Beiträge von arnadil

    Geht mir auch so aber bei so einer Liga kann man was neues gut ausprobieren :)

    Sehr gut. Dann können wir uns ja in den Armeen ein wenig orientieren. Ich werde sicherlich auch Dinge aufstellen, die selten gespielt werden (Sky Sloops und so), weil ich mir selbst ein Bild machen möchte...und weil ich so schöne Miniaturen dafür habe. :)

    Wann passt es dir?



    EDIT: Hier meine Liste für das erste Spiel.

    Ich finde das eine geniale Aktion. Erst ein Aprilscherz und dann kommt der Knüller: Es ist kein Scherz, sondern ein richtig schönes Supplement.


    Als BH-Spieler habe ich auch nicht das Gefühl, dass mir was verloren geht, sondern dass alle Armeen eine zusätzliche coole Option gewinnen. Wobei ich - anders als bei Askländern, Makhar und Kultisten - Turniernutzungen eher skeptisch sehe, weil solche Einheiten für alle Armeen bei manchen Armeen zu einer ungewollten Reduzierung von beabsichtigten Schwachstellen führen könnte.

    Nein, nicht parallel, sondern einfach sagen: "Ihr zwei spielt gegeneinander. Ihr habt dafür eine Woche Zeit."


    Völker fest, Listen nicht kann halt dazu führen, dass man Antilisten abkriegt/baut, dass also z.B. gegen KoE immer AP eingepackt wird, gegen Elfen Aufpralltreffer und Feuermagie etc.

    Feste Listen oder nicht ist mir recht egal. Ich finde nur, dass Antilisten verhindert werden sollten. Aber wenn man unterschiedliche Allround-Listen testen will, finde ich das total in Ordnung bzw. würde das vielleicht auch machen.

    Ich bin auch nicht ganz up to date bzw. lese nicht immer alles in den Scrolls, aber ich denke, dass das Wiki noch recht aktuell ist: https://the-ninth-age.fandom.com/wiki/Dread_Elves


    Kannst du Englisch, um das zu lesen? Es ist nicht viel mehr als das, was ich hier schon gepostet habe. Ich bin aber bei den Dread Elves wirklich gar nicht drin, weil das eines der Völker ist, die mich am wenigstens selbst interessieren. Eine schnelle Suche im T9A-Forum hat jedenfalls keine neuen ERgebnisse gebracht.

    Ich denke, da fließt gerade viel in die drei Armeebücher, die in der Mache sind.

    das Italien keine gute Versorgung hat habe ich auch nicht behauptet. Aber wenn ich jmd schwer an COVID-19 erkrankten habe, steht die Frage der Intensivbetten im Raum um diese Person am Leben zu erhalten und da gibt es schonmal einen deutlichen unterschied:

    Deutschland 30 Italien 13 / 100.000 Einwohner.


    Sozialstrukturen ist mWn auch deutlich anders als in D , in Italien ist ein viel größerer Austausch über die Generationen gegeben als in Deutschland.

    Diesen Austausch zwischen den Generationen gibt es dort tatsächlich meiner Erfahrung nach mehr, aber bei uns sind die Generationen, denke ich, nicht ansatzweise so getrennt, dass Infektionsketten realistischerweise unterbrochen würden. Das mit den Intensivbetten stimmt allerdings. Italien steht international auch dort gut da, aber Deutschland ist vorbildlich.


    deswegen umschreibe ich ein alternatives Vorgehen zum gepredigten Shutdown.

    Einen noch drastischeren Weg geht zB GB. Hier wird sogar gefördert das sich nicht Risikogruppler anstrecken (was auch in der Kritik steht).

    [...]


    Aber wie man machts, macht man es verkehrt.... ;)

    Den letzten Satz unterschreibe ich. Ich denke, die Poltik in allen Ländern muss sich gerade auf eine sehr dünne Kenntnislage beziehen und kann nicht mehr machen, als anhand dieser vagen Prognosen und anhand vernünftiger Wertvorstellungen zu entscheiden. Am Ende wird es nicht ideal sein und es werden Leute besser gewusst haben. Das ist vorhersehbar.

    Großbritanniens Weg ist ja auch nicht unumstritten. Die WHO hat das Vorgehen z.B. recht scharf kritisiert - und die Regierung hat ihren Kurs ja auch seit einer Woche geändert.


    Deine Alternative finde ich soweit nachvollziehbar, auch wenn ich nicht denke, dass wir das in einem Forum besser wissen als die führenden Experten der Welt. Vor allem das gesteigerte Hygieneempfinden ist eben ein Wunsch, den man aber politisch nicht kurzfristig und krisensicher realisieren kann. Aber wie gesagt: Am Ende werden wir alle klüger sein. Für jetzt finde ich es sehr nachvollziehbar, dass unsere Gesellschaft dem Überleben der potenziellen Opfer und dem Vorbeugen eines Notstandes wie in Italien Vorrang einräumt und sich Zeit zu erkaufen versucht.


    Wahr ist aber natürlich auch:

    Ich habe recht viele Selbstständige (1-5 Mannbetriebe ) im Freundeskreis das Groh hat entweder Betriebsferien oder kurzarbeit ausgerufen und alle rechnen grade wie lange es wirtschaftlich Sinn macht das Geschäft zu halten.

    Für kleine und mittlere Betriebe ist das gerade eine Katastrophe...und ich denke, die deutsche Wirtschaft ist schon sehr viel besser gewappnet als die italienische, spanische oder französische. Das scheint mir ganz zentral zu sein, dass Wege gefunden werden, dass diese Gesundheitskrise nicht zu einem Kollaps unseres Wirtschaftssystems (und in dessen Folge womöglich auch noch unserer freiheitlichen Demokratie - siehe die politischen Unruhen seit der letzten Wirtschaftskrise) führt. Ich denke, es wäre fürchterlich und grob unmoralisch, Menschen zugunsten der Wirtschaft bewusst zu opfern. Aber alle anderen Wege, die uns offen stehen, der Wirtschaft (hier und andernorts) zu helfen, sollten wir nutzen.

    Also wer die Bilder aus Bergamo gesehen hat und einfach hofft, dass ein Vergleich mit Italien, das uns kulturell ja nun im globalen Vergleich wirklich sehr ähnlich ist, ein Vergleich von Äpfeln und Birnen ist, ist aber optimistisch. Italien hat eine ziemlich gute medizinische Versorgung, hat eine zwar andere, aber nicht allzu erheblich von unserer abweichende Altersstruktur (23% über 65 Jahre im Vergleich zu 18%) und die Italiener halten sich derzeit nach meiner Wahrnehmung und meinen Berichten aus beiden Ländern nicht wesentlich besser oder schlechter an die Vorgaben als die Deutschen. Also man kann sicherlich nicht alles zu 100% übertragen, aber es sind doch recht gut vergleichbare Sachverhalte - und die Ähnlichkeiten überwiegen die Unterschiede jedenfalls so deutlich, dass man nicht davon ausgehen muss, dass wir aus Italien nichts über die Gefahr dieser Epidemie lernen können. Im Gegenteil: Es liegt nahe, ohne deutliche Gegenindizien erst einmal von Ähnlichkeiten auszugehen.


    Wir wissen nicht, was ein unkontrolliertes Ausbreiten in Deutschland für Folgen hätte. Wie kommst du auf die Idee, dass es "auch nicht so schlimm wäre, wie es immer vermittelt wird"? Die führenden Virologen scheinen das ja anders zu sehen und die Erfahrungen unserer Nachbarn legen das ebenfalls nicht nahe, wenn sie auch nicht zu 100% übertragen werden können, also woher diese Behauptung?

    Meine erste negativ Erfahrung mit Corona und den auswirkungen , das die Kinder jetzt zuhause sind .Die Kinder sind plötzlich so still ..ist mir Anfangs nicht wirklich aufgefallen, als ich es bemerkte war es mir sehr verdächtig und ich fragte mich ,auf der Couch liegend ,was die wohl machen. Händy gemopst und heimlich am youtube schauen ? Nintendo switch gefunden und am zocken ?

    Ich hab mir gesagt "Ok , steh auf und guck nach!" Als ich im Zocker/Hobbyzimmer ankomme sehe ich es ....die bemalen mir ,meine bereits bemalten Minis ... ROT ....*heul* mein ganzes Chaosteam ... ist jetzt rot .....danke Corona !

    Oh Gott! Du hast mein Mitleid.

    Danke für die Erklärung

    Ich bin nicht sicher, wie viele "Alles wie gehabt"-Vertreter ihre Einstellung auf die Annahme gründen, dass unser Leben keine Auswirkungen auf das Klima hätte (auch wenn es natürlich solche Leute gibt). Aber ja, da kann man mal schauen, wie dann argumentiert wird. Es ist ja aber in der Tat kein notwendiger Rückschluss von "Es normalisiert sich, wenn X" zu "Also machen wir X". Ich bezweifel, dass die Mehrheit der Argumentationen sich da auf "Fake News" statt auf eine Gewichtung von Werten (Natur, Wirtschaft, Freiheit, Rechte zukünftiger Generationen etc.) beziehen wird. Die Fake-News-Leute sind nur immer besonders laut. Also stimmt: Es bleibt spannend. :)