Münchens blutige Felder

  • Und die zweite Hälfte des Berichts...

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    Zug 3 Skaven:

    Auf der rechten Flanke sah man eine Gruppe dunkel gewandeter Skaven auf das Schlachtfeld schleichen und einen Hagel toxischer Geschosse auf eine kleine Einheit Repetierarmbrustschützen entfesseln, der die Hälfte der Elfdinger zum Opfer fiel.

    „Für Elendtod!!!“ schrie plötzlich eine piepsige Stimme. „Nun zeigen die Verräter ihr wahres Gesicht…“ dachte sich Gazak und gab Befehle, um auf die neue Bedrohung zu reagieren. [Anm.: Durch den Verrat zählen Elendtods Skaven in diesem Spielerzug als feindlich für alle.]

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    Als wäre dies das Signal für die Schützen der Waldelfen gewesen feuerten sie auf die Waffenteams der Verräter, doch gingen die Schüsse alle fehl.

    Auch der Seuchenwerfer [Anm.: Seuchenklauenkatapult] feuerte seine toxische Ladung auf die Sturmratten, welche noch mit den Ghulen kämpfen. Der Einschlag traf die Sturmratten unvorbereitet und viele erhoben sich nicht mehr aus dem Schleim. Die Ghule konnten aber keinen Vorteil aus der Unterstützung ziehen und fielen den Klingen der Verräter-Ratten zum Opfer.

    Mit einem letzten donnernden Brüllen brach die Brut zusammen. In ihrem Todeskampf schnappten ihre Mäuler nach allem in Reichweite und tötete sowohl zwei der Vargheister, als auch weitere Oger. Sofort schlossen die Vargheister die entstandene Lücke zu den Chaoskriegern und setzten den Kampf fort.

    Aus den Augenwinkeln sah Gazak, wie sich eine weitere Einheit der geflügelten Toddinger für einen Angriff in Stellung gebracht hatte und befahl einem Sklavenaufseher diese anzugreifen. Das Ergebnis und das Ableben vieler Sklaven waren wenig überraschend, aber die Feinde würden eine Weile brauchen, um sich dieser Horde wertloser Tölpel zu erwehren.


    Runde 4 Vampire:

    Der dunkelelfische Adlige lenkte seine Kampfechse herum, um auf die neue Bedrohung durch die kleine Rattengruppe neben dem Turm zu reagieren. Auch die überlebenden Schützen drehten sich zu ihren Peinigern und feuerten eine Salve auf diese, was einen einzelnen Skaven zu Boden gehen ließ.
    [Anm.: Ab hier werden die Bilder recht dunkel, da ich den Blitz nicht aktiv hatte…]

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    Der Eisenspeier feuerte erneut auf die feindliche Kanone, doch verursachte der Streifschuss keinen ernsthaften Schaden an dem klapprigen Konstrukt.

    Die letzten beiden Ogerbullen entschlossen sich zum Rückzug und ließen den letzten verbleibenden Vargheist und die Chaoskrieger zurück.

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    Nun war der Moment gekommen, auf den die Waffenteams gewartet hatten. Mit einem ohrenbetäubenden Rattern entließ die Rattling ihre Warpsteingeschosse in Richtung der Elfen, die – nun nicht mehr ganz so diszipliniert – versuchten in Deckung zu hechten. Ein halbes Duzend scheiterte. Auch der Warpflammenwerfer gab ein lautes Fauchen von sich und badete den feindlichen General und dessen Sturmratten in grünem Feuer, was ein knappes Dutzend dahin raffte.


    Runde 4 Skaven:

    Mit Blick auf den Warlocktechniker Trop rief Gazak „Du! Geh und töte-töte den Magier im Turm!“. Noch ehe Trop etwas entgegnen konnte, war er schon in einer schwefligen Wolke verschwunden und fand sich selbst am Fuße des Turmes wieder… umgeben von mehreren Geisterschwärmen und rennenden Ogern.

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    Nach diesem Kommando führte Gazak seine verbliebene Leibwache in den Kampf gegen die Verräter-Sturmratten. Auf beiden Seiten starben schwarzpelzige Ratten, doch keine Seite konnte die Andere in die Flucht schlagen.

    Die Besatzung der Warpblitzkanone [Anm.: welche schon 3 mal mit S0 gefeuert hatte!!!] visierte den Eisenspeier an und traf. Der Eisenspeier nahm von dem Treffern [Anm.: mit S4] keinen Schaden, doch der Verräterhäuptling [Anm.: die Flederratte] wurde von der Druckwelle gegen den Turm geschleudert und blieb mit unzähligen gebrochenen Knochen liegen…

    Erneut feuerten die Waldelfen auf die Waffenteams und löschten diesmal beide aus. Eine weitere Salve erwischte die Bleispucker und vertrieb sie von dem Hügel, auf dem sie bis zu diesem Zeitpunkt die Stellung gehalten hatten.

    Mit festen Glauben an die Herrin des Sees griff eine der bretonsichen Lanzen den feindlichen General und sein Gefolge aus Skeleten an. Doch der edle Paladin und seine stolzen Ritter hatten dem dunklen Vampirfürsten Azazael kaum etwas entgegen zu setzten.

    Auch die Chaoskrieger bezwangen den letzten Vargheist und schauten sich nach neuen Gegnern suchend um.

    Am anderen Ende des Schlachtfeldes stürmte einer der Gossenläufer in den Turm und suchte nach dem Magier. Als er ihn fand zögerte er keinen Augenblick und trieb ihm die Klingen in die Brust. [Anm.: Wurf 4+… erster Turm geräumt…]

    Ein Vibrieren in der Luft kündete davon, dass die verbliebenen Magier die finale Phase des Rituals erreicht hatten und begannen ihre arkanen Kräfte zu bündeln. [Anm.: 2W6 -> 9 Punkte]


    Runde 5 Vampire:

    Die fliehenden Ogerbullen sammelten sich, während die Bleispucker ihr Heil in der Flucht suchten. Der Eisenspeier feuerte eine Kartätsche auf die sich nähernden Chaoskrieger, doch verfehlten die Geschosse ihre Wirkung und die Chaoskrieger setzten ihren Vormarsch fort.

    Auf der linken Flanke kämpfte Azazael weiter gegen die Ritter der Bretonen und fällte einen nach dem anderen mit seiner Klinge.

    Der Adlige der Dunkelelfen trieb seine Kampfechse zwischen die Gossenläufer, welche gerade den Magier im Turm getötet hatten und ließ seiner Wut freien Lauf. Keiner der Gossenläufer überlebte.

    Auch der Abnutzungskampf zwischen den beiden Sturmratteneinheiten wütete mit unverminderter Härte.


    Zug 5 Skaven:

    Eine weitere Gruppe Gossenläufer schlich auf das Schlachtfeld und feuerte auf eine unaufmerksame Elfenzauberin, welche ihnen den Rücken zukehrte. Sie erfuhr nie, was sie getroffen hatte.

    Die Chaoskrieger griffen den Bleispucker an, welcher sich auch für die erfahrenen Krieger als überraschend zäh erwies und die Stellung hielt.

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    Die Besatzung der Warpblitzkanone war von der Wirkung ihres letzten Schusses so begeistert, dass sie die Energiezufuhr zu stark erhöhten und mitsamt der Kanone in einem grellen Blitz vergingen… :mauer:

    Die letzten Sklaven, welche gegen die Vargheister kämpften starben, doch auch die Vargheister wurden in diesem Kampf vernichtet.

    Trop stand noch immer vor den dunklen Turm und kämpfte mit seiner Angst. Ihm war klar, dass er entweder seinen Auftrag erfüllen musste oder lieber gleich dabei sterben sollte. Der Gedanke an sein wahrscheinliches Schicksal im Falle des Versagens genügte, um ihn in den Turm zu treiben und den Magier zu suchen. Das Gemurmel von dunklen Anrufungen wurde immer lauter, je weiter er sich in den Turm vorwagte. Und dann sah er sein Ziel, den feindlichen Magier, umgeben von Wirbeln reiner Magie und einer dunklen Aura. Trop zog seine rostige Klinge und stürmte auf den Magier zu… [Anm.: Alle Anwesenden blickten gespant auf den Wurf, welcher dieses Spiel entscheiden würde. Der Würfel tanzte über den Tisch und zeigte eine… 5!]… wich den Wirbeln mit skavischer Gewandtheit aus und zog die Klinge durch die Kehle des Magiers. Er hatte es geschafft!

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    Abendrot

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    Das Spiel wurde zu diesem Zeitpunkt beendet, da es für Azazael und seine Verbündeten keine Möglichkeit mehr gab ihre Siegbedingungen noch zu erreichen (sprich, mit einem W6 eine 11 würfeln).

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    An dieser Stelle möchte ich mich noch einmal bei allen bedanken, die an der ersten münchner Kampagne „Isarkreuzzug“ und/oder am Finalspiel teilgenommen haben und freue mich auf viele unterhaltsame Schlachten in der zweiten Kampagne!!!

    Gruß
    Gazak

    Mein Beruf und die Vorliebe für Skryre haben nix miteinander zu tun... wirklich...
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    2 Mal editiert, zuletzt von Gazak (1. November 2014 um 21:41)

  • Grumson nahm einen Schluck von seinem Bier. Er war kein besonders gutes Bier, wenn er es mit dem Bier aus Bugmans Brauerei verglich, doch es löschte den Durst nach einem Tag des Kampftrainings, den er und seine Kammeraden hinter sich hatten. Bald würde es endlich in die Schlacht gegen die Feinde der Zinnmeister gehen. Die Themen, um das sich die Gespräche mit seinen Kameraden drehten handelten alle mehr oder minder von dieser Schlacht und dem zu erntenden Ruhm. Grumson bemerkte den Langbart, der sich dem Tisch in der Ecke der kleinen Taverne, genähert hatte erst, als dieser sich in das Gespräch einmischte. „Milchbärte! Was wisst ihr schon von Schlachten!? Ich habe schon Schädel gespalten, als ihr noch nicht einmal einen Bart hattet!“ Die Gespäche am Tisch verstummten sofort. Grumson wusste, dass es keine gute Idee war einen Langbart zu widersprechen. Er hatte das Recht des längeren Bartes auf seiner Seite. „Ich werde euch von einer echten Schlacht erzählen.“
    „Es war in den Tagen als unser Klan in die Länder der Finsternis zog, um sich eine neue Heimat aufzubauen. Wir hatten bereits einige Dörfer für unsere Familien gebaut, doch im Osten hatte sich eine große Gruppe von diesen widerlichen Chaosanbetern ausgebreitet. Der alte Norrlug Isegrimm war entschlossen diesen Kult zu zerstören und schickte eine Armee unter Führung von so einem Jüngelchen mit Namen Swior Singschlag los um den Feind am Überqueren des Flusses zu hindern.“ Eine Geschichte von einer längst vergangenen Schlacht war zwar nicht unbedingt etwas, was Grumson hören wollte, aber er konnte es eh nicht verhindern ohne sich den Groll des Alten zuzuziehen.

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    „Die beiden Armeen hatten sich in Stellung gebracht und die Spannung war mit beiden Händen zu greifen!“

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    Der Langbart nahm einen tiefen Zug aus seinem Bier, ehe er weitersprach. „Und dann… BUMM! Die Kanone hatte auf den fliegenden Chaosanbeter gefeuert und – so wahr ich hier stehe – den Kopf weggerissen! Die Orgelkanone hat dann noch ein paar von deren Schoßhündchen niedergemacht.“ Er nahm einen weiteren tiefen Zug. „Die Chaosanbeter marschierten dann hinter einen Hügel. Unsere Kriegsmaschinen hatten sie wohl ziemlich eingeschüchtert…“

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    „Ich glaub auf der anderen Flanke waren auch noch so nen Rudel von deren Hündchen, aber um die haben sich denn unsere Musketen und die gute alte Orgelkanone gekümmert.“

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    „Achja, dann gab es da noch diesen Dämonenslayer und seine Jungs. Dieser Eikins Kjald Irozorn wollte unbedingt in der Schlacht sterben, doch dummerweise hatte er nie jemanden gefunden, der ihn diesen Gefallen getan hätte…“ Grumson kannte genügend Geschichten der Heldentaten von Dämonenslayern und malte sich aus, wie dieser Irozorn mit seinen Leuten die Ankunft der Feinde herbeisehnte.

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    „…und so warteten er und seine Slayer auf die Chaosanbeter, die immer näher kamen. Und dann wieder… bumm, bumm, bumm, bumm, bumm!!!... Die Orgelkanone hatte den Streitwagen förmlich zu Fetzen geschossen. Überall flogen die Trümmer und Leichenteile herum! Das war ein Anblick!“

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    „Dann haben die Slayer gesehen, dass die Chaosanbeter mit ihrem Zauberer… hm… Adalwolf nannten die den glaub ich…“ Der Langbart stoppte kurz um einen weiteren Schwall des kühlen Bieres seine Kehle herunter zu stürzen. „… jedenfalls sind sie auf die losgestürmt, als ob die Kerle nen Fass Bugmans XXXXX geklaut hätten! Vielleicht hatten sie das ja…“ Der alte Langbart lachte kurz in seinen Bart hinein.

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    „Der alte Irozorn prügelte auf die Chaosanbeter ein, wie ein Gyrokopterpropeller unter Vollgas! Gegen den nutze diese ganze dicke Rüstung rein gar nichts. Wo der hinschlug stand kein Chaosanbeter mehr! Viele von den Slayern erfüllten ihren Schwur an dem Tag, dank der Waffen dieser Chaosanbeter, die sie mit irgendwas verzaubert hatte, so dass selbst Michbärte wie ihr damit hätten treffen können!“ Grumson ignorierte die Bemerkung.

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    „Dann hatte sich Irozorn bis zu diesem Adalwolf durchgekämpft! Er hob seine runenverzierte Axt in die Höhe und ließ sie auf seinen Gegner niederfahren! Gegen diese Waffe nütze diesem Götzendiener seine dunklen Götter nicht das Geringste. Irozorn hat den gespalten wie einen Scheit Holz! Der Rest von denen folgte diesem Adalwolf aber recht bald mit Hilfe der Äxte der anderen Slayer…“

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    „Das war noch eine Schlacht mit echten Helden! An die kommt ihr Milchbärte im Leben nicht ran!“ Ohne auf eine Reaktion zu warten, dreht der alte Grummler sich um und ging in Richtung einiger anderer Langbärte davon. Grumson hatte zwar Zweifel, dass es sich alles so zugetragen hatte, aber irgendeinen wahren Kern würde wohl auch diese Geschichte gehabt haben.

    Die Auswirkungen auf die Kampagne sind im entsprechenden Post (KLICK).

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    2 Mal editiert, zuletzt von Gazak (12. Januar 2015 um 20:38)

  • ...


    <3

    Ganz ehrlich: Großes Kompliment an Gazak. Du schreibst die Schlachtberichte echt RICHTIG schön!

    War die Schlacht bei dir, oder?


    und dann denk ich mal: Glückwunsch Gersi zum Sieg? :)

    P̶̪̥̜̩̟͟ͅh̴̥̳̳͠'͏̦̝͇͘n̝̪͍̣͙̮ģ̳l̸̴͚̭͚̫̱̞̣̮u̵̢̪͇̕i̢̘̫̯̖̭͜͡ ̡̟͚̹ͅm̵̡͍͎͈͡g̢̝͇̯̞̠͝ͅl̥͕͉͔̀͘w̻͕͍̤̺̪͜'̧̟̱͓̤͈̳̻͟͟n͏̧͍̫͖̜̲̖̣̥a̶̫͖̬̣̺͇̰̜̟f̖̭̱͎͉̖͘h̢̨̪̮̘͔͘ ̷̼͕̺̻C̪̝̣T̼͙̲͍͢͟H҉̝͕̭̹̘͔͟U̸̼͢L͎͕̠̰͕͞H͍̱́͠U̹̝ ͏̙̞̰̝R̴̺̻̥̙͖̣'̸̫͉L҉̝̘̙Y̦̱͖̩͠E͏̵̸͙̝Ḩ̭̼̕ ̶̬̬̮̤w̴͇͘g͚͖̳̻̜͟ͅͅa̵͈̙̭̱̼̫h̨̛͏̬̣̙̠̝̗͓̠'͍͠ͅn҉̸͈̦̲ą͚̜͈̦g͈͕̼̮̹͙̠̙͉͜l҉̳̣̥̲͖̩͇͝ ̟̠̥̬̤̙̞̕f̳̯͚͍͎̀h̦̘̦͉̯̮̙͍͜͝t̬͉͕̪̺͇͖͝ͅa͚͉̦͘g̪̬͉̩͢n͟҉͎
    :eeeek::cursing:

  • Freut mich, dass der Bericht anklang findet.

    Die Schlacht wurde bei Welfe ausgetragen (zu erkennen an dem grün lackierten Holztisch).

    Mein Beruf und die Vorliebe für Skryre haben nix miteinander zu tun... wirklich...
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    Ist es Zufall, dass in "Fullpainted" das Wort "pain" so eine zentrale Position hat? Ich denke, nein...

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  • Die Schlacht wurde bei Welfe ausgetragen (zu erkennen an dem grün lackerten Holztisch).

    oh mann....

    irgetnwie hab ich nur auf das Gelände und die Modelle geachtet. :O

    aber stimmt. Den Tisch hätte ich eigentlich erkennen müssen xD

    P̶̪̥̜̩̟͟ͅh̴̥̳̳͠'͏̦̝͇͘n̝̪͍̣͙̮ģ̳l̸̴͚̭͚̫̱̞̣̮u̵̢̪͇̕i̢̘̫̯̖̭͜͡ ̡̟͚̹ͅm̵̡͍͎͈͡g̢̝͇̯̞̠͝ͅl̥͕͉͔̀͘w̻͕͍̤̺̪͜'̧̟̱͓̤͈̳̻͟͟n͏̧͍̫͖̜̲̖̣̥a̶̫͖̬̣̺͇̰̜̟f̖̭̱͎͉̖͘h̢̨̪̮̘͔͘ ̷̼͕̺̻C̪̝̣T̼͙̲͍͢͟H҉̝͕̭̹̘͔͟U̸̼͢L͎͕̠̰͕͞H͍̱́͠U̹̝ ͏̙̞̰̝R̴̺̻̥̙͖̣'̸̫͉L҉̝̘̙Y̦̱͖̩͠E͏̵̸͙̝Ḩ̭̼̕ ̶̬̬̮̤w̴͇͘g͚͖̳̻̜͟ͅͅa̵͈̙̭̱̼̫h̨̛͏̬̣̙̠̝̗͓̠'͍͠ͅn҉̸͈̦̲ą͚̜͈̦g͈͕̼̮̹͙̠̙͉͜l҉̳̣̥̲͖̩͇͝ ̟̠̥̬̤̙̞̕f̳̯͚͍͎̀h̦̘̦͉̯̮̙͍͜͝t̬͉͕̪̺͇͖͝ͅa͚͉̦͘g̪̬͉̩͢n͟҉͎
    :eeeek::cursing:

  • Schlacht um Halunkeneck

    Charles du Lace lies seinen blick über das Hügelige Land schweifen. Die Wahl des Schlachtfeldes war nicht gerade die beste. Verdorrte Wälder und viele Hügel. Und doch, war dies der einzige Ort an dem er sich den Feind stellen konnte.

    Zwei Trebuchet hatte er mitgenommen um sich den Chaos Anbetern zu stellen. Nun wurde die Sicht seiner Starken Wurf arme versperrt. Er selbst hatte sich zusammen mit Edmund de Grosé, den träger seiner Standarte auf die linke Flanke gestellt und führt die Questritter an. Diese Einheit bestand aus Männern den er voll vertrauen konnte. Anderst als diese Königs Ritter von Ignacio und die Maid Marianne. Sie sollten schön im Zentrum bleiben und zusehen wie echte Männer Kämpfte. Doch am wenigsten vertraute er den Bauern. Er wollte sie soweit wie möglich von sich weg haben. Also kamen sie auf die rechte flanke.
    Auch wenn die Hügel ihm die Sicht versperrten, hatte er doch noch genug von der Horde gesehen um zu wissen was ihn hier erwartete. Ihm Gegenüber hatte sich ein Streitwagen gestellt. Das gigantische Chaosmal welches an ihm angebracht war viel Charles sofort ins Auge. Gleich daneben hatte er einige Ritter in Schwerer Rüstung gesehen. Er war sich sicher das gleiche Mal bei ihnen gesehen zu haben. Ein Auge. Doch gleich darauf waren sie hinter einem Hügel verschwunden. Charles fluchte. Den brüllen nach mussten sich hinter diesem Hügel noch einige schreckliche Bestien verstecken. Ein zweiter Streitwagen sowie einige Unnatürlich große Hunde wurden von den Bauern auf ihrer Flanke gemeldet.

    Charles hatte schon einige schrecken erlebt und selber verursacht. Doch all dies stand hinter dem schrecken den das Chaos verbreitete. Er war kein Heiliger. Doch niemals würde er sich der Willkür des Chaos beugen. Auch wenn er wusste das er ein großes Wagnis damit einging, hielt er es für das richtige ein gebet an die Herrin zu senden. Als er die Augen wieder öffnete, stellte er verblüfft fest, das die Chaos Anbeter geduldig warteten. Dann war es also an ihm den ersten Zug zu machen. Einverstanden, so soll es sein. „Krieger der Herrin, zum Angriff!“
    Doch die Vorsicht hielt ihn zurück. Was hatten sie vor? Er gab den Rittern den Befehl nur langsam anzutraben und kam nur Langsam vorwärts. „Lasst es Steine Regnen“ rief er den Trebuchet zu. Doch zu seinem entsetzten musste er feststellen das eine übereifriger Bauer den Hebel für den Wurf arm betätigte noch bevor die Besatzung den Stein zum Abwurf bereit gemacht hatten. So wurde das Trebuchet zwar in gang gesetzt, doch seine tödliche Fracht blieb am Boden zurück. Dennoch vernahm er ein Krachen gefolgt von Schmerzenslauten und ein Jubeln der eigenen Leute. Offenbar hatte das zweite Trebuchet etwas getroffen. Doch Charles konnte nicht sehen was es war. Seine Sicht wurde von einen weiteren Hügel versperrt. Doch auf etwas anderes wurde sie nicht versperrt. Denn eine weitere Katastrophe bahnte sich an. Marianne, die Maid hatte offenbar mit den Mystischen Kräften zu kämpfen. Gleich darauf wurde die Ritter Formation von einer Druckwelle kurz auseinander gedrückt. Zwei von ihnen wurden aus den Sattel gerissen und regten sich nicht mehr. Dann sank Marianne auf ihren Ross zusammen und rutsche aus dem Sattel. Ob sie noch lebte oder nicht konnte er nicht erkennen. Doch er konnte es sich nicht leisten sich weiter um sie zu kümmern, denn Drei Chaosritter in Blutroter Rüstung schoben sich vor sich vor ihnen an den Hügel vorbei und begannen Charles Position zu Flankieren. Die Ritter selbst machten ihn keine sorge. Die Gigantischen Behemoth auf denen sie Ritten hingegen schon. Mit ihnen alleine wäre er ja noch fertig geworden, doch zu seiner Linken brachte sich der Chaosstreitwagen ebenfalls in Position um Charles zu Flankieren. Eine Flucht war unmöglich, den der Chaosgeneral, welcher auf einen wahren Monster von Reittier ritt, führte seine Ritter an. Wie ein Wall aus Stahl kamen sie immer näher und machten Charles klar das es nur einen Ausweg aus der Lage gab: Die Flucht nach vorne! Er musste die Ritter mit einem einzigen Angriff niederreiten und auf der anderen Seite ausbrechen. Andernfalls würden sie ihn in die Zange nehmen und zerquetschen. „Freunde, Kameraden. Heute ist ein Guter tag zum sterben…. Na los, Beweisen wir es unseren Gegner. Auf HAY!“ Brüllte er, streckte sein Schwert nach vorne und Attackierte die Chaosritter. Der besatzung des Trebuchet war es indes gelungen den Stein zu laden und das Trebuchet abzufeuern. Bevor Charles mit der Formation aus Stahl zusammenprallte, konnte er deutlich erkennen wie einer der Behemoth Ritter von den Stein zermalmt wurde. Dann ging das blutige Handgemenge los.

    Der feindliche General brüllte eine Herausforderung, doch Charles kam nicht zu ihn durch. Das Gedränge war zu dicht. Oliver, sein stellvertretender Anführer, stellte sich den General an seiner statt. „Neeein!“ schrie Chalres. Er wusste das sein Kamerad es nie und nimmer mit ihm aufnehmen konnte und schlug wild auf den Feind ein um sich einen weg zu bahnen. Dabei lies er seine Deckung fallen und wurde zu gleich mit zwei schmerzhaften wunden gestraft. Doch bald schon erkannte er das seine Sorge unbegründet war. Oliver parierte einen Angriff nach den anderen und lies keine Lücke in der Verteidigung. Auch seine anderen Kameraden konnten alle angriffe abwehren. Kein glück, sondern die Schützende Hand der Herrin hatte sich auf sie gelegt. Offenbar waren die Ritter der Dunklen Götter der macht des Lichtes nicht gewachsen. Nun war der Moment des Sieges gekommen. „Noch einmal meine Freunde“ schrie Charles. Mit Wuchtigen hieben ihrer Großen Schwertern hackten sie einige der Feindlichen Ritter in stücke und brachen durch die Formation. Der Kampf war gewonnen. Sie waren in Sicherheit. Auf den Hügel angekommen blickte er nur einmal zurück. Die Ritter des Königs hatten sich schützend um die Maid gescharrt. Offenbar war sie noch am Leben. Gerade so.

    Die Behemoth Ritter hatten nicht lange gebraucht um sich ein neues ziel zu suchen und stürzten sich nun brutal auf die anderen Ritter. Bei den Streitwagen sah die Sache schon anders aus. Offenbar hatte die Besatzung die Beherrschung verloren und war direkt in den Wald geflohen.

    Doch schon kurz darauf hatten sie sich wieder gesammelt und machten sich daran ihr Gefährt zu wenden. „Na los, weiter“ befahl er und drückte seinen Ross in die Flanke. Hinter dem Hügel angekommen versuchte er die Lage auf den Schlachtfeld zu erfassen. Zuerst viel sein Blick auf die Überreste des Zweiten Streitwagen. Das Trebuchet musste einen Volltreffer gelandet haben. Doch die Chaoshunde hatten sich dafür gerecht und die Besatzung in stücke gerissen. Die Berittenen Knappen jagten ihnen nun hinterher und würden sie wohl schon bald einholen. Die Ritter des Königs schlugen sich Tapfer gegen ihren Feind. Obwohl sie ihnen nicht gewachsen waren wehrten sie eine Attacke nach der anderen ab und gaben keinen Zentimeter nach.


    Segen der Herrin

    Doch ihre Tapferkeit konnte sie nicht lange am leben halten und so viel ein Ritter nach dem anderen. Die Schlacht war bereits gewonnen. Doch war es unmöglich alle feinde zu töten ohne weitere Opfer zu bringen. Charles war zwar als Mörder verschrien, doch er hatte nie jemanden getötet von dem er nicht überzeugt war das er es verdient hatte. Ein fortsetzen der Schlacht würde nur das leben jener Tapferen Männer kosten, die ihn bereitwillig gefolgt waren. Sie hatten das Leben verdient. Charles du Lace fasste einen Entschluss: „Hey“ schrie er. „Ihr da. Ihr dreckigen Chaos Anbeter. Zieht euch zurück. Jetzt! Ich gelobe euch nicht nachzusetzten und ohne weitere Verluste Heimzukehren. Wir beenden dies hier ein anderes mal“ Die beiden Behemoth Ritter schienen verwirrt und unentschlossen zu sein. Doch am ende, nahmen sie sein Angebot an, wendeten ihre Monster von Rösser und zogen sich zurück.


    Sieg der Bretonen

  • Begegnung

    „Pah, seht ihr das liebe Tante, sie verkriechen sich schon jetzt. Und das noch vor beginn der Schlacht!“ spottete Ignacio. Während sich seine Truppen in stellung brachte, hatten sich die Chaos anbeter hinter ein paar verdorrte Bäume verkrochen. Ein Großer Block schwer gerüsteter Krieger in welcher wohl ihr General, dieser Adalwolf, verstreckte. Neben ihn konnte Ignacio dessen Banner sehen. Seine Schosstiere, einige vom Chaos verzerrte Hunde, saßen neben ihn. Offenbar wollten sie diese Dämonische Kanone beschützen. Setzten sie etwa in auf sie? Er sollte sie vielleicht nicht unterschätzen und schnell angehen. Doch das war ja wohl das leichteste. Immerhin war seine Truppe auf Geschwindigkeit ausgelegt. Rechts von ihm sowie an der Rechten Flanke hatten sich zwei Truppen Knappen gesammelt. Zwischen ihnen stand eine Lanze Fahrender Ritter die sich ihm gegenüber beweisen wollten. Er war schon gespannt auf ihr können in der Schlacht. Vielleicht würde er ein paar von ihnen sogar in seine persönliche Lanze aufnehmen. Zumindest der Anführer hatte das zeug dazu. Zu seiner Linken hatten sich drei Pegasus Ritter versammelt. Sie würden den Feind umfliegen und anschließend in den Rücken fallen. Der Sieg war ihnen gewiss. Schließlich führte er seine Lanze ja selber an. Gerard, der Gralsprediger sowie seine Tante La Bestia waren bei ihm, ebenso wie die Herrin die über den Gesegneten Helm zu ihm sprach! Was konnte da schon passieren?

    Mit einem Dämonischen Donnern spie die Kanone ihr Teuflisches gespei gegen die Ritter. Doch das juckte Ignacio nicht im geringsten, den entgegen der Tradition hatte er sich dazu entschlossen nicht zu Beten sondern sofort zum angriff überzugehen! (Anmerkung: Der Schuss wurde vergessen und nachgeholt. Doch trotz guten treffer gab es keine Toten ).
    Offenbar war das Dämonische Wesen in der Kanone nicht darüber erfreut, des es setzte sich in Bewegung und zermalmte einige Bauern. Nichts was Ignacio´s Aufmerksamkeit bedurfte.

    Viel Wichter war, das die Herrin ihn ihre Macht lieh. Und Ignacio lies sie fließen um den Gegner mit flammen einzudecken (Zauber Hut: Lehre des Feuers ). Sollten diese Chaoten in ihren Rüstungen dahin schmelzen. Doch etwas stimmte nicht. Obwohl die Flammen wie toll über den Feind züngelten schrie nicht einer vor schmerz auf und verging. Seine Feuerbälle waren nichts weiter als kleine Flämmchen und hinterließen nichts weiter als Ruhs auf der Rüstung des Feindes.
    Offenbar hatte er seine Magie noch nicht richtig im Griff. Anders als Adalwolf. Mit jedem Wort der Macht lies er die Rüstungen der Pegasus Ritter sowie die der Fahrenden Ritter zu Rost verkommen.
    Zwar machten die Ritter einen solchen Krach das die Hunde des Adalwolf vom Schlachtfeld rannten und nie wieder kehrten, doch gleichzeitig zogen sie auch seine Aufmerksamkeit auf sich. So, wie sich die Pegasus Ritter auf die Kanone stürzten, so stürzte sich Adalwolf mit den seinen auf die Knappen. Doch anders als Ignacio´s Ritter zerfetzten die Chaos Krieger ihren Feind. Dann attackierten sie die Fahrenden Ritter.

    Der Träger seiner Standarte brüllte eine Herausforderung welche von den Anführer der Fahrenden Ritter angenommen wurde. Eine Entscheidung welche er mit den Leben bezahlte. Doch machte es keinen unterschied, den keiner von ihnen sollte diesen Tag überleben. Auch für die Pegasus Ritter hatte die letzte stunde Geschlagen. Während sich ihre Rüstung immer weiter auflöste und die Angst sie übermannte, erschlafften ihre Schläge und so wurden sie letztlich vom Feind niedergerungen. So entschloss sich Ignacio für den alles entscheidenden Angriff. Durch die Bäume hindurch konnte er den Rücken des Feindes erspähen. Da er hierbei seine Chancen am besten sah, befahl er den Angriff. Zwei seiner Ritter sollten gar nicht erst ankommen. Hart war der Aufprall. Und doch scheuten die Rösser vor dem Feind welcher eine Brennende Ikone vor sich hertrug welche Ignacio zuerst gar nicht war genommen hatte. Der Kampf war kurz und schmerzvoll. „Rückzug!“ schrie Ignacio. Doch nur er, La Bestia und Gerard war es gelungen zu entkommen. Der Kampf war verloren. Die Verluste verheerend. Der Tag Dunkel.

    Sieg für die Krieger des Chaos

  • allerdings an die "richtige" seite! ;)

    Jaaa, er konnte die unwichtige schalcht gewinnen. Und das gegen eine Armee die nur darauf aus war möglichst tief in sein land vorzudringen. Drei Felder wurden niedergebrannt bis er 50 Gold verteidigen konnte.

    Aber das worum es ging, das Halunkeneck.... Naja, was sollst :]

  • Hier nun der Schlachtbericht zum Spiel Oger gegen Orks ( Gezeiten des Krieges )

    Prolog

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    Der Dämon und seine Zauberin standen auf einem Berg nahe der Siedlungen Orkwehr und Moschaz Mittä. Beide Siedlungen bereiteten sich seit einiger Zeit auf einen Krieg gegeneinander vor, da die Oger das reichhaltige Nahrungsangebot aus den Bergen in Anspruch nehmen wollten und die Orks auf ihrem Kriegspfad waren, war dieser Konflikt unausweichlich.
    Voller Vorfreude blickte der Dämon über das weitläufige Gebiet. Die Elfin wirkte sichtlich angespannt. Was verständlich war, denn sie hatte die Aufgabe dem Oger eine kleine Botschaft zukommen zulassen. Ogrim war der Tyrann, welcher Blake schon seit Jahren nachsetze. Anscheinend hat irgendwer eine Menge Geld auf den Kopf des damaligen Elfen ausgesetzt, soviel, dass der Oger sich bereit erklärte selbst jetzt, da Blake ein Dämon war den Kopf einzufordern.
    In der Ferne zogen sich gewaltige Gewitter Wolken zusammen und in der Luft war Regen zu riechen. Zwischen dem Grollen des Himmels waren im Osten die Trommeln der Orks zu Hören, während aus dem Westen der Wind die Gesänge der Oger an das Ohr des Dämons trugen. Nicht mehr lange und beide Heere würden sich gegenüber stehen.

    Mittlerweile entlud sich das Gewitter über der Ebene an der der Dämon die Schlacht erwartete. Starker Regen setzte ein und ein kühler Wind strömte aus dem Norden.
    Ellyn´thra zeigte nach Osten. Die Oger waren die Ersten welche die Ebene erreichten. Blake konnte zwischen den gewaltigen Bergen aus Fleisch und Muskeln seinen Bekannten Widersacher ausmachen. Ogrim war in Begleitung einer Abteilung seiner Eisenwänste. Der Oger war einen guten Kopf größer als seine Artgenossen und um einiges breiter. Doch war es nicht der Koloss, wessen Blake und Ellyn´thra hier war. In einer Einheit von Ogern mit riesigen Schwarzpulver Waffen entdeckte der Dämon sein Ziel. Er zeigte mit dem Finger auf den Oger. Als er sicher war, dass die Zauberin sein Ziel sehen konnte, gab er den Befehl.
    "Den da ". Die Elfe nickte zur Bestätigung.


    Die Aufstellung

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    Die Trommeln der Orks wurden lauter und lauter, bis sie plötzlich verstummten. Ein Blick Richtung Westen verriet auch wieso. Die Orks unter der Führung eines Gargbosses namens Zagrub da Metzga durchbrachen gerade den Waldrand als sie die Oger erspähten.
    beide Armeen standen sich nun von Angesicht zu Angesicht gegenüber. Es herrschte für einen kleinen Augenblick vollkommene Stille, welche nur von dem strömenden Regen unterbrochen wurde, als beide Heere sich musterten.
    als jedoch ein gewaltiges Donnergrollen zu vernehmen war zerriss die Stille und beide Armeen brüllten sich kehlig Herausforderungen zu.

    beide beobachteten wie die Oger ihre Stellungen einnahmen. Ogrim versammelte seine Armee recht zentral auf dem Schlachtfeld. An beiden Flanken wurde jeweils ein Säbelzahnschwein freigelassen, um dem Gegner den Angriff auf die ungeschützte Seite zu erschweren. Ogrim nahm seinen Platz an der Seite seiner Eisenwänste ein.Begleitet wurde diese Einheit von einer Schar der Oger mit den Schwarzpulverwaffen. In Ihrer Mitte befand ich Ellyn´thras Ziel. Ein Feuerbauch. Zwischen dem Säbelzahnschwein an der Linken Flanke und der Einheit mit den Schwarzpulverwaffen, bezog ein riesiges Tier mit einer Kanone Stellung. Blake kannte diese Waffe sehr gut. Die Oger nannten sie Eisenspeier.
    Auf der Seite der Orks befand sich Zagrub da Metzga in einer Einheit Orkmoschaz. Sein persönlicher Standartenträger begleitete eine Einheit Nachtgoblins. Diese wurde auf der linken Seite von einem Streitwagen unterstützt Das Zentrum nahm eine Bestie ein, welche kaum zu kontrollieren war, ein Kettensquig. An der rechten Flanke war eine Schar Trolle zu sehen, welche die Beobachter selbst bis hierher riechen konnten. Am Waldrand wurde eine seltsame Vorrichtung aufgebaut um welche sich als Fledermäuse verkleidete Goblins versammelten.

    Zagrub da Metzga stieß ein gewaltiges "WAAAAAGHHH" aus. Woraufhin sich die Grünlinge in Bewegung setzten.


    Zug #1

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    Orkzug #1

    Alle Orks nahmen den Kriegsruf des Gargbosses war, jedoch nicht die Trolle. Diese Stolperten ungeschickt vor sich hin. Der Kettensquig wirbelte wild über die Ebene auf die Bleispucker zu. Die Goblinhorde bezog auf dem Hügel vor Ihnen Stellung. Während der Streitwagen weiter ihre Flanke begleitete.

    Der Orkschamane konzentrierte seine Macht und versuchte den Zauber " Morks Blick" zu wirken. Dieser gelang auch, schlug allerdings weit vor den Bleispuckern ein.
    Das Kamikazekatapult schoß einen verrückt lachenden Goblin in den Himmel, dieser flatterte mit den Flügeln und schien den Flug zu genießen, bis er in die Eisenwänste krachte. Er Durchbohrte einen dieser Oger und zerschschellte an der Dicken Rüstung seines Hintermannes. Jedoch schien der Oger sich dabei auch einige Rippen gebrochen zu haben.

    Oger Zug #1



    das Säbelzahnschwein vor dem Kettensquig erblickte seine Beute. Als es diese jedoch ansprang um sie Niederzustrecken, erwischte eine der Ketten das Schwein im Sprung und riss es Auseinander. Dabei verlor der Squig vollends die Kontrolle und wickelte sich mit seinen eigenen Ketten ein. Während der Squig versuchte sich zu befreien, schnürte er sich immer fester ein, was wiederum dazu führte dass er seine Bemühungen sich aus den Ketten zu lösen erhöhte. Nach Minuten des Kampfes, hatte sich der Squig selbst alle Knochen im Leib gebrochen und lag nun reglos auf dem nassen Boden.
    An der gegenüberliegenden Flanke näherte sich ebenfalls ein Säbelzahnschwein seinen Opfern. Diesmal den Nachtgoblins. Diese wurden nervös und schickten ihre unter Drogen gesetzten Artgenossen auf das Schwein zu. Jedoch wurde keiner der Fanatics weit genug geschubst, sodass das Säbelzahnschwein ohne einen Kratzer davon kam.
    Nun fing auch der Feuerbauch an seine Macht zu sammeln. Er versuchte einen gewaltigen Feuerball zu zaubern, was ihm auch gelang. Jedoch schien es so als habe der Oger zu viel der Macht der Winde genutzt, den während sein Feuerball das Leben von 6 Orks beendete, gab es in seiner Einheit ein gewaltigen Knall. Dem Feuerbauch einglitten die Winde der Magie. Was einem Oger das Leben kostete und einen anderen stark verwundete. Selbst der Eisenspeier in seiner Nähe war nicht sicher und wurde leicht ramponiert. An der Stelle an der noch eben der Zauberer stand, schimmerte kurz die Luft jedoch war von dem Feuerbauch keine Spur mehr zu sehen.
    Die Bleispucker liesen einen gewaltigen Hagel ihrer Donnerbüchsen los, jedoch fielen ihnen nur 2 Orks zum Opfer. Die Genauigkeit dieser Waffen war zum Glück sehr gering. Der Eisenspeier nahm die Goblin Belagerungswaffe mit den gackernden Goblins aufs Korn. Die kanonkugel schlug genau zwischen den Lücken der Konstruktion ein, was am Gerät keinen Schaden hinterließ und die Goblins nach einer Schrecksekunde höhnisch zu lachen begannen


    Zug #2

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    Ork Zug#2

    wieder stolperten die Trolle verwirrt nach vorn, während sich zwei Fanatics angsterfüllt von dem Säbelzahnschwein in Richtung ihrer Artgenossen bewegten. Einer dieser Wahnsinnigen schoss durch das Regiment welches Ihn zuvor noch in Richtung der Bestie geschubst hatte und tötete einige seiner Artgenossen. Ein anderer krachte in den Streitwagen. Nachdem sich der Rauch gelegt hatte, war alles was noch zusehen war, ein sich wie wahnsinnig drehender Goblin der ein Haufen Holz und Blut hinter sich zurück lies.
    Der dritte Irre drehte sich so schnell um die eigene Achse über das Schlachtfeld, das er den unebenen Boden gar nicht wahrzunehmen schien. Er stolperte über eine Wurzel, geriet ins Schlingern und erdrosselte sich mit seiner eigenen Waffe.
    Angesichts der Gefahr welche von dem Säbelzhanschwein ausging, befahl der Goblinboss einen Angriff auf dieses. Jedoch zögerten einige der Goblins, sodass der Schwung des Angriffs verloren ging und sie auf halben Weg unentschlossen stehen blieben.
    Der Schamane der Orks konzentrierte seine Magie, jedoch verebbte die Kraft des Zaubers auf den Weg zu seinem Ziel, sodass er keinen Schaden anrichtete.
    Das Katapult der Goblins nahm die Bleispucker ins Visier. Wild mit den Armen wedelnd krachte einer der Grünlinge in die Oger und verletze einen sehr schwer.

    Oger Zug # 2

    da sich die Beute nun so nah vor der Nase befand, stürmte das Säbelzahnschwein auf die Einheit der Goblins zu. Diese versuchten panisch ihre Netze über die Bestie zu werfen, verfingen sich aber selbst in diesen. Angst machte sich in den Reihen der Goblins breit als sie eingewickelt in den Netzen kaum in der Lage waren ihre Speere zur Verteidigung einzusetzen. Das Säbelzahnschwein sprang auf den Goblingargboss zu. Dieser trug allerdings eine Rüstung welche die Zähne der Bestie nicht durchdringen konnte. Der Gargboss versuchte im Gegenzug dem Schwein das Schwert in den Leib zu bohren, wurde aber durch das Netz welches auch ihn umschlungen hatte, behindert. An der Seite der Kreatur befand sich ein Goblin welcher das Glück hatte nicht im Netz gefangen zu sein und bohrte sein Speer tief in den Leib des Säbelzahns. Die Kreatur heulte auf und ergriff panisch die Flucht. Dies nutzten die Goblins um sich aus den Netzen zu befreien und richteten sich auf eine neue Bedrohung aus - den Einsenwänsten.
    Diese jedoch, sowie der Rest der Ogerarmee zogen sich geordnet einige Meter weiter zurück um möglichst lange ihren Beschuss gegen die Grüne Flut aufrecht halten zu können. Der Eisenspeier zielte erneut auf das Katapult, allerdings bohrte sich die Kugel nur in den Waldboden und blieb dort stecken.
    Die Bleispukcer nahmen wieder die Orks ins Visier und schafften es drei Grünhäute zu erlegen.


    Zug #3

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    Ork Zug # 3

    ein Fanatic verlies sich wild drehend das Schlachtfeld und schien auch nicht mehr zurück zu kommen. Ein weiterer drehte sich nun völlig unkontrolliert hinter den Reihen seiner Artgenossen, was dazu führte das sich einige der Grünlinge umblickten um sich zu vergewissern, ob der Verrückte auch dort blieb. Die Trolle hingegen grunzten freudig vor sich hin und spazierten ziemlich desorientiert über das Schlachtfeld. In ihren Gesichtern war die pure Freude zu lesen. Auf was diese sich bezog war allerdings nicht zu erkennen.
    Auch die finsteren Blicke, welche ihnen der Gargboss der Orks zuwarf, änderten nix dran.
    Die Nachtgoblins welche nun den Verrückten im Rücken hatten, suchten ihr Heil in der Flucht nach vorn. Sie marschierten weiter auf die Eisenwänste zu. Die Orkmoschaz taten es ihren kleineren Artverwandten gleich.
    Während des Marsches versuchte der Schamane einen weiteren Zauber zu wirken. Er zapfte dabei aber soviel Energie, das er die Kontrolle über seinen Zauber verlor. Es gab einen gewaltigen Knall. Diese Explosion kostete allen Orkkriegern in der Einheit, bis auf den Gargboss, einen Standartenträger und den Schamanen selbst das Leben. Es bildete sich ein Riss an der Stelle an welcher der Schamane noch eben gestanden hatte, genau wie bei dem Ogerzauberer. Es gelang dem Schamanen aber rechtzeitig zur Seite zu springen und sein Leben zu retten.

    Angesichts dieser gewaltigen Explosion hatte der Orkgargboss einen Geistesblitz um die Situation noch lebend zu Überstehen. Er erinnerte sich daran, dass Oger eine Sache fast genauso Lieben wie Essen. Gold !
    er kramte in seinen Taschen umher und fand dort einiges an dem Gold welches er einem Zwerg abgenommen hatte. Damals behielt er dieses, da die Münzen ungewöhnlich grell funkelten. Nun warf er es allerdings in die Richtung der Oger, drehte sich um und rannte was seine Beine hergaben. Seine Armee tat es ihm gleich. Selbst die Trolle rannten. Schienen aber zu glauben es handelte sich um ein Spiel. Einige der Tolle versuchten während der Flucht die Grünhäute abzuklatschen.

    Die Oger nahmen das Gold auf und schauten den panisch fliehenden Orks lachend hinterher.


    Ergebnis

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    Sieg durch Aufgabe Oger.

    Leider ohne Fotos. Wenn mir jemand eine sichere und Kostenlose Adresse geben kann wo ich die Fotos uploaden kann um es fürs Forum bereit zustellen, dann immer her damit ^^

    In Stiller Anteilnahme.

    R.i.P Warhammer.

    2003- 11.7.2015

  • Für Bilder verwende ich den hier: http://www.picr.de auch kostenfrei und leicht zu bedienen. File-upload ist nciht für Bilder gedacht. Solltest du eine Möglichkeit finde, wie man das von dort aus einbinden kann, bin ich ganz Ohr.

    Mein Beruf und die Vorliebe für Skryre haben nix miteinander zu tun... wirklich...
    Skavenfeiertag: Jeder 13. im Monat und der 31.12. als 13ter Feiertag, an dem rituell eine große Glocke zu Ehren der Gehörnten geläutet wird (Unwissende halten das Dröhnen für laute Böller... Narren....)
    Ist es Zufall, dass in "Fullpainted" das Wort "pain" so eine zentrale Position hat? Ich denke, nein...

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