Beiträge von Moatin

    was hälst du von Geryon? Da könnte man monströse Infanterie mit vielen Attacken im Profil draus machen. Als Sonderregel würde sich sowas in die Richtung anbieten, dass Angriffe im Rücken und der Flanke wie Angriffe in der Front behandelt werden o.ä. Die Modelle müsste man allerdings wahrscheinlich umbauen.

    Read as written würde ich sagen nein. Die Speerschleuder kann von einem Mitglied der Skink Crew abgefeuert werden (Skinkbesatzung im Deutschen?). Der Skinkhäuptling ersetzt aber ein Mitglied der Crew und wird wörtlich genommen kein Teil derselben.

    Neue Minis fördern natürlich die Verkaufszahlen...ein WHF-Skirmish ? Naja, aber die ganzen alten Spieler haben doch eh ihre Figuren...welchen Kaufanreiz sollten die haben? Und dennoch werden viele alte Spieler aufhören weil sie eben kein Skirmish mögen...d.g. aber Tonnenweise Minis auf ebay und Co. ...aber die sollen nicht dort kaufen, sondern bei uns !

    und zur Zeit ist das anders? Meine Echsenmenschen, Zwerge, Vampire, Elfen und Chaoten aller Art, die ich von WHFB noch rumfliegen habe, wurden doch vollends nach AoS mit rübergenommen. Die haben nur einen neuen Namen bekommen. Sogar 3 Jahre nach der Umstellung bilden die alten Völker in der Masse doch die Mehrheit der spielfähigen Truppen. Gegen neue Völker spricht ja nichts, aber dafür hatte die Warhammerwelt noch genug graue Flecken auf der Landkarte, die man damit hätte füllen können. Nur das Aushängeschild von AoS, die Stormast Eternals, die wären schwerlich zu integrieren gewesen und je mehr ich darüber nachdenke, desto mehr keimt in mir die Vermutung, dass diese Fantasyadaption des Erfolgskonzepts Space Marines einer der wesentlichen Gründe gewesen ist, das Spiel komplett neu aufzuziehen. Darüberhinaus kann mit Sicherheit keiner davon ausgehen, dass alle WHFB-Spieler plötzlich auf ein Skirmish umsteigen wollen, allerdings ist ein eventuell vergraulter Kunde immer noch besser, als ein definitiv vergraulter Kunde.

    Wenn GW zu teuer wäre, würden sie keine positiven Bilanzen vorzeigen können

    Meh. Man kann überteuerte Produkte verkaufen und trotzdem positive Bilanzen haben. Es kommt darauf, wie viel der Kunde bereit ist zu zahlen und wenn er ein Produkt haben will, dann kann der Preis deutlich über dem Wert liegen, mal unabhängig davon ob es sich um Tabletopminiaturen, Schuhe oder Gemüse handelt. Die Kundenfreundlichkeit zeigt sich dann, wie man damit umgeht. Will ich meinen Kunden ein günstiges Produkt anbieten und meinen Gewinn nicht maximieren oder will ich ausloten, wie viel der Kunde maximal bereit ist zu zahlen? Es ist ja nicht so, als ob letzteres etwas unglaublich schreckliches oder moralisch verwerfliches wäre. Es ist ja bei vielen großen Firmen egal welcher Branche gang und gäbe und aus marktwirtschaflichen Gründen auch verständlich. Wer sich mit Videospielen auskennt (um mal einen kleinen Exkurs zu machen), konnte die Spitze des Eisberges hier bei der Marketingstrategie seitens EA zu Battlefront 2 erleben. Wenn man den normalen Vollpreis von 80$ (in DE glaub ich 60€) bezahlt hat, hätte man über 40 Spielstunden verbringen müssen, um einen einzelnen Charakter freizuspielen - oder aber man kauft sich den Charakter einfach mit Echtgeld. Die Intention war ganz klar, dass man einfach dem Kunden zusätzliches Geld für Inhalte aus der Tasche ziehen wollte, die eigentlich selbstverständlich in einem Vollpreistitel enthalten sein sollten und in älteren Titeln des selben Herstellers auch enthalten waren. Videospiele haben sich in den letzten 10 Jahren grundsätzlich dahin entwickelt, dass man nicht nur über das Spiel selbst sondern vor allem über zusätzliche Inhalte Geld machen will, die früher ganz normal im Preis enthalten waren. Und die entsprechenden Unternehmen loten nun aus, wie weit sie gehen können und was der Kunde alles mitträgt. Bei EA ist das in diesem Fall gewaltig in die Hose gegangen und das Spiel u.a. deswegen gewaltig gefloppt. Die Tendenz, den Kunden für zusätzliche Inhalte zahlen zu lassen bleibt aber weiterhin bestehen, weil der Kunde es bis zu einem bestimmten Punkt duldet, vollkommen gleichgültig ob es Abzocke ist oder nicht. Nur um mal ein Extrembeispiel zu nennen. Und solche Entwicklungen sehe ich da, neben den ganzen Kosten und Faktoren die vollkommen richtig von dir und Sam aufgezählt wurden, auch als einen maßgeblichen Faktor, nachdem GW seine Preise ermittelt. Das kann man so machen und ist marktwirtschaftlich mit Sicherheit auch gar nicht schlecht, ob das allerdings nicht nur zahlende sondern auch zufriedene Kunden macht...tja das kann man dann an Kommentaren wie diesem hier sehen :O


    Die Alte Welt musste weg, damit auch die Bestandskunden wegkommen. Von beidem hatte GW nämlich seit Jahren nichts mehr zu erwarten. Der Markt war gesättigt und damit der Käse gerollt. Was man in so einer Situation machen muss, wenn man sich verantwortungsvoll gegenüber der Belegschaft verhalten und nicht Gefahr laufen will, sich aus lauter fehlgeleiteter Nostalgie auch noch strafbar zu machen, das kann einem jeder Sagen, der mal was mit BWL am Hut hatte.


    Wenn der Markt tot ist, kann man entweder die Schotten dicht machen (was die sichere Variante ist) oder aber das Wagnis eingehen einen neuen Markt zu erschließen. Age of Sigmar war und ist der neue Markt, welcher aus jedem Interessierten einen Neukunden machen kann und damit die wirtschaftlichen Bedürfnisse des Unternehmens befriedigt und gleichzeitig dem Thema Fantasy eine Daseinsberechtigung bescheinigt, ohne dabei das zu sein wovon man sich als Unternehmen nunmal schweren Herzens trennen musste.


    Wie gesagt, ich kann vollkommen nachvollziehen, dass das Spielsystem Warhammer Fantasy als Hauptsystem nicht mehr tragbar war und man einen neuen Markt mit einem neuen System erschließen musste. Und dass man von Langzeitkunden nicht die gleichen Einnahmen erwarten kann wie von Neukunden ist auch nichts neues. Wer seine Armee fertig hat, der gibt halt nicht mehr so viel Geld wie jemand aus, der noch gar nichts hat. Das ist überall und jeder Zeit so und genauso wird das auch mit den AoS-Bestandskunden sein. Wer 2015 mit AoS angefangen hat, wird jetzt vermutlich seine Truppen vollständig beisammen haben, von dem kann GW nun genauso wenig erwarten wie von den WHFB-Veteranen vor 2015. Mit Neukunden macht man das dicke Geld, das ist ja auch normal. Der Bestandskunde kauft sich vielleicht mal eine neue Einheit wenn sie rauskommt, mehr nicht. Aber das wird wie gesagt mit den baldigen AoS-Bestandskunden genauso laufen. Worauf ich hinaus will, ist, dass es vollkommen nachvollziehbar ist, dass man ein besseres Spielsystem für Neukunden anbieten muss, wenn das alte nicht mehr so läuft. Das erklärt aber nicht, warum man dafür den Hintergrund einstampfen musste. War der WHFB-Hintergrund denn so abschreckend, dass man ihn einem Neuling, der sich noch gar nicht auskennt und für den die WHFB-Welt genauso neu ist wie die AoS-Welt, nicht nahebringen konnte? Meine persönliche Erfahrung aus meiner Anfangszeit war da eher gegenteilig, da waren alle Jungs super geflasht vom Hintergrund. Den hat GW nämlich wirklich ausgezeichnet aufgezogen, mit allem was dazu gehört. Romane, Stories, Kampagnenbücher. Die WHFB-Welt war was Fantasy angeht wohl so ziemlich das beste Universum, was man seit Tolkien gesehen hat. Und sie hatte noch so viel zu bieten, was bisher nur angedeutet war. Ich habe deshalb ganz erhebliche Zweifel daran, dass man für die Neukunden den Hintergrund mit plätten musste, um das neue System interessant zu machen. Wie gesagt, dass man vom Rank-And-File zu einem Skirmisher wechseln musste, damit der Verkauf stimmt, finde ich vollkommen nachvollziehbar. Dass deswegen aber auch das ganze Universum für die Neukunden zerstört werden musste, ist für mich aber nicht nachvollziehbar, da für den Neukunde wie gesagt die klassische WHFB-Welt genauso neu ist wie die AoS-Welt. Davon einmal abgesehen, dass ein Großteil der aktuellen Figuren ja direkt von WHFB übernommen wurden.

    Was meinst du eigentlich mit "sich strafbar machen"? Das habe ich nicht verstanden.


    Dass GW auf Neukunden statt auf Bestandskunden setzt, ist aus marktwirtschaflichen Gründen vollkommen verständlich. Kundenservice und Hobbyunterstützung zeichnen sich aber eben dadurch aus, dass die Klientel nicht nur solange interessant ist, wie sie regelmäßig Geld da lässt, sondern dass man sich auch dann um sie kümmert, wenn das Produkt schon am Mann ist. Wenn GW das nicht oder nicht mehr in dem Umfang wie früher leisten kann und/oder will, dann sind sie halt keine Hobbyisten sondern Betriebswirte. Kann man so machen, dann muss man aber auch die Kritik ertragen.

    Achtung, Wall of Text:


    GW, Service und der Kunde. Finger knacken, tief einatmen und los geht’s.

    Ich fange einfach mal bei den Preisen an, weil das meistens im Zentrum der Kritik steht. Positiv ist, dass viele Preise über Jahre hinweg relativ konstant geblieben sind. Allerdings heißt das nicht, dass sie deshalb auch angemessen sind. Ich hab mich zugegebenermaßen mit den Neuerscheinungen nicht sonderlich viel beschäftigt, was vor allem auch daran liegt, dass mich AoS seit Anbeginn überhaupt nicht interessiert hat. Das Gute zuerst: die Start-Collectin!-Boxen finde ich alle soweit sehr gut. Für 65€ kriegt man hier tatsächlich einen soliden Grundstock an Einheiten, der auf einem ähnlichen Niveau wie früher die 80€ Startboxen sind. Da kann man nicht viel meckern. Ansonsten sind die Preise aber imo teilweise jenseits von Gut und Böse. 40€ für 5 SE Evocators. Also für 5 Infanteriemodelle. Das steht in keinem Verhältnis und mir kann niemand erklären, in welcher Welt das ein angemessener Preis sein soll. Wenn man sich dann die Regimenter, vor allem die alten Warhammer Fantasyregimenter (jetzt auf Rundbases) ansieht, ist es zwar nicht ganz so krass, aber immer noch imo überteuert. Dieselben Orks, die es seit der 6. Edition gibt, sprich seit 15 Jahren, haben eine Preissteigerung von über 100% hinter sich; heute 10 Modelle für 22,75€, damals 19 Modelle für 20€. Also mehr als eine Preisverdopplung für genau die gleichen Modelle. Da stößt mein kleines Gehirn an die Grenzen der Verständlichkeit. Natürlich ist das nicht bei allen Einheiten so krass, aber eben oft genug. Dieses Preisniveau spiegelt sich dann ja nicht nur in den einzelnen Figuren wider, sondern auch in allen Produkten, die seitens GW noch angeboten werden. Kleber, Pinsel, Bohrer, Bastelwerkzeuge, all das was GW noch so anbietet bekommt man im entsprechenden Fachgeschäft entweder zu einem deutlich günstigeren Preis oder aber in besserer Qualität. Ob man das Anbieten solcher Extras nun als Service bezeichnen kann, da mache ich mal ein großes Fragezeichen hinter, weil ich nicht glaube, dass all das aus Kundenfreundlichkeit angeboten wird, sondern eben einfach als zusätzliche Einnahmequelle neben den Miniaturen selbst. Und das ist ja auch okay, nur muss man dann damit zurecht kommen, dass Leute GW als überteuert bezeichnen.

    Was man jedoch in jedem Fall festhalten kann, ist, dass der Hobbyteil von GW in den letzten ~10 Jahren spürbar zurückgefahren wurde. Wenn man mal einen aktuellen White Dwarf mit einem von 2005 vergleicht, fällt auf, wie hier das Magazin kaum noch Tipps und Tricks für die Miniaturen und das Spiel liefert und stattdessen mehr und mehr als Werbeprospekt für die neuesten Miniaturen dienen soll. Gedruckte Gesamtkataloge, die jedes Jahr neu aufgelegt werden sowie gesonderte Prospekte zu Weihnachten gibt es (meines Wissens nach) auch nicht mehr, da wurde komplett auf digital umgestellt. Und wo wir grade beim Thema sind, hat sich die Website von GW seit damals auch gehörig verändert. Früher war das tatsächlich eine Hobbywebsite, wo jedes Volk eine eigene Rubrik hatte, in der es Bastel- und Bemaltipps gab, Hintergrundinformationen und das ein oder andere kleine Szenario zum Nachspielen. Ich erinnere mich daran, dass in Tutorials erklärt wurde, wie man aus Schaumstoffplatten ein Ziggurat der Echsenmenschen basteln oder wie man mit Bitz und Greenstuff seine Zwergenarmbrustschützen zu Grenzläufern umbauen kann. Und noch viel mehr. Der Shop war über eine Verlinkung zu einer externen Website zu erreichen, wo darüber hinaus auch ein riesiges Sortiment an alten Modellen aus früheren Editionen erhältlich war. Davon ist seit Jahren nichts mehr übrig. Die aktuelle Website ist seit Jahren ein einziger Onlineshop, und das meine ich so wörtlich wie nur irgendwie möglich. Es geht sich nicht mehr darum, den Hobbyisten die Warhammerwelten näher zu bringen und Hobbytipps zu vermitteln, sondern nur noch darum, die Produkte an den Kunden zu bringen. Das hat mit Hobbyunterstützung rein gar nichts zu tun, dafür aber umso mehr mit Wirtschaftspolitik. Man kann Bilder seiner bemalten Miniaturen einschicken, damit sie auf den entsprechenden Produktseiten angezeigt werden und vereinzelt gibt es noch Aktionen, in denen eigentlich ausrangierte Modelle für einen kurzen Zeitraum wieder erhältlich sind, aber das war's dann auch schon. Wie die Hobbyunterstützung in den einzelnen Filialen heutzutage aussieht, kann ich nicht beurteilen, da ich seit Jahren keinen GW mehr von Innen gesehen habe. Ich erinnere mich jedoch noch daran, wie mit dem Zwergenrelease von 2006 jeder Kunde (oder sogar jeder Besucher?) sich kostenlos aus einem Klankrieger- und Schützengussrahmen eine Miniatur nach belieben ausknipsen und mit Nachhause nehmen durfte, um damit später an einem Malwettbewerb teilzunehmen. Ebenso gab es in der Weihnachtszeit jedes Wochenende ein kleines Quiz, an dem alle Anwesenden teilnehmen konnten und wo es auch jedesmal etwas zu gewinnen gab. Manchmal wurde auch zwischendurch ein Bitzshop angeboten, wo sich jeder aus einem riesigen Bitzhaufen Teile nach belieben aussuchen konnte, die dann nach Gewicht berechnet wurden. Das war wirklich super und solche Aktionen sind das, was ich dreimal mit Rotstift als „Hobbyunterstützung“ unterstreichen würde. Ich kenne wie gesagt die aktuelle Situation nicht, aber es würde mich nicht überraschen, wenn auch das alles eingestampft wurde. Dagegen gefällt es mir, dass GW auf einem YouTube-Kanal kleine Tutorials etc. anbietet. Das meiste davon richtet sich aber an Anfänger und lässt vom Umfang her noch zu wünschen übrig. Im Endeffekt sehe ich es so, dass die aktuelle Firmenpolitik Hobbyunterstützung meist nur soweit anbietet, wie sie auch einen wirtschaftlichen Nutzen für das Unternehmen liefert. Dafür müssen wir uns nur einmal ansehen, wie GW mit Warhammer Fantasy umgegangen ist. Der gesamte Hintergrund wurde ratzekahl und ohne Rücksicht auf Verluste komplett eingestampft und Hobbyisten, die 5, 10 oder sogar 20 Jahre lang in der Warhammerwelt zuhause waren, wurde ein Großteil ihres Hobbys einfach unter den Füßen weggezogen. Wir müssen uns hier nicht darüber unterhalten, dass WHFB kein Verkaufsschlager mehr war und ob GW deshalb das -Spiel-system komplett umkrempeln musste steht auch auf einem anderen Blatt. Zumindest aus finanzieller Sicht ist es aber nachvollziehbar, dass Warhammer Fantasy in der damaligen Form mehr eine Belastung für das Unternehmen war. Dass man allerdings nicht nur das Spielsystem sondern auch den gesamten Hintergrund rücksichtslos ausradiert hat, zeigt aber meiner Meinung nach sehr deutlich, wo beim aktuellen GW die Grenze zwischen Wirtschaftsstrategie und Hobbyunterstützung verläuft. Nicht mal mehr Eckbases gibt’s jetzt noch bei GW zu kaufen, um das alte System eben im Freundeskreis weiterspielen zu können. Das Erschüttern bei mir als Langzeithobbyisten einfach das Vertrauen in die Firma, wenn ich mir nicht sicher sein kann, ob die Fantasywelt, in die ich mich einleben soll, noch lange bestehen wird oder ob sie bald aus wirtschaftlichen Gründen einfach zerstört wird. Warum man das klassische WHFB nicht zu einer Nebenlinie deklassiert hat und dafür einen Warhammer Fantasy Skirmisher im AoS-Stil zum neuen Hauptsystem erklärt hat, bleibt mir ein Rätsel. GW zeigt ja mit diesen Nebensystemen, dass sowas möglich ist. Diese Nebensysteme finde ich nämlich großartig, vor allem wenn sie mit den gleichen Miniaturen gespielt werden können. Als Nebenlinie ist es zwar klar, dass sie nicht den gleichen Support erhalten können wie die Hauptsysteme, allerdings denke (oder hoffe) ich, dass sie solange mitgetragen werden, wie sie einigermaßen beliebt sind. Genauso bin ich ähnlich wie Antraker der Meinung, dass ein starkes GW eine wichtige Stütze für das Hobby ist, die Maxime nur auf Neukunden zu setzen und die Interessen der Langzeithobbyisten gekonnt zu ignorieren ist allerdings das genaue Gegenteil von kundenfreundlich. GWs Strategie, mögliche Konkurrenz mittels sehr fragwürdigen Eigennamen und Copyrightklagen auszustechen tut imo ihr übriges, um die Tabletopszene zu spalten. Im Grunde wünsche ich mir auch ein starkes GW, allerdings nicht so, wie es derzeit ist. Da ist mir zur Zeit die Hobbybegeisterung viel zu sehr der Gewinnmaximierung gewichen.

    Nein merrhok, die letzten Posts hatten null komma garnichts mit den Gerüchten und Neuerscheinungen zu tun, das war einfach nur dieselbe ewige Diskussion darüber, dass GW teuer ist und warum. Genau deswegen gibt (gab?) es den GW-Meckerthread, damit das nicht jedesmal wieder kommt und das eigentliche Threadthema zur Firmenpolitik abweicht.

    jetzt wo du es sagst...das könnte echt das Kind von stitch und quasimodo (beides Disney) sein, das man auf steroide gesetzt hat ^^

    Aber die Idee mit den Pilzen gefällt mir. Fehlt nur noch ein Nachtgoblinschamane auf dem Rücken bei der Ernte.