleine Maßstab verzerrt die Wahrnehmung etwas. Meine Armee ist fertig, ich widme mich nun ganz dem Geländebau.

    Die besondere Disziplin der Griechen (stundenlanges Ruhighalten beim Transportmarsch) wird durch eine Erfindung sichergestellt, die "mors romani" oder kurz Magnet genannt wird und die die Agilität auf dem Schlachtfeld nachhaltig nicht beeinträchtigt.

    Ist das dieses Magna Graecia, von dem alle reden?

    Ok, nochmal 40 ist schon krass. Und die Tau sind ja nicht deine einzige Armee, wie ich hier mitbekommen habe :]


    Aber ich habe in letzter Zeit für mich die Erfahrung gemacht, dass man seine Figuren in erster Linie für sich selbst bemalt. Also andere sehen sie, beurteilen sie, loben oder kritisieren, aber am Ende bemerken die Dinge, die man selbst überhaupt nicht auf dem Schirm hatte. Ich glaube "selektive Wahrnehmung" ist hier das Stichwort, was sich auch nicht auf das Tabletop-Hobby beschränkt. Aber das ist ein anderes Thema. Mehr Aufwand für Figuren lohnt sich nicht nur wegen der Optik, sondern vom eigenen Gefühl für die Einheiten. Klingt komisch, ist (meiner Meinung nach) aber so.


    Eine Idee: Du könntest doch jeder Einheit eine bestimmte Charakteristik verpassen. Eine bestimmte Farbe der Panzerung an der Schulter oder eine einzigartige Farbe, die irgendwo vorkommt. Sodass du auch Bock hast, die anderen 40 zu bemalen.


    Hau rein! Malen lohnt sich immer! Ich möchte jetzt gerne einen Zeitsprung von 30 Jahren machen und sehen, was du alles von deiner Bucketlist erledigt hast. Und jetzt frage ich mich, wie das Warhammer Board in 30 Jahren aussehen wird. :/

    Ja super! Die sind sehr schön geworden. Cooles Farbschema. Ich habe vor Ewigkeiten mal Feuerkrieger bemalt. It's not easy...

    Ich übersetze mal aus dem Griechischen:


    Die überlegene Taktik der schiefen Schlachtordnung hat die Griechen mit dem unterlegenen Würfelglück und ihrem berserkerhaft lebensmüde agierenden Kriegsherren zum Rückzug gezwungen.



    War, wie geschrieben, nur ein kleines Spiel zum reinkommen und austesten. Das nächste Spiel werden je 6 Punkte aufgestellt und wir wollen dann auch einen richtigen Spielbericht schreiben.

    Arthurius Man kann sich entscheiden, ob man einen Konsul (zu Fuß oder auf Pferd) oder einen Tribun spielen möchte (nur auf Pferd). Da ich schon einen Kriegherren zu Fuß bemalt hatte, war klar, dass ich den Konsul spiele. Konsuln wurden normalerweise immer für ein Jahr gewählt und haben versucht sich in der Zeit militärisch zu beweisen, also möglichst viel Ruhm für sich und ihre Familie zu "sammeln".


    Im Senat saßen die Senatoren, die aber auch in ihrer Karrierelaufbahn andere Ämter ausüben konnten. Zenturionen gab es erst später, glaube ich. Das Militär der Römer war auch noch kein Berufsheer, zu der Zeit, die wir spielen, dem 2. Punischen Krieg. Erst Marius hat das so hundert Jahre später eingeführt.


    Die Heerführer standen wohl nicht in der ersten Reihe, aber sind auch oft kämpfend umgekommen, wenn ihre Armeen aufgerieben wurden, waren also schon dabei.


    Wie immer, alle Angaben ohne Gewehr! ;) (nur mit Pilum)

    4 Punkte Römische Republik sind fertig: In der Mitte mein Konsul zu Fuß, rechts daneben zwei 4er-Einheiten Triarii ( Musiker und Standartenträger bedeuten nichts, sehen nur schick aus, gelten als normale Triarii), vorne ein Manipel Principes und ganz links, wer kennt sie nicht? Die weltberühmte römische Kavallerie, überall gefürchtet, Entscheider vieler Schlachten :verwirrt:



    Servus!


    Schmomus Magnus


    Der Vogel wird an einer Medaille an Griff Oberwald festgemacht. Ich habe eben gesehen, dass es doch nicht ganz vorne am Finger ist. Aber das erscheint mir trotzdem noch unnötig und einfach unpraktisch.


    In diesem sehr interessanten Interview erzählt der Golden Demon Gewinner Richard Gray, dass er beim neuesten Nagash Modell erstmal eine Menge weggelassen und weggeschnitten hat, weil das einfach total überfrachtet war, mit den Büchern, die um ihn rumschwirren und so:


    [Externes Medium: https://youtu.be/tdHWJCqgzeY]

    GW macht qualitativ wunderbare Minis, aber man muss sie neuerdings, finde ich, teilweise "bändigen", indem man Teile weglässt oder brutal wegschneidet. Dann hat man immer noch eine geile Mini, die zum spielen taugt. Das habe ich schon öfters gelesen und gehört und das dann bei Griff Oberwald umgesetzt, als ich den Adler, der seine Orden im Schnabel trägt, der aber nur an einem winzigen Klebepunkt an seiner Fingerspitze befestigt wird, einfach weggelassen habe. Beim Blood Bowl wird so viel bewegt und hin- und hergedreht, da kann sowas nicht gut funktionieren. Also:



    Wunderbare neue GW-Mini ohne unnötigen spielverderbenden Schnickschnack.

    Wir spielen 3x Rom, 1x Griechen, 1x Karthago und 1x Gallier, also super ausgewogen eigentlich, und auch optimal für Epic Saga.


    Die Römer und die Karthager sind denke ich alle von War & Empire. Sehr schöne Zinnfiguren und einen ganzen Armeepack bekommt man für 50€? Genau weiß ich es jetzt nicht, aber ich freue mich schon auf die erste große Schlacht!


    Ceterum Censeo ..., naja ihr wisst schon ;)

    Nein, das sind zwei verschiedene Dinge: Übersetzen ist schwer, ein ganzes Buch gut übersetzen ist eine Kunst. Die Fehler, die ich bei dem Krieg des Bartes-Buch bemängelt habe, waren Satzbaufehler, Rechtschreibfehler, also alles ganz eindeutige und nervige Fehler, die einen vollkommen aus dem Film reißen.


    Was ich mit komischen Formulierungen meinte, ist, dass man merkt, dass es übersetzt wurde. Das Original ist natürlich immer am besten, eine Übersetzung ist immer ein bisschen weniger. So meinte ich das.